Moskau: Genuss und Glamour für Ausgeschlafene

Moskau Genuss Glamour fuer Ausgeschlafene Doerte Behrmann energa RitzCarlton Moskau 2011
Kann man in Moskau schlafen? Diese Frage stellt Gastautorin Dörte Behrmann für Le Gourmand auf einer Reise auf Einladung von “Moscow Tourismus and Hotel Industry”. Und sie kommt zu dem Ergebnis: Super sogar! Mein Hotelbett hat Spielplatz-Größe, die Kissen sind voluminös und zahlreich und die Zimmergröße macht jede russische Großfamilie glücklich. Ja, in Moskau habe ich sehr gut geschlafen. Doch die Zeit in der russischen Metropole ist zum Schlummern viel zu schade. Zuviel ist zu sehen und zu erleben. Folgerichtig ist das Programm der drei Tage straff gefüllt. Unter anderem gilt es, Luxus zu bestaunen und richtig gut zu essen!

Moskau Genuss Glamour fuer Ausgeschlafene Doerte Behrmann energa RitzCarlton Moskau lobby 2011
Wer es richtig glamourös mag, der lässt sich, wie überall auf der Welt so auch in Moskau, vor das Hotel Ritz-Carlton fahren. Die 5-Sterne Luxus-Herberge gibt schon in der Lobby unmissverständlich zu verstehen, dass sie zu den klassisches Grand Hotels gehört. Eröffnet wurde sie erst 2007 – doch die verschnörkelte Außenarchitektur gibt keinen Hinweis auf diese junge Geschichte. (weiterlesen …)

TUI erkennt die Zeichen der Zeit und lädt Reiseblogger zur Präsentation der Sommerprogramme ein

TUI Thailand Ang Thong National Marine Park
Big elephants are no fast movers. Zuerst bewegen sich immer die kleinen Unternehmen. Selbstständige und Mittelständler erkennen fast immer zuerst die Zeichen der Zeit und wagen neue Schritte. Sie haben keine grosse Bürokratie, keine elendigen Hierarchien zu überwinden, um neue Schritte zu gehen, mal etwas zu wagen. Doch die grossen Konzerne brauchen Zeit – allerdings kommen sie dann oft mit geballter Marktmacht. So ist es auch bei den Reiseveranstaltern. Während kleine Reiseveranstalter schon lange Sinn und Zweck von Social Media und Reiseblogs erkannt haben, ist jetzt auch der Branchenriese TUI soweit. Mit grossem Tamtam geben die Hannoveraner Touristiker bekannnt, dass sie jetzt auch Travelblogger einladen. Zu keiner geringeren Veranstaltung als der Präsentation der Sommerprogramme nach Dubai. Das ist für Brancheninsider immer ein ganz wichtiger Zeitpunkt.

Blogs gewinnen an Bedeutung, so hat jetzt also die TUI erkannt, – vor allem im Reisebereich erreichen die renommiertesten mittlerweile erhebliche Reichweiten. TUI strebt deshalb eine Zusammenarbeit mit relevanten deutschen Reisebloggern an und hat als erster Reiseveranstalter ausgewählte Vertreter zur Präsentation der Sommerprogramme 2013 in Dubai eingeladen. Wobei ich dabei nicht weiss, wie die TUI “relevante Blogger” definiert. Laut Google Page Rank, laut Alexa Rank, nach Facebook-Fans, nach Twitter-Followern oder nach dem ebuzzing-Reiseblog-Ranking. Über meine eigene Positionierung habe ich mich ja erst neulich hier schon gefreut. Mal sehen, ob ich diese Position halten oder gar ausbauen kann… (weiterlesen …)


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In eigener Sache: Le Gourmand ist TOP 13 Reiseblog und TOP 4 Hotel Blog

Es geht schon runter wie Öl. Diese Rankings sind zwar wie Statistik: Glaube keinem, dass Du nicht selbst gefälscht hast. Ich habe kein Ranking gefälscht, ich habe bisher noch nicht mal eins erstellt. Und ich habe auch kein Interesse daran, die Zugriffszahlen auf meine Seiten kreativ in die Höhe zu treiben. Nein, leider (?) habe ich noch nicht mal die technische Ahnung, wie ich hier mit ganz viel Einsatz von SEO und SEM etc. eine bessere Platzierung erkaufen bzw. erarbeiten könnte. Doch genau deshalb bin ich schon etwas stolz auf das aktuelle Ergebnis zweier völlig unterschiedlicher Rankings. Bei dem internationalen Hotel Blogs Ranking stehe ich aktuell auf Rang 4. Und bei dem Ranking von ebuzzing der deutschen Reise-Blogs steht Le Gourmand auf Rang 13. Hinzu kommt der aktuelle Alexa-Raning-Wert von 116,511 (Stand: 13.09.2012). Ja, das macht mich stolz auf die Arbeit der letzten fünf Jahre!

Gleichzeitig bin ich skeptisch und kritisch genug, um zu hinterfragen, was denn hinter diesen Rankings steckt. Beide Rankings haben ihre Nachteile, ihre Macken. Doch beide haben auch einen ganz entscheidenden Vorteil: Endlich sind Blogs, in diesem Fall vor allem Reise- bzw. Hotelblogs untereinander vergleichbar. Es wird verstärkt seriös über diese Seiten diskutiert. Destinationen, Hotels, PR-Agenturen und andere Partner können uns jetzt miteinander vergleichen. Wir können uns auch untereinander besser einschätzen. Doch sollte nicht der akademische Blick auf die Methodik fehlen. Denn während die einen Google Page Rank und Alexa Rank sowie andere Rankings miteinander vergleichen, geht es den anderen vor allem um den “Social Buzz”, also die aggregierte Kommunikation aus dem Blog, der Facebook-Fanpage und Twitter. Oder es werden Google Analytics oder die entsprechenden Keywords, für die die Seite rankt, zu Rate gezogen. (weiterlesen …)

Beer and Food Pairing: Warum Bier ein perfekter Begleiter durch ein edles Menü sein kann

Bier Genuss Rad der Privaten BrauereienZu jedem Gang eine andere Biersorte? Im kleinen 0,1- oder 0,2-Liter Glas frisch vom Fass oder aus der Flasche? Spezialbiere, die es nur zu bestimmten Jahreszeiten gibt? Könnt Ihr Euch das vorstellen? Der Verband der Privaten Brauereien möchte gern des Deutschen liebstes Getränk, das Bier, stärker in den Gourmet-Tempeln unseres Landes vertreten sehen. Statt des Weines soll Bier auch als selbstverständliches korrespondierendes Getränk genommen werden. Nicht nur zu Schweinsbraten, Eisbein oder Schweinshaxn – sondern etwa auch zu Fisch, Rind oder Lamm. Warum eigentlich nicht? Ich nahm gestern an einer kleinen Probe teil im Platzl-Hotel München. Wie praktisch: das Hotel gehört der Familie Inselkammer. Und die Privatbrauerei Ayinger auch. So begleiteten das Sechs-Gänge-Menü aus der Platzl-Hotelküche sechs verschiedene Biere aus der Ayinger Brauerei.

