Michael Rensing geht zum 1. FC Köln

Titelbild Kochbuch MegatrendDer 1. FC Köln wird zum Auffangbecken der beim FC Bayern München gescheiterten Fußballer. Heute gab der 1. FC Köln bekannt, dass Torwart Michael Rensing aus der Arbeitslosigkeit geholt wird. Dahin war die einstige grosse Hoffnung abgesackt, nachdem er sich beim damaligen Trainer des FC Bayern, Jürgen Klinsmann, durch diverse Patzer unbeliebt machte. Aus war sein Traum, die Nachfolge von Oliver Kahn anzutreten. Auch van Gaal testete ihn kurz und griff dann lieber auf Qualität in Person von Hans-Jörg Butt zurück. Beim 1. FC Köln trifft er auf seinen alten Vereinskameraden Lukas „Poldi“ Podolski. Dieser traf zwar beständig in der Nationalmannschaft, doch selten beim FC Bayern ins gegnerische Tor.

Nachdem auch kein anderer guter Verein Michael Rensing haben wollte, bzw er selbst zu wählerisch war und für keine „kleinen“ Vereine im Tor stehen wollte, hielt er sich bisher selbst fit und hoffte, doch noch einen neuen Job zu finden. In Köln wird er Faryd Mondragon ersetzen. Der Kolumbianer wechselt zu Philadelphia Union in die US-amerikanische Major League Soccer. (mehr…)

Mein Weihnachtsbuchtipp: Arm aber Bio – Wie kann ich mit wenig Geld gesund essen?

Rosa Wolff Arm aber bioAbgebrannt, pleite, arbeitslos, Hartz IV? Heutzutage ist das alles keine Schande. Es kann jeden von uns treffen. Denn die meisten von uns haben nicht das Glück freigestellt zu werden und dennoch für die nächsten Jahre das Gehalt weiterzubeziehen. Oder eine fette Abfindung zu erhalten. Gerade freie Journalisten, so wie ich – oder eben meine liebe Münchner Kollegin Rosa Wolff kennen diese Herausforderung. Doch die ehemaligen Yuppies und Dinks, die heutigen Lohas wollen gesund essen. Bio ist gefragter denn je. Doch was, wenn das Geld knapp ist? Ist Naturkost dann unerschwinglich? Rosa Wolff hat den Selbsttest gemacht. Einen Monat im Frühjahr 2009 lebte sie in München nur von dem Geld, was bei Hartz IV für Essen vorgesehen ist: 132,71 Euro. Pro Monat! Das sind 4,35 Euro/Tag!

Rosa Wolff ist seit vielen Jahren Food- und Weinjournalistin, das Weinmagazin Divino stammte aus ihrer Feder. Für diverse andere Titel auf dem Printmarkt ist sie unermüdlich unterwegs. Doch als ihr ein wichtiges Magazin wegbrach, war auch ein grosser Teil ihres Einkommens weg. Wohl auch etwas provoziert durch die Thesen von Thilo Sarrazin, beschloss sie einen Monat lang zu versuchen vom genehmigten Regelsatz nur noch Bio zu essen. Gelingt das? Zumal in München, der teuersten Stadt Deutschlands? Und Rosa wohnt in Schwabing… – auch nicht für günstiges Leben bekannt. (mehr…)

Megatrend Kochbuch: Die besten Rezepte für den gesellschaftlichen Wandel

Titelbild Kochbuch MegatrendMatthias Horx, Deutschlands bekanntester Trend- und Zukunftsforscher, und das Team vom Zukunftsinstitut haben in Kooperation mit den Food-Professionals ein neuartiges Kochbuch entwickelt, das spannende Rezepte rund um die aktuellen Megatrends präsentiert. Das Megatrend Kochbuch liefert eine genussvolle Auswahl an Rezepten und kulinarischen Highlights entlang der Megatrends:
Individualisierung, Female Shift, Silver Society, Bildung, New Work, Gesundheit, Neo-Ökologie, Connectivity, Mobilität, Urbanisierung und Globalisierung. Das Megatrend Kochbuch ist ein Lese- und Kochbuch zugleich. In prägnanter Form werden die Megatrends kurz vorgestellt und mit entsprechenden Rezepten garniert – alltagstauglich und genussorientiert. Denn gutes Essen muss auch gut schmecken.

