AHGZ, Abendblatt, Morgenpost: So umgeht man die Pseudo-Sperre

Pay Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung AHGZWer kennt das nicht: Eine interessante, gut gemachte Überschrift lockt den Leser auf einen bestimmten Artikel in der Homepage. Und dann steht neben einem Euro-Symbol der Hinweis, dass es den Inhalt des Artikels nur als Abonnenten gibt. Premium-Kunde heisst das bei der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ). Bei Springer kommt man sogar mit einer sofortigen Click&Buy-Zahlung sofort rein. Oder man muss für jeden einzelnen Artikel die Abo-Nummer zur Hand haben. Das ist extrem umständlich. Und ich will nicht alle Springer-Gazetten online buchen. Denn diese Sperre gilt für das Hamburger Abendblatt und die Berliner Morgenpost. Die anderen Blätter (Die Welt, Bild etc) habe ich nicht getestet.

Aber: Es ist nur eine Pseudo-Sperre. Der Artikel steht komplett und kostenlos für Jedermann im Internet. Die Zahlpflicht ist nur eine lächerliche Option. Und es ist noch nicht mal schwer, an den Paid Content von AHGZ und Springer ranzukommen. Gewusst Wie? So umgeht man schnell und einfach die Deppenschranke: (mehr …)

11.1.2010 Tag des Deutschen Apfels: Aktionstag für Lieblingsobst der Deutschen

Aepfel aus Deutschland Genau Dein ObstIch sage JA! zu deutschem Wasser Apfel! In Anlehnung an Harald Schmidts Spruch schliesse ich mich gerne der Initiative für deutsche Äpfel „Genau Dein Obst“ an. Denn Apfel-Fans in Deutschland haben allen Grund zur Freude: Ab sofort gibt es für ihr Lieblingsobst einen eigenen Aktionstag! Am 11.1. dreht sich alles um die knackigen Früchte. Ihre Anhänger sind zahlreich: 95 Prozent aller Haushalte kaufen frische Äpfel; pro Haushalt sind es etwa 20 Kilogramm jährlich. Und zum Start gibt es eine große Verteilaktion: Mehr als 40.000 Äpfel auf den Hauptbahnhöfen in Hamburg, Köln, Leipzig und München, in Berlin vor den Potsdamer Platz Arkaden!

Der für sie bestimmte „Feiertag“ soll auf das breite Angebot im Handel aufmerksam machen. Zwar wird bereits im Herbst geerntet, aber als heimisches Produkt haben Äpfel auch im Winter Hochsaison. Dies ist dank sorgfältiger Lagerung in kontrollierter Atmosphäre möglich. Das bedeutet, dass die Temperatur und die natürlichen Bestandteile der Luft wie beispielsweise Sauerstoff und Kohlendioxyd ständig überprüft und optimiert werden. Dieser „Dornröschenschlaf“ beschert den Konsumenten bis in den Frühsommer hinein knackfrische Äpfel! Durch die idealen Lagereigenschaften vieler Sorten sind Äpfel auch nach dem Jahreswechsel ein schmackhaftes Obst, das den Vitaminhaushalt unterstützt. (mehr …)

Die Kunst des Bananen öffnens – oder: Wie lerne ich vom Affen?

Dank Trendlupe weiss ich endlich, was ich beim Bananen schälen bisher unwissentlich immer falsch gemacht habe. Wie öffne ich eine Banane richtig? Und hier haben wir jetzt die perfekte Anleitung per Video.

Dabei erfahren wir noch ganz nebenbei, dass es die Affen sind, die Bananen so öffnen. Das nenne ich Retro-Lernen. Von den Affen stammen wir, von den Affen lernen wir. Zu Affen werden wir? (mehr …)

PR-GAU bei United und NorthWest Airlines: Warum Gepäck von Fluggästen kein Wurgeschoss sein sollte

So geht man nicht mit Gepäck um. Schon garnicht, wenn es offensichtlich ist, dass das Gepäckstück zerbrechlich sein könnte. Ein Gitarrenkoffer – bzw. wahrscheinlich jeder Instrumentenkoffer – ist schon sehr aussagefähig. So aber nicht für das Personal von United Airlines. Mitarbeiter des Bodenpersonals der US-Airline, Lufthansa-Partner und Mitglied in der Star Alliance, meinten, sie könnten Gitarrenkoffer umherwerfen. Der Inhalt des Koffers: eine „Taylor„-Gitarre. Wert: 3.500 US-Dollar. Der Inhaber der Gitarre: Dave Carroll von der Country-Band „Sons of Maxwell„. Das war im Frühjahr 2008.

