Periscope: Wenn die Video-Nachricht in Echtzeit online geht

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Bilder bewegen. Live-Übertragung begeistert. Twitter verbindet: Jetzt kann jeder sofort eine Video-Live-Übertragng starten. Live-Streaming ist derzeit der heisseste Trend im Netz. Vor wenigen Wochen noch sah es so aus, als ob die App Meerkat das Nonplus-Ultra sei. Doch dann veröffentlichte Twitter seine Neuerwerbung Periscope. Jetzt redet jeder nur noch über Periscope. Der Bürgerjournalismus ist in eine neue Phase eingetreten. Ulich Reitz, Focus-Chefredakteur, drückt es laut Meedia so aus: „Ich bin sicher, dass Live-Streaming den Journalismus verändern wird. Es filmt, wer will, es schaut, wer will.“ Und Kai Dieckmann ist täglich mehrfach bei Periscope online und lässt den Zuschauer an seinem Leben teilhaben.

Periscope_1Explore the World through someone else’s eyes! Diesen Claim setzt sich Periscope. Doch dies ist nicht die einzige Neuigkeit von Twitter. Während der Twitter-CEO Dick Costolo gerade zurücktritt und Jack Dorsey interimsweise das Steuer übernimmt und einige Herausforderungen warten, gibt das Unternehmen gerade Vollgas. Twitter wird bald bei direkten Nachrichten mehr als 140 Zeichen zulassen.

Als Twitter neu war, da lachte die Mehrheit noch über dieses Tool. Keiner wusste etwas damit anzufangen. Doch verstanden wir schnell den Unterschied zwischen Twitter und Facebook: Bei Facebook sind wir mit denen befreundet, mit denen wir in der Schule waren. Bei Twitter folgen wir denen, mit denen wir gern in der Schule oder im Studium zusammen gewesen wären. Jetzt zündet Twitter die nächste Stufe: Live-Streaming eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Live Video-Streaming in real time oder auf deutsch: Echtzeit-Filmübertragung. TV-Moderator und Blogger Richard Gutjahr sagt voraus: “Periscope wird die Art und Weise verändern, wie wir die Welt sehen”.

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Die Challenge, die einen Winter dauert: Bergscout zu werden ist das höchste der Gefühle

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Schnell, sicher und rücksichtsvoll die Talabfahrt runter: Das ist schon eine saubere Leistung. Vor allem rücksichtsvoll und keinen anderen Skifahrer behindernd, gar gefährdend. Und das auch noch so oft wie möglich in einem gegebenen Zeitfenster: das ist schon deutlich anstrengender. Denn irgendwann tun jedem die Muskeln weh. Wenn es dann auch noch so eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Talabfahrt ist, wie die der Kanzelwand, dann sollte man schon sehr fit sein. Wer sich außerdem noch der Aufgabe stellt, einen ganzen Winter lang sich weiteren Prüfungen zu unterziehen, sich mit Social Media gut auskennt und noch so manches mehr erledigt, der kann Bergscout 2013 von „Das Höchste“ werden. Diesen eigenartigen und doch passenden Namen haben sich die Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal gegeben, die die Bergscout nunmehr schon zum fünften Mal ausrichten.

Einen ersten Eindruck geben Euch meine Videos, die ich parallel gedreht habe. Es ist also jeweils der identische Inhalt. Doch in der einen Hand halte ich meine Flip Kamera, in der anderen mein neues iPhone 5. Hier zuerst das iPhone 5:

Und dies ist das Video mit der FlipCam :

Ok… und als nächste Filmkamera wünsche ich mir eine GoPro Hero 3 Black Edition mit Wlan-Verbindung…

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Castlecamp Tourismus: Twitter-Live-Reportage von der Social Media-Konferenz auf Burg Kaprun

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Herrlichster Sonnenschein, kein Wölkchen am Himmel, Porsche-Treffen in Kaprun – und wir sitzen hinter dicken Burgmauern in dunklen Räumen und diskutieren über Social Media und Tourismus. Ich bin beim Castlecamp in Zell am See-Kaprun auf der Burg Kaprun. Über Entwicklungen, Erfahrungen und Best Practices.

Selbst schuld? Ja! Aber gern! Es ist wieder toll, wieder viele liebe bekannte Gesichter und auch einige neue. Ein paar liebgewonnene Kollegen fehlen in diesem Jahr – Euch, die Ihr Eure sicherlich sehr guten Gründe habt, wünsche ich alles Gute! Und damit Ihr fern der Burg Kaprun informiert seid, gibt es natürlich wieder Twitter-Live-Reportagen, Twitter-Walls und den normalen Twitter-Feed. Selbstverständlich dann abschliessend auch diverse Blog-Artikel und Zusammenfassungen. (mehr …)

Tourismuscamp Eichstätt 2012: Fünfte Konferenz zu Social Media im Tourismus zeigt Trends und Themen auf

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Zum Jahresbeginn nach Eichstätt – schon seit fünf Jahren treibt es ca. 120 Gleichgesinnte aus Hotellerie und Touristik, aus IT-Dienstleistern und Online-Reiseanbietern, aus Medien und Agenturen in die beschauliche kleine Barockstadt im Altmühltal. An der Katholischen Universität Eichstätt, organisiert von den emsigen Ameisen von TourismusZukunft findet das TourismusCamp 2012 statt.

