Mein Gruß an die Österreichische Küche: Schnitzel Wiener Art mit Vogerlsalat und Paradeisern

Schnitzel Wiener Art Mit Vogerlsalat Und Paradeisern @ Le Gourmand, Private Home Fine Dining
Wiener Schnitzel oder Schnitzel Wiener Art – kennt Ihr den Unterschied? In Deutschland ist es gesetzlich vorgeschrieben, was auf der Karte stehen darf. Wiener Schnitzel ist immer (!) vom Kalb. Schnitzel Wiener Art ist vom Schwein. Das eine ist also das teurere Fleisch, das andere deutlich billiger. In anderen Ländern ist das nicht so genau geregelt. Da liest der Gast auf der Speisekarte des Restaurants auch mal “Wiener Schnitzel” – und in deutlich kleinerer Schriftgröße darunter “vom Schwein”. Ok, ist ja nicht so ganz falsch. Doch es muss ja nicht immer Kalb sein, so ein Schweineschnitzel kann auch zu einer richtig leckeren Speise zelebriert werden. Ich hatte kürzlich Appetit auf so eine typisch österreichische Spezialität: Schnitzel Wiener Art mit Vogerlsalat und Paradeisern.

Bitte was? Ihr seid Deutsche und versteht mich nicht? Ihr seid definitiv zu selten in Österreich. Unsere lieben Nachbarn haben nicht nur tolle Alpen zum skifahren, radeln, wandern und manches mehr. Sie haben auch lustige, witzige Worte in ihrem Dialekt, die für uns so total anders klingen. Also zur Aufklärung: Vogerlsalat ist in Deutschland Feldsalat. Und Paradeiser sind nix anderes als Tomaten. Schaut aufs Bild, da ist alles drauf. Das einzige, was ich gerade nicht da hatte, war Steirisches Kernöl für den Vogerlsalat. Das ist eigentlich ein Muss!

Was ist das Besondere an einem Wiener Schnitzel? Was macht es so speziell lecker? Es muss fluffig sein! Die Panade darf nicht am Fleisch kleben, sie muss Wellen schlagen und leicht abheben, leichte Blasen schlagen. Dies hinzubekommen ist keine Kunst, wird nur leider von den wenigsten richtig gemacht. Ich habe einmal den großartigen, genialen Eckart Witzigmann höchstpersönlich gefragt, wie ein richtiges Wiener Schnitzel geht. Und hier habe ich seinen Rat für Euch umgesetzt. (weiterlesen …)

Venez à table! Die A-Rosa Stella bittet zum Dine & Wine auf der Rhône

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Frankreich ist Kulinarik. Genuss pur ist die Provence! Vive la Gourmandise! Die Gegend zwischen Lyon und dem Mittelmeer ist nicht nur von der Sonne verwöhnt. Die Böden und die Wetterverhältnisse sorgen in vielen Ecken der Gegend für optimale mikroklimatische Bedingungen für viele leckere Spezialitäten. Eine Kreuzfahrt durch Frankreichs Süden wäre also nicht perfekt, wenn es nicht auch ein Gourmet-Dîner geben würde. Die A-Rosa Stella begeistert mich auch in diesem Punkt. Das Schiff ist ein schwimmendes 4-Sterne-Hotel. Doch zum festlichen Menü zaubert die Chefköchin Silke Holz und ihre Küchenmannschaft Qualitäten hervor, die mit jedem 5-Sterne-Haus oder Sterne-Restaurant mithalten können. Dies Menü muss allerdings vorher reserviert werden, doch für mich war das keine Frage, das “Dine & Wine” gehört zu meinem Programm.

Arosa_Stella_3_Cruise_Okt2012_007Wohlgemerkt: Das Dine & Wine-Menü ist zwar ein edles Menü und die Gäste ziehen sich auch dafür etwas eleganter an. Doch es ist kein Käptns-Dinner mit Smokingzwang. Auf der A-Rosa ist auch dies Dîner entspannt und ungezwungen. Das Dine & Wine-Menü hat, so erklärt uns die Service- und Küchencrew, den Anspruch, durch Gegensätze die Geschmacksnerven zu reizen. Die korrespondierenden Weine sollen gezielt im Spiel mit den Aromen und Gewürzen der Speisen etwas provozieren.

    Amuse Bouche:

  • Tartar von der Königskrabbe mit Pomello und Basilikum
  • Vorspeise:

  • Mediterraner Schwertfisch mariniert in nativem Olivenöl und Sojasauce mit Fenchel Confit
  • La Vieille Ferme Rosé 2011, Côtes du Ventoux
  • Fischgang:

  • Basilikum Zucchini mit Mandelmilch und gebratener Riesengarnele
  • Perrin Réserve blanc 2011, Côtes du Rhône
  • Hauptgang:

  • Lammrücken und -schulter mit Lorbeerblättern, Aubergine, und geschmorten Kartoffeln
  • Perrin “Peyre blanche” 2010, Cayranne
  • Dessert:

  • Erdbeere an “Macalong”, kristallisierter Salbei
  • Perrin Muscat de Beaumes de Venise 2010

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A-Rosa Stella: Eine Kreuzfahrt, die ist lustig! Doch welchen Nutzen bringen Kreuzfahrtschiffe der Region?

