Devaaya Hotel: Ich bin reif für die Ayurveda-Insel

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Sieben Tage Ayurveda Kur liegen jetzt vor mir. Direktes Umschalten von Business auf Freizeit, von Stress auf Entspannung, von ungesunder Ernährung mit viel Essen und Alkohol auf vegetarisches Essen, Ingwerwasser und Kräutertee. Tägliche Massagen, viel Zeit zur Entspannung und eine wunderschöne, ruhige Landschaft umgeben mich hier. Ich bin im Devaaya Ayurveda & Cure Centre.

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Am Sonntag wurde ich von einem Fahrer abgeholt und in das Devaaya Ayurveda & Cure Centre gebracht. Nach etwa einer Stunde Fahrt durch die wunderschöne, grüne, bewaldete Landschaft von Goa, die von vielen Wasserläufen und Buchten durchzogen ist, kamen wir in Old Goa an. Hier liegt das historische Zentrum des kleinsten indischen Bundesstaates. Hier kamen die Portugiesen vor etwa 500 Jahren an, hier bauten sie viele Kirchen und Häuser. Sie übernahmen eine ursprünglich muslimische Kaufmannsstadt. Goa war schon immer ein Handelshafen, hier wurden Gewürze, Seide und andere wertvolle Waren aus Asien gehandelt. Die Portugiesen bauten ihre wichtigste Kathedrale auf den Mauern des muslimischen Palastes. Doch die HIndus fanden einen wichtigen Hinweis, dass die Muslime nicht die ersten hier waren: In den ursprünglichen Palastmauern befinden sich Reste eines hinduistischen Tempels.

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Old Goa befindet sich an einem breiten Flusslauf, der zum Meer hinführt. Entsprechend ist das Wasser hier sehr brackig. Das Salzwasser ist wiederum ein Schutz vor Malaria. Von Old Goa aus gelangen wir mit einer alten Autofähre auf Divar Island. Die Fahrt geht vorbei an vielen alten portugiesischen Villen. Halb verfallen, modern angemalt, mit überwucherten Vorgärten und japanischen Kleinwagen vor der Tür strahlen sie einen morbiden-modernen Charme aus. So eine Villa zu besitzen würde mir gefallen. Aber an dieser Stelle? Und in diesem Zustand? Nicht wirklich. Hier also wohnten viele reiche Portugiesen – und heute noch immer deren Nachfahren oder katholische und hinduistische Inder. Immer wieder sind die Gartenpforten der Villen mit grossen Kreuzen verziert, taucht ein Kruzifix oder ein Kreuzstein am Wegesrand auf. Etwas abseits der Siedlung liegt das Devaaya Hotel. Hier also werde ich eine Woche verbringen. (weiterlesen …)

GITM: Was macht eine Destination erfolgreich? Welche Touristen bringen mehr Erfolg?

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Wie kommen mehr Touristen nach Indien? Wie kann Indien für Touristen noch attraktiver werden? Rund um diese Fragen des Destinationsmarketings drehten sich drei Tage lang Vorträge und Diskussionen im Grand Hyatt Bambolim Hotel in Goa, Indien. Denn nicht nur Goa, der kleinste indische Bundesstaat, sondern auch alle anderen Regionen und Länder wollen etwas von dem riesigen Touristenkuchen abhaben. Das Beruhigende für alle anderen Destinationen: der Kuchen wird nicht kleiner, sondern immer größer. Je mehr Chinesen, Inder und andere Bürger aus Schwellenländern die finanziellen Möglichkeiten haben zu reisen, umso mehr Touristen wird es auch für alle Destinationen geben. Und es gibt immer wieder neue faszinierende Ecken auf dieser Welt zu entdecken.

