25 Jahre Vienna International Hotels: Zügiges Wachstum im MICE-Markt

PK der Vienna International Hotels #vihotel #itbberlin @vi_hotels @itb_berlin
Deutschland ist der wichtigste Markt und ein Wachstumsmarkt, so lautet der Grundtenor auf der Pressekonferenz der Vienna International Hotels anlässlich der ITB. Die VI Hotels waren bis vor kurzem in Deutschland noch nicht vertreten. Doch seit kurzem geben sie Vollgas. Dabei ist die Hotelgruppe, die gerade ihren 25. Geburtstag feiert, bereits seit langem schon in Osteuropa sehr aktiv. Das anders Hotel Berlin generiert wahrscheinlich in 2014 24 Mio. Euro Umsatz. Das Haus lebt vom MICE Geschäft, ist damit etwas unabhängig von der allgemeinen Entwicklung Berlins. Am heutigen Vorabend der ITB feiert das Haus seinen fünften Geburtstag mit über 1.500 Gästen.

Vergangenen Samstag wurde das Schlosshotel Goldschmieding übernommen und wird als Arkadia Hotel in der Vienna International Gruppe geführt. 2016 wird das angelo Hotel München Leuchtenbergring um 160 Zimmer erweitert, ein weiteres Haus eröffnet in Günzburg, ein anderes neues Hotel in Shelkovo wird als Leading Hotel of the World geführt. Die Mehrmarkenstrategie mit u.a. andel’s, angelo und Arkadia wird sukzessive ausgebaut. Dabei soll jede Hotelmarke ihre eigene Philosophie und ihr Gesicht haben. Schwerpunkt bleibt allerdings die 3- und 4-Stern-Hotellerie, auch wenn es einzelne 5-Sterne Hotels gibt. Ein Schelm, der sich an die Multimarkenstrategie von Accor erinnert fühlt.

Im Rahmen der ITB Berlin 2014 feiert Vienna International Hotelmanagement AG (VI) gleich zwei Jubiläen: ihr 25-jähriges Bestehen und den 5. Geburtstag des andel’s Hotel Berlin. Ein guter Zeitpunkt, die Highlights der Vergangenheit Revue passieren zu lassen und in eine vielversprechende Zukunft mit weiteren Expansionsplänen zu blicken. Der treibende Motor der Gesellschaft ist dabei das MICE-Geschäft. Die klassische Ferienhotellerie spielt keine große Rolle, auch wenn die Hotels in Disneyland und Bad Leukersdorf weiter im Portfolio gehalten werden. (mehr …)

Griechenland – Des einen Leid, des anderen Freud – oder: Aufruf zu einer Ganzjahresdestination

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Wir alle koennen uns sicher noch an das große Bangen und Zittern im Frühjahr 2013 erinnern, als es zum großen Clash in Ägypten kam! Diejenigen, die ihren wohlverdienten Urlaub dorthin gebucht hatten, wussten nicht, was sie tun sollten: hinfahren, stornieren, umbuchen? Offizielle Statements von Marketing Greece auf der ITB Berlin sind das eine. Doch wie sieht es wirklich vor Ort aus? Für Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin gibt unsere Gastautorin Elisabeth Duckeck einen interessanten Insider-Einblick als Guest Relations Managerin eines Hotels auf Kreta.

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Die Revolten hier und in der Türkei führten dazu, dass die Buchungszahlen in Griechenland ab April rapide in die Höhe schossen. Der Tourismus in dem wirtschaflich gebeutelten Land stieg um 20% zum Vorjahr an, zur Freude der Hoteliers, die 2012 um jede Reservierung kämpfen mußten.
Auf Kreta waren die Hotels so voll, wie schon seit über 10 Jahren nicht mehr. Die Saison-Flauten zwischen Oster- und Sommerferien und Sommer- zu Herbstferien blieben in diesem Jahr komplett aus. Aber nicht nur die politischen Krisen rund um das beliebte Urlaubsziel trugen dazu bei, den Tourismus in Griechenland anzukurbeln. (mehr …)


GAP

Griechenland: Full of unique travel experiences – Webseite discovergreece.com gestartet

Griechenland PK auf der #itbberlin @itb_berlin @wildepr @travelpr_online
Die Deutschen sind zurück! Die deutschen Urlauber haben ihre Liebe zu Griechenland wieder entdeckt. Waren die vergangenen Jahre eher von Stagnation und Zurückhaltung geprägt, so rangiert Griechenland in der Gunst der Bundesbürger unter den beliebtesten Zielen des Reisesommers 2014 erneut auf den vordersten Plätzen.

Andreas Andreadis, Präsident von Marketing Greece Griechenland #itbberlin @itb_berlin @wildepr @travelpr_online
Zum Auftakt der ITB Berlin sagte Andreas Andreadis, Präsident von Marketing Greece und Aufsichtsratsvorsitzender der SETE (Association of Greek Tourismus Enterprises): „Die bislang vorliegenden Buchungszahlen aus Deutschland und die Prognosen sämtlicher namhafter Reiseveranstalter und Fluggesellschaften signalisieren zweifellos ein neues Rekordjahr. Griechenland ist auch in Deutschland zurück! Schon der Anstieg der Ankünfte deutscher Touristen im Jahr 2013 auf rund 2,3 Millionen – das entspricht einem Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr – zeigen die Verbundenheit und die Begeisterung der Deutschen zu unserem Land. Es sind die Besonderheiten Griechenlands, wie die Gastfreundschaft, die einmalige Landschaft, Kultur und das gute Wetter, die die deutschen Gäste so schätzen.“ (mehr …)


ITB

Ungarn: 25 Jahre nach Maueröffnung: Ein Land voller Festivals

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Budapest Spring Festival – unter diesem Titel lädt die ungarische Hauptstadt 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs die Touristen ein, an den vielfältigen Kulturfestivals teilzunehmen. Im Mittelpunkt steht dabei das über 140 Jahre alte Opernhaus.

