
Share the Love. Teilen wir bald (wieder?) alles? Das Auto, die Wohnung, das Essen – all das ist schon fast eine Selbstverständlichkeit. Private Zimmervermittlungen und Ferienwohnungen gibt es schon lange. Mitfahrgemeinschaften und die dazugehörigen Mitfahrzentralen sind auch schon lange bekannt. Mit Fremden gemeinsam essen ist spätestens seit Zeiten von Jumping Dinner eine interessante Option. Doch dank Internet und vor allem dank der Sozialen Medien und der Smartphones hat sich diese Entwicklung rasant beschleunigt und verstärkt. Jetzt hat das Thema auch noch ein Buzzword. Dem kommunistischen gemeinschaftlichen und altruistischen Teilen steht nunmehr das Businesskonzept der “Collaborative Consumption” gegenüber. Bei dieser gibt es auch Marktakteure, die Geld verdienen. Doch welche sind das und wie machen sie das? Und welche Win-Win-Situation wird den jeweiligen Spielern angeboten? Die Touristische Runde, Münchens Stammtisch von Journalisten und PR-Beratern im Tourismussektor, war kürzlich im Best Western Hotel Cristal ganz nah dran am Puls der Zeit. Dem Thema „Collaborative Consumption“ hat die Zeit Ende letzten Jahres einen großen Artikel gewidmet, über den Boom der privaten Unterkünfte war kürzlich erst in der Welt zu lesen. Wir diskutierten, was dahinter steckt. Was bringt die Menschen dazu, lieber zu leihen als zu kaufen, zu tauschen statt zu besitzen?
Das theoretische Fundament lieferte uns Prof. Dr. Theo Eberhard, Dekan der Fakultät für Tourismus der Hochschule München. Aus der Praxis berichteten
- Markus Barnikel, Geschäftsführer von Carpooling.com,
- Wimdu-Chef Christopher Oster ,
- Carina Schichl von Nectar & Pulse, ein junges Start-up, die Reiseführer von Seelenverwandten erstellen,
- sowie Jörg Zimmermann von der Mitess-Zentrale München.
Ich habe für Euch die wichtigsten Statements stichpunktartig mitgeschrieben und hier etwas zusammengefasst. Da wir lange und ausführlich diskutierten, ist dies ein langer Artikel geworden – der außerdem reichlich lange gebraucht hat, bis ich ihn endlich online stelle. (weiterlesen …)


Schluß mit der Pizza-Taxi-Zettelsammlung! Der bunte Verhau von Faltblättern in unterschiedlichsten Formaten kann endlich weg. Der Blick auf die Adresse des Lieferdienstes, ob er auch in der Nähe ist, damit die Pizza noch heiß ist, wenn sie bei mir ankommt: vorbei! Mit 
Innovative, leichte, gesunde, vegetarische Küche: 
Doch halt: Kommt uns das nicht schon bekannt vor? Haben wir das nicht schon mal gehört? Ach ja, als 
Das Berliner Start-up-Unternehmen ist noch nicht lange auf dem Markt. Und gehört schon zu den ganz großen Anbietern. Das liegt wohl auch daran, dass alle Vorgänge für den Kunden einfach und simpel gehalten werden. Der Bestellvorgang geht entweder über die Webseite, die Facebook-App oder die mobile App fürs Smartphone. Einfach nur die eigene Postleitzahl eingeben, schon werden einem die verfügbaren Lieferdienste dargestellt. Hat man sich für einen Dienst entschieden, kann man sich mit wenigen Klicks sein eigenes Menü zusammenstellen. Lieferheld gibt die Bestellung an den Lieferdienst weiter, der sofort mit der Zubereitung beginnt und das gewünschte Essen zum Kunden ausliefert. Genial einfach. Und das Essen ist dann hoffentlich auch genial lecker. 










