Hotel Adlon Kempinski im Namen der Rose: Adlon-Rose arosiert das Hotel

Hotel Adlon Kempinski - Adlon Rose und Moet Chandon Champagner v.l.n.r.: Leif Tobaben, Rosenzüchter Rosen Jensen, Felix Adlon, Ur-Ur-Enkel von Hotelgründer Lorenz Adlon, Oliver Eller, Geschäftsführender Direktor Hotel Adlon KempinskiAls erstes Hotel in Deutschland bekommt das Hotel Adlon Kempinski eine eigene Blume: die Adlon-Rose. Taufpate Felix Adlon, Filmemacher und Ur-Ur-Enkel von Hotelgründer Lorenz Adlon, hat die neue Rosenzüchtung gestern, am 4. Juli 2011, im Garten des Hotels feierlich getauft. Die Gäste und Besucher des Luxushotel können die Adlon-Rose ab sofort im gesamten Haus bewundern, denn neben Gärten und Innenhöfen ist sie auch in Kübeln am Eingang zu finden. In den Monaten Juli und August steht im Adlon alles im Zeichen der Rose, auch kulinarisch erwarten die Gäste „rosige Zeiten“.

Die Adlon-Rose ist eine Englische Strauchrose und wird bis zu 1,50 Meter groß. Gezüchtet wurde die reichblühende Rose 2010 von Rosen Jensen im Rosarium Lützow/Glücksburg. Die dicht gefüllten Blüten sind apricot bis rosafarben und duften leicht herb. Die neue Züchtung wurde bereits im Herbst 2010 im Innenhof des Hotel Adlon Kempinski von Rosenzüchter Leif Tobaben und Hotelflorist Mario Weidner zur Probe gepflanzt. Nachdem sich die Blume dort gut entwickelt hatte, wurde beschlossen, ab diesem Sommer alle Innenhöfe und Gärten sowie den Eingangsbereich mit der neuen Rose zu bepflanzen. (mehr …)

Osama bin Laden: Wie er wirklich starb – Die Wahrheit über seinen Tod

Heute morgen sind wir mit einer wunderbaren Nachricht geweckt worden: Der meistgesuchteste Terrorist, der Kopf des Terror-Netzwerkes Al-Kaida, Osama bin Laden ist von einer US-Spezialeinheit getötet worden. Der Urheber von Terroranschlägen an vielen touristischen Destinationen ist tot. New York, Bali, Sharm-el-Sheikh, Mumbai – der Terror ging nicht nur gegen den christlichen Westen im allgemeinen, sondern gegen Touristen aus vielen Ländern mit vielen Konfessionen im speziellen. Wird die Welt jetzt sicherer? Wir wissen es nicht.

Doch exklusiv habe ich Informationen darüber erhalten, wie Osama bin Laden wirklich gestorben sein soll:

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Michael Rensing geht zum 1. FC Köln

Titelbild Kochbuch MegatrendDer 1. FC Köln wird zum Auffangbecken der beim FC Bayern München gescheiterten Fußballer. Heute gab der 1. FC Köln bekannt, dass Torwart Michael Rensing aus der Arbeitslosigkeit geholt wird. Dahin war die einstige grosse Hoffnung abgesackt, nachdem er sich beim damaligen Trainer des FC Bayern, Jürgen Klinsmann, durch diverse Patzer unbeliebt machte. Aus war sein Traum, die Nachfolge von Oliver Kahn anzutreten. Auch van Gaal testete ihn kurz und griff dann lieber auf Qualität in Person von Hans-Jörg Butt zurück. Beim 1. FC Köln trifft er auf seinen alten Vereinskameraden Lukas „Poldi“ Podolski. Dieser traf zwar beständig in der Nationalmannschaft, doch selten beim FC Bayern ins gegnerische Tor.

Nachdem auch kein anderer guter Verein Michael Rensing haben wollte, bzw er selbst zu wählerisch war und für keine „kleinen“ Vereine im Tor stehen wollte, hielt er sich bisher selbst fit und hoffte, doch noch einen neuen Job zu finden. In Köln wird er Faryd Mondragon ersetzen. Der Kolumbianer wechselt zu Philadelphia Union in die US-amerikanische Major League Soccer. (mehr …)

Dittsche lernt das iPad und Apps kennen

Dittsche wird zum Werbeformat. In einer aktuelle Folge erklärt Ingo seinem Kumpel Dittsche das iPad, das ein Gast im Imbiss liegen gelassen hat. Als Beispiel nimmt er die App der Bild-Zeitung. Genau die Zeitung, die zu den Charakteren von Ingo und Dittsche passt. Und am Ende kommt der Burschenschafter und Bild-Chefredakteur Kai Dieckmann höchstpersönlich in den Imbiss und holt sich sein vergessenes iPad ab.

