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15. Apr. 2010

Dehoga-Bayern-Präsident Siegfried Gallus und Landwirtschaftsminister Helmut Brunner haben die 95 besten Gastwirte des Wettbewerbs Bayerische Küche im Hofbräuhaus München mit Goldmedaillen geehrt. „Die bayerischen Gastronomen, die heute ausgezeichnet wurden“, so Gallus, „sind herausragende Beispiele ihrer Zunft, schlichtweg Bayerns Beste. Wer traditionelle Gastfreundschaft erleben will, is(s)t in Bayerns Gastronomie richtig.“

Um die hohe kulinarische Qualität vieler Häuser zu würdigen, richtet das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gemeinsam mit dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern und den vier regionalen Tourismusverbänden seit 1977 alle drei Jahre den Wettbewerb Bayerische Küche aus. [...]

2. Apr. 2010

Am 27. und 28. April präsentiert sich der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. gemeinsam mit weiteren Fachberatern namhafter Unternehmen und Dienstleistern auf dem Pro Mensch-Forum im Hotel Dolce Munich in Unterschleißheim. Die Pro Mensch-Foren gelten als die erfolgreichste Seminarreihe für Gastronomie, Hotellerie und Catering in Deutschland.

Der motivierende Mix aus Erlebnis, Weiterbildung und Information kommt bei den Teilnehmern seit vielen Jahren an. Über 55.000 Teilnehmer waren in den vergangenen Jahren bereits Gast bei den Pro Mensch-Foren Erfolgreich in die Zukunft!- für Gastronomie, Hotellerie und Catering. [...]

29. Jan. 2010

Das dritte Interview beim Blogger- und Twittertreffen des Social Media Club München führte ich mit Mark Zimmermann. Er betreibt das regionale Portal Bayern Online. Wir hatten uns erst wenige Stunden zuvor schon in Eichstätt auf dem TourismusCamp kennengelernt – und trafen uns nun am Abend hier im Nam Nam in München wieder. Ausgerüstet mit einer Flip Kamera ließ ich es mir nicht nehmen, ihn zu interviewen und ihm die Gelegenheit sein regionales Portal für Hotellerie und Gastronomie vorzustellen.

Mir war dies Portal bisher nicht bekannt. Doch, wie ich im Interview erfuhr, liegt der bisherige Schwerpunkt auf dem Frankenland. Nun erfolgt also die Ausweitung des Angebotes über ganz Bayern.

[...]

13. Jan. 2010

Bayerns Wirtschaftsminister Martin ZeilVirtuelle Weiterbildung für Bayerns Tourismusexperten: Das Bayerische Wirtschafts-ministerium investiert rund 400 000 Euro in eine gemeinsame Qualitäts- und Weiterbildungs-einrichtung der Tourismusverbände München-Oberbayern und Allgäu / Bayerisch-Schwaben. Davon sind 180.000 Euro Landesmittel und 201.000 Euro EU-Fördermittel. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil verdeutlicht: „Der Aufbau der Alpen-Tourismus-Akademie kann jetzt starten. Mit einem vielseitigen, aktuellen Angebot soll sie die touristische Qualität und Schlagkraft der Regionen zwischen Königsee und Bodensee weiter stärken. Solche zukunftsweisenden Projekte unserer heimischen Tourismusakteure haben Vorbildcharakter. Sie sind die Basis für zufriedene Gäste und zufriedenstellende Gästezahlen im Freistaat. Die Kooperation der beiden südbayerischen Tourismusverbände ist dabei besonders lobenswert.“

Die Alpen-Tourismus-Akademie ist dabei rein virtuell. Sie wird existieren in Form einer Internet-Plattform, allerdings mit echten Experten. Diese bilden im Rahmen einer berufsbegleitenden Weiterbildung Bayerns Tourismusexperten aus.
Der Alpenraum sei für den Bayerntourismus einer der bedeutendsten Freizeitdestinationen und gleichzeitig ein wichtiger Imageträger. „Deshalb verspreche ich mir von der neuen Akademie positive Image-Effekte für den Tourismus im gesamten Freistaat“, so der Minister. Die Alpen-Tourismus-Akademie soll Weiterbildungseinrichtung, Qualitätsanlaufstelle und Kreativwerkstatt in einem sein. Zeil erklärt weiter: „Die neue Akademie steht allen Akteuren der Tourismuswirtschaft entlang der bayerischen Alpenkette offen. Neben den klassischen Beherbergungsbetrieben und Freizeiteinrichtungen können zum Beispiel auch Einzelhandel oder Verkehrsunternehmen von der Einrichtung profitieren.“ [...]

