Livebookings: Onlinemarketing-Handbuch bietet Gastronomen gezielte Vermarktung im Internet

Ohne Internet und Social Media geht in der Gastronomie fast nichts mehr: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Wer nicht mit eigener Webseite und möglichst Blog vorhanden ist, keine Facebook-Fanpage oder einen Twitter-Account hat, der ist praktisch nicht existent. Das kostenlose Livebookings-Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ zeigt Gastronomen, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können.

Wer aber einen richtig umfassenden Einblick und Überblick über die Möglichkeiten von Online-Marketing und Social Media in Hotellerie und Gastronomie erhalten will, der sollte diesen Leitfaden nur als Einleitung nutzen, doch auch noch mehr anhören und sehen. Dies am besten am 14. Februar 2011 beim E-Marketing Day im neuen Leonardo Royal Hotel Munich. Dieser deutsche Leitkongress wird von der HSMA Deutschland in Kooperation mit Tourismuszukunft organisiert. Alle Informationen zum E-Day finden Sie hier. Hochkarätige Referenten und Social Web Spezialisten versprechen ein vielfältiges, abwechslungsreiches und vor allem praxisbezogenes Programm. Speziell zum Thema Die moderne Website: DER Erfolgsgarant für Hotels – Tipps, Tricks und tolle Beispiele aus der Praxis referieren die Freunde von ideas4hotels.

Doch zurück zum Handbuch Onlinemarketing:
Nachtrag: Die PR-Agentur wünscht, dass sich die Leser registrieren, doch das Handbuch ist kostenlos. Daher wurde ich gebeten, dass das Buch bitte hier herunterzuladen sei. Wer sich nicht registrieren will… – hier ist ein weiterer Link zur Verfügung. =;-)
Und was steht drin? (mehr …)

Castlecamp: Auf Burg Kaprun treffen sich Tourismus und Social Media

Castlecamp KaprunCastlecamp_Kaprun_Sep2009_018Auch an diesem Wochenende wieder, vom 10. bis 13. September 2010, treffen sich die deutschsprachigen Touristiker, Blogger, IT-Provider und andere Interessierte in Kaprun / Zell am See. Bereits zum dritten Mal treffen sich die Profis, Freaks, Geeks, Experten aus der Tourismus-Social Media Schnittmenge hier im schönen Pinzgau. Da dieses Barcamp auf Burg Kaprun stattfindet, ist es ein Castlecamp.

Ich freue mich auf ein interessantes Wochenende in einer tollen Umgebung mit spannenden Gesprächspartnern. Viele Teilnehmer sind mir bereits bekannt von den Tourismuscamps in Eichstätt dem PhocusWright Bloggers Summit@ITB in Berlin sowie den Castlecamps 2008 und 2009. Andere werde ich in den kommenden Tagen neu kennenlernen.
Ich hoffe, für mein Geniesser-Magazin Le Gourmand und für Euch/Sie, liebe Leser, interessante Erkenntnisse mitzubringen, die ich hier in meine Arbeit einfliessen lassen kann. (mehr …)


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Hotelbuchungen: Weg von Webseiten, hin zu Facebook und Smartphones

Der Trend manifestiert sich. Wozu noch ein Hotel über eine Webseite buchen? Hotelgäste benutzen heute einfach ihr Smartphone oder eines der vielen nützlichen Buchungs-Plugins bei Facebook. Die Hotels, die heute Geschäftsreisende wie Social Media-erfahrene Gäste für sich gewinnen wollen, setzen alles darauf, über diese beiden Wege buchbar zu sein. Dies hat jetzt das Branchenportal hotelmarketing.com hier veröffentlicht.

Zu dieser Meldung passt der Artikel der Freunde von Tourismus-Zukunft, die hier aktuell die Nutzerzahlen von Facebook darstellt. 500 Mio Nutzer im Juni 2010 sprechen eine deutliche Sprache. (mehr …)


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YouTube: Neues Layout gibt mehr Spielraum für eigene Kanäle

Heute hat die Google-Tochter YouTube das Design stark verändert. Soweit ich das bisher erkennen kann, verbessert das deutlich die Möglichkeiten einzelner User die eigenen Filme darzustellen und sich einen eigenen Kanal einzurichten. Hier ist ein Einblick auf ein besonders beliebtes Video, an dem die neuen Möglichkeiten deutlich sichtbar sind.  Der Video-Einsteller und die Anzahl seiner Videos steht jetzt links oben über dem Video. Die Video-Beschreibung sowie die Zahl der bisherigen Aufrufe steht unter dem Video. Weitere wichtige bzw. nützliche Social Media Features stehen darunter: Mag ich/Mag ich nicht oder auch „Speichern unter“ sowie Weiterleiten per Facebook, Twitter oder E-Mail. Ausserdem gibt es jetzt nur noch einen kleinen „Einbetten“ Button, der dann die diversen eigenen Gestaltungsmöglichkeiten freigibt, um das Video auf der eigenen Webseite einzubinden. Die Kommentare anderer Nutzer stehen weiterhin darunter. Und an der rechten Seite sind nach wie vor themennahe Videos anderer Nutzer dargestellt.