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Alle Mann an Bord! Frauen und Kinder natürlich auch, denn jetzt geht es endlich los! Von Lyon geht es ab heute gen Süden bis hinunter nach Arles. Ab dort fliesst die Rhône nur noch durch die Camargue und mündet dann ins Mittelmeer. Vor uns liegen etwa 300 Kilometer südwärts, die wir dann auch wieder zurück fahren. Wir werden in Avignon und Arles halten, ebenso wie in Viviers. Von dort aus wird es per Bus in die Schluchten und Grotten der faszinierend wilden Ardèche gehen. Doch das ist eine andere Geschichte. Jetzt fahren wir mit der A-Rosa Stella aus Lyon ab. Während dieser Fahrt bin ich auch einigen betriebswirtschaftlichen Details auf den Grund gegangen. Was bringt es der Region, einer Stadt, wenn sie Kreuzfahrtschiffe gastieren läßt?

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Das Schiff wurde in Lyon mit frischen Lebensmitteln versorgt. Ein LKW aus Nürnberg stand vor der A-Rosa Stella. Das hat mich schon etwas verwundert, gehe ich doch davon aus, dass es in Frankreich, in Lyon, der “ville de gueule”, doch genügend leckere Sachen zu Essen gibt. Hier sollte doch eine regionale Nahversorgung möglich sein. Ich bin der Meinung, dass die Orte, an denen Kreuzfahrtschiffe anlegen, auch von dem Verkehr profitieren sollten. Damit meine ich nicht nur speziell A-Rosa, sondern auch und besonders alle großen Hochsee-Kreuzfahrtschiffe. Ich weiß, die Realität ist eine andere: Die Schiffe kommen, spucken ihre Gäste aus, die in Bussen durch das fremde Land gekarrt werden, evtl. noch ein wenig überteuerte Billig-Souvenirs kaufen und dann wieder an Bord gehen. Das Schiff selbst hat dabei alle Nahrungsmittel an Bord, die für die gesamte Dauer der Reise gebraucht werden. Eine lokale Versorgung ist nicht eingeplant. Das Publikum soll möglichst mit Essen aus der Heimat versorgt werden: Wiener Schnitzel weltweit. In abgelegenen karibischen Ecken kann ich das ja noch etwas nachvollziehen, da hier die Logistik für so einen riesigen Pott sehr schnell an die Grenzen stößt. Doch innerhalb Europas? In Lyon, Wien, Budapest etc. gibt es doch auch alles. Deshalb habe ich während meiner eigenen Kreuzfahrt die PR-Managerin von A-Rosa, Christine Cubasch, ausgefragt. Meinen herzlichen Dank für die ausführlichen Antworten! Aus Sicht von A-Rosa stellt sich die Lage also so dar: (weiterlesen …)

A-Rosa Stella: Kajüte oder Hotelzimmer? Das schwimmende 4-Sterne-Hotel empfängt auf der Rhône

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A-Rosa: Der Name ist Programm. Eine Rose am Bug. Jeder weibliche Gast bekommt eine Rose beim Betreten des Schiffes. Überall Rosen. Das schafft gleich ein warmes Ambiente. Dazu die persönliche Begrüßung durch den Hoteldirektor Andreas Reinelt höchstpersönlich. Ich fühle mich gleich bestens aufgehoben. Noch vor der Gangway zum Schiff bitten mich ich die eifrige Pagen, meinen Koffer dort stehen zu lassen, sie werden ihn gleich an Bord tragen, während ich an der Rezeption die notwendigen Anmeldeunterlagen unterschreibe und meinen Personalausweis vorlege. Na, das ist doch schon mal ein prima Start in eine Woche Kreuzfahrt. Nicht mit einem der grossen Hochseepötte. Nein, ich will die Lande um die Rhône kennenlernen. Ich befinde mich in Lyon am Ufer der Rhône und stehe kurz vor einer Flussschiffkreuzfahrt an Bord der A-Rosa Stella.

Vor etwa einer Stunde war ich am Flughafen Lyon Saint-Exupéry angekommen, wurde gleich von einem Chauffeur in Empfang genommen und hier direkt zum Anlegekai im Herzen von Lyon gebracht. Auf dem Schiff habe ich kein Gefühl, wirklich auf einem Schiff zu sein. Ja, ich bin eben über eine kleine Gangway an Bord gekommen. Doch die Rezeption, die kleine Boutique, der Lobbybereich, die Treppe zum Wellness-Bereich nach unten und die Treppen zu den Kajüten sehen eher nach Hotel aus. Und zwar einem sehr schönen Hotel auf 4-Sterne-Niveau. Nach den Anmeldeformalitäten gehe ich zu meiner Kajüte. Der Koffer steht bereits vor der Zimmertür.

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Ich öffne – und der Eindruck wird bestätigt: Das ist keine Kajüte. Das ist ein Hotelzimmer. Sicherlich, vielleicht etwas kleiner als ein normales Zimmer in einem 4-Sterne-Hotel. Doch war ich schon in so manchem Ibis oder Motel One mit deutlich kleineren Zimmern. In meinem Video bekommt Ihr einen Eindruck vom Zimmer:

In Fotos sieht das so aus: (weiterlesen …)

Viventura: 10 gute Gründe einen Monat in Costa Rica zu arbeiten

Einen Monat mal was anderes machen: Das stellt Euch der Reiseveranstalter und Lateinamerika-Spezialist Viventura in Aussicht. Das Unternehmen verlegt sein Büro für einen Monat nach Costa Rica. Raus aus der Kälte in Berlin, ab nach Mittelamerika. Das Land zwischen Panama und Nicaragua lockt mit Naturparadiesen wie etwa Vulkanen, Canyons und Regenwald. Das ist doch viel verlockender als grauer Himmel, Regen und Schnee in Deutschland. André Kiwitz, Geschäftsführer von Viventura, ist selbst oft in Süd- und Mittelamerika unterwegs. Doch sollen auch seine 50 Mitarbeiter im Berliner Office die bestmögliche Ahnung von den Zielgebieten haben, die sie dann den Kunden empfehlen können. Das ist die Gelegenheit für einen Blogger, mit nach Costa Rica zu kommen.

