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„Next Top Client“: PR-Agentur verlost kostenlose PR – Unlauterer Wettbewerb oder coole PR-Aktion?

Weber BenAmmar Next Top Client screenshotSie haben ein Hotel und brauchen PR? Sie haben für Pressearbeit kein Budget eingeplant? Sie waren mit Ihrer letzten PR-Agentur nicht zufrieden? Oder haben Sie sparen müssen und haben Ihre PR-Manager/in entlassen? Dann bewerben Sie sich bei WeberBenAmmar PR. In Form eines Gewinnspieles können einzelne Luxushotels oder ganze Hotelgruppen etwas ganz Besonderes gewinnen: sechs Monate unentgeltliche Full Service-PR-Betreuung! Je nach Agenturstruktur, dem zukünftigen Gewinner bzw. Kunden und verschiedenen Maßnahmen kann dieser Gewinn einen Umsatz von schätzungsweise 10.000 bis hin zu 30.000 Euro Wert haben. Ist das eine coole PR-Aktion, mit der die Agentur in der Branche auf sich aufmerksam macht? Oder ist das schon unlauterer Wettbewerb, der Abmahnungen oder eine Rüge vom Deutschen Rat für Public Relations nach sich ziehen kann? Le Gourmand fragte nach: bei direkten Wettbewerbern, PR-Agenturen mit anderen Schwerpunkten sowie bei der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten VDRJ.

Vor wenigen Tagen wurde ich auf eine Meldung in einem Branchennewsletter aufmerksam. “16.08.2011 – PR-Agentur geht mit Gratis-PR auf Kundenfang: Bei der Aktion “Next Top Client” von WeberBenAmmar können sich Hotels für ein halbes Jahr um eine kostenlose Betreuung bewerben”, stand da. Logisch, was Heidi Klum mit Germanys Next Top Model kann, das können Unternehmen auch: die Kunden müssen sich jetzt beim Unternehmen, hier: der PR-Agentur bewerben. Wenn sie als gut befunden werden, als Wert genug von der Agentur betreut zu werden, dann erhalten sie die Gnade Ehre, ein halbes Jahr lang kostenlos betreut zu werden. Aber was beinhaltet das genau? Ist das ein kostenloses halbjähriges Pitching? Oder dreht sich die Preisspirale in der PR-Szene weiter nach unten? PR für lau – was kann das wert sein? Oder ist das gar ähnlich wie bei der “Tramp a Benz”-Kampagne von Daimler und JvM und der jetzt folgenden Rüge: Erst die Werbung, dann die Moral?

Jede Agentur braucht neue Kunden. Der übliche Ablauf der Kundengewinnung läuft über Pitches. Laienhaft gesagt, bewerben sich mit einem Pitch mehrere Agenturen um den PR-Etat eines Unternehmens. Oft werden diese Pitches nicht bezahlt. WeberBenAmmar PR dreht den Spieß um. Die potentiellen Kunden müssen sich bewerben. Neukundenakquise 2.0?

Was beinhaltet das Gewinnspiel? Laut Ausschreibung auf der Webseite sind Interessenten aufgefordert unter dem Motto „Wir bringen Sie auf den Roten Teppich“ , ein Highlight des Hotels, beispielsweise den Concierge, einen prominenten Gast, den Kronleuchter aus dem Foyer oder die beste Cocktail-Kreation, auf dem Roten Teppich zu inszenieren. Dieser darf auch eine andere Farbe oder Musterung aufweisen, alles andere bleibt der Fantasie der Teilnehmer überlassen. Ein entsprechendes Bewerbungsfoto oder –video ist per E-Mail einzusenden. Einsendeschluss ist der 30. Oktober 2011. Der Gewinner wird bis zum 15. November 2011 benachrichtigt. Am 1. Januar 2012 beginnt die kostenlose PR-Leistung mit Full Service im deutschsprachigen Europa, exklusive Drittkosten. Das Gewinnspiel richtet sich ausschließlich an die Luxushotellerie, also einzelne Luxushotels oder Hotelketten.