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Indien hat sich offensichtlich ein paar Länder als Benchmarks herausgepickt, die es zum Vorbild nehmen will. Dazu gehören die Türkei, Südafrika und Thailand. Die Türkei und Indien haben gleichzeitig Mitte der 80er Jahre den Tourismus als interessante erfolgversprechende Industrie für sich entdeckt. Dch während die Türkei dem Bereich eine Sonderstellung einräumte, viele Gebiete für Hotels zur Bebauung freigab, sich mehrere Ziele setze und zuerst vor allem mit den 3S = sand, sun, sea zu wuchern wusste, haben die Inder verhältnismäßig wenig getan. Die Türken verstehen es mittlerweile aber nicht nur mit ihren Stränden Touristen anzuziehen. Sondern sie setzten nach einiger Zeit auch auf diverse andere Segmente. Städte- und Shoppingtourismus nach Istanbul, Kulturtourismus zu den vielen UNESCO Weltkulturerbestätten, Sporturlauber zu entsprechenden Events oder sportlichen Aktivitäten und vieles mehr. Die Türkei wusste sich für manche Blockbusterfilme als Location darzustellen und Istanbul war Kulturhauptstadt Europas 2010.
Und was hat Indien im gleichen Zeitraum getan? Wie präsent ist für uns in Europa Indien als Reiseland? Als potentielle Destination für Sommer- oder Winterurlaub, für Kulturevents oder Sport? Nur die Dachmarke “incredible India” mögen einige schon mal vernommen haben. Aber wissen wir welche indischen Bundesstaaten welche Vorzüge haben?

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GAP

GITM: Gay & Lesbian Travel Konferenz storniert – Statement der ITB Berlin

Goa_2_GITM_Okt2011_016Ein Statement und eine Pressekonferenz statt einer grossen Präsentation. Dafür viele Artikel in indischen Zeitungen und Zeitschriften – und viele Menschen, die über das Thema diskutieren. Das ist das Ergebnis des kleinen Skandals beim Goa International Travel Mart (GITM) im Grand Hyatt Bambolim Hotel in Goa, Indien. Am ersten Tag des GITM sollte eine Präsentation mit Diskussion vor grossem Auditorium über Gay & Lesbian Travel stattfinden. Ich hatte hier schon darüber berichtet. Die ITB Berlin, die sich in den letzten Jahren auch auf diesem Gebiet international einen sehr guten Ruf erworben hat, und Unterstützer des GITM ist, wollte darüber referieren und auf dieses spezielle Segment als eine von vielen möglichen Zielgruppen für Indien aufmerksam machen. Doch dazu kam es nicht. Religiöse Extremisten von der katholischen Kirche und den Hindus machten auf den zuständigen Tourismusminister soviel Druck, dass die Präsentation abgesagt wurde. Doch weder die Veranstalter des GITM noch die Vertreter der ITB Berlin liessen sich davon beeindrucken. Statt der Präsentation vor grossem Auditorium wandten sie sich an wenige Multiplikatoren mit einem deutlich intensiveren Effekt. Ein öffentliches Statement im Konferenzraum und eine Pressekonferenz brachten viele positive Artikel in die indischen Tageszeitungen. Und die Inder reden über Schwule und Lesben als Zielgruppe. Steter Tropfen höhlt den Stein.

Hier ist mein Video vom offiziellen Statement von Rika Jean-Francois, Manager Corporate Social Responsibility, ITB Berlin:

(Mit Flip Kamera in HD Qualität)

(Mit iPhone)

Das Video von der Pressekonferenz verlinke ich noch in einem weiteren Artikel.
Dass es kleinen oppositionellen religiösen Fanatikern in Indien nach wie vor möglich ist, (weiterlesen …)

Le Gourmand Gewinnspiel: 3×2 Tickets für die eat&STYLE in München zu gewinnen!

eat STYLE LogoIn wenigen Wochen dreht sich in München wieder alles um die Themen Essen, Trinken, Dekoration und Stil: Deutschlands größtes Genuss-Event eat&STYLE gastiert vom 11. bis 13. November 2011 bereits zum vierten Mal in der bayerischen Metropole. Und drei meiner Leser bekommen die Chance mit Begleitung den Event zu besuchen. 3×2 Freikarten könnt Ihr heute bei mir hier gewinnen.

Neu sind dieses Jahr nicht nur Themenwelten wie die homestyle oder die Familienküche, sondern vor allem die Location: Erstmals präsentiert sich die Genussmesse in der stylishen Zenith-Kulturhalle. Zentraler Dreh- und Angelpunkt ist das Kochtheater im angeschlossenen Kesselhaus, wo TV-Köchin Léa Linster als eine von vier eat&STYLE-Starköchen in zwei Kochshows auftritt.

Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre war für den Veranstalter G+J Foodshow schnell klar: Nach München kommen wir wieder! Nur der passende Ort musste noch gefunden werden, denn schließlich verlangt eine Veranstaltung, die das Wort „STYLE“ im Namen trägt, einen adäquaten Rahmen. Mit der Zenith-Kulturhalle und dem angrenzenden Kesselhaus hat die Suche ein Ende, denn das ehemalige Industriegelände, das in seiner fast hundertjährigen Geschichte schon als Presswerkstatt der Kruppschen Geschützwerke, Kesselschmiede für Lokomotiven und S-Bahn-Reparaturwerkstatt diente, besticht durch außergewöhnliche Atmosphäre. Nach aufwendiger Renovierung finden in den teilweise denkmalgeschützten Bauwerken heute Konzerte, Filmpremieren und Sportevents statt – und die eat&STYLE.

Drei meiner Leser können jetzt sofort Tickets für zwei Personen gewinnen – sie müssen nur eine Frage per E-Mail oder Twitter beantworten: (weiterlesen …)

Le Gourmand Gewinnspiel: 3×2 Tickets für die eat&STYLE in Köln zu gewinnen!

eat STYLE LogoDas Warten hat ein Ende: Ab sofort gibt es Tickets für die eat&STYLE 2011 zu gewinnen! Schon im Juli hatte ich es Euch ja schon hier vorab angekündigt: Ich verlose diesmal 3×2 Tickets für die eat&STYLE in Köln. Seit der ersten Veranstaltung im Jahr 2006 ist die Stadt am Rhein das Aushängeschild der Veranstaltungsreihe, und vom 4. bis 6. November 2011 lädt die eat&STYLE wieder Genießer und Hobbyköche zum Probieren, Einkaufen und Mitkochen ein.

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Neben einem randvollen Showprogramm mit prominenten Star- und Sterneköchen wie Tim Mälzer oder Stefan Marquard, zahlreichen namhaften Ausstellern und stilvollen Design-Ideen erwarten die Besucher viele spannende Neuheiten und Themenwelten wie der homestyle-Bereich, die Länderküche, das Weindorf oder eine noch größere BEEF! Men’s World.
Drei meiner Leser können jetzt sofort Tickets für zwei Personen gewinnen – sie müssen nur eine Frage per E-Mail oder Twitter beantworten: (weiterlesen …)


GAP

GITM: Sind Homosexuelle in Goa unerwünscht?

Der GITM hat seinen ersten Skandal. Goa Tourism läßt sich erfolgreich von der Messe Berlin, speziell der ITB Berlin, beraten. Die Internationale Tourismus-Börse ist die weltgrößte Tourismusmesse und findet jährlich im März in Berlin statt. Mittlerweile ist sie ein Exportschlager geworden, die ITB berät Destinationen in Sachen Tourismus und hat einen Ableger, die ITB Asia. Goa, der kleinste indische Staat, hat sich insbesondere im Bereich Gay & Lesbian Travel beraten lassen. Der Goa International Travel Mart (GITM), der jetzt gerade zu dieser Stunde mit seiner Opening Ceremony beginnt, wäre der beste Rahmen gewesen, mit einer Präsentation der Möglichkeiten für Homosexuelle in Goa zu starten. Doch politischer und religiöser Druck verhindern nach wie vor echte demokratische Prozesse in Indien. Die Präsentation der ITB Berlin wurde abgesagt. Tourismus von Homosexuellen in Goa ist offensichtlich unerwünscht. Wer dahinter steht? Angeblich die katholische Kirche, der Erzbischof von Goa und hinduistische Extremisten.

Rika Jean-Francois und Thomas Bömkes, die die Präsentation halten wollten, wollen nun heute noch eine Pressekonferenz im kleinen Rahmen abseits des GITM geben. Die Veranstalter des GITM sind wohl unter starkem Druck gezwungen wurden, die Gay & Lesbian Travel Präsentation abzusagen. Es wäre nicht nur für Goa, sondern sogar für ganz Indien ein ganz großer Sprung gewesen. Vorbei, der Schritt wurde vergeigt. In ganz Indien wurde der Schritt begrüßt, dass Goa sich im Bereich Gay & Lesbian Travel verstärken will. Die Pressemitteilungen der ITB Berlin sprechen eine hoffnungsvolle Sprache. Jedoch: Goa, seit Ende der 60er das Ziel von Hippies, Kiffern und Aussteigern soll nicht auch noch das Ziel von Schwulen und Lesben werden. (weiterlesen …)