Wem also der Sinn nach Abenteuer steht, nach einem Arbeitsplatz, um den ihn alle Freunde beneiden werden, der sollte jetzt am Wettbewerb teilnehmen. Was muss derjenige dafür tun? (weiterlesen …)

Hotel Therme Meran: Genuss, Golf und Wellness

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Meran goes stylish. Meran goes Design. Lange hatte Südtirol, zumindest in bestimmten Gegenden, gerade im Sommer eher das Image einer Rentnerdestination. Dem starken Skitourismus im Winter standen eher schwache Sommermonate gegenüber. Doch schon seit einiger Zeit wandelt sich das. Nicht nur aus Bayern, sondern aus ganz Deutschland, Italien und der Schweiz kommen jetzt auch im Sommer junge Gäste, die wandern wollen. Um die Jahrtausendwende gab sich Meran einen Ruck und entschied sich, den Tourismus der Stadt anzukurbeln. Mit der Therme Meran wurde auch das Hotel Therme Meran geschaffen. Und mit dem Südtiroler Designer Matteo Thun ein genialer Kopf gefunden, der den Bauten ein frisches, modernes und richtig stylishes Innenleben einhauchte. Heute ist das Hotel Therme Meran ein moderner Kontrapunkt gegenüber der Altstadt direkt am Ufer der Passer. Und es ist eine zentral gelegene Oase der Ruhe: Der Autoverkehr wurde in einen Tunnel verbannt.

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So profitiert Meran heute in mehrfacher Hinsicht: das aufgefrischte Image, die Therme, die auch bei Regenwetter ein Besuchsmagnet für Touristen ist, und das coole Designhotel auf 4-Sterne-Superior-Niveau. Dieses ist sowohl für Urlauber als auch für die so wichtigen Businessgäste ein idealer Ausgangspunkt. Die in der Nähe gelegenen Golfplätze, wie etwa der 18-Loch-Golfplatz im Passeiertal oder der 9-Loch-Platz bei Lana, das Schloß Trautmannsdorff mit Sissy-Museum und dem Botanischen Garten sowie die wunderschöne Bergwelt rundum sind nur wenige der vielen Anziehungspunkte. (weiterlesen …)


GAP

„Next Top Client“: PR-Agentur verlost kostenlose PR – Unlauterer Wettbewerb oder coole PR-Aktion?

Weber BenAmmar Next Top Client screenshotSie haben ein Hotel und brauchen PR? Sie haben für Pressearbeit kein Budget eingeplant? Sie waren mit Ihrer letzten PR-Agentur nicht zufrieden? Oder haben Sie sparen müssen und haben Ihre PR-Manager/in entlassen? Dann bewerben Sie sich bei WeberBenAmmar PR. In Form eines Gewinnspieles können einzelne Luxushotels oder ganze Hotelgruppen etwas ganz Besonderes gewinnen: sechs Monate unentgeltliche Full Service-PR-Betreuung! Je nach Agenturstruktur, dem zukünftigen Gewinner bzw. Kunden und verschiedenen Maßnahmen kann dieser Gewinn einen Umsatz von schätzungsweise 10.000 bis hin zu 30.000 Euro Wert haben. Ist das eine coole PR-Aktion, mit der die Agentur in der Branche auf sich aufmerksam macht? Oder ist das schon unlauterer Wettbewerb, der Abmahnungen oder eine Rüge vom Deutschen Rat für Public Relations nach sich ziehen kann? Le Gourmand fragte nach: bei direkten Wettbewerbern, PR-Agenturen mit anderen Schwerpunkten sowie bei der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten VDRJ.

Vor wenigen Tagen wurde ich auf eine Meldung in einem Branchennewsletter aufmerksam. “16.08.2011 – PR-Agentur geht mit Gratis-PR auf Kundenfang: Bei der Aktion “Next Top Client” von WeberBenAmmar können sich Hotels für ein halbes Jahr um eine kostenlose Betreuung bewerben”, stand da. Logisch, was Heidi Klum mit Germanys Next Top Model kann, das können Unternehmen auch: die Kunden müssen sich jetzt beim Unternehmen, hier: der PR-Agentur bewerben. Wenn sie als gut befunden werden, als Wert genug von der Agentur betreut zu werden, dann erhalten sie die Gnade Ehre, ein halbes Jahr lang kostenlos betreut zu werden. Aber was beinhaltet das genau? Ist das ein kostenloses halbjähriges Pitching? Oder dreht sich die Preisspirale in der PR-Szene weiter nach unten? PR für lau – was kann das wert sein? Oder ist das gar ähnlich wie bei der “Tramp a Benz”-Kampagne von Daimler und JvM und der jetzt folgenden Rüge: Erst die Werbung, dann die Moral?