30. Dez. 2009

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil prognostiziert seine erste touristische Jahresbilanz: „Bayern wird auch in diesem Jahr wieder das populärste und attraktivste Reiseziel in Deutschland sein. Ich rechne damit, dass über 26 Millionen Gäste das Urlaubsland Bayern in 2009 besucht haben und rund 75 Millionen Übernachtungen getätigt wurden.“ Angesichts der bisher vorliegenden 10-Monats-Daten und des Verlaufs der Wintersaison werde der Freistaat den sechsten Gästerekord in Folge nicht ganz erreichen.

„Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hat auch dem weiß-blauen Reisegeschäft Schrammen versetzt. Die Tourismuszahlen werden aber heuer dennoch besser sein als noch 2006 und uns den dritthöchsten Gästebesuch aller Zeiten in Bayern bescheren. Die Branche hat Robustheit bewiesen“, lobt Zeil. 2008 waren noch 26,7 Millionen Touristen nach Bayern geströmt und hatten 76,9 Millionen Übernachtungen gebucht. [...]

15. Dez. 2009

Kaiserhof Kitzbuehl ZirbenstubeGemütlich, kitschiger Tiroler Barock. Beim Anblick dieses Restaurantbildes kommen mir gleich zig verschiedene Alpenhotels dies- oder jenseits der Alpen in den Sinn. Ist dies Restaurant in Bayern, Österreich, der Schweiz oder Südtirol? Jedenfalls ist es austauschbarer Tiroler Barock, Kitsch. Zigmal gesehen. Sicher, viele Gäste verlangen dies. Und gerade viele Norddeutschen, zu denen ich mich selbst auch zähle, verbinden dies mit den Alpen. Übrigens hat sogar der bayerische Ministerpräsident in seiner Staatskanzlei direkt neben seinem Büro so eine Stube für Empfänge – davon konnte ich mich bei einem Tag der Offenen Tür selbst überzeugen. Doch hätten Sie hier ein unverwechselbares Gourmet-Restaurant erwartet? Denn diese Zirbenstube (österreichisch = Zirbelstube deutsch) befindet sich im 4-Sterne-Hotel Kaiserhof in Kitzbühel. Und steht zum dritten Mal im Gault Millau.

Perfekt gelegen, direkt an der Talstation des weltberühmten Hahnenkamms mit seiner legendären Streif, lädt der Kaiserhof mit 51 Zimmern nicht nur Wintersportler, Wanderer oder Wellness-Liebhaber zum Wohnen ein – das Haus ist auch berühmt für seine ausgezeichnete Küche. Was die Magier des hoteleigenen Restaurants zaubern, ist nach Unternehmensangaben selbst für den verwöhntesten Gaumen größter Genuss. Schon beim Frühstücksbuffett und spätestens nach einem traumhaften Abendessen sollten die Gäste davon überzeugt sein. Kein Wunder also, dass das Best Western Premier Hotel zum dritten Mal im Gault Millau Platz gefunden hat – und somit eine der größten kulinarischen Auszeichnungen erhalten hat. Bereits 2008 und 2009 wurde das Hotel in Kitzbühel für seine hervorragenden Leistungen prämiert und darf auch 2010 in dem bekannten Gourmet-Führer nicht fehlen. [...]

18. Nov. 2009

Romantik Hotel Lindner Bad Aibling_16Versteckte, romantische Hotels bietet Bayern nicht nur in den Alpen. Auch das leicht wellige Alpenvorland zwischen München und Rosenheim bietet verliebten Pärchen oder Vorstandsessen einen wunderschönen Rahmen. In Bad Aibling, dem kleinen Kurort östlich von München, “verbirgt” sich mitten im Ortszentrum ein kleines Refugium: Das Romantik Hotel Lindner. Das ehemalige Schloss Prantshausen blickt auf eine spannende Geschichte zurück. Seit über 150 Jahren ist es im Familienbesitz. Deshalb kommen hier Tradition, Komfort und gastronomische Freuden harmonisch zusammen. Eine Mischung, die das Wohlfühlen leicht macht. Was mir persönlich allerdings in einem Mitgliedshotel der Romantik-Hotels selten schwer fällt.