Le Gourmand YouTube KanalAußerdem haben die Nutzer bei YouTube jetzt die Möglichkeit den eigenen Kanal noch besser und individueller zu gestalten. Bisher war dies vor allem bestimmten, besonders beliebten Usern oder Anbietern möglich. Nun offensichtlich für jeden. Ich habe meinen eigenen Kanal, auf dem bisher erst 10 Videos stehen, mit wenigen Klicks etwas individueller gestaltet. Allerdings geht noch mehr, z.B. durch das Hochladen eigener Hintergrundbilder.

Was bedeutet das für die Anbieter in Touristik und Hotellerie?
Jetzt ist noch mehr Individualisierung möglich. Der komplette eigene Kanal mit Hotelvideos oder Filmen der Destination wird deutlich besser in den Vordergrund gestellt. Ich bin gespannt, wie dies von den Unternehmen und Dienstleistern künftig genutzt und umgestaltet wird. (mehr …)


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Interview mit Meike Leopold: Corporate Blogging als Erfolgsfaktor

Als zweites meiner drei Interviews auf dem Blogger- und Twittertreffen des Social Media Club München befragte ich Meike Leopold. Die PR Managerin des IT-Beratungsunternehmens Cirquent ist verantwortlich für den Corporate Blog des Unternehmens. Ich befragte sie zu ihren Social Media Aktivitäten, insbesondere dem Cirquent-Blog. Mich interessierte insbesondere der Aufwand, den sie investiert, um das Blog regelmäßig zu füttern, sowie ihre Tipps und Erfahrungen für Unternehmen, die Interesse haben, ein Corporate Blog aufzusetzen. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, sie danach zu fragen, ob und unter welchen Prämissen sie ein touristisches Unternehmensblog lesen würde.

Die Anregungen und Tipps möchte ich gerne allen Hoteliers, Destinationsmanagern und Reiseveranstaltern mit auf den Weg geben.
Das Cirquent-Blog ist gerde vom PRmacher-Blog zu einem von drei Gewinnern in einem Test deutscher IT-Corporate Blogs gewählt worden.
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Postkarte aus dem Urlaub? Jetzt ganz einfach per iPhone-App

screen iPhone PostcardWer kennt das nicht: Da hat man im Urlaub eifrig Postkarten geschrieben, aber die kommen erst an, wenn man längst wieder zu Hause ist. Damit ist es jetzt vorbei. Der von Computer- und Fotomagazinen in Vergleichstest hoch bewertete Online-Fotoservice fotopost24 schafft hier Abhilfe. Mit einer neuen App für das iPhone kann man künftig Bilder nebst Text direkt vom Handy als richtige Postkarte zum Anfassen an Freunde und Verwandte schicken. Der Versand übers Handy ist kinderleicht, den Download auf das iPhone oder einen iPod touch gibt es kostenlos hier per Download.

Und so geht es: Man schießt ein Foto oder wählt ein bereits gespeichertes Bild aus und gibt einen bis zu 17 Zeilen langen Text ein, der auf der Rückseite der Postkarte erscheinen soll. Anschließend wählt man aus seinem Adressbuch den passenden Empfänger aus. Alternativ kann man Empfänger und Adresse auch manuell eingeben. Dann muss man nur noch auf „Senden“ klicken. (mehr …)


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Social Media Club München: 3 Interviews zum Tourismus

Social Media Club Muenchen LogoWie immer: Wenn der PR Blogger Klaus Eck zu einem Social Media Club Treffen in München die Blogger- und Twitterszene der Stadt einlädt, dann ist das Lokal schnell ausgebucht. So war es auch in diesem Jahr wieder, als wir uns am 24. Januar im Thai-Restaurant Nam Nam trafen. Eine Nachlese zu dem Treffen steht hier. Bei dieser Gelegenheit liess es sich der Video-Kamerahersteller Flip als Sponsor nicht nehmen, den Teilnehmern für den Abend eine Flip-Kamera zur Verfügung zu stellen. Ich ergriff die Gelegenheit und habe drei Teilnehmer interviewt – insbesondere mit einem Fokus auf Anwendungen und Best Practice Tipps für die Tourismus-Industrie.

