Es ist schon eine kleine Weile her, dass ich etwas zu gewinnen für Euch hatte. Doch heute habe ich etwas ganz leckeres für Euch: Es gibt Champagner! Nicht irgendeine billige Supermarkt-Plörre. Sondern heute mal etwas ganz spezielles. Nicolas Feuillatte gehört zu den etwas unbekannteren Champagner-Herstellern in Deutschland. Und mit etwas Glück und Wissen können fünf Teilnehmer bis zum kommenden Montag, 08.02.2010, bei mir ein Doppelpack Piccolo der Sorte One fo(u)r Fun Champagner von Nicolas Feuillatte gewinnen. Das ist der coole, trendige, stylishe Champagner für junge Leute.
Nicolas Feuillatte ist nach Unternehmensangaben die Champagnermarke Nr. 1 in Frankreich und Nr. 3 weltweit. Es ist auch die jüngste Weltmarke (2006 wurde sie 30 Jahre alt) und zählt zu den von professionellen Fachkreisen am meisten anerkannten Marken (12 Goldmedaillen 2007).
Die Nicolas-Feuillatte-Philosophie:
Die „Singuläre Pluralität“. Pluralität, da es sich um das vielfältigste Angebot aus der Champagne handelt, das sich für jede Degustationsgelegenheit eignet. Singulär, da es einfach ein einzigartiger Stil ist. Bei der Degustation zeichnet sich ein Nicolas Feuillatte vor allem durch seine Frische aus. Er ist anregend, lebendig, kraftvoll und aromatisch. Beim Altern werden die harmonisch eingebundenen Aromen immer eleganter und ausgeglichener. Die Textur ist geschmeidig und sinnlich. Die Champagner von Nicolas Feuillatte können zum Aperitif, wie auch zum gesamten Essen getrunken werden und garantieren jedes Mal eine regelrechte „Sinnesreise“. Jeder Champagner entspricht einer bestimmten Stimmung, einem bestimmten Geschmacksausdruck. (weiterlesen …)

Wo man auch hinschaut, überall die untrüglichen Signale, die den Tag der Liebenden ankündigen, den Valentinstag. Doch was tun, wenn die Zeichen gerade so gar nicht auf Liebe und Romantik stehen? Dann ist es höchste Zeit, sich eine valentinstagsfreie Auszeit zu gönnen – zum Beispiel mit dem Valentinstags-Special für Nichtverliebte im
Mach’s Dir selbst! Dieser vielbedeutende Satz steht auf der kleinen herzförmigen Dose mit dem schönen Namen Lovebox. Sie ist für denjenigen, dem zum Valentinstag nichts richtiges mehr einfällt und der einen kleinen relativ unverbindlichen Gutschein schenken möchte. Denn Geschenkgutscheine von
In einer goldfarbenen Metallbox in Herzform mit rotem Deckel und zwei Felder zum selbst Beschriften („Von“ und „Für“), befinden sich 52 kleine rote Kuverts und Liebeskärtchen. Die Liebeskärtchen werden vom Schenkenden selbst ausgefüllt und mit Liebesbotschaften und Gutscheintexten versehen und anschließend in das Kuvert gesteckt. Dabei ist im Lieferumfang sowohl der passende Filzstift, als auch eine Vorschlagsliste in fünf Sprachen enthalten – für die richtig langweiligen Männer, die nicht wissen, wie man eine Frau verwöhnt. Vorgeschlagene Gutscheinideen sind z. B. eine ausgiebige Rückenmassage, ein gemeinsamer Saunabesuch, ein spannender Kinoabend, ein Picknick im Grünen…. Der oder die Beschenkte, darf dann jede Woche einen Gutschein ziehen, den der Partner einlöst.
Was
Auf der Hotel-bewertungs-plattform
Früher ging die Urlaubsbuchung so: es gab Reisebüros, da bekam der reisewillige Kunde kiloschwere Kataloge, musste drin blättern und zusammen mit einem Reisebüromitarbeiter umständlich eine Reise zusammensuchen. Oder eine Pauschalreise buchen, bei der einem das Selberdenken abgenommen wurde. Heute gibt es kaum noch Reisebüros, die Reiseveranstalterlandschaft ändert sich auch stetig. Und wer heute verreisen will, der sucht im Internet. Letzteres bietet nicht nur eine Fülle detaillierter Informationen über jedes nur erdenkliche Reiseziel dieser Erde, sondern auch gleich noch die entsprechenden Veranstalter und Angebote dazu. Immer öfter finden sich auch thematisch passende Filmschnipsel. In der Regel kostenlos aber meist klein und verpixelt. Zur Information genügen die unscharfen Ruckelbilder. Wer jedoch faszinierende Aufnahmen von Reisezielen in bester Bildqualität genießen wollte, musste im Netz lange – und meist vergeblich – suchen. Oder auf die nächste Reisesendung im Fernsehen warten. Diese Zeiten sollen, nach Meinung der Macher von
Wer kennt das nicht: Da hat man im Urlaub eifrig Postkarten geschrieben, aber die kommen erst an, wenn man längst wieder zu Hause ist. Damit ist es jetzt vorbei. Der von Computer- und Fotomagazinen in Vergleichstest hoch bewertete Online-Fotoservice fotopost24 schafft hier Abhilfe. Mit einer neuen App für das iPhone kann man künftig Bilder nebst Text direkt vom Handy als richtige Postkarte zum Anfassen an Freunde und Verwandte schicken. Der Versand übers Handy ist kinderleicht, den Download auf das iPhone oder einen iPod touch gibt es kostenlos 