Seit sieben Generationen ist die Familie Lindner bestrebt, gemütliche und glückliche Stunden zu bereiten. Die Historie des Hauses beginnt bereits im frühen Mittelalter. Die Grundmauern stammen aus der Zeit der Karolinger, etwa aus dem Jahr 600. Historiker vermuten, dass das frühere Schloss und die dazugehörigen Ländereien zum Besitz des Adelsgeschlechtes der Familie von Prant gehörten, dem auch der Heilige Ratholdus entstammte. Er war der Gründer des Klosters St. Georgenberg im Tiroler Inntal, heute ein beliebtes Wallfahrtsziel. Im Jahr 800 n.Chr. taucht der „gefreyte Sedlhof Prantshausen“ zum ersten Mal in einer Urkunde auf. [...]

20. Aug. 2009

Claudia Roth auf dem OktoberfestDie Münchner Abendzeitung führt heute hier Claudia Roth vor. Und tritt selbst in ein Fettnäpfchen. Denn laut AZ hat Claudia Roth in einem Interview mit “derStandart.de” das Oktoberfest als die “größte offene Drogenszene der Welt” dargestellt. Allerdings gibt es die Domain standart.de nur als eine komische Startseite. Die Abendzeitung in München ignoriert in ihrer großdeutschen Allmachtsphantasie, dass unsere österreichischen Freunde längst nicht mehr “heim im Reich” sind, sondern eine eigene Länderkennung haben. Denn Claudia Roth hat sich im standard.at hier geäussert. Wenn die AZ in ihren Artikeln Links setzen würde, wäre ihr das wohl nicht passiert. Soviel erstmal zu dem Fettnäpfchen der AZ. Doch nun zu der größeren Peinlichkeit, der Drogenabhängigen Spitzenkandidatin der bayerischen Grünen für die Bundestagswahl selbst. Diese erklärte: “Das Oktoberfest ist die größte offene Drogenszene der Welt.” Na dann Prost. Claudia Roth weiß, wovon sie spricht. Denn auf dem Oktoberfest ist auch die Grüne – gern auch in Begleitung von Corporierten in den Boxen der Münchner Studentenverbindungen im Schottenhamel-Festzelt – einer Wiesn-Maß nicht abgeneigt.

Schon im Mai 2008 forderte sie bei Kerner diesen geistigen Mist laut der Welt. Und nun, ein Jahr später legt sie nach. Ihr Ziel: sie hält die “Liberalisierung weicher Drogen für dringend notwendig”. Dabei setzt sie Bier gleich mit einer weichen Droge. Und vergisst, dass Bier in Bayern als Brotersatz gilt, als Nahrungsmittel schon zum (Weißwurst-)Frühstück genossen wird. Und laut Ex-Ministerpräsident Beckstein kann man mit 2 Maß Bier noch Auto fahren. Mit Hasch im Hirn sollte man das nicht.
Was kommt als nächstes? Fordert Claudia Roth neben den bayerischen Biergärten jetzt noch Haschischgärten? Ich denke, egal was für Zeug Frau Roth raucht oder was sie nimmt, sie sollte auf jeden Fall weniger davon nehmen. Und lieber a zünftige Mass trinken. [...]

