GAP

Hotel Herrnschlösschen: Bei Trivago-Bewertungen stürmt kleines Boutique-Hotel auf Spitzenplatz in Bayern

Herrenschloesschen_Rothenburg_2010_01Klein, fein, oho und beliebt! Schafft es ein neues Boutique-Hotel innerhalb eines Jahres das beliebteste Hotel in Bayern zu sein? Kann ein Haus in der – mit Verlaub – Pampa mit nur acht Zimmern sich vor ein Münchner Luxushotel einer Kette setzen? Trivago, das Hotel-Preisvergleichsportal, hat in seiner aktuellsten Pressemitteilung die 16 Häuser vorgestellt, die von den Reisenden in jedem Bundesland an die Spitze der Bewertungs- bzw. Beliebtheitsskala gesetzt wurden. In Bayern geschah etwas ganz ungewöhnliches: Das Hotel Herrnschlösschen in Rothenburg o.d. Tauber ist das beliebteste Hotel in Bayern, noch vor dem Mandarin Oriental, München. Und es rangiert auf einer Ebene mit z.B. der renommierten Traube Tonbach in Baden-Württemberg.

Herrenschloesschen_Rothenburg_2010_12Ich war im Mai vergangenen Jahres für einen kurzen Tag zu Gast im Hotel Herrnschlösschen. Ich war gleich von Anfang an begeistert: vom Hotel, von den Zimmern, von dem edlen, kleinen, feinen Ambiente – und ganz besonders vom Hotelierspaar Ulrike und Klaus Wörle. Kein Zimmer gleicht dem anderen. Mit viel Liebe und Enthusiasmus ist eine absolute Perle entstanden.

Herrenschloesschen_Rothenburg_2010_14Über Hotelbewertungsportale habe ich vor längerer Zeit bereits hier geschrieben. Nicht jeder Hotelier liebt sie. Aber kaum noch ein Gast bucht, ohne dass er vorher verschiedene Hotels über verschiedene Bewertungsplattformen gecheckt hat. Ob er dann per Internet, Fax, Telefon oder E-Mail bucht, ist völlig egal. Ganz besonders wichtig ist, dass während des Aufenthaltes des Gastes die Qualität im ganzen Hotel stimmt. Denn bei aller Liebe zu Social Media: im Hotel kommt es vor allem auf die Dienstleistungsbereitschaft und die Stimmigkeit des Produktes an. Die besten Social Media Maßnahmen können kein schlechtes Hotel mehr verbessern. Eher noch im Gegenteil: die Nutzer schreiben dann in Bewertungsplattformen, wie es wirklich ist. Was ist das Geheimnis des Erfolges des Hotel Herrnschlösschen in Rothenburg? (weiterlesen …)

DIHK: Tourismus in Deutschland boomt – Azubi-Mangel droht

Das Gastgewerbe profitiert vom anhaltenden Aufwärtstrend im Deutschlandtourismus, und auch das Geschäft der Reisebüros und -veranstalter brummt. Das zeigt der aktuelle Tourismusreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). “Gegenüber der Vorsaison konnten alle Sparten deutlich zulegen”, freut sich DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. “Damit haben die Unternehmen beste Chancen auf einen Rekordsommer 2011.”

Mit den guten Erwartungen geht auch mehr Beschäftigung einher. Allein im Gastgewerbe ist mit 10.000 neuen Arbeitsplätzen zu rechnen. “Aufgrund des demografischen Wandels werden jedoch die Azubis knapp”, warnt Wansleben. So konnte schon etwa jeder zweite Gastronomiebetrieb im vergangenen Jahr nicht mehr alle Ausbildungsplätze besetzen. Somit droht ein erheblicher Fachkräftemangel, der vor allem in den neuen Ländern und in tourismusintensiven Regionen zu Qualitätsproblemen führen wird. Den DIHK Tourismusreport Frühjahr 2011 gibt es hier als pdf zum herunterladen. (weiterlesen …)

Der digitalste Kurort Deutschlands: Oberstaufen im Allgäu setzt voll auf soziale Netzwerke und interaktive Homepage

„Als Touristinfo waren wir nie so nah am Gast wie mit unserer Präsenz in den sozialen Netzwerken und der neuen Homepage. Das ergänzt den direkten persönlichen Kontakt auf faszinierend intensive Weise.“ Bianca Keybach ist überzeugt, dass ein zielführendes Tourismusmarketing nicht mehr ohne die mediengerechten Präsenz auf möglichst vielen digitalen Plattformen auskommt. Der anspruchsvolle Gast erwartet zunehmend eine „Kommunikation auf Augenhöhe“. Die 31jährige Geschäftsführerin der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH (OTM) stellte ihre Erfahrungen mit den digitalen Medien im Rahmen des ITB-Kongresses der eTravel World in Berlin vor.