Meine drei Filme stehen bereits auf Youtube im Social Media Club Kanal. Ich stelle sie jetzt nacheinander hier ein. Meine Gesprächspartner waren:

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Interview mit Michael Praetorius: Social Media für Hotellerie und Touristik

Vergangenen Sonntag stand mir beim Blogger- und Twittertreffen des Social Media Club München Michael Praetorius Rede und Antwort. Der Leiter der Online-Redaktion von Antenne Bayern ist ausserdem Begründer der Isarrunde und einer der profiliertesten und bekanntesten deutschen Podcaster. Sein Beruf bringt es mit sich, dass er viel reist. Ich fragte ihn nach seinen neuesten Erlebnissen, den Vorteilen von Twitter und Geotagging sowie weiteren Social Media Tipps wie etwa Facebook-Seiten für Hotellerie und Touristik. Insbesondere auf den derzeitigen Hype Foursquare bin ich dabei eingegangen.

Fazit: Hoteliers sollten die Möglichkeiten, die Facebook und Twitter bestmöglich nutzen. Ein Monitoring relevanter Suchbegriffe auf Twitter mit den diversen Tools und die entsprechend passende Ansprache der User ermöglicht neue Gäste zu gewinnen. (mehr …)

Jamaika: Website des Tourist Board jetzt auf Deutsch

Jamaika Tourist Board german screenshotSeit kurzem umfasst die Website des Jamaica Tourist Board auch einen deutschsprachigen Infobereich. Die bereits im Vorjahr vollkommen neu gestaltete Internetseite des Visit Jamaica stellt vor allem die Vielfalt der Heimatinsel von Usain Bolt und Bob Marley in eindrucksvoller Weise dar. Neben landesspezifischen Informationen findet man Tipps zu Attraktionen und Unterkünften, zahlreiche Destinationsfilme, Kontaktadressen und vieles mehr.

Die deutschsprachige Sektion ist hier zugänglich, kann aber auch von der Startseite per Sprachauswahl angesteuert werden. (mehr …)

Koobloo: Suchmaschine bringt Reisepartner zusammen

Im Internet soll es schon alles geben? Weit gefehlt, denn jetzt gibt es eine weltweit einzigartige Suchmaschine für Gelegenheiten. Koobloo.com bringt beispielsweise Reisepartner aus dem ganzen Bundesgebiet zusammen. „Suchen Sie einen Reisepartner in Ihrer Nähe? Oder sind Sie morgen geschäftlich in Hamburg unterwegs und suchen abends einen gemeinsamen Reisepartner um die Stadt zu erkunden?“ Koobloo.com bringt seine Mitglieder zusammen und das mit einer nach Unternehmensangaben weltweit einzigartigen Technologie.

Im Gegensatz zu einer üblichen Suchmaschine gibt das Mitglied keinen Suchbegriff ein, sondern einen Slot. Dieser besteht aus einem Ort, einer Zeit und dem Interesse des Users. Anschließend findet Koobloo.com entsprechende Ergebnisse, die den jeweiligen Eingaben am nächsten kommen. Die vorrangigen Treffer bestehen aus „Wann“ und „Wo“. Koobloo.com sucht als angeblich weltweit einzigartige Suchmaschine in der Dimension Zeit nach passenden Ergebnissen und somit erfährt der Nutzer eine völlig neue Dimension des Internets. (mehr …)


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Netzfundstücke: Sinnloses Bloggen, sinnbefreites Twittern und Wein-Charaktere

Bei meinem gestrigen Streifzug durch diverse Nachbarblogs – mit Hilfe meines Feedreaders Feedly – fielen mir folgende lesenswerte Beiträge auf: (mehr …)

Lammertal: Pimp my Destination

Vier Destinationsmitarbeiter der Ferienregion Lammertal Dachstein-West legten Anfang März mit Auszeichnung ihre Prüfung zum eCoach vor einer Kommission der FH Salzburg ab und freuen sich nun, sich als Wissensknoten in ihrer Region vor Ort des Themas „eTourismus“ aktiv anzunehmen und die Inhalte des Projektes im Online Tourismus Marketing, Internet Marketing, eTourismus und Web2.0 eigenständig umzusetzen und weiterzuführen.