Ich fragte Annette Weber-Ben Ammar: (weiterlesen …)

Beluga School for Life: Hilfsprojekt mit Hotel und Schule wird weitergeführt

BSfL Kinder - Beluga School for Life - Charity Travel - Hilfsprojekt mit Hotel und Schule wird weitergeführtGerettet! So atmen jetzt bestimmt über 150 Mädchen und Jungen auf. Und bestimmt auch die Mitarbeiter der Beluga School for Life (BSfL). Wie ich bereits hier und hier berichtet hatte, war das soziale Projekt nahe des bekannten Badeortes Khao Lak in Thailand, das ein Waisenhaus, ein 4*-Hotel und eine Hotelfachschule integriert, von der Pleite bedroht. Der Bremer Investor Niels Stolberg hatte sich mit seiner Reederei verspekuliert oder auch die falschen Partner gesucht. Der US-Investor Oaktree ist seit ein paar Monaten dabei, das ehemalige Firmenkonglomerat zu zerschlagen, einige Unternehmen zu schliessen, andere neu zu gliedern, umzubenennen und von Bremen nach Hamburg zu transferieren. Von dem einstigen Unternehmen Beluga wird wohl bald nichts mehr übrig bleiben. Oder doch? Denn Stolbergs soziales Projekt, die Beluga School for Life, trägt noch diesen Namen. Heute erhalte ich die frohe Kunde: Sie ist gerettet! Die Beluga School for Life (BSfL), das Hilfsprojekt für in Not geratene Kinder in Thailand, setzt den Betrieb unter neuer Leitung und mit neuen Sponsoren – hoffentlich erfolgreich – fort.

Leider habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erfahren, wer die neuen Investoren sind. Weder die PR Agentur noch die Schule haben mir bisher auf diese Frage geantwortet. Sobald ich dies erfahren habe, werde ich es Euch gern mitteilen.
Nach der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 wurde in Na Nai, in der Nähe von Khao Lak ein Dorf gegründet, das heute über 150 Kindern und Jugendlichen ein Zuhause bietet, in dem sie zur Schule gehen und in verschiedenen, auch tourismusnahen Berufen „fürs Leben (for Life) ausgebildet werden. Zur Finanzierung des Projektes dient auch die Aufnahme von Gästen, die in komfortablen Pavillons wohnen dürfen. (weiterlesen …)

Beluga School for Life: Stolberg hat keine Spenden veruntreut

Mit einer guten und einer schlechten Nachricht wartete das Kapitel Beluga gestern auf. Erst vorgestern habe ich hier schon ausführlich über den Fall berichtet. Und mittlerweile kam wieder etwas Bewegung in die Sache. Wie die nordwestdeutschen Medien Radio Bremen, Hamburger Abendblatt, Weser-Kurier und NordWestZeitung übereinstimmend berichteten, hat der Reeder Niels Stolberg mittlerweile Privatinsolvenz angemeldet. Der US-Investor Oaktree fordert von Stolberg 131 Mio. Euro, zahlbar auch aus seinem privaten Vermögen. Bei der Beluga School for Life hingegen ist er vom Vorwurf der Untreue frei gesprochen worden.

Ende vergangener Woche hatte unter anderem der NDR berichtet, dass beim RTL-Spendenmarathon gespendetes Geld nicht in vollem Umfang an die Beluga School for Life in Khao Lak, Thailand, geflossen sein könnte. Dies ist mittlerweile widerlegt – und sogar zu Gunsten von Niels Stolberg ausgefallen. (weiterlesen …)

JOI-Design: Hamburger Architektenpaar prägt internationales Hoteldesign

JOI Design Corinna Kretschmar-Joehnk Peter JoehnkHoteldesign „made in Germany“ ist international gefragt: Weltweit sind Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk beliebte Ansprechpartner für neue Gästezimmer-Typen, moderne Lobbys, zeitgemäße Restaurants und zukunftsträchtige Wellness-Bereiche. In den vergangenen Jahren haben sie mit ihrem Unternehmen JOI-Design und ihrem 40-köpfigen Team über 200 Hotels führender Konzerne wie Hilton, Starwood, Rezidor, InterContinental oder Swissôtel gestaltet. Jüngst war der Hamburger Hoteldesigner Joehnk nur einer von zwei europäischen Top-Referenten bei einem führenden Architekten-Kongress in Peking. Mit seinen regelmäßigen Features „Design Zeitgeists“ über Hoteldesign ist der 53-Jährige ein international beachteter Publizist.