25% der EU, 18% aller internationalen Gästeübernachtungen stammen aus Deutschland – allerdings ohne die Kreuzfahrtgäste mitzuzählen. Es gibt dabei keine räumliche Konzentration, ganz Ungarn ist beliebt. Die deutschen Gäste sind dabei die wichtigste Zielgruppe, so führte Csilla Mez?si
Direktorin des Ungarischen Fremdenverkehrsamtes aus. Die Deutschen bleiben dabei durchschnittlich 3,7 Tage. Sehr beliebt ist West-Ungarn mit seiner Bäderstraße. Der Durchschnittsaufenthalt der Deutschen nur in der Balaton-Region beträgt sogar 7 Tage. (mehr …)


GAP

ITB 2014: Ruiz Massieu Salinas eröffnet für das Partnerland Mexiko die weltgrößte Tourismusmesse

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Länder mit Krisen als Partnerländer – hat die ITB einen Hang dazu? Nunja, sicherlich nicht freiwillig. Doch mit Blick auf Länder wie Ägypten und jetzt Mexiko kommt mir dieser Gedanke. Doch Mexiko ist ja schliesslich weit mehr als nur Drogenkrieg. Das Land ist so groß, so weit, so vielfältig und bezaubernd, dass es genau jetzt richtig ist, für das Land und seine verschiedenen Destinationen Werbung zu machen. So eröffnet jetzt zu diesem Zeitpunkt die Tourismusministerin Ruiz Massieu Salinas die Internationale Tourismus Börse (ITB) Berlin. „Come to discover this diverse country“, ist nicht nur eine Aufforderung, es klingt auch nach einer Bitte, das Land nicht allein zu lassen und die Drogenbarone gewinnen zu lassen. Deutsche Touristen stehen an der neunten Stelle der Herkunftsländer der Touristen in Mexiko. Also: Mexiko – Live it to believe it.

Außerdem sprach Dr. Michael Frenzel, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft e.V., stellte kurz die aktuellsten Zahlen dar. Die Destination Deutschland verzeichnet neue Rekorde: (mehr …)


ITB

Vural Öger gründet V.Ö. Travel

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Pionier, Visionär, Reiseunternehmer, Politiker – und zeitweilig fast nur Privatier. Doch das dürfte sich wieder erledigt haben. Denn der heute 72-jährige Vural Öger startet nochmal durch. Drei Jahre nach dem Verkauf von Öger Tours juckt es dem deutsch-türkischen Unternehmer noch einmal in den Fingern: V.Ö. Travel – Vural Öger Touristik GmbH nennt sich sein neues Unternehmen, das mit Beginn der Sommersaison Reisen in die Türkei anbieten will. Langfristig sollen auch noch Spanien, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate ins Portfolio genommen werden.

Vural Öger gilt als der Pionier des Türkei-Tourismus. 1969 bot er als erster mit der Fluggesellschaft Öger Türk Tur Direktflüge von Hamburg in die Türkei an, damals noch als Flugdienst für Gastarbeiter. Später gründete er Öger Tours und etablierte sich als führender deutscher Anbieter von Pauschalreisen in sein Geburtsland. Im Jahr vor der Übernahme durch Thomas Cook machte Öger Tours 256 Millionen Euro Umsatz, aber auch einen Verlust von 7,3 Millionen Euro.

Nach dem Verkauf von Öger Tours an Thomas Cook habe ihn die Branche „weiterhin fasziniert“. Nun wolle er „vom Spielfeldrand wieder auf den Platz zurückkehren“, schreibt Öger in dem Brief an die Reisebüros. Dort wird das Comeback unterschiedlich aufgenommen: Während sich einige Reiseverkäufer in diversen Facebook-Foren noch an seine Aussagen erinnern, das Reisebüros ohne Zukunft seien, honorieren andere Ögers Fachwissen und Erfahrung. In Letzterem sieht der Alt-Unternehmer seine Chance. „Gerade in der Reisebranche“ fehle es an persönlich geführten Unternehmen, „die auf konkrete Vorstellungen und Wünsche der Kunden vertrauensvoll eingehen“, erklärte Öger.

Ganz freiwillig war die Pause von Vural Öger nicht. Eine Klausel in dem Verkaufsvertrag von Öger Tours verpflichtete ihn, drei Jahre lang nicht in der Tourismusbranche tätig zu werden. Pünktlich zum Ende der Sperrfrist ist er nun zurück und hat sich große Ziele gesteckt: Im laufenden Jahr will er zusammen mit seinen 16 Mitarbeitern bei V.Ö. Travel 100.000 Reisen vermitteln und bis zu 10.000 Reisebüros als Vertriebspartner gewinnen. „Wir wollen uns als mittelständischer Veranstalter etablieren“, erklärte der Firmenchef gegenüber Handelsblatt Online.

In einem Interview mit der Travel Tribune gibt er sehr interessante Einblicke, welche Regionen in der Türkei sich künftig wie entwickeln könnten. So sagt er, dass „die türkische Riviera Leider eine überwiegend eine preisgünstige Destination geworden ist. Dagegen habe ich immer gekämpft, aber auf Dauer kann man das alleine nicht erfolgreich machen. An der türkischen Riviera geht der Trend ganz klar hin zu einem All-Inklusiv-Paradies für Touristen, die mit einem kleinen Budget Urlaub machen wollen.“ Hingegen entstehe an der Ägäis „langsam so etwas wie ein Toskana-Tourismus: Mit schönen Landschaften, kleinen Boutique-Hotels in authentischer Architektur. Dort können wir auch höhere Preise abrufen.“

Bisher hat der neue Reiseveranstalter wohl nur eine Facebook-Präsenz. Doch ist der Start seines neuen Reiseveranstalters zum Jahresanfang optimal kurz vor der ITB Berlin, der weltgrößten Reisemesse. Da werden wir mit Sicherheit mehr von Vural Öger hören und sehen.

Quelle: Touristik Aktuell, Travel Tribune und Handelsblatt.

Jam-Session in Kultbar Lardy: Linley Mack & Friends rocken Schwabing

Linley Mack Friends Lardy Fotograf Sigi Jantz 01
Revival einer Legende: Die Kultbar Lardy war in den späten 90er Jahren ein absoluter Szene-Treffpunkt. Ich erinnere mich, dass in den Münchner Gazetten die Story stand, dass angeblich ein damals sehr bekannter Münchner Fußballspieler seinen Ferrari mit dem Kennzeichen M-OK 1 genau vor der Tür auf dem Gehweg abgestellt hatte – und neben dem Knöllchen noch eine saftige Strafe an den Verein zahlen durfte, da damals Opel zu den Dienstfahrzeugen gehörte. Tempi passati. Es wurde still ums Lardy, es war einfach nur eine nette Cocktailbar. Doch die neuen Pächter geben jetzt Vollgas: Linley Mack & Friends @ Lardy: das heißt New Yorker Club Feeling in Schwabings Kultbar Lardy! Feinste handgemachte Livemusic, große Stimmen, cooler Bass, lässiger Saxophon-Sound, virtuose Keyboard-Klänge, rockige Gitarren-Töne, jamige Drums, groovendes Publikum. Ein wahrer Melting Pot an kreativer Stimmung: Künstler, Musiker, Kreative, Szenegänger und Partypeople kommen, um dem Einerlei der Münchner Club-Szene zu entfliehen und echte handgemachte Musik auf höchstem Niveau zu hören und zu feiern – inklusive cooler Drinks und kulinarischen Köstlichkeiten.