Knapp ein Jahr nach Projektbeginn von eTourism-Fitness in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Salzburg und dem Tourismusverband München-Oberbayern konnte die zweisemestrige Ausbildung der Destinationsmitarbeiter zum eCoach erfolgreich abgeschlossen werden. (mehr …)

Österreich Werbung: Wegweiser durch das Web 2.0 neu aufgelegt

OEsterreich Werbung Travel reloadedAls ich nach München zog, hab ich permanent Witze der Bayern über die Österreicher vernommen. Was uns in Norddeutschland die Witze über die Polen sind, das sind hier die Ösi-Witze. Ok, ist ja anfangs mal ganz nett. Doch mittlerweile weiß ich, dass wir Deutschen uns von unseren lieben Nachbarn in mancherlei Hinsicht ein paar Scheiben abschneiden müssen. Die Witze sind ein müder Versuch unsere Behäbigkeit und Unflexibilität zu vertuschen. Denn die Österreicher machen uns in manchen Bereichen was vor. Ja, sie sind schneller als wir. Hut ab, Nachbarn! Dazu zähle ich vor allem die Herzlichkeit der Menschen, aber auch die hervorragende Qualität der Bio-Produkte, die zahlreichen Bio-Hotels, die selbstverständliche Umweltfreundlichkeit und jetzt das Web 2.0. Denn die Deutsche Tourismuswerbung vertreten durch den Deutschen Tourismus Verband und die Deutsche Zentrale für Tourismus ist orientierungslos im Web 2.0 Sie läßt ihre Kunden, die Dienstleister im Tourismus alleine. Und die Österreicher bringen eine Broschüre jetzt schon in der zweiten stark erweiterten Ausgabe. Die Österreich Werbung hat nicht nur ein eigenes Blog. Nein, sie sagt sogar, wie es gemacht wird.

Unter der Regie von Martin Schobert hat der Verband einen neuen Wegweiser aufgelegt zum Thema Web 2.0 im Tourismus. Travel 2.0 Relaoaded heißt die Broschüre, die natürlich auch als pdf zum Download bei der ÖW oder hier zu bekommen ist. Als Weiterführung des ersten Wegweisers greift er aktuelle Themen des Social Web auf, die für den Tourismus von Bedeutung sind. Und da es keine eigene deutsche Broschüre gibt, müssen die wenigen Deutschen, die in der Kombination Tourismus und Internet führend sind, eben hier bei unseren österreichischen Freunden publizieren. (mehr …)


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Internationales Hotel Blogs Ranking: Le Gourmand auf Platz 7

Hotel Blogs RankingDank Guillaume bin ich heute auf ein neues Ranking gestossen. Ein internationales Ranking vom Anbieter Invesp Consulting. Und Guillaume ist wiederum durch Guido auf dies Ranking gekommen. Mich freut es sehr, dass Guidos Happy Hotelier bei dem Hotel Blogs Ranking auf Platz 1 steht. Und Guillaume steht auf Platz 4. Ich war neugierig, wie wohl mein Blog, das noch nicht eingetragen war, hier abschneidet. Ich wähnte mich im Vergleich mit den starken englischsprachigen Blogs eher tiefer. Also trug ich mich ein und – bin jetzt echt glücklich überrascht: ich bin auf Platz 7!

Und das, obwohl ich in letzter Zeit hier nicht so fleissig war. Ich war viel unterwegs, bin kaum zum schreiben gekommen, habe mich mehr um Akquise gekümmert. Daher bin ich auch bei Alexa gerade auf unter 200.000 gefallen. Doch mit meinem Page Rank von 4 stehe ich in diesem Ranking sogar über Blogs mit einem PR von 5. Na, das gibt mir Hoffnung, dass ich auch bald mal einen PR 5 bekomme… – Hallo, Google? Das Ranking errechnet sich durch diverse Parameter. Neben dem Google Page Rank und Alexa werden auch die Anzahl der RSS-Leser einbezogen, die monatlichen Besucher, die Seitenanzahl, die Links in das Blog sowie Delicious, StumbleUpon etc. Jetzt hab ich also in die rechte Spalte ein neues Badge eingebaut. Ich freue mich echt sehr, dass mein Geniesser-Magazin Le Gourmand im internationalen Vergleich so gut dasteht. (mehr …)

Genußcamp: Eine Idee findet immer mehr Zuspruch

Heute morgen unterhielt ich mich via Skype über Journalismus, PR, Twitter und Blogs mit Literaturluder. Dabei machte sie mich auf einen Artikel bei Sonntagmorgen aufmerksam: Die deutsche Blogosphäre hat Lust auf ein Genußcamp. Diese Idee kam mir zwar schon vor ein paar Monaten, doch gebe ich zu, dass ich bisher Mühe, Arbeit und Organisation – jedenfalls alleine – scheue. Und hier vor Ort in München noch zu wenig andere Blogger kenne, die mithelfen würden. Doch heute kam der Gedanke von den richtigen Menschen zur richtigen Zeit und wurde gleich aufgenommen: Hirnrinde schlug das Thema vor, Sonntagmorgen und Matthias griffen das Thema auf, so dass sogar Rivva aufmerksam wurde. Und der Twitterfeed zum dem Thema war einige Zeit sehr aktiv.