Jede Agentur braucht neue Kunden. Der übliche Ablauf der Kundengewinnung läuft über Pitches. Laienhaft gesagt, bewerben sich mit einem Pitch mehrere Agenturen um den PR-Etat eines Unternehmens. Oft werden diese Pitches nicht bezahlt. WeberBenAmmar PR dreht den Spieß um. Die potentiellen Kunden müssen sich bewerben. Neukundenakquise 2.0?

Was beinhaltet das Gewinnspiel? Laut Ausschreibung auf der Webseite sind Interessenten aufgefordert unter dem Motto „Wir bringen Sie auf den Roten Teppich“ , ein Highlight des Hotels, beispielsweise den Concierge, einen prominenten Gast, den Kronleuchter aus dem Foyer oder die beste Cocktail-Kreation, auf dem Roten Teppich zu inszenieren. Dieser darf auch eine andere Farbe oder Musterung aufweisen, alles andere bleibt der Fantasie der Teilnehmer überlassen. Ein entsprechendes Bewerbungsfoto oder –video ist per E-Mail einzusenden. Einsendeschluss ist der 30. Oktober 2011. Der Gewinner wird bis zum 15. November 2011 benachrichtigt. Am 1. Januar 2012 beginnt die kostenlose PR-Leistung mit Full Service im deutschsprachigen Europa, exklusive Drittkosten. Das Gewinnspiel richtet sich ausschließlich an die Luxushotellerie, also einzelne Luxushotels oder Hotelketten.

Ich fragte Annette Weber-Ben Ammar: (weiterlesen …)

Beluga School for Life: Hilfsprojekt mit Hotel und Schule wird weitergeführt

BSfL Kinder - Beluga School for Life - Charity Travel - Hilfsprojekt mit Hotel und Schule wird weitergeführtGerettet! So atmen jetzt bestimmt über 150 Mädchen und Jungen auf. Und bestimmt auch die Mitarbeiter der Beluga School for Life (BSfL). Wie ich bereits hier und hier berichtet hatte, war das soziale Projekt nahe des bekannten Badeortes Khao Lak in Thailand, das ein Waisenhaus, ein 4*-Hotel und eine Hotelfachschule integriert, von der Pleite bedroht. Der Bremer Investor Niels Stolberg hatte sich mit seiner Reederei verspekuliert oder auch die falschen Partner gesucht. Der US-Investor Oaktree ist seit ein paar Monaten dabei, das ehemalige Firmenkonglomerat zu zerschlagen, einige Unternehmen zu schliessen, andere neu zu gliedern, umzubenennen und von Bremen nach Hamburg zu transferieren. Von dem einstigen Unternehmen Beluga wird wohl bald nichts mehr übrig bleiben. Oder doch? Denn Stolbergs soziales Projekt, die Beluga School for Life, trägt noch diesen Namen. Heute erhalte ich die frohe Kunde: Sie ist gerettet! Die Beluga School for Life (BSfL), das Hilfsprojekt für in Not geratene Kinder in Thailand, setzt den Betrieb unter neuer Leitung und mit neuen Sponsoren – hoffentlich erfolgreich – fort.

Leider habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erfahren, wer die neuen Investoren sind. Weder die PR Agentur noch die Schule haben mir bisher auf diese Frage geantwortet. Sobald ich dies erfahren habe, werde ich es Euch gern mitteilen.
Nach der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 wurde in Na Nai, in der Nähe von Khao Lak ein Dorf gegründet, das heute über 150 Kindern und Jugendlichen ein Zuhause bietet, in dem sie zur Schule gehen und in verschiedenen, auch tourismusnahen Berufen „fürs Leben (for Life) ausgebildet werden. Zur Finanzierung des Projektes dient auch die Aufnahme von Gästen, die in komfortablen Pavillons wohnen dürfen. (weiterlesen …)

Beluga School for Life: Stolberg hat keine Spenden veruntreut

Mit einer guten und einer schlechten Nachricht wartete das Kapitel Beluga gestern auf. Erst vorgestern habe ich hier schon ausführlich über den Fall berichtet. Und mittlerweile kam wieder etwas Bewegung in die Sache. Wie die nordwestdeutschen Medien Radio Bremen, Hamburger Abendblatt, Weser-Kurier und NordWestZeitung übereinstimmend berichteten, hat der Reeder Niels Stolberg mittlerweile Privatinsolvenz angemeldet. Der US-Investor Oaktree fordert von Stolberg 131 Mio. Euro, zahlbar auch aus seinem privaten Vermögen. Bei der Beluga School for Life hingegen ist er vom Vorwurf der Untreue frei gesprochen worden.

Ende vergangener Woche hatte unter anderem der NDR berichtet, dass beim RTL-Spendenmarathon gespendetes Geld nicht in vollem Umfang an die Beluga School for Life in Khao Lak, Thailand, geflossen sein könnte. Dies ist mittlerweile widerlegt – und sogar zu Gunsten von Niels Stolberg ausgefallen. (weiterlesen …)

JOI-Design: Hamburger Architektenpaar prägt internationales Hoteldesign

JOI Design Corinna Kretschmar-Joehnk Peter JoehnkHoteldesign „made in Germany“ ist international gefragt: Weltweit sind Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk beliebte Ansprechpartner für neue Gästezimmer-Typen, moderne Lobbys, zeitgemäße Restaurants und zukunftsträchtige Wellness-Bereiche. In den vergangenen Jahren haben sie mit ihrem Unternehmen JOI-Design und ihrem 40-köpfigen Team über 200 Hotels führender Konzerne wie Hilton, Starwood, Rezidor, InterContinental oder Swissôtel gestaltet. Jüngst war der Hamburger Hoteldesigner Joehnk nur einer von zwei europäischen Top-Referenten bei einem führenden Architekten-Kongress in Peking. Mit seinen regelmäßigen Features „Design Zeitgeists“ über Hoteldesign ist der 53-Jährige ein international beachteter Publizist.