The best of Soul, Funk and R&B steht auf dem Programm und der Gastgeber Linley Mack (Bass) rockt mit seinen Musiker-Freunden Sinisa Horn (Keyboard), Götz Grünberg (Saxophon), Orlando De La Torre (Gitarre & Gesang), Sava (Drums) und der Sängerin Dena Davies los. Erst jazzig-sanft, damit sich die Gäste noch mit frischen Tapas stärken können, dann fetzig-funkig, dass keiner mehr ruhig sitzen bleiben kann. Von 21 Uhr bis nach 24 Uhr heizen die Tonkünstler den Gästen aufs Feinste ein. Zur Party im Anschluss rockt der Meister Linley Mack die Turntables selbst – bis um 2:30 Uhr die letzten Gäste erschöpft aber glücklich nach Hause gehen. (mehr …)

Castlecamp Kaprun 2013: „Das Leben ist hart in die Berge“

Castlecamp_Kaprun_Sep_2010_002
Castlecamp LogoEine etwas abgefahrene Pension: Abends zum Check-In ist der Wirt nicht da, der Schlüssel steckt in der Tür. Morgens um 7 Uhr ist das Frühstück noch nicht aufgebaut, eine Angestellte kommt gerade zur Tür rein und baut das Buffet auf. Der Wirt schaut kurz rein – total verpennt, in Unterhose. Er entschuldigt sich, dass er noch vom Vorabend stark angetrunken sei. Seine Begründung: „Das Leben ist hart in die Berge“. Dafür erklärt er mir in seinem harten Pinzgauer Dialekt: Er ist Handwerker. Der Frühstücksraum ist niegelnagelneu, gestern erst eröffnet, alles von ihm selbst gemacht. Während er das erzählt, knöpft er sich vor mir stehend und schwer atmend seine Lederhosn zu. Und er sagt mir: „Der Wirt ist voll, die Mitarbeiterin arbeitet.“

Alle anderen Gäste dieser Frühstückspension seien genauso voll wie er, die waren mit ihm am Vorabend zum Schafabtrieb. Und er wiederholt: „Das Leben ist hart in die Berge.“ Jetzt warte ich darauf, dass der Gregor Kreuzer zum Frühstück runterkommt. In der Zwischenzeit ist mein Tee und mein Frühstücksei gemacht. Jetzt also erstmal frühstücken. Dann gehts zum Castlecamp.

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Der Wiesn-Guide zum Münchner Oktoberfest für alle Preissn, Zuagroastn und andere Touristen

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Jährlich lockt das Oktoberfest über 7 Millionen Menschen nach München, die dieses Jahr zum 180. Mal mit Millionen von Bierkrügen und mehr als 500.000 Brathendln feiern wollen. Unsere Gastautorin Anika-Okje Erdmann, eine Bremerin, die derzeit in San Francisco lebt, gibt den vielen Touristen mit diesem Wiesn-Guide ein paar Tipps an die Hand, die auch wichtig für die eigene Gesundheit sein können. Der „Zuagroaste“, wie die Münchner alle nicht Einheimischen nennen, der dieser Gaudi das erste Mal gegenübersteht wird sich vermutlich fragen:

„Wie soll ich mich in diesem Chaos aus Feiernden, Besoffenen, Zelten, Biergärten, Hendlbuden und Karrussels zurechtfinden?“

Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin hat für Euch ein paar wichtige Punkte herausgefischt, mit denen es Euch, als Touristen und Nicht-Einheimischen, gelingt, gut auf dem Oktoberfest zu bestehen und nicht sofort als totaler Neuling aufzufallen. Natürlich kann unser Wiesn-Guide hier nur eine kleine Auswahl sein. Doch hoffen wir, dass unsere langjährige München- und Wiesn-Erfahrung Euch etwas zur Seite stehen kann.

Wiesn-Guide: Das richtige Outfit

  • Der Herr zieht seine Krachlederne, also die Lederhosn, und Haferlschuhe an, während die Dame in ihr Dirndl schlüpft.
  • Dirndl für die Damen gibt es von traditionell bis sexy. Leider sind die Dirndl in den letzten Jahren eher zu Mini-Röcken geschrumpft. Das mag zwar sexy aussehen – ist aber nicht typisch für die Tracht und gehört sich auch nicht unbedingt für die Wiesn. Eine kleine Anmerkung: Zu späterer Stunde tanzen viele auf den Bänken. So mancher unreifer männlicher Wiesnbesucher nutzt diese Situation aus und fotografiert mit seinem Handy von unten unter die Röcke. Ich denke, dass keine Frau dies will und mag…

Eine weitere Kunst ist, wie die Schürze gebunden wird. Es gibt einen Unterschied für vergebene und für Single-Damen! (mehr …)

Gefangen in der Allianz Arena

Allianz Arena - FC Bayern Event Arena
Verschlossene Tore. Gitter, Ketten. Abgedeckte Drehkreuze. Hinter mir die Allianz Arena. Das Stadion des Deutschen Meisters. Das Stadion des aktuellen Pokalsiegers. Das Stadion des Champions League Gewinners. Ja genau, ich komme aus dem Stadion des Triple Gewinners. Und ich will RAUS. Doch alles ist zu. Was für Fans von Bayern München ein Traum sein dürfte, ist für mich eher ein Albtraum. Was will ich hier? Ich will heim. Das Stadion ist mir fremd. Hinter mir hatten sich die Türen und Tore geschlossen. Die Tür, aus der ich aus dem Aufzug herauskam, würde ich jetzt bei der Menge an gleich aussehenden Türen nicht wiederfinden. Doch vor mir nur Gitter, Gatter, Tore. Und alles verschlossen. Und meine Blase kurz vorm Zerbersten.

Allianz Arena - FC Bayern Event Arena
Allianz Arena - FC Bayern Event ArenaDoch wie kam es dazu? Wir hatten heute ein Treffen der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ). In diesem Verband sind ausschließlich anerkannte Reisejournalisten sowie die Partner von der Unternehmensseite, sei es aus PR-Agenturen oder von Reiseveranstaltern, Hotelunternehmen oder Destinationen.Die Allianz Arena war Ort unser diesjähriges Treffen im Süden Deutschlands.