Jetzt freue ich mich sehr darüber, wenn wir Ort, Zeit und Leute finden, die hier mitmachen. Ich bin gerne dabei. Und freue mich, wenn Travel-, Hotel-, Wein-, Bier-, Food- und Kochblogger zusammenfinden. (mehr …)


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Blogs in Hotellerie und Tourismus: Warum? 10 Gründe dagegen

Lungau EggerwirtIch gebe zu, gleich vorweg: die Anregung zu diesem Beitrag ist nicht von mir. Doch es muß mal wieder gesagt bzw. geschrieben werden. Diese Punkte können einfach nicht oft genug wiederholt werden. Die Sachlage ist unverändert und weiterhin die: das Web 2.0 nimmt mehr und mehr Umfang im Internet ein. Das Internet ist nicht mehr ein Medium, in dem Informationen zur Verfügung gestellt werden. Sondern die User suchen nach Empfehlungen, besprechen Ihre Meinungen, kommentieren sich gegenseitig und finden Geistesverwandte, Bekannte oder gar Freunde in Foren und Gemeinschaften. Kurz: User Generated Content. Natürlich hat auch das Auswirkungen auf den Tourismus: Destinationen, Hotellerie, Gastronomie, Reiseveranstalter, Reisebüros (was war das eigentlich nochmal? Gibt es die noch?).

Doch während heute fast jeder Nutzer seine Informationen online abruft – ich denke: auch die Hoteliers und Gastronomen selbst – so ignorieren dieselben den Entwicklungsschub des Web 2.0, der derzeit stattfindet, weiterhin beharrlich. Ausrede: Operations geht vor.

Während andere Bereiche im Tourismus, Destinationen und zum Teil auch Reiseveranstalter bereits die Gelegenheit ergreifen und das Web 2.0 in ihrem Gebiet zum Travel 2.0 gestalten, so versäumen die Hoteliers den Sprung zum Hotel 2.0.

Oder wie Hannes Treichl es schon im Juli letzten Jahres treffend formuliert hatte: Hier jene 10 ausgewählten Argumente, warum Hoteliers kein Blog schreiben sollten: (mehr …)


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Stöckchen-Weit-Wurf: Was bringen Marketing-Blogs?

Jetzt also ein Stöckchen. An der Wein-Rallye hab ich schon/erst zweimal teilgenommen. Doch das Internet, insbesondere die Blogosphäre, ist voll von netten Möglichkeiten, sich mit seinen Nachbarn und Bloggerkollegen zu vernetzen. Dabei ist der Stöckchen-Weit-Wurf eine weitere Version. Hier werden Fragen durch das “Anpingen” an andere Blogs weitergegeben. Auf diese Weise machen die Fragen ihre Runde durch die Blogosphäre. Durch die Pings wird nachvollziehbar, welche Blogs das Stöckchen geworfen und gefangen haben.

Ursprünglich warf der Marketingblogger das Stöckchen an diverse Marketingblogs in Deutschland. Schon am 14. Juli traf mich solch ein Stöckchen von gastro experience. Dies versuchte ich dezent auf die lange Bank zu schieben. Doch am 22. Juli folgte das zweite Stöckchen, diesmal warf es Detlef Meyer von It’s Travel Technology. Nun sind es also zwei. Und getreu der Methode, ein Stöckchen immer an mindestens zwei weiterzuwerfen, werde ich meine Stöckchen an gleich sieben Bloggerkollegen senden. Doch jetzt bin ich erstmal in der Pflicht, die Fragen zu beantworten.

Die Fragen – und meine Antworten – sind: (mehr …)

Trips by Tips: Werde Beta-Tester!

Trips by Tips ScreenshotDie Reise-Community Trips by Tips steht kurz vor dem Relaunch. Zur Zeit wird noch an allen Ecken und Enden gebastelt, geschraubt, gebaut. Doch wer will, kann sich den neuen Auftritt jetzt schon mal anschauen. Und ich gebe Euch, meinen Lesern, die Möglichkeit, am Aufbau als Beta-Tester nicht nur richtig reinzuschnuppern, sondern auch den Machern von Trips by Tips zu helfen, Feedback zu geben. Hier ist die Beta-Version schon mal zu besichtigen.

Über mein Blog Le Gourmand gebe ich 50 meiner Leser das Login zum Betatest. Das Passwort für den Zugang lautet 6kgxs9.

Wer anschließend in seinem Blog seine Erfahrungen veröffentlicht, kann sich rechtmäßig Betablogger nennen…

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Le Gourmand auf der ITB Berlin und PhoCusWright ITB Conference und Travel Blogger Summit

ITB logoLe Gourmand wird respektive ich werde in den kommenden Tagen in Berlin sein. Die weltgrößte Tourismusmesse lädt wieder in Deutschlands Hauptstadt. Die ITB Berlin findet dies Jahr statt vom 11. – 15.03.2009. Ich werde schon seit Montag, 09.03., in der Stadt sein, um mal wieder Freunde zu treffen und natürlich mich im Hotel Eltern liebend gern verwöhnen zu lassen.