Was hat das Jahr 2011 insgesamt für das Internet und Social Media im Speziellen bedeutet? Ich habe hier eine sehr interessante Auflistung gefunden, der ich die folgende Auflistung entnehme:

Social Media in Zahlen (mehr …)


GAP

„Next Top Client“: PR-Agentur verlost kostenlose PR – Unlauterer Wettbewerb oder coole PR-Aktion?

Weber BenAmmar Next Top Client screenshotSie haben ein Hotel und brauchen PR? Sie haben für Pressearbeit kein Budget eingeplant? Sie waren mit Ihrer letzten PR-Agentur nicht zufrieden? Oder haben Sie sparen müssen und haben Ihre PR-Manager/in entlassen? Dann bewerben Sie sich bei WeberBenAmmar PR. In Form eines Gewinnspieles können einzelne Luxushotels oder ganze Hotelgruppen etwas ganz Besonderes gewinnen: sechs Monate unentgeltliche Full Service-PR-Betreuung! Je nach Agenturstruktur, dem zukünftigen Gewinner bzw. Kunden und verschiedenen Maßnahmen kann dieser Gewinn einen Umsatz von schätzungsweise 10.000 bis hin zu 30.000 Euro Wert haben. Ist das eine coole PR-Aktion, mit der die Agentur in der Branche auf sich aufmerksam macht? Oder ist das schon unlauterer Wettbewerb, der Abmahnungen oder eine Rüge vom Deutschen Rat für Public Relations nach sich ziehen kann? Le Gourmand fragte nach: bei direkten Wettbewerbern, PR-Agenturen mit anderen Schwerpunkten sowie bei der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten VDRJ.

Vor wenigen Tagen wurde ich auf eine Meldung in einem Branchennewsletter aufmerksam. „16.08.2011 – PR-Agentur geht mit Gratis-PR auf Kundenfang: Bei der Aktion „Next Top Client“ von WeberBenAmmar können sich Hotels für ein halbes Jahr um eine kostenlose Betreuung bewerben“, stand da. Logisch, was Heidi Klum mit Germanys Next Top Model kann, das können Unternehmen auch: die Kunden müssen sich jetzt beim Unternehmen, hier: der PR-Agentur bewerben. Wenn sie als gut befunden werden, als Wert genug von der Agentur betreut zu werden, dann erhalten sie die Gnade Ehre, ein halbes Jahr lang kostenlos betreut zu werden. Aber was beinhaltet das genau? Ist das ein kostenloses halbjähriges Pitching? Oder dreht sich die Preisspirale in der PR-Szene weiter nach unten? PR für lau – was kann das wert sein? Oder ist das gar ähnlich wie bei der „Tramp a Benz“-Kampagne von Daimler und JvM und der jetzt folgenden Rüge: Erst die Werbung, dann die Moral?

Jede Agentur braucht neue Kunden. Der übliche Ablauf der Kundengewinnung läuft über Pitches. Laienhaft gesagt, bewerben sich mit einem Pitch mehrere Agenturen um den PR-Etat eines Unternehmens. Oft werden diese Pitches nicht bezahlt. WeberBenAmmar PR dreht den Spieß um. Die potentiellen Kunden müssen sich bewerben. Neukundenakquise 2.0?

Was beinhaltet das Gewinnspiel? Laut Ausschreibung auf der Webseite sind Interessenten aufgefordert unter dem Motto „Wir bringen Sie auf den Roten Teppich“ , ein Highlight des Hotels, beispielsweise den Concierge, einen prominenten Gast, den Kronleuchter aus dem Foyer oder die beste Cocktail-Kreation, auf dem Roten Teppich zu inszenieren. Dieser darf auch eine andere Farbe oder Musterung aufweisen, alles andere bleibt der Fantasie der Teilnehmer überlassen. Ein entsprechendes Bewerbungsfoto oder –video ist per E-Mail einzusenden. Einsendeschluss ist der 30. Oktober 2011. Der Gewinner wird bis zum 15. November 2011 benachrichtigt. Am 1. Januar 2012 beginnt die kostenlose PR-Leistung mit Full Service im deutschsprachigen Europa, exklusive Drittkosten. Das Gewinnspiel richtet sich ausschließlich an die Luxushotellerie, also einzelne Luxushotels oder Hotelketten.

Ich fragte Annette Weber-Ben Ammar: (mehr …)

Livebookings: Onlinemarketing-Handbuch bietet Gastronomen gezielte Vermarktung im Internet

Ohne Internet und Social Media geht in der Gastronomie fast nichts mehr: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Wer nicht mit eigener Webseite und möglichst Blog vorhanden ist, keine Facebook-Fanpage oder einen Twitter-Account hat, der ist praktisch nicht existent. Das kostenlose Livebookings-Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ zeigt Gastronomen, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können.

Wer aber einen richtig umfassenden Einblick und Überblick über die Möglichkeiten von Online-Marketing und Social Media in Hotellerie und Gastronomie erhalten will, der sollte diesen Leitfaden nur als Einleitung nutzen, doch auch noch mehr anhören und sehen. Dies am besten am 14. Februar 2011 beim E-Marketing Day im neuen Leonardo Royal Hotel Munich. Dieser deutsche Leitkongress wird von der HSMA Deutschland in Kooperation mit Tourismuszukunft organisiert. Alle Informationen zum E-Day finden Sie hier. Hochkarätige Referenten und Social Web Spezialisten versprechen ein vielfältiges, abwechslungsreiches und vor allem praxisbezogenes Programm. Speziell zum Thema Die moderne Website: DER Erfolgsgarant für Hotels – Tipps, Tricks und tolle Beispiele aus der Praxis referieren die Freunde von ideas4hotels.