Mit JOI-Design ist ein deutsches Unternehmen weltweit ganz vorne mit dabei, wenn es moderne Hotelprojekte geht. Das Hamburger Architekturbüro gestaltet auch große Hotels und Resorts in Italien, Rumänien und Russland, darunter der Robinson Club in Castelfalfi/Italien (Neubau, Fertigstellung 2012), Doubletree by Hilton in Oradea/Rumänien (Neubau, Fertigstellung 2011), Swissôtel in Odessa/Ukraine (Neubau, Fertigstellung 2013) und ein TUI Hotel in Kaluga/Russland (Neubau, Fertigstellung 2010). (weiterlesen …)

Haiti: Im unzerstörten Norden kommen die Touristen wieder

Cabo Haitiano, auch Cap Haitien genannt, ist eine wunderschöne Region im Norden von Haiti. Irrtümlicherweise denken viele Menschen, ganz Haiti sei vom Erdbeben betroffen. Dieser Irrglaube soll nach Willen der haitianischen Regierung nun bekämpft werden. Haiti will sich touristisch öffnen. Zuerst denken die Behörden dabei an das Nachbarland, die Dominikanische Republik. Die Nordküste und die Provinz Puerto Plata sollen dabei der Ein- und Ausgang zu Haiti sein.

Cap Haitien will gleich mit mehreren Vorurteilen aufräumen. Zum einen hat hier kein Erdbeben für Verwüstung gesorgt, zum anderen gibt es hier auch keine sonst in weiten Teilen des Landes Haiti übliche Abholzung tropischer Regenwälder. Es gibt schöne Landschaften mit üppiger Vegetation, historische Plätze, kulturelle Traditionen und traumhaft schöne Strände. Besonders beeindruckend sind der Palast Sans Souci und die Zitadelle sowie weitere historische Plätze mit großer touristischer Anziehungskraft. (weiterlesen …)

Hotelcomputer am Empfang: Windows auf Apple – sind Gäste zu dumm für Apple?

Hotelcomputer am Empfang: Windows auf Apple - sind Gäste zu dumm für Apple?Ein Fundstück aus Wien: In einem eleganten, kleinen Design-Hotel fand ich dieses Stück Trash-Kultur. Ein edler, eleganter Mac von Apple steht den Hotelgästen als Computer am Empfang zur freien, kostenlosen Verfügung. Dies ist mittlerweile fast überall schon Standard. Ich finde es toll, denn so muss der Gast nicht mit seinem eigenen Laptop durch die Gegend reisen, hat aber dennoch Zugriff auf seine E-Mails und kann mal schnell etwas im Internet suchen. Doch was ist das? Der Mac steht nicht etwa “pur” zur Verfügung. Nein, Windows Vista läuft! Ein McWindows oder McVista also?

Traut die Hotelleitung den geschätzten Gästen etwa nicht zu, mit einem Apple umgehen zu können? Oder hat sich die Direktion aus puren Designgründen in diesem Design-Hotel entschieden, einen Mac hinzustellen, weiss aber selbst nur mit Windows umzugehen? Oder sind die Gäste in Wien zu dumm? In diesem Hotel waren zum Zeitpunkt meines Aufenthaltes vor allem US-Amerikaner, Engländer und Deutsche…
Wer einmal mit Apple gearbeitet hat, will am liebsten nicht mehr auf die Microsoft-Stufe zurück. Es sei denn, er ist Student oder verdient nicht soviel, so dass er sich privat keinen Apple leisten kann. Auch gibt es nicht für jeden Beruf jede Software für Apple. Doch Apple lässt sich mittlerweile perfekt anpassen. Wer also will und das nötige Kleingeld hat, der könnte… Doch hier? (weiterlesen …)

