In Ostafrika bildet sich eine neue Gemeinschaft. Ganz offensichtlich ist die Europäische Union ein Vorbild für den Zusammenschluss der vielen Staaten. Dabei spielt der Tourismus eine ganz große Rolle, schließlich bringt diese Industrie viel Geld von außerhalb in die Länder hinein – und führt zu Bewusstsein, Verständnis und Unterstützern in den reicheren Ländern der westlichen Welt. Die Ostafrikanische Union – East African Community (EAC) besteht aus den Staaten Burundi, Kenia, Ruanda, Uganda und Tansania. Mithin also aus Staaten, die noch vor wenigen Jahren Kriegsgegner waren oder durch Bürgerkriege und Unruhen destabilisiert wurden. Insgesamt leben 135 Millionen Menschen in dieser Gemeinschaft und erwirtschaften ein Bruttosozialprodukt von 74,5 Milliarden US-Dollars.
Zur Internationalen Tourismus-Börse ITB in Berlin im März 2011 stieß Burundi als letztes Land hinzu. Die Ministerin für Handel, Industrie, Post und Tourismus von Burundi, Hon. Victoire Ndikumana, die auch gleichzeitig Chairperson of the Sectoral Council on Tourism and Wildlife Management der East African Community ist, stand mir in einem Interview exklusiv Rede und Antwort.
Hier ist mein Video – bitte entschuldigt die schlechte Tonqualität. Die Ministerin sprach sehr leise und bedächtig – gleichzeitig war es in der Messehalle sehr laut.
Die komplette Rede “EAC Now A Single Market” von Frau Ministerin Victoire Ndikumana steht bereits hier im Netz zum Nachlesen.
Wird Burundi, werden die ostafrikanischen Staaten jetzt also zu einem grossen bzw. vielen kleinen neuen oder wiederentdeckten touristischen Zielgebieten? Sind die Länder sicher geworden? Sind Kriminalität und Bürgerkriege gewichen? Nehmen sich die Länder etwa Südafrika oder gar Botswana als Vorbild? Und setzen sie auf Luxustourismus mit einer Mischung aus nachhaltigen, ökologischen Lodges für viel Geld? Um damit Flora und Fauna, Natur und Wildtiere zu schützen, hegen und pflegen? Wünschenswert wäre es ja. Und wenn ehemalige Gegner jetzt zu friedlichen, gar freundschaftlichen Akteuren im Sinne einer Weiterentwicklung der Länder und der Region werden könnten – dann würde die Europäische Union hier auch bestens Pate stehen können.
Bei der Veranstaltung in einer der Berliner Messehallen waren neben der burundischen Ministerin auch diverse Botschafter der anderen ostafrikanischen Staaten zu Gast. Garniert wurden die Reden mit lautstarken, farbenfrohen und zum Teil sehr sportlichen Gesangs- und Tanzeinlagen von burundischen und ruandischen Gruppen. Hier ein Einblick:
Die zweite Tanzeinlage von der Gruppe Ihanika aus Ruanda, die in Belgien ansässig ist:
Die dritte Tanzeinlage:
Bei so vielen und farbenfrohen Tänzen und freundlichen Menschen bin ich schon sehr gespannt, die Länder und ihre Attraktionen selbst kennenzulernen. Burundi und Tansania bildeten ja einmal die deutsche Kolonie Deutsch-Ostafrika. Gibt es in Burundi gar noch Reste von deutschen Siedlungen? Ich würde es mir sehr gerne mal anschauen.
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Es knistert und knackt. Orangerote Flammen umzüngeln trockenes Holz in gusseisernen Wannen. Vor den Fenstern der Häuser flackern Lichter. Eingehüllt in warmes Kerzenlicht erstrahlt Rattenberg wie ein Bild aus vergangenen Tagen. Weitab von vorweihnachtlicher Hektik und überfüllten Einkaufszentren fasziniert der Rattenberger Advent immer wieder aufs Neue. Statt künstlicher Beleuchtung kommen offene Feuerstellen, Fackeln und Kerzen zum Einsatz. Wem die „stillste Zeit“ im Jahr zu hektisch wird, der kommt nach Rattenberg. Denn dort feiern Einheimische und Touristen den Advent wie damals. Eventuell liegt das aber auch daran, dass Rattenberg mit 4.000 Einwohnern Österreichs kleinste Stadt ist – und womöglich noch nicht über elektrischen Strom verfügt?
Wer schon immer mal bei einem Kochwettbewerb teilnehmen wollte, der muss jetzt schnell sein. Nur noch bis zum 18. August können sich die Hobbyköche für diesen Wettstreit bewerben. Die Aufgabe beim Life Tastes Good Hobby-Kochwettbewerb 2010 von
Im vergangenen Winter setzte Leutasch mit Kunstwerken regionaler Kulturschaffender direkt an der Langlaufloipe touristische Akzente. Das Konzept wird in diesem herbstlichen Sommer fortgesetzt: Ein Kunstweg mit Objekten von Ursula Beiler, Ype Limburg, Alois Schild oder Bernhard Witsch ist ab sofort begehbar. Auf einem sanft verlaufenden Rundwanderweg, der durch die Leutascher Weiler Weidach, Gasse, Ahrn, Emmat und Puitbach führt, laden 22 Stationen zu Kunst- und Naturgenuss: Gleich zum Start bilden Ursula Beilers “Kugelsterne” mitten im Schafshanger einen weithin sichtbaren Blickfang – zur Almabtriebszeit flankiert von über 100 Schafen.