12. Jun. 2009

OEsterreich Werbung Travel reloadedAls ich nach München zog, hab ich permanent Witze der Bayern über die Österreicher vernommen. Was uns in Norddeutschland die Witze über die Polen sind, das sind hier die Ösi-Witze. Ok, ist ja anfangs mal ganz nett. Doch mittlerweile weiß ich, dass wir Deutschen uns von unseren lieben Nachbarn in mancherlei Hinsicht ein paar Scheiben abschneiden müssen. Die Witze sind ein müder Versuch unsere Behäbigkeit und Unflexibilität zu vertuschen. Denn die Österreicher machen uns in manchen Bereichen was vor. Ja, sie sind schneller als wir. Hut ab, Nachbarn! Dazu zähle ich vor allem die Herzlichkeit der Menschen, aber auch die hervorragende Qualität der Bio-Produkte, die zahlreichen Bio-Hotels, die selbstverständliche Umweltfreundlichkeit und jetzt das Web 2.0. Denn die Deutsche Tourismuswerbung vertreten durch den Deutschen Tourismus Verband und die Deutsche Zentrale für Tourismus ist orientierungslos im Web 2.0 Sie läßt ihre Kunden, die Dienstleister im Tourismus alleine. Und die Österreicher bringen eine Broschüre jetzt schon in der zweiten stark erweiterten Ausgabe. Die Österreich Werbung hat nicht nur ein eigenes Blog. Nein, sie sagt sogar, wie es gemacht wird.

Unter der Regie von Martin Schobert hat der Verband einen neuen Wegweiser aufgelegt zum Thema Web 2.0 im Tourismus. Travel 2.0 Relaoaded heißt die Broschüre, die natürlich auch als pdf zum Download bei der ÖW oder hier zu bekommen ist. Als Weiterführung des ersten Wegweisers greift er aktuelle Themen des Social Web auf, die für den Tourismus von Bedeutung sind. Und da es keine eigene deutsche Broschüre gibt, müssen die wenigen Deutschen, die in der Kombination Tourismus und Internet führend sind, eben hier bei unseren österreichischen Freunden publizieren. [...]

5. Mrz. 2009

Jetzt ist’s also medizinisch bewiesen: Dass Bier gesund ist, dass weiss jeder, der gern immer mal wieder dem leckeren Hopfensaft oder Hopfensuppe, der Gerstenkaltschale oder wie man auch immer dies leckere Getränk aus Wasser, Hopfen, Gerste bzw Malz nennen mag, zugesprochen hat. Und aus welchem Munde erfahren wir dies? Natürlich diejenigen, die uns schon das Reinheitsgebot bescherten: Die Bayern.

Das Blog Bayrische Quadratratschn ist immer wieder ein Lesegewinn an humorigen Beiträgen. Zwar etwas patriotisch bajuwarisch gefärbt. Aber eben wunderschön in Mundart geschrieben und mit viel Witz, Esprit und weiblicher Sensibilität. [...]

27. Feb. 2009

Bayerischer Innovationspreis Februar 2009Es kann nur einen Sieger geben. Das war allen 70 Teilnehmern klar, die sich beworben haben, den Bayerischen Innovationspreis 2009 zu gewinnen. In die engere Auswahl kamen WellVitalresidenz Zechmeisterlehen, die Stadtmaus aus Regensburg, die NaturGastgeber Grainau mit dem Erlebnis Heustadel, das Wohlfühlhotel Berwanger Hof mit Heuness, La Kooperativa mit dem grünen Gold der Bayern, der Dorfclub Bodenmais sowie die Handwerk & Kultur Rennsteigregion. Der Sieger des von der Bayern Tourismus Marketing GmbH ausgelobten Innovationspreises für Angebotsgestaltung im Tourismus wurde gestern durch den Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft Martin Zeil auf der f.re.e in der Messe München geehrt. Die Handwerk & Kultur Rennsteigregion im Frankenwald setzte sich mit ihrem Konzept “Handwerk & Kultur erleben” durch.

Wirtschaftsminister Zeil betonte dabei, dass alle Teilnehmer in der engeren Auswahl Gewinner sind. Keiner hätte große Investitionen in die Hardware stecken müssen, sondern es waren kleine Ideen, kreative Geschichten, die ohne den Einsatz von großem Geld umgesetzt wurden. Der Preis besteht aus einem Marketingpaket im Wert von 50.000 Euro und gilt damit als einer der höchst dotierten Tourismuspreise in Bayern. [...]

22. Dez. 2008

“I hätts’ scho einilassn!” hot da Ochsenwirt gsagt,
wia ma’n hot nach da Heiligen Familie gfragt.

“I hätts’ einilassen, a ganz a klarer Fall,
in mei allerbestes Zimmer und net bloß in’ Stall.
I hätts’ scho einilassen, des himmlische Paar,
hätt d’Hebamm aa ghoit und an Doktor sogar!”

