von Götz A. Primke am 31. Oktober 2012, mit keinem Kommentar
„Was darf ich Ihnen zu trinken bringen?“ fragt mich höflich, doch mit kokettem Augenaufschlag, der knackige, blonde Stewart an Bord der LH 2248 von München (MUC) nach Lyon St. Exupéry (LYS). Sascha K., dies verrät sein Namensschild, wäre ein süßes Leckerlie für einige meiner Freunde. Zur Einstimmung auf Frankreich bestelle ich mir nicht nur den obligatorischen Tomatensaft, sondern frage auch nach Champagner. Schließlich verbringe ich die nächsten fünf Tage auf der Rhône. Mit dem A-rosa Flussschiff Stella fahre ich diesen tollen Strom gen Süden. Neben Lyon werde ich Avignon, Arles und die Ardèche besuchen.
„Wir haben leider nur Sekt“, antwortet er und fügt schnell an „aber das ist ein sehr guter“. Ok, ich willige gerne ein. „Das ist die perfekte Einstimmung auf die Destination Frankreich“, sage ich etwas entschuldigend, (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 6. März 2012, mit keinem Kommentar
Qatar Airways nutzt die weltgrößte Reisemesse in Berlin, die ITB, um in dieser Woche das individuelle Design der neuen Boeing 787-Sitze vorzustellen. Der neue Messestand, der in puncto Design einem Ausstellungsstück gleicht, bietet den perfekten Rahmen für die Präsentation der Business- und Economy Class-Sitze für den Boeing-787-Dreamliner.
Die Hauptmerkmale des zweistöckigen, 200 Quadratmeter großen Standes sind die edlen Außenwände in einem dunkelbraunen Holzton, die angenehme Beleuchtung, ein mundgeblasener Kronleuchter, großzügige Räumlichkeiten für Besprechungen, modernes Mobiliar sowie exquisite Speisen und ein eigens für ITB-Gäste entworfenes Menü. Weitere Highlights sind ein Modell des New Doha International Airport sowie interaktive Medien-Kioske. Mit Hilfe von iPads können Besucher dort virtuell in die Welt von Qatar Airways eintauchen und deren Produkte und Dienstleistungen kennen lernen. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 17. Oktober 2011, mit keinem Kommentar
Mit der Einführung eines täglichen Nonstop-Flugs von Doha nach Kalkutta hat Qatar Airways ihr weltweites Streckennetz weiter ausgebaut: Die Airline mit Sitz in Doha bedient nun mit insgesamt 95 wöchentlichen Flügen zwölf Ziele in Indien. Zusätzlich zum Passagierverkehr wird Kalkutta als eines von sechs Zielen in Indien zweimal pro Woche von Qatar Airways Cargo angeflogen.
Der Erstflug QR 294 landete nach einem fünfstündigen Flug aus Doha am Netaji Subhash Chandra Bose International Airport in Kalkutta, wo er mit einer traditionellen Wassertaufe willkommen geheißen wurde. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 25. August 2011, mit keinem Kommentar
Ex BKK günstig in die Umgebung: Thai Airways International will eine neue Fluggesellschaft mit dem Namen „Smile Thai“ gründen. Das gab Ampon Kittiampon, der Vorsitzende des Aufsichtsrates von THAI bekannt. Thai Smile werde im Juli kommenden Jahres den Betrieb mit elf Maschinen des Typs Airbus A320 aufnehmen.
Die Flüge hätten dasselbe Kürzel wie THAI – TG – und führten zunächst von Bangkok (BKK) nach Ubon Ratchathani, Udon Thani, Khon Kaen, Chiang Rai und Surat Thani. Ab 2013 sollen internationale Flüge in die ASEAN-Staaten hinzukommen und Verbindungen nach Indien und China. Der Name „Thai Smile“ wurde aus über 2000 Vorschlägen ausgewählt. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 7. August 2011, mit keinem Kommentar
Eine Exklusiv-Studie von Fluege.de belegt: Deutsche Fluglotsen sind weltweit die Abkassiermeister. Fluege.de fragte bei den internationalen Fluglotsen-Verbänden nach. Die Ergebnisse: Deutsche Flugüberwacher verdienen mit durchschnittlich 101.000 € sogar mehr, als die U.S.-amerikanischen (72.248 €) oder die österreichischen (54.000 €). Selbst die Schweizer Kollegen lassen die deutschen Fluglotsen hinter sich (90.242 €).
