Berlinale: Kino und Kulinarik

Seit gestern ist die Berlinale mit viel Tam-Tam gestartet. Noch bis zum 15. Februar stehen Filme sowie Stars und Sternchen im Rampenlicht der deutschen Hauptstadt. Und schon zum zweiten Mal findet das Berlinale-Sonderprogramm „Kulinarisches Kino“ statt. Nach eigenen Angaben verbindet die Veranstaltungsreihe „Filme über kulinarische Themen mit Gastronomie, die von den Filmen inspiriert ist. In Talkrunden werden Filmemacher, Feinschmecker und Foodexperten versuchen, über den Tellerrand hinauszusehen.“

Das „Kulinarische Kino“ bittet im Kino des Martin-Gropius-Bau täglich um 19.30 und um 22 Uhr zu Tisch mit einer Auswahl aktueller Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme über Nahrung und Ökologie. Im Anschluss an die Filmvorführungen um 19.30 Uhr finden die Abendessen und Diskussionsrunden im Spiegelzelt auf der Südseite des Martin-Gropius-Baus statt.

Es kochen u.a. Bobby Bräuer (Restaurant Quadriga), Cornelia Poletto (Restaurant Poletto), Thomas Kellermann (Restaurant Vitrum), Kolja Kleeberg (Restaurant Vau) oder Jesùs Almagro.
Als Experten sind u.a. Carlo Petrini, Gründer von Slow Food, und Ferran Adrià, Chef des Restaurants El Bulli und Begründer der Molekularküche, vor Ort.

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