Doch zurück zum Handbuch Onlinemarketing:
Nachtrag: Die PR-Agentur wünscht, dass sich die Leser registrieren, doch das Handbuch ist kostenlos. Daher wurde ich gebeten, dass das Buch bitte hier herunterzuladen sei. Wer sich nicht registrieren will… – hier ist ein weiterer Link zur Verfügung. =;-)
Und was steht drin? (mehr …)

Castlecamp: Auf Burg Kaprun treffen sich Tourismus und Social Media

Castlecamp KaprunCastlecamp_Kaprun_Sep2009_018Auch an diesem Wochenende wieder, vom 10. bis 13. September 2010, treffen sich die deutschsprachigen Touristiker, Blogger, IT-Provider und andere Interessierte in Kaprun / Zell am See. Bereits zum dritten Mal treffen sich die Profis, Freaks, Geeks, Experten aus der Tourismus-Social Media Schnittmenge hier im schönen Pinzgau. Da dieses Barcamp auf Burg Kaprun stattfindet, ist es ein Castlecamp.

Ich freue mich auf ein interessantes Wochenende in einer tollen Umgebung mit spannenden Gesprächspartnern. Viele Teilnehmer sind mir bereits bekannt von den Tourismuscamps in Eichstätt dem PhocusWright Bloggers Summit@ITB in Berlin sowie den Castlecamps 2008 und 2009. Andere werde ich in den kommenden Tagen neu kennenlernen.
Ich hoffe, für mein Geniesser-Magazin Le Gourmand und für Euch/Sie, liebe Leser, interessante Erkenntnisse mitzubringen, die ich hier in meine Arbeit einfliessen lassen kann. (mehr …)


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Hotelbuchungen: Weg von Webseiten, hin zu Facebook und Smartphones

Der Trend manifestiert sich. Wozu noch ein Hotel über eine Webseite buchen? Hotelgäste benutzen heute einfach ihr Smartphone oder eines der vielen nützlichen Buchungs-Plugins bei Facebook. Die Hotels, die heute Geschäftsreisende wie Social Media-erfahrene Gäste für sich gewinnen wollen, setzen alles darauf, über diese beiden Wege buchbar zu sein. Dies hat jetzt das Branchenportal hotelmarketing.com hier veröffentlicht.

Zu dieser Meldung passt der Artikel der Freunde von Tourismus-Zukunft, die hier aktuell die Nutzerzahlen von Facebook darstellt. 500 Mio Nutzer im Juni 2010 sprechen eine deutliche Sprache. (mehr …)

AHGZ, Abendblatt, Morgenpost: So umgeht man die Pseudo-Sperre

Pay Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung AHGZWer kennt das nicht: Eine interessante, gut gemachte Überschrift lockt den Leser auf einen bestimmten Artikel in der Homepage. Und dann steht neben einem Euro-Symbol der Hinweis, dass es den Inhalt des Artikels nur als Abonnenten gibt. Premium-Kunde heisst das bei der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ). Bei Springer kommt man sogar mit einer sofortigen Click&Buy-Zahlung sofort rein. Oder man muss für jeden einzelnen Artikel die Abo-Nummer zur Hand haben. Das ist extrem umständlich. Und ich will nicht alle Springer-Gazetten online buchen. Denn diese Sperre gilt für das Hamburger Abendblatt und die Berliner Morgenpost. Die anderen Blätter (Die Welt, Bild etc) habe ich nicht getestet.

Aber: Es ist nur eine Pseudo-Sperre. Der Artikel steht komplett und kostenlos für Jedermann im Internet. Die Zahlpflicht ist nur eine lächerliche Option. Und es ist noch nicht mal schwer, an den Paid Content von AHGZ und Springer ranzukommen. Gewusst Wie? So umgeht man schnell und einfach die Deppenschranke: (mehr …)


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YouTube: Neues Layout gibt mehr Spielraum für eigene Kanäle

Heute hat die Google-Tochter YouTube das Design stark verändert. Soweit ich das bisher erkennen kann, verbessert das deutlich die Möglichkeiten einzelner User die eigenen Filme darzustellen und sich einen eigenen Kanal einzurichten. Hier ist ein Einblick auf ein besonders beliebtes Video, an dem die neuen Möglichkeiten deutlich sichtbar sind.  Der Video-Einsteller und die Anzahl seiner Videos steht jetzt links oben über dem Video. Die Video-Beschreibung sowie die Zahl der bisherigen Aufrufe steht unter dem Video. Weitere wichtige bzw. nützliche Social Media Features stehen darunter: Mag ich/Mag ich nicht oder auch „Speichern unter“ sowie Weiterleiten per Facebook, Twitter oder E-Mail. Ausserdem gibt es jetzt nur noch einen kleinen „Einbetten“ Button, der dann die diversen eigenen Gestaltungsmöglichkeiten freigibt, um das Video auf der eigenen Webseite einzubinden. Die Kommentare anderer Nutzer stehen weiterhin darunter. Und an der rechten Seite sind nach wie vor themennahe Videos anderer Nutzer dargestellt.