Goa

Panameo Reisen: Erlebnisreisen durch Indien und Sri Lanka

Indien und Sri Lanka für Abenteurer, Entdecker und Aktive: Der Spezialanbieter Panameo hat zehn neue Ziele in den jetzt erscheinenden Katalog für die Wintersaison 2011/2012 aufgenommen. Auf 60 Seiten finden Reisefans Aktiv- und Erlebnisreisen, die sich an Menschen richten, die ein Land nicht vom Busfenster erleben wollen, sondern hautnah. Während die Aktivreisen individuell stattfinden, sind die Erlebnisreisen des Kölner Anbieters fast ausschließlich als Gruppenreisen mit maximal 20 Personen konzipiert.

Tipp: Wer sich auf der Webseite des Veranstalters für den aktuellen panameo-Newsletter anmeldet erhält einen Reisegutschein in Höhe von 30,00 €. (weiterlesen …)

Die Vielfalt Indiens bei Gebeco und Dr. Tigges

Der Reiseveranstalter Gebeco veröffentlicht eine neue Indien-Broschüre. Auf 40 Seiten werden 14 ausgewählte Rundreisen der Marken Gebeco Länder erleben und Dr. Tigges vorgestellt. Das Angebot reicht von günstigen Einsteigerreisen bis zu exklusiven Privatreisen. Bei vielen Reisen ist die Durchführung bereits ab zwei Teilnehmern garantiert. Termine gelten bis Mai 2012.

Pulsierende Metropolen einerseits, abgelegene Tempel und ländliche Dörfer andererseits – die Vielfalt des Subkontinents entdecken Rundreise-Gäste von Gebeco. Eine neue Rajasthan-Erlebnisreise widmet sich dem Norden Indiens besonders ausführlich: Die Gäste unternehmen einen Abstecher in das Aravalli-Gebirge und besuchen dort das Schloss Chattar Mahal. (weiterlesen …)


GAP

Auf dem Weg nach Goa: Zwischenlandung in Mumbai

An den A 340-300 könnte ich mich gewöhnen. Kürzlich erst brachte mich dieser grosse Vogel von der Air France nach Kolumbien und zurück. Und heute flog ich von München nach Mumbai mit der Lufthansa. Allerdings sind die Umsteigezeiten katastrophal. Und der Flughafen von Mumbai ist wohl einer der unbequemeren und langweiligeren Orte.

Es ist jetzt 3 Uhr früh indischer Zeit, 23.30 in Deutschland. Ich sitze in Mumbai und warte auf meinen Anschluss nach Goa. Mein Reiseziel ist nur noch eine Flugstunde von mir entfernt. Doch sind diese Flüge ganz offensichtlich nicht abgestimmt. Lufthansa und Air India haben zwar ein Code Share Abkommen. Aber es ist doch ganz offensichtlich, dass es noch einiges zu tun ist, bis Air India Mitglied der Star Alliance werden könnte. Der Flughafen von Mumbai ist ein ziemliches Chaos. Zwischen den zwei Terminals – International und Domestic Flights – fährt man eine kleine Ewigkeit mit dem Bus. Noch länger als letztens in Bogota. Überall stehen Flugzeuge, so ziemlich kreuz und quer. Einige an Fingern von Terminalgebäuden, einige irgendwie seitlich abgestellt. Auch die A 340 durfte nicht an einen Finger ran, sondern wurde an irgendeinem Lagergebäude abgestellt. Dann ging es mit Bussen in das Terminalgebäude für internationale Ankünfte. Ich hatte zwar mein Gepäck durchgecheckt, musste es aber dennoch am Gepäckband abholen. Und dann weiter mit dem Bus zu den Domestic flights. Doch inzwischen hatte die Security Feierabend gemacht. Jetzt sitze ich hier im normalen Eingangsbereich und versuche wach zu bleiben und die Zeit totzuschlagen… (weiterlesen …)

Lotus Travel: Ayurveda zur Monsunzeit in Indien

Eingebettet in einen tropischen Garten liegen die Bungalows des Bethsaida Hermitage Ayurvedic Beach Resort im südindischen Kerala - Lotus Travel Bethsaida Hermitage Ayurvedic Beach Resort big 1lotus indien 012
Thailand versinkt im Monsun. Doch in Indien ist die Regenzeit fast vorbei. Jetzt lohnt es sich, und zwar für Gesundheit und Geldbeutel. Die Monsunzeit ist die beste Zeit für eine Ayurvedakur. Während das feucht-warme Monsunklima die ayurvedische Entgiftung unterstützt, bietet der Münchner Asien- und Ayurveda-Spezialist Lotus Travel Service obendrein besonders günstige Preise für ausgesuchte Resorts in Indien.

