Miesmuscheln in Roquefort-Weissweinsauce mit tollen Weissweinen von Johner Estate und Kiefer

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Muscheln in Käsesauce? Ja, richtig! Schmeckt sagenhaft gut! Während in diversen italienischen (und sicher auch anderen) Restaurants Miesmuscheln immer nur mit Tomatensauce oder einer Weißwein-Gemüse-Sauce serviert werden, sind unsere französischen Nachbarn etwas kreativer. Ich habe dies Gericht zum allerersten Mal bei einem Studenten-Austausch 1997 in Orléans gegessen. Die französischen Freunde schwärmten uns deutschen Studenten vor von den “Moules frîtes”. Fritierte Muscheln, verstand ich zuerst. Irrtum: Muscheln mit Pommes. Und die Stäbchenkartoffeln “à volonté”, also Nachschlag bis zum Abwinken. Auf der Speisekarte des Restaurants waren noch andere Saucen wie etwa Currysauce. Doch ich bin seitdem ein Fan der Roquefortsauce. Und die habe ich für Euch nachgekocht, dazu gab es zwei komplett verschiedene Weißweine, die beide hervorragend passten: ein 2010er Riesling von Johner Estate und ein 2010er “Mit den Wolken ziehen” vom Weingut Kiefer.

Ein zweiter Besuch in Orléans im Sommer 2009 führte meine Schritte in ein absolutes Szeneviertel der jungen Studentenstadt. Mehrere Straßen sind hier umgebaut zu Fußgängerzonen, Kneipen, Restaurants, Clubs, diverse Läden reihen sich dicht an dicht. Wer hier essen gehen will, sollte vorher reserviert haben. Oder früher oder reichlich später essen. Wir entschieden uns für die Spätvariante, reservierten in einem typisch französischen Restaurant einen Tisch für 21 Uhr und genossen das Nachtleben. Warum wir uns genau für dies Restaurant entschieden? Ich hatte auf der Speisekarte die Muscheln in Roquefort-Sauce gelesen. Die wollte ich unbedingt wieder essen, diesmal auch unter dem Aspekt, sie mal nachzukochen. Der Abend endete nach einem leckeren, reichhaltigen und langen Essen damit, dass wir uns mit dem Wirt anfreundeten, wir als letzte Gäste gingen und er mit uns in seinen zweiten Laden ging: eine angesagte Disco mit toller Bar. On s’est bien amusé! (weiterlesen …)

Venez à table! Die A-Rosa Stella bittet zum Dine & Wine auf der Rhône

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Frankreich ist Kulinarik. Genuss pur ist die Provence! Vive la Gourmandise! Die Gegend zwischen Lyon und dem Mittelmeer ist nicht nur von der Sonne verwöhnt. Die Böden und die Wetterverhältnisse sorgen in vielen Ecken der Gegend für optimale mikroklimatische Bedingungen für viele leckere Spezialitäten. Eine Kreuzfahrt durch Frankreichs Süden wäre also nicht perfekt, wenn es nicht auch ein Gourmet-Dîner geben würde. Die A-Rosa Stella begeistert mich auch in diesem Punkt. Das Schiff ist ein schwimmendes 4-Sterne-Hotel. Doch zum festlichen Menü zaubert die Chefköchin Silke Holz und ihre Küchenmannschaft Qualitäten hervor, die mit jedem 5-Sterne-Haus oder Sterne-Restaurant mithalten können. Dies Menü muss allerdings vorher reserviert werden, doch für mich war das keine Frage, das “Dine & Wine” gehört zu meinem Programm.

Arosa_Stella_3_Cruise_Okt2012_007Wohlgemerkt: Das Dine & Wine-Menü ist zwar ein edles Menü und die Gäste ziehen sich auch dafür etwas eleganter an. Doch es ist kein Käptns-Dinner mit Smokingzwang. Auf der A-Rosa ist auch dies Dîner entspannt und ungezwungen. Das Dine & Wine-Menü hat, so erklärt uns die Service- und Küchencrew, den Anspruch, durch Gegensätze die Geschmacksnerven zu reizen. Die korrespondierenden Weine sollen gezielt im Spiel mit den Aromen und Gewürzen der Speisen etwas provozieren.

    Amuse Bouche:

  • Tartar von der Königskrabbe mit Pomello und Basilikum
  • Vorspeise:

  • Mediterraner Schwertfisch mariniert in nativem Olivenöl und Sojasauce mit Fenchel Confit
  • La Vieille Ferme Rosé 2011, Côtes du Ventoux
  • Fischgang:

  • Basilikum Zucchini mit Mandelmilch und gebratener Riesengarnele
  • Perrin Réserve blanc 2011, Côtes du Rhône
  • Hauptgang:

  • Lammrücken und -schulter mit Lorbeerblättern, Aubergine, und geschmorten Kartoffeln
  • Perrin “Peyre blanche” 2010, Cayranne
  • Dessert:

  • Erdbeere an “Macalong”, kristallisierter Salbei
  • Perrin Muscat de Beaumes de Venise 2010

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A-Rosa Stella: Eine Kreuzfahrt, die ist lustig! Doch welchen Nutzen bringen Kreuzfahrtschiffe der Region?