Le Gourmand YouTube KanalAußerdem haben die Nutzer bei YouTube jetzt die Möglichkeit den eigenen Kanal noch besser und individueller zu gestalten. Bisher war dies vor allem bestimmten, besonders beliebten Usern oder Anbietern möglich. Nun offensichtlich für jeden. Ich habe meinen eigenen Kanal, auf dem bisher erst 10 Videos stehen, mit wenigen Klicks etwas individueller gestaltet. Allerdings geht noch mehr, z.B. durch das Hochladen eigener Hintergrundbilder.

Was bedeutet das für die Anbieter in Touristik und Hotellerie?
Jetzt ist noch mehr Individualisierung möglich. Der komplette eigene Kanal mit Hotelvideos oder Filmen der Destination wird deutlich besser in den Vordergrund gestellt. Ich bin gespannt, wie dies von den Unternehmen und Dienstleistern künftig genutzt und umgestaltet wird. (mehr …)


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Social Media Club München: 3 Interviews zum Tourismus

Social Media Club Muenchen LogoWie immer: Wenn der PR Blogger Klaus Eck zu einem Social Media Club Treffen in München die Blogger- und Twitterszene der Stadt einlädt, dann ist das Lokal schnell ausgebucht. So war es auch in diesem Jahr wieder, als wir uns am 24. Januar im Thai-Restaurant Nam Nam trafen. Eine Nachlese zu dem Treffen steht hier. Bei dieser Gelegenheit liess es sich der Video-Kamerahersteller Flip als Sponsor nicht nehmen, den Teilnehmern für den Abend eine Flip-Kamera zur Verfügung zu stellen. Ich ergriff die Gelegenheit und habe drei Teilnehmer interviewt – insbesondere mit einem Fokus auf Anwendungen und Best Practice Tipps für die Tourismus-Industrie.

Meine drei Filme stehen bereits auf Youtube im Social Media Club Kanal. Ich stelle sie jetzt nacheinander hier ein. Meine Gesprächspartner waren:

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Interview mit Michael Praetorius: Social Media für Hotellerie und Touristik

Vergangenen Sonntag stand mir beim Blogger- und Twittertreffen des Social Media Club München Michael Praetorius Rede und Antwort. Der Leiter der Online-Redaktion von Antenne Bayern ist ausserdem Begründer der Isarrunde und einer der profiliertesten und bekanntesten deutschen Podcaster. Sein Beruf bringt es mit sich, dass er viel reist. Ich fragte ihn nach seinen neuesten Erlebnissen, den Vorteilen von Twitter und Geotagging sowie weiteren Social Media Tipps wie etwa Facebook-Seiten für Hotellerie und Touristik. Insbesondere auf den derzeitigen Hype Foursquare bin ich dabei eingegangen.

Fazit: Hoteliers sollten die Möglichkeiten, die Facebook und Twitter bestmöglich nutzen. Ein Monitoring relevanter Suchbegriffe auf Twitter mit den diversen Tools und die entsprechend passende Ansprache der User ermöglicht neue Gäste zu gewinnen. (mehr …)


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Interview mit Meike Leopold: Corporate Blogging als Erfolgsfaktor

Als zweites meiner drei Interviews auf dem Blogger- und Twittertreffen des Social Media Club München befragte ich Meike Leopold. Die PR Managerin des IT-Beratungsunternehmens Cirquent ist verantwortlich für den Corporate Blog des Unternehmens. Ich befragte sie zu ihren Social Media Aktivitäten, insbesondere dem Cirquent-Blog. Mich interessierte insbesondere der Aufwand, den sie investiert, um das Blog regelmäßig zu füttern, sowie ihre Tipps und Erfahrungen für Unternehmen, die Interesse haben, ein Corporate Blog aufzusetzen. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, sie danach zu fragen, ob und unter welchen Prämissen sie ein touristisches Unternehmensblog lesen würde.

Die Anregungen und Tipps möchte ich gerne allen Hoteliers, Destinationsmanagern und Reiseveranstaltern mit auf den Weg geben.
Das Cirquent-Blog ist gerde vom PRmacher-Blog zu einem von drei Gewinnern in einem Test deutscher IT-Corporate Blogs gewählt worden.
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Postkarte aus dem Urlaub? Jetzt ganz einfach per iPhone-App

screen iPhone PostcardWer kennt das nicht: Da hat man im Urlaub eifrig Postkarten geschrieben, aber die kommen erst an, wenn man längst wieder zu Hause ist. Damit ist es jetzt vorbei. Der von Computer- und Fotomagazinen in Vergleichstest hoch bewertete Online-Fotoservice fotopost24 schafft hier Abhilfe. Mit einer neuen App für das iPhone kann man künftig Bilder nebst Text direkt vom Handy als richtige Postkarte zum Anfassen an Freunde und Verwandte schicken. Der Versand übers Handy ist kinderleicht, den Download auf das iPhone oder einen iPod touch gibt es kostenlos hier per Download.

Und so geht es: Man schießt ein Foto oder wählt ein bereits gespeichertes Bild aus und gibt einen bis zu 17 Zeilen langen Text ein, der auf der Rückseite der Postkarte erscheinen soll. Anschließend wählt man aus seinem Adressbuch den passenden Empfänger aus. Alternativ kann man Empfänger und Adresse auch manuell eingeben. Dann muss man nur noch auf „Senden“ klicken. (mehr …)

Jamaika: Website des Tourist Board jetzt auf Deutsch

Jamaika Tourist Board german screenshotSeit kurzem umfasst die Website des Jamaica Tourist Board auch einen deutschsprachigen Infobereich. Die bereits im Vorjahr vollkommen neu gestaltete Internetseite des Visit Jamaica stellt vor allem die Vielfalt der Heimatinsel von Usain Bolt und Bob Marley in eindrucksvoller Weise dar. Neben landesspezifischen Informationen findet man Tipps zu Attraktionen und Unterkünften, zahlreiche Destinationsfilme, Kontaktadressen und vieles mehr.