ITB logoAn den Fachbesuchertagen Mittwoch, Donnerstag und Freitag werde ich an einigen Pressekonferenzen, Meetings, Gesprächen und Get-Togethers teilnehmen, werde mich wieder mal fleissig ins Getümmel dieser Messe stürzen. Allerdings überschneiden sich mal wieder so viele Termine, dass es zwar unhöflich sein mag, doch leider gerade als Einzelkämpfer unvermeidbar, wenn man bei so mancher Veranstaltung zu spät kommt und wieder früher geht. Prioritäten setzen, Schwerpunkte auf das Interessanteste legen. Neben dem meet&greet bei den mir schon lange bekannten Hotelgruppen werde ich diesmal mehr bei den Destinationen und Reiseveranstaltern aufschlagen.

PhoCusWright Conference LogoDoch außerdem bin ich sehr stolz, dass ich zum zweiten Mal eingeladen wurde als Travelblogger an der PhoCusWright ITB Conference sowie dem Travel Bloggers Summit teilzunehmen. Ich habe hier im letzten Jahr viele internationale Kollegen kennengelernt, die wiederzusehen ich mich sehr freue. Außerdem werden neue Travelblogger dabei sein, die ich schon immer mal kennenlernen wollte. Diesmal sind auch deutlich mehr deutsche (u.a. wieder er, er und er) und österreichische Kollegen (er, er und er) dabei. Im vergangenen Jahr waren wir ja nur ein sehr kleiner Teil. Nicht zuletzt dank Tourismuscamp und Castlecamp und den Leuten, die diese Events organisiert haben, hat sich das binnen eines Jahres extrem geändert. Jetzt sind erstmals auch deutsche Hoteliers und Hotelberater dabei, nicht mehr nur Touristiker und der Happy Hotelier Guido als niederländischer Vertreter der Zunft. Hier ist die Liste aller teilnehmenden Travelblogger, sozusagen der internationalen Crème de la Crème. Ich werde gleich eingebildet…

Nach Möglichkeit werde ich hier auch bloggen und twittern. Meine Fotos stehen dann in meinem Flickr-Account. (mehr …)

Hoteldatenbank.de: Ort finden, Hotel aussuchen, Hotel buchen

Hoteldatenbank.de
ACHTUNG: Der Artikel ist veraltet. Den Angaben eines Lesers zufolge ist die Webseite nicht mehr seriös betrieben (siehe in den Kommentaren).

Urlaub im eigenen Land? Mit der Hoteldatenbank ist eine Reise schnell organisiert. Nach der Vorgabe eines Zielortes nennt der kostenlose Online-Dienst sofort die Hotels in der direkten Umgebung und zeigt sie in der Google Map an. Zusätzlich stehen alle wichtigen Informationen zu den Hotels bereit – darunter auch die Hotelkategorie in Sternen, die Adresse und die Preise für das Einzel- oder Doppelzimmer. Auch ein Link zum Buchen wird gleich mit angeboten.

Der Online-Dienst Hoteldatenbank.de hilft für ganz Deutschland dabei, das passende Hotel für eine erste Übernachtung zu finden. Dabei sind nur drei Schritte nötig, um zu einem Ergebnis zu kommen. Die Internet-Nutzer gibt zunächst den gewünschten Ort vor, sichtet dann die hier verfügbaren Hotels, um abschließend das perfekte Hotel zu buchen. (mehr …)

VIR: Claudia Brözel scheidet aus Vorstand aus

VIR LogoMit dem Ausscheiden der bisherigen Vorsitzenden Claudia Brözel aus dem Vorstand beginnt beim Verband Internet Reisevertrieb eine neue Ära. Nach fünf Jahren erfolgreicher wie spannender Aufbauarbeit hat sich Claudia Brözel entschieden, ihr Vorstandsamt an einen Nachfolger zu übergeben.

In bestem Einvernehmen mit den Verbandsmitgliedern hinterlässt sie einen in den Medien und den Köpfen der Entscheider bestens platzierten Dachverband, den sie im Jahre 2004 selbst mit aus der Taufe gehoben hat. Die trotz sehr überschaubarem Budget erarbeitete Präsenz im Markt, die für die Onlinetourismus-Branche gesetzten Qualitätsstandards sowie der erfolgreich etablierte Dialog mit Politik, Medien und Öffentlichkeit hat den VIR zur bevorzugten Informationsquelle der Fachpresse in allen Fragen des eTourismus gemacht. (mehr …)

Ad hoc: Maxx International will Travel24.com übernehmen

Die Maxx International veröffentlichte heute eine Übernahmeofferte an die Aktionäre der Travel24.com AG.