Pikant: Branchenübergreifend liegt das Brutto-Jahresgehalt der Schweizer sonst knapp doppelt so hoch wie das der Deutschen. Deutlich weniger als die Deutschen verdienen auch die französischen Kollegen (58.976 €) oder die britischen (57.262 €). Nur die Spanier verdienen im Vergleich zu ihren Kollegen deutlich mehr. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 9. März 2011, mit keinem Kommentar
Auf der heutigen Pressekonferenz am ersten Tag der ITB in Berlin kündigte Qatar Airways CEO Akbar Al Baker den Ausbau des weltumspannenden Netzwerks um drei weitere Ziele in der zweiten Jahreshälfte 2011 an. Die geplanten Aktivitäten sind Teil der Expansionsstrategie der Airline, zudem sind weitere Streckeneinführungen und Frequenzerhöhungen auf bestehenden Verbindungen vorgesehen.
Die neuen Ziele der Airline liegen in Indien, Norwegen und Bulgarien, sie bilden in der zweiten Jahreshälfte den Schwerpunkt der weltweiten Expansion der Airline, die sich sowohl auf die Bedienung nachfragestarker Strecken als auch den Ausbau unterversorgter Märkte in Europa, im Nahen Osten, Nordamerika und Asien konzentriert. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 1. November 2010, mit keinem Kommentar
Das Blut staut sich. Die Füße werden dick. Wer schon mal auf langen Strecken geflogen ist, der kennt das Gefühl: die Blutzirkulation kommt fast zum erlahmen, das Blut sackt ab, staut sich in den Beinen. Allerhöchste Thrombosegefahr! Dagegen hilft etwas Bewegung an Bord, ein paar Lockerungsübungen. Doch damit ist es jetzt vorbei – zumindest, wenn man in die USA fliegen will oder zurück kommt. Um dicken, schweren Beinen vorzubeugen helfen u.a. Kompressionsstrümpfe. Die sehen oft sehr hässlich aus. Nicht aber die Sportsocken von CEP compression sportswear – das sind topmodische, super funktionierende Kompressionsstrümpfe. Auch im eleganten Business-Schwarz erhältlich.
Über die Vorteile der CEP Kompressionsstrümpfe berichteten begeistert auch Christian Neureuther und Rosi Mittermaier auf der Sportfachmesse ispo 2010 in München. Die beiden tragen die Strümpfe nicht nur beim Fliegen, sondern empfehlen sie auch fürs Skifahren, Nordic Walking, Trail Running, Marathon, Radfahren und diverse andere Sportarten.
Laut Rosi Mittermaier machen diese Socken also auch bei dicken Waden eine gute Figur. Auch dies mag für so manchen auf Langstreckenflügen wichtig sein. Ich habe es selbst getestet: Auf meinen Flügen in diesem Sommer nach und von Sri Lanka und auch an anstrengenden Messetagen habe ich meine schwarzen CEP Running Socks getragen. Sie sitzen fest, eng und dennoch bequem. Sie rutschen nicht und temperieren die Beine optimal. Ich denke, der Markt für diese Socken wird jetzt boomen. Denn eine aktuelle Neuregelung für Passagiere auf USA-Flügen besagt, dass in den Langstreckenjets nach dem Start in Deutschland mit Ausnahme des WC-Besuchs niemand mehr aufstehen darf. Diese Vorschrift erschwert vor allem jenen Passagieren die Reise, die sich kurz mit Kollegen unterhalten, einen Plausch an der Bar führen oder sich einfach die Beine vertreten möchten. Pech gehabt haben auch all jene mit Rückenbeschwerden oder jene, die Entspannungsübungen machen wollen. Auch das simple Stehen ist ab sofort im Flugzeug auf USA-Reisen verboten. Einzige Ausnahme also: Der Toilettenbesuch.