Die deutschsprachige Sektion ist hier zugänglich, kann aber auch von der Startseite per Sprachauswahl angesteuert werden. (mehr …)

Koobloo: Suchmaschine bringt Reisepartner zusammen

Im Internet soll es schon alles geben? Weit gefehlt, denn jetzt gibt es eine weltweit einzigartige Suchmaschine für Gelegenheiten. Koobloo.com bringt beispielsweise Reisepartner aus dem ganzen Bundesgebiet zusammen. „Suchen Sie einen Reisepartner in Ihrer Nähe? Oder sind Sie morgen geschäftlich in Hamburg unterwegs und suchen abends einen gemeinsamen Reisepartner um die Stadt zu erkunden?“ Koobloo.com bringt seine Mitglieder zusammen und das mit einer nach Unternehmensangaben weltweit einzigartigen Technologie.

Im Gegensatz zu einer üblichen Suchmaschine gibt das Mitglied keinen Suchbegriff ein, sondern einen Slot. Dieser besteht aus einem Ort, einer Zeit und dem Interesse des Users. Anschließend findet Koobloo.com entsprechende Ergebnisse, die den jeweiligen Eingaben am nächsten kommen. Die vorrangigen Treffer bestehen aus „Wann“ und „Wo“. Koobloo.com sucht als angeblich weltweit einzigartige Suchmaschine in der Dimension Zeit nach passenden Ergebnissen und somit erfährt der Nutzer eine völlig neue Dimension des Internets. (mehr …)


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Netzfundstücke: Sinnloses Bloggen, sinnbefreites Twittern und Wein-Charaktere

Bei meinem gestrigen Streifzug durch diverse Nachbarblogs – mit Hilfe meines Feedreaders Feedly – fielen mir folgende lesenswerte Beiträge auf: (mehr …)

Lammertal: Pimp my Destination

Vier Destinationsmitarbeiter der Ferienregion Lammertal Dachstein-West legten Anfang März mit Auszeichnung ihre Prüfung zum eCoach vor einer Kommission der FH Salzburg ab und freuen sich nun, sich als Wissensknoten in ihrer Region vor Ort des Themas „eTourismus“ aktiv anzunehmen und die Inhalte des Projektes im Online Tourismus Marketing, Internet Marketing, eTourismus und Web2.0 eigenständig umzusetzen und weiterzuführen.

Knapp ein Jahr nach Projektbeginn von eTourism-Fitness in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Salzburg und dem Tourismusverband München-Oberbayern konnte die zweisemestrige Ausbildung der Destinationsmitarbeiter zum eCoach erfolgreich abgeschlossen werden. (mehr …)

Österreich Werbung: Wegweiser durch das Web 2.0 neu aufgelegt

OEsterreich Werbung Travel reloadedAls ich nach München zog, hab ich permanent Witze der Bayern über die Österreicher vernommen. Was uns in Norddeutschland die Witze über die Polen sind, das sind hier die Ösi-Witze. Ok, ist ja anfangs mal ganz nett. Doch mittlerweile weiß ich, dass wir Deutschen uns von unseren lieben Nachbarn in mancherlei Hinsicht ein paar Scheiben abschneiden müssen. Die Witze sind ein müder Versuch unsere Behäbigkeit und Unflexibilität zu vertuschen. Denn die Österreicher machen uns in manchen Bereichen was vor. Ja, sie sind schneller als wir. Hut ab, Nachbarn! Dazu zähle ich vor allem die Herzlichkeit der Menschen, aber auch die hervorragende Qualität der Bio-Produkte, die zahlreichen Bio-Hotels, die selbstverständliche Umweltfreundlichkeit und jetzt das Web 2.0. Denn die Deutsche Tourismuswerbung vertreten durch den Deutschen Tourismus Verband und die Deutsche Zentrale für Tourismus ist orientierungslos im Web 2.0 Sie läßt ihre Kunden, die Dienstleister im Tourismus alleine. Und die Österreicher bringen eine Broschüre jetzt schon in der zweiten stark erweiterten Ausgabe. Die Österreich Werbung hat nicht nur ein eigenes Blog. Nein, sie sagt sogar, wie es gemacht wird.

Unter der Regie von Martin Schobert hat der Verband einen neuen Wegweiser aufgelegt zum Thema Web 2.0 im Tourismus. Travel 2.0 Relaoaded heißt die Broschüre, die natürlich auch als pdf zum Download bei der ÖW oder hier zu bekommen ist. Als Weiterführung des ersten Wegweisers greift er aktuelle Themen des Social Web auf, die für den Tourismus von Bedeutung sind. Und da es keine eigene deutsche Broschüre gibt, müssen die wenigen Deutschen, die in der Kombination Tourismus und Internet führend sind, eben hier bei unseren österreichischen Freunden publizieren. (mehr …)


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Internationales Hotel Blogs Ranking: Le Gourmand auf Platz 7

Hotel Blogs RankingDank Guillaume bin ich heute auf ein neues Ranking gestossen. Ein internationales Ranking vom Anbieter Invesp Consulting. Und Guillaume ist wiederum durch Guido auf dies Ranking gekommen. Mich freut es sehr, dass Guidos Happy Hotelier bei dem Hotel Blogs Ranking auf Platz 1 steht. Und Guillaume steht auf Platz 4. Ich war neugierig, wie wohl mein Blog, das noch nicht eingetragen war, hier abschneidet. Ich wähnte mich im Vergleich mit den starken englischsprachigen Blogs eher tiefer. Also trug ich mich ein und – bin jetzt echt glücklich überrascht: ich bin auf Platz 7!

