Auftakt zur Spargel-Saison: Weinkönigin und Spargelkönigin stimmen München auf Silvaner und Spargel ein

Spargel und Wein
Heiße Zeiten für bayerischen Spargel: Die Saison beginnt. Und dazu gehört natürlich ein Schoppen Frankenwein. Am 11. April 2012, um 10 Uhr klingen auf dem Viktualienmarkt die Gläser: Der erste bayerische Spargel wird gestochen. Als edle Begleiter für das königliche Gemüse schenken fränkische Winzer ihre Silvaner an die Besucher aus. Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten wird mit dabei sein, und auch gekrönte Häupter kommen: die Fränkische Weinkönigin Melanie Dietrich und die Schrobenhausener Spargelkönigin Daniela Kügler, stimmen ganz München auf die heimischen Genüsse mit Spargel und Silvaner ein.

Etwas Besonderes gibt es für Genießer, die mehr über Essen und Wein wissen möchten. Sie können an diesem Tag Sonderführungen mit dem Weis(s)en Stadtvogel und mit Rüdiger Meyer, Sommelier und Sprecher der Sommelier-Union Bayern, buchen und Schmankerl von den Ständen probieren. (weiterlesen …)

Messerwetzen im Gäuboden: Wie steche ich richtig ab?

Gaeuboden_Spargel_2010_051Wie gewinne ich essbares Elfenbein? Unter diesem Motto besuchte ich eine der Ecken Bayerns, die nicht allzusehr vom Tourismus heimgesucht wird. Doch das Bayerische Golf- und Thermenland ist in vielerlei Hinsicht eine der köstlichsten Regionen Deutschlands: Ob es sich dabei um Europas weitläufigstes Hopfenanbaugebiet oder Deutschlands größtes Essiggurken-Produktionsgebiet handelt. Von Mitte April bis „Johanni“ am 24. Juni verwandelt sich die Region südlich der Donau, im Dreieck zwischen Regensburg, Landshut und Straubing in ein kulinarisches Dorado für Spargelfreunde.

Gaeuboden_Spargel_2010_065Doch stellt sich dem einen oder anderen immer wieder die Frage: Wie steche ich richtig ab? Wie setze ich das Messer richtig an? Muß ich mir etwa die Hände dreckig machen? (JA!) Brechen meine Fingernägel dabei ab? (Hä?) Wie gewinnt man Spargel? Wo kommen diese leckeren weißen Stangen eigentlich her? Warum haben einige einen weißen, andere einen violetten Kopf? Wer immer noch auf der Suche nach Antwort zu diesen Fragen ist, der sollte unbedingt zur Spargelzeit in den Gäuboden kommen.

Gaeuboden_Spargel_2010_040Hierzulande findet man kaum geübte Deutsche, die sich darin auskennen. Die Erntekräfte sind hauptsächlich unsere polnischen Nachbarn, die von Ernte zu Ernte, von Frucht zu Frucht, von Saison zu Saison durch Europa ziehen. Im Gegensatz zu so manchem faulen, deutschen Hartz IV Bezieher sind sich diese Leute nicht zu schade, sich in aller Frühe auf die kalten Felder zu begeben und ungezählte Male zu bücken, um aus dem feuchtnassen Erdreich die Stangen hervorzustechen.

Gaeuboden_Spargel_2010_058Mit gleich zwei großen Spargel-Anbaugebieten – Abensberg und dem Gäuboden – und knapp 600 Hektar Anbaufläche zählt die Region zu den größten Spargel-anbaugebieten in ganz Bayern. Je nach Bodenbeschaffenheit der Anbaugebiete weisen die edlen Stangen unterschiedliche Geschmacksnoten auf – wobei allen eines gemein ist: der unvergleichliche Genuss! Doch was ist das Besondere am Gäuboden? Warum schmeckt der Spargel von hier einfach noch etwas mineralischer? Es liegt am Boden. Wie uns der Vorarbeiter erklärte, ist die Gegend um Straubing von einem schweren Löß-Lehm-Boden geprägt. Nicht vom üblichen Sandboden, aus dem der meiste Spargel stammt. Der Vorarbeiter ist übrigens ein Deutscher, der allerdings mit einer Polin verheiratet ist, wie er mir anschließend verraten hat.