Gastronomie 2009: Umsatzverlust von bis zu -10 Prozent in Deutschland

Gastro Dynamik 2009Runter mit der Mehrwertsteuer auch für die Gastronomie! Der reduzierte Mehrwertsteuersatz, der hoffentlich bald für die Hotellerie gilt, sollte auch für die Gastronomie gelten. Zu diesem Fazit kommt jeder, angesichts dieser Zahlen, die das Marktforschungs-unternehmens CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, jetzt veröffentlichte. Denn die Wirtschaftskrise gefährdet nachhaltig den gesamten Tourismussektor in Deutschland. Hotellerie und Gastronomie sitzen in einem Boot. Und die Umsätze sind bei Hotel- und Restaurantleistungen zumeist auch schlecht auseinanderzurechnen. Hier sollte die schwarz-gelbe Koalition Nägel mit Köpfen machen und die deutsche Gastronomie wettbewerbsfähig zu unseren europäischen Nachbarn, insbesondere Österreich und Frankreich, machen. Denn die Mehrerlöse der Wirte fließen entweder in Kostensenkungen zugunsten von uns Konsumenten oder aber in längst fällige Investitionen zugunsten des Handwerks.

Das vergangene Jahr war von anhaltenden Umsatzrückgängen geprägt. Die Verluste in Hotellerie und bei Top-Restaurants in Deutschland betrugen bis zu zehn Prozent. Der Abwärtstrend begann bereits im Herbst 2008 und entwickelte sich stetig weiter. Eine Erholung der Konjunktur im führenden Gastgewerbe ist erst gegen Ende dieses Jahres zu erwarten. Dies ist Ergebnis der aktuellen Analyse „Gastrodynamik 2009“ des auf den Außer-Markt-Markt spezialisierten Marktforschungsunternehmens CHD Expert. (weiterlesen …)

Hoteldatenbank.de: Ort finden, Hotel aussuchen, Hotel buchen

Hoteldatenbank.deUrlaub im eigenen Land? Mit der Hoteldatenbank ist eine Reise schnell organisiert. Nach der Vorgabe eines Zielortes nennt der kostenlose Online-Dienst sofort die Hotels in der direkten Umgebung und zeigt sie in der Google Map an. Zusätzlich stehen alle wichtigen Informationen zu den Hotels bereit – darunter auch die Hotelkategorie in Sternen, die Adresse und die Preise für das Einzel- oder Doppelzimmer. Auch ein Link zum Buchen wird gleich mit angeboten.

Der Online-Dienst Hoteldatenbank.de hilft für ganz Deutschland dabei, das passende Hotel für eine erste Übernachtung zu finden. Dabei sind nur drei Schritte nötig, um zu einem Ergebnis zu kommen. Die Internet-Nutzer gibt zunächst den gewünschten Ort vor, sichtet dann die hier verfügbaren Hotels, um abschließend das perfekte Hotel zu buchen. (weiterlesen …)

Swissôtel: Bremen hat ein neues Deluxe-Hotel

VSR_DtMeisterschaft_Bremen_2005_Film1_26Nach drei Jahren Leerstand herrscht wieder Leben im Haus: Swissôtel Hotels & Resorts eröffnete jetzt in Bremen ein neues Deluxe-Hotel: das Swissôtel Bremen. Aufgrund der zentralen Lage am Hillmannplatz in der Nähe des Bahnhofs eignet sich das moderne 5-Sterne Hotel als Gastgeber sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen.

Ich habe hier bereits vor genau elf Monaten darüber berichtet, dass Swissôtel das Haus übernehmen wolle. Bis zum Frühjahr 2005 stand das 228-Zimmer Hotel unter der Leitung von Marriott. Seitdem gingen die Inhaber der Immobilie damit hausieren, hatten das Hotel u.a. auch Ramada angeboten. Doch dem Vernehmen nach war man sich uneinig über die Höhe der Pacht. Die Einkaufspassage, über die das frühere Marriott verfügte, wurde jetzt zurückgebaut, der Bereich in das Hotel integriert.