In den USA füllen Bücher zum Thema, wie „The Brewmaster’s Table“, ganze Bücherregale. „Beer and Food-­Pairing“ nennen die US-­Feinschmecker die Suche nach besonders harmonischen Bier­- und Speisen­-Kombinationen. In Deutschland gibt es dafür noch keine befriedigende Übersetzung – außer “korrespondierende Getränke”. Aber immer mehr Brauer und Gastronomen denken darüber nach, wie dem Verbraucher die Aromenvielfalt der unterschiedlichen Biere zum Essen vermittelt werden können. Grund genug für den Verband Private Brauereien, sich an die Spitze dieser Bewegung zu stellen und über geeignete Medien das Thema zu treiben. (weiterlesen …)

Maks. the hotel collection: Exklusive Angebote zu den schönsten Luxushotels

Landmark maks team: Katja Heberling, Sarah Meschede, Marco_OdenthalPleiten, Pech und Pannen neuer Hotels: Service, der noch nicht richtig funktioniert, Köche, die noch nicht eine Linie gefunden haben, Zimmer, die noch nicht fertig eingerichtet sind, Pools, die noch im Rohbau sind – und Lärm, Dreck, Staub der überall herumwuselnden Handwerker, die bemüht sind, schnellstmöglich alles irgendwie doch noch hinzubekommen. Dies alles ist die Spezialität des Kölner Direktreiseveranstalters maks. the hotel collection. Der Zuwachs der Landmark GmbH vermittelt als neuen Unternehmenszweig eine handverlesene Auswahl luxuriöser Hotels und exklusiver Resorts weltweit, insbesondere von Hotel-Neueröffnungen.

Das junge Unternehmen maks. the hotel collection bietet Urlaub in den schönsten Luxushotels und Hotelneueröffnungen weltweit. Die drei Geschäftsführer Katja Heberling, Sarah Meschede und Marco Odenthal komplettieren so das Portfolio des Luxus-Direkt-Reiseveranstalters Landmark GmbH in Köln. Alle drei bringen jahrelange Erfahrung und viele Kontakte im Bereich Luxusreisen mit. (weiterlesen …)

Kalimera! Blogger, fliegst Du nach Santorini…

Bloggerreise. Noch vor wenigen Jahren hätte kaum einer etwas damit anfangen können. Und jetzt schon gehen erste Destinationen dazu über, nicht nur Journalisten, sondern auch Blogger als relevante Zielgruppe einzuladen. Die Cycladen gehören dazu. Und ich gehöre zu der Gruppe Blogger, die sich ab heute für ein paar Tage auf Santorini und Mykonos umschauen. Und für Euch schreiben. Sind Bloggerreisen also die neuen Pressereisen?

Ich bin schon gespannt, wie sehr dabei auf die Belange der Blogger eingegangen wird. Denn Social Media-Reporter brauchen möglichst immer und überall gute Bedingungen so schnell wie möglich Informationen online stellen zu können. Und im Ausland brauchen wir möglichst viel WLAN – am besten kostenlos. Ich werde Euch dabei also von Santorini berichten.

Mit folgenden Bloggern bin ich unterwegs: (weiterlesen …)


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Kein Bett für Extremisten – Wackelt unser demokratisches Verständnis?

Ist es schon wieder soweit? Sind wir auf dem Weg zu einer Gesinnungsdiktatur? Heute meldete die Fachzeitschrift Tophotel, dass es erlaubt sei, wenn der Hoteldirektor kein Bett für Rechtsextreme hat. Im konkreten Fall behielt Heinz Baumeister, Direktor des Hotels Esplanade Resort & Spa Bad Saarow, mit seiner mutigen Entscheidung recht, dem NPD-Chef Udo Voigt ein Bett zu verweigern. Eine entsprechende Klage wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechtes wurde heute vom Landgericht Frankfurt/Oder abgewiesen. Tophotel nennt das einen “Sieg für die weltoffene Hotellerie”. Aber ist das nicht eher ein Pyrrhussieg? Bedeutet die Konsequenz aus diesem Urteil denn nicht auch, dass jeder Hoteldirektor jedem Extremisten – oder wen er für einen Extremisten hält – den Aufenthalt verweigern kann? Also je nach Gutdünken und Einstellung des Hoteldirektors gibt es künftig kein Bett für extreme Linke, Juden, Muslims oder Katholiken? Kein Bett für den Papst, weil der Hoteldirektor evangelisch ist? Was denkt Ihr?

Ja, die Hotellerie ist weltoffen, tolerant und multinational. Das liebe ich auch so am Tourismus insgesamt. Die kulturelle Vielfalt, das Miteinander vieler Mentalitäten und Charaktere ist wahnsinnig toll. Und ja, der Hoteldirektor hat das Hausrecht. Ähnlich wie der Kapitän auf seinem Schiff. Wer sich nicht anständig benimmt, der fliegt. Wobei: wenn Rockstars das Mobiliar zertrümmern, dann ist das erwünscht, denn dann steht das Hotel in der Presse. Und der Schaden wird eh vom Bandmanagement beglichen.

Doch werden in Hotels die Betten demnächst nach Gesinnung, Parteibuch vergeben? Wo kommen wir dann hin? Kein Bett mehr für Gewaltverherrlicher, die z.B. laut B.Z. meine Heimatstadt Berlin kaputt machen? Also kein Bett mehr für Renate Künast, Joschka Fischer oder Gregor Gysi weil der Hoteldirektor schwarz oder gelb wählt? Aber wo bleibt dann unsere Demokratie? Der Respekt vor der Meinung Andersdenkender? Meinem preussischen Toleranzprinzip, das ich als Berliner habe, widerspricht das. Jeder solle nach seiner Façon glücklich werden, hat schon der Alte Fritz gesagt.