Und das, obwohl ich in letzter Zeit hier nicht so fleissig war. Ich war viel unterwegs, bin kaum zum schreiben gekommen, habe mich mehr um Akquise gekümmert. Daher bin ich auch bei Alexa gerade auf unter 200.000 gefallen. Doch mit meinem Page Rank von 4 stehe ich in diesem Ranking sogar über Blogs mit einem PR von 5. Na, das gibt mir Hoffnung, dass ich auch bald mal einen PR 5 bekomme… – Hallo, Google? Das Ranking errechnet sich durch diverse Parameter. Neben dem Google Page Rank und Alexa werden auch die Anzahl der RSS-Leser einbezogen, die monatlichen Besucher, die Seitenanzahl, die Links in das Blog sowie Delicious, StumbleUpon etc. Jetzt hab ich also in die rechte Spalte ein neues Badge eingebaut. Ich freue mich echt sehr, dass mein Geniesser-Magazin Le Gourmand im internationalen Vergleich so gut dasteht. (mehr …)

Genußcamp: Eine Idee findet immer mehr Zuspruch

Heute morgen unterhielt ich mich via Skype über Journalismus, PR, Twitter und Blogs mit Literaturluder. Dabei machte sie mich auf einen Artikel bei Sonntagmorgen aufmerksam: Die deutsche Blogosphäre hat Lust auf ein Genußcamp. Diese Idee kam mir zwar schon vor ein paar Monaten, doch gebe ich zu, dass ich bisher Mühe, Arbeit und Organisation – jedenfalls alleine – scheue. Und hier vor Ort in München noch zu wenig andere Blogger kenne, die mithelfen würden. Doch heute kam der Gedanke von den richtigen Menschen zur richtigen Zeit und wurde gleich aufgenommen: Hirnrinde schlug das Thema vor, Sonntagmorgen und Matthias griffen das Thema auf, so dass sogar Rivva aufmerksam wurde. Und der Twitterfeed zum dem Thema war einige Zeit sehr aktiv.

Jetzt freue ich mich sehr darüber, wenn wir Ort, Zeit und Leute finden, die hier mitmachen. Ich bin gerne dabei. Und freue mich, wenn Travel-, Hotel-, Wein-, Bier-, Food- und Kochblogger zusammenfinden. (mehr …)


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Blogs in Hotellerie und Tourismus: Warum? 10 Gründe dagegen

Lungau EggerwirtIch gebe zu, gleich vorweg: die Anregung zu diesem Beitrag ist nicht von mir. Doch es muß mal wieder gesagt bzw. geschrieben werden. Diese Punkte können einfach nicht oft genug wiederholt werden. Die Sachlage ist unverändert und weiterhin die: das Web 2.0 nimmt mehr und mehr Umfang im Internet ein. Das Internet ist nicht mehr ein Medium, in dem Informationen zur Verfügung gestellt werden. Sondern die User suchen nach Empfehlungen, besprechen Ihre Meinungen, kommentieren sich gegenseitig und finden Geistesverwandte, Bekannte oder gar Freunde in Foren und Gemeinschaften. Kurz: User Generated Content. Natürlich hat auch das Auswirkungen auf den Tourismus: Destinationen, Hotellerie, Gastronomie, Reiseveranstalter, Reisebüros (was war das eigentlich nochmal? Gibt es die noch?).

Doch während heute fast jeder Nutzer seine Informationen online abruft – ich denke: auch die Hoteliers und Gastronomen selbst – so ignorieren dieselben den Entwicklungsschub des Web 2.0, der derzeit stattfindet, weiterhin beharrlich. Ausrede: Operations geht vor.

Während andere Bereiche im Tourismus, Destinationen und zum Teil auch Reiseveranstalter bereits die Gelegenheit ergreifen und das Web 2.0 in ihrem Gebiet zum Travel 2.0 gestalten, so versäumen die Hoteliers den Sprung zum Hotel 2.0.

Oder wie Hannes Treichl es schon im Juli letzten Jahres treffend formuliert hatte: Hier jene 10 ausgewählten Argumente, warum Hoteliers kein Blog schreiben sollten: (mehr …)


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Stöckchen-Weit-Wurf: Was bringen Marketing-Blogs?

Jetzt also ein Stöckchen. An der Wein-Rallye hab ich schon/erst zweimal teilgenommen. Doch das Internet, insbesondere die Blogosphäre, ist voll von netten Möglichkeiten, sich mit seinen Nachbarn und Bloggerkollegen zu vernetzen. Dabei ist der Stöckchen-Weit-Wurf eine weitere Version. Hier werden Fragen durch das “Anpingen” an andere Blogs weitergegeben. Auf diese Weise machen die Fragen ihre Runde durch die Blogosphäre. Durch die Pings wird nachvollziehbar, welche Blogs das Stöckchen geworfen und gefangen haben.

