Dayuse.com: Die eleganteste Version fürs Stundenhotel

Dayuse App Stundenhotel Tageszimmer
Ins Stundenhotel oder ein paar Stunden ins Hotel? Du brauchst ein Hotelzimmer am Tag? Nur für ein paar Stunden? Nein, Du möchtest Dich nicht im Rotlichtviertel aufhalten. Du bist auf einer Geschäftsreise oder im Urlaub, vielleicht nur für ein paar Stunden in einer Stadt, bist hundemüde. Auf Geschäftsreise möchtest Du Dich mit Partnern in einem ruhigen Raum treffen. Oder Du bist Fotograf und brauchst am Tage für nur wenige Stunden eine außergewöhnliche Suite für Aufnahmen. Du machst Wellness im Day Spa eines Luxushotels Deiner Heimatstadt und möchtest dazu noch ein Tageszimmer. Für die vielen Eventualitäten, die das Leben so bietet, bietet Dayuse die optimale Lösung: Hotelzimmer tagsüber zum günstigen Preis mieten.

Ein Hotelzimmer tagsüber – z.B. von 10 Uhr bis 17 Uhr – buchen, die Annehmlichkeiten des Hotels nutzen und dabei noch richtig sparen: das ist das trendige „Happy Hour“ Konzept von Dayuse.com. Zu bestimmten Zeiten sparen Gäste bei einem Aufenthalt in einem auf Dayuse.com gelisteten Hotel bis zu 75 Prozent. Dabei spricht die Online-Plattform gleichermaßen private Personen als auch Geschäftsreisende an. (mehr…)

Step by Step: Wie steige ich mit Periscope in das Live Video-Streaming ein

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Die Anfangsphase ist wie ein Spielplatz. Jeder probiert etwas aus. Jeder legt sich die neue App zu und spielt damit rum. Erst sind es nur die Nerds. Doch je nachdem wie die neue App, das neue Social Media Tool, die neue Plattform funktioniert, kommen auch die Normalos dazu. Mal ganz langsam, wie bei Ello. Mal rasend schnell, so wie jetzt bei Periscope. Diese App hat das Zeug, sehr schnell von allen möglichen Journalisten, Bloggern, PR-Leuten und Marketingmanagern genutzt zu werden. Der Spieltrieb ist bereits geweckt. Bald kommen die Best Practice Fälle. Doch zuerst einmal fragt sich der geneigte Leser: Wie richte ich Periscope auf meinem Smartphone ein? Wie funktioniert das eigentlich? Einen ersten Überblick haben wir Euch bereits hier gegeben. Doch nun möchtet Ihr in medias res gehen und wollt wissen wie? Wir helfen Euch gern.

Es ist schon eine ganze Weile her, dass eine App so dermassen gehyped wurde. Snapchat ist eher was für die Kids. Instagram, WhatsApp, Twitter gehören längst zum täglichen Handwerkszeug und sind wie selbstverständlich auf dem Android-Telefon oder iPhone eingebunden. Foursquare war einst ein schöner Hype, hat sich durch den Swarm-Blödsinn meines Erachtens selbst ins Knie geschossen. Die absoluten Nerds gingen in diesem Frühjahr auf Meerkat ab und dachten, das diese App jetzt total angesagt sei. Doch gefehlt, wie so oft ist nicht derjenige erfolgreich, der als erster auf den Markt kommt. Sondern derjenige, der mit mehr Marktmacht, mit den besseren Schnittstellen und der besseren Umsetzung als Me-Too-Produkt nachfolgt. Und denjenigen, der die Meriten verdient hätte, den Markt zu öffnen, brutal verdrängt. Nun also richten wir die Augen auf Periscope. Wir fragen uns: Wie richten wir diese App ein? Wie nutzen wir sie? Diese Fragen wollen wir mit diesem Beitrag beantworten. (mehr…)

Periscope: Wenn die Video-Nachricht in Echtzeit online geht

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Bilder bewegen. Live-Übertragung begeistert. Twitter verbindet: Jetzt kann jeder sofort eine Video-Live-Übertragng starten. Live-Streaming ist derzeit der heisseste Trend im Netz. Vor wenigen Wochen noch sah es so aus, als ob die App Meerkat das Nonplus-Ultra sei. Doch dann veröffentlichte Twitter seine Neuerwerbung Periscope. Jetzt redet jeder nur noch über Periscope. Der Bürgerjournalismus ist in eine neue Phase eingetreten. Ulich Reitz, Focus-Chefredakteur, drückt es laut Meedia so aus: „Ich bin sicher, dass Live-Streaming den Journalismus verändern wird. Es filmt, wer will, es schaut, wer will.“ Und Kai Dieckmann ist täglich mehrfach bei Periscope online und lässt den Zuschauer an seinem Leben teilhaben.

Periscope_1Explore the World through someone else’s eyes! Diesen Claim setzt sich Periscope. Doch dies ist nicht die einzige Neuigkeit von Twitter. Während der Twitter-CEO Dick Costolo gerade zurücktritt und Jack Dorsey interimsweise das Steuer übernimmt und einige Herausforderungen warten, gibt das Unternehmen gerade Vollgas. Twitter wird bald bei direkten Nachrichten mehr als 140 Zeichen zulassen.

Als Twitter neu war, da lachte die Mehrheit noch über dieses Tool. Keiner wusste etwas damit anzufangen. Doch verstanden wir schnell den Unterschied zwischen Twitter und Facebook: Bei Facebook sind wir mit denen befreundet, mit denen wir in der Schule waren. Bei Twitter folgen wir denen, mit denen wir gern in der Schule oder im Studium zusammen gewesen wären. Jetzt zündet Twitter die nächste Stufe: Live-Streaming eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Live Video-Streaming in real time oder auf deutsch: Echtzeit-Filmübertragung. TV-Moderator und Blogger Richard Gutjahr sagt voraus: “Periscope wird die Art und Weise verändern, wie wir die Welt sehen”.

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Sushi in München: Geschmack trifft Qualität

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München ist eine internationale Stadt und das spiegelt sich vor allem in dem kulinarischen Angebot wider. Die bayerische Hauptstadt kann stolz auf viele Restaurants und Küchen aus fast allen Erdteilen blicken, die authentisch und traditionell angeboten werden. Sushi, der Leckerbissen aus dem Land der aufgehenden Sonne, gehört auf jeden Fall zu den Lieblingsgerichten der Münchner. Kein Wunder also, dass man in der Stadt eine große Auswahl an Sushi-Bars und japanischen Restaurants findet. Frischer Fisch, von Meisterhand gerollte Maki, perfekt temperierter Sushi-Reis und scharfer Wasabi – das sind die Zutaten, die leckeres Sushi ausmachen.