Das öffentliche Tauschangebot der Maxx International bezieht sich auf sich im Free Float befindliche Inhaberaktien der Travel24.com AG, München. Die Maxx International bietet den Inhabern von Aktien der Travel24.com AG Nachfolgendes Tauschangebot an: (mehr …)

Weinpodcasts: Frische Brise aus dem Norden

Lange Zeit tat sich sehr wenig: das Angebot an deutschen Podcasts zum Thema Wein schien gesättigt. Bis sich jetzt eine quirlige Sommelière in Hamburg daran setzte, mit Wissen, Charme und Temperament ein eigenes Videoblog zu starten: Marlene Duffy und ihr bottleplot. Bisher hatte sie nur eine Youtube-Seite, doch seit dieser Woche können die bereits neun Folgen auch auf iTunes abonniert und heruntergeladen werden.

Ein ausführliches Interview mit der weitgereisten Gastronomin hat weinverkostungen.de unter dem Titel „Mit der Kamera quer durch die Wohnung“ veröffentlicht. Und genau das ist einer der Punkte, der positiv auffällt: in jeder Folge befindet sich Marlene Duffy an einer anderen Stelle ihrer Wohnung. Glücklicherweise hat sie sich ab der zweiten Folge hingesetzt. Denn das nervöse Rumgerenne in ihrem Wohnzimmer in der ersten Folge hat mich etwas genervt. Doch jetzt sitzt sie sicher, tritt auch schon selbstbewusst und sicherer auf und interpretiert – nicht: kopiert – ihr Vorbild Gary Vaynerchuk mit seiner Thundershow auf eine eigene, erfrischende Art und Weise. (mehr …)

Online-Shopping: Wie kaufe ich sicher im Internet ein?

Der Winter kommt. Weihnachten naht, das Christkind steht vor der Tür. Mehr und mehr Menschen kaufen online ein. Warum im dicken Quelle-Katalog blättern, wenn die Online-Shops die gleichen oder ähnlichen Produkte schneller, günstiger und schöner darbieten. Für Versandhäuser müssen keine Regenwälder abgeholzt werden, die Kataloge nicht mit Geld der bayerischen Steuerzahler finanziert werden. Online ist schneller, bequemer – aber auch sicherer? Die Anzahl der Online-Shops im Internet ist unüberschaubar. Ebenso wenig die Seriosität der einzelnen Anbieter. Selbst ein hochwertiges Shop-Design sagt noch nichts über einen sicheren Bezahlvorgang, versteckte Portokosten und Zusatzleistungen sowie letztendlich die Zustellung einer Ware aus.

Auf die Vielfalt der Online-Shops geht aktuell auch das Handelsblatt hier ein. Mit dem vorliegenden Leitfaden zeigt die Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zehn Punkte auf, die Sie beim Online-Einkauf beachten sollten.

10 Punkte, auf die Sie achten sollten:

  1. Seriöse Anbieter verstecken sich nicht
  2. Wie bekannt ist der Online-Shop?
  3. Zertifikate geben Sicherheit
  4. Ausführliche Produktinformationen sind Pflicht
  5. Achten Sie auf widersprüchliche Preisangaben
  6. Sichere Zahlungsmethoden schützen vor Betrug
  7. Meine Daten schützen
  8. Wie kommt meine Ware bei mir an?
  9. Und wenn mir die Ware nicht gefällt?
  10. Guter Kundenservice zahlt sich aus

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Sonnenklar.tv: Ein Feriensender gibt Vollgas mit n-tv, N24 und Postbank

Kaum eine Woche, in der nicht eine Nachricht von Sonnenklar.TV kommt: Seit etwa vier Wochen startet der kleine Feriensender durch. Zum zehnten Geburtstag gönnt sich der Vermarktungskanal aus der Unternehmensfamilie des Touristikkonzerns FTI Group ein komplett neues Konzept. Seit 1. Januar 2011 gönnt sich der Reiseshoppingsender mehr Live-Zeiten, neue Sendungen, ein frisches Studio-Design und diverse „Angebote des Tages“.

Seit 1. Januar 2011 kooperiert N24 mit sonnenklar.TV. Täglich von 19.05 bis 20.00 Uhr stellt sonnenklar.TV live Reisen und aktuelle Angebote vor. Seit 2. Januar 2011 berichtet sonnenklar.TV bei n-tv jeden Sonntag von 10.30 bis 11.00 Uhr über Reiseziele, Urlaubstrends und aktuelle Angebote. So ist das Ferienprogramm auf beiden großen Nachrichtensendern vertreten.
Und ab dem 8. Januar 2011 liegen sonnenklar.TV-Flyer bundesweit in über 800 Postbank Finanzcentern aus. Im Februar erweitert sich die Zusammenarbeit auf alle rund 1.100 Postbank Finanzcenter. Enthalten sind ausgewählte Reiseangebote, die sich durch Mehrwerte wie Wellness-Anwendungen oder Upgrades auszeichnen. (mehr …)


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Google startet Hotelfinder – Wird die Suchmaschine zum Hotelbuchungsgiganten?

