
Wie kommen mehr Touristen nach Indien? Wie kann Indien für Touristen noch attraktiver werden? Rund um diese Fragen des Destinationsmarketings drehten sich drei Tage lang Vorträge und Diskussionen im Grand Hyatt Bambolim Hotel in Goa, Indien. Denn nicht nur Goa, der kleinste indische Bundesstaat, sondern auch alle anderen Regionen und Länder wollen etwas von dem riesigen Touristenkuchen abhaben. Das Beruhigende für alle anderen Destinationen: der Kuchen wird nicht kleiner, sondern immer größer. Je mehr Chinesen, Inder und andere Bürger aus Schwellenländern die finanziellen Möglichkeiten haben zu reisen, umso mehr Touristen wird es auch für alle Destinationen geben. Und es gibt immer wieder neue faszinierende Ecken auf dieser Welt zu entdecken.

Indien hat sich offensichtlich ein paar Länder als Benchmarks herausgepickt, die es zum Vorbild nehmen will. Dazu gehören die Türkei, Südafrika und Thailand. Die Türkei und Indien haben gleichzeitig Mitte der 80er Jahre den Tourismus als interessante erfolgversprechende Industrie für sich entdeckt. Dch während die Türkei dem Bereich eine Sonderstellung einräumte, viele Gebiete für Hotels zur Bebauung freigab, sich mehrere Ziele setze und zuerst vor allem mit den 3S = sand, sun, sea zu wuchern wusste, haben die Inder verhältnismäßig wenig getan. Die Türken verstehen es mittlerweile aber nicht nur mit ihren Stränden Touristen anzuziehen. Sondern sie setzten nach einiger Zeit auch auf diverse andere Segmente. Städte- und Shoppingtourismus nach Istanbul, Kulturtourismus zu den vielen UNESCO Weltkulturerbestätten, Sporturlauber zu entsprechenden Events oder sportlichen Aktivitäten und vieles mehr. Die Türkei wusste sich für manche Blockbusterfilme als Location darzustellen und Istanbul war Kulturhauptstadt Europas 2010.
Und was hat Indien im gleichen Zeitraum getan? Wie präsent ist für uns in Europa Indien als Reiseland? Als potentielle Destination für Sommer- oder Winterurlaub, für Kulturevents oder Sport? Nur die Dachmarke “incredible India” mögen einige schon mal vernommen haben. Aber wissen wir welche indischen Bundesstaaten welche Vorzüge haben?


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Zu dem in seiner Form wohl einmaligen und durchaus unterstützenswerten Projekt gehören u.a. mehrere komfortable Gäste-Pavillons mit Poollandschaft sowie ein Body & Soul-Bereich, in dem erholsame Massagen und andere Wellness-Anwendungen auf die Erlebnisurlauber warten. Darüber hinaus bietet der einwöchige Aufenthalt einen interessanten Einblick in die Kultur des Landes. Etwa beim Besuch des lokalen Marktes sowie des Tempels im Dorf Na Nai. Oder beim Koch-Crash-Kurs mit Tipps und Tricks zur thailändischen Küche. Ebenfalls enthalten sind Abstecher zu einem Traumstrand im Nationalpark Lam Ru sowie der Besuch der Tsunami-Gedenkstätte.
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Niels Stolberg ist der Geschäftsführende Gesellschafter der Projekt- und Schwergutreederei Beluga Shipping GmbH. Er sicherte die Bereitstellung der laufenden Betriebskosten langfristig zu. So gibt er über 150 Kindern und jungen Erwachsenen hier ein neues Zuhause. Diese bekommen und genießen neben menschlicher und pädagogischer Zuwendung auch die notwendige Schul- und Berufsausbildung. Wie ich vor wenigen Tagen 

Eigentlich lasse ich Personalien so weit wie möglich aus meinem Geniesser-Magazin Le Gourmand raus. Denn gerade in Hotellerie und Touristik kommen und gehen die Leute permanent, jeder wechselt mal seinen Job, gerade in den Anfangsjahren ist ein persönlicher Turnus von zwei Jahren normal. Was – zumindest früher – in anderen Branchen undenkbar war, ist in dieser Branche Alltag. Wie im klassischen Handwerk sollten Lehr- und Wanderjahre Charakter, Wissen, Umgangsformen, Fertigkeiten und noch viel mehr schulen.
Eine Erinnerung an meine zwei glücklichen Wochen in Khao Lak vor ein paar Jahren: Das Fünf-Sterne-Hotel 