Hier zeige ich Euch, wie professionell und richtig Spargel gestochen wird: (weiterlesen …)

Bayern: Gastgewerbe ist Spitze im deutschen Tourismus

„Die weißblaue Hotellerie und Gastronomie sind wichtige Wirtschaftsfaktoren und nehmen eine Spitzenstellung im deutschen Tourismus ein“, freut sich Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel über die Ergebnisse des aktuellen Betriebsvergleichs für das bayerische Gastgewerbe. Jeder fünfte Euro, der 2008 im deutschen Gastgewerbe umgesetzt wurde, floss in die Kasse eines bayerischen Betriebes.

Der Durchschnittsumsatz pro Unternehmen liegt im Freistaat deutlich über dem Bundeswert und unterstreicht die Leistungsfähigkeit bayerischer Betriebe. „Unsere breite Angebotspalette hält für jeden Besucher und Gast etwas bereit“, betont Hessel. Auch für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Bayern spiele das Gastgewerbe als Arbeitgeber eine bedeutende Rolle. 315 000 Personen seien dort beschäftigt. Die Zahl der Ausbildungsplätze lag in den vergangenen Jahren in der Spitze bei 16 000. (weiterlesen …)

Home & Garden: Garten- und Lifestyleausstellung vom 13. – 16. Mai im Grünwalder Freizeitpark

Home Garden MuenchenKälte und Dauerregen waren mit Sicherheit nicht der beste Start für München für eine der beliebtesten Wander-ausstellungen in Deutschland. Dennoch war die Ausstellung von Beginn an gut besucht. Die bayerische Landeshauptstadt München scheint als Veranstaltungsort gerade dazu gemacht, die 14. Garten – und Lifestyleausstellung der Home & Garden im Grünwalder Freizeitpark zu präsentieren. Bereits die deutsche Fußballnationalmannschaft trainierte 1954 auf dem vielseitigen Gelände des Grünwalder Freizeitpark. Umrandet von einem schönen Parkambiente, werden den Veranstaltungen dort ein ganz besonderes Ambiente und eine außergewöhnliche Note verliehen. In einem einheitlichen Darstellungskonzept in weiß-grünen Pagoden, zeigen sich rund 100 regionale, nationale und internationale Aussteller vier Tage lang – noch bis zum 16. Mai 2010.

In insgesamt sieben deutschen Städten wird die exklusive Gartenschau zu sehen sein. Nach München zieht die Karawane weiter nach Wiesbaden, Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Ludwigsburg und Salem. Nicht nur die neuesten Trends für Haus und Garten sind hier zu finden. Auch Ausgefallenes, Kurioses und Außergewöhnliches gilt es hier zu bestaunen und auszuprobieren. Sozusagen eine Pflichtveranstaltung für jeden Haus- und Gartenfan. Rund 100 nationale, internationale und regionale Aussteller zeigen Produkte und Kreationen aus den Bereichen Gartengestaltung, Innen- und Außeneinrichtung, Wohnkultur, Kunst, Lifestyle und Fine Food. (weiterlesen …)

Pro Mensch-Forum: Von mutigen Machern, neuen Ideen und starken Konzepten

Am 27. und 28. April präsentiert sich der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. gemeinsam mit weiteren Fachberatern namhafter Unternehmen und Dienstleistern auf dem Pro Mensch-Forum im Hotel Dolce Munich in Unterschleißheim. Die Pro Mensch-Foren gelten als die erfolgreichste Seminarreihe für Gastronomie, Hotellerie und Catering in Deutschland.

Der motivierende Mix aus Erlebnis, Weiterbildung und Information kommt bei den Teilnehmern seit vielen Jahren an. Über 55.000 Teilnehmer waren in den vergangenen Jahren bereits Gast bei den Pro Mensch-Foren Erfolgreich in die Zukunft!- für Gastronomie, Hotellerie und Catering. (weiterlesen …)

Wirtshaus Zur Brezn: Frische und moderne bayerische Gastlichkeit

Wirtshaus_ZurBrezn_Jan2010_03Münchens bayerischstes Wirtshaus an der Leopoldstrasse hat sich aufgebretzelt. Das Wirtshaus Zur Brezn hatte die vergangenen zwei Wochen geschlossen. Und eröffnet jetzt leichter, frischer, heller und offener. Kurz: Moderner. Und doch bayerisch. Dabei gelang es dem Innenarchitekten mehr Platz für mehr Gäste zu schaffen. Rund 500.000 Euro investierte die ZKV Zimerer Kolonko Verwaltungs GbR, um auf drei Etagen Geschäftsleute, Touristen, Szenegänger und Nachtschwärmer zu verwöhnen.