Dabei sind die Rezeptkreationen eine reichlich bunte Fusion aus regionalen deutschen Gerichten und asiatischen Einflüssen aus Japan und Thailand, mediterranen Grundlagen und amerikanischen Inspirationen. So manches Gericht regt an, erstmal sich den Namen durch den Kopf gehen zu lassen, bevor es das Essen tut. So sind Cannelloni mit Grünkohl oder Currywurst im Reagenzglas sicher erstmal einen tieferen Blick ins Rezept wert, bevor man sich ans Nachkochen macht. Doch wer nicht nur die Rezepte liest, sondern auch die drum herum garnierten Artikel über die aktuellen Megatrends, der erfährt einiges Interessantes. (mehr…)

Livebookings: Onlinemarketing-Handbuch bietet Gastronomen gezielte Vermarktung im Internet

Ohne Internet und Social Media geht in der Gastronomie fast nichts mehr: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Wer nicht mit eigener Webseite und möglichst Blog vorhanden ist, keine Facebook-Fanpage oder einen Twitter-Account hat, der ist praktisch nicht existent. Das kostenlose Livebookings-Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ zeigt Gastronomen, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können.

Wer aber einen richtig umfassenden Einblick und Überblick über die Möglichkeiten von Online-Marketing und Social Media in Hotellerie und Gastronomie erhalten will, der sollte diesen Leitfaden nur als Einleitung nutzen, doch auch noch mehr anhören und sehen. Dies am besten am 14. Februar 2011 beim E-Marketing Day im neuen Leonardo Royal Hotel Munich. Dieser deutsche Leitkongress wird von der HSMA Deutschland in Kooperation mit Tourismuszukunft organisiert. Alle Informationen zum E-Day finden Sie hier. Hochkarätige Referenten und Social Web Spezialisten versprechen ein vielfältiges, abwechslungsreiches und vor allem praxisbezogenes Programm. Speziell zum Thema Die moderne Website: DER Erfolgsgarant für Hotels – Tipps, Tricks und tolle Beispiele aus der Praxis referieren die Freunde von ideas4hotels.

Doch zurück zum Handbuch Onlinemarketing:
Nachtrag: Die PR-Agentur wünscht, dass sich die Leser registrieren, doch das Handbuch ist kostenlos. Daher wurde ich gebeten, dass das Buch bitte hier herunterzuladen sei. Wer sich nicht registrieren will… – hier ist ein weiterer Link zur Verfügung. =;-)
Und was steht drin? (mehr…)

Dittsche lernt das iPad und Apps kennen

Dittsche wird zum Werbeformat. In einer aktuelle Folge erklärt Ingo seinem Kumpel Dittsche das iPad, das ein Gast im Imbiss liegen gelassen hat. Als Beispiel nimmt er die App der Bild-Zeitung. Genau die Zeitung, die zu den Charakteren von Ingo und Dittsche passt. Und am Ende kommt der Burschenschafter und Bild-Chefredakteur Kai Dieckmann höchstpersönlich in den Imbiss und holt sich sein vergessenes iPad ab.

Was sagt Ihr dazu? Verkauft sich Dittsche jetzt an den Springer-Verlag? An Apple? Sollte ein Format vom WDR, also im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, dass schliesslich von unseren Steuergeldern finanziert wird, sich dermassen verkaufen? Ist das Schleichwerbung? Verrat an der Figur Dittsche? (mehr…)

Deutsche Hotels verbuchten im Oktober 8% mehr Übernachtungen

Im Oktober 2010 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 35,9 Millionen Gästeübernachtungen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mit. Damit stieg die Zahl der Übernachtungen gegenüber Oktober 2009 um 5%. Mit einem Plus von 12% auf 5,4 Millionen nahm die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland besonders stark zu. Bei Gästen aus dem Inland stieg die Übernachtungszahl um 4% auf 30,5 Millionen.

Beim Blick auf die einzelnen Betriebsarten zeigt sich ein differenziertes Bild: Die Hotellerie konnte im Oktober 2010 gegenüber dem Vorjahresmonat 8% mehr Übernachtungen verbuchen. Das ist ein Anstieg von 20,9 auf 22,6 Millionen Übernachtungen. In den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken dagegen sank die Zahl der Übernachtungen um 2% auf 4,1 Millionen. (mehr…)

Bayern: Gastgewerbe ist Spitze im deutschen Tourismus

„Die weißblaue Hotellerie und Gastronomie sind wichtige Wirtschaftsfaktoren und nehmen eine Spitzenstellung im deutschen Tourismus ein“, freut sich Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel über die Ergebnisse des aktuellen Betriebsvergleichs für das bayerische Gastgewerbe. Jeder fünfte Euro, der 2008 im deutschen Gastgewerbe umgesetzt wurde, floss in die Kasse eines bayerischen Betriebes.

Der Durchschnittsumsatz pro Unternehmen liegt im Freistaat deutlich über dem Bundeswert und unterstreicht die Leistungsfähigkeit bayerischer Betriebe. „Unsere breite Angebotspalette hält für jeden Besucher und Gast etwas bereit“, betont Hessel. Auch für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Bayern spiele das Gastgewerbe als Arbeitgeber eine bedeutende Rolle. 315 000 Personen seien dort beschäftigt. Die Zahl der Ausbildungsplätze lag in den vergangenen Jahren in der Spitze bei 16 000. (mehr…)