Was sagt Ihr dazu? Verkauft sich Dittsche jetzt an den Springer-Verlag? An Apple? Sollte ein Format vom WDR, also im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, dass schliesslich von unseren Steuergeldern finanziert wird, sich dermassen verkaufen? Ist das Schleichwerbung? Verrat an der Figur Dittsche? (mehr …)

Traumhochzeit mit Risiko: Warum man nicht im Urlaubsparadies heiraten sollte, wenn man die Sprache nicht spricht

Diese Hochzeit war ein Reinfall. Das Schlimme daran: die Betroffenen haben es zuerst nicht mitbekommen. Ein Schweizer Paar hat auf den Malediven geheiratet. Mit einer dort üblichen Trauungszeremonie am Strand, mit allem Drum und Dran. Dies umfasst auch einen Zeremonienmeister. Doch dieser offensichtlich „gläubige“ Muslim machte sich in der für die Touristen unverständlichen Dhivehi-Sprache über seine Gäste lustig, beleidigte sie auf übelste Art und Weise. Die eigentlich romantische Trauungszeremonie war eine Art Trojanisches Pferd: Die Schweizer hatten das Gefühl in einer heiligen Zeremonie getraut zu werden. Stattdessen lächelten sie zu heftigsten Beschimpfungen.

Dies sollte eine Warnung sein für alle, die ihre Traumhochzeit in Urlaubsparadiesen abhalten wollen, die dortige Sprache aber nicht verstehen. Natürlich werden die meisten Zeremonienmeister, Priester, Pfarrer, Mönche, Rabbis etc. sonst schon die richtigen Worte wählen. Doch wer weiß, wieviele Paare schon von irgendeinem durchgeknallten Spinner so beleidigt wurden und es bis heute nicht wissen, weil sie es nicht verstanden? Nur dank Youtube und einer internationalen Zuschauergemeinde kann so ein Missbrauch heute auffliegen. (mehr …)

Hotelcomputer am Empfang: Windows auf Apple – sind Gäste zu dumm für Apple?

Hotelcomputer am Empfang: Windows auf Apple - sind Gäste zu dumm für Apple?Ein Fundstück aus Wien: In einem eleganten, kleinen Design-Hotel fand ich dieses Stück Trash-Kultur. Ein edler, eleganter Mac von Apple steht den Hotelgästen als Computer am Empfang zur freien, kostenlosen Verfügung. Dies ist mittlerweile fast überall schon Standard. Ich finde es toll, denn so muss der Gast nicht mit seinem eigenen Laptop durch die Gegend reisen, hat aber dennoch Zugriff auf seine E-Mails und kann mal schnell etwas im Internet suchen. Doch was ist das? Der Mac steht nicht etwa „pur“ zur Verfügung. Nein, Windows Vista läuft! Ein McWindows oder McVista also?

Traut die Hotelleitung den geschätzten Gästen etwa nicht zu, mit einem Apple umgehen zu können? Oder hat sich die Direktion aus puren Designgründen in diesem Design-Hotel entschieden, einen Mac hinzustellen, weiss aber selbst nur mit Windows umzugehen? Oder sind die Gäste in Wien zu dumm? In diesem Hotel waren zum Zeitpunkt meines Aufenthaltes vor allem US-Amerikaner, Engländer und Deutsche…
Wer einmal mit Apple gearbeitet hat, will am liebsten nicht mehr auf die Microsoft-Stufe zurück. Es sei denn, er ist Student oder verdient nicht soviel, so dass er sich privat keinen Apple leisten kann. Auch gibt es nicht für jeden Beruf jede Software für Apple. Doch Apple lässt sich mittlerweile perfekt anpassen. Wer also will und das nötige Kleingeld hat, der könnte… Doch hier? (mehr …)

Desert, Dessert oder sandige Süßspeisen? Wundern beim Wandern am Walchsee

Desert_Dessert_2010_01Ein ganz besonderer Leckerbissen: Im Tiroler Kaiserwinkl war ich im Juni zum Wandern und Radfahren (dazu hier ein anderes Mal mehr). Bei einer Wanderung rund um den idyllischen Walchsee kam ich an diesem Gasthaus vorbei und fragte mich, wie staubtrocken denn hier der Nachtisch sein mag. Importierter Wüstensand als neue Spezialität?

Rechtschreibfehler sind menschlich und kommen immer wieder vor. Und allzu gern bin ich auch der Meinung, dass gefundene Verschreiber vom Finder behalten werden können. Doch selten sind sie zweideutig und ergeben – wie hier – durch das simple Vergessen eines Buchstaben einen komplett anderen Sinn. Oder wusste der Texter etwa nicht den Unterschied zwischen desert und dessert?

Ihr wollt wissen, wo dieser nette kleine doch mehrdeutige Verschreiber sich befand?
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Jungwinzerinnen Kalender 2011: So schön sind die Weingüter Österreichs

Jungwinzerinnen Kalender 2011Für die achte Auflage des Jugendprojektes Jungwinzerinnen Kalender haben es wiederum zwölf Weingüter (drei aus dem Burgenland, sechs aus Niederösterreich, zwei aus der Steiermark und ein Kärntner Weingut) in den Kalender geschafft, deren Nachwuchs sich kürzlich bei der Gala des Jungwinzerinnen Kalenders im Raiffeisenforum in Wien präsentierte. 3.500 Exemplare dieses Kalenders voll Sex Appeal (Stückpreis 20 Euro) sind ab sofort erhältlich.

