37. Pustertaler Ski-Marathon: Wie ich mein erstes Langlauf-Rennen im Hochpustertal überstanden habe

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Alles begann mit einem Sturz. Ich wollte schon immer mal so eine Brücke in einem Langlauf-Stadion runterfahren. Doch in der Kurve unten vergass ich offensichtlich umzusetzen. Aber eigentlich fing es etwas früher an: An einem Sonntag morgen war ich früh um 7 Uhr aufgestanden, quälte mich in meine Langlauf-Klamotten, frühstückte und verliess das Hotel Monika und stand jetzt um 8.25 Uhr an der Bushaltestelle in Sexten und wartete auf den lokalen Bus nach Toblach. Hier unterhielt ich mich mit einem Italiener aus Parma. Nun, das was man “unterhalten” nennen kann mit meinen rudimentären Italienisch-Kenntnissen und seinen nicht-vorhandenen Englisch- oder Deutsch- oder sonstwas Kenntnissen. Augenscheinlich hatten wir das gleiche Ziel. Warum sonst sollte er so früh in Langlauf-Klamotten an dieser Bushaltestelle stehen?! Wir strebten den Pustertaler Langlauf-Marathon in Toblach an.

Hochpustertal_Sexten_Langlauf_Marathon_Jan2013_05Oder fing alles sogar mit drei Stürzen an? Ich war am Vortag mit Langlauf-Guide Christian Schwienbacher durch das malerisch-schöne Fischleintal unterwegs. Sexten liegt in einer Art Dreiländereck: auf dem Bergkamm gen Norden ist die Grenze zu Osttirol, also Österreich. Und gen Süden über den Pass geht es ins Veneto. Aus dieser ärmeren Ecke der Alpen kommen viele Italiener in das reichere Südtirol rüber, so erfahre ich es bei unserer Tour.

Hier erklärt mir Christian die Berglandschaft:

Wir liefen diese Loipe bis hinter zum Talschluss, wo es nur noch mit Tourenski in die Berge hoch geht. Rings um uns herum die Sextener Sonnenuhr. Die Loipe geht am Anfang fast nur bergauf. (weiterlesen …)

San Daniele Pop Up Store: An der Klaue sollt Ihr sie erkennen!

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Leicht und luftgetrocknet. Weich und würzig. Wer denkt bei diesen Attributen an Schinken? Nein, nicht der kräftige, fette, geräucherte Schinken, wie wir ihn in aus dem Schwarzwald her kennen. Wie so vieles, so verstehen die Italiener auch den Schinken elegant herzustellen. Er braucht halt etwas mehr Zeit. Und davon haben die Italiener ja bekanntlich genügend. Zumindest für das Reifen von Lebensmitteln, sei es Fleisch, Wurst oder Käse. Südlich der Alpen, südlich von Österreich, östlich vom Trentino und westlich von Slowenien liegt die Region Friaul-Julisch-Venetien. Sie besticht durch ihre Mischung aus ungestümen, unwegsamen, ja fast ungastlichen Gebirgen im Norden und der sanften, weichen, welligen Landschaft am warmen Mittelmeer. Friuli Venezia Giulia ist nicht so touristisch wie Südtirol, ist nicht so bekannt wie Venetien, ist aber auch nicht über Jahrzehnte in der Entwicklung gebremst wurden wie Slowenien. Von hier kommen tolle Weißweine wie der Friulano. Und der berühmte San Daniele Schinken. Diese leckeren Spezereien präsentierte die Region in einem Pop-Up-Store in München.

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Ok, was ist ein Pop-Up-Store? Nichts anderes als ein Laden, der nur eine kurze Zeit offen ist. Der extra nur für einen ganz bestimmten Zweck für ein paar Wochen oder Monate existiert. Wir kennen das ja schon von irgendwelchen Sonderangebots-Rabatts-1Euro-Läden. Eben noch war hier ein Drogerie-Markt, heute ist es ein Trachten-Shop, weil es kurz vor dem Oktoberfest sein mag, morgen ist es ein Matratzen-Outlet.

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Diese Masche hat die Region Friaul-Julisch-Venetien aufgegriffen und unterstützt ihre Produkte mit Pop-Up-Stores. Eben noch gab es diesen Laden in Mailand, dann in London, jetzt in einer ehemaligen Eisdiele in München und morgen in irgendeiner anderen Stadt in Europa. Oder vielleicht in Japan? Man weiss es noch nicht.