Nachdem der Musiker über ein Jahr lang versuchte auf konventionellem Weg seinen Schaden erstattet zu bekommen, er jedoch nur auf Ignoranz und Ablehnung stieß, frei nach dem Motto „blame it on the rain„, reichte es ihm. Er stellte jetzt am 6. Juli 2009 auf Youtube ein Video ein. Das wurde bis heute (21. Juli 2009) bereits etwa 3,5 Mio. Mal angeschaut und hat 24.700 Bewertungen sowie 16.400 Kommentare erhalten. Doch damit nicht genug: er hat versprochen insgesamt 3 Songs über den Halsbruch seiner Gitarre zu bringen. Wenn jeder Song bei iTunes etc fuer 99 US-Cent zu kaufen ist, dann kann er sich bald ein Gitarrengeschäft zulegen…

Ich muss gestehen, der Country-Song ist ein echter Ohrwurm. Gut gemacht, witzig und schön melodisch. So kann man sich natürlich auch ins Gespräch bringen. Und United hat den PR-Schaden.

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Ein paar Reaktionen der deutschen Medienlandschaft:
Alex Wunschel ist es ein #brouhaha wert, ähnliche Kommentare finden sich bei bei Ed Wohlfahrt, dem Handelsblatt und bei Basic Thinking.
Die Marktforscher von BuzzStudy haben nun nachträglich eine kleine Analyse angefertigt, die ziemlich deutlich zeigt, wie virale Privatkampagnen auf das Image eines Unternehmens drücken können.

Doch mittlerweile hat die Netzcommunity erkannt, dass der Kunde mit einer einfachen Beschwerde, einem Problem nicht mehr weiterkommt, er ignoriert wird. Und die nächsten Musiker beschweren sich über den Umgang mit ihrem Instrument via Video. In „Northwest Breaks Dulcimers“ beschreibt Folk-Sänger Bing Futch wie seine Folkcraft double-neck Dulcimer am 14. Juni 2009 auf dem NorthWest Airlines Flug 2363 von Detroit, MI nach Ft. Wayne, IN beschädigt wurde. Dies ist sein Beitrag: (mehr …)

Genußcamp: Eine Idee findet immer mehr Zuspruch

Heute morgen unterhielt ich mich via Skype über Journalismus, PR, Twitter und Blogs mit Literaturluder. Dabei machte sie mich auf einen Artikel bei Sonntagmorgen aufmerksam: Die deutsche Blogosphäre hat Lust auf ein Genußcamp. Diese Idee kam mir zwar schon vor ein paar Monaten, doch gebe ich zu, dass ich bisher Mühe, Arbeit und Organisation – jedenfalls alleine – scheue. Und hier vor Ort in München noch zu wenig andere Blogger kenne, die mithelfen würden. Doch heute kam der Gedanke von den richtigen Menschen zur richtigen Zeit und wurde gleich aufgenommen: Hirnrinde schlug das Thema vor, Sonntagmorgen und Matthias griffen das Thema auf, so dass sogar Rivva aufmerksam wurde. Und der Twitterfeed zum dem Thema war einige Zeit sehr aktiv.

Jetzt freue ich mich sehr darüber, wenn wir Ort, Zeit und Leute finden, die hier mitmachen. Ich bin gerne dabei. Und freue mich, wenn Travel-, Hotel-, Wein-, Bier-, Food- und Kochblogger zusammenfinden. (mehr …)

Radisson Edwardian London Heathrow: Never expect too much!

Radisson Edwardian Logo London HeathrowWie es einem ergehen kann, wenn man sich auf Überraschungen einlässt, das hat gerade Swetlana Kittke erlebt. Wenn ein Angebot sich als Überraschungsangebot oder als Glücks-Reise verkauft, dann sollte der Gast auf alles eingerichtet sein: auch auf negative Überraschungen. Wie Swetlana hier schreibt, sollten Reisende insbesondere in London am Flughafen Heathrow aufpassen. Dort verkauft sich auf der Seite der Airport Hotels das Radisson Edwardian Heathrow Hotel als 5-Sterne-Haus und ist als „Top secret hotel“ zu buchen. Auch auf der Detailseite der Flughafenhotels ist es als 5-Sterne-Haus ausgewiesen. Auf der Hotelwebseite selbst habe ich beim Durchsehen keinerlei Kategorie erkennen können.