Mit JOI-Design ist ein deutsches Unternehmen weltweit ganz vorne mit dabei, wenn es moderne Hotelprojekte geht. Das Hamburger Architekturbüro gestaltet auch große Hotels und Resorts in Italien, Rumänien und Russland, darunter der Robinson Club in Castelfalfi/Italien (Neubau, Fertigstellung 2012), Doubletree by Hilton in Oradea/Rumänien (Neubau, Fertigstellung 2011), Swissôtel in Odessa/Ukraine (Neubau, Fertigstellung 2013) und ein TUI Hotel in Kaluga/Russland (Neubau, Fertigstellung 2010). (weiterlesen …)

Haiti: Im unzerstörten Norden kommen die Touristen wieder

Cabo Haitiano, auch Cap Haitien genannt, ist eine wunderschöne Region im Norden von Haiti. Irrtümlicherweise denken viele Menschen, ganz Haiti sei vom Erdbeben betroffen. Dieser Irrglaube soll nach Willen der haitianischen Regierung nun bekämpft werden. Haiti will sich touristisch öffnen. Zuerst denken die Behörden dabei an das Nachbarland, die Dominikanische Republik. Die Nordküste und die Provinz Puerto Plata sollen dabei der Ein- und Ausgang zu Haiti sein.

Cap Haitien will gleich mit mehreren Vorurteilen aufräumen. Zum einen hat hier kein Erdbeben für Verwüstung gesorgt, zum anderen gibt es hier auch keine sonst in weiten Teilen des Landes Haiti übliche Abholzung tropischer Regenwälder. Es gibt schöne Landschaften mit üppiger Vegetation, historische Plätze, kulturelle Traditionen und traumhaft schöne Strände. Besonders beeindruckend sind der Palast Sans Souci und die Zitadelle sowie weitere historische Plätze mit großer touristischer Anziehungskraft. (weiterlesen …)

Hotelcomputer am Empfang: Windows auf Apple – sind Gäste zu dumm für Apple?

Hotelcomputer am Empfang: Windows auf Apple - sind Gäste zu dumm für Apple?Ein Fundstück aus Wien: In einem eleganten, kleinen Design-Hotel fand ich dieses Stück Trash-Kultur. Ein edler, eleganter Mac von Apple steht den Hotelgästen als Computer am Empfang zur freien, kostenlosen Verfügung. Dies ist mittlerweile fast überall schon Standard. Ich finde es toll, denn so muss der Gast nicht mit seinem eigenen Laptop durch die Gegend reisen, hat aber dennoch Zugriff auf seine E-Mails und kann mal schnell etwas im Internet suchen. Doch was ist das? Der Mac steht nicht etwa “pur” zur Verfügung. Nein, Windows Vista läuft! Ein McWindows oder McVista also?

Traut die Hotelleitung den geschätzten Gästen etwa nicht zu, mit einem Apple umgehen zu können? Oder hat sich die Direktion aus puren Designgründen in diesem Design-Hotel entschieden, einen Mac hinzustellen, weiss aber selbst nur mit Windows umzugehen? Oder sind die Gäste in Wien zu dumm? In diesem Hotel waren zum Zeitpunkt meines Aufenthaltes vor allem US-Amerikaner, Engländer und Deutsche…
Wer einmal mit Apple gearbeitet hat, will am liebsten nicht mehr auf die Microsoft-Stufe zurück. Es sei denn, er ist Student oder verdient nicht soviel, so dass er sich privat keinen Apple leisten kann. Auch gibt es nicht für jeden Beruf jede Software für Apple. Doch Apple lässt sich mittlerweile perfekt anpassen. Wer also will und das nötige Kleingeld hat, der könnte… Doch hier? (weiterlesen …)

Gastronomie 2009: Umsatzverlust von bis zu -10 Prozent in Deutschland

Gastro Dynamik 2009Runter mit der Mehrwertsteuer auch für die Gastronomie! Der reduzierte Mehrwertsteuersatz, der hoffentlich bald für die Hotellerie gilt, sollte auch für die Gastronomie gelten. Zu diesem Fazit kommt jeder, angesichts dieser Zahlen, die das Marktforschungs-unternehmens CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, jetzt veröffentlichte. Denn die Wirtschaftskrise gefährdet nachhaltig den gesamten Tourismussektor in Deutschland. Hotellerie und Gastronomie sitzen in einem Boot. Und die Umsätze sind bei Hotel- und Restaurantleistungen zumeist auch schlecht auseinanderzurechnen. Hier sollte die schwarz-gelbe Koalition Nägel mit Köpfen machen und die deutsche Gastronomie wettbewerbsfähig zu unseren europäischen Nachbarn, insbesondere Österreich und Frankreich, machen. Denn die Mehrerlöse der Wirte fließen entweder in Kostensenkungen zugunsten von uns Konsumenten oder aber in längst fällige Investitionen zugunsten des Handwerks.