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Wer ungern in Restaurants geht oder in der Rushhour lange Wartezeiten vermeiden möchte, der muss jetzt nicht mehr auf köstliches Sushi verzichten. Mit Lieferheld kann man die fernöstlichen Speisen jetzt direkt zu sich nachhause liefern lassen. Dazu einfach online oder per App die eigene Adresse und Postleitzahl eingeben und das Lieblingsrestaurant auswählen. Wunschmenü zusammenstellen, bequem bar oder sicher online zahlen und sich dann durch viele verschiedene Sorten von Maki, Nigiri und Sashimi schlemmen. München hat zwar eine unglaublich große Auswahl an Sushi-Lieferdiensten, drei von ihnen haben uns aber besonders überzeugt: (mehr…)

Die heissesten Fotos zur #freethenipple Aktion aus Island

#widn Nursing my sweet, chunky boy. @heathenmomma @dirtyfootprints @spirituncaged @the_ginger_nerd care to share what you're doing now? #mommyhood #babysuplicki #oriongram #freethenipple #normalisebreastfeeding #lovewithoutfear
Die Frauen ziehen blank! In Island zumindest. Wie der Independent berichtet, treten die Frauen dort für mehr Rechte auf Selbstbestimmung ein. Es geht zum einen gegen die billige, platte Macho-Ansicht, die Frauen-Brust nur als Sex-Objekt zu sehen. Und es geht vor allem gegen die Zensur sozialer Netzwerke, vor allem Facebook. Dort werden permanent Bilder von Frauen mit nacktem Oberkörper gelöscht, hingegen bleiben Bilder und Accounts von rechts- und linksextremen Gewalttätern bestehen. Nazis ja, Titten nein? Ist das Bild einer Mutter, die gerade ihr Baby säugt, schlimmer als Fascho-Scheiße eine Swastika? Die Frauen in Island sagen selbstbewusst: Nein!

Frauen sind kein Sexobjekt, ein nackter Busen ebensowenig. Schliesslich werden ja auch keine Männerbilder zensiert, wenn diese uns ihre nackten Oberkörper auf Facebook, Instagram, Twitter & Co. entgegenstrecken. Und die wollen wir erst recht nicht sehen – es sei denn, es geht um George Clooney oder Cristiano Ronaldo. Die Aktion der Isländerinnen ging mittlerweile viral, Twitter, Facebook, Google+, Instagram quellen derzeit über von Brustwarzen aus aller Welt. Würde mich nicht wundern, wenn auch auf Periscope und Meerkat die ersten zu finden sind. Dabei ist die Aktion nicht neu, sogar Miley Cirus hat vor einem Jahr bei einer ähnlichen Aktion unter dem gleichen Häschtäck Schlagwort mal mitgemacht.

Eine Auswahl der schönsten Bilder zur #freethenipple Aktion findet Ihr jetzt hier: (mehr…)

Le Gourmand Gewinnspiel mit Pacari: 10 Tafeln hochwertige Ecuador-Schokolade zu gewinnen

Flavonoide, Tryptophan und Serotonin in edelster Reinstform: Das verspricht die sehr hochwertige Schokolade aus Ecuador. Pünktlich zu Weihnachten erhielt ich ein Päckchen Schokolade von Pacari. Ich konnte es nicht lassen und probierte gleich die „Raw Chocolate“: das ist eine Tafel mit 100% Cacao. Ohne irgendeinen Zusatz. Purer Cacao in eine 50g Tafel Schokolade gepresst. Genial! Köstlich! Herb! Und: es klebt den Mund zusammen. Es liegt auf der Hand, dass dies keine Schokolade ist, die man mal so eben hintereinander weg aufisst. Die demeter-zertifizierte Pacari-Schokolade ist etwas für absolute Schoko-Fans oder als extrem edle Basis für einen Schokoladenkuchen gedacht. 10 Tafeln dieser Schokolade von Pacari habe ich hier zu verlosen. Ihr müsst nur eine Frage beantworten.

Denn Schokolade ist nicht gleich Schokolade. Der Edelkakao, der für die Herstellung besonders hochwertiger Sorten verwendet wird, kommt vornehmlich aus Ecuador. Das lateinamerikanische Land ist in diesem Segment der international größte Produzent und deckt etwa 70 Prozent des weltweiten Bedarfs ab. Schokolade fasziniert wie kaum ein anderes Lebens- und Genussmittel, doch nur fünf Prozent aller Kakaobohnen sind Gourmetbohnen. Etwa 60 Prozent davon wachsen in ecuadorianischen Regionen, die den extrem
anspruchsvollen Kakaobäumen durch feuchtwarmes Klima und nährstoffreiche Böden optimale Lebensbedingungen bieten. Die Sorte Arriba, auch Cacao Nacional genannt, gilt als wertvollste Sorte und steht nicht nur bei Genussmenschen, sondern auch bei Köchen hoch im Kurs. (mehr…)

German Delicacy: Der Online-Shop für deutsche Produkte in Asien

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Christstollen und Giesinger Bier in Hongkong: Da geht so manchem Deutschen das Herz auf. Vor allem Münchner staunen. Denn selbst in München gibt’s das sehr beliebte Giesinger Bier nicht an jeder Ecke zu kaufen. Ein kleiner Online-Shop mit Sitz in Hongkong macht das Unmögliche möglich: Peter Kieras eröffnete im April 2014  seinen kleinen Webladen German Delicacy . Der pensionierte Lufthansa-Pilot hat sich in seinem zweiten Frühling einen Traum erfüllen wollen: ein deutsches Restaurant in China. Doch daraus wurde (bisher) nichts. Stattdessen hat er eine Marktlücke entdeckt: Deutsche Produkte in Asien, vor allem in China, per Online-Shop zu verkaufen. Ein Start-up mit Potential. Wir finden diese Idee so cool, dass wir Euch diesen Laden gern kurz vorstellen möchten.

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Deutsche Weihnachtsgeschenke in Asien? So mancher deutsche Expat, der irgendwo in Peking, Shanghai, Hongkong, Changchun, Macau, Singapur oder Bangkok oder in einer der anderen vielen Millionenstädte Asiens arbeitet, wünscht sich, seinen chinesischen Freunden etwas aus seiner deutschen Heimat zu schenken. Doch ist es nicht immer besonders einfach, Lebensmittel via Flugzeug einzuführen. Ein Bayer hilft. Peter Kieras stammt aus Fürstenfeldbruck und liebt nicht nur bayerische, sondern generell typisch deutsche Spezialitäten. Eigentlich wollte er mit seiner Piloten-Rente von der Lufthansa ein Restaurant in China eröffnen. Doch stellte er sehr schnell fest, dass es sehr schwierig sein kann, wenn eine westliche Langnase in China ein Unternehmen gründen möchte.