Doch die Fotos des Hotels auf der Webseite sprechen schon für sich: 70er oder 80er Jahre Stil. Aber Swetlana hatte diese Abfrage-Möglichkeit nicht. Sie stand am Flughafen, brauchte ein Zimmer und buchte auf gut Glück das Top Secret Angebot, legte dabei nur die Kategorie 5 Sterne fest. Alles was dann kam, war ein Grauen: (mehr …)

O’zapft is: Oktoberfest 2008 – München freut sich auf eine friedliche Wiesn


Bayern – des samma mia! Naja, das sagt hier der Richtige. Ich als gebürtiger Berliner, überzeugter Preusse. Aber da ich schon seit zwölf Jahren in Minga, äh: München lebe, gefällt mir dieser Rammstein und Haindling Verschnitt sehr gut. Und Wiesnbier ist mir meist zu süß, Weißbier ist mir lieber. Doch das gibt es nur in wenigen Zelten. Alle Jahre wieder – nein, da kommt nicht nur das Christuskind. Länger dauert die Bescherung beim Oktoberfest in München auf der Theresienwiese. Oberbürgermeister Christian Ude hat soeben mit zwei Schlägen das Hirschfaß im Schottenhamel Zelt angeschlagen. Damit ist die Wiesn offiziell eröffnet. O’zapft is!

Das Oktoberfest ist das größte Volksfest der Welt, die Besucherzahlen steigen von Jahr zu Jahr. Hotellerie und Gastronomie lassen die Preise steigen und es klingelt in den Kassen. Viele touristische Dienstleister nehmen in diesen zwei Wochen mehr ein als im ganzen Jahr. Der Hotelmarkt in München ist noch nicht so überfüllt wie in anderen Städten. Und so können zum Teil Mondpreise verlangt werden, die sonst nicht durchsetzbar wären. Und selbst Neueröffnungen, wie etwa das Ramada Treff München oder das Designhotel Schiller5, sind schnell ausgebucht. (mehr …)

Extended Stay Hotels: Die Zungen-Testerin

Leck mich am A, leck mich am B, lech mich am Zeh… – so haben vor ein paar Jahren die Gören von Tic Tac Toe es in die Welt hinausgegrölt. Doch wer will um alles in der Welt in einem Hotelzimmer übernachten mit dem Gedanken, dass eine blonde Frau möglicherweise überall dran geleckt hat? Ja, geleckt. Mit ihrer Zunge. Überall…! BÄH!

Die Inneneinrichtung von Extended Stay Hotels ist, betrachte ich die Homepage der Hotelkette, schon so beschaffen, dass ich diese Häuser gern vermeiden werde. Welche Drogen die Marketingabteilung des Hauses aber geschluckt hat, als sie ihre Videokampagne entwarf, das wüsste ich schon gern. Ziemlich bunte, sehr verbotene Pillen.

Gefunden bei Gotorio.

Ein Unternehmens-Blog ohne Blogger

Selten bekommt die Öffentlichkeit mit, wenn ein Unternehmen feststellt, dass seine Schritte im Web 2.0 scheitern. Gerade große Konzerne wissen rechtzeitig die Pforten zu schließen, die Seiten vom Netz abzuhängen, um sich nicht der Lächerlichkeit preiszugeben mangelnde Präsenz vorwerfen lassen zu müssen. Mit Dank an Guillaume bin ich auf ein seltenes Exemplar gestossen. Der englische Reiseveranstalter Thomson , Teil der TUI AG , startete sein Corporate Blog , das Thomson Holidays Blog , laut Archiv im Januar 2006 .

Doch die letzten Blog-Beiträge datieren vom Oktober bzw. November 2007. Und selbst diese sprechen nicht gerade für die Qualität des Blogs – und somit auch für die Qualität des Unternehmens, denn letztlich fällt der Schatten auch auf das Unternehmen zurück, das dieses Corporate Blog anbietet. Etwas kranke Hinweise auf den Film Ratatouille haben meiner Meinung nach nichts auf Webseiten eines Reiseveranstalter zu suchen. Insbesondere nicht, wenn das Blog unter dem Punkt About noch großspurig verkündet: "Welcome to the Thomson.co.uk travel blog. Keep up to date with news and views from the UK’s no. 1 holiday company, and leave a comment on the posts below."
Dem Unternehmen sind auf dem Wege zum Web 2.0 bzw. vielmehr Travel 2.0 wohl die Blogger ausgegangen.

Luftschiff-Hotel im Anflug

Sanftes Reisen ist derzeit in Mode. RP Online berichtet heute über das Luftschiff-Hotel des französischen Designers Jean-Marie Massaud, das eher an ein Luftschloss erinnert…

Spätestens 2020 soll das Lufthotel eröffnen. Wie das futuristische Space Shuttle allerdings fliegen soll ist noch vollkommen unklar. Klimafreundlich wäre der Zeppelin allerdings: denn die Touristen könnten über unberührte, exotische Landschaften hinwegschweben und diese genießen, ohne Spuren zu hinterlassen.
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Erotischer Spaß über den Wolken

Der Schweizer Blog-Kollege Travelblogger hat ein interessantes Video auf seinem Blog verlinkt, dass ich hier aus rein professionellen Gründen keinem vorenthalten möchte. Schließlich hat es was mit Tourismus zu tun: es spielt in einem Cockpit, das französischsprachige Team von Piloten und Stewardessen hat viel Spaß beim Betrachten der aktuellen Neuerwerbungen einer Kollegin.