Sind wir also wieder soweit, dass es gestattet ist, ein Schild mit “Juden raus!” ans Hotel zu hängen? In Ägypten ist das für den – angeblich so toleranten – Marriott Konzern vor drei Jahren ok gewesen (ich berichtete hier darüber). In Deutschland sind es nicht die Juden – aber die Rechten. Und evtl. bald die Muslims? In diesen Tagen wurden in einigen deutschen Städten Brandsätze auf Studentenwohnheime geworfen. Das ist versuchter Mord! (weiterlesen …)

Grand City Hotels: Auf dem Weg zu einer grossen Hotelmarke

Grand City Hotel LogoErst vor 2,5 Jahren wurde die Marke Grand City Hotels aus der Taufe gehoben. Le Gourmand berichtete hier darüber. Mittlerweile gehört Grand City Hotels zu den führenden Hotel-Management-Firmen mit derzeit 100 Hotels in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Zypern und Österreich. Die Gruppe verwaltet mehr als 11.000 Hotelzimmer und heißt jährlich 2,6 Millionen Gäste willkommen. Nach der Übernahme zweier Vier-Sterne-Hotels in Berlin im Jahre 2008, durch die sich der Bestand des Unternehmens um mehr als 600 Zimmer erweiterte, begann Grand City Hotels, sich nach einem zentralisierten, automatisierten Revenue-Management-System (RMS) umzusehen, mit dessen Hilfe der Umsatz pro Zimmer über das gesamte, schnell wachsende Unternehmen hinweg gesteigert werden könnte.

Es dauert nicht mehr lange und das Hotel-Management Unternehmen kann seine diversen Hotels, die derzeit noch unter fremder Flagge fahren, mit seinem eigenen Markennamen auszeichnen. Dafür wird jetzt im Vorfeld schon einmal das Revenue-Management-System vereinheitlicht. Denn die Gruppe will wachsen: „Wir planen, unseren Bestand noch mehr zu erweitern, von derzeit 100 auf 120 Hotels bis zum Jahr 2012”, erklärt Sven Doliwa, Vizepräsident Commercial für Grand City Hotels. Bisher hatte die Gruppe ein dezentralisiertes Revenue-Management-Programm angewandt, das auf der Analyse von Spreadsheets und anderen manuellen Revenue-Management-Tools basierte. Dies erwies sich als zeitaufwändig und ungenau. (weiterlesen …)

prizeotel ist Sieger des Yield-Management-Wettbewerbs UPS von Quality Reservations

Das prizeotel Bremen-City ist das umsatzstärkste Partnerhotel von Quality Reservations (QR) und damit Sieger des Yield-Management-Wettbewerbs „UPS“ 2010. Unter dem Motto „Ungebremst Postitive Schwingungen“ standen die 351 Partnerhotels im Wettbewerb um eine bessere Belegung und höhere Zimmerdurchschnittsraten. Quality Reservations, ein Online-Vermarktungspartner von Hotels, zeichnet jährlich das Hotel mit dem besten Umsatz in den Kategorien „Newcomer“ und „Profi“ aus. Von insgesamt 50 Hotels in der Kategorie „Profi“ konnte sich prizeotel als einziges nominiertes Zwei-Sterne-Hotel gegen seine Mitstreiter durchsetzen: mit einem Plus von 90 Prozent bei den Übernachtungen, einer Steigerung der Durchschnittsrate um 4,75 Euro auf 64,24 Euro sowie des Umsatzes über QR um 105 Prozent.

Die Umsatzsteigerung erzielte prizeotel ausschließlich über Onlinebuchungen auf der eigenen Website. Das zentrale Reservierungssystem (CeReS) auf der prizeotel-Homepage stellt QR zur Verfügung. Dem traditionellen Verkauf von Zimmern über Reisebüros hat prizeotel abgeschworen. Stattdessen setzt das Hotel auf die eigene Website als stärksten Buchungskanal, auf Revenue Management mit nachfrageorientiertem Preissystem sowie einer kontinuierlichen Qualitätsstrategie. (weiterlesen …)


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Willkommen in Berlin! Die weltgrößte Reisemesse ITB eröffnet morgen!

Sonnig, ein strahlend blauer Himmel, kein Wölkchen in Sicht – doch reichlich kalt: so präsentiert sich Berlin am Vortag der Eröffnung der ITB. Die weltgrößte Reisemesse Internationale Tourismus Börse, wie die drei Buchstaben ausgeschrieben lauten, hat wieder das gesamte Gelände der Messe Berlin ausgebucht. Rund um Funkturm, Internationales Congress Centrum ICC und Avus gibt es den Angaben der Messegesellschaft keinen Platz mehr. Die Hotels sind ausgebucht, nur noch in irgendwelchen kleinen Pensionen oder draussen in den Aussenbezirken und vor den Toren der Stadt soll es dem Vernehmen nach noch etwas geben. Die Welt zu Gast in der deutschen Hauptstadt.

Was gibt es neues in der Reiseindustrie? Wie entwickeln sich die Schwellenländer? Welches sind die nächsten Destinationen? Mit Sicherheit das diesjährige Gastland Polen: die Fußball-EM steht vor der Tür, die Destinationen haben sich in den letzten Jahren weiterentwickeln können. Skifahren im Riesengebirge, Paddeln auf der Masurischen Seeplatte, Badeurlaub an der Ostsee, Städtetourismus nach Danzig, Warschau, Breslau, Krakau. Und noch kein Massentourismus.

Vor allem die Türkei und Spanien sind weiterhin sehr beliebt. Ausweichsziele für die arabischen Destinationen in Ägypten und Tunesien. Die deutschen Airlines haben ihre Flieger umgeleitet, ab auf die Kanaren und Balearen. Doch im Sommer wird es weniger Last Minute Schnäppchen geben. Wer wann wohin buchen möchte, muss sich genau entscheiden: Frühbucherrabatte oder Last Minute? Wer schulpflichtige Kinder hat, sollte jetzt buchen, wer flexibel ist, kann ausserhalb der Hauptreisezeiten noch auf den letzten Drücker buchen.