Da geht die Tür auf, es komma zwoa Leit,
ma sieht, bei der Frau, do is boid soweit.
Aussiedler san’s, a Zimmer dat not,
A bisserl was z’trinka, a Stückerl vom Brot.
A Bett datn’s braucha bloß for a oanzige Nacht,
bis ma zum Bruada die Weiterreis macht.
Der wohnt drobn in Hamburg, der Weg is no weit,
und wia ma grod ghert hot, geht koa Zug nimmer heit.

Der Wirt lafft rot o, der grantige Kerl,
“Ja, geht’s no grod weiter, ihr Ausländergschwerl.
Ja, buids denn ihr im Ernst eich gar ein,
i lassat eich in mei Gästezimmer nei?
Naa, naa – do geht nix, laßts mir grod mei Ruah!”
Er schiabt’s zur Tür naus und haut’s dann glei zua.

“I hätt’s scho einilassn!” hot da Ochsenwirt gsagt,
wie ma’n hot nach da Heiligen Familie gfragt. [...]

17. Okt. 2008

Althoff Seehotel Ueberfahrt Tegernsee Christian Juergens„Der Feinschmecker“ ernannte Christian Jürgens bei der Premiere des Feinschmecker Guide 2009 zum “Koch des Jahres 2009″. Bereits am Montag wurde er vom Aral Schlemmeratlas zum Spitzenkoch des Jahres mit der Höchstbewertung von fünf „Schlemmer-Kochlöffeln“, gekürt. Gerade einmal vier Monate ist es her, dass Christian Jürgens im Seehotel Überfahrt „anheuerte“ und mit seiner Liebe zum Detail den Gästen des Gourmetrestaurants Überfahrt Gaumenfreuden bereitet. Das Hotel am Tegernsee gehört zur Althoff Hotel Collection.

Für Christian Jürgens, der schon über der Burg Wernberg zwei Michelin-Sternen zum Leuchten brachte, ist dies ein weiterer großartiger Erfolg. Mit ihm wird im Gourmetrestaurant Überfahrt die Philosophie, der herausragenden und mit einem Höchstmaß an kulinarischer Qualität versehenen Gastronomie erfolgreich fortgeführt. [...]

20. Sep. 2008


Bayern – des samma mia! Naja, das sagt hier der Richtige. Ich als gebürtiger Berliner, überzeugter Preusse. Aber da ich schon seit zwölf Jahren in Minga, äh: München lebe, gefällt mir dieser Rammstein und Haindling Verschnitt sehr gut. Und Wiesnbier ist mir meist zu süß, Weißbier ist mir lieber. Doch das gibt es nur in wenigen Zelten. Alle Jahre wieder – nein, da kommt nicht nur das Christuskind. Länger dauert die Bescherung beim Oktoberfest in München auf der Theresienwiese. Oberbürgermeister Christian Ude hat soeben mit zwei Schlägen das Hirschfaß im Schottenhamel Zelt angeschlagen. Damit ist die Wiesn offiziell eröffnet. O’zapft is!

Das Oktoberfest ist das größte Volksfest der Welt, die Besucherzahlen steigen von Jahr zu Jahr. Hotellerie und Gastronomie lassen die Preise steigen und es klingelt in den Kassen. Viele touristische Dienstleister nehmen in diesen zwei Wochen mehr ein als im ganzen Jahr. Der Hotelmarkt in München ist noch nicht so überfüllt wie in anderen Städten. Und so können zum Teil Mondpreise verlangt werden, die sonst nicht durchsetzbar wären. Und selbst Neueröffnungen, wie etwa das Ramada Treff München oder das Designhotel Schiller5, sind schnell ausgebucht. [...]

4. Sep. 2008

Hofgut HafnerleitenSchweden-Feeling bei Bad Birnbach: Im Hofgut Hafnerleiten werden die Gäste schon morgens
im eigenen Themenhäuschen mit einem schwedischen Frühstück verwöhnt. Neben Knäckebrot wird unter Anderem Fläsk Pankokar, das Lieblingsgericht des früheren schwedischen Königs Gustav Adolf, serviert. Dieser bestellte jeden Donnerstag im Grandhotel in Stockholm, in dem der Vater des Hofgut-Hausherrn Erwin Rückerl als Koch tätig war, den gepökelten Schweinebauch mit Pfannkuchenteig.