Mit dieser Meldung komme ich gern den vielen Lesern meines Blogs nach, die schon seit vielen Monaten (meinen Logfiles zufolge) nach aktuellen Nachrichten über das Swissotel Bremen dank Google zu mir kommen.
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Berlin beliebter als München: DTV veröffentlicht Städteranking 2007

Mit 17,3 Millionen amtlich erfassten Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben mit neun und mehr Betten im Jahr 2007 führt Berlin die Hitliste der Städte in Deutschland an. Es folgen München mit 9,4 Millionen und Hamburg mit rund 7,3 Millionen Übernachtungen. Das belegt das nun veröffentlichte Städteranking 2007, das die dwif-Consulting GmbH im Auftrag des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) durchgeführt hat.

„Die deutschen Metropolen sind und bleiben bei den Touristen Hauptreiseziel, da sie abwechslungsreich und vielfältig sind. Sie bieten unendlich viele Möglichkeiten von Kultur über Freizeitaktivitäten bis hin zu ausgefallenen Shoppingangeboten“, sagte (weiterlesen …)

Die 10 “coolsten Hotel-Suiten der Welt”

10 Coolste Hotel Suites der Welt Die Webseite OnTheBeach hat eine Liste der "10 Coolsten Hotel Suiten der Welt" veröffentlicht. .

Wirklich "cool" ist im Wortsinne dabei das The Ice Hotel’s Fireplace Suites, Quebec. Das Haus ist eher ein Iglu, denn ein Hotel. Im Vergleich zu dem Iglu-Hotel, das ich schon mal in Sölden auf dem Gletscher gesehen habe, ist das hier ein High-End-Produkt.

Zu meinen persönlichen Favoriten zähle ich sowohl die Over-Water Bungalows at Le Meridien, Bora Bora, als auch die Grand Water Villa at One&Only Kanuhura Resort, Lhaviyani Atoll Island. Diese Bauweise über dem Wasser ist phantastisch und traumhaft.

Was sind Eure "coolsten Hotel-Suiten"? Bitte nennt auch andere Suiten, Hotels und Destinationen, denn insbesondere Europa kommt in dieser Liste zu kurz. Ich denke da an interessante Produkte, wie etwa das Almdorf Seinerzeit .
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Hotel-Empfang: Dialog und Monolog einer Rezeptionistin

NH Hotel Nürnberg Der Hotel-Empfang: Eine der wichtigsten Visitenkarten jedes Hotels. Hier kommt jeder Gast an, wenn er eincheckt, wenn er auscheckt und auch dazwischen. Bei jeder Frage ist der Empfang, die Rezeption die erste Adresse, an die er sich wendet. So auch, wenn er das Zimmer etwas günstiger haben möchte. Gerade Mitarbeiter von Reiseveranstaltern und Reisebüros sind bekannt dafür. "Sparbrötchen" werden sie genannt.

Ich denke, so mancher / manche meiner lieben geschätzten Leserinnen und Leser hat einige Zeit am Empfang oder auch in der Hotelreservierung verbracht. Der folgende Dialog, den ich auf dem Blog Feather or Foam? fand, dürfte für Euch ja nicht fremd sein. Für alle anderen ist diese Mischung aus Dialog zwischen einer Mitarbeiterin einem Sparbrötchen , äh eines Tour Operators und einer Rezeptionistin sowie der passende Dialog der Hotelmitarbeiterin mal ein schöner Einblick in den täglichen Alltag. Schließlich ist der Hotelmitarbeiter immer nett und zuvorkommend. Egal, was der Gast gerne möchte. Doch die Gedanken sind frei…

Hier ist die Geschichte mit dem Titel “Gimme Gimme Gimme” :

“Why can’t I have a discount”?

(Because you’re a flatulent greedy bitch that’s why)

“Because Company policy does not allow extra discounts on top of special rates for tour operators”

“But the special rates are only for the room, not the facilities”

(You already get nearly 50% off, how fucking greedy can you get?)

“Sorry, I really cannot change Company policy” (weiterlesen …)

PodCasts und VideoCasts rund um Travel, Hotels, Restaurants und Kochen

Das Web 2.0, oder vielmehr: Travel 2.0 bietet dem Nutzer mehr und mehr Möglichkeiten, sich und / oder seine bevorzugten Interessen im Netz darzustellen. Während schlichte, statische Internetseiten nurmehr das Web 1.0 sind und keine Reaktion durch den Nutzer zulassen, selbst wenn sie diese eigentlich hervorrufen würden, so gibt das Web 2.0 mit seinen Communities, Social Web Portalen etc. auch dem Nutzer Raum und Möglichkeit sich zu präsentieren oder seine Meinung kundzutun.