Dieser Winzerinnen Kalender, erklärt Dr. Ellen Ledermüller-Reiner, Herausgeberin des Jungwinzerinnen Kalenders, „soll burgenländische, niederösterreichische, steirische, Wiener und Kärntner Betriebe einem breiten Publikum bekannt machen und möchte auf moderne, sympathische Weise das Vermarkten der gehaltvollen Weine unterstützen. Wer wäre da besser geeignet als der eigene Winzerinnen Nachwuchs. Weinwerbung und Tourismuswerbung sind das Ziel dieser Maßnahme.“ (mehr …)

Berliner Morgenpost veröffentlicht Bankdaten von Fotografen

Berliner Morgenpost veroeffentlicht Bankdaten vom FotografenMöchten Sie, dass Ihre Bankdaten im Internet für jeden veröffentlicht werden? Nein? Dann senden Sie lieber kein Foto an den Axel Springer Verlag… – dies jedenfalls wäre die logische Konsequenz, wenn ich mir den Artikel „Yoel Gamzou: Ein Wunderkind vollendet Mahlers zehnte Sinfonie“ in der Berliner Morgenpost von heute anschaue. Unter dem Bild des Fotografen sind in der Bildunterschrift seine kompletten Bankdaten angegeben. Sind die Online-Journalisten der Morgenpost unter einem derartigen Zeitdruck, dass sie keine Zeit mehr haben, sich um die Sorgfalt zu kümmern? Hat der Kollege mit paste & copy und ohne den Inhalt zu lesen einfach mal den ganzen Text, der unter dem Foto stand, reingeklickt…? Oder irre ich mich? Ist es gar ein sozialer Akt der Mopo? Sollen wir jetzt alle das Honorar für den Fotografen überweisen? Zahlt Springer nicht mehr für Bilder?

Mir fällt schon seit geraumer Zeit auf, wie unsorgfältig, mit heißer Nadel gestrickt, diverse Artikel in Online-Zeitungen sind. Da sind ganze Absätze doppelt. Sätze enden anders als sie angefangen haben. Auf Grammatik und Satzbau wird keine Rücksicht mehr genommen. Hauptsache die Stichworte sind richtig, damit Google die auch findet… Aus welchem Grund sollte man denn dann kostenpflichtigen Content kaufen, wenn schon die einfachen Artikel nur runtergeschludert sind? Aber dass jetzt schon die privaten Kontodaten öffentlich gemacht werden geht einfach zu weit. (mehr …)

Deloitte-Studie Hospitality 2015: Die Zukunft heißt China, Indien und Social Media

Die Hotelbranche kann aufatmen: Laut der Deloitte-Studie „Hospitality 2015 – Game changers or spectators?“ wird ab 2011 mit anhaltendem Wachstum im Tourismus gerechnet. Dennoch erwartet die Industrie signifikante Marktveränderungen, die Nachfrage und Angebot langfristig beeinflussen. Der demografische Wandel schafft neue Zielgruppen – Pensionäre prägen etablierte Märkte, während in Schwellenländern die kaufkräftige Mittelklasse neue Marktmacht erlangt. Die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse und fortschreitende Marktsättigung erfordern eine fokussierte, effiziente Markenprofilierung. Neben traditionellen Maßnahmen wie Treueprogrammen oder Clubkarten müssen Hotelbetreiber verstärkt auf Social Media setzen und in Talente investieren – auch Themen wie Nachhaltigkeit und Krisenvorsorge finden zunehmend Beachtung.

„Erfolgreiche Hotels brauchen Fans! Soziale Netzwerke gewinnen in diesem Zusammenhang an Bedeutung und vor allem Nischenanbieter sollten sich auch auf der virtuellen Ebene mit ihren Gästen treffen“, erklärt Benjamin Ploppa, Senior Manager Hospitality bei Deloitte. „Wer schnell und innovativ reagiert, kann eigene Anteile auf etablierten Märkten ausbauen und sich auf Entwicklungsmärkten stark positionieren. Die Veränderungen in Konsumentenverhalten und -bedürfnissen sind dabei wegweisend.“ (mehr …)

Für die ganz Harten: Trinkspiel zur Fußball Weltmeisterschaft 2010

fussball trinkspielMan kann sich auch richtig peinlich total abschiessen. Man muss es nur wollen. Und natürlich bietet der Markt, passend zur Fußball-WM 2010 in Südafrika, auch dafür die notwenigen Utensilien. Wer also mit seinen Freunden sich mal wieder so richtig die Kante geben will, dem sei dieses Spiel hier empfohlen. Ab heute ist das neu entwickelte Trinkspiel namens „Fußball Shooter“ bei Geschenkbox.de verfügbar. Das Trinkspiel, das ein ideales Geschenk für alle Fußballbegeisterten sein will, kommt gerade noch rechtzeitig vor dem Start der Fußball Weltmeisterschaft in den Online-Handel.