Wirtshaus_ZurBrezn_Jan2010_12Die Brezn ist wieder ein Treffpunkt an der Münchner Freiheit. Dem Innenarchitekten Gundram Hoffmann gelang es, im Rahmen der Neugestaltung, Tradition und Moderne harmonisch miteinander zu vereinen. So kommt frischer, jugendlicher Wind in das bayerische Lokal. Helles Ahornholz gepaart mit dunklen Stühlen, mit Leder überzogene Sitzbänke, Adneter Marmor Kalkstein sowie Glas und Stahl-Elemente und die passende Beleuchtung verleihen dem Restaurant einen modernen Wirtshaus-Look. Die Neugestaltung steht für bayerisch Tradition, die harmonisch in die moderne Zeit geführt wird. Ein neues fortwährendes Highlight der Brezn wir die Kombination aus Restaurant und Ausstellungsraum sein: Das Wirtshaus wird zur Plattform für wechselnde ausgewählte Künstler. Die Ausstellung es Fotografen Stefan Braun steht ganz im Zeichen des bayerischen Lebensgefühls. Aber auch der Brezn. (weiterlesen …)

Maisel’s Weisse: Frisch DLG-prämierte Weissbierqualität

Maisels Weisse MesseauftrittAuf Gold-prämiertes Weissbier dürfen sich die Messebesucher der Intergastra und Internorga freuen. In ihrem fränkischen Biergarten präsentiert die Brauerei Gebr. Maisel in Stuttgart und danach in Hamburg ihre Spezialitäten. Ganz frisch ist die erneute DLG-Auszeichnung für Maisel’s Weisse Original. Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft verlieh der Bayreuther Weissbierspezialität den Goldenen Preis 2010. „Dieser Erfolg beim härtesten Biertest der Welt ist eine große Bestätigung für unsere erlebbare Qualität und freut uns sehr“, sagt Brauereiinhaber Jeff Maisel.

Als einer der Wegbereiter des nationalen Weizenbiertrends setzt Maisel’s Weisse seit jeher auf Partner und Freunde weit über die bayerische Heimatregion hinaus. Der Zuspruch für Bayerns einzigartige Weissbierspezialität ist bei der Intergastra ebenso wie bei der Internorga traditionell sehr hoch. „Die Natürlichkeit und Lebensfreude, die der Kunde mit Weissbier verbindet, stehen auch in diesem Jahr wieder im Mittelpunkt unserer Messeauftritte. Wir werden erfrischend anders wahrgenommen, und daran wollen wir anknüpfen“, sagt Jeff Maisel. (weiterlesen …)

Bayern: Grünes Licht für virtuelle Alpen-Tourismus-Akademie

Bayerns Wirtschaftsminister Martin ZeilVirtuelle Weiterbildung für Bayerns Tourismusexperten: Das Bayerische Wirtschafts-ministerium investiert rund 400 000 Euro in eine gemeinsame Qualitäts- und Weiterbildungs-einrichtung der Tourismusverbände München-Oberbayern und Allgäu / Bayerisch-Schwaben. Davon sind 180.000 Euro Landesmittel und 201.000 Euro EU-Fördermittel. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil verdeutlicht: „Der Aufbau der Alpen-Tourismus-Akademie kann jetzt starten. Mit einem vielseitigen, aktuellen Angebot soll sie die touristische Qualität und Schlagkraft der Regionen zwischen Königsee und Bodensee weiter stärken. Solche zukunftsweisenden Projekte unserer heimischen Tourismusakteure haben Vorbildcharakter. Sie sind die Basis für zufriedene Gäste und zufriedenstellende Gästezahlen im Freistaat. Die Kooperation der beiden südbayerischen Tourismusverbände ist dabei besonders lobenswert.“