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Und es gibt vor Ort keine deutschen Kartoffeln. Eine Beratungsfirma riet ihm, er möge doch erstmal einen Wurstladen in Hongkong gründen. Mit dieser Basis und dem dann aufgebauten Wissen könnte er sehr schnell den chinesischen Markt mit einem deutschen Restaurant oder einer eigenen Restaurantkette erobern. Die Idee war geboren. (mehr…)

Online-Journalismus: Die Do’s and Don’ts des Reisebloggens…

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Sieben Jahre Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin. Genauer gesagt: ein halbes Jahr mehr. Bisher haben wir uns damit zurück gehalten, Artikel über das Bloggen zu schreiben. Wir fragten uns häufig, ob diese Nabelschau Euch, unsere Leser, eigentlich wirklich interessiert? Auf der anderen Seite sind es genau die „Wie blogge ich richtig“-Artikel, die bei anderen Blogs erscheinen, die die die meisten Klickzahlen und Kommentare erhalten. Weil Blogger andere Blogger kommentieren? Weil alles unter Seinesgleichen bleibt? Tritt der Sinn eines Reiseblogs, eines Online-Magazins über Reisen, nicht in den Hintergrund? In der GEO Saison habe ich bisher auch noch keinen Artikel von Wolf Schneider über guten Journalismus gelesen. Wobei ich sowohl die GEO Saison als auch Wolf Schneider sehr gern lese. Gut gebrüllt, Löwe! Doch mit unseren sieben, ja: bald schon acht Jahren Erfahrung am Reisebloggen, am Foodbloggen, am Kochbloggen dachten wir, dass es an der Zeit ist, Euch über unsere Arbeit, unsere Berufung zu berichten. Was macht das Bloggen aus? Was ist das Interessante am Online-Journalismus? Was sind die Do’s and Don’ts eines Reisebloggers? Manches davon gilt für das Bloggen im Allgemeinen, manches für den Journalismus im Allgemeinen. Bei anderen Punkten bin ich mir ziemlich sicher, dass Ihr oder andere Kollegen ganz anders darüber denken. Wir möchten Euch nur ein paar Anhaltspunkte und Erfahrungswerte unserer Arbeit der letzten acht Jahre wissen lassen und Neueinsteigern ein paar Tipps und Anregungen mitgeben, bevor sie in das Blogabenteuer einsteigen. Und zur Bereicherung der drögen Materie gibt es ein paar wunderschöne Fotos von mir.

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Blick über den Tellerrand: Die Do’s and Don’ts des Bloggens

Online-Journalismus: Schaffe Mehrwert – schaffe Stammleser!

Dies ist eigentlich so klar wie Kloßbrühe: Biete Deinen Lesern wertvollen, inhaltsreichen Lesestoff. Erzähle von faszinierenden Destinationen, außergewöhnlichen Hotels, faszinierenden Restaurants, teile mit Deinen Lesern Deine eigenen qualitativ hochwertigen Kochrezepte und erzähle von spannenden, packenden Geschichten, die Deinen Leser mitnehmen. Dann kommen die Leser auch wieder und werden zu Stammlesern. Ein Dozent der US-Hoteluni Cornell hat mir im Rahmen eines Hotelmarketing-Seminars mal gesagt: „Make your clients apostels!“ Reiseblogs, Foodblogs und alle anderen Blogs wachsen exponentiell. Die tägliche Kneipe, in der Du Dein Bier trinkst, Dein tägliches Mittagessen isst, interessieren keinen. Es sei denn, Du bist (verhinderter?) Sternekoch und lässt Deinen Lesern das Wasser im Mund zusammenfliessen.

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Das tägliche Essen will auch keiner bei Facebook, Twitter, Pinterest oder Instagram sehen. Frage Dich also jeden Tag selbst, was Du an Wertvollem, an Interessantem mitzuteilen hast und lass es dann Deine Leserschaft wissen.
Du warst in einer tollen Destination, bei einem genialen Koch, hast den absoluten kreativen Einfall selbst gehabt, wie Du etwas kochst – hast dann aber keine eigenen Fotos gemacht, keinen Film gedreht, keine Notizen? Dann hast Du Deine Hausaufgaben nicht gemacht. Mach uns nicht den Mund wässrig mit reinem Text. So wie etwa diese Bleiwüste hier – Reiseblogs, Foodblogs, Kochblogs leben von Bildern. Deine Erfahrungen sind es wert mit anderen geteilt zu werden, also tu es! (mehr…)

Castlecamp Kaprun 2013: „Das Leben ist hart in die Berge“

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Castlecamp LogoEine etwas abgefahrene Pension: Abends zum Check-In ist der Wirt nicht da, der Schlüssel steckt in der Tür. Morgens um 7 Uhr ist das Frühstück noch nicht aufgebaut, eine Angestellte kommt gerade zur Tür rein und baut das Buffet auf. Der Wirt schaut kurz rein – total verpennt, in Unterhose. Er entschuldigt sich, dass er noch vom Vorabend stark angetrunken sei. Seine Begründung: „Das Leben ist hart in die Berge“. Dafür erklärt er mir in seinem harten Pinzgauer Dialekt: Er ist Handwerker. Der Frühstücksraum ist niegelnagelneu, gestern erst eröffnet, alles von ihm selbst gemacht. Während er das erzählt, knöpft er sich vor mir stehend und schwer atmend seine Lederhosn zu. Und er sagt mir: „Der Wirt ist voll, die Mitarbeiterin arbeitet.“

Alle anderen Gäste dieser Frühstückspension seien genauso voll wie er, die waren mit ihm am Vorabend zum Schafabtrieb. Und er wiederholt: „Das Leben ist hart in die Berge.“ Jetzt warte ich darauf, dass der Gregor Kreuzer zum Frühstück runterkommt. In der Zwischenzeit ist mein Tee und mein Frühstücksei gemacht. Jetzt also erstmal frühstücken. Dann gehts zum Castlecamp.

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Die Challenge, die einen Winter dauert: Bergscout zu werden ist das höchste der Gefühle

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Schnell, sicher und rücksichtsvoll die Talabfahrt runter: Das ist schon eine saubere Leistung. Vor allem rücksichtsvoll und keinen anderen Skifahrer behindernd, gar gefährdend. Und das auch noch so oft wie möglich in einem gegebenen Zeitfenster: das ist schon deutlich anstrengender. Denn irgendwann tun jedem die Muskeln weh. Wenn es dann auch noch so eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Talabfahrt ist, wie die der Kanzelwand, dann sollte man schon sehr fit sein. Wer sich außerdem noch der Aufgabe stellt, einen ganzen Winter lang sich weiteren Prüfungen zu unterziehen, sich mit Social Media gut auskennt und noch so manches mehr erledigt, der kann Bergscout 2013 von „Das Höchste“ werden. Diesen eigenartigen und doch passenden Namen haben sich die Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal gegeben, die die Bergscout nunmehr schon zum fünften Mal ausrichten.