Ziel des Spieles, das für maximal vier Spieler ausgelegt ist, ist es, seine Gläser als erster nach Hause zu bringen. Als Spielfiguren werden pro Spieler 4 gefüllte Shooter (Schnaps) Gläser eingesetzt. Es wird gewürfelt, und wer eine andere Spielfigur wirft, der darf oder muss diese austrinken. (mehr …)

AHGZ, Abendblatt, Morgenpost: So umgeht man die Pseudo-Sperre

Pay Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung AHGZWer kennt das nicht: Eine interessante, gut gemachte Überschrift lockt den Leser auf einen bestimmten Artikel in der Homepage. Und dann steht neben einem Euro-Symbol der Hinweis, dass es den Inhalt des Artikels nur als Abonnenten gibt. Premium-Kunde heisst das bei der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ). Bei Springer kommt man sogar mit einer sofortigen Click&Buy-Zahlung sofort rein. Oder man muss für jeden einzelnen Artikel die Abo-Nummer zur Hand haben. Das ist extrem umständlich. Und ich will nicht alle Springer-Gazetten online buchen. Denn diese Sperre gilt für das Hamburger Abendblatt und die Berliner Morgenpost. Die anderen Blätter (Die Welt, Bild etc) habe ich nicht getestet.

Aber: Es ist nur eine Pseudo-Sperre. Der Artikel steht komplett und kostenlos für Jedermann im Internet. Die Zahlpflicht ist nur eine lächerliche Option. Und es ist noch nicht mal schwer, an den Paid Content von AHGZ und Springer ranzukommen. Gewusst Wie? So umgeht man schnell und einfach die Deppenschranke: (mehr …)

Drei-Gang Liebesmenü zum Valentinstag mit Austern, Safran und Chili

Wem das Angebot im Münchner Mandarin Oriental Hotel zu weit oder vielleicht ein bisschen zu teuer sein sollte, der kann seine Liebste, seinen Liebsten auch selbst daheim bekochen. Homing ist eh derzeit im Trend. Und Kochshows im Fernsehen sind nicht nur zum ansehen und Appetit bekommen da, sondern auch zum nachkochen. Da kommt mir gerade diese nette Meldung des Weinproduzenten Gallo recht.

Ob man allerdings diese relativ günstigen Gallo Weine aus dem Supermarkt dazu trinken muss, das überlasse ich Euch selbst. Aber als Anregung für ein relativ schnell zuzubereitendes sinnliches Valentins-Dinner sind sie ganz gut. (mehr …)

Lovebox: Liebe aus der Schachtel zum Valentinstag

loveboxMach’s Dir selbst! Dieser vielbedeutende Satz steht auf der kleinen herzförmigen Dose mit dem schönen Namen Lovebox. Sie ist für denjenigen, dem zum Valentinstag nichts richtiges mehr einfällt und der einen kleinen relativ unverbindlichen Gutschein schenken möchte. Denn Geschenkgutscheine von mydays.de oder Jochen Schweitzer muss man gleich bezahlen. Hier fallen nur die Kosten für die Dose an. Obwohl: mit etwas Kreativität kann auch dies gespart werden: eine selbst umgestaltete Herzdose von Niederegger-Marzipan (siehe unten) ist doch viel kreativer und liebevoller, mit Inhalt sogar süßer. Oder was sagt Ihr dazu? Die Lovebox „Do it yourself“ ist rechzeitig zum Valentinstag beim Onlinehändler Geschenkbox.de eingetroffen und kann ab sofort bestellt werden.

Niederegger MarzipanHerzIn einer goldfarbenen Metallbox in Herzform mit rotem Deckel und zwei Felder zum selbst Beschriften („Von“ und „Für“), befinden sich 52 kleine rote Kuverts und Liebeskärtchen. Die Liebeskärtchen werden vom Schenkenden selbst ausgefüllt und mit Liebesbotschaften und Gutscheintexten versehen und anschließend in das Kuvert gesteckt. Dabei ist im Lieferumfang sowohl der passende Filzstift, als auch eine Vorschlagsliste in fünf Sprachen enthalten – für die richtig langweiligen Männer, die nicht wissen, wie man eine Frau verwöhnt. Vorgeschlagene Gutscheinideen sind z. B. eine ausgiebige Rückenmassage, ein gemeinsamer Saunabesuch, ein spannender Kinoabend, ein Picknick im Grünen…. Der oder die Beschenkte, darf dann jede Woche einen Gutschein ziehen, den der Partner einlöst. (mehr …)

11.1.2010 Tag des Deutschen Apfels: Aktionstag für Lieblingsobst der Deutschen

Aepfel aus Deutschland Genau Dein ObstIch sage JA! zu deutschem Wasser Apfel! In Anlehnung an Harald Schmidts Spruch schliesse ich mich gerne der Initiative für deutsche Äpfel „Genau Dein Obst“ an. Denn Apfel-Fans in Deutschland haben allen Grund zur Freude: Ab sofort gibt es für ihr Lieblingsobst einen eigenen Aktionstag! Am 11.1. dreht sich alles um die knackigen Früchte. Ihre Anhänger sind zahlreich: 95 Prozent aller Haushalte kaufen frische Äpfel; pro Haushalt sind es etwa 20 Kilogramm jährlich. Und zum Start gibt es eine große Verteilaktion: Mehr als 40.000 Äpfel auf den Hauptbahnhöfen in Hamburg, Köln, Leipzig und München, in Berlin vor den Potsdamer Platz Arkaden!