Bianca Keybach: „Wir sind der digitalste Kurort Deutschlands.“ Furore machte das Allgäuer Schroth-Heilbad im vergangenen November mit der Aufgeschlossenheit gegenüber Google´s Street View für das Tourismusmarketing, als sich der Rest Deutschlands noch gegen den Einsatz des Straßenansichtsdienstes wehrte.

Twitter und Facebook sind seit 2009 zu „digitalen Filialen der Touristinfo“ geworden, Youtube zeigt Oberstaufen-Videos neben Clips von Gästen, auf Flickr sind fast 450 Bilder zu Brauchtum und Tracht, Golf, Lifestyle, Genuss und Schrothkur anzuschauen. Oberstaufen reizt alle Medien aus.

Die im Dezember gestartete neue Website www.oberstaufen.de ist auf den ersten Blick ungewohnt, auf den zweiten Blick zwingend – und jeden Tag anders: Hier sind die kompromisslos auf Kommunikationseffizienz optimierten Such-, Präsentations- und Navigationsstrategien von Google, Apple und Facebook konsequent auf der eigenen touristischen Plattform angewendet. Oberstaufens „Community“ steht im Vordergrund, die von den Touristikern aufbereitete Information zum Ort kommt erst danach. (weiterlesen …)

NYC & Company feiert Besucherrekord mit zahlreichen Highlights in 2011

Mit 18 Partnern ist NYC & Company mit der bisher größten Delegation zur ITB nach Berlin angereist, um als offizielle Marketing- und Tourismus-Organisation des Big Apple Besuchern Highlights und Neuigkeiten vorzustellen. Der 125. Geburtstag der Freiheitsstatue, das neue 9/11 Memorial, welches am 12. September 2011 eröffnet, oder der Besucherrekord 2010 von 48,7 Millionen sind nur wenige der Themen, die die Messe bestimmen werden.

„New York City ist die US-Destination mit den meisten Deutschen Besuchern. So ist auch die ITB eine der wichtigsten Tourismusmessen des Jahres für uns und wir freuen uns, Endverbraucher wie Fachbesucher alle Neuheiten wissen zu lassen“, sagt Fred Dixon, Senior Vice President für Tourism & Convention Development. (weiterlesen …)

Livebookings: Onlinemarketing-Handbuch bietet Gastronomen gezielte Vermarktung im Internet

Ohne Internet und Social Media geht in der Gastronomie fast nichts mehr: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Wer nicht mit eigener Webseite und möglichst Blog vorhanden ist, keine Facebook-Fanpage oder einen Twitter-Account hat, der ist praktisch nicht existent. Das kostenlose Livebookings-Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ zeigt Gastronomen, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können.

Wer aber einen richtig umfassenden Einblick und Überblick über die Möglichkeiten von Online-Marketing und Social Media in Hotellerie und Gastronomie erhalten will, der sollte diesen Leitfaden nur als Einleitung nutzen, doch auch noch mehr anhören und sehen. Dies am besten am 14. Februar 2011 beim E-Marketing Day im neuen Leonardo Royal Hotel Munich. Dieser deutsche Leitkongress wird von der HSMA Deutschland in Kooperation mit Tourismuszukunft organisiert. Alle Informationen zum E-Day finden Sie hier. Hochkarätige Referenten und Social Web Spezialisten versprechen ein vielfältiges, abwechslungsreiches und vor allem praxisbezogenes Programm. Speziell zum Thema Die moderne Website: DER Erfolgsgarant für Hotels – Tipps, Tricks und tolle Beispiele aus der Praxis referieren die Freunde von ideas4hotels.