Ursprünglich warf der Marketingblogger das Stöckchen an diverse Marketingblogs in Deutschland. Schon am 14. Juli traf mich solch ein Stöckchen von gastro experience. Dies versuchte ich dezent auf die lange Bank zu schieben. Doch am 22. Juli folgte das zweite Stöckchen, diesmal warf es Detlef Meyer von It’s Travel Technology. Nun sind es also zwei. Und getreu der Methode, ein Stöckchen immer an mindestens zwei weiterzuwerfen, werde ich meine Stöckchen an gleich sieben Bloggerkollegen senden. Doch jetzt bin ich erstmal in der Pflicht, die Fragen zu beantworten.

Die Fragen – und meine Antworten – sind: (mehr …)

Trips by Tips: Werde Beta-Tester!

Trips by Tips ScreenshotDie Reise-Community Trips by Tips steht kurz vor dem Relaunch. Zur Zeit wird noch an allen Ecken und Enden gebastelt, geschraubt, gebaut. Doch wer will, kann sich den neuen Auftritt jetzt schon mal anschauen. Und ich gebe Euch, meinen Lesern, die Möglichkeit, am Aufbau als Beta-Tester nicht nur richtig reinzuschnuppern, sondern auch den Machern von Trips by Tips zu helfen, Feedback zu geben. Hier ist die Beta-Version schon mal zu besichtigen.

Über mein Blog Le Gourmand gebe ich 50 meiner Leser das Login zum Betatest. Das Passwort für den Zugang lautet 6kgxs9.

Wer anschließend in seinem Blog seine Erfahrungen veröffentlicht, kann sich rechtmäßig Betablogger nennen…

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Le Gourmand auf der ITB Berlin und PhoCusWright ITB Conference und Travel Blogger Summit

ITB logoLe Gourmand wird respektive ich werde in den kommenden Tagen in Berlin sein. Die weltgrößte Tourismusmesse lädt wieder in Deutschlands Hauptstadt. Die ITB Berlin findet dies Jahr statt vom 11. – 15.03.2009. Ich werde schon seit Montag, 09.03., in der Stadt sein, um mal wieder Freunde zu treffen und natürlich mich im Hotel Eltern liebend gern verwöhnen zu lassen.

ITB logoAn den Fachbesuchertagen Mittwoch, Donnerstag und Freitag werde ich an einigen Pressekonferenzen, Meetings, Gesprächen und Get-Togethers teilnehmen, werde mich wieder mal fleissig ins Getümmel dieser Messe stürzen. Allerdings überschneiden sich mal wieder so viele Termine, dass es zwar unhöflich sein mag, doch leider gerade als Einzelkämpfer unvermeidbar, wenn man bei so mancher Veranstaltung zu spät kommt und wieder früher geht. Prioritäten setzen, Schwerpunkte auf das Interessanteste legen. Neben dem meet&greet bei den mir schon lange bekannten Hotelgruppen werde ich diesmal mehr bei den Destinationen und Reiseveranstaltern aufschlagen.

PhoCusWright Conference LogoDoch außerdem bin ich sehr stolz, dass ich zum zweiten Mal eingeladen wurde als Travelblogger an der PhoCusWright ITB Conference sowie dem Travel Bloggers Summit teilzunehmen. Ich habe hier im letzten Jahr viele internationale Kollegen kennengelernt, die wiederzusehen ich mich sehr freue. Außerdem werden neue Travelblogger dabei sein, die ich schon immer mal kennenlernen wollte. Diesmal sind auch deutlich mehr deutsche (u.a. wieder er, er und er) und österreichische Kollegen (er, er und er) dabei. Im vergangenen Jahr waren wir ja nur ein sehr kleiner Teil. Nicht zuletzt dank Tourismuscamp und Castlecamp und den Leuten, die diese Events organisiert haben, hat sich das binnen eines Jahres extrem geändert. Jetzt sind erstmals auch deutsche Hoteliers und Hotelberater dabei, nicht mehr nur Touristiker und der Happy Hotelier Guido als niederländischer Vertreter der Zunft. Hier ist die Liste aller teilnehmenden Travelblogger, sozusagen der internationalen Crème de la Crème. Ich werde gleich eingebildet…

Nach Möglichkeit werde ich hier auch bloggen und twittern. Meine Fotos stehen dann in meinem Flickr-Account. (mehr …)

Dayuse.com: Die eleganteste Version fürs Stundenhotel

Dayuse App Stundenhotel Tageszimmer
Ins Stundenhotel oder ein paar Stunden ins Hotel? Du brauchst ein Hotelzimmer am Tag? Nur für ein paar Stunden? Nein, Du möchtest Dich nicht im Rotlichtviertel aufhalten. Du bist auf einer Geschäftsreise oder im Urlaub, vielleicht nur für ein paar Stunden in einer Stadt, bist hundemüde. Auf Geschäftsreise möchtest Du Dich mit Partnern in einem ruhigen Raum treffen. Oder Du bist Fotograf und brauchst am Tage für nur wenige Stunden eine außergewöhnliche Suite für Aufnahmen. Du machst Wellness im Day Spa eines Luxushotels Deiner Heimatstadt und möchtest dazu noch ein Tageszimmer. Für die vielen Eventualitäten, die das Leben so bietet, bietet Dayuse die optimale Lösung: Hotelzimmer tagsüber zum günstigen Preis mieten.