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Alle Mann an Bord! Frauen und Kinder natürlich auch, denn jetzt geht es endlich los! Von Lyon geht es ab heute gen Süden bis hinunter nach Arles. Ab dort fliesst die Rhône nur noch durch die Camargue und mündet dann ins Mittelmeer. Vor uns liegen etwa 300 Kilometer südwärts, die wir dann auch wieder zurück fahren. Wir werden in Avignon und Arles halten, ebenso wie in Viviers. Von dort aus wird es per Bus in die Schluchten und Grotten der faszinierend wilden Ardèche gehen. Doch das ist eine andere Geschichte. Jetzt fahren wir mit der A-Rosa Stella aus Lyon ab. Während dieser Fahrt bin ich auch einigen betriebswirtschaftlichen Details auf den Grund gegangen. Was bringt es der Region, einer Stadt, wenn sie Kreuzfahrtschiffe gastieren läßt?

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Das Schiff wurde in Lyon mit frischen Lebensmitteln versorgt. Ein LKW aus Nürnberg stand vor der A-Rosa Stella. Das hat mich schon etwas verwundert, gehe ich doch davon aus, dass es in Frankreich, in Lyon, der “ville de gueule”, doch genügend leckere Sachen zu Essen gibt. Hier sollte doch eine regionale Nahversorgung möglich sein. Ich bin der Meinung, dass die Orte, an denen Kreuzfahrtschiffe anlegen, auch von dem Verkehr profitieren sollten. Damit meine ich nicht nur speziell A-Rosa, sondern auch und besonders alle großen Hochsee-Kreuzfahrtschiffe. Ich weiß, die Realität ist eine andere: Die Schiffe kommen, spucken ihre Gäste aus, die in Bussen durch das fremde Land gekarrt werden, evtl. noch ein wenig überteuerte Billig-Souvenirs kaufen und dann wieder an Bord gehen. Das Schiff selbst hat dabei alle Nahrungsmittel an Bord, die für die gesamte Dauer der Reise gebraucht werden. Eine lokale Versorgung ist nicht eingeplant. Das Publikum soll möglichst mit Essen aus der Heimat versorgt werden: Wiener Schnitzel weltweit. In abgelegenen karibischen Ecken kann ich das ja noch etwas nachvollziehen, da hier die Logistik für so einen riesigen Pott sehr schnell an die Grenzen stößt. Doch innerhalb Europas? In Lyon, Wien, Budapest etc. gibt es doch auch alles. Deshalb habe ich während meiner eigenen Kreuzfahrt die PR-Managerin von A-Rosa, Christine Cubasch, ausgefragt. Meinen herzlichen Dank für die ausführlichen Antworten! Aus Sicht von A-Rosa stellt sich die Lage also so dar: (weiterlesen …)

A-Rosa Stella: Mit dem Schiff ins Herz von Lyon – und die Stadt mit dem Rad erobern

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Bienvenue chez Paul Bocuse et Antoine de Saint-Exupéry. Herzlich Willkommen in der wohl unterschätztesten Stadt Frankreichs: in Lyon. Während alle Welt immer nur von Paris redet, schwelgt Lyon in seinem Ruf als Stadt der Geniesser. Mag Marseille zwar mittlerweile die zweitgrößte Stadt Frankreichs sein, so ist die Agglomeration rund um Lyon nach Paris die zweitwichtigste und -größte im Land der Gallier. “La ville de gueule”, wie Lyon auch genannt wird, bezaubert und verführt dezent. Ich würde sagen: die Stadt ist ein “hidden Champion”. Ab hier ist die Rhône bis zum Mittelmeer schiffbar. Und hier fliesst die Saône in die Rhône hinein, die schon weitaus nördlicher schiffbar ist. Das ist der Grund, warum die A-Rosa Flussschiffe Stella und Luna in Lyon liegen: die Tour geht zuerst gen Norden die Saône flussaufwärts, dann zurück über Lyon die Rhône flussabwärts. Ich hatte etwas Zeit, bevor die Stella ablegte und schaute mich am Ufer der Rhône etwas um.