Doch zurück zum Handbuch Onlinemarketing:
Nachtrag: Die PR-Agentur wünscht, dass sich die Leser registrieren, doch das Handbuch ist kostenlos. Daher wurde ich gebeten, dass das Buch bitte hier herunterzuladen sei. Wer sich nicht registrieren will… – hier ist ein weiterer Link zur Verfügung. =;-)
Und was steht drin? (weiterlesen …)

stb marketplace: Marketing und Vertrieb kostenlos erläutert

MICE stb TeilnehmerAm 30. Juni haben Marketing- und Vertriebsprofis die Möglichkeit der kostenfreien Weiterbildung. Auf dem stb marketplace in Stuttgart erläutern renommierten Referenten praxisnahes Wissen für günstige und effektive Umsatzsteigerung in allen Branchen. Siegfried Haider, Vize-Präsident der German Speakers Association e.V., gehört zu den Referenten der stb Akademie. Am 30. Juni zeigt er humorvoll, wie über Events Mehrwerte geboten und Kaufanreize geschaffen werden. Jürgen Kurz, bekannt aus Funk und Fernsehen, sorgt für Aha-Erlebnisse und Effizienz im Bereich „Office-Fitness“ und der XING-Experte Markus Hartlieb erklärt das Networking im Zeitalter Web 2.0.

Mehr als 13 Referenten und Experten bieten auf dem stb marketplace am 30. Juni ihr Wissen für erfolgreiches Dasein. Die Trendmesse der deutschen Veranstaltungsbranche bietet neben dem Programm der stb Akademie auf der speziell eingerichteten Networkingfläche Kurzreferate für Besucher mit wenig Sitzfleisch und vielen Fragen statt. Ein besonderer Service: Die Folien und Handouts der stb-Akademie-Referenten sind auf Slideshare zu finden.

Vorsicht, Kränkungsgefahr!
Es kann allerdings passieren, dass Sie vor Ort gekränkt werden. Jedenfalls teilt die MICE AG in dieser Pressemitteilung hier mit, dass die Präsentationen auf “slightshare” publiziert werden sollen. Doch “slight” heisst “Kränkung”. Die MICE AG möchte also ggf. mit Ihnen ihre Kränkungen teilen…? Ich hoffe doch sehr, dass es nur slideshare ist.
(weiterlesen …)

Steigenberger: André Witschi geht – hat sich die ägyptische Travco verspekuliert?

ExpoReal Hospitality Industry Dialogue Okt 2008_040
Der Abgang des Schweizer Hotelmanagers nach noch nicht einmal ganz zwei Jahren bei Steigenberger kommt nicht ganz überraschend. André Witschi war Anfang 2008 zum Vorstandsvorsitzenden der Steigenberger Hotels AG berufen worden. Zu seinen Verdiensten zählt die Konzeption und schrittweise Implementierung der Unternehmensstrategie 2013+, in deren Mittelpunkt die Ziele Expansion, Ertragssteigerung sowie die Qualitätsführerschaft der Marken Steigenberger Hotels and Resorts und InterCityHotel stehen. Außerdem kann es als “Erfolg” Witschis betrachtet werden, dass fast alle renommierten “Grandes Dames” der deutschen Hotellerie, die einmal den Ruf der Steigenberger Gruppe ausgemacht haben, mittlerweile abgestossen wurden.

So ist es also es ein Abschied auf Raten. Zuerst vom bisherigen Image, das Steigenberger hatte. Und nach dem Einstieg der ägyptischen Travco Group auch von André Witschi selbst. Immobilie nach Immobilie hat die Hotelgesellschaft und somit auch die Familie Steigenberger zuerst abgestossen. Badischer Hof Baden-Baden, Bad-Hotel zum Hirsch Baden-Baden, Grand Hotel Axelmannstein Bad Reichenhall, das Steigenberger Resort auf Rügen, das Hotel Therme Meran, zuletzt das stark renovierungsbedürftige Drei Mohren Hotel in Augsburg. Bis zu 30 Mio. Euro wollte Steigenberger hier nicht mehr investieren. Der Europäische Hof in Baden-Baden hingegen bleibt (vorerst?) bei der Gruppe. Mit dem Erbe des Gründers Albert Steigenberger konnten oder wollten die Enkel nicht mehr umgehen. (weiterlesen …)