von Götz A. Primke am 11. April 2010, mit keinem Kommentar
Im Sommer zur läppischen Mitternachtssonne , zum Städtetrip nach Moskau oder zum Indian Summer nach Kanada fliegen? Mit der finnischen Fluggesellschaft Finnair geht es ab Juni besonders günstig nach Toronto, Lappland und Moskau. Die Flüge ins kanadische Toronto sind vom 6. Juni bis 9. September 2010 verfügbar und können jetzt gebucht werden. Die Tickets gibt es ab einem Preis von 595 Euro ab Hamburg und ab 629 Euro ab Berlin und Düsseldorf. Für einen Ticketpreis ab 639 Euro fliegen Reisende von Frankfurt und München aus.
Wer jetzt also schnell für einen besonders späten Termin bucht, der kommt pünktlich zum Beginn des Indian Summer nach Kanada. Die Verfügbarkeit dieser Ferienflüge ist begrenzt, Getränke sind im Preis nicht inbegriffen. Hier also setzt die Airline den Kostenhebel an und positioniert sich irgendwo zwischen klassischer Linienfluggesellschaft und Billigflieger. Also: Getränke nicht von daheim mitnehmen, die werden von der Security wieder entfernt. Sondern im Duty Free Bereich sich gut eindecken für den langen Trip über den großen Teich. Und die Kompressionsstrümpfe nicht vergessen – mein Tipp hier: CEP-Kompressionssocken. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 2. März 2010, mit 2 Kommentaren
Was bei Swissair der Anfang vom Ende war, geht bei Finnair jetzt auch schon in Rente… Der Trijet bzw. Dreistrahler Die Tristar-MaschineMD-11 ist weltweit fast nur noch als Frachter im Einsatz. Bei Finnair war sie bis jetzt noch als Langstreckenflieger in Betrieb. Mit Flug AY022 von Delhi nach Helsinki ging jetzt der letzte Passagierflug einer MD-11-Maschine in Finnairs planmäßigem Flugverkehr. Knapp zwanzig Jahre lang stand der Flugzeugtyp in den Diensten der finnischen Fluggesellschaft.
Die MD-11 war der Unglücksflieger mit dem die SwissairSR-111 am 02. September 1998 bei Halifax, Kanada, abstürzte. Untersuchungen ergaben, dass u.a. die verbauten Dämmmaterialien und andere Teile nicht genügend feuerfest waren. Danach ging es bei Swissair aus diversen Gründen nur noch bergab bis zur Auflösung des einst stolzen Schweizer Nationalcarriers.
Die Flottenmodernisierung bei Finnair verbessert deutlich sowohl die Wirtschaftlichkeit als auch die Vorteile für die Umwelt. Das neue Airbus-Langstreckenflugzeug verbraucht 20 Prozent weniger Treibstoff pro Passagier als die alte Boeing MD-11. Mit dem Ausscheiden der MD-11 sinkt das Durchschnittsalter der Finnair-Flotte auf knapp sechs Jahre. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 21. Januar 2010, mit keinem Kommentar
Die Tourismus-Experten der Fluggesellschaft British Airways haben eine Rangliste mit Top-Destinationen aufgestellt, die im Jahr 2010 weltweit besonders viele Reisende anziehen dürften. Angeführt wird diese Liste unter anderem von Zielen, die internationale Sportveran-staltungen wie die Fußballweltmeister-schaft 2010, die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2010 ausrichten. Die Rangliste von British Airways enthält folgende Reiseziele:
1. Kapstadt, Südafrika
Südafrika erwartet zur Fußballweltmeisterschaft im Juni 2010 rund eine halbe Million Besucher. Mit seinem spektakulären Fußballstadion direkt am Meer sowie traumhaften Stränden, Berglandschaften und Weinanbaugebieten dürfte Kapstadt der lokale Publikumsmagnet werden. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 14. Dezember 2009, mit keinem Kommentar
Die Fluggesellschaft Finnair nimmt am Flughafen Helsinki-Vantaa eine luxuriöse “Via Lounge” mit einzigartigem Spa-Bereich in Betrieb. Langstreckenflieger können nun auf Europa-Asien-Flügen unter einer Vielzahl von Wellness-Angeboten wählen. Die Palette reicht von kurzen Kopf- und Nackenmassagen bis hin zu vier verschiedenen Saunen.