Link: sevenload.com

Doch ich schließe mich der Meinung des Travelblogger an:

Ob das Video, das offensichtlich während eines Fluges im Cockpit gedreht wurde, zur Stärkung des Sicherheitsgefühls der Passagiere beiträgt, würde ich zumindest mal bezweifeln.
Offen bleibt auch die Frage, ob die Beteiligten wirklich wollten, dass das Video sich im Internet wie ein Lauffeuer verbreitet. Immerhin könnte dieses Video durchaus Konsequenzen haben…

Restaurants in München: Michaela May im Grissini

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Wie immer war Michaela May mit ihren Freundinnen nach dem Yoga zum Essen im Grissini. Dabei auch ihre Kollegin und Freundin Jutta Speidel. Doch etwas war diesmal anders: ein Fernsehteam von Radio Bremen war nach München geflogen und umschwirrte den Tisch während des Essens.

Der Hintergrund: Michaela May hat gerade ein Buch veröffentlicht: „Mitten im Leben mit Yoga“, Südwest/Random-House. Ausserdem steigt die Schauspielerin 2008 aus der Serie „Polizeiruf 110“ aus. Grund genug für das Erste bzw. die ARD ein Portrait im Rahmen der Sendung „Höchstpersönlich“ am 01.12. um 14:03 Uhr zu bringen. Wer schaut am Samstag mittag in die Glotze?

Montagabend ist Mays Yoga-Abend. Gemeinsam mit bis zu acht Frauen sucht die Schauspielerin Ruhe und Entspannung in den Übungen. Michaela May betreibt das sogenannte Hatha-Yoga (wörtlich: Yoga der Kraft/des Impulses), das sich seit dem 13./14. Jahrhundert in Indien etablierte. Dieser Zweig des Yoga fußt auf der Weltsicht und dem Menschenbild des indischen Tantrismus. Das bedeutet, dass im Hatha-Yoga der Körper nicht nur eine stoffliche Hülle oder ein bloßes Werkzeug ist, sondern dass der Körper hier als eine wunderbare Möglichkeit gilt, unser Leben durch sinnliche Erfahrungen zu bereichern. Yoga ist eine einfache Methode, um sich gesund zu halten, sowohl körperlich als auch geistig.
Und nach dem Yoga geht’s oft noch gern auf einen Happen ins Grissini, damit auch die kulinarischen Sinne des Körpers ins Gleichgewicht kommen. Meine Fotos zeigen die muntere Runde und das Kamerateam bei der Arbeit im Lokal.

Die Yoga-Lehrerin und Co-Autorin Eva Schwarz
Eva Schwarz arbeitet seit 13 Jahren als staatlich geprüfte Yoga-Lehrerin. Sie machte Workshops bei anerkannten Yoga-Meistern wie Michael Forbs oder Anna Trökes. Auch Erkenntnisse aus der Beckenbodenarbeit von Benita Cantieni lies sie einfließen.

Free Burma


Today, it’s the International Bloggers’s Day for Burma.

I am following thousand of bloggers who support the peaceful revolution in Burma.

For tourism information about Burma (Myannar country) go to Myanmar National Tourism Board.

Genießen für die Jugend: Romantik Hotels und Artists for Kids tun Gutes

Romantik Hotels Artists for Kids

Gelungener Auftakt für das erste Romantik Dinner. Am 18. September wurde im Romantik Hotel Insel Mühle in München die Aktion „erstes Romantik Dinner“ vorgestellt. Doris Dörrie, Mitglied des Aufsichtsrats von Artists for Kids war gemeinsam mit den Jugendlichen von Artists for Kids anwesend. Die Jugendlichen bereiteten zusammen mit den Romantik Spitzenköchen Stefan Rottner, Jörg Sackmann, Jörg Glauben und Manfred Lang das Menü für die geladenen Gäste zu und sammelten dabei wertvolle Erfahrungen. Das erste Romantik Dinner wird am 10. Oktober 2007 in über 70 deutschen Romantik Hotels stattfinden.

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Doris Dörrie und Roland Zadra zusammen mit den vier Spitzenköchen und fünf Jugendlichen

Doris Dörrie und Roland Zadra, Präsident der Romantik Hotels & Restaurants International, begrüßten die anwesenden Gäste und begeisterten sich für den gastronomischen Einsatz der Jugendlichen. Sie stellten das gemeinsame Engagement vor und waren davon überzeugt, dass das erste Romantik Dinner ein großer Erfolg für beide wird.