Air New Zealand: Bodypainting im Flieger für mehr Aufmerksamkeit

Nackte Tatsachen statt langweiliger Sicherheitsinfos. Die “Nothing to hide”-Kampagne von Air New Zealand lässt bestimmt jeden Fluggast wieder aufschauen und sich vertieft mit den Sicherheits-Instruktionen der Fluggesellschaft befassen. Denn wer von uns passt denn noch auf, wenn das Bordpersonal versucht uns immer wieder einzutrichtern, wie wir uns im Ernstfall zu verhalten hätten? Und welches Gesetz ist eines der ältesten im Marketing? Genau: Sex sells. Drum hat sich die Airline wohl gedacht, dass ein Video mit nackten Tatsachen die nötige Aufmerksamkeit wiederbringt. Doch nicht ganz nackt, nein, elegant im Bodypainting-Stil werden wir jetzt informiert über alles. Das Flugpersonal hat wirklich nichts zu verstecken, doch es gibt auch nicht allzuviel zu sehen, was der eine oder andere gerne sehen wollte…

Übrigens hatte ich hier schon mal eine lebende Speisekarte gezeigt, da gabs deutlich mehr zu sehen.

(weiterlesen …)

Dorint: Neue Gesellschaft wird alte Sorgen nicht los

Neue Dorint LogoVor zwei Tagen habe ich die Einladung zur Pressekonferenz der Dorint Hotels & Resorts erhalten. Am Mittwoch, 24. Juni 2009, geht es laut Einladung im Dorint An der Messe in Köln vor allem um die Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres sowie über die ersten Monate des Jahres 2009. Des weiteren um die Themen Marketing- und Verkaufsstrategie, Kundenkarte und “Service Q”. Unter dem letzteren soll man wohl eine Art Qualitätsmanagement verstehen. Doch das Handelsblatt ist wieder besser informiert. Wie das Düsseldorfer Wirtschaftsblatt heute berichtet, “erleidet Dorint einen herben Rückschlag“.

Das verspricht also eine interessante Veranstaltung zu werden. Elke Schade, Geschäftsführerin der Dorint Hotels, sowie Dirk Iserlohe, Geschäftsführer der als Dorint-Gesellschafter fungierenden Kölner E & P Holding, werden also den Journalisten einige Fragen zu beantworten haben. Die Rettungsbemühungen von Accor vor ein paar Jahren führten zu einem wenig durchschlagenden Ergebnis. Die Dorint Hotels sind von 90 auf 36 Häuser geschrumpft. Elke Schade hat das Steuer übernommen, nachdem sie jahrelang erfolgreich die Ringhotels geführt hatte. (weiterlesen …)


GAP

Bayerischer Innovationspreis 2009: Franken siegen mit Handwerk und Kultur

Bayerischer Innovationspreis Februar 2009Es kann nur einen Sieger geben. Das war allen 70 Teilnehmern klar, die sich beworben haben, den Bayerischen Innovationspreis 2009 zu gewinnen. In die engere Auswahl kamen WellVitalresidenz Zechmeisterlehen, die Stadtmaus aus Regensburg, die NaturGastgeber Grainau mit dem Erlebnis Heustadel, das Wohlfühlhotel Berwanger Hof mit Heuness, La Kooperativa mit dem grünen Gold der Bayern, der Dorfclub Bodenmais sowie die Handwerk & Kultur Rennsteigregion. Der Sieger des von der Bayern Tourismus Marketing GmbH ausgelobten Innovationspreises für Angebotsgestaltung im Tourismus wurde gestern durch den Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft Martin Zeil auf der f.re.e in der Messe München geehrt. Die Handwerk & Kultur Rennsteigregion im Frankenwald setzte sich mit ihrem Konzept “Handwerk & Kultur erleben” durch.