Ein Hotelzimmer tagsüber – z.B. von 10 Uhr bis 17 Uhr – buchen, die Annehmlichkeiten des Hotels nutzen und dabei noch richtig sparen: das ist das trendige „Happy Hour“ Konzept von Dayuse.com. Zu bestimmten Zeiten sparen Gäste bei einem Aufenthalt in einem auf Dayuse.com gelisteten Hotel bis zu 75 Prozent. Dabei spricht die Online-Plattform gleichermaßen private Personen als auch Geschäftsreisende an. (mehr …)

Hoteldatenbank.de: Ort finden, Hotel aussuchen, Hotel buchen

Hoteldatenbank.de
ACHTUNG: Der Artikel ist veraltet. Den Angaben eines Lesers zufolge ist die Webseite nicht mehr seriös betrieben (siehe in den Kommentaren).

Urlaub im eigenen Land? Mit der Hoteldatenbank ist eine Reise schnell organisiert. Nach der Vorgabe eines Zielortes nennt der kostenlose Online-Dienst sofort die Hotels in der direkten Umgebung und zeigt sie in der Google Map an. Zusätzlich stehen alle wichtigen Informationen zu den Hotels bereit – darunter auch die Hotelkategorie in Sternen, die Adresse und die Preise für das Einzel- oder Doppelzimmer. Auch ein Link zum Buchen wird gleich mit angeboten.

Der Online-Dienst Hoteldatenbank.de hilft für ganz Deutschland dabei, das passende Hotel für eine erste Übernachtung zu finden. Dabei sind nur drei Schritte nötig, um zu einem Ergebnis zu kommen. Die Internet-Nutzer gibt zunächst den gewünschten Ort vor, sichtet dann die hier verfügbaren Hotels, um abschließend das perfekte Hotel zu buchen. (mehr …)


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Collaborative Consumption: Der neue Trend zum gemeinsamen Fahren, Wohnen, Essen

Touristische_Runde_Feb2012_Collaborative_Consumption
Share the Love. Teilen wir bald (wieder?) alles? Das Auto, die Wohnung, das Essen – all das ist schon fast eine Selbstverständlichkeit. Private Zimmervermittlungen und Ferienwohnungen gibt es schon lange. Mitfahrgemeinschaften und die dazugehörigen Mitfahrzentralen sind auch schon lange bekannt. Mit Fremden gemeinsam essen ist spätestens seit Zeiten von Jumping Dinner eine interessante Option. Doch dank Internet und vor allem dank der Sozialen Medien und der Smartphones hat sich diese Entwicklung rasant beschleunigt und verstärkt. Jetzt hat das Thema auch noch ein Buzzword. Dem kommunistischen gemeinschaftlichen und altruistischen Teilen steht nunmehr das Businesskonzept der „Collaborative Consumption“ gegenüber. Bei dieser gibt es auch Marktakteure, die Geld verdienen. Doch welche sind das und wie machen sie das? Und welche Win-Win-Situation wird den jeweiligen Spielern angeboten? Die Touristische Runde, Münchens Stammtisch von Journalisten und PR-Beratern im Tourismussektor, war kürzlich im Best Western Hotel Cristal ganz nah dran am Puls der Zeit. Dem Thema „Collaborative Consumption“ hat die Zeit Ende letzten Jahres einen großen Artikel gewidmet, über den Boom der privaten Unterkünfte war kürzlich erst in der Welt zu lesen. Wir diskutierten, was dahinter steckt. Was bringt die Menschen dazu, lieber zu leihen als zu kaufen, zu tauschen statt zu besitzen?

Das theoretische Fundament lieferte uns Prof. Dr. Theo Eberhard, Dekan der Fakultät für Tourismus der Hochschule München. Aus der Praxis berichteten

Ich habe für Euch die wichtigsten Statements stichpunktartig mitgeschrieben und hier etwas zusammengefasst. Da wir lange und ausführlich diskutierten, ist dies ein langer Artikel geworden – der außerdem reichlich lange gebraucht hat, bis ich ihn endlich online stelle. (mehr …)

VIR: Claudia Brözel scheidet aus Vorstand aus

VIR LogoMit dem Ausscheiden der bisherigen Vorsitzenden Claudia Brözel aus dem Vorstand beginnt beim Verband Internet Reisevertrieb eine neue Ära. Nach fünf Jahren erfolgreicher wie spannender Aufbauarbeit hat sich Claudia Brözel entschieden, ihr Vorstandsamt an einen Nachfolger zu übergeben.

In bestem Einvernehmen mit den Verbandsmitgliedern hinterlässt sie einen in den Medien und den Köpfen der Entscheider bestens platzierten Dachverband, den sie im Jahre 2004 selbst mit aus der Taufe gehoben hat. Die trotz sehr überschaubarem Budget erarbeitete Präsenz im Markt, die für die Onlinetourismus-Branche gesetzten Qualitätsstandards sowie der erfolgreich etablierte Dialog mit Politik, Medien und Öffentlichkeit hat den VIR zur bevorzugten Informationsquelle der Fachpresse in allen Fragen des eTourismus gemacht. (mehr …)

Ad hoc: Maxx International will Travel24.com übernehmen

Die Maxx International veröffentlichte heute eine Übernahmeofferte an die Aktionäre der Travel24.com AG.

Das öffentliche Tauschangebot der Maxx International bezieht sich auf sich im Free Float befindliche Inhaberaktien der Travel24.com AG, München. Die Maxx International bietet den Inhabern von Aktien der Travel24.com AG Nachfolgendes Tauschangebot an: (mehr …)