Zu gemütlichen Lesestunden bei ABBA-Musik laden die Schwedenofen in den Themenhäuschen ein –
und warme Stricksocken dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zum Aufwärmen ist auch ein Besuch in der Erdsauna genau das Richtige. Anschließend härtet ein Sprung ins kühle Nass des Sees ab und dank eines heißen Birkentees erwachen die Lebensgeister wieder. [...]

31. Aug. 2008

Erneut weist die Übernachtungs- und Ankunftsbilanz des Allgäuer Tourismus ein Spitzenergebnis auf und liegt damit bayernweit an der Spitze aller Tourismusdestinationen: Die Ankünfte von Januar bis Juni konnten um 3,7 Prozent und die Übernachtungen im ersten Halbjahr um 2,9 Prozent gesteigert werden. Zum Vergleich: In Bayern stieg die Zahl der Ankünfte um 2,6 Prozent und die der Übernachtungen um 1,6 Prozent.

Auch die Zugriffszahl auf das Internetportal hat sich in den letzten dreieinhalb Jahren verdreifacht und liegt nun bei über zwei Millionen Besuchern pro Jahr. Das Internet ist aber nicht nur die wichtigste Informationsquelle für den Urlauber, sondern bestimmt auch die Urlaubsentscheidung: das Buchungsverhalten wird zunehmend wetter- und ereignisabhängig und damit kurzfristiger. [...]

29. Aug. 2008

Salzach Radler Inn MarktlDrei Länder, berühmte Städte und eindrucksvolle Landschaften verbindet der Gebirgsfluss Inn auf seinem über 500 Kilometer langen Weg vom Malojapaß bei St. Moritz bis zur Dreiflüssestadt Passau. Seit genau zehn Jahren gibt es auch einen von der Quelle am Malojapass im Oberengadin bis zur Mündung in die Donau bei Passau durchgehend ausgeschilderten und den Fluss begleitenden Radwanderweg.

Nicht zuletzt aufgrund gemeinsamer Marketingaktivitäten der Tourismusregionen Engadin-St. Moritz, Engadin-Scuol, Tirol, Rosenheimer Land, Inn-Salzach, Rottal-Inn, Oberösterreich und Passauer Land zählt der „Innradweg“ mittlerweile zu den großen europäischen Fernwanderrouten und den beliebtesten Radwegen in Deutschland. Gemäß ADFC-Radreiseanalyse ist Bayern „beliebteste Radreiseregion in Deutschland“, der Innradweg bei den von deutschen Radurlaubern befahrenen Radfernwegen im Ausland auf Rang 2 und im Inland auf Platz 21. [...]

31. Jul. 2008

Andechs Spezial SnuffKloster Andechs, idyllisch oberhalb des Ammersees auf dem Heiligen Berg gelegen, und Pöschl Tabak präsentierten anlässlich ihrer 10-jährigen Lizenzpartnerschaft den Andechs Spezial Snuff im Andechser Bräustüberl. Der aromatische „Andechser Spezial Snuff“ ist eine original bayerische Rezeptur und verfeinert mit dem Aroma erlesener Kräuter sowie mit Bierhefe aus der Klosterbrauerei Andechs. Und er gehört definitiv mit zu meinen Lieblingsschnupftabaks. In meinen Augen ist Schnupfen die weitaus bessere, ich meine auch gesündere Alternative zum Rauchen. Es belästigt keinen um mich herum, es befreit die Nase und es ist lecker. Und genau deshalb schreibe ich hier auch gern über diesen Snuff.

Die Mönche vom Kloster Andechs brauen nicht nur ein leckeres Bier, das immer einen Wochenend-Ausflug wert ist, sie vergeben auch seit 1996 Produktlizenzen an traditionsreiche Firmen aus dem Premiumbereich, um hochwertige Produkte nach gemeinsam entwickelten Rezepturen zu kreieren. Die Spezialitäten haben sowohl einen authentischen Bezug zum Kloster Andechs als auch zu den Partnerfirmen. Der Schnupftabak gehört seit Juni 1998 als eine der ersten Spezialitäten zur „Andechser-Produkt-Familie“. Im Jahr 2007 wurden vom Andechser Spezial Snuff über 175.000 Dosen (à10g) verkauft. In den zehn Jahren seit Einführung sind es insgesamt über 1.800.000 Stück!