Als nicht weniger als „das weltweit größte integrierte One-Stop-Wellness-Center“ bezeichnet sich die Malo Clinic selbst. Damit setzt Macau nun auch in Sachen Gesundheit und Wellness Rekorde. Insgesamt fast 9.000 Quadratmeter teilen sich der Tagesklinik- und Spa-Bereich im fünften Stock des Venetian Macao Resorts (Bild). Unter einem Dach bietet die Einrichtung Gesundheitstouristen eine breite Palette an medizinischen Behandlungen und Vorsorgen sowie Spa- und Wellness-Programmen aus der westlichen und östlichen Welt. Dort arbeiten Ärzte und Gesundheits-Spezialisten unterschiedlicher Fachbereiche sowie Therapeuten aus Asien, Europa und Amerika. Besitzer und Betreiber ist die in Lissabon beheimatete Malo Clinic Health & Wellness Group.
Vom 23. bis zum 30. Januar schweben sie still und majestätisch über den Pinzgauer Alpen: Mehr als 30 bunte Kugeln steigen auch 2010 wieder bei der 31. ‘BP Gas Balloon Trophy’ auf. Am Himmel über Zell am See-Kaprun kämpfen Ballonfahrerteams aus aller Welt um den Titel der besten Montgolfiere-Piloten. Zuschauer des Wettbewerbs können sich auf ein farbenprächtiges Schauspiel freuen. Noch dazu haben sie die Gelegenheit, selbst in einem Heißluftballon mitzufahren. Doch während Ballonpassagiere bei ihrer Fahrt den Ausblick über die Berge unbeschwert genießen, stellt die hochalpine Lage von Zell am See und Kaprun höchste Ansprüche an die Wettkampfpiloten.
„Kraft“ ist ein für Stillleben eher seltenes Attribut, und es ist auch nicht auf den ersten Blick eingängig, wenn man die ruhigen Fotoarbeiten betrachtet. Aber es ist die Kraft der Menschen und die Energie der Farben, die
Rund 1.200 Aussteller aus fast allen Ländern dieser Welt präsentieren sich in der Zeit vom 15. bis 24. Januar 2009 im Rahmen der 75. internationalen Verbrauchermesse für Ernährung und Landwirtschaft
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Bereits seit September gibt es in München eine neue Tee-Erlebniswelt:
Reisende aus aller Welt sichern Zukunft: Fünf Jahre nach dem Tsunami steht ein deutsch-thailändisches Projekt für einen sozial und ökologisch verträglichen Tourismus in Thailand. Für die Mehrzahl der Bewohner der
Niels Stolberg ist der Geschäftsführende Gesellschafter der Projekt- und Schwergutreederei Beluga Shipping GmbH. Er sicherte die Bereitstellung der laufenden Betriebskosten langfristig zu. So gibt er über 150 Kindern und jungen Erwachsenen hier ein neues Zuhause. Diese bekommen und genießen neben menschlicher und pädagogischer Zuwendung auch die notwendige Schul- und Berufsausbildung. Wie ich vor wenigen Tagen 
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Die amerikanische Luxushotelgruppe
Nur noch bis Anfang April wird in Treviso in der “Casa dei Carraresi” die einzigartige Ausstellung “Canaletto. Venezia e i suoi splendori” zu sehen sein. Nach “Ottocento veneto. Il trionfo del colore” und “Venezia ‘900” wird die Hommage an die venezianische Kunst mit einem Event fortgesetzt, das für das breite Publikum bis April 2009 angeboten wird. Diese Ausstellung soll nach dem Wunsch der Organisatoren der Auftakt zu einer Reihe großer Ausstellungen sein, der Beginn des Kunst-Tourismus nach Treviso und Venetien. Der Wunsch ist es, mehr Touristen wegen der Kultur nach Venetien zu bringen, nicht nur wegen der – ohnehin bekannten Weine, dem Essen und – ja, natürlich: Venedig.
Der
Es duftet nach Holz, auf dem Tisch brennt eine Kerze, in der Stube knistert der Ofen, draußen vor der Tür plätschert das Quellwasser in den Teich. Eine Welt wie aus einer anderen Zeit. Seinerzeit. Deine Zeit.
Der Gründer und Präsident des
Eine wunderschöne Bettlektüre fiel mir letztens in die Hände. Und jetzt, da ich das Buch ausgelesen habe, möchte ich es gern weiterempfehlen. “Nilpferd und Spitzenhöschen” mit diesem aufmerksamkeitserregenden Titel erzählt Christa Tröger in unterhaltsamer und humorvoller Weise die ungewöhnlichen Erlebnisse einer alleinreisenden Frau. In 38 Kurzgeschichten berichtet die Autorin von ihren vielen großen und kleinen Abenteuern in der Weltgeschichte, von peinlichen Erlebnissen, sympathischen Gastgebern und gefährlichen Situationen.
Die Reise-Community
Sausalitos setzt künftig Mobile Tagging ein: Eine innovative Kommunikation, die verschlüsselte Motive auf interaktive Weise kommuniziert. Als Start dieser interaktiven Kommunikation dient der Sausalitos Beach Club in Hannover, der ab 25. April 2008 auf dem Parkhausdeck Mehlstraße Mitte eröffnet.