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Ich war gerade erst in Lyon angekommen, hatte auf der A-Rosa Stella eingecheckt, meine Kajüte Hotelzimmer inspiziert und wollte jetzt die Stadt etwas kennenlernen. Wo bin ich hier eigentlich? Der Quai Claude Bernard liegt mitten im Herzen von Lyon. Die Kreuzfahrer, die hier ankommen, können wirklich alle historischen Ecken zu Fuß erobern. (weiterlesen …)

A-Rosa Stella: Kajüte oder Hotelzimmer? Das schwimmende 4-Sterne-Hotel empfängt auf der Rhône

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A-Rosa: Der Name ist Programm. Eine Rose am Bug. Jeder weibliche Gast bekommt eine Rose beim Betreten des Schiffes. Überall Rosen. Das schafft gleich ein warmes Ambiente. Dazu die persönliche Begrüßung durch den Hoteldirektor Andreas Reinelt höchstpersönlich. Ich fühle mich gleich bestens aufgehoben. Noch vor der Gangway zum Schiff bitten mich ich die eifrige Pagen, meinen Koffer dort stehen zu lassen, sie werden ihn gleich an Bord tragen, während ich an der Rezeption die notwendigen Anmeldeunterlagen unterschreibe und meinen Personalausweis vorlege. Na, das ist doch schon mal ein prima Start in eine Woche Kreuzfahrt. Nicht mit einem der grossen Hochseepötte. Nein, ich will die Lande um die Rhône kennenlernen. Ich befinde mich in Lyon am Ufer der Rhône und stehe kurz vor einer Flussschiffkreuzfahrt an Bord der A-Rosa Stella.

Vor etwa einer Stunde war ich am Flughafen Lyon Saint-Exupéry angekommen, wurde gleich von einem Chauffeur in Empfang genommen und hier direkt zum Anlegekai im Herzen von Lyon gebracht. Auf dem Schiff habe ich kein Gefühl, wirklich auf einem Schiff zu sein. Ja, ich bin eben über eine kleine Gangway an Bord gekommen. Doch die Rezeption, die kleine Boutique, der Lobbybereich, die Treppe zum Wellness-Bereich nach unten und die Treppen zu den Kajüten sehen eher nach Hotel aus. Und zwar einem sehr schönen Hotel auf 4-Sterne-Niveau. Nach den Anmeldeformalitäten gehe ich zu meiner Kajüte. Der Koffer steht bereits vor der Zimmertür.

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Ich öffne – und der Eindruck wird bestätigt: Das ist keine Kajüte. Das ist ein Hotelzimmer. Sicherlich, vielleicht etwas kleiner als ein normales Zimmer in einem 4-Sterne-Hotel. Doch war ich schon in so manchem Ibis oder Motel One mit deutlich kleineren Zimmern. In meinem Video bekommt Ihr einen Eindruck vom Zimmer:

In Fotos sieht das so aus: (weiterlesen …)

Champagner her! – Wir sind Kreuzfahrer auf der Rhône!

„Was darf ich Ihnen zu trinken bringen?“ fragt mich höflich, doch mit kokettem Augenaufschlag, der knackige, blonde Stewart an Bord der LH 2248 von München (MUC) nach Lyon St. Exupéry (LYS). Sascha K., dies verrät sein Namensschild, wäre ein süßes Leckerlie für einige meiner Freunde. Zur Einstimmung auf Frankreich bestelle ich mir nicht nur den obligatorischen Tomatensaft, sondern frage auch nach Champagner. Schließlich verbringe ich die nächsten fünf Tage auf der Rhône. Mit dem A-rosa Flussschiff Stella fahre ich diesen tollen Strom gen Süden. Neben Lyon werde ich Avignon, Arles und die Ardèche besuchen.

„Wir haben leider nur Sekt“, antwortet er und fügt schnell an „aber das ist ein sehr guter“. Ok, ich willige gerne ein. „Das ist die perfekte Einstimmung auf die Destination Frankreich“, sage ich etwas entschuldigend, (weiterlesen …)

TripAdvisor präsentiert die Travellers’ Choice Wein Destinationen

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Welche Wein-Region ist die Beliebteste weltweit? Wo wächst der schönste Wein? Wo sind die besten Winzer? Welche Region ist am bezauberndsten? Millionen Reisende aus der ganzen Welt wählten die beliebtesten Wein-Regionen. TripAdvisor gibt die Gewinner des Travellers‘ Choice Awards „Wein Destinationen“ bekannt. Auf Grundlage von Millionen von Bewertungen auf TripAdvisor erhalten 32 Regionen auf der ganzen Welt die Auszeichnung. Die Regionen wurden aufgrund ihrer Popularität als Weinanbaugebiete ausgewählt.

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In die Beurteilung flossen jeweils Bewertungen und Meinungen von Reisenden über lokale Weingüter, Restaurants, Attraktionen und Unterkünfte ein. Das Ergebnis zeigt, die Favoriten in Europa sind Italien und Frankreich mit jeweils drei beziehungsweise fünf Gebieten in den Top Ten. (weiterlesen …)

Welche Smartphone-Apps und Social Media Anwendungen sind wichtig für den Urlaub im Elsass?

