Zu jedem Gang eine andere Biersorte? Im kleinen 0,1- oder 0,2-Liter Glas frisch vom Fass oder aus der Flasche? Spezialbiere, die es nur zu bestimmten Jahreszeiten gibt? Könnt Ihr Euch das vorstellen? Der Verband der Privaten Brauereien möchte gern des Deutschen liebstes Getränk, das Bier, stärker in den Gourmet-Tempeln unseres Landes vertreten sehen. Statt des Weines soll Bier auch als selbstverständliches korrespondierendes Getränk genommen werden. Nicht nur zu Schweinsbraten, Eisbein oder Schweinshaxn – sondern etwa auch zu Fisch, Rind oder Lamm. Warum eigentlich nicht? Ich nahm gestern an einer kleinen Probe teil im Platzl-Hotel München. Wie praktisch: das Hotel gehört der Familie Inselkammer. Und die Privatbrauerei Ayinger auch. So begleiteten das Sechs-Gänge-Menü aus der Platzl-Hotelküche sechs verschiedene Biere aus der Ayinger Brauerei.
In den USA füllen Bücher zum Thema, wie „The Brewmaster’s Table“, ganze Bücherregale. „Beer and Food-Pairing“ nennen die US-Feinschmecker die Suche nach besonders harmonischen Bier- und Speisen-Kombinationen. In Deutschland gibt es dafür noch keine befriedigende Übersetzung – außer “korrespondierende Getränke”. Aber immer mehr Brauer und Gastronomen denken darüber nach, wie dem Verbraucher die Aromenvielfalt der unterschiedlichen Biere zum Essen vermittelt werden können. Grund genug für den Verband Private Brauereien, sich an die Spitze dieser Bewegung zu stellen und über geeignete Medien das Thema zu treiben. (mehr …)



Maisel’s Weisse zu Gast bei Freunden – Fünf turbulente Tage erlebte der fränkische Biergarten der Brauerei Gebr. Maisel auf der Messe „Alles für den Gast“ in Salzburg. Im Land der Fußball-Europameisterschaft 2008 haben Geschäftsführer Jeff Maisel und sein Team die engen Kontakte nach Österreich weiter intensivieren können. Die Bayreuther Weissbierbrauer präsentierten ihre Spezialitäten in Salzburg zum mittlerweile 21. Mal in Folge.
Auf Gold-prämiertes Weissbier dürfen sich die Messebesucher der Intergastra und Internorga freuen. In ihrem fränkischen Biergarten präsentiert die 
Während ein bayerischer Millionendorf – Fußballverein seine (viel zu oft stattfindenden) Meisterfeiern mit Weissbierduschen begießt und die Fußball-Millionäre das Bier verschütten, verschwenden, verplempern, vergeuden (warum fallen mir gerade sehr viele Worte dazu ein), wird im fränkischen Bayreuth nach sportlichen Siegen das Weissbier lieber getrunken. Nachdem Benjamin Lenk auf der Halbmarathondistanz beim Maisels FunRun als Erster die Ziellinie überquert hatte, wurde ihm ein Drei-Liter-Glas Maisels Weisse Alkoholfrei (ok, ja, das ist eigentlich kein *richtiges* Bier…) überreicht. Wie einen Pokal reckte er es in die Höhe und gönnte sich anschließend einen kräftigen Schluck.
Kloster Andechs, idyllisch oberhalb des Ammersees auf dem Heiligen Berg gelegen, und Pöschl Tabak präsentierten anlässlich ihrer 10-jährigen Lizenzpartnerschaft den Andechs Spezial Snuff im Andechser Bräustüberl. Der aromatische „Andechser Spezial Snuff“ ist eine original bayerische Rezeptur und verfeinert mit dem Aroma erlesener Kräuter sowie mit Bierhefe aus der Klosterbrauerei Andechs. Und er gehört definitiv mit zu meinen Lieblingsschnupftabaks. In meinen Augen ist Schnupfen die weitaus bessere, ich meine auch gesündere Alternative zum Rauchen. Es belästigt keinen um mich herum, es befreit die Nase und es ist lecker. Und genau deshalb schreibe ich hier auch gern über diesen Snuff.
Der Verein steht derzeit auf dem 18., dem
Kultureller Hochgenuss und fränkisch-bayerische Lebensart gehen beim Maisel’s Weisse Festspiel-Frühschoppen eine unnachahmliche Verbindung ein. Die Brauerei Gebr. Maisel ist offizieller Partner der Bayreuther Festspiele. Zum mittlerweile 26. Mal fand vor der prachtvollen Barock-Kulisse der Parkanlage Eremitage der Festspiel-Frühschoppen statt. Katharina Wagner und Eva Wagner-Pasquier, die beiden neuen Leiterinnen der Bayreuther Festspiele, standen in einer Podiumsrunde Rede und Antwort.
Mit einem großen Fest feierten die 