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Ich besuchte kürzlich den San Daniele Pop Up Store in München. Das Consorzio del Prosciutto die San Daniele präsentiert zusammen mit dem Consorzio delle DOC del Friuli Venezia Guilia die bekanntesten Spezialitäten der Region Friaul-Julisch Venetien. In bester Lage, direkt am Gärtnerplatz im Glockenbachviertel, lockt der Laden mit frischem Schinken und Weinen aus Friaul. Wer will, der kann hier auch zum Master ausgebildet werden, im Hinterzimmer gibt es Kurse über die Besonderheiten von Schinken und Weinen. Ich liess es mir nicht nehmen, an so einer Masterclass teilzunehmen. Und ich habe eine Menge über diesen leckeren Schinken gelernt. (weiterlesen …)

TripAdvisor präsentiert die Travellers’ Choice Wein Destinationen

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Welche Wein-Region ist die Beliebteste weltweit? Wo wächst der schönste Wein? Wo sind die besten Winzer? Welche Region ist am bezauberndsten? Millionen Reisende aus der ganzen Welt wählten die beliebtesten Wein-Regionen. TripAdvisor gibt die Gewinner des Travellers‘ Choice Awards „Wein Destinationen“ bekannt. Auf Grundlage von Millionen von Bewertungen auf TripAdvisor erhalten 32 Regionen auf der ganzen Welt die Auszeichnung. Die Regionen wurden aufgrund ihrer Popularität als Weinanbaugebiete ausgewählt.

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In die Beurteilung flossen jeweils Bewertungen und Meinungen von Reisenden über lokale Weingüter, Restaurants, Attraktionen und Unterkünfte ein. Das Ergebnis zeigt, die Favoriten in Europa sind Italien und Frankreich mit jeweils drei beziehungsweise fünf Gebieten in den Top Ten. (weiterlesen …)

Der Waldhof²: Wellness am Waldesrand bei Meran

DerWaldhof2_Voellan_Okt_2009_025  Der Waldhof Völlan Lana Meran Südtirol Alto Adige Merano Italien Italia bekam Zuwachs
Familienhotels wachsen langsam. Pläne und Geld, Konzepte und Finanzierung lassen so manchen Hotelier seine Anbau- und Wachstumspläne oder gar nur das Anschaffen neuer Möbel immer wieder verschieben. Die Familie Mahlknecht hat sich vor wenigen Jahren einen Ruck gegeben. Das Traditionshotel Der Waldhof im Ort Völlan bei Lana, unweit von Meran, bekam Zuwachs. Es wurde der ganz große Wurf: Der Waldhof² ist ein komplett neuer hochmoderner Anbau, der keine Wünsche mehr offen läßt.

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Krasser kann der Bruch eigentlich kaum noch ausfallen. Das typische alpenländische Traditionshotel zur rechten, der hypermoderne, designorientierte, holzverkleidete Hoteltrakt zur linken Seite. Dabei ist der Anbau des Vier-Sterne-Superior-Hotels edel und geschmackvoll in die Natur integriert und mit dem Stammhaus unterirdisch mit einem Bademantelgang verbunden. (weiterlesen …)

Schloss Trautmannsdorff: Wo Kinder und Erwachsene Spaß am Lernen haben

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Kaiserin Sissi machte hier Urlaub. Heute ist es ein witzig gestaltetes Museum. Und ein spannender Botanischer Garten: Das Schloss Trautmannsdorff liegt malerisch etwas oberhalb von Meran und blickt über das gesamte Tal von Passer und Etsch. Als Kind fand ich Botanische Gärten immer total langweilig. Doch die Gärten, die hier an den Hang hingezaubert wurden, sind eine richtige Erlebnislandschaft. Hier können sich Kinder austoben – und Groß und Klein lernen Einiges dazu. Ideal für einen Familienurlaub.

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Dabei existiert dieser Dreiklang aus Sissi-Museum, Südtiroler Landesmuseum und Botanischem Garten erst seit etwa zehn Jahren. Wer früher schon in Meran und Umgebung war, stellt schnell fest, dass Meran deutlich jünger und moderner geworden ist. Die Südtiroler Landesverwaltung eröffnete im Inneren des Schlosses Trautmannsdorff das “Touriseum”, ein nach eigenen Worten “vergnügliches Erlebnismuseum”. Außerdem erzählt eine Dauerausstellung mit integriertem Hörspiel von den Aufenthalten von Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn auf Schloss Trautmannsdorff. Und in den herrlichen Gartenanlagen rund um das Schloss fand der Botanische Garten Merans seinen Platz. Auf dem zwölf Hektar großen Areal wurden vier Zonen geschaffen, die fließend ineinander übergehen: Waldgärten, Sonnengärten, Wasser- und Terrassengärten und die Landschaften Südtirols. Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff wurden als Schönster Garten Italiens 2005 ausgezeichnet. (weiterlesen …)

Golf im Passeier Tal: Südtirols erster 18-Loch-Golfplatz in Andreas Hofers Heimat

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Golfplatz mit Schienenbahn – wo gibt’s sowas? Im Passeier Tal, auf Südtirols erstem 18-Loch-Golfplatz. “Das Passeirer-Bahnl” als kleinste Schienenbahn Südtirols bringt die Golfer vom Parkplatz direkt ins Clubhaus und zum Golfplatz. Doch von da an heisst es bergab, bergauf laufen – oder lieber gleich ein Golfcart nehmen. Der Golfclub Passeier Meran liegt in so idyllischer Hanglage mit Blick auf die mächtige Dolomitenwelt zwischen den imposanten Sarntaler-, Stubaier- und Ötztaler-Alpen, dass es einfach traumhaft ist, hier zu spielen.