Mobile und Social sind in Frankreich selbstverständlich. Während auf der deutschen Seite des Rheins noch diskutiert wird, was alles negativ daran ist, jetzt überall verfügbar zu sein, und was schlimm daran ist, viele soziale Kontakte zu haben, wird jenseits von Gevatter Rhein einfach mal losgelegt. In Frankreich wird nicht nur beim Essen an die Gäste gedacht. Touristen, für die die Schlagwörter “sozial”, “lokal” und “mobil” zunehmend eine wichtige Rolle spielen, kommen im Elsass auf ihre Kosten. Das Angebot für Web 2.0 affine Besucher wird von zahlreichen Arbeitsgruppen und Initiativen beständig weiterentwickelt: mobile Webseiten, Apps, QR-Codes und GPS-Tracks zeigen Elsass-Reisenden die Region in einer “augmented reality” – einer erweiterten Realität. Der sogenannte “M-Tourismus” (mobile Dienste und Global Positioning Systeme) eröffnen dabei ganz neue Möglichkeiten. Touristen können lokalisiert und mit standortbezogenen Auskünften versorgt werden und sich so unterwegs unmittelbar Zugang zu personalisierten Informationen verschaffen.

Das einfachste Mittel für mobile Informationen sind Flashcodes, die auf Informationstafeln oder Gebäuden in Dörfern und Städten angebracht wurden. In Sélestat kann man zum Beispiel einer zwei Kilometer langen Strecke mit neun QR-Code-Stationen folgen. Smartphone-Nutzer sehen so alle Highlights und erfahren viel Wissenswertes über das Städtchen im Zentralelsass, ohne an einer klassischen Führung teilzunehmen. Aber auch viele mobile Webseiten und Apps bereichern das touristische Angebot im Elsass: (weiterlesen …)

Emmanuel Delaporte: Geschmorte Lammschulter à la Normande mit weissen Bohnen und 1996 Château Falfas

Geschmorte Lammschulter À La Normande Mit Weissen Bohnen  @ Le Gourmand, Private Home Fine DiningFranzösische Küche vom Land, regionale Spezialitäten – das hat nichts zu tun mit Nouvelle Cuisine oder Molekularküche. Das ist weit entfernt von Miniportiönchen auf Riesentellern. Und Kochen mit niedrigen Temperaturen ist keine Erfindung der letzten Jahre, auch ein “rückwärts kochen” ist keine zeitgeistliche Erfindung. Nein, es war alles schon da. Schon vor Jahrhunderten. Dass gerade in Frankreich damit hervorragende Gerichte zubereitet wurden, lehrt uns ein neues Kochbuch. Emmanuel Delaporte fragt: “Haben Sie Zeit und Geduld?” Der Gastronom führt uns ein in “Die Langsamkeit des Genusses”. Er verrät uns die Geheimnisse seiner Rezepte aus dem Restaurant “Beim Franzosen” in Köln.

Emmanuel Delaporte Portrait Andreas Anhalt 2009
Etwas unfair ist dabei, dass es das französische Restaurant schon seit Ende 2002 nicht mehr gibt. Seither kocht Emmanuel Delaporte nur noch für Freunde und ist dem Vernehmen nach gen Südfrankreich gezogen. Doch zum Abschied hat er ein Buch geschrieben und uns seine Rezepte hinterlassen. Oder vielmehr die Rezepte seiner Eltern, Großeltern und der Tanten Louise, Odette und Jeanne. Wir erhalten Einblick in die Zubereitung von Rillettes de canard, Pâté de foie d’oie, Coq au vin, Confit de canard und Confit d’oie, Daube de boeuf provencale, Tripes à la mode de Caen und vielen weiteren Klassikern der französischen Küche. Damit wir so kochen können, wie es die Rezepte erfordern, müssen wir erstmal seine Philosophie und Kochkunst verstehen. Daher ist das Kochbuch anders aufgebaut, als die sonstigen Standardwerke. In einem 12-seitigen Vorwort, in dem Delaporte seine Küchenpraxis erklärt, lernen wir, dass wir erstmal – als Mindestausstattung – 2 Töpfe zum Ineinanderstellen und ein Gitternetz oder gleich ein professionelles Bain-Marie-Gerät bzw. einen Einkochautomaten benötigen. Praktisch: der Einkochautomat dient dann im Winter für den Glühwein. Außerdem brauchen wir ein Fleischthermometer. Soweit zur Hardware. Und wir brauchen Zeit, viel Zeit. Und Passion. Gut, die haben wir – hoffentlich – eh. (weiterlesen …)


