Olympischen Winterspiele in München? Ja, ich bin dafür! Doch sollten meiner Meinung nach die Biathlon- und Langlaufwettbewerbe in der Chiemgau Arena in Ruhpolding, die Eislaufwettbewerbe in Inzell stattfinden. Beide Städte haben nagelneue Wettkampfarenen, beide Städte haben eine hervorragende touristische Infrastruktur. Allerdings befürchte ich, dass die Winterspiele nach Südkorea gehen. Warum? Samsung ist einer der größten Sponsoren der Olympischen Spiele. Und Samsung sitzt in Südkorea. Die Olympischen Spiele 1996 gingen ja auch in die Coca-Cola Hauptstadt Atlanta und nicht nach Athen, obwohl dies das hundertjährige Jubiläumsjahr war.
Kurz vor der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) über den Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2018 am 6. Juli hat das Online Full Service Marktforschungsinstitut Marketagent.com, 1.000 Mitglieder seines ISO-zertifizierten Online-Access-Panels in Deutschland in einer repräsentativen Studie zu dem anstehenden sportlichen Großereignis befragt. Die Mehrheit steht hinter der Bewerbung – in Deutschland (61,4%) und in Bayern sowieso (63,7%). Allerdings haben auch drei von zehn Befragten keine Meinung zu dem Thema, ähnlich viele wissen über das laufende Bewerbungsverfahren nicht so recht Bescheid und können keine Kandidatenstadt namentlich benennen.
Deutschlandweit geben ein Drittel aller Befragten (33,9%) an, keine der Kandidaten-Städte für Winterolympia 2018 benennen zu können. 57,5% wissen, dass München dazu gehört, das südkoreanische Pyeongchang nennen 17,7%, von Annecy (Frankreich) als Bewerberstadt wissen 15% der von Befragten. Ein wenig anders sieht dieser Kenntnisstand erwartungsgemäß im „betroffenen“ südlichsten deutschen Bundesland aus: Immerhin fast drei Viertel der Bayern (74%) wissen, dass sich ihre Landehauptstadt um die Austragung des Sportereignisses in sieben Jahren bewirbt und auch die beiden anderen verbliebenen Kandidaten sind in Bayern jeweils rund drei von zehn Befragten geläufig. (weiterlesen …)

Jetzt geht es in die Sommerferien! Die ersten Bundesländer haben schon schulfrei. Während am vergangenen Wochenende die Bayern noch aus den Pfingstferien wiederkamen, fuhren die ersten Saarländer und Fischköppe in den Urlaub. Wer für das kommende Schuljahr sein Englisch aufpolieren will, der wird z.B. bei
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Toskana total. Vergangenen Dienstag präsentierten die Weingüter von
Die Tenimenti Angelini verfolgen dabei das Ziel, während jedes Arbeitsschrittes die allerhöchsten Qualitätskriterien zu erfüllen, vom Rebstock bis ins Glas. Und so kamen wir zu der Ehre nicht nur die grossen drei Toskaner zu verkosten: Brunello di Montalcino, Vino Nobile di Montepulciano und Chianti Classico. Kürzlich investierte und expandierte die Familie um zwei weitere Weingüter: die Cantina Collepaglia in Jesi und die Azienda Puiatti. Letztere ist ein önologisches Schmuckstück der DOC Collio. Die Tenimenti Angelini kontrollieren heute rund 500 Hektar, von denen 210 mit Reben bestockt sind und zusammengenommen 1.500.000 Flaschen Wein pro Jahr produzieren. Was also hat uns die Familie Angelini an aktuellen Weinen mitgebracht? 