Ich hatte heute die Bayern Event Arena kennengelernt, ging an den diversen Pokalen, die der FC Bayern in den letzten Jahrzehnten gewonnen hatte, vorbei. Eine Videoshow präsentierte uns die diversen Erfolge. Der emotionale Film mit Kurzinterviews und Zitaten von Thomas Müller, Philip Lahm, Bastian Schweinsteiger, Karl-Heinz Rummenigge, Sepp Maier und anderen mehr- oder weniger bekannten Spielern des derzeit erfolgreichsten deutschen Fußballvereins.

Allianz Arena - FC Bayern Event Arena
Zwar ist der FC Bayern nicht wirklich der erfolgreichste Deutsche Meister – das sind nach wie vor die Wasserballfreunde Spandau 04 – doch sind sie wohl international wie auch national am bekanntesten. Sie haben eben eine erfolgreiche PR, einen erfolgreichen Vorstand, Manager und Trainer sowie sehr selbstverliebte Protagonisten, die wissen, wie man die Millionen scheffelt – und wo man sie am besten anlegt. (mehr …)

Die Challenge, die einen Winter dauert: Bergscout zu werden ist das höchste der Gefühle

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Schnell, sicher und rücksichtsvoll die Talabfahrt runter: Das ist schon eine saubere Leistung. Vor allem rücksichtsvoll und keinen anderen Skifahrer behindernd, gar gefährdend. Und das auch noch so oft wie möglich in einem gegebenen Zeitfenster: das ist schon deutlich anstrengender. Denn irgendwann tun jedem die Muskeln weh. Wenn es dann auch noch so eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Talabfahrt ist, wie die der Kanzelwand, dann sollte man schon sehr fit sein. Wer sich außerdem noch der Aufgabe stellt, einen ganzen Winter lang sich weiteren Prüfungen zu unterziehen, sich mit Social Media gut auskennt und noch so manches mehr erledigt, der kann Bergscout 2013 von „Das Höchste“ werden. Diesen eigenartigen und doch passenden Namen haben sich die Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal gegeben, die die Bergscout nunmehr schon zum fünften Mal ausrichten.

Einen ersten Eindruck geben Euch meine Videos, die ich parallel gedreht habe. Es ist also jeweils der identische Inhalt. Doch in der einen Hand halte ich meine Flip Kamera, in der anderen mein neues iPhone 5. Hier zuerst das iPhone 5:

Und dies ist das Video mit der FlipCam :

Ok… und als nächste Filmkamera wünsche ich mir eine GoPro Hero 3 Black Edition mit Wlan-Verbindung…

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37. Pustertaler Ski-Marathon: Wie ich mein erstes Langlauf-Rennen im Hochpustertal überstanden habe

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Alles begann mit einem Sturz. Ich wollte schon immer mal so eine Brücke in einem Langlauf-Stadion runterfahren. Doch in der Kurve unten vergass ich offensichtlich umzusetzen. Aber eigentlich fing es etwas früher an: An einem Sonntag morgen war ich früh um 7 Uhr aufgestanden, quälte mich in meine Langlauf-Klamotten, frühstückte und verliess das Hotel Monika und stand jetzt um 8.25 Uhr an der Bushaltestelle in Sexten und wartete auf den lokalen Bus nach Toblach. Hier unterhielt ich mich mit einem Italiener aus Parma. Nun, das was man „unterhalten“ nennen kann mit meinen rudimentären Italienisch-Kenntnissen und seinen nicht-vorhandenen Englisch- oder Deutsch- oder sonstwas Kenntnissen. Augenscheinlich hatten wir das gleiche Ziel. Warum sonst sollte er so früh in Langlauf-Klamotten an dieser Bushaltestelle stehen?! Wir strebten den Pustertaler Langlauf-Marathon in Toblach an.

Hochpustertal_Sexten_Langlauf_Marathon_Jan2013_05Oder fing alles sogar mit drei Stürzen an? Ich war am Vortag mit Langlauf-Guide Christian Schwienbacher durch das malerisch-schöne Fischleintal unterwegs. Sexten liegt in einer Art Dreiländereck: auf dem Bergkamm gen Norden ist die Grenze zu Osttirol, also Österreich. Und gen Süden über den Pass geht es ins Veneto. Aus dieser ärmeren Ecke der Alpen kommen viele Italiener in das reichere Südtirol rüber, so erfahre ich es bei unserer Tour.

Hier erklärt mir Christian die Berglandschaft:

Wir liefen diese Loipe bis hinter zum Talschluss, wo es nur noch mit Tourenski in die Berge hoch geht. Rings um uns herum die Sextener Sonnenuhr. Die Loipe geht am Anfang fast nur bergauf. (mehr …)

Touristische Runde: Brauchen Destinationen und Wintersport sportliche Großereignisse?

eat&STYLE: Kochen, Schmecken, Erleben – die Genussmesse bittet in München zu Tisch

eat STYLE LogoModerne Küche, gutes Essen und feine Tischkultur – das sind die Schwerpunkte der Messe „eat&STYLE“.Wer schon immer mal Salz aus der Kalahari-Wüste, Gourmet-Fleisch vom Wagyu Beef oder auch Kuchen im Glas vom Lebkuchenstüberl probieren wollte, der findet diese Spezialitäten hier ebenso wie Einrichtungs- und Ausstattungstipps rund um die private Küche. Bereits zum fünften Mal findet in München vom 2.-4. November 2012 die Genussmesse „eat&STYLE“ in der Kulturhalle Zenith statt, ein Pflichttermin für alle Genussfreaks unter uns. Ein Gastartikel von Wanderfreak Jörg Bornmann.