Am Drehkreuz Helsinki öffnete am vergangenen Freitag (11.12.2009) eine die “Via Spa”-Generation zusammen mit einer hochmodernen Via Lounge ihre Pforten. Lounge und Spa erstrecken sich über ein Gesamtfläche von mehr als 1600 Quadratmetern. Das Angebot des Wellness-Bereichs orientiert sich an den Bedürfnissen der ankommenden Finnair-Passagiere auf Langstreckenflügen. Über Helsinki verläuft nach Unternehmensangaben die kürzeste und damit schnellste und besonders umweltschonende Flugverbindung zwischen Europa und Asien. Wie berechnen die das? Oder zählt Russland schon zu Asien? Und wann gibt es sowas auch vor allem in den Flughäfen, wo die meisten Verspätungen auftreten?(weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 18. November 2009, mit 2 Kommentaren
Nichts gelernt? Oder nichts mitbekommen? Oder einfach nur unmotiviert? Überlastet? Überarbeitet? Oder weil das Wetter so schlecht ist? Auch Deutschlands Bodenpersonal an den Flughäfen scheint es egal zu sein, was sich in einem Koffer befindet. Wohlgemerkt: für die Verladung auf dem Rollfeld in das Flugzeug oder aus dem Flugzeug heraus sind externe Firmen, die im Auftrag der jeweiligen Airlines arbeiten. Doch Vertragspartner der Reisenden ist die Airline. Somit fällt ein schlechter Service, ein kaputter Koffer auch immer auf die Fluglinie zurück. Als vor einer Weile der PR-GAU bei United Airlines die Runde machte (hier schrieb ich darüber), hoffte ich, dass die deutschen Flughäfen ihr Personal schulen würden. Doch offenbar nicht auf dem Flughafen München bzw bei den Servicepartnern von Air Berlin.
Kürzlich filmten Passagiere nach der Landung Ihres Flugs mit Airberlin von Mallorca nach München aus dem Flieger heraus, wie ein Mitarbeiter vom Bodenpersonal die Taschen und Koffer regelrecht wirft, schmeisst. Wenn da was zerbrechliches drin war… Aber seht selbst:
Wenige Monate nach dem United PR-GAU, der auch Alex Wunschel aka Podpimp und Lünenbürger-Reidenbach einen #Brouhaha wert war, sollten die Verantwortlichen meiner Meinung nach hier mit Schulungs- bzw. Motivationsmassnahmen reagieren. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 22. Juli 2009, mit einem Kommentar
Nackte Tatsachen statt langweiliger Sicherheitsinfos. Die “Nothing to hide”-Kampagne von Air New Zealand lässt bestimmt jeden Fluggast wieder aufschauen und sich vertieft mit den Sicherheits-Instruktionen der Fluggesellschaft befassen. Denn wer von uns passt denn noch auf, wenn das Bordpersonal versucht uns immer wieder einzutrichtern, wie wir uns im Ernstfall zu verhalten hätten? Und welches Gesetz ist eines der ältesten im Marketing? Genau: Sex sells. Drum hat sich die Airline wohl gedacht, dass ein Video mit nackten Tatsachen die nötige Aufmerksamkeit wiederbringt. Doch nicht ganz nackt, nein, elegant im Bodypainting-Stil werden wir jetzt informiert über alles. Das Flugpersonal hat wirklich nichts zu verstecken, doch es gibt auch nicht allzuviel zu sehen, was der eine oder andere gerne sehen wollte…
Übrigens hatte ich hier schon mal eine lebende Speisekarte gezeigt, da gabs deutlich mehr zu sehen.