Oder wie wäre es mal wieder mit Urlaub in Deutschland? Wie gut kennen Sie die Heimat? Untersuchungen haben ergeben, dass die Süddeutschen mehr in Richtung Süden: Alpen, Gardasee, Mittelmeer denken. Die Norddeutschen dafür in Richtung Norden sich wenden: Nordsee, Ostsee, Dänemark, Holland. Aber warum denn nicht mal die andere Richtung ausprobieren? Etwas neues entdecken? Die Ecken besuchen, die nicht völlig überlaufen sind und dennoch reichlich Abwechslung bieten. (weiterlesen …)

Livebookings: Onlinemarketing-Handbuch bietet Gastronomen gezielte Vermarktung im Internet

Ohne Internet und Social Media geht in der Gastronomie fast nichts mehr: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Wer nicht mit eigener Webseite und möglichst Blog vorhanden ist, keine Facebook-Fanpage oder einen Twitter-Account hat, der ist praktisch nicht existent. Das kostenlose Livebookings-Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ zeigt Gastronomen, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können.

Wer aber einen richtig umfassenden Einblick und Überblick über die Möglichkeiten von Online-Marketing und Social Media in Hotellerie und Gastronomie erhalten will, der sollte diesen Leitfaden nur als Einleitung nutzen, doch auch noch mehr anhören und sehen. Dies am besten am 14. Februar 2011 beim E-Marketing Day im neuen Leonardo Royal Hotel Munich. Dieser deutsche Leitkongress wird von der HSMA Deutschland in Kooperation mit Tourismuszukunft organisiert. Alle Informationen zum E-Day finden Sie hier. Hochkarätige Referenten und Social Web Spezialisten versprechen ein vielfältiges, abwechslungsreiches und vor allem praxisbezogenes Programm. Speziell zum Thema Die moderne Website: DER Erfolgsgarant für Hotels – Tipps, Tricks und tolle Beispiele aus der Praxis referieren die Freunde von ideas4hotels.

Doch zurück zum Handbuch Onlinemarketing:
Nachtrag: Die PR-Agentur wünscht, dass sich die Leser registrieren, doch das Handbuch ist kostenlos. Daher wurde ich gebeten, dass das Buch bitte hier herunterzuladen sei. Wer sich nicht registrieren will… – hier ist ein weiterer Link zur Verfügung. =;-)
Und was steht drin? (weiterlesen …)

Deutsche Hotels verbuchten im Oktober 8% mehr Übernachtungen

Im Oktober 2010 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 35,9 Millionen Gästeübernachtungen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mit. Damit stieg die Zahl der Übernachtungen gegenüber Oktober 2009 um 5%. Mit einem Plus von 12% auf 5,4 Millionen nahm die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland besonders stark zu. Bei Gästen aus dem Inland stieg die Übernachtungszahl um 4% auf 30,5 Millionen.

Beim Blick auf die einzelnen Betriebsarten zeigt sich ein differenziertes Bild: Die Hotellerie konnte im Oktober 2010 gegenüber dem Vorjahresmonat 8% mehr Übernachtungen verbuchen. Das ist ein Anstieg von 20,9 auf 22,6 Millionen Übernachtungen. In den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken dagegen sank die Zahl der Übernachtungen um 2% auf 4,1 Millionen. (weiterlesen …)

BHG: Ulrich N. Brandl neuer Präsident, Siegfried Gallus wird Ehrenpräsident

BHG: Ulrich N. Brandl neuer Präsident, Siegfried Gallus wird EhrenpräsidentZum Abschluss die große Ehre: Für seine langjährigen Verdienste in den unterschiedlichsten Ehrenämtern des Verbandes, die letzten vier Jahre unter anderem als BHG-Präsident, wurde Siegfried Gallus (MD-Hotel Gallus, Beilngries) (hier mit Bundesministerin Ilse Aigner auf der Biofach 2009) zum Ehrenpräsidenten des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern e.V. (BHG) ernannt. Das Präsidium des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern e.V. (BHG) wurde bei der 36. Landesdelegiertenversammlung am 25. Oktober 2010 in Schweinfurt turnusgemäß neu gewählt.

Tourismustag_Sep2010_01In seiner Amtszeit setzte sich Siegfried Gallus durchaus streitbar für einige der wichtigsten tourismuspolitischen Entscheidungen der letzten Jahre ein. So kämpfte er mit der Kampagne PRO 7% für die Senkung der Mehrwertsteuer auf den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Hotellerie und Gastronomie . Dabei wusste er die vor allem die FDP, teilweise auch die CSU auf seiner Seite. Dass nur die Hälfte dabei herauskam und die Gastronomie noch warten muss, ist den zögernden Luschen Politikern der CDU zu verdanken.
Außerdem förderte er die Sterne-Klassifizierung in Hotellerie und Gasthöfen sowie die Offensive zur ServiceQualität in Bayern. Zeitgleich zum jüngst vergangenen Oktoberfest 2010 terminierte er den Tourismustag 2010 mit einem großen Event im Festbau des Circus Krone und einem Empfang im Hacker-Zelt. Das Foto zeigt ihn (rechts) mit Bayern Tourismus-Geschäftsführerin Sybille Wiedenmann und Bayerns Wirtschaftsminister Dr. Martin Zeil.
Schließlich gehörte auch der Streit um das strenge Rauchverbot für Bayerns Wirtschaften und Beherbergungsbetriebe in seinen Aufgabenbereich.

Der neue BHG-Präsident heißt Ulrich N. Brandl (Baby & Kinder Bio-Resort, Zettisch). Ebenfalls neu ins Präsidium wurde Angela Inselkammer (Brauereigasthof Hotel Aying, Aying) gewählt, sie bekleidet die nächsten drei Jahre das Amt der 1. Vizepräsidentin. Neuer 2. Vizepräsident wurde Thomas Förster (Serways Tank- und Rastanlagen Nürnberg Feucht und Kammersteiner Land, Feucht). (weiterlesen …)

Westin Grand München und Sheraton Arabellapark bieten kulinarische Streifzüge mit easyDining Bonuskarte

Westin Grand München und Sheraton München Arabellapark bieten kulinarische Streifzüge mit easyDining BonuskarteLiebhaber der kreativen und guten Küche genießen ab sofort mit der easyDining Karte besondere Vorzüge in den Restaurants und Bars des Westin Grand München und des Sheraton München Arabellapark Hotel. Für 189 Euro pro Person und Jahr können Karteninhaber in den Restaurants und Bars der beiden Hotels bis zu 50 Prozent Rabatt auf ihre gesamte Speisenrechnung erhalten. Voraussetzung für das vergünstigte Schlemmervergnügen ist, dass Besitzer der easyDining Bonuskarte von mindestens einer voll zahlenden Person begleitet werden.