So funktioniert der Aufzug für die Golfer, die zu faul sind, die paar Meter auf dem Fußweg bergan zu laufen:

Mit einer Gesamtlänge von 5.755 m und Par 71 öffnet die Anlage eine neue Dimension im Südtiroler Golfsport.

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Der 18-Loch Platz ist von Februar bis Dezember bespielbar. Die Fairways und Greens der Anlage sind sehr gepflegt und lassen das Golfspielen zu einem Naturerlebnis der besonderen Art werden. Die teilweise recht schmalen Bahnen erfordern genaues Golfen. Der Golfplatz ist für Anfänger wie auch für gute Golfer eine Herausforderung. (weiterlesen …)

Hotel Tappeiner: Einfacher Retro-Chic in schönster Lage Merans

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Tappeiner hatte einst Renommée in Meran. Das Hotel gleichen Namens hat es mit Sicherheit derzeit nicht. Mein Aufenthalt im Hotel Tappeiner zeigte mir nur zu deutlich auf, dass es noch zu viele Hoteliers gibt, die ihre Gäste im Charme der 70er Jahre übernachten lassen. Das wäre nicht unbedingt erwähnenswert, wenn die Preise so günstig wären, dass es sich Gäste mit schmalem Budget leisten könnten. Doch dem ist nicht so. Das Hotel Tappeiner in Meran lohnt sich nur wegen der idyllischen Lage. Doch davon gibt es in Meran bzw. in Südtirol bestimmt eine Menge mehr.

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1850 wurde in Meran das erste „Kurkomitee” ins Leben gerufen, das sich um den Bau des neuen Kurhauses kümmern sollte. Der spätere Bürgermeister Josef Valentin Haller und besonders der angesehene Kurarzt Dr. Franz Tappeiner schufen dann im Lauf der folgenden Jahrzehnte die Voraussetzungen dafür, dass Meran bis zum Ersten Weltkrieg zu einem der beliebtesten Kurorte im Süden der Alpen aufsteigen konnte. Aus allen Ländern der österreichisch-ungarischen Monarchie und des Deutschen Reiches strömten die Kurgäste herbei, auch für Russen und Engländer wurde Meran zu einem beliebten Kuraufenthalt. Dieser Dr. Franz Tappeiner ist also Namensgeber des Hotels. Ob er hier je lebte, war für mich vor Ort leider nicht ersichtlich, auch auf der Webseite steht nichts zum Namensgeber. Sollte er hier je gelebt haben, dann hatte er einen grandiosen Blick auf Meran und das ganze Tal bis runter nach Bozen. Die Innenstadt Merans liegt keine zehn Fußminuten entfernt. (weiterlesen …)

Restaurant Hellwegers: Ein cooles Restaurant in Meran

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Entspannt chillen und essen in Meran: Das Restaurant Hellwegers ist dafür ein kleiner Geheimtipp. Meran hat viele schöne, doch wenig coole Restaurants, die sich an ein eher junges Publikum wenden. Etwas abseits in einem Innenhof liegt das Bistro-Restaurant versteckt. Ich finde: das Lokal ist auch ein ganz heißer Tipp für Touristen, Geschäftsleute und Gäste, die leckere Südtiroler Spezialitäten und Pizza geniessen wollen. Gerade in der Innenstadt von Meran schließt das Hellwegers eine Lücke im Gastro-Angebot. Cocktail-Bar, Disco, Restaurant, Pizzeria – alles in einem. Kein Wunder, dass sich hier auch Südtirols Barcamper trafen.

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Gelegen in der malerischen, historischen Altstadt von Meran hat dieses Restaurant das Zeug, zum neuen In-Treffpunkt für jung und alt zu werden. Es liegt am Anfang der berühmten Laubengasse – eine absolute Top-Location. Die italienisch-südtirolerische Küche ist auf einem sehr guten Niveau, bleibt aber dabei auf dem Boden und ist finanzierbar. Bei meinem Besuch in Meran erklärte mir Paul Hellweger das neue Konzept seines Restaurants so:

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Le Gourmand Advents-Gewinnspiel: 3 Flaschen Averna zu gewinnen!

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Die Familie Averna lädt ein: Auf einen Schluck des vorzüglichen Amaro aus Sizilien. Nunja, nicht jeden. Doch drei Leser von Le Gourmand haben zum 4. Advent die Möglichkeit je eine Flasche Amaro Averna zu gewinnen. Und zwar in einer trendigen Sonderedition, verpackt in einer stylischen, gold glänzenden Geschenkdose im Retro-Design mit historischem Plakatmotiv. Und wer nicht gewinnt: Die Limited-Edition ist bis 31. Dezember 2011 sowohl in Supermärkten als auch im Fachhandel erhältlich.