GAP

Club Med: Neues Programm setzt voll auf Premium-All inclusive

Club Med sagt Adieu zu Sparbrötchen. Mit der Eröffnung des Club Med Valmorel pflockt der Erfinder des Cluburlaubs und der All-inclusive Angebote neue Marken ein im hochpreisigen Segment. Auf der heutigen Sommer-Programm-Pressekonferenz stellte Club Med seine künftige Route vor. Während 3-Sterne Clubs geschlossen oder so renoviert werden, dass sie zu 4-Sterne Clubs werden, läßt sich hier vor Ort im Club Med Valmorel erkennen, wohin die Reise geht. Qualität, Design, Komfort, Großzügigkeit, Luxus. Und alles all-inclusive. Der einzige Unterschied ist, dass es auch hier noch teurer geht. Eine All-Suites-Etage und die angrenzenden Chalets sind für die Gäste, denen das Geld komplett egal ist und die jeglichen Luxus wünschen. Dabei stehen im Club Med Valmorel die Kinder komplett im Vordergrund.

Von 9 Monaten Kleinkindern bis zu Jugendlichen: hier fühlt sich jeder wohl. Kindergarten mit voll ausgebildeten Kindergärtnerinnen, die auch Kinderkrankenschwestern sein müssen, Teenager-Club, in den Erwachsene keinen Eintritt haben, Kinderskischule, Kinder-Beauty-Salon im Wellness-Bereich – wer hier keinen Bock hat, seine “Alten” zu sehen, kommt voll auf seine Kosten.

Premium-All inclusive ist die Philosophie, die Henri Giscard d’Estaing, PDG/CEO von Club Med International, und seine Mitarbeiter vorantreibt. Der Club Med Guilin in China ist als einziges Hotel gleichzeitig Mitglied der Relais & Châteaux Hotels. Dabei ist der Club die Eintrittskarte in den chinesischen Markt. (weiterlesen …)

Festival Sud de France: In Düsseldorf und Köln wird vom 19.09. – 12.10. französisch geschlemmt

Festival Sud de  France SopexaWein statt Bier, Cassoulet statt Brathendl: Während in südlicheren Gefilden Deutschlands im Herbst zünftig gefeiert, deftig gegessen und ordentlich Bier gesoffen wird, geht es im Westen gediegen französisch zu. Vom 19.09. – 12.10.2011 lockt das Festival Sud de France in Köln und Düsseldorf bereits zum zweiten Mal die Liebhaber kulinarischer Produkte und Weine aus dem Languedoc-Roussillon.

Mit einer großen Fachverkostung im Restaurant Les Halles in Düsseldorf fällt am 12. September 2011 der Startschuss für das Festival Sud de France (Anmeldungen für Fachleute). Die Promotion-Kampagne der Region Languedoc-Roussillon motiviert bereits zum zweiten Mal Fachhändler, Gastronomen und Inhaber von Delikatessengeschäften Weine und Feinkostprodukte der Dachmarke Sud de France in Szene zu setzen. (weiterlesen …)

Île de Ré: Das französische Sylt ist mehr als Sandstrände, Dünen und Seeluft

Insel Re La FlotteWeite Sandstrände, weiße Dünen, raue Brandung, würzige Seeluft, steile Klippen, Glamour, Stille… Sylt? Nein, Ré! An der französischen Atlantikküste, zwischen Saint-Nazaire und Bordeaux, gegenüber von La Rochelle liegt die 85 km² große Insel. Sie bietet wie ihre deutsche Schwester glamourösen Lifestyle und herrliche Ruhe. Im Sommer begegnet man hier unter anderem Caroline von Monaco und Sonia Rykiel.

Insel Re AusternHier kann man frische Austern genießen – am besten mit einem Glas Weißwein oder Rosé, der auf der Insel angebaut und gekeltert wird. Weiß getünchte Steinhäuser mit bunten Fensterläden und pittoreske Häfen mit schaukelnden Booten zieren die idyllischen Ortschaften, die durch über 100 Kilometer Radwege miteinander verbunden sind. In den vielen Restaurants und Cafés an den Yachthäfen tobt das pralle Leben.

Ihren Beinamen „Ré la Blanche“ – Ré, die Weiße – verdankt die Insel wahrscheinlich ihren weißen Sandstränden. Wenn man hier die Füße in den feinen Sand steckt und dem Kreischen der Möwen lauscht, scheint der Alltagsstress ganz weit weg. Das gesamte Eiland ist als Naturschutzgebiet klassifiziert und ideal für Sommerfrischler auf der Suche nach Sonne, guter Luft, Ruhe und zugleich einer Spur Glamour. (weiterlesen …)

Forum Vini: Weinwissen von Portugal nach Franken, vom Bordelais bis zum Libanon

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Forum Vini 2010Welche Rebsorten wachsen im Libanon? Wie wird Wein im Bordelais kultiviert? Woran erkenne ich einen guten Tropfen? Diese und mehr Fragen beantwortet die Internationale Weinmesse Forum Vini vom 12. bis 14. November 2010 im Münchner M,O,C, Veranstaltungs-center. Denn traditionell sorgt ein umfangreiches – und kostenloses – Rahmenprogramm dafür, dass die knapp 10.000 Besucher an drei Tagen nicht nur an den Messeständen Wein verkosten, sondern in Workshops und Seminaren auch allerhand Wissenswertes über ihn lernen können.