Am 10. Oktober 2007 erwartet die Gäste in über 70 teilnehmenden Romantik Hotels & Restaurants in Deutschland für den Preis von 69 Euro ein Vier-Gang-Menü aus erstklassigen Zutaten, die jedes Romantik Hotel in sein eigenes, unverwechselbares und regional geprägtes Romantik Dinner verwandelt. Dazu werden ein Glas Champagne Ruinart sowie mehrere, korrespondierende deutsche Spitzenweine aus VDP-Weingütern, Gerolsteiner Mineralwasser und Kaffee gereicht. Mit 15 Euro pro Menü unterstützen die Romantik Hoteliers die Jugendarbeit von „Artists for Kids“.

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Anwohner II: Schörghuber, Anwohner und der Landschaftsschutz am Tegernsee

Die SZ berichtet heute über einen Zwist zwischen der Schörghuber Gruppe, zu der auch die ArabellaStarwood Hotels und Paulaner gehören, den Anwohnern der Gemeinde Gmund am Tegernsee und dem Landschaftsschutz.

Im Herbst 2008 sollen – so die Absicht der Familie Schörghuber – die Arbeiten nach Plänen des Architekten Johannes Wegmann beginnen. Dort, wo heute noch ein alter, denkmalgeschützter Vierseithof steht mit Gaststätte und großem Biergarten, sollen vier- bis fünfgeschossige Neubauten entstehen: mit 130 Zimmern, vier Restaurants, zwei Bankettsälen, Hallenbad, Wellness- und Seminarräumen, dazu eine zweigeschossige Tiefgarage. Die überbaute Gesamtfläche soll von 6.000 Quadratmetern auf 26.000 Quadratmeter anwachsen.

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Claudia Roth stellt das Oktoberfest als „größte offene Drogenszene“ dar

Claudia Roth auf dem Oktoberfest
Die Münchner Abendzeitung führt heute hier Claudia Roth vor. Und tritt selbst in ein Fettnäpfchen. Denn laut AZ hat Claudia Roth in einem Interview mit „derStandart.de“ das Oktoberfest als die „größte offene Drogenszene der Welt“ dargestellt. Allerdings gibt es die Domain standart.de nur als eine komische Startseite. Die Abendzeitung in München ignoriert in ihrer großdeutschen Allmachtsphantasie, dass unsere österreichischen Freunde längst nicht mehr „heim im Reich“ sind, sondern eine eigene Länderkennung haben. Denn Claudia Roth hat sich im standard.at hier geäussert. Wenn die AZ in ihren Artikeln Links setzen würde, wäre ihr das wohl nicht passiert. Soviel erstmal zu dem Fettnäpfchen der AZ. Doch nun zu der größeren Peinlichkeit, der Drogenabhängigen Spitzenkandidatin der bayerischen Grünen für die Bundestagswahl selbst. Diese erklärte: „Das Oktoberfest ist die größte offene Drogenszene der Welt.“ Na dann Prost. Claudia Roth weiß, wovon sie spricht. Denn auf dem Oktoberfest ist auch die Grüne – gern auch in Begleitung von Corporierten in den Boxen der Münchner Studentenverbindungen im Schottenhamel-Festzelt – einer Wiesn-Maß nicht abgeneigt.

Schon im Mai 2008 forderte sie bei Kerner diesen geistigen Mist laut der Welt. Und nun, ein Jahr später legt sie nach. Ihr Ziel: sie hält die „Liberalisierung weicher Drogen für dringend notwendig“. Dabei setzt sie Bier gleich mit einer weichen Droge. Und vergisst, dass Bier in Bayern als Brotersatz gilt, als Nahrungsmittel schon zum (Weißwurst-)Frühstück genossen wird. Und laut Ex-Ministerpräsident Beckstein kann man mit 2 Maß Bier noch Auto fahren. Mit Hasch im Hirn sollte man das nicht.
Was kommt als nächstes? Fordert Claudia Roth neben den bayerischen Biergärten jetzt noch Haschischgärten? Ich denke, egal was für Zeug Frau Roth raucht oder was sie nimmt, sie sollte auf jeden Fall weniger davon nehmen. Und lieber a zünftige Mass trinken. (mehr …)

USB-Wein: Die innovative Bestellidee für Wein aus Frankreich

Endlich mal wieder etwas Innovatives im E-Commerce: Wein über USB. Mit USB-Wein kommt die Bestellung direkt aus dem Computer ins Haus bzw. ins Weinglas:

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Sex sells: Die Lebende Speisekarte

Lebende Speisekarte Sex sells, Kulinarik und Erotik liegen dicht beieinander. Wer erinnert sich nicht gerne an die Kühlschrankszene von „9 1/2 Wochen“ oder die Persiflage dazu in „Hot Shots“. Doch im Speisekarten-Blog habe ich folgenden Artikel mit diesem superleckeren Foto gefunden:

„Nach Kühen und T-Shirts jetzt die lebende Speisekarte. Irgendwie allerdings nicht wirklich überraschend für mich. Trotzdem fällt diese Karte in die Könner-Klasse.“

Das kann ich meinen Lesern doch nicht vorenthalten…
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Bier ist gesund

Jetzt ist’s also medizinisch bewiesen: Dass Bier gesund ist, dass weiss jeder, der gern immer mal wieder dem leckeren Hopfensaft oder Hopfensuppe, der Gerstenkaltschale oder wie man auch immer dies leckere Getränk aus Wasser, Hopfen, Gerste bzw Malz nennen mag, zugesprochen hat. Und aus welchem Munde erfahren wir dies? Natürlich diejenigen, die uns schon das Reinheitsgebot bescherten: Die Bayern.

Das Blog Bayrische Quadratratschn ist immer wieder ein Lesegewinn an humorigen Beiträgen. Zwar etwas patriotisch bajuwarisch gefärbt. Aber eben wunderschön in Mundart geschrieben und mit viel Witz, Esprit und weiblicher Sensibilität. (mehr …)

München: CSU will Eisbach retten

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Es ist Wahlkampf. Da kümmert sich die Bayerische Staatspartei plötzlich auch um die Klientel, die ihr sonst egal ist. Doch die liberalitas bavariae bringt es mit sich, dass selbst die CSU sich um Surfer und Nacktbadende kümmert. So brachte die Fraktion der CSU im Rathaus der Stadt München kürzlich einen Antrag mit der Forderung nach einem Stadtstrand an der Isar im Stadtrat ein. Und nun setzt sie sich dafür ein, dass die Münchner im Eisbach weiter baden können – trotz der drohenden Verbote und Bußgelder.

Surfing in München auf der Eisbach-Welle

Sie verkündet in einer Pressemitteilung: „Rein ins kühle Eisbach-Nass an der Brücke am Haus der Kunst und sich treiben lassen durch den Englischen Garten. Erst am China-Turm raus aus dem Wasser und mit der Straßenbahn zurück.“ Diesen Spaß wollen sie den Münchnern nicht nehmen. Damit verbunden sind logischerweise der Erhalt der Eisbach-Welle und der FKK-Strand mit seinen Nackedeis bzw. Nackerten, wie sie auf bayerisch heissen, am Eisbach. (mehr …)

Jungwinzerinnen Kalender 2011: So schön sind die Weingüter Österreichs

Jungwinzerinnen Kalender 2011Für die achte Auflage des Jugendprojektes Jungwinzerinnen Kalender haben es wiederum zwölf Weingüter (drei aus dem Burgenland, sechs aus Niederösterreich, zwei aus der Steiermark und ein Kärntner Weingut) in den Kalender geschafft, deren Nachwuchs sich kürzlich bei der Gala des Jungwinzerinnen Kalenders im Raiffeisenforum in Wien präsentierte. 3.500 Exemplare dieses Kalenders voll Sex Appeal (Stückpreis 20 Euro) sind ab sofort erhältlich.

Dieser Winzerinnen Kalender, erklärt Dr. Ellen Ledermüller-Reiner, Herausgeberin des Jungwinzerinnen Kalenders, „soll burgenländische, niederösterreichische, steirische, Wiener und Kärntner Betriebe einem breiten Publikum bekannt machen und möchte auf moderne, sympathische Weise das Vermarkten der gehaltvollen Weine unterstützen. Wer wäre da besser geeignet als der eigene Winzerinnen Nachwuchs. Weinwerbung und Tourismuswerbung sind das Ziel dieser Maßnahme.“ (mehr …)

Eine bayerische Weihnachtsgeschichte: I hätts‘ scho einilassn

„I hätts‘ scho einilassn!“ hot da Ochsenwirt gsagt,
wia ma’n hot nach da Heiligen Familie gfragt.

„I hätts‘ einilassen, a ganz a klarer Fall,
in mei allerbestes Zimmer und net bloß in‘ Stall.
I hätts‘ scho einilassen, des himmlische Paar,
hätt d’Hebamm aa ghoit und an Doktor sogar!“ (mehr …)

Restaurants in München: Kneipensterben in München

Kurz vermeldet: Nachdem das traditionelle Atzinger schon geschlossen hat und derzeit umgebaut wird, geht das Kneipensterben in München weiter. Mit der „Schwabinger 7 ist“ eines der berühmtesten Traditionslokale verschwunden. Diese dunkle Kaschemme in der Feilitzstrasse war immer noch für ein Absackerbier gut. Jetzt verschwinden auch die „Koralle“ und das „Kings and Queens“ am Sendlinger Tor.