Die über 5.000 Jahre alte indische Heilkunst Ayurveda hat zum Ziel, die Abwehrkräfte des Menschen zu stärken und Krankheiten zu heilen. Das auf dem deutschen Markt wohl umfangreichste Angebot an authentischen Ayurvedakuren bietet der Spezialreiseveranstalter Lotus Travel Service, der bereits 17 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet hat. Hier sind drei ausgewählte Hoteltipps: (weiterlesen …)

Kalari Kovilakom: Urlaub für den „Seelenfrieden“ mit Anti-Stress-Programm

Kalari Kovilakom big 1kala 45„Sonnenaufgang in den Bergen, das Glitzern von Pflanzen nach dem Regen, nackte Füße im warmen Sand…“, mit ruhiger Stimme lässt Yoga-Lehrer Dr. Vinod im Bewusstsein Bilder entstehen. Jeden Nachmittag übt er mit den Gästen im südindischen Ayurveda-Palast Kalari Kovilakom „Yoga Nidra“, eine Art Schlafmeditation, die zutiefst entspannend wirkt. Für zivilisationsgeplagte Europäer eine ideale Methode, um Abstand zu gewinnen vom Aufgabenschwarm, der bei vielen im Kopf herumschwirrt.

Kalari Kovilakom big 1kala 36Neben Yoga Nidra ist es jedoch vor allem authentisches Ayurveda inklusive täglicher Anwendungen und individuell zubereiteter Ayurveda-Kost, das Erholungssuchenden im Rahmen des zweiwöchigen „Anti-Stress-Programms“ zu neuer Energie und Balance verhilft. Und das in einer Atmosphäre der Ruhe und Stille, die der luxuriöse Maharani-Palast aus dem 19. Jahrhundert ausstrahlt.

„Please Leave Your World Here.“ Mit diesen Worten empfängt ein einfaches Holzschild Gäste bei ihrer Ankunft im Kalari Kovilakom, das im grünen Hinterland des indischen Bundesstaates Kerala liegt. Es macht deutlich, dass es an der Zeit ist, den Alltag abzustreifen und sich ganz auf das Leben in diesem exklusiven Ayurveda-Hotel einzulassen. Für mindestens zwei Wochen betreten sie eine neue Welt, in der sie sich ganz auf sich selbst konzentrieren können. Weder Telefon noch TV stören die Wendung nach innen. Nicht einmal um die Wahl des Outfits müssen sie sich Gedanken machen, denn jeder erhält ein eigenes, bequemes Kurgewand aus leichter weißer Baumwolle. (weiterlesen …)

Mövenpick Hotels: Expansion Schweizer Qualität mit Business-Hotel nach Bangalore, Indien

Moevenpick Bangalore i111952Mövenpick expandiert nach Indien. Insbesondere Business-Reisende werden das neue Tophotel in Bangalore lieben lernen. Kürzlich hat das Mövenpick Hotel & Spa Bangalore offiziell eröffnet. Es ist das erste Haus der Mövenpick Hotels & Resorts in Indien. Das 5-Sterne-Haus richtet sich insbesondere an Geschäftsreisende, bietet aber auch vielfältige Möglichkeiten für Entspannung, kulinarischen Genuss und Unterhaltung. Das Hotel liegt in Bangalore und damit im Herzen des „Silicon Valley“ des indischen Subkontinents, zudem nahe der Hauptgeschäftsviertel der Stadt. Der Flughafen ist nur eine Autofahrt von rund 30 Minuten entfernt.