Nicht nur Blogs mit Text und Fotos sind da ein Stilmittel, sondern Hör- und Filmbeiträge. Das selbstgemachte Radio und Fernsehen kann nicht nur auf dem Monitor daheim oder im Büro angeschaut werden. Sondern ist auch über den MP3-Player, wie z.B. einen iPod unterwegs abrufbar. Gut ist es dann, wenn der Beitrag mit einer maximalen Länge von etwa zehn Minuten eine Fahrt in Bus, S-Bahn oder U-Bahn verkürzt. Und letztlich ist es sinnvoll, wenn der Nutzer nicht nur über ein Blog oder eine Webseite davon erfährt, sondern die Suchfunktion bei iTunes im Apple Store die gesamte Reihe kostenlos (oder ggf. auch gegen Geld) zum Herunterladen anbietet.

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Providing internet access to guests is kind of like providing heat and electricity, or a hot cup of tea

Das Internet als Profit-Center? Für viele Hoteliers in Deutschland ist das noch Status Quo. Nachdem das Telefon als Profit-Center so gut wie nicht mehr existent ist, die exorbitanten Kosten pro Einheit für den Gast mittlerweile ad absurdum geführt wurden, da jeder Gast sein Mobiltelefon benutzt, haben viele Hoteliers gedacht: dann bieten wir eben Internet-Zugang an – für viel Geld.

Allerdings ist das weltweit mittlerweile ein “no go”. Selbst im hintersten Winkel Südafrikas bieten die Hotels selbstverständlich Internet-Zugang an. Kostenlos. Im Gegenteil, das Personal entschuldigt sich beim Gast, dass die Leitung nicht so schnell wäre, die Satellitenleitung würde manchmal zu wünschen übrig lassen. Bruce Schneider schrieb gestern im Wired-Blog: “Providing internet access to guests is kind of like providing heat and electricity, or a hot cup of tea.” Diese Einstellung sollten sich viele in der Hospitality Industry zu Herzen nehmen.

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Merian Scout Navigator: Süßer die Autofahrt nicht klingt

Merian Scout NavigatorZum Weihnachtsfest zielsichere Reisefreude schenken: Der mobile Personal Travel Assistant (PTA) Merian Scout Navigator kombiniert Multimedia – Reiseführer mit Navigationssystem in edlem Design. Ob Städtetrip oder Ausflug aufs Land – Merian Scout Navigator weiß bestens Bescheid und empfiehlt die schönsten Restaurants, Hotels & Urlaubs-Highlights.

Zu besonders attraktiven Sehenswürdigkeiten wie z.B. zum Kölner Dom oder der Hamburger Speicherstadt enthält der intelligente Reisebegleiter darüber hinaus mehr als 35 Stunden unterhaltsame AudioGuides. Diese Hörbeiträge spielt Merian Scout Navigator mittels integrierter GPS-Funktion beim Vorbeifahren oder Vorbeigehen ab und navigiert auf Wunsch zu den Sehenswürdigkeiten. Der PTA ist ab sofort hier für 779 Euro inklusive MwSt versandkostenfrei bestellbar.

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Steigenberger: ChannelRUSH aktualisiert Daten in Online-Reservierungskanälen

Die Steigenberger Ferienhotels nutzen seit Kurzem das Programm ChannelRUSH, das auf einen Klick die Daten in allen Online-Reservierungskanälen aktualisiert.

Gäste der Steigenberger Hotel Group profitieren von tagesaktuellen Bestpreisen. Damit diese ebenso wie Verfügbarkeiten in allen Kanälen zeitgleich angepasst werden, verwenden die etwa 20 Ferienhotels der Steigenberger Gruppe seit Kurzem die Software ChannelRUSH. Dabei überzeugte das Programm die First-Class- und Deluxe-Häuser vor allem durch seine Schnelligkeit und einfache Handhabung: So können mit einer Eingabe beliebig viele Buchungskanäle verändert werden. Mit der Zusammenarbeit wird der gewachsenen Bedeutung der Online-Buchungen Rechnung getragen.