Das vergangene Jahr war von anhaltenden Umsatzrückgängen geprägt. Die Verluste in Hotellerie und bei Top-Restaurants in Deutschland betrugen bis zu zehn Prozent. Der Abwärtstrend begann bereits im Herbst 2008 und entwickelte sich stetig weiter. Eine Erholung der Konjunktur im führenden Gastgewerbe ist erst gegen Ende dieses Jahres zu erwarten. Dies ist Ergebnis der aktuellen Analyse „Gastrodynamik 2009“ des auf den Außer-Markt-Markt spezialisierten Marktforschungsunternehmens CHD Expert. (weiterlesen …)

Hoteldatenbank.de: Ort finden, Hotel aussuchen, Hotel buchen

Hoteldatenbank.deUrlaub im eigenen Land? Mit der Hoteldatenbank ist eine Reise schnell organisiert. Nach der Vorgabe eines Zielortes nennt der kostenlose Online-Dienst sofort die Hotels in der direkten Umgebung und zeigt sie in der Google Map an. Zusätzlich stehen alle wichtigen Informationen zu den Hotels bereit – darunter auch die Hotelkategorie in Sternen, die Adresse und die Preise für das Einzel- oder Doppelzimmer. Auch ein Link zum Buchen wird gleich mit angeboten.

Der Online-Dienst Hoteldatenbank.de hilft für ganz Deutschland dabei, das passende Hotel für eine erste Übernachtung zu finden. Dabei sind nur drei Schritte nötig, um zu einem Ergebnis zu kommen. Die Internet-Nutzer gibt zunächst den gewünschten Ort vor, sichtet dann die hier verfügbaren Hotels, um abschließend das perfekte Hotel zu buchen. (weiterlesen …)

Swissôtel: Bremen hat ein neues Deluxe-Hotel

VSR_DtMeisterschaft_Bremen_2005_Film1_26Nach drei Jahren Leerstand herrscht wieder Leben im Haus: Swissôtel Hotels & Resorts eröffnete jetzt in Bremen ein neues Deluxe-Hotel: das Swissôtel Bremen. Aufgrund der zentralen Lage am Hillmannplatz in der Nähe des Bahnhofs eignet sich das moderne 5-Sterne Hotel als Gastgeber sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen.

Ich habe hier bereits vor genau elf Monaten darüber berichtet, dass Swissôtel das Haus übernehmen wolle. Bis zum Frühjahr 2005 stand das 228-Zimmer Hotel unter der Leitung von Marriott. Seitdem gingen die Inhaber der Immobilie damit hausieren, hatten das Hotel u.a. auch Ramada angeboten. Doch dem Vernehmen nach war man sich uneinig über die Höhe der Pacht. Die Einkaufspassage, über die das frühere Marriott verfügte, wurde jetzt zurückgebaut, der Bereich in das Hotel integriert.

Mit dieser Meldung komme ich gern den vielen Lesern meines Blogs nach, die schon seit vielen Monaten (meinen Logfiles zufolge) nach aktuellen Nachrichten über das Swissotel Bremen dank Google zu mir kommen.
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Berlin beliebter als München: DTV veröffentlicht Städteranking 2007

Mit 17,3 Millionen amtlich erfassten Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben mit neun und mehr Betten im Jahr 2007 führt Berlin die Hitliste der Städte in Deutschland an. Es folgen München mit 9,4 Millionen und Hamburg mit rund 7,3 Millionen Übernachtungen. Das belegt das nun veröffentlichte Städteranking 2007, das die dwif-Consulting GmbH im Auftrag des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) durchgeführt hat.

„Die deutschen Metropolen sind und bleiben bei den Touristen Hauptreiseziel, da sie abwechslungsreich und vielfältig sind. Sie bieten unendlich viele Möglichkeiten von Kultur über Freizeitaktivitäten bis hin zu ausgefallenen Shoppingangeboten“, sagte (weiterlesen …)

Die 10 “coolsten Hotel-Suiten der Welt”

10 Coolste Hotel Suites der Welt Die Webseite OnTheBeach hat eine Liste der "10 Coolsten Hotel Suiten der Welt" veröffentlicht. .

Wirklich "cool" ist im Wortsinne dabei das The Ice Hotel’s Fireplace Suites, Quebec. Das Haus ist eher ein Iglu, denn ein Hotel. Im Vergleich zu dem Iglu-Hotel, das ich schon mal in Sölden auf dem Gletscher gesehen habe, ist das hier ein High-End-Produkt.

Zu meinen persönlichen Favoriten zähle ich sowohl die Over-Water Bungalows at Le Meridien, Bora Bora, als auch die Grand Water Villa at One&Only Kanuhura Resort, Lhaviyani Atoll Island. Diese Bauweise über dem Wasser ist phantastisch und traumhaft.

Was sind Eure "coolsten Hotel-Suiten"? Bitte nennt auch andere Suiten, Hotels und Destinationen, denn insbesondere Europa kommt in dieser Liste zu kurz. Ich denke da an interessante Produkte, wie etwa das Almdorf Seinerzeit .
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Hotel-Empfang: Dialog und Monolog einer Rezeptionistin

NH Hotel Nürnberg Der Hotel-Empfang: Eine der wichtigsten Visitenkarten jedes Hotels. Hier kommt jeder Gast an, wenn er eincheckt, wenn er auscheckt und auch dazwischen. Bei jeder Frage ist der Empfang, die Rezeption die erste Adresse, an die er sich wendet. So auch, wenn er das Zimmer etwas günstiger haben möchte. Gerade Mitarbeiter von Reiseveranstaltern und Reisebüros sind bekannt dafür. "Sparbrötchen" werden sie genannt.