Vom Design bis hin zur technischen Ausstattung ist das Hotel auf die Bedürfnisse von Geschäftsleuten abgestimmt: Am Eingang empfängt ein beeindruckendes Wasserspiel und eine raffiniert beleuchtete Glastreppe den anspruchsvollen Gast. In allen Zimmern und auch in den öffentlichen Bereichen des Hotels sind kostenlose Hochgeschwindigkeits-WLAN-Anschlüsse vorhanden – ein einzigartiges Angebot in der Stadt. Alle 182 Zimmer sind zudem mit Flachbildschirm-LCD-Fernsehern mit integrierten Mediensystemen ausgestattet. (weiterlesen …)

Marco Polo: Reisen und residieren wie die Maharadschas

Mit den “Individuellen Reisen ohne Gruppe” erleben Marco-Polo-Gäste Rajasthan zu zweit oder mit Freunden im Privatwagen mit eigenem Chauffeur und Reiseleiter. Sie starten in Delhi, besuchen das Taj Mahal in Agra und den Palast der Winde in Jaipur. Außerdem machen sie eine Jeeptour in traditionelle Dörfer des zweitgrößten Staates Indiens.

Auf Wunsch übernachten sie in Luxushotels wie den “Oberoi Amarvillas” oder dem “Taj Rambagh Palace“, das zu den “Leading Hotels of the World” zählt. Reisezeitpunkt und Hotelkategorie sind vorab wählbar und sogar die Route ist auf Wunsch veränderbar. So kann in das Programm gegen Aufpreis zum Beispiel eine Ballonfahrt über Jaipur oder eine Elefantensafari integriert werden. (weiterlesen …)

Somatheeram Ayurvedic Health Resort gekrönt mit „National Tourism Award”

Somatheeram Ayurveda Resort soma 147: Polly Mathew (links) und Jaison Arampankudy (rechts), Geschäftsführung des Somatheerams, nehmen den Preis vom indischen Tourismusminister Subodh Kant Sahei (2. vr) in New Delhi entgegen. Dazwischen die Ehrengäste Meira Kumar, Sprecherin des indischen Parlaments (Mitte) und Priyanka Chopra, eine der bekanntesten Bollywood-Schauspielerinnen (2. vl) Bildnachweis: Somatheeram Ayurvedic Health ResortDas Somatheeram Ayurvedic Health Resort wurde von der indischen Regierung mit dem „National Tourism Award“ ausgezeichnet. Der Preis, welcher kürzlich vom Tourismusministerium verliehen wurde, würdigt vor allem die lange Erfahrung, Professionalität und Qualität des traditionsreichen Resorts. Es liegt an einem der langen Palmenstrände Keralas und bietet bereits seit 20 Jahren authentisches Ayurveda in tropischer Urlaubsatmosphäre.

Authentisches Ayurveda ist viel mehr als Wellness. Die jahrtausendealte Heilkunst zielt mit ihrem ganzheitlichen Konzept darauf ab, die Abwehrkräfte des Menschen zu stärken und Krankheiten zu heilen. Indien ist die Wiege des Ayurveda. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Ayurveda-Hotels wie hier. Gerade im tropischen Süden des Subkontinents haben Erholungssuchende die Wahl zwischen zahlreichen Einrichtungen auf hohem Niveau. Umso mehr freut sich das Team des Somatheeram Ayurvedic Health Resorts über die größte staatliche Auszeichnung im Tourismusbereich. (weiterlesen …)

EAT. Life Kitchen: Trendiges Lokal mit euroasiatischer Cross-over Küche in München eröffnet

Eat_Life_Kitchen_Okt2011_02Bestellen per iPad2. Und dennoch bleibt der Gesprächspartner, die Begleitung, mit der man gerade essen geht, im Blickfeld. Nicht das Internet steht im Mittelpunkt, sondern das Essen, das Gespräch, der oder die gegenüber. München hat eine neue coole Location, in der das Essen gehen stylish, modern und absolut up-2-date daher kommt. Das Restaurant EAT. Life Kitchen an der Ecke Luisenstrasse und Karlstrasse ist nicht nur ein neues Lokal. Es ist ein neues Konzept, ein Trendsetter, eine gelungene Symbiose aus klassischem Restaurant, teuren Fast Food-Tempeln wie Vapiano und gesundem, leichten Essen.