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AVERNA Geschenkdose 2011Vor drei Jahren war ich selbst direkt vor Ort und habe die Familie Averna, die Fabrik und das kleine Örtchen Caltanissetta kennengelernt. Hier, im Herzen Siziliens, etwa auf gleicher Strecke zwischen Palermo und Catania, wird der Kräuterlikör hergestellt. Das Unternehmen wird auch heute noch von der Familie Averna geführt, mittlerweile in vierter Generation. Sie verwahrt die Rezeptur des Amaro Averna als streng gehütetes Geheimnis, die genaue Zusammensetzung des Amaros ist nur einzelnen direkten Familienmitgliedern bekannt. Angeheiratete Ehepartner werden das Geheimnis nie erfahren. Jede einzelne Zutat, hauptsächlich verschiedene Kräutersorten, Wurzeln, Rinden und Zitrusschalen, wird streng kontrolliert und der einzigartige Geschmack des Kräuterlikörs bewahrt.

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Dabei ist der Amaro Averna gerade frisch preisgekrönt: Er zählt zu den „Top 50 Spirits 2011“ des US Wine Enthusiast Magazins. Mit 93 von möglichen 100 Punkten ist Averna in der Kategorie „Apéritifs“ unter den Besten des Jahres 2011.

Drei meiner Leser können jetzt sofort je eine Flasche Averna gewinnen – sie müssen nur eine Frage per E-Mail beantworten: (weiterlesen …)

Sonnenklar.tv: Ein Feriensender gibt Vollgas mit n-tv, N24 und Postbank

Kaum eine Woche, in der nicht eine Nachricht von Sonnenklar.TV kommt: Seit etwa vier Wochen startet der kleine Feriensender durch. Zum zehnten Geburtstag gönnt sich der Vermarktungskanal aus der Unternehmensfamilie des Touristikkonzerns FTI Group ein komplett neues Konzept. Seit 1. Januar 2011 gönnt sich der Reiseshoppingsender mehr Live-Zeiten, neue Sendungen, ein frisches Studio-Design und diverse „Angebote des Tages“.

Seit 1. Januar 2011 kooperiert N24 mit sonnenklar.TV. Täglich von 19.05 bis 20.00 Uhr stellt sonnenklar.TV live Reisen und aktuelle Angebote vor. Seit 2. Januar 2011 berichtet sonnenklar.TV bei n-tv jeden Sonntag von 10.30 bis 11.00 Uhr über Reiseziele, Urlaubstrends und aktuelle Angebote. So ist das Ferienprogramm auf beiden großen Nachrichtensendern vertreten.
Und ab dem 8. Januar 2011 liegen sonnenklar.TV-Flyer bundesweit in über 800 Postbank Finanzcentern aus. Im Februar erweitert sich die Zusammenarbeit auf alle rund 1.100 Postbank Finanzcenter. Enthalten sind ausgewählte Reiseangebote, die sich durch Mehrwerte wie Wellness-Anwendungen oder Upgrades auszeichnen. (weiterlesen …)

19. Merano WineFestival lädt Weinliebhaber vom 5. – 8. November 2010 nach Meran

Merano Wine FestivalVon Freitag, 5. November, bis einschließlich Montag, 8. November 2010, heißt es in der renommierten alpinen Kurstadt Meran zum 19. Mal Bühne frei für das Merano WineFestival, eine der exklusivsten und elegantesten önogastronomischen Veranstaltungen Italiens und Europas. Die perfekte Kulisse für diesen exklusiven Treffpunkt, bei dem zahlreiche ausgewählte Produzenten ihre edlen Tropfen, sowie kulinarische Köstlichkeiten vorstellen, und einem breiten Publikum an Weinliebhabern und Feinschmeckern aus aller Welt zur Verkostung anbieten, sind die stilvollen Säle des Kurhauses von Meran und die das Kurhaus umrahmenden Plätze.