Der für sie bestimmte „Feiertag“ soll auf das breite Angebot im Handel aufmerksam machen. Zwar wird bereits im Herbst geerntet, aber als heimisches Produkt haben Äpfel auch im Winter Hochsaison. Dies ist dank sorgfältiger Lagerung in kontrollierter Atmosphäre möglich. Das bedeutet, dass die Temperatur und die natürlichen Bestandteile der Luft wie beispielsweise Sauerstoff und Kohlendioxyd ständig überprüft und optimiert werden. Dieser „Dornröschenschlaf“ beschert den Konsumenten bis in den Frühsommer hinein knackfrische Äpfel! Durch die idealen Lagereigenschaften vieler Sorten sind Äpfel auch nach dem Jahreswechsel ein schmackhaftes Obst, das den Vitaminhaushalt unterstützt. (mehr …)

Mary Poppins: So kommt der Schornsteinfeger zum Glück

Mary PoppinsDie Geschichte zum Bild: Im Februar 2008 beobachtete ich auf dem Dach mir gegenüber einen Schornsteinfeger. Irgendwie gefiel mir dies Bild. Angestrahlt von der winterlichen Morgensonne verrichtet dieser Mann seine Arbeit, läßt die Kugel in den Kamin fallen, auf und ab, klopfend am Gemäuer entlang, auf dass der Ruß nach unten falle. So jedenfalls stelle ich es mir vor. Noch war ich bei der Arbeit nicht dabei. Wäre aber mal interessant, sich das mit anzuschauen. Jedenfalls stellte ich das Bild, wie alle anderen Bilder von mir auch, in mein Flickr-Verzeichnis. Und dort fand es vor kurzer Zeit die Userin Mara.

Mara fragte mich an, ob sie das Foto verwenden dürfe für eine Collage. Ich willigte ein – und bin echt total erstaunt über dies superschöne Ergebnis. Sehr romantisch, sehr kitschig – erinnert es mich an meine Kindheit, als ich Mary Poppins zum ersten Mal sah. Und so bin ich richtig stolz, dass ich Mara den Glücksbringer zu ihrem Foto liefern konnte. (mehr …)

Claudia Roth stellt das Oktoberfest als „größte offene Drogenszene“ dar

Claudia Roth auf dem Oktoberfest
Die Münchner Abendzeitung führt heute hier Claudia Roth vor. Und tritt selbst in ein Fettnäpfchen. Denn laut AZ hat Claudia Roth in einem Interview mit „derStandart.de“ das Oktoberfest als die „größte offene Drogenszene der Welt“ dargestellt. Allerdings gibt es die Domain standart.de nur als eine komische Startseite. Die Abendzeitung in München ignoriert in ihrer großdeutschen Allmachtsphantasie, dass unsere österreichischen Freunde längst nicht mehr „heim im Reich“ sind, sondern eine eigene Länderkennung haben. Denn Claudia Roth hat sich im standard.at hier geäussert. Wenn die AZ in ihren Artikeln Links setzen würde, wäre ihr das wohl nicht passiert. Soviel erstmal zu dem Fettnäpfchen der AZ. Doch nun zu der größeren Peinlichkeit, der Drogenabhängigen Spitzenkandidatin der bayerischen Grünen für die Bundestagswahl selbst. Diese erklärte: „Das Oktoberfest ist die größte offene Drogenszene der Welt.“ Na dann Prost. Claudia Roth weiß, wovon sie spricht. Denn auf dem Oktoberfest ist auch die Grüne – gern auch in Begleitung von Corporierten in den Boxen der Münchner Studentenverbindungen im Schottenhamel-Festzelt – einer Wiesn-Maß nicht abgeneigt.

Schon im Mai 2008 forderte sie bei Kerner diesen geistigen Mist laut der Welt. Und nun, ein Jahr später legt sie nach. Ihr Ziel: sie hält die „Liberalisierung weicher Drogen für dringend notwendig“. Dabei setzt sie Bier gleich mit einer weichen Droge. Und vergisst, dass Bier in Bayern als Brotersatz gilt, als Nahrungsmittel schon zum (Weißwurst-)Frühstück genossen wird. Und laut Ex-Ministerpräsident Beckstein kann man mit 2 Maß Bier noch Auto fahren. Mit Hasch im Hirn sollte man das nicht.
Was kommt als nächstes? Fordert Claudia Roth neben den bayerischen Biergärten jetzt noch Haschischgärten? Ich denke, egal was für Zeug Frau Roth raucht oder was sie nimmt, sie sollte auf jeden Fall weniger davon nehmen. Und lieber a zünftige Mass trinken. (mehr …)