Die Alpen-Tourismus-Akademie ist dabei rein virtuell. Sie wird existieren in Form einer Internet-Plattform, allerdings mit echten Experten. Diese bilden im Rahmen einer berufsbegleitenden Weiterbildung Bayerns Tourismusexperten aus.
Der Alpenraum sei für den Bayerntourismus einer der bedeutendsten Freizeitdestinationen und gleichzeitig ein wichtiger Imageträger. „Deshalb verspreche ich mir von der neuen Akademie positive Image-Effekte für den Tourismus im gesamten Freistaat“, so der Minister. Die Alpen-Tourismus-Akademie soll Weiterbildungseinrichtung, Qualitätsanlaufstelle und Kreativwerkstatt in einem sein. Zeil erklärt weiter: „Die neue Akademie steht allen Akteuren der Tourismuswirtschaft entlang der bayerischen Alpenkette offen. Neben den klassischen Beherbergungsbetrieben und Freizeiteinrichtungen können zum Beispiel auch Einzelhandel oder Verkehrsunternehmen von der Einrichtung profitieren.“ (weiterlesen …)

Kaiserhof Kitzbühel: Gaumengenüsse in der Zirbelstube

Kaiserhof Kitzbuehl ZirbenstubeGemütlich, kitschiger Tiroler Barock. Beim Anblick dieses Restaurantbildes kommen mir gleich zig verschiedene Alpenhotels dies- oder jenseits der Alpen in den Sinn. Ist dies Restaurant in Bayern, Österreich, der Schweiz oder Südtirol? Jedenfalls ist es austauschbarer Tiroler Barock, Kitsch. Zigmal gesehen. Sicher, viele Gäste verlangen dies. Und gerade viele Norddeutschen, zu denen ich mich selbst auch zähle, verbinden dies mit den Alpen. Übrigens hat sogar der bayerische Ministerpräsident in seiner Staatskanzlei direkt neben seinem Büro so eine Stube für Empfänge – davon konnte ich mich bei einem Tag der Offenen Tür selbst überzeugen. Doch hätten Sie hier ein unverwechselbares Gourmet-Restaurant erwartet? Denn diese Zirbenstube (österreichisch = Zirbelstube deutsch) befindet sich im 4-Sterne-Hotel Kaiserhof in Kitzbühel. Und steht zum dritten Mal im Gault Millau.

Perfekt gelegen, direkt an der Talstation des weltberühmten Hahnenkamms mit seiner legendären Streif, lädt der Kaiserhof mit 51 Zimmern nicht nur Wintersportler, Wanderer oder Wellness-Liebhaber zum Wohnen ein – das Haus ist auch berühmt für seine ausgezeichnete Küche. Was die Magier des hoteleigenen Restaurants zaubern, ist nach Unternehmensangaben selbst für den verwöhntesten Gaumen größter Genuss. Schon beim Frühstücksbuffett und spätestens nach einem traumhaften Abendessen sollten die Gäste davon überzeugt sein. Kein Wunder also, dass das Best Western Premier Hotel zum dritten Mal im Gault Millau Platz gefunden hat – und somit eine der größten kulinarischen Auszeichnungen erhalten hat. Bereits 2008 und 2009 wurde das Hotel in Kitzbühel für seine hervorragenden Leistungen prämiert und darf auch 2010 in dem bekannten Gourmet-Führer nicht fehlen. (weiterlesen …)

Restaurant Herrenhaus: Hier ist Wasserburg noch unter sich

Herrenhaus Wasserburg_106Den Traum von der Selbstständigkeit haben viele. Vor einem Jahr erfüllten sich vier junge Gastronomen aus München diesen Traum. Im ebenso malerisch schönen wie verschlafenen Städtchen Wasserburg am Inn fanden Matthias Schmid, Maria Schmid, Anne Schatzl und Maik Oehlke (hier mit Sommelier Alfons Wimmer) einen leer stehenden Gasthof. Mit viel Liebe zum Detail und großzügiger räumlicher Übersicht renovierten sie das alte Gemäuer. Ergebnis: eine Symbiose aus moderner, dezenter Eleganz mit historischen Elementen des Baus und viel Behaglichkeit. Das Restaurant Herrenhaus ist ein kulinarischer Lichtblick im Outback östlich von München.