Um die Güte und Exklusivität der Weine zu garantieren, werden nur jene in die Auswahl für das MWF aufgenommen, welche bei den vorangehenden Verkostungen durch eigene Kommissionen mindestens 86 von 100 Punkten erreichen, den Verkoster auf ihre Wurzeln und Ursprünge zurückführen können und sich aufgrund ihrer Intensität, Komplexität, Eleganz und außergewöhnlichen Persönlichkeit auszeichnen. Über 500 Weinproduzenten aus Italien und dem Ausland wurden für das 19. Merano WineFestival „auserwählt“. (weiterlesen …)

Techniker Krankenkasse empfiehlt Reisen nur mit Organspendeausweis

TKInfografik Organspende EuropaVor einer Reise steht immer auch das Koffer packen. Umsichtige Menschen denken dabei auch an Verletzungen, Krankheiten und nehmen eine kleine Reiseapotheke mit. Doch leider kommt es manchmal noch schlimmer. Ein Unfall, ein Unglück – da hilft dann nicht mal mehr der ADAC Rückflug. Zumindest kann sich der Verunglückte dann noch als Ersatzteillager für Bedürftige anbieten. Darauf weist Stephan Mayer, Sprecher der Techniker Krankenkasse (TK) in München hin: “Wer ins Ausland fährt, sollte seinen Organspendeausweis nicht zu Hause lassen”, empfiehlt er. Denn: In vielen Urlaubsländern gelten bei der Organtransplantation andere Regelungen als in Deutschland.

Beispielsweise besteht in Italien, Portugal, Spanien, Tschechien und Ungarn, die sogenannte Widerspruchsregelung: Wer einer Organspende nicht schriftlich widersprochen hat, könne dort im Todesfall unter Umständen zum Organspender werden. Mayer verdeutlicht: “Die Ärzte im Ausland werden alles versuchen, um den Willen des Verstorben zu erfahren. Im Zweifel, vor allem wenn keine Angehörigen zu erreichen sind, wird eher auf eine Transplantation verzichtet.” Dennoch, erklärt der TK-Sprecher weiter, sei der sicherste Weg, immer einen ausgefüllten Organspendeausweis dabei zu haben. Wer nach seinem Tod keine Organe spenden will, kann das auch dokumentieren. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der TK, haben aber vier von fünf Erwachsene in Bayern keinen Organspendeausweis. Und das obwohl jeder zweite Befragte die Widerspruchsregelung ablehnt. (weiterlesen …)

Vacando: Deutsche machen Ferienhausurlaub im eigenen Land

Vacando Landhaus ProvenceDer Online-Ferienhaus-Marktplatz Vacando hat soeben den Ferienhausreport 2010 veröffentlicht. Die Studie zeigt, dass Deutschland 2009 das beliebteste Reiseziel der Deutschen war und dass Familien mit Kindern ins Ferienhaus reisen. Für 2010 zeigt sich ein Trend zu kürzeren Aufenthalten, dafür aber in höherwertigen Unterkünften. Zudem dürfte im Sommer wieder vermehrt ins Ausland gereist werden.

Vacando konnte sich 2009 als einer der führenden Online-Marktplätze für Ferienunterkünfte im deutschen Markt etablieren. Im soeben veröffentlichten Ferienhausreport hat Vacando, basierend auf einer Auswertung der Buchungen mit Abreise in 2009 sowie einer Online-Kundenbefragung, die wichtigsten Trends zum Thema Ferienhausurlaub analysiert. (weiterlesen …)

Hotel Therme Meran: Michael Fuchs kehrt zurück nach Südtirol

Hotel Therme MeranEr kann es einfach nicht lassen: Eigentlich wollte sich Hoteldirektor Michael Fuchs zur Ruhe setzen – eigentlich! Denn statt gemütlich Golf zu spielen, die Welt zu bereisen und einfach nur das Leben zu genießen, hat er sich wieder nach Südtirol holen lassen und in ein neues Projekt gestürzt: das Hotel Therme Meran.

Michael Fuchs ist in der Branche seit vielen Jahren dafür bekannt, dass Hotels unter seiner Führung zu neuem Glanz erstrahlen. Schon als Chef des Grand Hotel Palace in Meran oder des Londoner Ritz Carlton zeigte er, dass er den Award für „exzellentes Management“ verdient hat und will jetzt an der neuen Wirkungsstätte sein außergewöhnliches Können unter Beweis stellen. Das Hotel mit seinen 139 Zimmern, das bis vor kurzem von Steigenberger Hotels & Resorts geführt wurde, liegt im Herzen Merans, sanft eingebettet in das wunderschöne Weiß der Berge Südtirols. Doch liegt es nicht direkt in der Altstadt, sondern genau gegenüber – allerdings direkt neben der Therme Meran, mit der es durch einen unterirdischen Bademantelgang verbunden ist. (weiterlesen …)

Gewinnspiel mit Averna: 3 signierte Flaschen zu gewinnen – z.B. für Santa Amaro

Averna Santa AmaroZur Vorweihnachtszeit gibt es wieder ein kleines Gewinnspiel auf Le Gourmand – dem Genießer-Magazin. Ich freue mich, dass mir Averna diesmal drei Flaschen zur Verfügung stellt. Und das sind ganz besondere Flaschen: sie sind signiert von Francesco-Rosario Averna persönlich! Um eine dieser drei Flaschen zu gewinnen, braucht Ihr mir nur eine kleine Frage beantworten. Außerdem möchte ich Euch auf das Gewinnspiel meines Blog-Nachbarn Jan Theofel aufmerksam machen: in Jans Küchenleben gibt es ebenfalls ab heute etwas zu gewinnen.