Ich denke, so mancher / manche meiner lieben geschätzten Leserinnen und Leser hat einige Zeit am Empfang oder auch in der Hotelreservierung verbracht. Der folgende Dialog, den ich auf dem Blog Feather or Foam? fand, dürfte für Euch ja nicht fremd sein. Für alle anderen ist diese Mischung aus Dialog zwischen einer Mitarbeiterin einem Sparbrötchen , äh eines Tour Operators und einer Rezeptionistin sowie der passende Dialog der Hotelmitarbeiterin mal ein schöner Einblick in den täglichen Alltag. Schließlich ist der Hotelmitarbeiter immer nett und zuvorkommend. Egal, was der Gast gerne möchte. Doch die Gedanken sind frei…

Hier ist die Geschichte mit dem Titel “Gimme Gimme Gimme” :

“Why can’t I have a discount”?

(Because you’re a flatulent greedy bitch that’s why)

“Because Company policy does not allow extra discounts on top of special rates for tour operators”

“But the special rates are only for the room, not the facilities”

(You already get nearly 50% off, how fucking greedy can you get?)

“Sorry, I really cannot change Company policy” (weiterlesen …)

PodCasts und VideoCasts rund um Travel, Hotels, Restaurants und Kochen

Das Web 2.0, oder vielmehr: Travel 2.0 bietet dem Nutzer mehr und mehr Möglichkeiten, sich und / oder seine bevorzugten Interessen im Netz darzustellen. Während schlichte, statische Internetseiten nurmehr das Web 1.0 sind und keine Reaktion durch den Nutzer zulassen, selbst wenn sie diese eigentlich hervorrufen würden, so gibt das Web 2.0 mit seinen Communities, Social Web Portalen etc. auch dem Nutzer Raum und Möglichkeit sich zu präsentieren oder seine Meinung kundzutun.

Nicht nur Blogs mit Text und Fotos sind da ein Stilmittel, sondern Hör- und Filmbeiträge. Das selbstgemachte Radio und Fernsehen kann nicht nur auf dem Monitor daheim oder im Büro angeschaut werden. Sondern ist auch über den MP3-Player, wie z.B. einen iPod unterwegs abrufbar. Gut ist es dann, wenn der Beitrag mit einer maximalen Länge von etwa zehn Minuten eine Fahrt in Bus, S-Bahn oder U-Bahn verkürzt. Und letztlich ist es sinnvoll, wenn der Nutzer nicht nur über ein Blog oder eine Webseite davon erfährt, sondern die Suchfunktion bei iTunes im Apple Store die gesamte Reihe kostenlos (oder ggf. auch gegen Geld) zum Herunterladen anbietet.

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Providing internet access to guests is kind of like providing heat and electricity, or a hot cup of tea

Das Internet als Profit-Center? Für viele Hoteliers in Deutschland ist das noch Status Quo. Nachdem das Telefon als Profit-Center so gut wie nicht mehr existent ist, die exorbitanten Kosten pro Einheit für den Gast mittlerweile ad absurdum geführt wurden, da jeder Gast sein Mobiltelefon benutzt, haben viele Hoteliers gedacht: dann bieten wir eben Internet-Zugang an – für viel Geld.

Allerdings ist das weltweit mittlerweile ein “no go”. Selbst im hintersten Winkel Südafrikas bieten die Hotels selbstverständlich Internet-Zugang an. Kostenlos. Im Gegenteil, das Personal entschuldigt sich beim Gast, dass die Leitung nicht so schnell wäre, die Satellitenleitung würde manchmal zu wünschen übrig lassen. Bruce Schneider schrieb gestern im Wired-Blog: “Providing internet access to guests is kind of like providing heat and electricity, or a hot cup of tea.” Diese Einstellung sollten sich viele in der Hospitality Industry zu Herzen nehmen.

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Merian Scout Navigator: Süßer die Autofahrt nicht klingt

Merian Scout NavigatorZum Weihnachtsfest zielsichere Reisefreude schenken: Der mobile Personal Travel Assistant (PTA) Merian Scout Navigator kombiniert Multimedia – Reiseführer mit Navigationssystem in edlem Design. Ob Städtetrip oder Ausflug aufs Land – Merian Scout Navigator weiß bestens Bescheid und empfiehlt die schönsten Restaurants, Hotels & Urlaubs-Highlights.

Zu besonders attraktiven Sehenswürdigkeiten wie z.B. zum Kölner Dom oder der Hamburger Speicherstadt enthält der intelligente Reisebegleiter darüber hinaus mehr als 35 Stunden unterhaltsame AudioGuides. Diese Hörbeiträge spielt Merian Scout Navigator mittels integrierter GPS-Funktion beim Vorbeifahren oder Vorbeigehen ab und navigiert auf Wunsch zu den Sehenswürdigkeiten. Der PTA ist ab sofort hier für 779 Euro inklusive MwSt versandkostenfrei bestellbar.

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Steigenberger: ChannelRUSH aktualisiert Daten in Online-Reservierungskanälen

Die Steigenberger Ferienhotels nutzen seit Kurzem das Programm ChannelRUSH, das auf einen Klick die Daten in allen Online-Reservierungskanälen aktualisiert.