In den kuschligen Nischen und dem behaglichen, mit Lederbänken ausgestatteten Gastraum servieren die vier Traumerfüller kulinarische Raffinesse. Hier findet ebenfalls eine Symbiose statt: bayerische, deutsche traditionelle Küche mit internationalem Einschlag. So offerierte die aktuelle Wochenkarte gebratene Gambas mit Zucchini, Frischkäse und Sauce Vierge. Die reichhaltige Weinkarte enthält exzellente Tropfen, Degustationsabende unter Leitung erfahrener Sommeliers runden das Angebot ab. Die Preise sind übrigens günstig: München ist eine Stunde mit dem Auto entfernt, die Schickeria der bayerischen Hauptstadt hat das Restaurant noch nicht entdeckt. So sind die Wasserburger Einheimischen „unter sich“. Für den Preis des Mittagsmenüs bekommen Hungrige in München gerade mal ein Hauptgericht beim Italiener. (weiterlesen …)

Grandi Marchi d’Italia: Große Marken voll Passion und Hingabe

Grandi_Marchi_dItalia_Sep2009_068Wenn italienische Weingüter zur Verkostung bitten, dann kommen zumeist feine Tropfen auf den Tisch. Wenn es dazu noch italienische Traditionsweingüter sind, dann steht sicher etwas feines auf dem Tisch. Bei den Grandi Marchi allerdings sind ausnahmslos die edelsten Tropfen versammelt. Die Vermarktungsgesellschaft von 17 italienischen Weingütern, die ausschließlich in Familienhand sind, hat sich zum Ziel gesetzt, Kultur und Vermarktung von hochwertigem italienischen Wein auf den internationalen Märkten zu fördern. Bei einer exklusiven Verkostung für Fachhandel und Gastronomen präsentierte sich kürzlich Grandi Marchi im Münchner HVB Forum.

Dr. Jens Priewe führte im Rahmen einer kommentierten Verkostung durch die Flaggschiff-Weine, die jedes Weingut präsentierte. Einmal quer durch den italienischen Stiefel, von Südtirol bis Sizilien hatten die jeweiligen Winzer die Charakteristika ihrer Weinreben mit dem jeweiligen Boden herausgearbeitet. (weiterlesen …)

Maisel’s Weisse: Wagners Walküren wollen Weißbier

Maisels Festspiel Fruehschoppen 02 Foto: Brauerei Maisel/Peter Kolb Kultureller Hochgenuss und fränkisch-bayerische Lebensart gehen beim Maisel’s Weisse Festspiel-Frühschoppen eine unnachahmliche Verbindung ein. Die Brauerei Gebr. Maisel ist offizieller Partner der Bayreuther Festspiele. Zum mittlerweile 26. Mal fand vor der prachtvollen Barock-Kulisse der Parkanlage Eremitage der Festspiel-Frühschoppen statt. Katharina Wagner und Eva Wagner-Pasquier, die beiden neuen Leiterinnen der Bayreuther Festspiele, standen in einer Podiumsrunde Rede und Antwort.

Künstler, Freunde der Festspiele und zahlreiche Ehrengäste genossen beim lockeren Gedankenaustausch in entspannter Atmosphäre Weissbier und Weisswürste sowie musikalische Schmankerln, dargeboten von den Festspielhornisten. (weiterlesen …)

Oktoberfest: “Bavarian Beerhouse” bringt bayerische Besäufnisse nach London

O’zapft is! … in London! Bereits im 6. Jahr in Folge feiert das Bayerische Bierhaus „Oktoberfest in London“. In diesem Jahr startet die Sause am 17. September. An insgesamt vier Abenden pro Woche und sieben Wochen in Folge bringen die extra eingeflogenen Bayerischen Musikanten die Briten auf die Bänke.

Die „Bavarian Beerhouse Ltd.“ wurde 2004 gegründet, und organisierte die ersten Oktoberfest Veranstaltungen in Großbritannien im selben Jahr. Ein Jahr später – im Dezember 2005 – öffnete das erste Restaurant „Bavarian Beerhouse London“ in der Londoner Innenstadt seine Pforten. Aufgrund des Erfolges und der großen Nachfrage erfolgte die Gründung der Bavarian Beerhouse Franchise Ltd. im November 2008 – die „Oktoberfest als Restaurant Konzept“ im gesamten Land vermarktet. (weiterlesen …)

Ritz-Carlton Berlin: Deutschlands bestes Businesshotel

Ritz Carlton BerlinDas Berliner Ritz-Carlton ist das beste Businesshotel in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Jury-Entscheidung, zu der Euro, das Monatsmagazin von Axel Springer Financial Media, fünf der profiliertesten Experten der Branche gebeten hat. Das Vorzeigehaus der amerikanischen Nobelmarke am Potsdamer Platz setzte sich knapp gegenüber dem Vorjahressieger – dem Taschenbergpalais in Dresden – und dem Newcomer des Jahres – dem Breidenbacher Hof in Düsseldorf – durch.