Das Gebiet des Libanon gehört zu den ältesten Weinbauregionen der Welt. Mit Detlef Rick von Ars Gustandi können die Besucher die Tropfen aus der „uralten“ Weinwelt verkosten und erfahren alles über die dort wachsenden Rebsorten, Klima, Topographie und den Tourismus. Sommelier Peer F. Holm erklärt die Rebsortenvielfalt Portugals und entführt die Teilnehmer seines Seminars nach Lusitanien. Auch einheimische Schmankerl kommen nicht zu kurz: Der Gourmet und Weinkenner Prof. Klaus Wahl stellt Premiumspezialitäten aus Franken und dem restlichen Bayern sowie erlesene fränkische Weine vor – dabei steht Sinnenfreude pur auf dem Programm. (weiterlesen …)


GAP

Wolfsbarsch mit Fenchelpüree, gebratenem Fenchel und Chinon Blanc

Wolfsbarsch_Fenchelpueree_2010_005Lesen bildet. Kochrezepte lesen regt an. Und sie nachkochen und variieren macht Spaß und gibt Freiraum für die Kreativität. Kochen ist für mich eh eine wunderbare kontemplative Tätigkeit. Ähnlich wie beim Golf spielen: der Streß des Tages ist verschwunden, die Lust am ausprobieren, variieren, an den kulinarischen Genüssen entspannt Geist, Seele und den Körper. Kürzlich las ich im Magazin der Süddeutschen etwas anregendes, das ich doch gern ausprobiert habe: Fisch mit Fenchelvariationen.

Beim Fischhändler fiel mir ein leckerer Wolfsbarsch auf. Den wollte ich gern ausprobieren. Fenchel sowie die meisten anderen Zutaten bekomme ich immer frisch auf meinem Bauernmarkt. Zum Fenchel erzählt Christian Jürgens, der Autor des SZ-Magazin Rezeptes und Chefkoch im Althoff Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern: “Der Fenchel ist schon seit dem Altertum als wahre Energiebombe bekannt. Besonders amüsant ist, dass er auch gegen den Teufel und gegen Hexen helfen sollte. Der Fenchel soll die Hexen der Sage nach dazu gezwungen haben, seine zahllosen Blattspitzen zu zählen, ein Unterfangen, das dem Zählen von Wassertropfen im Bodensee gleicht.” Na, dann gehen wir doch mal auf Hexenjagd: (weiterlesen …)

BioFach 2010: Erster Internationaler Bio-Weinpreis MUNDUSvini BioFach

Logo Biofach 2010Biofach 1 International Wine Award 2009_030Vom 17. bis 20. Februar 2010 versammelt sich die Bio-Branche in ihrer ganzen Vielfalt – wie jedes Jahr – zur Weltleitmesse für Bio-Produkte, BioFach, und der parallel stattfindenden Vivaness, internationale Plattform für Naturkosmetik und Wellness, im Messezentrum Nürnberg. 2010 erwartet der Veranstalter, die NürnbergMesse, 2.400 – 2.500 Aussteller. Die reine B-to-B-Messe dient den Akteuren seit mehr als 20 Jahren als weltweit größtes Forum für die Marken-Positionierung sowie als Lobbyveranstaltung für den öko-modernen Markt der Zukunft.

2010 wird das Angebotssegment Wein der Weltleitmesse für Bio-Produkte um ein Highlight erweitert: BioFach und MUNDUSvini/Meininger Verlag führen erstmals den Internationalen Bio-Weinpreis MUNDUSvini BioFach durch. Mit 622 Bio-Weinen aus 19 Ländern weltweit ging die Erstauflage am 8. Dezember 2009 in Neustadt/Weinstraße an den Start. Damit hat der von MUNDUSvini und der Weltleitmesse für Bio-Produkte BioFach gemeinsam initiierte Weinwettbewerb die gesetzte Zielmarke erreicht. (weiterlesen …)

Romantik Hotels: Neuer Guide 2010 mit 16 neuen Zielen

Romantik Hotels Guide“Lebe in Harmonie mit der Natur” ist die Aufforderung des neuen Romantik Hotel & Restaurant Guide 2010. 205 Häuser in 10 Ländern Europas laden ein zum Entspannen, Erholen, Unterhalten, zum Feiern, Träumen und Genießen. Dabei begrüßt die Kooperation 16 neue Hotels und Restaurants in sechs Ländern unter dem Stern Romantik Hotel.