von Götz A. Primke am 21. Juli 2009, mit einem Kommentar
So geht man nicht mit Gepäck um. Schon garnicht, wenn es offensichtlich ist, dass das Gepäckstück zerbrechlich sein könnte. Ein Gitarrenkoffer – bzw. wahrscheinlich jeder Instrumentenkoffer – ist schon sehr aussagefähig. So aber nicht für das Personal von United Airlines. Mitarbeiter des Bodenpersonals der US-Airline, Lufthansa-Partner und Mitglied in der Star Alliance, meinten, sie könnten Gitarrenkoffer umherwerfen. Der Inhalt des Koffers: eine “Taylor“-Gitarre. Wert: 3.500 US-Dollar. Der Inhaber der Gitarre: Dave Carroll von der Country-Band “Sons of Maxwell“. Das war im Frühjahr 2008.
Nachdem der Musiker über ein Jahr lang versuchte auf konventionellem Weg seinen Schaden erstattet zu bekommen, er jedoch nur auf Ignoranz und Ablehnung stieß, frei nach dem Motto “blame it on the rain“, reichte es ihm. Er stellte jetzt am 6. Juli 2009 auf Youtube ein Video ein. Das wurde bis heute (21. Juli 2009) bereits etwa 3,5 Mio. Mal angeschaut und hat 24.700 Bewertungen sowie 16.400 Kommentare erhalten. Doch damit nicht genug: er hat versprochen insgesamt 3 Songs über den Halsbruch seiner Gitarre zu bringen. Wenn jeder Song bei iTunes etc fuer 99 US-Cent zu kaufen ist, dann kann er sich bald ein Gitarrengeschäft zulegen…
Ich muss gestehen, der Country-Song ist ein echter Ohrwurm. Gut gemacht, witzig und schön melodisch. So kann man sich natürlich auch ins Gespräch bringen. Und United hat den PR-Schaden.
Ein paar Reaktionen der deutschen Medienlandschaft: Alex Wunschel ist es ein #brouhaha wert, ähnliche Kommentare finden sich bei bei Ed Wohlfahrt, dem Handelsblatt und bei Basic Thinking.
Die Marktforscher von BuzzStudy haben nun nachträglich eine kleine Analyse angefertigt, die ziemlich deutlich zeigt, wie virale Privatkampagnen auf das Image eines Unternehmens drücken können.
Doch mittlerweile hat die Netzcommunity erkannt, dass der Kunde mit einer einfachen Beschwerde, einem Problem nicht mehr weiterkommt, er ignoriert wird. Und die nächsten Musiker beschweren sich über den Umgang mit ihrem Instrument via Video. In “Northwest Breaks Dulcimers” beschreibt Folk-Sänger Bing Futch wie seine Folkcraft double-neck Dulcimer am 14. Juni 2009 auf dem NorthWest Airlines Flug 2363 von Detroit, MI nach Ft. Wayne, IN beschädigt wurde. Dies ist sein Beitrag: (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 14. Juli 2009, mit 2 Kommentaren
Mitspielen, Gewinnen und auf geht’s: Gemeinsam mit Etihad Airways, dem Veranstalter STA Travel und dem Mair Dumont Verlag verlost Tourism Victoria eine traumhafte Reise für zwei Personen nach Melbourne. Der Gewinner fliegt mit Ethihad Airways direkt nach Melbourne. Dort warten auf ihn vier spannende Nächte in einem angesagten Hotel inklusive Abendessen und einem Welcome-Package für die trendige Metropole. Der Eintritt zum Melbourne Observation Deck, einem der schönsten Aussichtspunkte der Stadt, gehört dazu. Im Anschluss folgen zwei Tagestouren – ein Ausflug zur weltberühmten Great Ocean Road und nach Phillip Island. Die dort ansässigen Zwergpinguine und Koalas sind nicht nur für Kinder ein echtes Highlight. Zurück in Melbourne verbringt der Gewinner eine weitere Nacht in der Eventmetropole, bevor es am nächsten Tag mit dem Camper auf eine zehntägige Erkundungstour geht. Während dieser Zeit kann er die unberührte Natur und die faszinierende Tierwelt Victorias kennenlernen. Nach insgesamt 14 eindrucksvollen Tagen wird der Rückflug mit Etihad Airways angetreten.