Sixt: Mietwagen gibt’s sogar für Ulla Schmidt

das muss man als screenshot festhalten ;) #dienstwagen #sixt ... on TwitpicDie Selbstbedienungs-Mentalität von Politikern ist uns ja nicht unbekannt. Wenn schon italienische Regierungschefs (fast?) alles dürfen, warum dann nicht auch unsere Bundespolitiker. Und da Frauen angeblich nicht Auto fahren können, müssen Chauffeur (mitsamt Familie) und der Dienstwagen Mercedes S-Klasse gleich mit in den Urlaub. Ulla Schmidt lässt sich in Alicante im Dienstwagen durch die Gegend gondeln. Dummerweise wurde jetzt der Mercedes geklaut. Und heute ist die Bundesministerin Spott und Häme ausgesetzt. Doch die Werber von Sixt sind mal wieder schnell und witzig. Besonders nett ist der Hinweis an der Seite: „ab 29 Euro/Tag inkl. Diebstahlversicherung“. Dafür gibt es zwar bestimmt keine Mercedes S-Klasse. Doch für den Besuch von irgendwelchen Einrichtungen hätte es bestimmt auch ein kleinerer Wagen getan.

Das ist doch mal wieder typisch für die SPD. Offensichtlich gibt es in dieser Partei Leute, die meinen, dass deutsche Steuergelder im Überfluß vorhanden sind und verbraten werden können. Wahrscheinlich glauben diese Politiker noch an den Stuß vom Volkseigentum. Das ist schon mal ein Vorgeschmack darauf, was uns erwartet, sollte eine rot-rote Regierungsmehrheit zustande kommen. Mietwagen vor Ort sind mit Sicherheit billiger, als den Chauffeur aus Berlin nach Alicante fahren zu lassen, während Madame sich lieber in den Flieger setzt. Und evtl auch mit Chauffeur. Und überhaupt: schon mal was von Umweltverschmutzung gehört? Wenn die Frau wenigstens die lange Strecke mitgefahren wäre… – dann könnte ich es ggf noch verstehen. Aber parallel zu fliegen? (mehr …)

weg.de: Chefs nerven im Urlaub – und bayerisches Bier muss her!

Endlich Ferien! Ab in die Sonne, entspannen am Strand – und abends den Chef am Buffet treffen? Der Vorgesetzte im gleichen Hotel ist für 25 Prozent der Frauen und 16 Prozent der Männer der größte Urlaubs-Alptraum. Eine aktuelle Umfrage der Fakultät für Tourismus der Hochschule München in Zusammenarbeit mit dem Online-Reiseportal weg.de hat einige mögliche Urlaubs-Miesmacher identifiziert. Was den Herren ordentlich die Urlaubslaune verdirbt: Wenn am Urlaubsort kein bayerisches Bier gezapft wird (10%). Außerdem wären vor allem Männer von Toilettengebühren im Flugzeug irritiert (6%), besetzte Liegen im Urlaub mögen beide Geschlechter nicht (2-3%).

Mit deutlich über 60 Prozent ist sich die Mehrheit der Befragten allerdings einig: Den Urlaub lässt man sich durch gar nichts vermiesen! Wahrscheinlich trinken die Männer mit ihren Chefs ein bayerisches Bier und die Frauen zahlen mit der Kreditkarte ihres Mannes die Flugzeug-Toilettengebühr.
Und so sieht die genaue Aufteilung nach Weiblein und Männlein bei den Urlaubs-Aufregern aus: (mehr …)

PR-GAU bei United und NorthWest Airlines: Warum Gepäck von Fluggästen kein Wurgeschoss sein sollte

So geht man nicht mit Gepäck um. Schon garnicht, wenn es offensichtlich ist, dass das Gepäckstück zerbrechlich sein könnte. Ein Gitarrenkoffer – bzw. wahrscheinlich jeder Instrumentenkoffer – ist schon sehr aussagefähig. So aber nicht für das Personal von United Airlines. Mitarbeiter des Bodenpersonals der US-Airline, Lufthansa-Partner und Mitglied in der Star Alliance, meinten, sie könnten Gitarrenkoffer umherwerfen. Der Inhalt des Koffers: eine „Taylor„-Gitarre. Wert: 3.500 US-Dollar. Der Inhaber der Gitarre: Dave Carroll von der Country-Band „Sons of Maxwell„. Das war im Frühjahr 2008.

Nachdem der Musiker über ein Jahr lang versuchte auf konventionellem Weg seinen Schaden erstattet zu bekommen, er jedoch nur auf Ignoranz und Ablehnung stieß, frei nach dem Motto „blame it on the rain„, reichte es ihm. Er stellte jetzt am 6. Juli 2009 auf Youtube ein Video ein. Das wurde bis heute (21. Juli 2009) bereits etwa 3,5 Mio. Mal angeschaut und hat 24.700 Bewertungen sowie 16.400 Kommentare erhalten. Doch damit nicht genug: er hat versprochen insgesamt 3 Songs über den Halsbruch seiner Gitarre zu bringen. Wenn jeder Song bei iTunes etc fuer 99 US-Cent zu kaufen ist, dann kann er sich bald ein Gitarrengeschäft zulegen…

Ich muss gestehen, der Country-Song ist ein echter Ohrwurm. Gut gemacht, witzig und schön melodisch. So kann man sich natürlich auch ins Gespräch bringen. Und United hat den PR-Schaden.

