Zieht sie aus! Macht sie nackig! Entblättert Eure Maschinen! Reisst ihnen die Klamotten, äh Verkleidung runter! Und verkauft das dann als Kunst, denn: Sex sells! So einfach macht es sich der Kaffeeröster Nespresso in Zusammenarbeit mit Bloggern und Künstlern. Die Event-Serie „Coffee and Conversation“ startete im letzten Jahr mit einem Fashion-Talk zwischen dem berühmten Streetstyle-Blogger Scott Schuman und der Berliner Bloggerin Mary Scherpe. In diesem Jahr stand „Coffee and Conversation“ ganz im Zeichen des Designs: Der bekannte Münchner Designer Clemens Weisshaar interpretierte und inszenierte Nespressos neueste Maschineninnovation „Pixie“ und ließ eine eindrucksvolle Installation zum Leben erwachen. Die Installation aus 36 in Reihe geschalteten und optisch veränderten Pixies bildete den Rahmen für den Design-Talk zwischen ClemensWeisshaar und dem renommierten britischen Design-Blogger Marcus Fairs.
Gemäß dem Pixie-Motto „More than you see“ zeigt Clemens Weisshaar die Kaffeemaschine ohne ihre elektrisierende äußere Hülle und blickt ihr direkt bis in ihr „pulsierendes, technisches Herz“. Zusätzlich inszeniert und demokratisiert er in seiner Installation den „perfekten Kaffee-Moment“. “Die Entwicklung der Nespresso Maschinen ist mit unglaublich viel technischer Raffinesse und Expertenwissen verbunden. Diese Technologie ist wirklich ein wahres Erlebnis“, so Clemens Weisshaar auf die Frage nach seiner Inspiration. Aber gab es so etwas ähnliches nicht schon vor zig Jahren von Swatch? Die Uhr, bei der man durch den durchsichtigen Kunststoff ins Gehäuse schauen konnte? Was jetzt anders ist? Die Maschine hat gar keine Hülle mehr. (weiterlesen …)

Weite Sandstrände, weiße Dünen, raue Brandung, würzige Seeluft, steile Klippen, Glamour, Stille… Sylt? Nein, Ré! An der französischen Atlantikküste, zwischen Saint-Nazaire und Bordeaux, gegenüber von La Rochelle liegt die 85 km² große Insel. Sie bietet wie ihre deutsche Schwester glamourösen Lifestyle und herrliche Ruhe. Im Sommer begegnet man hier unter anderem Caroline von Monaco und Sonia Rykiel.
Hier kann man frische Austern genießen – am besten mit einem Glas Weißwein oder Rosé, der auf der Insel angebaut und gekeltert wird. Weiß getünchte Steinhäuser mit bunten Fensterläden und pittoreske Häfen mit schaukelnden Booten zieren die idyllischen Ortschaften, die durch über 100 Kilometer Radwege miteinander verbunden sind. In den vielen Restaurants und Cafés an den Yachthäfen tobt das pralle Leben.
Die mit Spannung erwartete Veröffentlichung der gastronomischen Weltrangliste “
Holz, Vanille, Karamell und Schokolade – wer denkt bei dieser Beschreibung an Rum? Doch eher an einen Wein. Vielleicht noch an einen Whisky. Doch es ist wirklich so: was ich da im Glase habe ist ein feiner Tropfen. Harmonisch im Geschmack, kein scharfes Brennen wie bei billigen Bacardi & Co Bränden. Ron Zacapa ist ein ganz besonders hochwertiger Rum. Seine Heimat ist Guatemala mit seiner geheimnisvollen Kultur der Maya. Ausgangsprodukt ist ein besonders hochwertiges Zuckerrohr, das im Herzen Mittelamerikas ideale klimatische Bedingungen vorfindet. Die Besonderheit bei seiner Weiterverarbeitung: Ausschließlich die edle Essenz der ersten Pressung, der so genannte ‚Virgin Cane Honey’, wird verwendet. Die Destillate reifen in Bourbon-, Sherry- und Pedro-Ximenez-Wein-Fässern auf 2.300 Metern über dem Meeresspiegel im „Haus über den Wolken“, dem traditionellen Zacapa Rum-Lager. Und mit einem kleinen Gewinnspiel können drei meiner Leser eine Flasche Ron Zacapa gewinnen.
Erst vor 2,5 Jahren wurde die 


Nach der Tsunami-Katastrophe bedroht die Insolvenz der deutschen
Zu dem in seiner Form wohl einmaligen und durchaus unterstützenswerten Projekt gehören u.a. mehrere komfortable Gäste-Pavillons mit Poollandschaft sowie ein Body & Soul-Bereich, in dem erholsame Massagen und andere Wellness-Anwendungen auf die Erlebnisurlauber warten. Darüber hinaus bietet der einwöchige Aufenthalt einen interessanten Einblick in die Kultur des Landes. Etwa beim Besuch des lokalen Marktes sowie des Tempels im Dorf Na Nai. Oder beim Koch-Crash-Kurs mit Tipps und Tricks zur thailändischen Küche. Ebenfalls enthalten sind Abstecher zu einem Traumstrand im Nationalpark Lam Ru sowie der Besuch der Tsunami-Gedenkstätte.