Vor mittlerweile schon einem Jahr war ich auf Sizilien und habe die Familie Averna besucht. Die sehr herzliche und nette Inhaberfamilie aus Caltanisetta hat uns durch ihr allerheiligstes, die Fabrikräume geführt. Wir haben erfahren, wie Averna entsteht und was alles drin ist. Nungut, nein, das Geheimrezept haben wir nicht erhalten. Das kennen eh nur vier Familienmitglieder. Meine Geschichte steht hier. Besonders interessant war auch, dass Averna nicht immer nur pur oder auf Eis getrunken werden muß.

Und damit hat meine heutige Gewinnspiel-Frage zu tun:
Verratet mir Euer Lieblings-Rezept mit Averna! Mit was würdet Ihr Averna mischen? Cocktail? Longdrink? Sour? Habt Ihr eine Lieblingskreation? Eine selbst erfundene Mischung? Die besten Rezepte werde ich hier auch veröffentlichen.
Als Anregung habe ich hier noch eine Anregung von Averna selbst: den Santo Amaro. (weiterlesen …)

Baur au Lac: Lounge-Feeling am See

Baur au Lac fassadeKomplett im neuen Look präsentiert sich seit Juni 2009 die Sommerterrasse im Garten des 5-Sterne Hotels Baur au Lac mit trendigem Design. Damit knüpft die neue Terrasse an den Erfolg des Kultrestaurants Rive Gauche im Baur au Lac an. Für die Neugestaltung der Sommerterrasse konnte die Besitzerfamilie Kracht den Pariser Stararchitekten Pierre-Yves Rochon gewinnen. Unter seiner Ägide entstand ein völlig neues, stylisches Konzept mit einer äußert originellen Kombination von Vintage-Design der Jahrhundertwende wie die dominierenden strahlend weißen, mit Stuck verzierten Wandpanellen und zeitgenössischem Design wie die modernen Terrassenmöbel.

Grün, Weiss, Schwarz und Grau dominieren die neue Terrasse am 3.120 m2 großen Park mit bis zu 117 Jahre alten Bäumen. Die Tische aus schwarzem Chrom und Glas sind eine Sonderanfertigung aus Italien im Design von Pierre-Yves Rochon, dazu dunkelgraue Dedon Rattan-Sofas mit mintfarbenen Auflagen. Der in Italien speziell angefertigte 5 Meter lange Bartresen ist komplett aus schwarzem Granit mit kleinen Glasfenstern. Die Tische und Sitzecken werden gesäumt von prachtvollen Buchsbäumchen und Rosmarinsträuchern, deren Duft der Terrasse ein südländisches Flair verleiht. Lounge-Klänge und ein Lichtszenario mit wechselnden Farben vollenden das elegante, moderne Lounge-Feeling der Terrasse. Dazu serviert die Rive Gauche Bar auch auf der Terrasse ihre berühmten Martini-Coktails in 13 unterschiedlichen Varianten, die als die Besten in ganz Zürich gelten. (weiterlesen …)


GAP

Kochlust PUR, Teil I: Bachforelle mit Kräutern, Zitrone und frischem Ingwer im Pergamentpapierpäckchen gegart

Forelle_FolieKraeuter_008Egal ob blau, nach Müllerin oder Finkenwerder Art – Forellen sind beliebt. Sie kommen aus frischen, sauberen, gesunden Gewässern. Und so haben wir das Gefühl, wir essen etwas gesundes. Ich überlasse es gerne Alfons Schuhbeck an dieser Stelle diverse biochemische Argumente anzubringen. Forellen sind nicht nur in ganz Deutschland beliebt, vom Norden bis zum Süden herunter findet man sie auf vielen Speisekarten guter Restaurants. Auch in den Bächen und Flüssen Österreichs schwimmt sie und findet sich auf den Tischen der Alpenrepublik wieder. Besonders lecker zubereitete Exemplare sind mir in Italien und Frankreich auf dem Teller und dann am Gaumen gelandet. Schon lange hatte ich Lust eine Forelle anders zuzubereiten. Und da fiel mir ein neues Kochbuch in die Hände. Kochlust PUR – das erste Kochbuch der Bio-Hotels.

Im Kochbuch „Kochlust PUR“ verraten 19 Küchenchefs der Bio-Hotels ausgewählte Rezepte und raffinierte Geheimnisse aus ihrer Bio-Küche. Die kulinarische Reise führt von der Ostsee bis zu den Alpen und spannt den Bogen von teilweise längst vergessenen regionalen Schmankerln zu innovativen Ernährungskonzepten. 200 Rezeptideen reich bebildert samt Weinempfehlungen lassen jedes Bio-Menü leicht gelingen. Als Highlight stellt Starkoch Stefan Marquard ungewöhnliche Kreationen in Bio-Qualität vor. (weiterlesen …)

Alpine Pearls: Gewinner des VCÖ-Mobilitätspreis 2008

Alpine PearlsDer Gewinner des VCÖ-Mobilitätspreis 2008 ist “Alpine Pearls“, der Zusammenschluss von 22 Tourismus-Gemeinden aus den sechs Alpenstaaten.