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Ein paar Reaktionen der deutschen Medienlandschaft:
Alex Wunschel ist es ein #brouhaha wert, ähnliche Kommentare finden sich bei bei Ed Wohlfahrt, dem Handelsblatt und bei Basic Thinking.
Die Marktforscher von BuzzStudy haben nun nachträglich eine kleine Analyse angefertigt, die ziemlich deutlich zeigt, wie virale Privatkampagnen auf das Image eines Unternehmens drücken können.

Doch mittlerweile hat die Netzcommunity erkannt, dass der Kunde mit einer einfachen Beschwerde, einem Problem nicht mehr weiterkommt, er ignoriert wird. Und die nächsten Musiker beschweren sich über den Umgang mit ihrem Instrument via Video. In „Northwest Breaks Dulcimers“ beschreibt Folk-Sänger Bing Futch wie seine Folkcraft double-neck Dulcimer am 14. Juni 2009 auf dem NorthWest Airlines Flug 2363 von Detroit, MI nach Ft. Wayne, IN beschädigt wurde. Dies ist sein Beitrag: (mehr …)

Die Kunst des Bananen öffnens – oder: Wie lerne ich vom Affen?

Dank Trendlupe weiss ich endlich, was ich beim Bananen schälen bisher unwissentlich immer falsch gemacht habe. Wie öffne ich eine Banane richtig? Und hier haben wir jetzt die perfekte Anleitung per Video.

Dabei erfahren wir noch ganz nebenbei, dass es die Affen sind, die Bananen so öffnen. Das nenne ich Retro-Lernen. Von den Affen stammen wir, von den Affen lernen wir. Zu Affen werden wir? (mehr …)

Hotelcup 2009: Welches deutsche Hotel hat das beste Fußballteam?

Kick off für das erste bundesweite Hotelturnier: Der„Hotelcup“ bittet zum Kampf um die kleine runde Kugel, die ins Eckige muss. Im Juli diesen Jahres werden zunächst Turniere in Hamburg, Köln, Frankfurt und Stuttgart ausgetragen. Zu den teilnehmenden Betrieben gehören u.a. Schlosshotel Lerbach, Hilton Köln, Hyatt Hamburg, Marriott Sindelfingen, Westin Grand Frankfurt und viele weitere. Die Mannschaften spielen auf Kleinfeldplätzen, in jeder Stadt jeweils um den „Hotelcup Pokal 2009“ und weiteren Preisen.

Bei entsprechender Resonanz ist dann auch in naher Zukunft ein größeres Turnier mit mehreren teilnehmenden Städten und einem Endspiel der Siegermannschaften geplant. Mit einem Teil der Teilnahmegebühren und allen Überschüssen aus dem Turnier wird die Initiative Tafel e.V. unterstützt. (mehr …)

Alkoholsteuer – Nein Danke!

Alkoholsteuer Nein Danke Manche Politiker können einfach nicht genug bekommen. Vor allem die von der SPD. Bekommen wollen sie es von uns Bürgern. Das Ziel scheint zu lauten: Zieht den Bürgern die Kohle aus der Tasche, lasst sie dann von Hartz IV leben und bringt die Winzer, Brauer, Gastronomie und Hotellerie und mit ihnen die Medien und Werbetreibenden völlig zum erliegen. Diese spaßbefreiten Politiker haben eine besondere Ausführung in der Person der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing. Jetzt droht neben einem totalen Werbeverbot für Alkohol noch eine höhere Alkoholsteuer. Die Branchen, die davon betroffen sind, sollten sich jetzt zusammenfinden in der Kampagne: Alkoholsteuer – Nein Danke!

Wie der Spiegel hier und hier beschreibt, hat zwar der Alkoholkonsum in Deutschland nachgelassen, wir haben aber ein Problem mit Jugendlichen, die sich komatös zusaufen. Dies ist allerdings ein gesellschaftliches Problem, ein Erziehungsproblem. Und kann nicht mit neuen Gesetzen, Verboten und hohen Steuern, skandinavischen Verhältnissen bekämpft werden. Denn dann gibt es neben vielen Arbeitslosen Winzern, Brauern und Gastronomen in grenznahen Bereichen einen neuen Alkoholtourismus in benachbarte Länder sowie einen schnellwachsenden Schwarzmarkt. Ob dies aber das Problem löst? Bestehende Gesetze sollten lieber konsequenter angewandt werden. Und Kinder, Jugendliche sowie deren Eltern, die es fälschlicherweise für „cool“ halten, sich ad excessivum die Kante zu geben, sollte eine helfende Hand gegeben werden. Aber insbesondere die Hotellerie und Gastronomie kann keine weiteren Umsatzeinbußen ausbügeln, nachdem das Rauchverbot (das ich allerdings sehr gut finde) und die Wirtschaftskrise viele schon in Existenzängste treiben. (mehr …)

„Miss Universe“: 58. Wahl findet auf Bahamas statt

Miss Universe 2009 BahamasWelcher Mann will nicht gern hier dabei sein? Möglichst noch in der Jury… Die Miss Universe-Wahl steht an, dazu noch in einem absoluten Traumparadies. Am 23. August 2009 versammeln sich auf den Bahamas die schönsten Frauen aus mehr als 80 Ländern, um sich dem populärsten Schönheitswettbewerb der Welt zu stellen. Die glamouröse Veranstaltung wird live aus dem Atlantis Paradise Island Resort weltweit übertragen.