Victoria bietet als zweitkleinster australischer Bundesstaat zahlreiche Attraktionen auf engem Raum und zudem mit einem Drittel aller australischen Nationalparks jede Menge Natur. Die ganze Vielfalt des Fünften Kontinents lässt sich dort kompakt erleben – Outback im Norden, Steilküste und Sandstrände im Süden, Weinberge und alpines Hochland im Landesinneren. Die trendige Hauptstadt Melbourne ist Kultur-, Sport- und Eventmetropole. Sie ist ein Schmelztiegel und bietet hypermoderne Architektur, pulsierende Stadtviertel, weitläufige Parks und eine herausragende Gastronomie. Wie diese Reise zu gewinnen ist:(weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 14. Juli 2009, mit keinem Kommentar
Noch entspannter im Hotel ankommen: Wer den langen Flug von Europa nach BKK hinter sich hat, hat meist Stress möglichst schnell sein Hotel zu finden und zu erreichen. Der engen Holzklasse entgeht der Reisende am besten durch die Business Class. Die ist zwar etwas teurer, aber auf Langstreckenflügen lohnt sich das. Doch am Flughafen ist diese Entspannung dann wieder dahin. Air Berlin verlängert die Entspannungsphase: Business Class-Reisende, die nur den Flug mit Air Berlin von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Bangkok (BKK) gebucht haben, können bis 30. April 2010 kostenfrei einen Limousinentransfer in die Stadt nutzen. Air Berlin-Gäste werden direkt am Gate in Empfang genommen. Nach der Einreise und der Gepäckabholung steht die Limousine dann vor der Ankunftshalle bereit und bringt Air Berlin-Gäste vom Flughafen in die Innenstadt sowie nach Pattaya, Cha Am, Hua Hin, Rayong und Ban Paeh und zurück.
Noch bis 31. Oktober ist das Business Class Special nach Thailand ab 699,- Euro (Oneway-Komplettpreis inkl. Service und Meilen) buchbar. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 13. Juni 2009, mit keinem Kommentar
Finnair suchte das Flugzeug der Zukunft – und hat es gefunden. Das Ergebnis ist eine reichlich fantastisch-utopische Bumerangversion. Unter fünf visionären Entwürfen wurde jetzt das Modell Airbus “A600-850″, ein Spezialflieger für Kurzstreckenflüge, gewählt. 14.000 Teilnehmer aus aller Welt beteiligten sich an dem Wettbewerb, der im März ausgeschrieben wurde. Als Hauptkriterien bei der Wahl waren Zukunftsaffinität und modernstes Entertainment, aber auch ernstere Eigenschaften wie Aerodynamik und Umweltfreundlichkeit vorgegeben.
Im November warf die finnische Fluggesellschaft anlässlich ihres 85. Geburtstags einen Blick in die Zukunft. Luftfahrtexperten, Flugzeugingenieure, Unternehmensberater und Zukunftsforscher arbeiteten an den unterschiedlichsten Visionen, wie die Luftfahrt in 85 Jahren aussehen könnte. Die Entwürfe der verschiedenen Flugzeugvisionen sind unter www.departure2093.com zu sehen. In dem Buch “Departure 2093 – Five visions of future flying” werden die Ergebnisse und Bilder der Studie ausführlich dokumentiert und kommentiert. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 4. Juni 2009, mit 8 Kommentaren
Wer hatte mir eigentlich Iberia gebucht? Das kommt davon, wenn man Reisen nicht selbst in der Hand hat. Gut, danke, liebes Fremdenverkehrsamt von den Kanarischen Inseln. Ich weiß, einem geschenkten Gaul und so… Ja, ich bin eingeladen. Und trotzdem. Ich wurde gefragt, welche Airlines ich bevorzuge. Klar, Lufthansa und Air Berlin. Und es fliegen noch andere AirlinesausDeutschland, für mich möglichst München, auf die Kanarischen Inseln. Nonstop. Aber nein, es musste ja die Iberia sein. Die spanische Fluggesellschaft fliegt allerdings aus München nicht direkt nach Gran Canaria. So also hatte ich einen Zwischenstopp in Madrid. Was an sich nicht sooo schlimm ist, außer dass ich mindestens 3 Stunden dabei verschenke.