16 neue Punkte auf der Romantik Landkarte, das bedeutet 16 Hotels, die mit Innovationsgeist und Liebe zur Tradition geführt werden. In Deutschland, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz gibt es neue Romantik Hoteliers, die sich mit viel Persönlichkeit und Authentizität, zusammen mit ihren Mitarbeitern, um ihre anspruchsvollen Gäste kümmern und für die Zukunft ihrer Häuser ganz bewusst das Markendach der Romantik Hotels & Restaurants ausgewählt haben. (weiterlesen …)

Ecotrophea 2008: Alpine Pearls erhält Umweltauszeichnung des DRV

Alpine PearlsDas Projekt „Alpine Pearls“ aus der Alpenregion erhält die Ecotrophea 2008, die Internationale Umweltauszeichnung des Deutschen ReiseVerbands (DRV). Im Rahmen der Preisverleihung auf der 58. DRV-Jahrestagung in Budapest erhielt Dr. Peter Brandauer, Präsident von Alpine Pearls und Bürgermeister des österreichischen Orts Werfenweng, die Ecotrophea-Skulptur überreicht.

Der Deutsche ReiseVerband (DRV) würdigt mit der Internationalen Umweltauszeichnung seit 22 Jahren Projekte für vorbildliches und nachahmenswertes Engagement im Umweltschutz und Tourismus – in diesem Jahr erstmals unter dem neuen Namen Ecotrophea. (weiterlesen …)

Best of Riesling: Gewinner stehen fest

best of riesling Sieger Kategorie 1Bei der wahrscheinlich größten Riesling-Probe der Welt best of riesling auf dem Gelände des Landesgartenschau in Bingen hat eine fachkundige Jury die besten Rieslinge ermittelt. „Der Riesling ist der König der Weißweine und hat den Weltruf deutscher Weine maßgeblich mitbegründet. Riesling zählt zu den großen deutschen Rebsorten und steht für feine, rassige Weine, die je nach Standort und Kleinklima einzigartige Aromen ausbilden“, erklärte der rheinland-pfälzische Weinbauminister Hendrik Hering bei der Bekanntgabe der Sieger des Wettbewerbs.

Die knapp 2.000 Weine wurden von 160 international anerkannten Juroren verkostet, darunter 70 renommierte Masterjuroren u.a. aus Kanada, Großbritannien, Dubai, Österreich und den USA. Mit 1.937 Weinen wurde ein neuer Anstellungsrekord beim diesjährigen Wettbewerb erreicht. „Noch nie wurden seit Bestehen des Wettbewerbs so viele Weine angestellt“, zeigte sich Weinbauminister Hering erfreut. (weiterlesen …)

USA: Dank ESTA Visumspflicht für EU-Bürger durch die Hintertür

Reisen in die USA werden immer teurer und umständlicher. Die US-Heimatschutzbehörde stellte jetzt das elektronische Programm zur Kontrolle von Flug- und Schiffspassagieren aus Ländern ohne Visumspflicht vor. Das Electronic System of Travel Authorisation (ESTA) erfasst und verarbeitet, wie der EUobserver meldet, u.a. persönliche Informationen zum Lebenslauf, zur Gesundheit, zu eventuellem Drogenmissbrauch und zur kriminellen Vergangenheit der Einreisewilligen. Die von ESTA erteilten Genehmigungen sollen zur mehrfachen Ein- und Ausreise innerhalb von zwei Jahren gelten.

Die US-Heimatschutzbehörde ist der Ansicht, dass auch EU-Bürger ein potenzielles Risiko für die nationale Sicherheit der USA darstellen können. Deshalb wird jetzt die Befreiung von der Visumspflicht für EU-Bürger ausgehebelt. Natürlich wird weiterhin kein Visum benötigt und “das ESTA ist kein Visum”, wie die Behörde betont. Aber eben die elektronische Anfrage um eine Reiseerlaubnis in die USA – spätestens 72 Stunden vor Abreise. Das System startet zwar schon ab 1. August, doch gilt es verpflichtend erst ab dem 12. Januar 2009 für EU-Bürger aus Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Portugal, Slowenien, Spanien, Schweden und Großbritannien sowie Bürger aus diversen anderen Staaten. So wollen die US-Behörden sogenannte Risikopassagiere möglichst schon vor Antritt der Reise erkennen und ihnen die Einreise verweigern. Ein spontaner Shopping-Flug nach New York wird so unmöglich. (weiterlesen …)

Tour de France: Merci aux pharmacies roulantes!