Einen ersten Eindruck geben Euch meine Videos, die ich parallel gedreht habe. Es ist also jeweils der identische Inhalt. Doch in der einen Hand halte ich meine Flip Kamera, in der anderen mein neues iPhone 5. Hier zuerst das iPhone 5:

Und dies ist das Video mit der FlipCam :

Ok… und als nächste Filmkamera wünsche ich mir eine GoPro Hero 3 Black Edition mit Wlan-Verbindung…

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TUI erkennt die Zeichen der Zeit und lädt Reiseblogger zur Präsentation der Sommerprogramme ein

TUI Thailand Ang Thong National Marine Park
Big elephants are no fast movers. Zuerst bewegen sich immer die kleinen Unternehmen. Selbstständige und Mittelständler erkennen fast immer zuerst die Zeichen der Zeit und wagen neue Schritte. Sie haben keine grosse Bürokratie, keine elendigen Hierarchien zu überwinden, um neue Schritte zu gehen, mal etwas zu wagen. Doch die grossen Konzerne brauchen Zeit – allerdings kommen sie dann oft mit geballter Marktmacht. So ist es auch bei den Reiseveranstaltern. Während kleine Reiseveranstalter schon lange Sinn und Zweck von Social Media und Reiseblogs erkannt haben, ist jetzt auch der Branchenriese TUI soweit. Mit grossem Tamtam geben die Hannoveraner Touristiker bekannnt, dass sie jetzt auch Travelblogger einladen. Zu keiner geringeren Veranstaltung als der Präsentation der Sommerprogramme nach Dubai. Das ist für Brancheninsider immer ein ganz wichtiger Zeitpunkt.

Blogs gewinnen an Bedeutung, so hat jetzt also die TUI erkannt, – vor allem im Reisebereich erreichen die renommiertesten mittlerweile erhebliche Reichweiten. TUI strebt deshalb eine Zusammenarbeit mit relevanten deutschen Reisebloggern an und hat als erster Reiseveranstalter ausgewählte Vertreter zur Präsentation der Sommerprogramme 2013 in Dubai eingeladen. Wobei ich dabei nicht weiss, wie die TUI „relevante Blogger“ definiert. Laut Google Page Rank, laut Alexa Rank, nach Facebook-Fans, nach Twitter-Followern oder nach dem ebuzzing-Reiseblog-Ranking. Über meine eigene Positionierung habe ich mich ja erst neulich hier schon gefreut. Mal sehen, ob ich diese Position halten oder gar ausbauen kann… (mehr…)

Tenuta Ornellaia: Wenn der Winzer weiss, welchen Wein Du trinkst – dank RFID-Chip

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So wird der Kunde bis zur Weinflasche nachvollziehbar und kann identifiziert werden: Dank RFID-Chips, die unsichtbar auf Weinflaschen im Etikett versteckt sind, weiss der Winzer, welche Flasche Wein in welchem Laden verkauft wurde. Technisch wäre es möglich, sogar den Käufer und sein Kaufprofil zu ermitteln. Doch das geht noch nicht ganz – dank Datenschutz. Aber wir sind nicht mehr weit davon entfernt. Doch warum treiben Winzer den Aufwand von RFID-Chips auf Weinflaschen? Der aktuelle Grund ist wirtschaftlich viel bedeutsamer für die Winzer: Der Markt wird mit Fälschungen von Markenprodukten überschwemmt. Denn mit der Krise steigt auch die Zahl der Fälschungen von Luxusgütern.

So alarmierten die französischen Zeitungen Le Monde und Le Figaro kürzlich ihre Leser, dass der chinesische Weinmarkt von gefälschten Grand Crus geradezu überschwemmt sei und empfahlen auch den europäischen Weintrinkern eine gewisse Wachsamkeit. Aber Europas Spitzenwinzer kennen das Problem und haben bereits erste Gegenmaßnahmen ergriffen, um das Fälschungsrisiko auszuschalten. So hat die Tenuta dell’Ornellaia aus Bolgheri (Toskana) in ein Identifikationssystem mit Mikrochip und über Radiofrequenz (RFID) investiert. (mehr…)


GAP

In eigener Sache: Le Gourmand ist TOP 13 Reiseblog und TOP 4 Hotel Blog

Es geht schon runter wie Öl. Diese Rankings sind zwar wie Statistik: Glaube keinem, dass Du nicht selbst gefälscht hast. Ich habe kein Ranking gefälscht, ich habe bisher noch nicht mal eins erstellt. Und ich habe auch kein Interesse daran, die Zugriffszahlen auf meine Seiten kreativ in die Höhe zu treiben. Nein, leider (?) habe ich noch nicht mal die technische Ahnung, wie ich hier mit ganz viel Einsatz von SEO und SEM etc. eine bessere Platzierung erkaufen bzw. erarbeiten könnte. Doch genau deshalb bin ich schon etwas stolz auf das aktuelle Ergebnis zweier völlig unterschiedlicher Rankings. Bei dem internationalen Hotel Blogs Ranking stehe ich aktuell auf Rang 4. Und bei dem Ranking von ebuzzing der deutschen Reise-Blogs steht Le Gourmand auf Rang 13. Hinzu kommt der aktuelle Alexa-Raning-Wert von 116,511 (Stand: 13.09.2012). Ja, das macht mich stolz auf die Arbeit der letzten fünf Jahre!

Gleichzeitig bin ich skeptisch und kritisch genug, um zu hinterfragen, was denn hinter diesen Rankings steckt. Beide Rankings haben ihre Nachteile, ihre Macken. Doch beide haben auch einen ganz entscheidenden Vorteil: Endlich sind Blogs, in diesem Fall vor allem Reise- bzw. Hotelblogs untereinander vergleichbar. Es wird verstärkt seriös über diese Seiten diskutiert. Destinationen, Hotels, PR-Agenturen und andere Partner können uns jetzt miteinander vergleichen. Wir können uns auch untereinander besser einschätzen. Doch sollte nicht der akademische Blick auf die Methodik fehlen. Denn während die einen Google Page Rank und Alexa Rank sowie andere Rankings miteinander vergleichen, geht es den anderen vor allem um den „Social Buzz“, also die aggregierte Kommunikation aus dem Blog, der Facebook-Fanpage und Twitter. Oder es werden Google Analytics oder die entsprechenden Keywords, für die die Seite rankt, zu Rate gezogen. (mehr…)

Wie Oberstaufen den Rest der Welt am Almabtrieb via Google Hangout teilhaben läßt

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Laptop, iPad, Lederhosen – Deutschlands digitalster Kurort präsentiert jetzt selbst den traditionellen Viehscheid als Hangout für alle auf den digitalen Kanälen Oberstaufens.

Typisch Oberstaufen: „Deutschlands digitalster Kurort“ macht selbst aus dem traditionellen Almabtrieb eine digitale Premiere. Stammgäste und der Rest der Welt, die am Freitag, dem 14. September 2012, nicht zum farbenfrohen und schellenlauten „Viehscheid“ kommen, können dennoch live dabei sein. Der Abtrieb des Jungviehs von der Sommerweide auf den Bergen und die Aufteilung der Tiere, Trachtentanz und Volksmusik, herzhaftes Essen und reichlich Bier im Festzelt sollen auch die Stimmung im digitalen „Hangout“ auf Google+ und Youtube prägen. Damit hält Googles „Hangout“ auch Einzug in den Deutschlandtourismus. (mehr…)

Castlecamp Tourismus: Twitter-Live-Reportage von der Social Media-Konferenz auf Burg Kaprun

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Herrlichster Sonnenschein, kein Wölkchen am Himmel, Porsche-Treffen in Kaprun – und wir sitzen hinter dicken Burgmauern in dunklen Räumen und diskutieren über Social Media und Tourismus. Ich bin beim Castlecamp in Zell am See-Kaprun auf der Burg Kaprun. Über Entwicklungen, Erfahrungen und Best Practices.