Bleibt einem bald nur noch die Wahl zwischen dem Wirtshaus zur Bretzn und dem Haus der 111 Biere? Was ist los mit Münchens Kneipen? Alles nur wegen des Rauchverbotes? Oder gehen die Münchner einfach nicht mehr aus und wenn, dann halten sie ihren Geldbeutel geschlossen?

Depardieu-Doppelgänger narrt Mitarbeiter vom Hotel de Russie in Rom

Ein Doppelgänger von Schauspielstar Gerard Depardieu ging letzte Woche im Rocco Forte Hotel de Russie in Rom ein und aus. Beim Herausgehen nahm er einen überladenen Geschenkekorb voll mit Gratisgaben des Hauses mit, wie Branchenmedien nach Angaben der römischen Polizei berichten.

Wie es hiess, sollte Gerard Depardieu zum RomaCinemaFest kommen, das letzten Donnerstag begann. Er wollte seinen Film „La Abbuffata“ präsentiereren – in dem er sich selbst spielt.

Nach Polizeiangaben sah der Doppelgänger dem Original so ähnlich und klang wohl auch so genau, dass das Hotelpersonal des Hotel de Russie keinen Verdacht schöpfte und es ihm erlaubte in die Geschenke-Suite zu gehen. Dort packte er eine Geldbörse, einen Bikini, eine Sonnenbrille, einen Kaschmirpullover und einen Designer-BH ein (sic!). Als der Irrtum kurze Zeit später entdeckt wurde, war der Doppelgänger schon verschwunden.
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Mary Poppins: So kommt der Schornsteinfeger zum Glück

Mary PoppinsDie Geschichte zum Bild: Im Februar 2008 beobachtete ich auf dem Dach mir gegenüber einen Schornsteinfeger. Irgendwie gefiel mir dies Bild. Angestrahlt von der winterlichen Morgensonne verrichtet dieser Mann seine Arbeit, läßt die Kugel in den Kamin fallen, auf und ab, klopfend am Gemäuer entlang, auf dass der Ruß nach unten falle. So jedenfalls stelle ich es mir vor. Noch war ich bei der Arbeit nicht dabei. Wäre aber mal interessant, sich das mit anzuschauen. Jedenfalls stellte ich das Bild, wie alle anderen Bilder von mir auch, in mein Flickr-Verzeichnis. Und dort fand es vor kurzer Zeit die Userin Mara.

Mara fragte mich an, ob sie das Foto verwenden dürfe für eine Collage. Ich willigte ein – und bin echt total erstaunt über dies superschöne Ergebnis. Sehr romantisch, sehr kitschig – erinnert es mich an meine Kindheit, als ich Mary Poppins zum ersten Mal sah. Und so bin ich richtig stolz, dass ich Mara den Glücksbringer zu ihrem Foto liefern konnte. (mehr …)

Stars bemalen Ostereier für guten Zweck

Witzigmann Starcookers Foto Eckart Witzigmann: succomedia
Prominente wie Heidi Klum, Michael „Bully“ Herbig, Ralf Moeller, Bundesministerin Ursula von der Leyen, Xavier Naidoo, Franziska van Almsick, DJ Ötzi, Lena Gercke, Uschi Glas, Sky und Mirja du Mont, Katerina Jacob, Herbert Knaup, Michaela Merten, Bruno Eyron, Alexandra Kamp, Eckart Witzigmann, Andrea L’Arronge, Sabine Piller und Michaela May bemalten Straußeneier für einen guten Zweck. Das Internetportal der Kulinarik, www.starcookers.de, startete damit eine große Oster-Benefizaktion.

Entstanden sind kleine Kunstwerke, die nur noch bis zum 16. März auf starcookers.de und eBay.de zu bewundern und ersteigern sind. Der Erlös dieser Aktion geht vollständig an die Initiative „Kinder an den Herd“.

Die Initiative „Kinder an den Herd“ wurde vom Gourmet-Scheckbuch Mercussini in Zusammenarbeit mit der Euro-Toques Stiftung ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Programms geben Köche Kochkurse und Geschmacksunterricht an Schulen.

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Hotel Viva Creativo: So werden die Gäste abgezockt

Dank Daniel erfahre ich gerade, dass der Bodenseepeter in grossen Schwierigkeiten steckt. Wer seinen Artikel hier liest, hat das Gefühl, dass Peter bald kein Geld mehr hat, zum Bodensee zurückzufahren. Denn das Hotel Viva Creativo verlangt Geld fürs WLAN. Ok, das machen viele Hotels. Und dazu hab ich hier auch schon mal meine Meinung geäußert: „Providing internet access to guests is kind of like providing heat and electricity, or a hot cup of tea.“ Doch, so erfahren wir vom Peter, verlangt das betreffende Hotel nicht etwa fünf Euro pro Tag oder pro Aufenthalt vom Gast. Nein, hier wird der Gast richtig abgezockt: 5 EUR/Std!