Starkoch Stefan Marquard und Le Gourmand Götz A. Primke
Spannend und abwechslungsreich werden hier zahlreiche Themenschwerpunkte präsentiert. Gleich vier Erlebniswelten laden ein, sich ausführlich über wichtige Themen und Trends im Foodbereich zu informieren. Den Starköchen Alexander Herrmann, Stefan Marquard und Chakall kann man in ihren Kochshows auf die Finger schauen. Und in der „eat&STYLE“ Kochschule zeigen die Spitzenköche des WMF KochClubs Tipps und Tricks zum Verfeinern der eigenen Kochkünste. (mehr …)

European Beer Star Award: 1.366 Biere testen auf der Suche nach dem besten Bier

European Beer Star Award
Sie halten die Gläser gegen das Licht, um den optischen Eindruck zu prüfen. Sie schwenken die Gläser, sie riechen. Und sie trinken. Ganz kleine Schlucke nur. Schließlich warten 1.366 verschiedene Biere aus aller Welt auf die Bewertung durch die 102 ausgewählten Bierexperten – zumeist Braumeister und Bier-Sommeliéres – die kürzlich in der Brauakademie Doemens in Gräfelfing zusammengekommen sind. Erst nach zwei langen Verkostungstagen stand fest, welche Biere 2012 mit Gold, Silber oder Bronze beim 9. European Beer Star dekoriert werden. Veranstalter von einem der größten und bedeutendsten Bier-Wettbewerben der Welt ist der Verband der Privaten Brauereien.

Der Verband der Privaten Brauereien setzt sich in letzter Zeit verstärkt für eine moderne Kommunikation und ein anderes Bier-Verständnis ein. So war ich kürzlich erst zu einem Bier-Menü eingeladen, bei dem Beer-and-Food-Pairing im Vordergrund stand. Mit 271 Bieren ist der Wettbewerb 2004 gestartet und verzeichnet seitdem Jahr für Jahr rund 20% mehr eingereichte Biere. Die 1.366 Biere aus 45 Ländern aller Kontinente sind ein absoluter Rekord, der selbst den Veranstalter überrascht. Die Gewinner werden am 14. November auf der Messe Brau Beviale in Nürnberg bekannt gegeben. (mehr …)

L’Art de Vivre: Gastro-Nachwuchs auf dem Weg in die Service-Oase

Preis Grosse Gastlichkeit Preistraeger 2012 Fotocopyright: L'Art de Vivre/ Dorett Auerswald
Service-Oase statt Service-Wüste: dafür setzt sich die internationale Vereinigung L’Art de Vivre ein. Zum dritten Mal fand der deutschlandweite Wettbewerb Preis für grosse Gastlichkeit statt. Es nahmen zwölf ausgewählte Teilnehmer aus den acht Bundesländern Hamburg, Berlin, Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein am ganztägigen Service-Wettbewerb teil. Vor den Augen der Fachjury zeigten die jungen Restaurant- und Hotelfachleute in diesem Jahr im Schlosshotel Hugenpoet in Essen-Kettwig ihr Können. Da ich selbst Restaurantfachmann bin, finde ich das Engagement der Vereinigung und der Teilnehmer absolut toll. Der Service am Gast sollte wieder mehr in den Vordergrund rücken.

In jedem gut geführten Restaurant sind die Mitarbeiter im Service das unverzichtbare Bindeglied zwischen Koch und Gast sowie wichtige Schnittstelle aller Leistungen eines Teams. Dennoch werden dieses Berufsbild und seine Berufschancen immer noch unterschätzt. Mit dem Wettbewerb erhalten Servicemitarbeiter eine der wenigen Möglichkeiten, ihr Können zu zeigen und sich zu qualifizieren.

Den Sieg sicherte sich am Abend des anspruchsvollen Wettbewerbstages Lisa Eckardt aus dem Louis C. Jacob in Hamburg. Den zweiten Platz belegte Barbara Englbrecht aus dem Dallmayr in München und den dritten Platz sicherte sich Tommy Hergenhan aus dem Landhaus Eggert in Münster. (mehr …)

Intertabac: Rauchige Genüsse aus Pfeife und Zigarre für den Gentleman

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IMG_3326Für nicht wenige gilt: Erst eine gute Zigarre macht einen Mann zum Gentleman. Denn so manches Dîner verlangt zum abschliessenden Whisky oder Cognac nach einer feinen Rauchware. Grund genug für Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin einen Rundgang über die größte Tabakswarenmesse der Welt zu machen: Die Intertabac 2012 in Dortmund.

IMG_3255Durchquert man den Eingang, signalisiert die Nase unvermittelt einen erdigen, aber gleichzeitig lieblichen Geruch. Der Kenner schlußfolgert sofort: die erste Halle der Messe muss ganz den Zigarren gewidmet sein. Nach einer kleinen Orientierung sind auch sogleich die Stände von 5th Avenue, Generalimporteur aller kubanischen Zigarren, dem Schweizer Zigarrenspezialisten Villiger, Bossner, Davidoff und einiger kleinerer Brands ausgemacht. Das exklusive Image hochwertiger Zigarren spiegelt sich stilsicher in dem Erscheinungsbild Typus Guttenberg der Fachbesucher in diesem Bereich der Messe wieder. Dabei ist die entschleunigende Magie einer guten Zigarre selbst hier im Messetrubel gut erkennbar. Eine Zigarre fordert eine Auszeit, am besten in einem der Chesterfieldsessel, frei von Hektik. Ein Moment der Emotionen, ein Moment des Genießens für den Gentleman. (mehr …)

Wie Oberstaufen den Rest der Welt am Almabtrieb via Google Hangout teilhaben läßt

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Laptop, iPad, Lederhosen – Deutschlands digitalster Kurort präsentiert jetzt selbst den traditionellen Viehscheid als Hangout für alle auf den digitalen Kanälen Oberstaufens.

Typisch Oberstaufen: „Deutschlands digitalster Kurort“ macht selbst aus dem traditionellen Almabtrieb eine digitale Premiere. Stammgäste und der Rest der Welt, die am Freitag, dem 14. September 2012, nicht zum farbenfrohen und schellenlauten „Viehscheid“ kommen, können dennoch live dabei sein. Der Abtrieb des Jungviehs von der Sommerweide auf den Bergen und die Aufteilung der Tiere, Trachtentanz und Volksmusik, herzhaftes Essen und reichlich Bier im Festzelt sollen auch die Stimmung im digitalen „Hangout“ auf Google+ und Youtube prägen. Damit hält Googles „Hangout“ auch Einzug in den Deutschlandtourismus. (mehr …)

Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg: Deutschlands beste Event-Location bittet zum Tanz

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Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten 2009_09
Umbauen, Renovieren, Verschönern lohnt sich. Dass es sogar mit einer Auszeichnung belohnt werden kann, zeigt das Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg. Das Hotel hatte in den vergangenen Jahren viel Geld in die Hand genommen und sukzessive das Haus in vielen Bereichen auf den neuesten Stand gebracht. So wurden manche Etagen in schwächer gebuchten Monaten komplett geschlossen und die Zimmer renoviert. Auch der Veranstaltungsbereich glänzt jetzt. Die Grande Dame der Hamburger Luxushotellerie strahlt. Jetzt hat sie noch mehr Grund zur Freude: Das traditionsreiche Haus an der Binnenalster wurde am Samstagabend mit dem Location Award 2012 in der Kategorie Hotel-Eventlocation ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Beisein von 600 geladenen Gästen in der Ullstein-Halle im Verlagshaus von Axel Springer in Berlin statt.

Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten 2009_26„Diese Auszeichnung ist mittlerweile eine feste Größe in der Branche und für unser Haus ist es eine Ehre diesen Preis entgegen zu nehmen. Nach einer umfangreichen Renovierung in den letzten Jahren ist es uns gelungen die Tradition des Hauses mit internationalen Lifestyletrends zu verbinden und so eine facettenreiche Eventlocation zu erschaffen. Das Hotel Vier Jahreszeiten ist der perfekte Ort für jegliche Art von Veranstaltungen in Hamburg und wird durch diese Auszeichnung auch deutschlandweit das Interesse der Eventbranche wecken.“, so der Geschäftsführende Direktor Ingo C. Peters, der den Preis persönlich entgegen nahm. (mehr …)

Castlecamp Tourismus: Twitter-Live-Reportage von der Social Media-Konferenz auf Burg Kaprun

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Herrlichster Sonnenschein, kein Wölkchen am Himmel, Porsche-Treffen in Kaprun – und wir sitzen hinter dicken Burgmauern in dunklen Räumen und diskutieren über Social Media und Tourismus. Ich bin beim Castlecamp in Zell am See-Kaprun auf der Burg Kaprun. Über Entwicklungen, Erfahrungen und Best Practices.

Selbst schuld? Ja! Aber gern! Es ist wieder toll, wieder viele liebe bekannte Gesichter und auch einige neue. Ein paar liebgewonnene Kollegen fehlen in diesem Jahr – Euch, die Ihr Eure sicherlich sehr guten Gründe habt, wünsche ich alles Gute! Und damit Ihr fern der Burg Kaprun informiert seid, gibt es natürlich wieder Twitter-Live-Reportagen, Twitter-Walls und den normalen Twitter-Feed. Selbstverständlich dann abschliessend auch diverse Blog-Artikel und Zusammenfassungen. (mehr …)

Castlecamp: Experten rund um Tourismus und Social Media treffen sich auf Burg Kaprun

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Castlecamp LogoFast ist es wie ein Familientreffen: Schon zum fünften Mal treffen sich am 8. und 9. September 2012 rund 130 Experten aus Deutschland, Österreich und Südtirol und diskutieren die aktuellen Entwicklungen rund um Social Media und die professionellen Anwendungsbereiche in Tourismus und Hotellerie. Das Castlecamp auf Burg Kaprun findet dabei in idyllischer Landschaft statt. Im Winter tobt hier der Bär, im Sommer ist fast tote Hose.

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Die paar Wanderer, Radler, Camper, Gleitschirmflieger & Co. können einfach das große Bettenangebot, das in Zell am See und Kaprun für den Winter bestimmt mehr sein könnte, nicht vollständig auffüllen. Vor fünf Jahren hat sich einer, der von hier kommt, etwas Besonderes einfallen lassen: Rainer Edlinger. Ihm gebührt der Dank, dass wir uns hier im Salzburger Land immer so wohl fühlen.

Wie kam es dazu: (mehr …)

125. Prädikatsweinversteigerung und Weinpräsentation der VDP-Winzer in Trier am 20. September 2012

Meisterwerke der Mosel lassen bitten. Weinkenner, Weingeniesser, Weinliebhaber und natürlich Sommeliers, Fachhändler und Journalisten sollten sich diesen Termin in Trier nicht engehen lassen. Der VDP Grosser Ring lädt anlässlich der 125. Prädikatsweinversteigerung zur Erzeugerpräsentation mit allen VDP-Winzern von Mosel-Saar-Ruwer nach Trier in das Kurfürstliche Palais ein. Am 20. September 2012 können die Besucher die „Meisterwerke der Mosel“ an den Ständen der Winzer nicht nur den spannenden Jahrgang 2011 probieren. In einer Sonderverkostung stellen sich ausgesuchte Kabinettweine von jung bis gereift, leichte und filigrane Weine mit Potenzial. Tags darauf, am 21. September, schließt sich die traditionelle Versteigerung des Großen Rings an.

Die große Erzeugerpräsentation bietet die Chance, typische Qualitäten der Mosel kennenzulernen. Außerdem zeigen ausgesuchte Kabinettweine von jung bis gereift, das Potenzial, das diese leichten und filigranen Weine haben. Die Rieslinge von Mosel-Saar-Ruwer erleben international eine bemerkenswerte Renaissance, nicht nur in Deutschland. Am 21. September findet die Prädikatsweinversteigerung in der Europahalle statt, bei der auch einige Raritäten unter den Hammer kommen werden. Das anschließende Wochenende bietet sich an, die Region noch auf eigene Faust zu erkunden oder zu den Versteigerungsproben der VDP-Verbände aus dem Rheingau und der Nahe weiterzufahren. (mehr …)

Caravaning Design Award: Knaus und Tabbert gewinnen jeweils Preise

Gleich zwei Produkte aus dem Knaus-Tabbert-Konzern begeisterten die Expertenjury beim diesjährigen „caravaning design award: innovations for new mobility 2012/2013“. Das neue Flaggschiff der Marke Tabbert Grande Puccini erhält mit ‚best practice‘ die höchste Auszeichnung des international renommierten Wettbewerbs.

In der Begründung der Jury heißt es: „Die Auszeichnung wird für herausragende Designleistungen vergeben, die in Form und Funktion neue Maßstäbe in ihrer Branche setzen. Wegweisende Gestaltungen – nur die besten Produkte – erhalten diesen begehrten Preis.“ Zusätzlich zum neuen Caravan der Premium-Marke Tabbert gewinnt auch der für die kommende Saison 2013 komplett neu entwickelte Knaus Van TI einen der begehrten Preise. Der sportliche Van überzeugte die Jury mit besonders gelungenen Detaillösungen und wurde mit dem Prädikat „honourable mention“ prämiert. Insgesamt waren 92 Designs aus neun Ländern zum Wettbewerb eingereicht worden. (mehr …)

Bayerisches Genussfestival: Alfons Schuhbeck und Frankenweine für Jedermann – Mein Rundgang

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Bayern = Bier, Brezn, Bratwurst? Nicht ganz, es ist auch Wein, Weib und Gesang, äh Milch und Käse. Und Schuhbeck sowieso. Der liess es sich richtig gut gehen auf Münchens Odeonsplatz. Das Bayerische Genussfestival fand dort am vergangenen Wochenende statt und Bayerns wohl bekanntester Sternekoch sonnte sich inmitten der Traube aus fränkischen Weinprinzessinnen und der Fränkischen Weinkönigin Melanie Dietrich. Denn gerade der feine Frankenwein stand im Mittelpunkt des Genussfestivals, schließlich war ja auch das Motto:“Feines aus Bayern genießen“.