Alpine PearlsDer Preis war in diesem Jahr dem Thema „Verkehr 2020“ gewidmet, 278 Projekte bedeuten Rekordteilnahme. Er ist Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität und effizienten Transport, der jährlich vom Verkehrsclub Österreich ausgelobt wird. Elf weitere Projekte wurden vom amtierenden österreichischen Umweltminister Josef Pröll und VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak ausgezeichnet.

Mit 22 Tourismus-Gemeinden in sechs Alpenstaaten und fast zwölf Millionen Nächtigungen ist Alpine Pearls als touristische Kooperation wohl die größte im Alpenraum. „Die Mitgliedsorte aus Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Slowenien und der Schweiz bekennen sich per Vertrag zur umweltfreundlichen Mobilität und zur Einhaltung strenger Kriterien, kooperieren alpenweit für ein gemeinsames Marketing und rücken die sanft-mobile Urlaubsreise in den Mittelpunkt“, erläutert Karmen Mentil, Geschäftsführerin von Alpine Pearls. (weiterlesen …)

Südtiroler Sekt: Schon jetzt an Silvester denken

Schaumweine sind ein Garant für festliche Stimmung mit Stil und Atmosphäre. Zahlreiche Anlässe, sie zu genießen, bieten mit Familientreffen, gemütlichen Stunden im Advent, Weihnachtsfeiern und Silvesterpartys insbesondere die letzen Wochen des Jahres. Zu diesen Gelegenheiten muss es nicht immer Champagner oder Winzersekt sein, wenn man das Außergewöhnliche sucht. Eine qualitativ hochwertige Alternative bietet Südtiroler Sekt. Nur etwa 200.000 Flaschen werden im nördlichsten Weinanbaugebiet Italiens jährlich produziert. „Klasse statt Masse“ könnte die Devise der sechs Mitglieder der „Vereinigung Südtiroler Sekterzeuger“ lauten. In der Region fließt Erfahrung aus über 100 Jahren in die Sektkelterei ein. Zur Anwendung kommt dabei die traditionelle Flaschengärung „metodo classico“.

Für die Grundweine verwenden die Südtiroler Sekterzeuger ausschließlich ausgewähltes Traubenmaterial der Rebsorten Chardonnay, Weißburgunder und Blauburgunder mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung (D.O.C.). Strenge Vorschriften regeln den Anbau. (weiterlesen …)

Chianti Classico: Glasweise entdecken

Vom 7. bis zum 14. September 2008 können Weinfreunde vom Einsteiger bis zum Kenner den Chianti Classico (wieder)entdecken – einen der erfolgreichsten und beliebtesten Weine Italiens. Konzentriert auf München, Hamburg, Köln, Frankfurt und Berlin werden bundesweit 30 Vinotheken, Häuser der gehobenen Gastronomie sowie Szenelokalitäten in dieser Woche mindestens sieben Chianti Classico Weine glasweise ausschenken. Zuvor speziell geschultes Servicepersonal kann Ihnen aus diesem Sortiment den jeweils passenden Tropfen zum Gericht oder Menü Ihrer Wahl empfehlen.

Veranstalter der „Chianti Classico Promotions 2008“ ist das Consorzio Vino Chianti Classico, eine Erzeugergemeinschaft des toskanischen Rotweins, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Chianti Classico-Wein und seine Ursprungsmarke zu schützen. Die Partner werden mit besonderer Werbung und Weinkarten auf ihre Teilnahme an der Aktion hinweisen. (weiterlesen …)

Seiser Alm Hotels: welltain als Wellnesskonzept

Die drei Seiser Alm Hotels – Seiser Alm Urthaler, Seiser Alm Plaza und Seiser Alm Compatsch – bieten jetzt das Aktiv- und Sport-Konzept Welltain von Univ.-Prof. Dr. Egon Humpeler an. Es soll ein besonderes Urlaubsprogramm mit nachhaltiger und positiver Wirkung auf die Gesundheit beinhalten. Die Seiser Alm liegt oberhalb des Grödner Tals in Südtirol.