Doch was mir sauer aufstösst sind dann die Kleinigkeiten, die mir mal wieder verdeutlichen: nö, es gibt Airlines, die können gern vom Erdboden verschwinden. Iberia hat laut Boardmagazin “Ronda magazine” 46 Stück vom Airbus A 320. Von München nach Madrid fliegt der A 320, ebenso von Madrid nach Gran Canaria. Doch Vorsicht, das Boardmagazin verrät ebenso, dass zwei Bestuhlungen geflogen werden. Eine für 136 Gäste, eine andere für 171 Passagiere. Die Maschine, die mich von MUC nach MAD flog ist die enger bestuhlte. Ich bin nicht außerordentlich lang. Ich denke, relativ normal für einen Mitteleuropäer. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 8. März 2009, mit keinem Kommentar
Bisher melden es nur die Berliner Morgenpost und die Wirtschaftswoche, doch es scheint etwas an der Nachricht dran zu sein: Air Berlin prüft den Verkauf der kürzlich erst übernommenen LTU. Demnach wolle sich Deutschlands zweitgrößter Carrier vom Langstreckengeschäft trennen, solange die Wirtschaftslage sich nicht bessern würde.
von Götz A. Primke am 18. Februar 2009, mit keinem Kommentar
Die finnische Fluggesellschaft Finnair Plc hat einen englischsprachigen Blog gestartet. Unter der Adresse blogs.finnair.com schreiben Fachleute des Unternehmens Beiträge zu Themen wie Urlaub, Flugsicherheit und Umweltschutz im Luftverkehr. Auch die Vorstände bloggen mit.
Nach eigenen Angaben ist es das Ziel von Finnair, das Unternehmen transparenter zu gestalten und den Meinungsaustausch zu fördern. Zudem sollen die Aktionäre wie Fluggäste durch Einblicke hinter die Kulissen besser informiert werden, sagte Christer Haglund, Unternehmenssprecher von Finnair in Helsinki. Der Blog ermögliche, auf entspannte, direkte und interaktive Weise zu kommunizieren. (weiterlesen …)
Die Tickets sind online buchbar. Im Preis enthalten sind alle Steuern und Gebühren, die Kreditkartengebühr, der Kerosinzuschlag sowie der Transport eines Koffers. Die innerdeutschen Oneway-Flüge können bis zum 27. November bei ALDI gebucht werden, geflogen werden muss bis zum 31. März 2009. (weiterlesen …)
von Götz A. Primke am 30. September 2008, mit keinem Kommentar
Es ist strikt untersagt und darüber hinaus unbequem. Aber offensichtlich für einige Passagiere durchaus reizvoll. Laut einer Umfrage von Swoodoo hätten viele Fluggäste Lust auf “Luftverkehr”. Über die Metasuchmaschine hatte ich hier schon mal etwas berichtet.
Aufdeckung eines der letzten Tabu-Themen: Viele Flugreisende in Deutschland hätten gerne Sex über den Wolken. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, zu der die Flugsuchmaschine Swoodoo ihre User aufgerufen hatte. Ein weiteres Ergebnis: Offensichtlich trauen sich doch mehr Reisende als landläufig angenommen. Zehn Prozent der Befragten gaben an, bereits mindestens einmal Sex im Flugzeug gehabt zu haben. Entweder diese Fluggäste sind permanent mit Business-Jets oder privaten Fliegern unterwegs oder aber die First-Class Sessel sind in der Bett-Version deutlich bequemer als ich bisher dachte. (weiterlesen …)
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