Selbst schuld? Ja! Aber gern! Es ist wieder toll, wieder viele liebe bekannte Gesichter und auch einige neue. Ein paar liebgewonnene Kollegen fehlen in diesem Jahr – Euch, die Ihr Eure sicherlich sehr guten Gründe habt, wünsche ich alles Gute! Und damit Ihr fern der Burg Kaprun informiert seid, gibt es natürlich wieder Twitter-Live-Reportagen, Twitter-Walls und den normalen Twitter-Feed. Selbstverständlich dann abschliessend auch diverse Blog-Artikel und Zusammenfassungen. (mehr…)

Castlecamp: Experten rund um Tourismus und Social Media treffen sich auf Burg Kaprun

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Castlecamp LogoFast ist es wie ein Familientreffen: Schon zum fünften Mal treffen sich am 8. und 9. September 2012 rund 130 Experten aus Deutschland, Österreich und Südtirol und diskutieren die aktuellen Entwicklungen rund um Social Media und die professionellen Anwendungsbereiche in Tourismus und Hotellerie. Das Castlecamp auf Burg Kaprun findet dabei in idyllischer Landschaft statt. Im Winter tobt hier der Bär, im Sommer ist fast tote Hose.

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Die paar Wanderer, Radler, Camper, Gleitschirmflieger & Co. können einfach das große Bettenangebot, das in Zell am See und Kaprun für den Winter bestimmt mehr sein könnte, nicht vollständig auffüllen. Vor fünf Jahren hat sich einer, der von hier kommt, etwas Besonderes einfallen lassen: Rainer Edlinger. Ihm gebührt der Dank, dass wir uns hier im Salzburger Land immer so wohl fühlen.

Wie kam es dazu: (mehr…)

Tomorrow Focus übernimmt Mehrheit an Ecotour

Die Tomorrow Focus AG übernimmt mit Wirkung 1. September 2012 55 Prozent der Anteile am französischen Online-Reisebüro ecotour.com (RPC Voyages SAS). Der Gründer Guillaume Victor-Thomas und weitere Altinvestoren bleiben mit 45 Prozent investiert. Guillaume Victor-Thomas wird dem Unternehmen weiterhin als Präsident vorstehen. Daneben wird Matthias Papet, Country Manager von HolidayCheck Frankreich, als Geschäftsführer berufen. Ziel der Übernahme ist die Verbindung der fortschrittlichen Buchungsplattform von Ecotour.com mit dem Bewertungscontent und SEO-(Suchmaschinenoptimierungs-)Know-how von HolidayCheck Frankreich.

Der Kaufpreis, der in Abhängigkeit der weiteren Geschäftsentwicklung zwischen 8,5 und 12 Millionen Euro beträgt, beinhaltet die Lizenz der Tomorrow Focus Tochtergesellschaft HolidayCheck AG für ihre französische Hotelbewertungsplattform HolidayCheck.fr in Höhe von 4 Million Euro sowie eine Kapitaleinlage in die Gesellschaft. Für die Übernahme der restlichen Anteile durch die Tomorrow Focus AG wurde eine weitere Vereinbarung mit den Gründern und Altaktionären unterzeichnet. (mehr…)


GAP

Collaborative Consumption: Der neue Trend zum gemeinsamen Fahren, Wohnen, Essen

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Share the Love. Teilen wir bald (wieder?) alles? Das Auto, die Wohnung, das Essen – all das ist schon fast eine Selbstverständlichkeit. Private Zimmervermittlungen und Ferienwohnungen gibt es schon lange. Mitfahrgemeinschaften und die dazugehörigen Mitfahrzentralen sind auch schon lange bekannt. Mit Fremden gemeinsam essen ist spätestens seit Zeiten von Jumping Dinner eine interessante Option. Doch dank Internet und vor allem dank der Sozialen Medien und der Smartphones hat sich diese Entwicklung rasant beschleunigt und verstärkt. Jetzt hat das Thema auch noch ein Buzzword. Dem kommunistischen gemeinschaftlichen und altruistischen Teilen steht nunmehr das Businesskonzept der „Collaborative Consumption“ gegenüber. Bei dieser gibt es auch Marktakteure, die Geld verdienen. Doch welche sind das und wie machen sie das? Und welche Win-Win-Situation wird den jeweiligen Spielern angeboten? Die Touristische Runde, Münchens Stammtisch von Journalisten und PR-Beratern im Tourismussektor, war kürzlich im Best Western Hotel Cristal ganz nah dran am Puls der Zeit. Dem Thema „Collaborative Consumption“ hat die Zeit Ende letzten Jahres einen großen Artikel gewidmet, über den Boom der privaten Unterkünfte war kürzlich erst in der Welt zu lesen. Wir diskutierten, was dahinter steckt. Was bringt die Menschen dazu, lieber zu leihen als zu kaufen, zu tauschen statt zu besitzen?

Das theoretische Fundament lieferte uns Prof. Dr. Theo Eberhard, Dekan der Fakultät für Tourismus der Hochschule München. Aus der Praxis berichteten

Ich habe für Euch die wichtigsten Statements stichpunktartig mitgeschrieben und hier etwas zusammengefasst. Da wir lange und ausführlich diskutierten, ist dies ein langer Artikel geworden – der außerdem reichlich lange gebraucht hat, bis ich ihn endlich online stelle. (mehr…)

Radisson Blu Top Hotel: Diese 6 Hotels sind die Top Hotels der Gäste

Radisson_blu_next_Top_HotelRadisson Blu wollte wissen: Wer ist das „Radisson Blu Top Hotel“? Dazu befragte die internationale Hotelkette die Internet-Community. Jetzt stellte das Unternehmen die Ergebnisse vor. 200 Radisson Blu Hotels in Europa, dem Nahen Osten und Afrika konkurrierten um den begehrten Titel „Radisson Blu Top Hotel“ in sechs Kategorien. Auch für die Community gab es eine Belohnung: Die Voting-Teilnehmer mit dem richtigen Gespür und den kreativsten Begründungen konnten einen Kurzurlaub für zwei Personen in das Top-Hotel der jeweiligen Themen-Kategorie gewinnen. Im Finale lockte ein Kurzurlaub für vier Personen in einem Radisson Blu Hotel nach Wahl in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.