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Die Location ist bekannt: erst vor kurzem schloss der Starkoch Frank Heppner hier sein Momo. Ich besuchte ihn dort im April 2010 zur Präsentation eines seiner tollen Kochbücher. Doch Frank Heppner konnte sich bzw. sein Restaurant, seinen Kochstil leider nicht in München durchsetzen. So verliess er München in Richtung Essen. Mal sehen, was er dort aufzieht. Die Münchner Location stand lange leer. Hin und wieder kam ich an der Ecke vorbei und wunderte mich, warum so eine gute Lage noch keinen neuen Betreiber gefunden hat. Jetzt ist er da. Und was für einer. Ein tolles Konzept, anders als alle anderen und doch irgendwie bekannt. (weiterlesen …)

Mövenpick: Der Deutsche Markus Müller wird Vice President Sales and Marketing in Asien

Moevenpick Markus Mueller Vice President Sales and Marketing in AsienMit Vollgas expandiert Müövenpick in Südostasien. Die Schweizer Hotelgruppe Mövenpick Hotels & Resorts hat mit Markus Müller einen neuen Vice President Sales and Marketing in Asien ernannt. Er wird vom Internationalen Verkaufsbüro des Unternehmens in Bangkok arbeiten. Neben der Eröffnung der beiden Häuser in Thailand wird Markus Müller ebenso verantwortlich sein für den gesamten Verkauf und das Marketing in den Mövenpick Hotels in Cebu auf den Philippinen, in Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi in Vietnam, auf der Insel Sentosa in Singapur, am Karon Beach sowie Bangtao Beach im thailändischen Phuket, und nicht zuletzt im ersten Haus des Unternehmens in Indien, dem Mövenpick Hotel & Spa Bangalore. Es eröffnete am 7. September 2011.

„Nachdem Mövenpick Hotels & Resorts bereits in ganz Europa, im Nahen Osten sowie in Afrika expandiert hat, steht nun Asien im Fokus. Dazu gehören auch die Hoteleröffnungen in Chiang Mai und Koh Samui in Thailand Anfang des kommenden Jahres“, sagt Müller. „Ich freue mich, in dieser spannenden Zeit der Erweiterung in das Unternehmen einzutreten.“ (weiterlesen …)

Wie schneidig bist Du? Küchen Atlas startet Blogparade Küchenausstattung zum Thema Schneiden

Der Schnitter geht um. Deutschlands Küchen starren vor Waffen. Gefährlichste potentielle Mordwerkzeuge, die die Behörden immer noch ignorieren. Getreu dem Motto: Der Panzer an sich ist nicht gefährlich, erst der Soldat, der damit schiesst, macht das Gerät tödlich, so lagern, liegen, lauern in unseren Küchen Messer aller Art. Kurze, kleine, wie osmanische Krummsäbel gekrümmte oder auch lange, grosse, es gibt welche mit Sägezähnen und seit ein paar Jahren in unseren Breitengraden auch solche, die nach japanischem Muster geschnitzt werden. Jeder will ein kleiner Sushi-Meister werden – und braucht am besten noch ein Filetiermesser für die selbst mit der Hand gefangenen Forellen. Das Portal Küchen-Atlas will es jetzt wissen: Was verbirgt sich in unseren Küchen?

Zusammen mit Jans Küchenleben, einem der beliebtesten deutschsprachigen Foodblogs, startet Küchen Atlas im eigenen Blog eine Blogparade Küchenausstattung. Der Fachanbieter will dabei näheres zu unseren Gewohnheiten und Werkzeugen in der Küche wissen, welche kleinen Tricks und Kniffe wir für uns entwickelt haben, welches Werkzeug wir verwenden, wie wir Dinge aufbewahren, wie wir uns in der Küche organisieren – und so neue Ideen für die Küche generieren. User Generated Kitchen Design also, für das wir hinterher viel Geld zahlen dürfen. Aufgerufen sind alle Blogger, die Lust und Zeit haben, sich daran zu beteiligen.

Die Blogposts sollen sich mit Einrichtung, Werkzeugen, Tipps und Tricks in der Küche beschäftigen – in der ersten Blogparade Schneiden also mit dem Messer. Hier sind meine Antworten: (weiterlesen …)

Qatar Airways: Täglich von Doha nach Kalkutta – jetzt 12 Ziele in Indien

Qatar Airways Doha KalkuttaMit der Einführung eines täglichen Nonstop-Flugs von Doha nach Kalkutta hat Qatar Airways ihr weltweites Streckennetz weiter ausgebaut: Die Airline mit Sitz in Doha bedient nun mit insgesamt 95 wöchentlichen Flügen zwölf Ziele in Indien. Zusätzlich zum Passagierverkehr wird Kalkutta als eines von sechs Zielen in Indien zweimal pro Woche von Qatar Airways Cargo angeflogen.