Gäste der Steigenberger Hotel Group profitieren von tagesaktuellen Bestpreisen. Damit diese ebenso wie Verfügbarkeiten in allen Kanälen zeitgleich angepasst werden, verwenden die etwa 20 Ferienhotels der Steigenberger Gruppe seit Kurzem die Software ChannelRUSH. Dabei überzeugte das Programm die First-Class- und Deluxe-Häuser vor allem durch seine Schnelligkeit und einfache Handhabung: So können mit einer Eingabe beliebig viele Buchungskanäle verändert werden. Mit der Zusammenarbeit wird der gewachsenen Bedeutung der Online-Buchungen Rechnung getragen.

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Columbia Hotels: Zwei Sterne, 48 Punkte für drei Hotels

Columbia Hotels Drei KoecheBrilliante Bilanz für die Küchenchefs der Columbia Hotels & Resorts: In den neuen Ausgaben der Gourmetführer Michelin und Gault Millau erreichen die drei deutschen Häuser der Gesellschaft hervorragende Bewertungen.

Kevin Fehling erkochte sich für das Columbia Hotel Casino Travemünde seinen ersten Stern und steigerte sich von 15 auf 16 Punkte im Gault Millau. Denis Feix aus dem Columbia Hotel Bad Griesbach – Gault Millau-„Entdeckung des Jahres 2007“ – erhielt erneut einen Stern und 16 Punkte. Als Senkrechtstarter erwies sich Volker Drkosch, der erst im Sommer die Leitung des Restaurants Navette im Columbia Hotel Rüsselsheim übernommen hatte: Der Gault Millau verlieh ihm auf Anhieb 16 Punkte, Michelin Deutschland führt ihn in der Liste der „Hoffnungsträger“ für das kommende Jahr.

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Albereta Relais et Chateaux: Seminare rund um den Franciacorta

L'Albereta Relais & Chateaux WeinkellerDiplomierte Weinkenner: Mit der „Bellavista Master Class“ des L’Albereta Relais & Chateaux erfahren Liebhaber des exquisiten Schaumweins Franciacorta alles Wissenswerte rund um die Herstellung des köstlichen Tropfens. Das Package beinhaltet neben drei Kurseinheiten drei Übernachtungen in einer Suite, einen einstündigen Helikopterflug über die Region, eine Flasche Bellavista Franciacorta Satèn auf dem Zimmer und freien Eintritt in das Espace Vitalité Henri Chenot.

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Four Seasons Hotel New York: Ty Warner Penthouse Suite eröffnet

Four Seasons New York Ty Warner Penthouse SuiteNeue Luxus-Maßstäbe im Big Apple: Seit Kurzem können Gäste des Four Seasons Hotel New York in der neu eröffneten Ty Warner Penthouse Suite nächtigen. Die mit einem Preis von 30.000 US-Dollar pro Nacht teuerste Unterbringungsmöglichkeit in den USA bietet edelste Materialien auf rund 400 Quadratmetern, Butlerservice, Personal Trainer und kostenlose Spabehandlungen inklusive.

Das mit einem Investitionsvolumen von 50 Millionen US-Dollar ausgestattete visionäre Projekt zeichnet sich wörtlich durch Luxus auf höchster Ebene aus. Sieben Jahre dauerte die Zusammenarbeit des Hoteleigentümers Ty Warner mit den Star-Architekten Peter Marino und I.M.Pei, dem ursprünglichen Architekten des Gebäudes im Herzen von Manhattan, bis die Suite im höchsten Stockwerk des Hotels fertig gestellt war.

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Wellnesshotel Erika: Südtiroler Schmankerl im Herbstwind

Erika Bestwellnesshotels aussenMartinifest und Gartendinner: Der Herbst ist Vorbote für die gemütliche Jahreszeit. Während die klare Luft und noch milde Temperaturen tagsüber zu Wanderungen einladen, können Gäste des Erika den Abend beim „Törggelen“ genießen: In Südtiroler Manier wird ab Oktober in den alten Weinkellern des Ortes zünftig gefeiert – mit Kastanien, Speck und Stubenmusik.

Einen Höhepunkt bildet das Martinifest am 11. November. Eine romantische Fackelwanderung führt zu einem Konzert in die Riffianer Wallfahrtskirche, auf dem Weg dorthin reicht das Hotel Glühwein und den ersten Stollen des Jahres. Der kulinarische Festtag beginnt im romantisch beleuchteten Hotelgarten, wo Küche und Service die Gäste beim Martinimarkt unter freiem Himmel auf das Martinigans-Galadiner einstimmen.

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Fackeln im Herbstwind im Wellnesshotel Erika

Wellnesshotel ErikaMartinifest und Gartendinner: Der Herbst ist Vorbote für die gemütliche Jahreszeit. Während die klare Luft und noch milde Temperaturen tagsüber zu Wanderungen einladen, können Gäste des Wellnesshotels Erika den Abend beim „Törggelen“ genießen: In Südtiroler Manier wird ab Oktober in den alten Weinkellern des Ortes zünftig gefeiert – mit Kastanien, Speck und Stubenmusik. Einen Höhepunkt bildet das Martinifest am 11. November.

Eine romantische Fackelwanderung führt zu einem Konzert in die Riffianer Wallfahrtskirche, auf dem Weg dorthin reicht das Hotel Glühwein und den ersten Stollen des Jahres. Der kulinarische Festtag beginnt im romantisch beleuchteten Hotelgarten, wo Küche und Service die Gäste beim Martinimarkt unter freiem Himmel auf das Martinigans-Galadiner einstimmen.

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