TUI Umfrage: Jeder achte Deutsche bucht Hotel mit Umweltsiegel

Umweltverträgliches Reisen liegt im Trend: Bereits 12,8 Prozent der Bundesbürger haben einmal ihren Urlaub in einem Hotel mit Umweltsiegel verbracht. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der TUI Deutschland. Besonders viel Wert auf ein Hotel, das hohe Standards hinsichtlich des Umweltschutzes erfüllt, legen demnach Urlauber mit Hochschulabschluss (18,2 Prozent) sowie leitende Angestellte bzw. Beamte (23,4 Prozent).

Zugleich haben 4,4 Prozent der Deutschen nach einem Urlaubsflug schon einmal eine Klimaspende geleistet. Mit der sogenannten CO2-Kompensation werden Projekte gefördert, die die Emissionen während eines Fluges mit Klimaschutzmaßnahmen ausgleichen. So sollen herkömmliche Energien durch regenerative Energien ersetzt oder Energiesparprojekte umgesetzt werden. Von Fluggästen im Alter zwischen 30 und 39 hat sogar schon jeder Zehnte (10,5 Prozent) eine CO2-Kompensation gezahlt.

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Harald Zeiss, Umweltmanager bei TUI Deutschland: “Das Umweltbewusstsein der Urlauber steigt, Urlaubsqualität heißt für immer mehr Menschen auch Umweltqualität. Das bestätigen unsere internen Zahlen: Die Anzahl der Wiederholer ist in den TUI Umwelt Champion Hotels doppelt so hoch wie in Hotels ohne Umweltsiegel. Ein sorgsamer Umgang mit knappen Ressourcen zählt zum Kern unserer Unternehmensstrategie. Wir werden unser Engagement für umweltverträgliches Reisen weiter forcieren.”

TUI prämiert jährlich die 100 besten TUI Hotels mit den höchsten Umweltstandards als TUI Umwelt Champion. Kriterien sind beispielsweise der Umfang von Energie- und Wassersparmaßnahmen, die Nutzung von biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln und die Unterstützung von lokalen Umweltprojekten.

Seit 2008 bietet TUI die Möglichkeit, einen Flug durch die Zahlung einer CO2-Abgabe klimaneutral zu gestalten. Harald Zeiss: “Gerade bei Gästen, die nur einen Flug buchen, ist die Resonanz bereits überdurchschnittlich gut, während wir gerade im Bereich der Pauschalreisen noch mehr Aufklärungsarbeit vor uns haben.”
(ots)

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