Die schönen Teilnehmerinnen konkurrieren auf den Bahamas in drei Kategorien um den begehrten Titel der Miss Universe 2009: Die Beauties müssen nicht nur in Bademode und Abendgarderobe eine gute Figur machen, sondern auch in einem Interview ihre innere Schönheit beweisen. (mehr …)

Seiko: Charmante Reisebegleiter

Seiko ReiseweckerZwei Reisewecker in unterschiedlichen Stilrichtungen, mit einem Ziel vereint: den Reisenden pünktlich zu wecken. So präsentieren sich diese Modelle aus dem Hause Seiko von ihrer charmantesten Seite.

Dank der kompakten Größe und dem schützenden, nostalgischen Kunstledereinband oder dem soliden Aluminium Gehäuse eignen sich die Reisewecker für jedes Handgepäck. Wer sie gerade nicht unterwegs dabei hat, kann sie auch als pfiffiges oder modern-edles Raum-Accessoire nutzen. (mehr …)

Bier ist gesund

Jetzt ist’s also medizinisch bewiesen: Dass Bier gesund ist, dass weiss jeder, der gern immer mal wieder dem leckeren Hopfensaft oder Hopfensuppe, der Gerstenkaltschale oder wie man auch immer dies leckere Getränk aus Wasser, Hopfen, Gerste bzw Malz nennen mag, zugesprochen hat. Und aus welchem Munde erfahren wir dies? Natürlich diejenigen, die uns schon das Reinheitsgebot bescherten: Die Bayern.

Das Blog Bayrische Quadratratschn ist immer wieder ein Lesegewinn an humorigen Beiträgen. Zwar etwas patriotisch bajuwarisch gefärbt. Aber eben wunderschön in Mundart geschrieben und mit viel Witz, Esprit und weiblicher Sensibilität. (mehr …)

Donald Trumps Entertainment Resorts und Casinos zahlungsunfähig?

Die Finanz- und Wirtschaftskrise fordert die ersten bekannten Opfer in der Hotel- und Casinoindustrie: Donald Trump’s Casino-Gruppe in Atlantic City, NJ,  steht vor der Insolvenz. Sinkende Umsätze und eine verpasste Kreditrückzahlung hat das Hotel- und Casinoimperium, das das Trump Taj Mahal, Trump Plaza und  Trump Marina umfasst, an den Rand der Zahlungsunfähigkeit gebracht.

Fällig gestellt war ein Kredit in Höhe von 53,1 Millionen US-Dollar zum 22. Januar 2009, der bereits am 1. Dezember vergangenen Jahres auslief.  Insgesamt belaufen sich die Verbindlichkeiten der Trump Entertainment Resorts Inc. auf 1,25 Milliarden US-Dollar. (mehr …)

Sir Rocco Forte: Stil, Etikette und die Last der Schüchternheit

Zum neuen Jahr möchte ich ein feines Netzfundstück vorstellen. Die Berliner Morgenpost hat hier den italo-englischen Hotelier Sir Rocco Forte interviewt.

Ein schön gelungenes Portrait, das den smarten Hotelperlensammler sympathisch vorstellt. Er bekennt, früher schüchtern gewesen zu sein und wie wichtig es ist, nach einem tiefen Fall gleich wieder aufzustehen und neu anzufangen. Wir erfahren, wie es ist, von der Königin von England zum Ritter geschlagen zu werden und einiges mehr zu Stil, Etikette und seinem Verständnis von Komfort. (mehr …)

The Christmas Rose

For my english readers, I found this lovely christmas story:
When the Magi laid their rich offerings of myrrh, frankincense, and gold, by the bed of the sleeping Christ Child, legend says that a shepherd maiden stood outside the door quietly weeping.

She, too, had sought the Christ Child. She, too, desired to bring him gifts. But she had nothing to offer, for she was very poor indeed. In vain she had searched the countryside over for one little flower to bring Him, but she could find neither bloom nor leaf, for the winter had been cold.

And as she stood there weeping, an angel passing saw her sorrow, (mehr …)

Eine bayerische Weihnachtsgeschichte: I hätts‘ scho einilassn

„I hätts‘ scho einilassn!“ hot da Ochsenwirt gsagt,
wia ma’n hot nach da Heiligen Familie gfragt.

„I hätts‘ einilassen, a ganz a klarer Fall,
in mei allerbestes Zimmer und net bloß in‘ Stall.
I hätts‘ scho einilassen, des himmlische Paar,
hätt d’Hebamm aa ghoit und an Doktor sogar!“ (mehr …)