Während beispielsweise das Hotel Sonnblick in Kaprun seinen Gästen nicht nur kostenfreien Internet-Zugang bietet, sondern sogar auf allen Hotelzimmern Computer stehen, an denen der Gast frei nach Laune arbeiten, surfen, mailen oder sonstwas machen kann, so meinen die Hannoveraner Hoteliers in diesem Fall das Profit-Center Telefonzentrale, das ihnen vor ca 15 Jahren verloren gegangen ist, durch das Profit-Center Internet zu ersetzen. Ok, Dienstleistung ist was anderes. Aber hier, in Niedersachsens Landeshauptstadt, scheint wohl weiterhin zu gelten: Hotellerie könnte so schön sein – wenn nur der Gast nicht immer stören würde…

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Doch der Bodenseepeter hat eine Idee: Die Geschäftsführerin des Hotel Viva Creativo wird morgen, Donnerstag, 27.11.2008, unter seinen Seminarteilnehmern sein. Darum schreibt er seinen Vortrag um mt Screenshots der Beurteilungen bei Holidaycheck, Tripsbytips, Tripadvisor, den Twitterfeeds und natürlich seinem Artikel in seinem eigenen Blog. Und er wartet gespannt darauf, wie weit sein Artikel bis morgen um 12 Uhr schon durch die Blogsphäre gewandert sein wird.

Daniel von Tourismus-Zukunft geht noch eins weiter: er ruft dazu auf, wie dem Hotel am besten geholfen werden könnte, den jetzt entstandenen Image-Schaden wieder auszubügeln. Nun denn, der Preis eines Kastens Bier animiert mich, hier meinen Vorschlag zu unterbreiten: (mehr …)

Für die ganz Harten: Trinkspiel zur Fußball Weltmeisterschaft 2010

fussball trinkspielMan kann sich auch richtig peinlich total abschiessen. Man muss es nur wollen. Und natürlich bietet der Markt, passend zur Fußball-WM 2010 in Südafrika, auch dafür die notwenigen Utensilien. Wer also mit seinen Freunden sich mal wieder so richtig die Kante geben will, dem sei dieses Spiel hier empfohlen. Ab heute ist das neu entwickelte Trinkspiel namens „Fußball Shooter“ bei Geschenkbox.de verfügbar. Das Trinkspiel, das ein ideales Geschenk für alle Fußballbegeisterten sein will, kommt gerade noch rechtzeitig vor dem Start der Fußball Weltmeisterschaft in den Online-Handel.

Ziel des Spieles, das für maximal vier Spieler ausgelegt ist, ist es, seine Gläser als erster nach Hause zu bringen. Als Spielfiguren werden pro Spieler 4 gefüllte Shooter (Schnaps) Gläser eingesetzt. Es wird gewürfelt, und wer eine andere Spielfigur wirft, der darf oder muss diese austrinken. (mehr …)

Deloitte-Studie Hospitality 2015: Die Zukunft heißt China, Indien und Social Media

Die Hotelbranche kann aufatmen: Laut der Deloitte-Studie „Hospitality 2015 – Game changers or spectators?“ wird ab 2011 mit anhaltendem Wachstum im Tourismus gerechnet. Dennoch erwartet die Industrie signifikante Marktveränderungen, die Nachfrage und Angebot langfristig beeinflussen. Der demografische Wandel schafft neue Zielgruppen – Pensionäre prägen etablierte Märkte, während in Schwellenländern die kaufkräftige Mittelklasse neue Marktmacht erlangt. Die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse und fortschreitende Marktsättigung erfordern eine fokussierte, effiziente Markenprofilierung. Neben traditionellen Maßnahmen wie Treueprogrammen oder Clubkarten müssen Hotelbetreiber verstärkt auf Social Media setzen und in Talente investieren – auch Themen wie Nachhaltigkeit und Krisenvorsorge finden zunehmend Beachtung.

„Erfolgreiche Hotels brauchen Fans! Soziale Netzwerke gewinnen in diesem Zusammenhang an Bedeutung und vor allem Nischenanbieter sollten sich auch auf der virtuellen Ebene mit ihren Gästen treffen“, erklärt Benjamin Ploppa, Senior Manager Hospitality bei Deloitte. „Wer schnell und innovativ reagiert, kann eigene Anteile auf etablierten Märkten ausbauen und sich auf Entwicklungsmärkten stark positionieren. Die Veränderungen in Konsumentenverhalten und -bedürfnissen sind dabei wegweisend.“ (mehr …)