Westin Grand München und Sheraton München Arabellapark bieten kulinarische Streifzüge mit easyDining BonuskarteGut und vorteilhaft das ganze Jahr genussvoll speisen, ob zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen, die easyDining Karte ist unbegrenzt für alle Speisen einsetzbar. Die Vielfalt der Restaurants und Bars in den beiden Hotels im noblen Münchner Stadtteil Bogenhausen reicht von regionalen bis zu internationalen Köstlichkeiten der asiatischen Küche, über Grillspezialitäten bis zu feinster Pâtisserie. Die Restaurants ZEN-the best of pan-Asian cuisine, das Paulaner’s Wirtshaus mit Biergarten und Ducktail’s – DIE BAR im Westin Grand München, sowie das SixtySix Grill and Dine, audrey’s food & flavour und die arabella bar im Sheraton München Arabellapark bieten zahlreiche Vorteile, wie Vergünstigungen und Gutscheine für jeden Nutzer dieser Bonuskarte. (weiterlesen …)

Angkor Wat: Touristenmassen bedrohen Weltkulturerbe

Laut AP drängt der Global Heritage Fund auf konzertierte internationale Maßnahmen zur Erhaltung der weltberühmten Weltkulturerbestätten Asiens. Es bestünde ein hohes Risiko, dass einige der bekanntesten historischen Gebäude verloren gehen oder beschädigt werden, wie etwa die antike Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha. Die US-Stiftung veröffentlichte einen Bericht, nachdem von den weltweit nahezu 500 Welterbestätten in den 100 ärmsten und Schwellenländer der Welt über 200 vor irreversiblem Verlust und Beschädigung stehen.

Dazu zählen außerdem die archäologischen Stätten der Sumerer im südlichen Irak, die unter massiven Plünderungen leiden, die antike Stadt Hasankeyf in der Türkei, die durch ein neues Staudammprojekt überflutet werden könnte, sowie Kashgar im Westen Chinas, wo die Regierung plant, das alte Viertel des Ortes wegen Erdbebengefahr abzureissen. Deshalb müssten mehr als 50.000 Menschen zwangsumgesiedelt werden. (weiterlesen …)

Haiti: Im unzerstörten Norden kommen die Touristen wieder

Cabo Haitiano, auch Cap Haitien genannt, ist eine wunderschöne Region im Norden von Haiti. Irrtümlicherweise denken viele Menschen, ganz Haiti sei vom Erdbeben betroffen. Dieser Irrglaube soll nach Willen der haitianischen Regierung nun bekämpft werden. Haiti will sich touristisch öffnen. Zuerst denken die Behörden dabei an das Nachbarland, die Dominikanische Republik. Die Nordküste und die Provinz Puerto Plata sollen dabei der Ein- und Ausgang zu Haiti sein.

Cap Haitien will gleich mit mehreren Vorurteilen aufräumen. Zum einen hat hier kein Erdbeben für Verwüstung gesorgt, zum anderen gibt es hier auch keine sonst in weiten Teilen des Landes Haiti übliche Abholzung tropischer Regenwälder. Es gibt schöne Landschaften mit üppiger Vegetation, historische Plätze, kulturelle Traditionen und traumhaft schöne Strände. Besonders beeindruckend sind der Palast Sans Souci und die Zitadelle sowie weitere historische Plätze mit großer touristischer Anziehungskraft. (weiterlesen …)

Desert, Dessert oder sandige Süßspeisen? Wundern beim Wandern am Walchsee

Desert_Dessert_2010_01Ein ganz besonderer Leckerbissen: Im Tiroler Kaiserwinkl war ich im Juni zum Wandern und Radfahren (dazu hier ein anderes Mal mehr). Bei einer Wanderung rund um den idyllischen Walchsee kam ich an diesem Gasthaus vorbei und fragte mich, wie staubtrocken denn hier der Nachtisch sein mag. Importierter Wüstensand als neue Spezialität?

Rechtschreibfehler sind menschlich und kommen immer wieder vor. Und allzu gern bin ich auch der Meinung, dass gefundene Verschreiber vom Finder behalten werden können. Doch selten sind sie zweideutig und ergeben – wie hier – durch das simple Vergessen eines Buchstaben einen komplett anderen Sinn. Oder wusste der Texter etwa nicht den Unterschied zwischen desert und dessert?

Ihr wollt wissen, wo dieser nette kleine doch mehrdeutige Verschreiber sich befand?
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Studie „Hotel Upgrade 2010“: Deutsche Hotels investieren kräftig weiter

Gewaltiger Investitionsschub in der Hotellerie: Die zu Jahresanfang erfolgte Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen setzte eine ungeahnte Investitionskraft in der Hotelbranche frei. Knapp 80 Prozent der Beherbergungsbetriebe starten bzw. planen Renovierungen und Erweiterungen ihrer Gästezimmer. Der größte Teil der Modernisierungen soll bis Ende März 2011 erledigt sein. Gut 50 Prozent der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an.

Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung des Marktforschungsinstitutes The Business Target Group (BTG), Scheeßel bei Hamburg. In der Studie „Hotel Upgrade 2010“ sind die Aussagen von 350 Hotels zu den Investitionsplänen für alle Bereiche vom Gästezimmer bis zur Kaffeeversorgung zusammengefasst. (weiterlesen …)

Bloom: Coole Betten und Hochstühle für Babys – ideal für Hotels geeignet

bloom almaRicky Martins Zwillinge schlummern ebenso wie Angelina Jolies Nachwuchs im stylischen bloom coco. Und Christina Aguileras Kids essen im trendigen bloom fresco loft mit dem Popstar auf Augenhöhe. Mit einem starmäßigen Konzept präsentiert bloom angesagte Baby- und Kindermöbel, die Design und Funktionalität aufregend stilvoll kombinieren. Der Babymöbelhersteller bloom wurde von vier australischen Vätern gegründet. Vier Väter, die sinnvolle Innovation und modernes Design in die Welt der Babymöbel bringen wollten. Diese Produktwelt war bisher von reinem Funktionalismus getrieben. Junge, moderne Eltern wollen jedoch auch gern schicke Babymöbel für ihren Nachwuchs haben. Hotels, die ihren Gästen zeitgemäße Kinderbetten & Co anbieten wollen, bietet sich mit dem Baby-Designmöbel-Label bloom eine bunte Alternative.