Über die eigentliche Lizenzpartnerschaft hinaus kooperieren Kloster Andechs und Pöschl Tabak auf vielfältige Art und Weise: So beteiligt sich Pöschl Tabak an vielen kulturellen Veranstaltungen des Klosters, z. B. am Andechser Familientag, am 13. September 08, dem letzten Samstag der Schulferien. [...]

28. Jul. 2008

Deutsche Hotelklassifizierung LogoBayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller und der Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes, Siegfried Gallus, verliehen heute in München Sterne-Klassifizierungen an über 80 Hotels, Pensionen und Gasthäuser im Freistaat. Das Hotel München Palace der Wirtefamilie Kuffler bestätigte in der Premium-Klasse die 5 Sterne als kleinstes Luxus-Hotel der Landeshauptstadt.

„Die Sterne stehen für die hohe Qualität der bayerischen Gastlichkeit in jeder Kategorie. Sie heben das Image der einzelnen Häuser und des gesamten bayerischen Gastgewerbes. Nicht zuletzt stärken sie auch den Ruf Bayerns als Qualitäts-Urlaubsland“, betonte Emilia Müller. „Vergleichbare, objektive Qualitätskriterien wie eben die Klassifizierung sind für den Gast von heute ein ganz wichtiger Ansatzpunkt für seine Entscheidung“, bekräftigte Präsident Gallus. Auf die Sterne würden über 80 Prozent aller Geschäfts- und Privatreisenden bei ihrer Zimmerbuchung vertrauen. [...]

26. Mrz. 2008

Der Rampen-Film: Vergesst Neuschwanstein! Vergesst das Oktoberfest! Ein Filmemacher hat eines der “wonders of the universe” gefunden:Die Rampe im bayerischen Oberpfaffelbachen.

Im Herbst 2007 reiste Filmautor Jeff Schultz nach Bayern, um das große Geheimnis des bayerischen Dorfes Oberpfaffelbachen zu erforschen. Der Vorfilm, der jetzt erschienen ist, läuft auch auf der Rampenfest Seite, bald soll der vollständige Dokumentationsfilm folgen. [...]

22. Nov. 2007

Der Geschäftsreisetourismus in Bayern floriert. Mit 6,1 Millionen Geschäftsreisenden allein aus Deutschland hat dieses Segment in den letzten vier Jahren im Freistaat um 30 Prozent zugelegt. Bayern konnte damit seinen Marktanteil bundesweit von 18 auf 20 Prozent erhöhen. Mittlerweile entfallen über 30 Prozent aller Übernachtungen in den bayerischen Hotels auf Geschäftsreisen. Jeder dritte Arbeitsplatz im bayerischen Tourismus ist direkt oder indirekt vom Tagungs- und Kongressreiseverkehr abhängig.

Der Freistaat sei Marktführer im deutschen Tagungs- und Veranstaltungsgeschäft. “Tagen und Konferieren, wo andere Urlaub machen, kann man nirgends besser und schöner als in Bayern”, stellte Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller bei der gestrigen Seminar- und Tagungsbörse STB 2007 in München fest. Bayern biete mit rund 600 Tagungshotels sowie 250 Kongresszentren und Stadthallen eine umfangreiche Veranstaltungsinfrastruktur. Rund ein Fünftel des deutschen Angebots stehe damit unter weiß-blauem Himmel. “Bayerische Tagungshotels und -zentren schneiden bei Wettbewerben und Auszeichnungen in allen Kategorien stets hervorragend ab. Insbesondere die Qualitätsmarke “Gipfeltreffen” der Bayern Tourismus Marketing GmbH, unter deren Dach sich mittlerweile 90 Tagungsanbieter zusammengeschlossen haben, sichert in Bayern ein hohes Niveau für Tagungen und Konferenzen”, betonte Müller.

[...]

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