Radisson Blu, früher auch unter der Firmierung Radisson SAS Hotels & Resorts bekannt, gehört mittlerweile direkt zum US-Mutterkonzern Carlson Rezidor Hotel Group. Der Konzern ist vor allem durch seine Service-Philosophie „Yes I Can!“ bekannt. Irgendwo habe ich noch große Buttons liegen mit diesem Spruch von der Eröffnung des Radisson Palasthotel Berlin (ja, das ist schon sehr lange her). Mittlerweile führt Radisson Blu mehr als 260 Hotels in Betrieb oder im Bau in Europa, im Nahen Osten und in Afrika. Und dies sind die Sieger: (mehr…)

Kulinarisches in Südtirol: Genießen mit allen Sinnen

Kulinarische ReiseFür die Meisten gehört gutes Essen zu einem erholsamen Urlaub dazu. Dies haben auch verschiedene Reiseanbieter erkannt und bieten sogenannte Gourmetreisen an. Dabei erstreckt sich das Angebot von Individualreisen, bei denen lediglich die Mahlzeiten vorgegeben sind, bis hin zu Gruppenreisen, bei denen der interessierte Urlauber durch verschiedene Ausflüge und Veranstaltungen mehr über die servierten Spezialitäten und ihre Herkunft erfährt.

Schmecken und verstehen

Verschiedene kleine Anbieter schnüren für ihre Kunden umfangreiche Gesamtpakete zusammen, die die Reisenden auf eine Entdeckungstour entführen, auf der nicht nur Land und Leute, sondern auch der Weg der regionstypischen Spezialitäten von der Ernte bis auf den Teller nachverfolgt und miterlebt werden kann. Oftmals beruhen die angebotenen Reisen auf persönlichen Kontakten der Reiseanbieter zu Lebensmittelproduzenten der jeweiligen Region, wodurch dem Reisenden ganz spezielle Einblicke ermöglicht werden. Besonders beliebt sind zudem auch sogenannte Kombi-Reisen, wie beispielsweise eine Gourmet-Wellness-Reise. Hierbei werden die Vorzüge von Gourmet- und Wellnessreisen verbunden, wodurch nicht nur der Körper, sondern auch der Gaumen verwöhnt wird. (mehr…)

Welche Smartphone-Apps und Social Media Anwendungen sind wichtig für den Urlaub im Elsass?

Mobile und Social sind in Frankreich selbstverständlich. Während auf der deutschen Seite des Rheins noch diskutiert wird, was alles negativ daran ist, jetzt überall verfügbar zu sein, und was schlimm daran ist, viele soziale Kontakte zu haben, wird jenseits von Gevatter Rhein einfach mal losgelegt. In Frankreich wird nicht nur beim Essen an die Gäste gedacht. Touristen, für die die Schlagwörter „sozial“, „lokal“ und „mobil“ zunehmend eine wichtige Rolle spielen, kommen im Elsass auf ihre Kosten. Das Angebot für Web 2.0 affine Besucher wird von zahlreichen Arbeitsgruppen und Initiativen beständig weiterentwickelt: mobile Webseiten, Apps, QR-Codes und GPS-Tracks zeigen Elsass-Reisenden die Region in einer „augmented reality“ – einer erweiterten Realität. Der sogenannte „M-Tourismus“ (mobile Dienste und Global Positioning Systeme) via Smartphone-Apps eröffnet dabei ganz neue Möglichkeiten. Touristen können lokalisiert und mit standortbezogenen Auskünften versorgt werden und sich so unterwegs unmittelbar Zugang zu personalisierten Informationen verschaffen.

Das einfachste Mittel für mobile Informationen sind Flashcodes, die auf Informationstafeln oder Gebäuden in Dörfern und Städten angebracht wurden. In Sélestat kann man zum Beispiel einer zwei Kilometer langen Strecke mit neun QR-Code-Stationen folgen. Smartphone-Nutzer sehen so über ihre Smartphone-Apps alle Highlights und erfahren viel Wissenswertes über das Städtchen im Zentralelsass, ohne an einer klassischen Führung teilzunehmen. Aber auch viele mobile Webseiten und Apps bereichern das touristische Angebot im Elsass: (mehr…)

Südtiroler Speck: Die App zum Späckch

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Ok, das kleine Wortspiel mit einem Pseudo-Sdtiroler Dialekt sei mir erlaubt. Das Wort Speck bitte mit einem tirolerischen "ckch" aussprechen, dann reimt es sich etwas. Ein Spa zum Feierabend – denn schlielich geht es hier auch um Spa. Sdtiroler Speck ist superlecker, ich glaube, das brauch ich meinen Lesern nicht noch explizit zu erwhnen. Jedesmal, wenn ich in Sdtirol bin, geniesse ich dort Schttelbrot mit Speck, gern einen lokalen Wein oder auch ein Forst Bier dazu. Sdtiroler Speck ist einfach "best of both worlds": geruchert nach deutscher Art und luftgetrocknet nach italienischer Art. So knnen wir unheimlich viele Aromen heraus schmecken. Das Ambiente in einem der sdtiroler Tler oder auf einer Terrasse in Meran sitzend dazu – einfach grandios. Unsere Sdtiroler Nachbarn verstehen auch viel Spa und spielen gern. Passend dazu gibt es jetzt die Sdtiroler Speck App.

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Was wollen uns die Erfinder dieses Spiels beibringen? Nun, wie man Speck schneidet. Oder so hnlich. Sinn und Zweck der App ist es lediglich, wie ein Gestrter sein Smartphone innerhalb von wenigen Sekunden so oft wie mglich in einem 10cm-Abstand hoch und runter zu bewegen. Also Messer-hnlich. Wobei diese Bewegung so gut wie nix mit einem richtigen Schneiden von Speck zu tun hat. Und wer das auf einem Tisch ausfhrt, knnte ggf. sein iPhone zerstren. Also bitte: mglichst in der Luft spielen. (mehr…)

„Rewe frei von“: Neue Eigenmarke der Supermarktkette ohne Gluten und Lactose

Rewe frei von... #1
Allergien und Zöliakie – das sind die Spaßbremsen für genußvolles Essen. Jeder, der unter diesen Krankheiten leidet, kann nicht ungestraft und gedankenlos schlemmen, völlen, sich beim Essen unbedacht gehen lassen. Der Körper straft das sofort ab. Sei es durch schlechte Haut, durch Verdauungsstörungen oder chronische Müdigkeit und Kraftlosigkeit bis hin zu schweren körperlichen Problemen, die im schlimmsten Fall tödlich enden können, wie etwa beim anaphylaktischen Schock. Manche Menschen leiden darunter nur saisonal, andere ihr ganzes Leben. Bei diversen Lebensmitteln ist es nicht so einfach zu erkennen, ob hier oder dort Spuren von etwas für den Betroffenen „verbotenen“ enthalten sind. Was ist da alles drin? Und wo bekomme ich für daheim die richtigen Lebensmittel her? Gerade diejenigen, die unter Glutenunverträglichkeit leiden müssen oft noch in spezielle Bio-Fachgeschäfte gehen oder per Internet suchen. Der deutsche Supermarktriese (und Tourismuskonzern) Rewe will jetzt Abhilfe schaffen. Den Trend zu noch mehr Eigenmarken verstärkt er durch die neue Marke „Rewe frei von“. Seit diesem April gibt es die Marke schon. Ich habe sie in meiner Rewe-Filiale auch schon entdeckt.