bloom alma zusammengeklapptIn dem modernen Klappbett alma von bloom schlafen Babys sowohl zu Hause als auch unterwegs tief und besonders stylisch. Ob in der Stadtwohnung, als Zweitbett bei den Großeltern oder für den Urlaub – das Baby-Designmöbel-Label bloom hat mit alma ein Klappbett entwickelt, das nicht nur praktisch, sondern auch besonders stylisch ist. Das aus strapazierfähigem Birkenholz und Edelstahlelementen gefertigte Klappbett besticht durch seine minimalistische Form und den geringen Platzbedarf. So passt alma zusammengeklappt hinter die Tür oder unter das Elternbett. Dank modernem Design und verschiedenen Farboptionen ist alma ein echter Hingucker in jedem Wohnraum und Hotelzimmer.
Eltern freuen sich über den patentierten, Platz sparenden Klappmechanismus, der sowohl leichtes Verstauen als auch Reisetauglichkeit und bequemen Transport ermöglicht. Die Matratze lässt sich auf zwei Höhen verstellen und erleichtert somit das Herausheben des Babys in den ersten Wochen. Die Montage des Bettchens erfolgt schnell und werkzeuglos. (weiterlesen …)

Castlecamp: Auf Burg Kaprun treffen sich Tourismus und Social Media

Castlecamp KaprunCastlecamp_Kaprun_Sep2009_018Auch an diesem Wochenende wieder, vom 10. bis 13. September 2010, treffen sich die deutschsprachigen Touristiker, Blogger, IT-Provider und andere Interessierte in Kaprun / Zell am See. Bereits zum dritten Mal treffen sich die Profis, Freaks, Geeks, Experten aus der Tourismus-Social Media Schnittmenge hier im schönen Pinzgau. Da dieses Barcamp auf Burg Kaprun stattfindet, ist es ein Castlecamp.

Ich freue mich auf ein interessantes Wochenende in einer tollen Umgebung mit spannenden Gesprächspartnern. Viele Teilnehmer sind mir bereits bekannt von den Tourismuscamps in Eichstätt dem PhocusWright Bloggers Summit@ITB in Berlin sowie den Castlecamps 2008 und 2009. Andere werde ich in den kommenden Tagen neu kennenlernen.
Ich hoffe, für mein Geniesser-Magazin Le Gourmand und für Euch/Sie, liebe Leser, interessante Erkenntnisse mitzubringen, die ich hier in meine Arbeit einfliessen lassen kann. (weiterlesen …)

Deloitte-Studie Hospitality 2015: Die Zukunft heißt China, Indien und Social Media

Die Hotelbranche kann aufatmen: Laut der Deloitte-Studie “Hospitality 2015 – Game changers or spectators?” wird ab 2011 mit anhaltendem Wachstum im Tourismus gerechnet. Dennoch erwartet die Industrie signifikante Marktveränderungen, die Nachfrage und Angebot langfristig beeinflussen. Der demografische Wandel schafft neue Zielgruppen – Pensionäre prägen etablierte Märkte, während in Schwellenländern die kaufkräftige Mittelklasse neue Marktmacht erlangt. Die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse und fortschreitende Marktsättigung erfordern eine fokussierte, effiziente Markenprofilierung. Neben traditionellen Maßnahmen wie Treueprogrammen oder Clubkarten müssen Hotelbetreiber verstärkt auf Social Media setzen und in Talente investieren – auch Themen wie Nachhaltigkeit und Krisenvorsorge finden zunehmend Beachtung.

“Erfolgreiche Hotels brauchen Fans! Soziale Netzwerke gewinnen in diesem Zusammenhang an Bedeutung und vor allem Nischenanbieter sollten sich auch auf der virtuellen Ebene mit ihren Gästen treffen”, erklärt Benjamin Ploppa, Senior Manager Hospitality bei Deloitte. “Wer schnell und innovativ reagiert, kann eigene Anteile auf etablierten Märkten ausbauen und sich auf Entwicklungsmärkten stark positionieren. Die Veränderungen in Konsumentenverhalten und -bedürfnissen sind dabei wegweisend.” (weiterlesen …)

TUI Umfrage: Jeder achte Deutsche bucht Hotel mit Umweltsiegel

Umweltverträgliches Reisen liegt im Trend: Bereits 12,8 Prozent der Bundesbürger haben einmal ihren Urlaub in einem Hotel mit Umweltsiegel verbracht. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der TUI Deutschland. Besonders viel Wert auf ein Hotel, das hohe Standards hinsichtlich des Umweltschutzes erfüllt, legen demnach Urlauber mit Hochschulabschluss (18,2 Prozent) sowie leitende Angestellte bzw. Beamte (23,4 Prozent).

Zugleich haben 4,4 Prozent der Deutschen nach einem Urlaubsflug schon einmal eine Klimaspende geleistet. Mit der sogenannten CO2-Kompensation werden Projekte gefördert, die die Emissionen während eines Fluges mit Klimaschutzmaßnahmen ausgleichen. So sollen herkömmliche Energien durch regenerative Energien ersetzt oder Energiesparprojekte umgesetzt werden. Von Fluggästen im Alter zwischen 30 und 39 hat sogar schon jeder Zehnte (10,5 Prozent) eine CO2-Kompensation gezahlt. (weiterlesen …)


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Hotelbuchungen: Weg von Webseiten, hin zu Facebook und Smartphones

Der Trend manifestiert sich. Wozu noch ein Hotel über eine Webseite buchen? Hotelgäste benutzen heute einfach ihr Smartphone oder eines der vielen nützlichen Buchungs-Plugins bei Facebook. Die Hotels, die heute Geschäftsreisende wie Social Media-erfahrene Gäste für sich gewinnen wollen, setzen alles darauf, über diese beiden Wege buchbar zu sein. Dies hat jetzt das Branchenportal hotelmarketing.com hier veröffentlicht.