Für die Märzausgabe von Euro bewerteten fünf Juroren die deutsche Spitzenhotellerie nach sechs Kriterien, für die jeweils auch die Einzelsieger ermittelt wurden – in jedem Kriterium konnten die Euro-Juroren bis zu zehn Punkte vergeben: (weiterlesen …)


GAP

Bayerischer Innovationspreis 2009: Franken siegen mit Handwerk und Kultur

Bayerischer Innovationspreis Februar 2009Es kann nur einen Sieger geben. Das war allen 70 Teilnehmern klar, die sich beworben haben, den Bayerischen Innovationspreis 2009 zu gewinnen. In die engere Auswahl kamen WellVitalresidenz Zechmeisterlehen, die Stadtmaus aus Regensburg, die NaturGastgeber Grainau mit dem Erlebnis Heustadel, das Wohlfühlhotel Berwanger Hof mit Heuness, La Kooperativa mit dem grünen Gold der Bayern, der Dorfclub Bodenmais sowie die Handwerk & Kultur Rennsteigregion. Der Sieger des von der Bayern Tourismus Marketing GmbH ausgelobten Innovationspreises für Angebotsgestaltung im Tourismus wurde gestern durch den Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft Martin Zeil auf der f.re.e in der Messe München geehrt. Die Handwerk & Kultur Rennsteigregion im Frankenwald setzte sich mit ihrem Konzept “Handwerk & Kultur erleben” durch.

Wirtschaftsminister Zeil betonte dabei, dass alle Teilnehmer in der engeren Auswahl Gewinner sind. Keiner hätte große Investitionen in die Hardware stecken müssen, sondern es waren kleine Ideen, kreative Geschichten, die ohne den Einsatz von großem Geld umgesetzt wurden. Der Preis besteht aus einem Marketingpaket im Wert von 50.000 Euro und gilt damit als einer der höchst dotierten Tourismuspreise in Bayern. (weiterlesen …)

Eine bayerische Weihnachtsgeschichte: I hätts’ scho einilassn

“I hätts’ scho einilassn!” hot da Ochsenwirt gsagt,
wia ma’n hot nach da Heiligen Familie gfragt.

“I hätts’ einilassen, a ganz a klarer Fall,
in mei allerbestes Zimmer und net bloß in’ Stall.
I hätts’ scho einilassen, des himmlische Paar,
hätt d’Hebamm aa ghoit und an Doktor sogar!”

Da geht die Tür auf, es komma zwoa Leit,
ma sieht, bei der Frau, do is boid soweit.
Aussiedler san’s, a Zimmer dat not,
A bisserl was z’trinka, a Stückerl vom Brot.
A Bett datn’s braucha bloß for a oanzige Nacht,
bis ma zum Bruada die Weiterreis macht.
Der wohnt drobn in Hamburg, der Weg is no weit,
und wia ma grod ghert hot, geht koa Zug nimmer heit.

Der Wirt lafft rot o, der grantige Kerl,
“Ja, geht’s no grod weiter, ihr Ausländergschwerl.
Ja, buids denn ihr im Ernst eich gar ein,
i lassat eich in mei Gästezimmer nei?
Naa, naa – do geht nix, laßts mir grod mei Ruah!”
Er schiabt’s zur Tür naus und haut’s dann glei zua.

“I hätt’s scho einilassn!” hot da Ochsenwirt gsagt,
wie ma’n hot nach da Heiligen Familie gfragt. (weiterlesen …)

München: CSU will Eisbach retten

Surfin_ Munich 22_09_2007_0496Es ist Wahlkampf. Da kümmert sich die Bayerische Staatspartei plötzlich auch um die Klientel, die ihr sonst egal ist. Doch die liberalitas bavariae bringt es mit sich, dass selbst die CSU sich um Surfer und Nacktbadende kümmert. So brachte die Münchner Fraktion kürzlich einen Antrag mit der Forderung nach einem Stadtstrand an der Isar im Stadtrat ein. Und nun setzt sie sich dafür ein, dass die Münchner im Eisbach weiter baden können – trotz der drohenden Verbote und Bußgelder.