Wirtschaftsminister Zeil betonte dabei, dass alle Teilnehmer in der engeren Auswahl Gewinner sind. Keiner hätte große Investitionen in die Hardware stecken müssen, sondern es waren kleine Ideen, kreative Geschichten, die ohne den Einsatz von großem Geld umgesetzt wurden. Der Preis besteht aus einem Marketingpaket im Wert von 50.000 Euro und gilt damit als einer der höchst dotierten Tourismuspreise in Bayern. (weiterlesen …)

Alpine Pearls: Gewinner des VCÖ-Mobilitätspreis 2008

Alpine PearlsDer Gewinner des VCÖ-Mobilitätspreis 2008 ist “Alpine Pearls“, der Zusammenschluss von 22 Tourismus-Gemeinden aus den sechs Alpenstaaten.

Alpine PearlsDer Preis war in diesem Jahr dem Thema „Verkehr 2020“ gewidmet, 278 Projekte bedeuten Rekordteilnahme. Er ist Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität und effizienten Transport, der jährlich vom Verkehrsclub Österreich ausgelobt wird. Elf weitere Projekte wurden vom amtierenden österreichischen Umweltminister Josef Pröll und VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak ausgezeichnet.

Mit 22 Tourismus-Gemeinden in sechs Alpenstaaten und fast zwölf Millionen Nächtigungen ist Alpine Pearls als touristische Kooperation wohl die größte im Alpenraum. „Die Mitgliedsorte aus Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Slowenien und der Schweiz bekennen sich per Vertrag zur umweltfreundlichen Mobilität und zur Einhaltung strenger Kriterien, kooperieren alpenweit für ein gemeinsames Marketing und rücken die sanft-mobile Urlaubsreise in den Mittelpunkt“, erläutert Karmen Mentil, Geschäftsführerin von Alpine Pearls. (weiterlesen …)

Grand City Hotels & Resorts: Mit Central Hotel Berlin jetzt neunmal in der Hauptstadt

Mit der Übernahme des Central Hotel Berlin im August 2008 umfasst das Hauptstadt-Portfolio des Hotelmanagement-Unternehmens Grand City Hotels & Resorts (GCHR) jetzt neun Hotels. Insgesamt konnte die Hotelgruppe mit dem neuen Hotel die Fünfzigermarke überschreiten und besitzt oder betreibt damit aktuell 51 Hotels.

Das Central Hotel Berlin ergänzt mit zwei Dehoga-Sternen die Budget-Kollektion des Berliner Hotelbetreibers. Das Haus ist mit 70 renovierten Zimmern auf fünf Etagen sowie seiner verkehrsgünstigen und dennoch ruhigen Lage bei Städte- und Kurzreisenden beliebt. (weiterlesen …)

Nilpferd und Spitzenhöschen: Ein Brief von der Autorin

Nilpferd und Spitzenhoeschen Christa Troeger Kürzlich habe ich schon hier über die nette Gute Nacht-Lektüre von Christa Tröger mit dem amüsanten Titel Nilpferd und Spitzenhöschen eine kleine Rezension geschrieben. Heute überrascht mich mein Briefkasten mit einem Brief aus der Nähe von Nizza: Die Autorin Christa Tröger hat nicht etwa nur eine schnelle ePost geschrieben, sondern pflegt noch den guten, alten Stil des Briefes. Ich freue mich sehr darüber – ist es doch die erste Reaktion nicht nur eines meiner Leser, sondern zudem noch direkt von der Autorin des rezensierten Buches. Sie bedankt sich bei mir sehr herzlich. Und sie ergänzt gleich ein paar von mir aufgestellte Vermutungen.

Meine Vermutung, der Buchtitel sei rein marketing-technisch ausgewählt, stimmt also nicht. Christa Tröger schreibt mir: (weiterlesen …)


GAP

Stöckchen-Weit-Wurf: Was bringen Marketing-Blogs?

Jetzt also ein Stöckchen. An der Wein-Rallye hab ich schon/erst zweimal teilgenommen. Doch das Internet, insbesondere die Blogosphäre, ist voll von netten Möglichkeiten, sich mit seinen Nachbarn und Bloggerkollegen zu vernetzen. Dabei ist der Stöckchen-Weit-Wurf eine weitere Version. Hier werden Fragen durch das “Anpingen” an andere Blogs weitergegeben. Auf diese Weise machen die Fragen ihre Runde durch die Blogosphäre. Durch die Pings wird nachvollziehbar, welche Blogs das Stöckchen geworfen und gefangen haben.