Zu dieser Meldung passt der Artikel der Freunde von Tourismus-Zukunft, die hier aktuell die Nutzerzahlen von Facebook darstellt. 500 Mio Nutzer im Juni 2010 sprechen eine deutliche Sprache. (weiterlesen …)

Vasano Suites: Mit langsamem Wachstum zur neuen Luxus-Budget-Hotelgruppe

Vasano Suites LeipzigDie Finanz- und Wirtschaftskrise hatte 2009 starke Auswirkungen auf die deutsche Hotellerie. Budget- und Mittelklassehotels waren davon jedoch weitaus weniger betroffen als Luxushotels. Wie Susanne Stauß in der aktuellen Ausgabe des Branchenportals HospitalityInside im Artikel “Die globale Budget-Welle rollt” berichtet, ist die Pipeline für Budgethotels internationaler denn je. Europäische Anbieter schließen kontinent-übergreifende Joint Ventures ab. In Indien rollt eine nationale Marke den Markt auf. Gute Chancen auf neues Wachstum spricht der VDR (Verband Deutsches Reisemanagement e.V.) Produktinnovationen mit pfiffigen Ideen und gutem Design zu. Ein neues Konzept eröffnete im Januar in Leipzig: Die Vasano Suites in der Leipziger Innenstadt. Die 18 luxuriös ausgestatteten Suiten mit abgespecktem Servicepaket ermöglichen hohe Wohnqualität zu günstigen Preisen. Zielgruppe ist der moderne, anspruchsvolle, qualitäts- wie auch preisbewusste Städte- und Geschäftsreisende.

Während also vor wenigen Jahren Steigenberger (Avance, Maxx, Esprix), Dorint (Budget), Mövenpick (Cadett) & Co noch mit Mehrmarkenkonzepten gescheitert sind, so gibt es jetzt wieder einige Anläufe. Hinter Vasano steckt der Eigentümer Gregor Gerlach, Geschäftsführer der Seaside Hotels, Mitbegründer der Vapiano Restaurants und Gesellschafter der Bagel Brothers.. Er münzt die Philosophie des erfolgreichen Systemgastronomen auf Vasano um: Individualität, Stil und Komfort trotz niedrigen Preisen. Weniger Personal und der Verzicht auf einen hauseigenen Spa oder Restaurant machen das möglich. Eingecheckt wird über einen Buchungsautomaten, Brötchen und Tageszeitung werden täglich gebracht. (weiterlesen …)

Deutschland trotzt der Krise: Jeder Zweite will 2010 in den Urlaub

Infografik: Reiselust der Deutschen 2010 Trotz Wirtschaftskrise will jeder zweite Deutsche auch im Krisenjahr 2010 in den Urlaub fahren. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts UMA Unister Market Research & Analysis unter rund 1.000 Teilnehmern für das Online-Reisebüro ab-in-den-urlaub.de. 41 Prozent planen jedoch weniger Geld auszugeben als im vergangenen Jahr: 26 Prozent möchten generell eine billigere Reise buchen, 15 Prozent wollen die Reisekosten durch eine Urlaubsverkürzung senken. Nur 10 Prozent verzichten in diesem Jahr ganz auf eine Urlaubsreise. Auf die Frage, ob Reisen öfter privat oder aus beruflichen Gründen stattfinden, sagten 54 Prozent der Teilnehmer, sie würden “ausschließlich privat” verreisen, 31 Prozent “vorwiegend privat”. 12 Prozent reisen gleichermaßen häufig privat oder beruflich. Drei Prozent verreisen fast nur aus beruflichen Gründen.

Die Studie untersuchte auch das Buchungsverhalten der Verbraucher in Deutschland. So suchen 14 Prozent der Befragten ein Mal im Monat nach günstigen Reiseangeboten im Internet. Mehrmals im Monat sind 23 Prozent der Befragten auf Angebotssuche, 35 Prozent schauen seltener als ein Mal pro Monat nach Reiseschnäppchen. (weiterlesen …)

Tourotel Mariahilf: Geheimtipp für einen Stadtbesuch zur Ballsaison in Wien

Tourotel Mariahilf 2009_12Faschingszeit ist Ballsaison. Nicht wenige Touristen lockt es dann nach Wien. Während die edle, elegante Ballkultur seit dem letzten Krieg in Deutschland verschüttet wurde, so lebt sie in der alten k.u.k. Residenzstadt weiter. Mehr als 300 Wiener Bälle laden im Winter zum Tanzen und Feiern an den schönsten und elegantesten Orten der Stadt ein. Es ist nicht allein der überall bekannte Opernball, zu dem “Mörtel” Lugner immer wieder irgendeine Promi-Schickse mitschleift, um durch gezielte Provokation in der Boulevardpresse zu stehen. Der Ball der Wiener Philharmoniker findet im eleganten Rahmen des Musikvereins statt, der BonbonBall hingegen im Wiener Konzerthaus. Allerdings finden die interessanteten Bälle Wiens in der kaiserlichen Hofburg statt. Dies sind u.a. der Zuckerbäckerball, der Kaffeesiederball, die Rudolfina Redoute bis hin zum WKR-Ball. Je nach der Anzahl der Gäste sind dort diverse Räume geöffnet, das Ballpublikum schwooft in einem Saal zu “Alles Walzer” gediegen klassisch, im anderen zu heißen Latino-Rhythmen, im nächsten Saal wird gejazzt und wummernde Beats erschallen aus der Disco. Doch für den Touristen, der eine weite Anreise hat, stellt sich die Frage nach einem passenden Hotel. Ein Geheimtipp ist hier das Tourotel Mariahilf.

Tourotel Mariahilf 2009_02Wer Wien vom Westen her ansteuert, kommt mithin auch an Wiens Westbahnhof nicht vorbei. Die Züge aus Deutschland halten hier. Und in der Umgebung ist eine große Anzahl lokaler wie internationaler Hotels versammelt, alle Preiskategorien sind abgedeckt. Vor zwei Jahren hatte ich hier schon das Arcotel Wimberger beschrieben. Noch näher am Westbahnhof ist das Tourotel Mariahilf. Wie der Name es schon verrät: es befindet sich in der Mariahilfer Straße, einer von Wiens beliebten Einkaufsstraßen. Allerdings liegt es auf der weniger eleganten Seite des Rings, nur wenige Fußminuten vom Bahnhof entfernt. Diese Lage bringt es mit sich, dass das Hotel nicht zu den teuersten gehört. Aber zu den empfehlenswertesten im Verhältnis von Preis, Leistung und Lage. In einem schönen Altbau gelegen, bietet das Hotel alles, was man braucht. Aber keinen unnötigen Schnickschnack. Die Zimmer sind großzügig, hell und modern, doch schlicht eingerichtet. Das Restaurant ist ein eher spießig-langweiliges Wienerwald-Lokal, doch die Qualität der Speisen stimmt. Für den mobilen modernen Gast wichtig: WLAN ist kostenlos. (weiterlesen …)

Eichstätt: Braugasthof Trompete und TourismusCamp 2010

Tourismuscamp Eichstaett Maerz 2008_1554Soeben bin ich hier angekommen. Nun schon zum dritten Mal bin ich im Braugasthof Trompete zu Eichstätt. Es kann sein, dass dies hübsche Barock-Städtchen noch ein paar andere Hotels und Gaststätten hat. Doch kaum eine liegt näher an der Universität. Und dort möchte ich morgen zum TourismusCamp 2010 gehen. Und irgendwie gehört das für mich schon zusammen: das TourismusCamp und die Trompete.