Welltain steht für „wellbeing in the mountain“ und ist eine Urlaubsform, bei der Bewegung und Entspannung in Höhenlage verbunden wird. Grundlagen für die Entwicklung waren die Forschungsergebnisse unter der Leitung von Egon Humpeler. Mehr als 100 Probanden unternahmen über einen Zeitraum von 3 Wochen, unterschiedlich lange Bergwanderungen in mittleren Höhenlagen. (weiterlesen …)

USA: Dank ESTA Visumspflicht für EU-Bürger durch die Hintertür

Reisen in die USA werden immer teurer und umständlicher. Die US-Heimatschutzbehörde stellte jetzt das elektronische Programm zur Kontrolle von Flug- und Schiffspassagieren aus Ländern ohne Visumspflicht vor. Das Electronic System of Travel Authorisation (ESTA) erfasst und verarbeitet, wie der EUobserver meldet, u.a. persönliche Informationen zum Lebenslauf, zur Gesundheit, zu eventuellem Drogenmissbrauch und zur kriminellen Vergangenheit der Einreisewilligen. Die von ESTA erteilten Genehmigungen sollen zur mehrfachen Ein- und Ausreise innerhalb von zwei Jahren gelten.

Die US-Heimatschutzbehörde ist der Ansicht, dass auch EU-Bürger ein potenzielles Risiko für die nationale Sicherheit der USA darstellen können. Deshalb wird jetzt die Befreiung von der Visumspflicht für EU-Bürger ausgehebelt. Natürlich wird weiterhin kein Visum benötigt und “das ESTA ist kein Visum”, wie die Behörde betont. Aber eben die elektronische Anfrage um eine Reiseerlaubnis in die USA – spätestens 72 Stunden vor Abreise. Das System startet zwar schon ab 1. August, doch gilt es verpflichtend erst ab dem 12. Januar 2009 für EU-Bürger aus Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Portugal, Slowenien, Spanien, Schweden und Großbritannien sowie Bürger aus diversen anderen Staaten. So wollen die US-Behörden sogenannte Risikopassagiere möglichst schon vor Antritt der Reise erkennen und ihnen die Einreise verweigern. Ein spontaner Shopping-Flug nach New York wird so unmöglich. (weiterlesen …)

Depardieu-Doppelgänger narrt Mitarbeiter vom Hotel de Russie in Rom

Ein Doppelgänger von Schauspielstar Gerard Depardieu ging letzte Woche im Rocco Forte Hotel de Russie in Rom ein und aus. Beim Herausgehen nahm er einen überladenen Geschenkekorb voll mit Gratisgaben des Hauses mit, wie Branchenmedien nach Angaben der römischen Polizei berichten.

Wie es hiess, sollte Gerard Depardieu zum RomaCinemaFest kommen, das letzten Donnerstag begann. Er wollte seinen Film “La Abbuffata” präsentiereren – in dem er sich selbst spielt.

Nach Polizeiangaben sah der Doppelgänger dem Original so ähnlich und klang wohl auch so genau, dass das Hotelpersonal des Hotel de Russie keinen Verdacht schöpfte und es ihm erlaubte in die Geschenke-Suite zu gehen. Dort packte er eine Geldbörse, einen Bikini, eine Sonnenbrille, einen Kaschmirpullover und einen Designer-BH ein (sic!). Als der Irrtum kurze Zeit später entdeckt wurde, war der Doppelgänger schon verschwunden.
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Italien: Kampf der Kaffee-Kolosse

Kaffee oder Milchmischgetränk? Café, Caffè oder Coffee, also der Untergang europäischer Kultur? Der Stern weist heute auf den Kampf der Kaffee-Kolosse in Italien hin. Oder anders Lavazza vs. Starbucks.

Ganz Europa ist vom amerikanischen Konzern Starbucks besetzt. Ganz Europa? Nein, das kleine unbeugsame Volk der Italiener weigert sich bisher erfolgreich sich ihre Kultur zerstören zu lassen. Doch jetzt plant der Kaffeepanschermischer Starbucks den Grossangriff auf den Stiefel. Allerdings haben Asterix und Obelix genug Zaubertrank intus. Bzw. Lavazza und Illy genug Millionen auf den Konten, um sich weiterhin zu widersetzen.
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Fackeln im Herbstwind im Wellnesshotel Erika

Wellnesshotel ErikaMartinifest und Gartendinner: Der Herbst ist Vorbote für die gemütliche Jahreszeit. Während die klare Luft und noch milde Temperaturen tagsüber zu Wanderungen einladen, können Gäste des Wellnesshotels Erika den Abend beim „Törggelen“ genießen: In Südtiroler Manier wird ab Oktober in den alten Weinkellern des Ortes zünftig gefeiert – mit Kastanien, Speck und Stubenmusik. Einen Höhepunkt bildet das Martinifest am 11. November.

Eine romantische Fackelwanderung führt zu einem Konzert in die Riffianer Wallfahrtskirche, auf dem Weg dorthin reicht das Hotel Glühwein und den ersten Stollen des Jahres. Der kulinarische Festtag beginnt im romantisch beleuchteten Hotelgarten, wo Küche und Service die Gäste beim Martinimarkt unter freiem Himmel auf das Martinigans-Galadiner einstimmen.

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