In den letzten Monaten habe ich ein paar Änderungen im Hintergrund meines Geniesser-Magazins Le Gourmand umgesetzt. Für euch Leser davon ersichtlich ist, dass ich Flattr und Disqus eingebunden habe. Disqus ermöglicht Euch eine zeitnahe und zeitgemässere Art, auf meinem Blog zu diskutieren, noch ohne Moderation, aber nach Anmeldung. Mal sehen, wie das läuft. Dafür habe ich den Spamfilter Mollom in Rente geschickt, damit sich die Plug-ins nicht überschneiden. Das andere Tool, Flattr, kennt Ihr eventuell schon von anderen Seiten im Social Web. Was ist Flattr? Dazu ein paar Gedanken.
Fast alles im Internet gibt es kostenlos. Ein paar Verlage versuchen zwar mit windigen Konstruktionen ihre Leser zu veräppeln und so noch Geld zu verdienen, ich berichtete kürzlich hier darüber. Andere Verlage haben wirkungsvolle Payment-Schranken eingeführt. Doch Blogger und Journalisten, die ihre Nachrichten, ihren Content kostenlos auf die Seiten stellen, haben bisher wenige Möglichkeiten an Geld zu kommen. Es beschränkte sich bisher allenthalben um halbgare Geschichten, wie etwa Content via Trigami zu verkaufen oder bezahlte Links bspw. via Linklift, Hallimashoder Teliad einzubauen. In den USA gibt es eine starke “Spenden”-Mentalität. Doch die verpufft – zumindest in Deutschland – wirkungslos. Ein “Donate!”-Button bringt irgendwie nicht viel. Oder hast Du, lieber Leser, schon mal in meiner rechten Spalte auf den PayPal-Button geklickt und mir etwas Geld zukommen lassen? Nein? Eben. Jetzt verspricht ein neuer Service etwas Bewegung im Markt: Flattr.
Was ist Flattr? Ein paar findige Programmierer aus Schweden haben ein Mikropayment-Tauschwerkzeug entwickelt. Jeder, der mag, zahlt monatlich einen kleinen Beitrag an Flattr. Dies kann z.B. mit Paypal angewiesen werden. Wenn der Nutzer dann irgendwelche Artikel liest, z.B. bei der schlaflosen Annik Rubens, bei Alex “Podpimp” Wunschel, der Isarrunde von Michael Praetorius, dem Spreeblick und mittlerweile vielen anderen mehr, kann dort den Flattr-Knopf anklicken. Am Ende des Monats teilt Flattr den Monatsbeitrag auf die einzelnen geflatterten Beiträge auf. Der Spreeblick hat das bereits hier genauer erklärt, der weiteren Kritik und Meinung vom Spreeblick an Flattr kannn ich mich anschliessen.
Jetzt gehört Le Gourmand auch dazu. Ich freue mich also, wenn Ihr mir eine kleine Geldspende zukommen lasst, wenn Euch einer meiner Beiträge oder meine Arbeit insgesamt gefällt und Ihr mich unterstützen wollt. Ich danke Euch schon jetzt recht herzlich!
Die Macher von Flattr haben ein eigenes schönes Erklärungsvideo, das ich hier verlinke:
Meine zweite Ergänzung ist Disqus. Dies kleine Werkzeug ermöglicht Euch, dass Ihr mir wesentlich bequemer Kommentare unter meinen Artikeln hinterlassen könnt. Es sieht deutlich moderner aus als die bisherige klassische WP-Kommentarfunktion.
Mein dritter Punkt ist zeitgleich ein kleiner Wunsch an Euch: Ich suche für mein Geniesser-Magazin Le Gourmand ein neues Layout. Nach drei Jahren mit dem kostenlosen WordPress-Layout Aargau möchte ich gern etwas anderes aufsetzen. Ich habe mir schon vieles angeschaut, habe ein paar Grundvoraussetzungen. So sollte es möglichst Magazin-artig aussehen, möglichst wieder mit drei Spalten. Ausserdem mit einfacher Einbindung von Fotos und Videos sowie Geo-Lokalisierung. Habt Ihr Ideen, Vorschläge, Anregungen? Ich freue mich auf Euren Input! [...]











Wer schon immer mal bei einem Kochwettbewerb teilnehmen wollte, der muss jetzt schnell sein. Nur noch bis zum 18. August können sich die Hobbyköche für diesen Wettstreit bewerben. Die Aufgabe beim Life Tastes Good Hobby-Kochwettbewerb 2010 von
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Deutschland ist als Reiseland bei nationalen und internationalen Touristen nach wie vor beliebt. Die Gästeankünfte im deutschen Städtetourismus sind aktuell jedoch leicht rückläufig: Die 50 beliebtesten Städtereiseziele verzeichneten insgesamt ein Minus von 0,81 Prozent. Die Rezession scheint also in einigen Städten Deutschlands auch im Tourismus angekommen zu sein. Das ergab eine Studie des Online-Reisebüros
Es ist schon eine kleine Weile her, dass ich etwas zu gewinnen für Euch hatte. Doch heute habe ich etwas ganz leckeres für Euch: Es gibt Champagner! Nicht irgendeine billige Supermarkt-Plörre. Sondern heute mal etwas ganz spezielles.