Und bevor ich gleich zu unserem Get-together am Vorabend aufbreche, möchte ich gleich diesen Gasthof loben. Im Restaurant erhält der Gast anständige Portionen zu vernünftigen Preisen. Das Frühstücksbuffet ist reichhaltig. Die Zimmer sind sauber, freundlich und zweckmäßig eingerichtet. Es gibt zwar keine Telefone auf dem Zimmer – aber wozu auch? Jeder hat heute ein Mobiltelefon. Dafür ist das WLAN kostenfrei. Und ein Flat-Screen steht auch hier. (weiterlesen …)

Gasteiner Schneezauber: Mentalist Manuel Horeth entführt in Welt der Magie

Gasteiner Zauberer„Bezaubern“ will das Gasteinertal seine Gäste in diesem Winter nicht nur durch seine märchenhafte Winterlandschaft und das vielfältige Urlaubsangebot. Unter dem Titel „Gasteiner Schneezauber“ bieten in der Woche vom 31. Januar bis zum 5. Februar 2010 Gasteiner Skihütten, Skischulen, Hotels und Thermen österreichische Top Zauberkünstler zum Anfassen. Den krönenden Abschluss der zauberhaften Woche bildet ein Showabend mit dem bekannten Mentalisten Manuel Horeth, bei dem auch der „Gasteiner Schneezaubermeister“ gekürt wird. Sein Können bewies Horeth 2009 als Finalist der ProSieben-Show „The next Uri Geller“.

Eine Woche lang werden Österreichs beste Zauberkünstler Gasteiner Gäste in die Welt der Magie entführen und mit Close-up-Magie beeindrucken: Das bedeutet Zauberkunst aus der Nähe, also ohne Bühne, ohne großen Abstand direkt vor den Augen und in den Händen der Zuschauer. Unerklärliche Experimente und paranormale Phänomene erwarten die Zuschauer aber auch bei dem großen Mentalmagie-Showabend von Mentalist Manuel Horeth. Sein Auftritt in Bad Hofgastein, am Freitag, dem 5. Februar 2010, ist der Abschluss-Höhepunkt der Gasteiner Schneezauberwoche. (weiterlesen …)

Ritz-Carlton: Trio geht in Kalifornien, Arizona und Thailand an den Start

Ritz Carlton Reserve krabi privatepoolRitz-Carlton eröffnete drei neue Hotels: Von den Schneepisten in Kaliforniens Lake Tahoe, den Gebirgsausläufern der Tortolita Mountains in Arizona bis hin zu Thailands tropischen Regenwäldern – drei neue Resorts in Destinationen, die unterschiedlicher nicht sein können, bieten anspruchsvollen Gästen neue Reiseziele.

Ende Dezember präsentierte Ritz-Carlton die Markenerweiterung Reserve. Phulay Bay, a Ritz-Carlton Reserve ist das erste einer kleinen, exklusiven Kollektion von Refugien in einzigartigen Destinationen. In Krabi, Südthailand, wurde das Design der 54 Villen darauf abgestimmt die Magie und Harmonie der Region einzufangen. Schon die Ankunft stimmt Gäste auf eine neue Ritz-Carlton Erfahrung ein: Ein Trittstein-Weg führt zu einem hölzernen Thai-Pavillon, der auf einer Insel thront, umgeben von tausenden flackernden Kerzen. Das moderne Design des thailändischen Architekten Leg Bunnak entfaltet sich geschmackvoll unter einem Baldachin tropischer Flora. Auberginefarbene Begrenzungen und Einfriedungen aus einheimischen Bäumen schaffen ein Gefühl von Naturverbundenheit und privater Athmosphäre. Das Resort liegt direkt an der Küste der türkisen Andamenensee, deren Szenerie durch bis zu 300 Meter hohe, aus dem Meer ragende Kalksteinkegel gekennzeichnet ist. (weiterlesen …)

BigXtra: Highlights 2010 mit Rabatten für Frühbucher

BigXtra Katalog Highlights 2010Der Münchner Reiseveranstalter BigXtra bringt seinen Katalog “Highlights 2010″ auf den Markt. Die 67 Seiten starke Broschüre enthält Reisen in 16 Länder sowie Fluss- und Hochseekreuzfahrten. “Bei der Auswahl unserer Highlights haben wir besonders auf die Aspekte Erholung, Erlebnis und Genuss geachtet. Alle Angebote bieten speziell in diesen Bereichen eine hohe Qualität”, erklärt BigXtra-Geschäftsführer Produkt Andreas Eickelkamp. Bei allen vorgestellten Reisen handelt es sich um Aktionsware mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und beschränkten Kontingenten.

Die Angebote des Katalogs sind in die vier Bereiche “Flugreisen”, “Fernreisen”, “Eigen-Anreisen” und “Kreuzfahrten” gegliedert. Unter “Flugreisen” sind Reisepakete für Urlaub in Malta, Italien, Spanien, Griechenland, Ägypten und in der Türkei zusammengefasst. Darunter befinden sich 17 Hotels, drei Rundreisen sowie zwei Kombinationen aus Nilkreuzfahrt und Strandurlaub in Ägypten. Zehn Hotels und zwei Rundreisen in Dubai, Kuba, Kenia, Sri Lanka, Thailand und den USA werden bei den “Fernreisen” vorgestellt. Dabei sind ebenfalls die Flüge im Reisepreis enthalten. Bei den “Eigen-Anreisen” sind 18 Hotels in Deutschland, Österreich, Italien und Kroatien buchbar. Fünf Hochseekreuzfahrten entlang Alaskas Küste, der Karibik und im Mittelmeer bietet der Bereich “Kreuzfahrten”. Eine Flusskreuzfahrt über die Donau von Passau nach Budapest und zurück ergänzt das Angebot. (weiterlesen …)