Rewe frei von... #3
Laktose- und Glutenintoleranz ist keine Allergie, sondern eine Unverträglichkeitsreaktion des Körpers auf Milchzucker und Gluten. So einfach, so folgenschwer. Häufig muss die gesamte Ernährung umgestellt werden. Damit niemand auf Genuss verzichten muß, führt Rewe bundesweit als erster Lebensmittelhändler ein entsprechendes Sortiment in grossem Umfang ein. In über 3.300 ReweMärkten werden seit Mitte April nach und nach rund 30 Produkte, die den Namen „Rewe frei von“ tragen, eingeführt. Das Sortiment umfasst Süßwaren, Molkereiprodukte, Backwaren und vieles mehr. (mehr…)

Verursachen Mobilfunkstrahlen Rostschäden am Auto?

Neuwagen rosten wieder. Die Ursache sehen Forscher in der intensiven Nutzung von Smartphones im Auto. © www.bildagentur-p.deRostschäden am Fahrzeug durch intensives Surfen mit Smartphone und iPad? Die Autobranche ist aufgeschreckt: Insider können das Surfverhalten anhand der Rostmuster erspähen! Der Bundes-Datenschutzbeauftragte lässt die Vorfälle bereits untersuchen. Eine bisher unveröffentlichte Studie zur Nutzung von Mobilfunkgeräten im Fahrzeug, die dem Automagazin drive&style exklusiv vorliegt, warnt vor einem zu starken Einsatz von Handys und Smartphones im Auto. Anlass der Studie ist allerdings nicht die Verkehrssicherheit, die durch das Telefonieren am Steuer gefährdet ist. Vielmehr verursacht die teils energiereiche und hochfrequente Strahlung Schäden am Fahrzeug selbst.

Dabei sind nicht nur elektronische Systeme betroffen, die die Autoindustrie aber mittlerweile im Griff hat. Vielmehr führt die hochfrequente Strahlung zu einer starken Ionisierung metallischer Bauteile. Vor allem die Sendeleistung moderner Smartphones, die heute mit mehreren Watt senden, führen der Studie zufolge zur sogenannten Mikro-Metallausfransung und damit zu einem Anstieg korrosionsbedingter Schäden. (mehr…)

Tourismuscamp Eichstätt 2012: Fünfte Konferenz zu Social Media im Tourismus zeigt Trends und Themen auf

Tourismuscamp Eichstaett Maerz 2008_1557
Zum Jahresbeginn nach Eichstätt – schon seit fünf Jahren treibt es ca. 120 Gleichgesinnte aus Hotellerie und Touristik, aus IT-Dienstleistern und Online-Reiseanbietern, aus Medien und Agenturen in die beschauliche kleine Barockstadt im Altmühltal. An der Katholischen Universität Eichstätt, organisiert von den emsigen Ameisen von TourismusZukunft findet das TourismusCamp 2012 statt.

Was hat das Jahr 2011 insgesamt für das Internet und Social Media im Speziellen bedeutet? Ich habe hier eine sehr interessante Auflistung gefunden, der ich die folgende Auflistung entnehme:

Social Media in Zahlen (mehr…)

Tischefrei.de: Tisch über Internetportal buchen, essen gehen – und andere satt machen

tischefrei.de startseite
Ein interessantes Konzept: Tischefrei.de erlaubt, kostenlos per Mausklick ein Essen zu besonderen Konditionen in Restaurants zu buchen und dabei auch etwas gegen den Hunger anderer Menschen zu tun. Am 01. Oktober 2011 startet das Portal ganz offiziell seinen Betrieb: Für Zeiten, zu denen noch Tische in Restaurants frei sind, setzen Restaurants Angebote online, die auf Tischefrei.de gebucht werden können. Die buchenden Gäste akzeptieren also Zeitvorgaben der Restaurants, um z.B. einen Rabatt oder eine Gratiszugabe wie ein Getränk oder ein Dessert im Restaurant zu erhalten. Für jede über Tischefrei.de erfolgte Buchung spenden die teilnehmenden Restaurants.

Allerdings zeigt mir ein erster Test in meiner Münchner Umgebung, dass die Restaurants noch nicht alle freigeschaltet sind und die Seite erst ab 01.10 richtig funktioniert. Oder aber, dass noch nicht mit vielen Restaurants Verträge geschlossen wurden und die Portalbetreiber noch Vertragspartner suchen.

„Wir können nicht zulassen, dass im 21. Jahrhundert Menschen an Hunger sterben“, so Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe. Die Welthungerhilfe ist Lizenzpartner von Tischefrei.de und erhält für jede Buchung über das Portal eine Spende vom jeweiligen Restaurant. Tischefrei.de und die Welthungerhilfe stellen sodann gemeinsam sicher, dass diese Hilfe des Gastwirts als Hilfe zur Selbsthilfe ankommt. Eine Tisch-Buchung für 2 Personen reicht dabei beispielsweise schon aus, damit ein Kind in Burundi 5 Tage lang eine warme Mahlzeit in der Schule erhält.

Auf Youtube gibt es auch schon ein Erklärvideo:

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Corporate Social Responsibility und Nachhaltiger Tourismus – der PR-Blogger fragt nach

Mein Fundstück zu CSR und Nachhaltigkeit im Tourismus: Deutschlands führendes Blog, wenn es um Public Relations und Reputationsmanagement geht, ist der PR-Blogger. Die innovative Truppe um Klaus Eck nimmt sich hin und wieder auch mal Themen aus Tourismus und Hotellerie vor. Die Autorin Nicole Daufeldt hat sich jetzt die Frage gestellt, was Corporate Social Responsibility im Tourismus bedeutet und wie weit her es heutzutage mit dem nachhaltigen Tourismus ist.

Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen. Die Autorin gibt einige gute Denkanstösse, regt an, lieber lokal und etwas teurer zu kaufen, um damit die lokale Wirtschaft anzukurbeln. Außerdem möge man sich doch bitte möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, mit Booten oder Reittieren fortbewegen. Nunja… Den anderen Hinweis, möglichst lokale „Dienstleistungen, z.B. Massagen“ zu unterstützen, sollten jetzt einige männliche Leser in asiatischen Urlaubsregionen nicht allzu falsch verstehen.