Ich gebe es zu: Ich bin nach wie vor ein großer Freund der Tour de France. Doch mehr und mehr nur noch aus rein touristischen Gründen. Ich liebe die Kameraflüge mit dem Hubschrauber über die französischen Landschaften. Ich ergötze mich an den verschiedenen Reportagen und Hintergrundberichten über die Regionen, die Orte und historischen Bauten. Doch die diversen Fahrer und ihre Teams, die es immer noch nicht kapiert haben, dass wir einen sauberen Sport wollen, verleiden es mir, mit Begeisterung beim sportlichen Teil zu sein.

Auch dies Jahr wurden – bisher mindestens – fünf Radler erwischt, sich mit verbotenen Substanzen gestärkt zu haben. Sind die, die nicht erwischt wurden, nur besser gedopt? Oder kann man langsam hoffen? Wieder war, wenn auch nur indirekt, ein deutsches Unternehmen in den Dopingsumpf verstrickt: das spanische Team Saunier-Duval-Scott bzw der Hauptsponsor Saunier-Duval ist eine Tochter der deutschen Vaillant Gruppe. Doch diesmal ging es schneller, als in den Jahren zuvor. Die Remscheider zogen sofort ihr Team zurück, strichen das Sponsoring. Sogar der Link zum Radteam ist nicht mehr erreichbar, auch wenn ihn der Google-Cache noch hat. Von einem Bonner Unternehmen hätte ich mir in den vergangenen Jahren diese klare Reaktion längst erwünscht.

Und nachdem mit Carlos Sastre vom Team CSC wieder mal einer gewonnen hat, bei dem wir uns nicht sicher sein können, ob er oder seine Helfer in diesem Jahr oder in den vergangenen Jahren sauber waren, grüße ich mit diesem kleinen Video alle Profi-Radler ganz herzlich:

Weinrallye #9: Lübecker Rotspon

Weinrallye LogoAlltagsweine waren das Thema der letzten Weinrallye. Zwar kommt meine Verkostung leicht verzögert. Die ITB und diverse Termine hatten meiner pünktlichen Einreichung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Allerdings fiel mir eine kleine Besonderheit der deutschen Weinlandschaft in die Hand: einen 2006er Lübecker Rotspon, Vin de Pays d’Oc. Und ich denke, dass dieser Wein durchaus als Alltagswein auf dem einen oder anderen Tisch stehen kann.

Lübecker RotsponZur Geschichte des Weines ist auf der Flasche vermerkt, dass der Name Lübecker Rotspon seit dem Mittelalter ein Traditionsbegriff ist für französischen Wein, der in Lübeck abgefüllt wird. Sein niederdeutscher Name leitet sich ab vom Rot des Weines und Spon für den Holzspan der Fässer, in denen der Wein bis Lübeck transportiert wurde. Der Legende nach schmeckte den französischen Soldaten Napoleons, die 1806 die Hansestadt besetzt hatten, der Wein besser, als deren Wein zu Hause. Wikipedia sagt dazu: “Beim Lübecker Rotspon handelt es sich um Rotwein, der früher auf Fahrten nach Bordeaux als Ballast auf dem Rückweg mitgeführt wurde, bis man merkte, dass durch die Lagerung im Meeresklima der Wein eine besondere Note erhielt.”
Noch heute wird dieser südfranzösische Landwein also bis Lübeck durch Europa gefahren und dort erst auf Flaschen abgezogen. Nur vermute ich, dass dies heute in Edelstahltanks geschieht und keine Holzfässer mehr die Reise antreten. Ich erinnere mich, dass ich in meiner Ausbildung mal von diesem Wein gehört habe, hatte ihn aber bisher noch nicht getrunken. Darum war die Neugier groß, diesen Tropfen zu verkosten.

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A-ROSA: Frühbucherermäßigung für Kreuzfahrten auf der Donau und Rhône / Saône

A-ROSA Rhone Kreuzfahrt
A-ROSA Flussschiff verlängert für alle Routen der insgesamt sechs Flusskreuzfahrtschiffe auf der Donau und Rhône die Frühbucher- Ermäßigung bis Ende Februar 2008.

Besondere Highlights in der Saison 2008 bei A-ROSA sind die Themenreisen Gourmet und Golf. Neu im Programm ist die achttägige Route „Sterne auf der Donau“ durch die Wachau die drei Spitzenköche mit insgesamt vier Michelinsternen begleiten.

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La Provence: Je viens te revoir!

Dolce Fregate

Salut, ma belle France! Je viens te revoir en quelques heures! Dès aujourd’hui jusqu’à samedi je suis au Dolce Frégate pour y faire du Golf, voir les villages pittoresques, la mèr, et bien sûr: ca va être un vrai régal, les choses à manger, boire: les moûles, les fruits de mèr, les poissons, les vins…
Ma belle France, je t’aime.
Und für alle die, die das da oben jetzt nicht verstanden haben: Ich bin ab heute hier
auf einer kleinen Recherchereise .
Und komme Samstag hoffentlich mit vielen Fotos und Geschichten zurück.

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