Ursprünglich warf der Marketingblogger das Stöckchen an diverse Marketingblogs in Deutschland. Schon am 14. Juli traf mich solch ein Stöckchen von gastro experience. Dies versuchte ich dezent auf die lange Bank zu schieben. Doch am 22. Juli folgte das zweite Stöckchen, diesmal warf es Detlef Meyer von It’s Travel Technology. Nun sind es also zwei. Und getreu der Methode, ein Stöckchen immer an mindestens zwei weiterzuwerfen, werde ich meine Stöckchen an gleich sieben Bloggerkollegen senden. Doch jetzt bin ich erstmal in der Pflicht, die Fragen zu beantworten.

Die Fragen – und meine Antworten – sind: (weiterlesen …)

Nilpferd und Spitzenhöschen: Kurzweilige Bettlektüre fürs Gehirnreisen

Nilpferd und Spitzenhoeschen Christa TroegerEine wunderschöne Bettlektüre fiel mir letztens in die Hände. Und jetzt, da ich das Buch ausgelesen habe, möchte ich es gern weiterempfehlen. “Nilpferd und Spitzenhöschen” mit diesem aufmerksamkeitserregenden Titel erzählt Christa Tröger in unterhaltsamer und humorvoller Weise die ungewöhnlichen Erlebnisse einer alleinreisenden Frau. In 38 Kurzgeschichten berichtet die Autorin von ihren vielen großen und kleinen Abenteuern in der Weltgeschichte, von peinlichen Erlebnissen, sympathischen Gastgebern und gefährlichen Situationen.

Christa Tröger war in vielen sowohl bekannten als auch entlegeneren Ecken dieser Welt. Zum Teil wird man diese Länder so nicht mehr vorfinden, die Geschichten sind also auch ein Rückblick in die Vergangenheit untergegangener, damals noch sehr ursprünglicher Winkel. So haben sich etwa in Burma/Birma/Myanmar die Verhältnisse so geändert, dass derartige Situationen heute schwerlich erlebbar sind.
Einige Geschichten sind in meinen Augen so peinlich, dass ich sie nicht mal meinem eigenen Tagebuch anvertrauen würde, andere sind absolut witzig und herzerfrischend. Dabei schreibt die Autorin in der Ich-Perspektive, authentisch und kurzweilig. Eine wunderschöne Bettlektüre kurz vorm Einschlafen. So kann der Leser sich noch ein paar Anregungen zum Träumen holen, um wenigstens mit dem Gehirn zu reisen, dem Arbeitsalltag entfliehend.

(weiterlesen …)

Sausalitos: Neue Struktur, Konzentration auf das Kerngeschäft

Sausalitos LogoDie Sausalitos Holding GmbH konzentriert sich ab diesem Jahr ausschließlich auf das Kerngeschäft und somit die Expansion der Freizeitgastronomie- Marke “Sausalitos”. Insgesamt sollen in den kommenden fünf Jahren mindestens 30 neue Standorte eröffnet werden.

Für den geplanten Rollout wurden aus strategischen Gründen die Anteile der Sub-Marken “sushi + soul” und “Marrakech” abgegeben. “Wir konzentrieren uns nur noch auf die Multiplikation der Marke “Sausalitos” und einer komplett nationalen Präsenz. Durch die Absplitterung der beiden Konzepte können mehr Ressourcen in der Sausalitos Holding genutzt werden, ” so Thomas Hirschberger, Geschäftsführer der Sausalitos Holding GmbH.

(weiterlesen …)

Das Rampenfest: Das große Geheimnis eines kleinen bayerischen Dorfes

Der Rampen-Film: Vergesst Neuschwanstein! Vergesst das Oktoberfest! Ein Filmemacher hat eines der “wonders of the universe” gefunden:Die Rampe im bayerischen Oberpfaffelbachen.

Im Herbst 2007 reiste Filmautor Jeff Schultz nach Bayern, um das große Geheimnis des bayerischen Dorfes Oberpfaffelbachen zu erforschen. Der Vorfilm, der jetzt erschienen ist, läuft auch auf der Rampenfest Seite, bald soll der vollständige Dokumentationsfilm folgen. (weiterlesen …)