Hofmark: Ein erfrischendes Bier aus dem Bayerischen Wald

Hofmark_Bier_04Wiesnzeit ist Bierzeit. Doch leider gibt es in München eigentlich nur ein sehr gutes, richtig leckeres Bier – das von der letzten noch unabhängigen Brauerei. Auch der Rest Deutschlands wird von Biermarken großer Konzerne dominiert. Doch in diversen Orten gibt es kleine unabhängige Brauereien, die richtig leckere, feine Biersorten herstellen. Vor wenigen Tagen erhielt ich zwei Flaschen von so einer interessanten Brauerei: die Hofmark Brauerei aus Loifling nahe Cham im Bayerischen Wald. Ein Pils und ein Weißbier in der Bügelflasche. Diese wollte ich doch gleich gern für Euch verkosten.

Beide Biere präsentieren sich in der traditionellen Bügelflasche. Ohne den Werner-Comic und die Flensburger Brauerei wäre dieser Verschluß wahrscheinlich komplett ausgestorben. Doch dank der 80er und dem Werner-Kult haben einige Brauereien wieder diese Verschlüsse eingeführt. Er soll Brautradition und Charakter unterstreichen, schliesslich ist das ein sehr hochwertiger Flaschenverschluß. Außerdem ist das Bier bis zum „Plopp!“ schön frisch und fest verschlossen. Es ploppt zweimal und ich schenke mir das Pils und das Weißbier ein. Wie schmecken also nun die Hofmark Biere?

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Hofmark_Bier_05Das Hofmark Pils ist frisch und feinherb und angenehm gehopft. Die Hofmark Weisse ist naturtrüb und mit feiner Hefe, schmeckt frisch-fruchtig und aromatisch. Das Pils als auch das Weißbier sind überraschend gut gehopft. Vielleicht lebe ich auch schon zu lange in München, aber so eine schöne würzige Note kenne ich fast nur von norddeutschen Bieren. Ich finde das sehr lecker. Beide Biere schmecken vollmundig und exzellent. Davon würde ich gern öfter was trinken.

Den Webseiten entnehme ich, dass die Hofmark Brauerei ausserdem noch eine Bio Weisse herstellt, die sogar den Preis DLG Gold 2010 erhalten hat. Die Brauerei gibt es schon seit 1590 und unterhält ausserdem noch ein eigenes Gasthaus. Ich war zwar noch nicht in dieser Ecke des schönen Bayerischen Waldes, aber das sieht doch alles sehr lecker aus, dass ich da mal gerne hinfahren möchte.

Mehr Infos gibts hier.

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Götz A. Primke

Herausgeber, Chefredakteur, Reisejournalist, Reiseblogger, Foodjournalist, Foodblogger bei Le Gourmand - Das Geniesser-Magazin
Restaurantfachmann, Dipl.-Betriebswirt (FH) und Journalist - und immer schon Geniesser. Feinschmeckender Vielfrass, viel essender Feinschmecker. Immer auf der Suche nach Genuss und Genüssen, Destinationen, Kulturen, Charakteren und Geschichten. Reisejournalist, Reiseblogger, Foodjournalist, Foodblogger.

Götz A. Primke did a complete hotel business apprenticeship in a 5 star hotel in Berlin and completed his university years at the university of applied sciences in Munich with a degree as Diplom-Betriebswirt in tourism economics. Following some years as editor in a german renowned hotel business magazine he started to work as freelance journalist, travel journalist, travel blogger, food journalist and food blogger. His articles are published in german newspapers, magazines, web-sites and on his own platform Le Gourmand http://www.legourmand.de/ . He writes about travel, destinations, hotels, restaurants, food & beverages, cooking, gourmandise cuisine and everything that tastes good.
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