Ein Professor der FH Wilhelmshaven hat einmal – mehr oder weniger scherzhaft – bei einem Vortrag auf der ITB Berlin gesagt, dass „sanfter Tourismus“ eigentlich wäre, wenn alle komplett nach Mallorca fliegen würden. Denn dort kann man kaum noch etwas kaputt machen, die Bettenburgen stehen schon da. Denn jeglicher öko-orientierte Urlaub im Dschungel macht eher noch etwas kaputt. (mehr…)

Heritage Island: Kostenlose Irland App gibt perfekten Reisebegleiter und hilft bis zu 500 Euro sparen

Irland Heritage Island AppVon Northern Ireland bis Cork & Kerry: Irland in der Hosentasche mit echtem Mehrwert. Heritage Island, eine Marketinggruppe für 90 von Irlands beliebtesten Sehenswürdigkeiten, gibt die neue App heraus, um Reisenden die besten Antworten auf die Frage zu geben, „was sie denn heute unternehmen wollen“.

Über den Home-Bildschirm gibt der Reisende ein, in welcher Gegend er sich befindet. Allerdings geht das auch automatisch, wenn der User zulässt, dass die App den aktuellen Ort erfährt. Dann finden sich alle wichtigen Orte sehr schnell über den Menüpunkt „nearby“. Und unter „Favourites“ lassen sich die eigenen Lieblinigsorte abspeichern. Über den kleinen Facebook-Button auf der Startseite geht es auf die Fanpage von Heritage Island.

Landkarten, genaue GPS-Angaben, Kontaktadressen, Eintrittspreise und Fotos führen zu jeweils 25 Sehenswürdigkeiten in der Umgebung des Anfragers. Darunter sind mittelalterliche Burgen, historische Häuser und Gärten, Museen, Brennereien oder auch besonders familienfreundliche Angebote. Auch gilt die App als Irlands „Discount Guide“. (mehr…)


GAP

„Next Top Client“: PR-Agentur verlost kostenlose PR – Unlauterer Wettbewerb oder coole PR-Aktion?

Weber BenAmmar Next Top Client screenshotSie haben ein Hotel und brauchen PR? Sie haben für Pressearbeit kein Budget eingeplant? Sie waren mit Ihrer letzten PR-Agentur nicht zufrieden? Oder haben Sie sparen müssen und haben Ihre PR-Manager/in entlassen? Dann bewerben Sie sich bei WeberBenAmmar PR. In Form eines Gewinnspieles können einzelne Luxushotels oder ganze Hotelgruppen etwas ganz Besonderes gewinnen: sechs Monate unentgeltliche Full Service-PR-Betreuung! Je nach Agenturstruktur, dem zukünftigen Gewinner bzw. Kunden und verschiedenen Maßnahmen kann dieser Gewinn einen Umsatz von schätzungsweise 10.000 bis hin zu 30.000 Euro Wert haben. Ist das eine coole PR-Aktion, mit der die Agentur in der Branche auf sich aufmerksam macht? Oder ist das schon unlauterer Wettbewerb, der Abmahnungen oder eine Rüge vom Deutschen Rat für Public Relations nach sich ziehen kann? Le Gourmand fragte nach: bei direkten Wettbewerbern, PR-Agenturen mit anderen Schwerpunkten sowie bei der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten VDRJ.

Vor wenigen Tagen wurde ich auf eine Meldung in einem Branchennewsletter aufmerksam. „16.08.2011 – PR-Agentur geht mit Gratis-PR auf Kundenfang: Bei der Aktion „Next Top Client“ von WeberBenAmmar können sich Hotels für ein halbes Jahr um eine kostenlose Betreuung bewerben“, stand da. Logisch, was Heidi Klum mit Germanys Next Top Model kann, das können Unternehmen auch: die Kunden müssen sich jetzt beim Unternehmen, hier: der PR-Agentur bewerben. Wenn sie als gut befunden werden, als Wert genug von der Agentur betreut zu werden, dann erhalten sie die Gnade Ehre, ein halbes Jahr lang kostenlos betreut zu werden. Aber was beinhaltet das genau? Ist das ein kostenloses halbjähriges Pitching? Oder dreht sich die Preisspirale in der PR-Szene weiter nach unten? PR für lau – was kann das wert sein? Oder ist das gar ähnlich wie bei der „Tramp a Benz“-Kampagne von Daimler und JvM und der jetzt folgenden Rüge: Erst die Werbung, dann die Moral?

Jede Agentur braucht neue Kunden. Der übliche Ablauf der Kundengewinnung läuft über Pitches. Laienhaft gesagt, bewerben sich mit einem Pitch mehrere Agenturen um den PR-Etat eines Unternehmens. Oft werden diese Pitches nicht bezahlt. WeberBenAmmar PR dreht den Spieß um. Die potentiellen Kunden müssen sich bewerben. Neukundenakquise 2.0?

Was beinhaltet das Gewinnspiel? Laut Ausschreibung auf der Webseite sind Interessenten aufgefordert unter dem Motto „Wir bringen Sie auf den Roten Teppich“ , ein Highlight des Hotels, beispielsweise den Concierge, einen prominenten Gast, den Kronleuchter aus dem Foyer oder die beste Cocktail-Kreation, auf dem Roten Teppich zu inszenieren. Dieser darf auch eine andere Farbe oder Musterung aufweisen, alles andere bleibt der Fantasie der Teilnehmer überlassen. Ein entsprechendes Bewerbungsfoto oder –video ist per E-Mail einzusenden. Einsendeschluss ist der 30. Oktober 2011. Der Gewinner wird bis zum 15. November 2011 benachrichtigt. Am 1. Januar 2012 beginnt die kostenlose PR-Leistung mit Full Service im deutschsprachigen Europa, exklusive Drittkosten. Das Gewinnspiel richtet sich ausschließlich an die Luxushotellerie, also einzelne Luxushotels oder Hotelketten.

Ich fragte Annette Weber-Ben Ammar: (mehr…)


GAP

Google startet Hotelfinder – Wird die Suchmaschine zum Hotelbuchungsgiganten?

Google HotelfinderGoogle wird zur Hotel-Buchungsmaschine. Was bisher von einigen nur befürchtet wurde, wird jetzt langsam Wirklichkeit. Warum sollte man den Umweg über HRS, booking.com, hotels.com, hotel.de oder auch die Bewertungsportale holidaycheck.de oder Tripadvisor.com machen, wenn es doch über den Google Hotelfinder auch geht? Offensichtlich testet Google noch. Unter dem Wort Hotel finder steht ganz dezent „experiment“. Der Hotelfinder bietet derzeit nur die US-Städte Honolulu, Key West, Las Vegas, Miami, New York City, San Francisco und Tampa an. Doch sollten sich jetzt alle Buchungsmaschinen und auch die Hotelbetreiber warm anziehen.

Denn mit Sicherheit verlangt Google für Buchungen über seinen Hotelfinder Gebühren bzw. Provisionen. Kann ein Hotel es sich leisten, zwar in Google über die Suchmaschine ein gutes Ranking zu haben, dann aber nicht gebucht zu werden? Wer will das Risiko eingehen, den potentiellen Gast zwingen zu wollen über die bisherigen Wege sein Zimmer zu buchen?
Der Google Hotelfinder gibt dem User die Möglichkeiten über verschieden Kriterien zu suchen: Where to stay?, Get a good deal, Compare fast und Keep a shortlist.
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