Der Erstflug QR 294 landete nach einem fünfstündigen Flug aus Doha am Netaji Subhash Chandra Bose International Airport in Kalkutta, wo er mit einer traditionellen Wassertaufe willkommen geheißen wurde. (weiterlesen …)

Tischler Reisen: Per Ballon Indiens Städte, Paläste und Königstiger von oben sehen

Tischler Reisen Indien Ballonfahren 5INJAIH17 Skywaltz1Bloss keine Notlandung zwischen Tigern… – Zwischen Himmel und Wolken bewegen sich die Heißluftballons der Flotte von Sky Waltz, dem einzigen Anbieter für Ballonfahrten in Indien. Tischler Reisen hat das Erlebnis neu in das Indien-Programm 2011/2012 aufgenommen. Eine Ballon-Safari ist ein einzigartiger Tagesausflug, der völlig neue Perspektive auf Indien bietet. Vergnüglicher als aus dem sanft schaukelnden Weidekorb eines Ballons lassen sich Indiens Sehenswürdigkeiten, Landschaften und Städte kaum entdecken. Und: Während einer Heißluftballon-Expedition entgeht man ganz nebenbei dem berüchtigt chaotischen, indischen Verkehr.

Die Ballon-Safaris starten in Ranthambore, Jaipur und Udaipur. In Ranthambore fahren die Ballons von Sky Waltz über den Bergen von Aravalis und Vindhya, dem Land der Tiger, in das sich auf dem Boden nicht mal die mutigsten Einheimischen wagen. Mit ein wenig Glück bekommen die Ballonfahrer Königstiger in freier Wildbahn zu sehen. Udaipur, bekannt als Venedig Indiens, ist eine malerische von Wasser umgebene Stadt. Ballonfahrten über Jaipur bieten Ausblicke auf sehenswerte Forts und Paläste wie den Samode Palace. (weiterlesen …)

SwaSwara: Instant-Yoga fürs Büro aus Südindien

Swaswara Yoga Resort big 1swa 087Yoga am Schreibtisch: Wer viel im Büro sitzt, kann sich die Heilkraft der altindischen Lehre zunutze machen, um Verspannungen in Nacken, Schultern und Rücken zu lösen und vorzubeugen – ohne Aufwand und jederzeit. „Schon ein paar einfache Übungen können helfen, die typischen Problemzonen zu entspannen, den Kreislauf anzuregen und ganz nebenbei auch frischen Wind in die Gedanken zu bringen,“ weiß Yoga-Lehrer Dr. Vinod. Im südindischen Yoga-Resort SwaSwara, das auf einem grünen Hügel oberhalb des bekannten Om-Strandes im Bundesstaat Karnataka liegt, leitet er die täglichen Yoga- und Meditations-Stunden und gibt Gästen praktische Tipps für zu Hause.

Swaswara Yoga Resort big 1swa 149Das SwaSwara ist ein Ort für all jene, die durch Yoga, Meditation und Ayurveda wieder ihrer inneren Stimme lauschen möchten. „Swa“ ist Sanskrit und bedeutet „Selbst“, „Swara“ heißt übersetzt „Klang“. Das Resort liegt im südindischen Bundesstaat Karnataka in der Nähe des Hindu-Pilgerortes Gokarna. Gäste wohnen in 24 Villen im lokaltypischen konkanischen Stil. Das SwaSwara gehört zur indischen cgh earth Hotelgruppe. Diese vereint landestypische naturnahe Hotels der Luxusklasse, die alle nach ökologischen Maßstäben geführt werden.

Beim Urlaub im SwaSwara haben Gäste viel Zeit und Muße sich auf ganzheitliches Yoga einzulassen. Fernab von Alltag und Büro und unter Anleitung erfahrener Yoga-Lehrer. Hier in Südindien, wo tropische Vögel durch die Luft flattern und der Indische Ozean auf sanfte Strände trifft, fällt das sicher besonders leicht. „Das Schöne an Yoga ist aber, dass es in vielen Lebenssituationen seine heilende Kraft entfalten kann,“ sagt Dr. Vinod, der nicht nur Yoga-Lehrer, sondern auch Arzt für Naturheilkunde ist. Hier verrät er effektive Übungen zum Nachmachen im Büro. Ein paar Minuten Zeit reichen aus. Schuhe ausziehen, gerade hinsetzen und los geht’s: (weiterlesen …)