Sie verkündet in einer Pressemitteilung: “Rein ins kühle Eisbach-Nass an der Brücke am Haus der Kunst und sich treiben lassen durch den Englischen Garten. Erst am China-Turm raus aus dem Wasser und mit der Straßenbahn zurück.” Diesen Spaß wollen sie den Münchnern nicht nehmen. Damit verbunden sind logischerweise der Erhalt der Eisbach-Welle und der FKK-Strand mit seinen Nackedeis am Eisbach. (weiterlesen …)

Andechser Spezial Snuff: Die bessere Alternative zum Rauchen

Andechs Spezial SnuffKloster Andechs, idyllisch oberhalb des Ammersees auf dem Heiligen Berg gelegen, und Pöschl Tabak präsentierten anlässlich ihrer 10-jährigen Lizenzpartnerschaft den Andechs Spezial Snuff im Andechser Bräustüberl. Der aromatische „Andechser Spezial Snuff“ ist eine original bayerische Rezeptur und verfeinert mit dem Aroma erlesener Kräuter sowie mit Bierhefe aus der Klosterbrauerei Andechs. Und er gehört definitiv mit zu meinen Lieblingsschnupftabaks. In meinen Augen ist Schnupfen die weitaus bessere, ich meine auch gesündere Alternative zum Rauchen. Es belästigt keinen um mich herum, es befreit die Nase und es ist lecker. Und genau deshalb schreibe ich hier auch gern über diesen Snuff.

Die Mönche vom Kloster Andechs brauen nicht nur ein leckeres Bier, das immer einen Wochenend-Ausflug wert ist, sie vergeben auch seit 1996 Produktlizenzen an traditionsreiche Firmen aus dem Premiumbereich, um hochwertige Produkte nach gemeinsam entwickelten Rezepturen zu kreieren. Die Spezialitäten haben sowohl einen authentischen Bezug zum Kloster Andechs als auch zu den Partnerfirmen. Der Schnupftabak gehört seit Juni 1998 als eine der ersten Spezialitäten zur „Andechser-Produkt-Familie“. Im Jahr 2007 wurden vom Andechser Spezial Snuff über 175.000 Dosen (à10g) verkauft. In den zehn Jahren seit Einführung sind es insgesamt über 1.800.000 Stück!

Über die eigentliche Lizenzpartnerschaft hinaus kooperieren Kloster Andechs und Pöschl Tabak auf vielfältige Art und Weise: So beteiligt sich Pöschl Tabak an vielen kulturellen Veranstaltungen des Klosters, z. B. am Andechser Familientag, am 13. September 08, dem letzten Samstag der Schulferien. (weiterlesen …)

Erstes bayerisches Bauerngolf im Rosenheimer Land

Bauerngolf Rosenheimer LandBauerngolf: Diese witzige Idee hat sich das Rosenheimer Land für nicht professionelle Golfer einfallen lassen. Am 27. September 2008 findet im Rahmen des Rosenheimer Bauernherbstes auf dem Bauerngolfplatz in Grainbach das 1. Bayerische Bauerngolf-Turnier statt.

Diese Art des Golfsports wird nicht auf einem kurz geschorenen „Golf Green” gespielt, sondern mitten in der Weide zwischen Kühen und anderen landwirtschaftlichen „Hindernissen”. Zum Spielen braucht man keine Golfschläger, sondern einen Holzschuh, der an einem Stiel befestigt ist. Auch der Ball unterscheidet sich wesentlich: Es handelt sich um einen Lederball, etwa in der Größe eines Handballs. Die Löcher – oder Holes, wie der Golfer sagt – bestehen aus eingelassenen Eimern, die mit einer Fahne gekennzeichnet sind. In diese muss der Ball mit möglichst wenigen Schlägen eingelocht werden. Das Spielfeld zählt zehn Holes. Die Person oder die Gruppe, welche die wenigsten Schläge benötigt, um den Parcours zu bewältigen, ist Sieger. (weiterlesen …)