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Columbia Hotels: Zwei Sterne, 48 Punkte für drei Hotels

Columbia Hotels Drei KoecheBrilliante Bilanz für die Küchenchefs der Columbia Hotels & Resorts: In den neuen Ausgaben der Gourmetführer Michelin und Gault Millau erreichen die drei deutschen Häuser der Gesellschaft hervorragende Bewertungen.

Kevin Fehling erkochte sich für das Columbia Hotel Casino Travemünde seinen ersten Stern und steigerte sich von 15 auf 16 Punkte im Gault Millau. Denis Feix aus dem Columbia Hotel Bad Griesbach – Gault Millau-„Entdeckung des Jahres 2007“ – erhielt erneut einen Stern und 16 Punkte. Als Senkrechtstarter erwies sich Volker Drkosch, der erst im Sommer die Leitung des Restaurants Navette im Columbia Hotel Rüsselsheim übernommen hatte: Der Gault Millau verlieh ihm auf Anhieb 16 Punkte, Michelin Deutschland führt ihn in der Liste der „Hoffnungsträger“ für das kommende Jahr.

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Albereta Relais et Chateaux: Seminare rund um den Franciacorta

L'Albereta Relais & Chateaux WeinkellerDiplomierte Weinkenner: Mit der „Bellavista Master Class“ des L’Albereta Relais & Chateaux erfahren Liebhaber des exquisiten Schaumweins Franciacorta alles Wissenswerte rund um die Herstellung des köstlichen Tropfens. Das Package beinhaltet neben drei Kurseinheiten drei Übernachtungen in einer Suite, einen einstündigen Helikopterflug über die Region, eine Flasche Bellavista Franciacorta Satèn auf dem Zimmer und freien Eintritt in das Espace Vitalité Henri Chenot.

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Four Seasons Hotel New York: Ty Warner Penthouse Suite eröffnet

Four Seasons New York Ty Warner Penthouse SuiteNeue Luxus-Maßstäbe im Big Apple: Seit Kurzem können Gäste des Four Seasons Hotel New York in der neu eröffneten Ty Warner Penthouse Suite nächtigen. Die mit einem Preis von 30.000 US-Dollar pro Nacht teuerste Unterbringungsmöglichkeit in den USA bietet edelste Materialien auf rund 400 Quadratmetern, Butlerservice, Personal Trainer und kostenlose Spabehandlungen inklusive.

Das mit einem Investitionsvolumen von 50 Millionen US-Dollar ausgestattete visionäre Projekt zeichnet sich wörtlich durch Luxus auf höchster Ebene aus. Sieben Jahre dauerte die Zusammenarbeit des Hoteleigentümers Ty Warner mit den Star-Architekten Peter Marino und I.M.Pei, dem ursprünglichen Architekten des Gebäudes im Herzen von Manhattan, bis die Suite im höchsten Stockwerk des Hotels fertig gestellt war.

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Wellnesshotel Erika: Südtiroler Schmankerl im Herbstwind

Erika Bestwellnesshotels aussenMartinifest und Gartendinner: Der Herbst ist Vorbote für die gemütliche Jahreszeit. Während die klare Luft und noch milde Temperaturen tagsüber zu Wanderungen einladen, können Gäste des Erika den Abend beim „Törggelen“ genießen: In Südtiroler Manier wird ab Oktober in den alten Weinkellern des Ortes zünftig gefeiert – mit Kastanien, Speck und Stubenmusik.

Einen Höhepunkt bildet das Martinifest am 11. November. Eine romantische Fackelwanderung führt zu einem Konzert in die Riffianer Wallfahrtskirche, auf dem Weg dorthin reicht das Hotel Glühwein und den ersten Stollen des Jahres. Der kulinarische Festtag beginnt im romantisch beleuchteten Hotelgarten, wo Küche und Service die Gäste beim Martinimarkt unter freiem Himmel auf das Martinigans-Galadiner einstimmen.

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