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Bis Sonntagabend besuchten nach offiziellen Angaben 15.000 Menschen das Bayerische Genussfestival und informierten sich in den verschiedenen Zelten über den Frankenwein und seine verschiedenen Facetten. Bei schönstem Sommerwetter unter bayerisch weiß-blauem Himmel waren sich Veranstalter, Gäste und Aussteller einig: Eine solche Qualität und Kulisse, wie sie das Bayerische Genussfestival auf dem Odeonsplatz bietet, ist einzigartig in der Stadt. (mehr …)


GAP

Collaborative Consumption: Der neue Trend zum gemeinsamen Fahren, Wohnen, Essen

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Share the Love. Teilen wir bald (wieder?) alles? Das Auto, die Wohnung, das Essen – all das ist schon fast eine Selbstverständlichkeit. Private Zimmervermittlungen und Ferienwohnungen gibt es schon lange. Mitfahrgemeinschaften und die dazugehörigen Mitfahrzentralen sind auch schon lange bekannt. Mit Fremden gemeinsam essen ist spätestens seit Zeiten von Jumping Dinner eine interessante Option. Doch dank Internet und vor allem dank der Sozialen Medien und der Smartphones hat sich diese Entwicklung rasant beschleunigt und verstärkt. Jetzt hat das Thema auch noch ein Buzzword. Dem kommunistischen gemeinschaftlichen und altruistischen Teilen steht nunmehr das Businesskonzept der „Collaborative Consumption“ gegenüber. Bei dieser gibt es auch Marktakteure, die Geld verdienen. Doch welche sind das und wie machen sie das? Und welche Win-Win-Situation wird den jeweiligen Spielern angeboten? Die Touristische Runde, Münchens Stammtisch von Journalisten und PR-Beratern im Tourismussektor, war kürzlich im Best Western Hotel Cristal ganz nah dran am Puls der Zeit. Dem Thema „Collaborative Consumption“ hat die Zeit Ende letzten Jahres einen großen Artikel gewidmet, über den Boom der privaten Unterkünfte war kürzlich erst in der Welt zu lesen. Wir diskutierten, was dahinter steckt. Was bringt die Menschen dazu, lieber zu leihen als zu kaufen, zu tauschen statt zu besitzen?

Das theoretische Fundament lieferte uns Prof. Dr. Theo Eberhard, Dekan der Fakultät für Tourismus der Hochschule München. Aus der Praxis berichteten

Ich habe für Euch die wichtigsten Statements stichpunktartig mitgeschrieben und hier etwas zusammengefasst. Da wir lange und ausführlich diskutierten, ist dies ein langer Artikel geworden – der außerdem reichlich lange gebraucht hat, bis ich ihn endlich online stelle. (mehr …)

Colmarer Weinmesse: Die Beats von David Guetta im Ohr, Weine aus dem Elsaß im Glas

Alsace Colmar Foire aux Vins ColmarVom 3. bis 15. August lockt die „Foire aux Vins“ ins Elsaß. Seit 1948 gehört die Colmarer Weinmesse zu den Highlights des elsässischen Sommers. Was als regionale Messe für elsässischen Wein in der Colmarer Innenstadt begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einer der größten Messen und Kulturveranstaltungen in ganz Frankreich entwickelt. Nicht nur für seine Weine, sondern auch für die erstklassigen Konzerte ist die „Foire aux Vins“ inzwischen über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Auf dem „Parc des Expositions“ stehen über 1.000 Weine zur Probe bereit und viele internationale Künstler aus der Pop- und Rockszene auf der Bühne.

Die Messe ist ein beliebter Treffpunkt für Weinliebhaber und Fachleute. 275.000 Besucher wurden im vorigen Jahr an nur elf Messetagen verzeichnet. Auch in diesem Jahr werden Weine von mehr als 500 Winzern neugierige Verkoster finden. Auf der technischen Fachausstellung werden 60 Aussteller mit land- und weinwirtschaftlichen Geräten sowie 280 Aussteller aus Handel und Handwerk vertreten sein. (mehr …)

Bayerisches Genussfestival 2012: Paarberatung für Weintrinker

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Wer passt am besten zu mir? Eher der Fruchtige? Oder doch der Herbe? Wer wissen möchte, welcher Wein zu welchem Essen passt, ist bei den Seminaren auf dem Bayerischen Genussfestival 2012 im großen Zelt genau richtig. Dort treffen Besucher auf Spitzen-Sommeliers wie beispielsweise Rakhshan Zhouleh vom Tantris, Julien Morlat vom Restaurant Dallmayr oder Rüdiger Meyer von der Deutschen Sommelier-Union, um sich intensiv mit dem Essensbegleiter Wein zu beschäftigen. Roswitha Boppeler, Diplom Käsesommelière, steht den Besuchern für die Seminare rund um den bayerischen Käse zur Verfügung.

Am 3. August um 14 Uhr eröffnet der Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, das Bayerische Genussfestival 2012 auf dem Odeonsplatz in München. Bis einschließlich Sonntag erwarten die Besucher bayerische Genüsse: Käse, Fisch aus heimischen Gewässern und Frankenwein. (mehr …)

Sonnengruß zur Zugspitze: Yoga auf dem Wank

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Dem Himmel zum Greifen nah – die Zugspitze in Sichtweite. Ein strahlend blauer Sommertag (was ja leider verdammt selten ist in diesem Jahr!) begrüßt mich an diesem Morgen und ich geniesse die Aussicht auf das bayerische Alpenland bei Garmisch-Partenkirchen. Hinter mir bimmeln die Glocken glücklicher Almkühe. Die frische Bergluft strömt in meine Lungen. Vor dieser alpinen Bergkulisse gerate ich ins Träumen. „So, und jetzt machen wir den Sonnengruß“, werde ich sanft daran erinnert, dass ich hier ja nicht nur zum Spaß bin. Ich befinde mich auf 1.780m ü. NN. Genauer gesagt auf dem Wank. Und die Yoga-Lehrerin Karen Freude führt unsere kleine Gruppe gerade in einige Yoga-Übungen ein. Ein Angebot, das ab sofort jeder noch bis zum Oktober 2012 geniessen kann, der sich gerade rund um Garmisch-Partenkirchen befindet und frühmorgens auf den Wank hochfährt. Auf der wunderschön gelegenen Holzterrasse der Bergstation des Panoramaberg Wank bietet die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG zweimal im Monat ein tolles Yogaprogramm an.