Europa braucht wieder einen neuen Hardenberg! Oder zumindest seine Reformen. Diesmal nicht nur für Preußen oder Deutschland. Nein, Europa braucht Männer und Frauen, die mit frischen Ideen und friedlichen Reformen unseren Kontinent, die EU und auch den Euro retten. Doch wo verstecken sich diese heute? Einst kamen sie aus dem Adel. Einer von ihnen war – und ist es m. E. nach wie vor – ein ganz Großer: Karl August Freiherr von Hardenberg. Seine Reformen waren damals bahnbrechend. Er wirkte in Braunschweig, Ansbach und Berlin. Seine Heimat war das Kurfürstentum Hannover. Die Wiege der Familie derer von Hardenberg stand und steht nach wie vor in Nörten-Hardenberg. Hier hatte das alte Adelsgeschlecht ursprünglich eine Burg bewohnt – als diese verfiel, zogen sie in ein Schloß um. Heute besitzt die Familie nicht nur Burg und Schloß, sondern auch die berühmte
Das Hotel Freigeist öffnete im September 2008 seine Tore – und schon zeichneten seine Gäste es aus: Das
Aus Spay am Mittelrhein kommt er: Laut den Kritikern vom Gault Millau WeinGuide Deutschland 2012 ist der “Winzer des Jahres” Matthias Müller. Wie die dpa meldet, lobte die Redaktion besonders die Rieslinge des Weingutes in einem der kleinsten Anbaugebiete Deutschlands.
Auch NRW braucht eine Reisemesse. In den letzten Jahren wurde dies sowohl von Messeveranstaltern wie auch von den vielen grossen Städten des Ballungsgebietes zwischen Rhein und Ruhr erfolgreich ignoriert. Köln hatte mal eine Reisemesse, die allerdings vor vier Jahren eingemottet wurde. War es, weil zu wenige Besucher kamen oder weil der Veranstalter andere Prioriäten hatte? Ich weiss es nicht. Jetzt gibt es sie wieder. Die
Was ziehe ich nur an? Welche Klamotten trage ich zu welchem Sport? In diesen Tagen trifft sich die Freizeitbekleidungsbranche in Friedrichshafen. Bei sommerlich heißen Temperaturen am Bodensee, umgeben von Obstplantagen, Weinreben und dem Flughafen werden auf der
Matthias Horx, Deutschlands bekanntester Trend- und Zukunftsforscher, und das
Mit neuem Chefkoch und einem regelrechten Trüffel-Festival startet das
Stolze 480 Gramm bringt der größte Trüffel auf die Waage, den Trüffelhändler Mimmo aus Bari bei seiner München-Visite im Gepäck hatte. Wert? Gut und gerne 2.160 Euro. Angesichts der Billardkugel-großen aromatischen Knolle staunte der neue Dukatz-Chefkoch Johann Rappenglück, der bei keinem Geringeren als 3-Sterne-Koch Heinz Winkler gelernt hat, nicht schlecht – und schlug zu. „Trotzdem muss Trüffel nicht die Welt kosten,“ erklärte Rappenglück, der seit drei Monaten im Dukatz den Kochlöffel schwingt. Davor hat der 28-Jährige als Chef-de-Cuisine die 3-Sterne-Küche von Winklers Residenz in Aschau geschmissen. „Ab heute gibt es täglich wechselnde Trüffelgerichte auf der Dukatz-Karte,“ kündigte Rappenglück an. „Zu vernünftigen Preisen.“
Die Gründer und Initiatoren des 
Viele Wege führen bei 
Das Internet ist nicht nur als Informationsmöglichkeit beliebt, auch immer mehr Einkäufe und Buchungen werden online vorgenommen. Für den Reisemarkt liegen die Vorteile auf der Hand: Verbraucher können sich über Reiseziele informieren, die Reiseangebote unabhängig von Ladenöffnungszeiten ansehen und zu Hause auswählen. Ein neues Themenheft gibt u.a. Tipps zur Online-Reisebuchung. 