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Runter mit der Mehrwertsteuer auch für die Gastronomie! Der reduzierte Mehrwertsteuersatz, der hoffentlich bald für die Hotellerie gilt, sollte auch für die Gastronomie gelten. Zu diesem Fazit kommt jeder, angesichts dieser Zahlen, die das Marktforschungs-unternehmens
Echt Prickelnd: Ob Reise in die Champagne, Champagner Seminar privé oder Einkaufstipps rund um das Kult-Getränk mit den kleinen Perlen drin,
Seit kurzem umfasst die Website des Jamaica Tourist Board auch einen deutschsprachigen Infobereich. Die bereits im Vorjahr vollkommen neu gestaltete Internetseite des 

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Europa ist ein Kontinent der Vielfalt. Das gilt auch für die Trinkkultur: Während Deutschland zum Beispiel für seine Bierkreationen bekannt ist, gibt es in Spanien und Frankreich eine besonders große Auswahl an Weinen. Das große Angebot macht die Liebhaber exquisiter Getränke anspruchsvoll – auch was die Verpackung betrifft. Dabei steht fest: Ob in Deutschland, Frankreich, Spanien oder anderen europäischen Ländern – Getränke in der Glasflasche sind für Verbraucher oft die erste Wahl!
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Thangkas und Tänze, Butterfiguren und Pujas: Das Losar-Fest zum tibetischen Neujahr ist eines der wichtigsten buddhistischen Feste in Tibet. Auf einer Sondertour des Dresdner Reiseveranstalters
Nachdem die Deutschen bereits im vergangenen Jahr immer häufiger Urlaub im eigenen Land machten, erfreuen sich die Angebote aus der Heimat auch weiterhin zunehmender Beliebtheit. Passend hierzu präsentiert
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So hat Accor das ganze Ibis Produkt einem Re-Design unterworfen. Angeblich – so die Aussage der Manager – soll bis zum Jahr 2012 möglichst jedes Ibis Hotelzimmer so aussehen, wie die neuen Zimmer in München. Allerdings jeweils mit kleinen lokalen Anpassungen, je nach Land und Geschmack. Ein ganz wichtiger Punkt ist hierbei die Nachhaltigkeit. Die Umweltverträglichkeit der Hotelzimmer wurde z.B. durch Wasserdurchflussregler im Badezimmer, Energiesparlampen und durch das „Forest Stewardship Council“ zertifizierte Holz für die Möbel und die Fußböden verbessert. Dabei sind die Badezimmer natürlich immer noch “Naßzellen”, vorgefertigte Plastikelelemente, die dem Baukörper im Rohbau eingeschoben werden. Aber sie sehen jetzt endlich gut aus, bieten ein akzeptables Ambiente und auch das bißchen Mehr, das man bisher bei Ibis vermisst hat. So verfügt das neue Ibis Bad über einen Föhn – die Frauen wirds freuen. Und der eklige, am Körper kleben bleibende Plastikduschvorhang ist einer Glastür gewichen.
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„Areti Assyrtiko“ heißt der Überraschungs-Sieger bei den Premium-Weißweinen. Der absolute Newcomer aus Griechenland schmeckte den weinbegeisterten Konsumenten am besten beim Award “Best oft Bio Wine 2009“ der
Der Weinpreis wurde im Rahmen des Genuss-Awards „Best of Bio“ vergeben, den die Bio-Hotels bereits seit 2004 veranstalten. Die besten Bio-Produkte werden seitdem jedes Jahr in unterschiedlichen Produktkategorien prämiert. Im Zeichen des Weines stand der Award nach 2004 und 2008 bereits zum dritten Mal. Seit letztem Jahr arbeitet die Hotel-Gruppe beim Weinpreis eng mit dem Schweizer Biowein-Pionier 
Beim bevorstehenden HolidayCheck Day in Konstanz feiern die beliebtesten Hotels der deutschsprachigen Länder gemeinsam ihre Auszeichnung mit dem wichtigen Publikumspreis der Tourismusbranche. Die beliebtesten Hotels der Saison 2008 aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol versammeln sich am kommenden Mittwoch, den 25. März 2009, in Konstanz am Bodensee, um den begehrten HolidayCheck Award persönlich entgegen zu nehmen.
Seit bald 150 Jahren steht Yeni Raki für türkisch-mediterrane Lebensart und ist heute aufgrund der weltweiten Beliebtheit einer der wichtigsten und prominentesten Exportartikel der Türkei. Von Yeni Raki werden alleine 58 Millionen Liter pro Jahr hergestellt. Traditionell in der Kultur des Landes verankert, entwickelte sich Yeni Raki über Jahrhunderte zum nicht mehr weg zu denkenden Bestandteil türkischer Gastfreundschaft. Yeni Raki ist türkisches Nationalgut.