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„Wir verlieren in Deutschland sehr viel Zeit und viel Geld, bis in den Betrieben erkannt wird, dass es nicht nur um Migräne oder psychisch bedingte Rückenleiden geht,“ so äußerte sich kürzlich erst Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und bezifferte allein den durch psychische Erkrankungen ausgelösten Produktionsausfall mit acht bis zehn Milliarden Euro. Eine Möglichkeit, selbst etwas für seine Gesundheit zu tun, ist Yoga. Yoga in Räumen ist gut. Doch Yoga unter freiem Himmel ist einfach nur grandios. In meinem Kopf habe ich noch die Erinnerungen von Yoga-Übungen unter der Sonne von Sri Lanka und Goa, Indien. Durchtrainierte Yogis mit Gummikörpern haben mich während meiner Ayurveda-Reisen zu meinen ersten Yoga-Erfahrungen gebracht. Seitdem habe ich die Vorzüge dieser sehr langsamen, sehr sanften, doch auch sehr intensiven Sportart schätzen gelernt. Und ich liebe Freiluft-Yoga. Wie jetzt hier: genial, dieser Ausblick auf die Zugspitze und das Karwendelgebirge.

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Auf dieser Plattform – und bei Regen in der Halle daneben – führt die Yoga Lehrerin Karen Freude aus Murnau Yogis und interessierte Urlauber in die Welt des Hatha Yogas ein. Jeden 2. Sonntag im Monat, von Ende Juli bis Oktober, werden Flexibilität, Ausdauer, Kraft und die Fähigkeit zur Entspannung in einem 90-minütigen Programm trainiert. Danach ist der Geist frei, der Brustkorb für tiefe Atemzüge geöffnet, Verspannungen sind gelöst und der Tag kann beginnen. (mehr …)

Ayurveda-Round-Table: Wie kann ich Ayurveda im Alltag daheim anwenden?

Ayurveda Roundtable Ayurvedische TafelfreudenGesund bleiben statt krank werden: Dies ist der eigentliche und ursprüngliche Ansatz von Ayurveda. Und wer Krankheiten hat, kann langsam und allmählich und vor allem nachhaltig gesund werden, erfuhren wir auf einem Ayurveda-Round-Table. Dabei beruht die über 5.000 Jahre alte indische Heilslehre nicht etwa auf Hokuspokus und esoterischem Gedöns, sondern auf den Erfahrungen und ganz praktischen Ergebnissen der indischen Ärzte. Während viele Krankheiten heute oft über einen Kamm geschert werden, Patienten bei uns nur eine Nummer im System sind, die nach irgendeinem Schema F behandelt werden, widmen sich die Ayurveda-Ärzte ihrem Patienten ganz individuell. So kann jeder Ayurveda-Aufenthalt, jede Ayurveda-Behandlung individuell unterschiedlich sein. Der Patient ist das Maß aller Dinge. Doch vieles, was in Deutschland unter dem Deckmantel einer angeblichen „Ayurveda“-Nähe angeboten wird, ist nichts anderes als Werbung und – auf gut bayerisch: Schmarrn. Egal ob Burn-Out oder Bandscheibenvorfall: Wer wirklich Ayurveda und die positiven Ergebnisse für die eigene Gesundheit erleben will, sollte unbedingt mindestens einmal nach Indien oder Sri Lanka reisen. Doch kann ich – wieder zurück in der Heimat – zumindest Teile der ayurvedischen Lehre für mich anwenden?

Mit dieser und auch vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die Teilnehmer des Ayurveda-Round-Table am 17. Juli 2012 in München. Den neugierigen Journalistenfragen standen Experten der die Münchner Kochschule Satyam School of Ayurveda, des Reiseveranstalters Lotus Travel Service sowie des indischen Hotels Somatheeram Ayurvedic Health Resort Rede und Antwort.

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Wer schon mal in Indien oder Sri Lanka die Gesamtheit der ayurvedischen Anwendungen erfahren hat, sucht in der Heimat oft die Möglichkeit zumindest ein bisschen davon in den Alltag zu retten – und scheitert daran kläglich. So entsteht oft der Wunsch, zumindest einmal jährlich den Körper zu entschlacken, zu entgiften – und beispielsweise auf so einer typischen Massageliege (Bild oben) seine Behandlungen zu bekommen. Wunderschöne Ölmassagen – die jede für sich unterschiedlich sind und alle ihren Sinn und Zweck haben. Ayurveda: Das bedeutet in der Praxis nicht nur Massagen. Sondern der Fünfklang macht es aus, der sich zusammensetzt eben aus Massagen, Ernährung, Yoga, Meditation und ärztlicher Betreuung und Beratung. Und das alles täglich.

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SriLanka_3_HotelAidaII_Ayurveda_2010_018Der Begriff Ayurveda stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „die Wissenschaft vom Leben“. Eine schöne Erklärung liefert Wikipedia: „Ayurveda ist eine Kombination aus Erfahrungswerten und Philosophie, die sich auf die für menschliche Gesundheit und Krankheit wichtigen physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Aspekte konzentriert. Dadurch hat Ayurveda einen ganzheitlichen Anspruch.“ Dabei werden die Lehren oft vom Vater auf den Sohn übertragen, Ayurveda-Arzt (Bild rechts) ist ein sehr ehrenhafter Beruf, der von Generation zu Generation mit Stolz weitergegeben wird. Das Bild oben zeigt sehr alte singalesische Ayurveda-Schriften aus Sri Lanka. (mehr …)

Black Diamond: Faltbare Treckingstöcke – auch für das Bordgepäck geeignet

Faltbaren Treckingstöcke von Black Diamond aus Carbon oder Aluminium liess ich mir auf der Messe Outdoor 2011 in Friedrichshafen am Bodensee erklären. Ich bin jetzt wieder in Friedrichshafen auf der aktuellen Outdoor Messe und bin schon gespannt, welche Neuheiten ich diesmal kennenlernen werde.

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Außerdem zeigte uns das Unternehmen einen Sicherheitskarabiner, der sich nicht automatisch öffnet.