Google HotelfinderGoogle wird zur Hotel-Buchungsmaschine. Was bisher von einigen nur befürchtet wurde, wird jetzt langsam Wirklichkeit. Warum sollte man den Umweg über HRS, booking.com, hotels.com, hotel.de oder auch die Bewertungsportale holidaycheck.de oder Tripadvisor.com machen, wenn es doch über den Google Hotelfinder auch geht? Offensichtlich testet Google noch. Unter dem Wort Hotel finder steht ganz dezent „experiment“. Der Hotelfinder bietet derzeit nur die US-Städte Honolulu, Key West, Las Vegas, Miami, New York City, San Francisco und Tampa an. Doch sollten sich jetzt alle Buchungsmaschinen und auch die Hotelbetreiber warm anziehen.

Denn mit Sicherheit verlangt Google für Buchungen über seinen Hotelfinder Gebühren bzw. Provisionen. Kann ein Hotel es sich leisten, zwar in Google über die Suchmaschine ein gutes Ranking zu haben, dann aber nicht gebucht zu werden? Wer will das Risiko eingehen, den potentiellen Gast zwingen zu wollen über die bisherigen Wege sein Zimmer zu buchen?
Der Google Hotelfinder gibt dem User die Möglichkeiten über verschieden Kriterien zu suchen: Where to stay?, Get a good deal, Compare fast und Keep a shortlist.
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Welche Smartphone-Apps und Social Media Anwendungen sind wichtig für den Urlaub im Elsass?

Mobile und Social sind in Frankreich selbstverständlich. Während auf der deutschen Seite des Rheins noch diskutiert wird, was alles negativ daran ist, jetzt überall verfügbar zu sein, und was schlimm daran ist, viele soziale Kontakte zu haben, wird jenseits von Gevatter Rhein einfach mal losgelegt. In Frankreich wird nicht nur beim Essen an die Gäste gedacht. Touristen, für die die Schlagwörter „sozial“, „lokal“ und „mobil“ zunehmend eine wichtige Rolle spielen, kommen im Elsass auf ihre Kosten. Das Angebot für Web 2.0 affine Besucher wird von zahlreichen Arbeitsgruppen und Initiativen beständig weiterentwickelt: mobile Webseiten, Apps, QR-Codes und GPS-Tracks zeigen Elsass-Reisenden die Region in einer „augmented reality“ – einer erweiterten Realität. Der sogenannte „M-Tourismus“ (mobile Dienste und Global Positioning Systeme) via Smartphone-Apps eröffnet dabei ganz neue Möglichkeiten. Touristen können lokalisiert und mit standortbezogenen Auskünften versorgt werden und sich so unterwegs unmittelbar Zugang zu personalisierten Informationen verschaffen.

Das einfachste Mittel für mobile Informationen sind Flashcodes, die auf Informationstafeln oder Gebäuden in Dörfern und Städten angebracht wurden. In Sélestat kann man zum Beispiel einer zwei Kilometer langen Strecke mit neun QR-Code-Stationen folgen. Smartphone-Nutzer sehen so über ihre Smartphone-Apps alle Highlights und erfahren viel Wissenswertes über das Städtchen im Zentralelsass, ohne an einer klassischen Führung teilzunehmen. Aber auch viele mobile Webseiten und Apps bereichern das touristische Angebot im Elsass: (mehr …)

Castlecamp Kaprun 2013: „Das Leben ist hart in die Berge“

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Castlecamp LogoEine etwas abgefahrene Pension: Abends zum Check-In ist der Wirt nicht da, der Schlüssel steckt in der Tür. Morgens um 7 Uhr ist das Frühstück noch nicht aufgebaut, eine Angestellte kommt gerade zur Tür rein und baut das Buffet auf. Der Wirt schaut kurz rein – total verpennt, in Unterhose. Er entschuldigt sich, dass er noch vom Vorabend stark angetrunken sei. Seine Begründung: „Das Leben ist hart in die Berge“. Dafür erklärt er mir in seinem harten Pinzgauer Dialekt: Er ist Handwerker. Der Frühstücksraum ist niegelnagelneu, gestern erst eröffnet, alles von ihm selbst gemacht. Während er das erzählt, knöpft er sich vor mir stehend und schwer atmend seine Lederhosn zu. Und er sagt mir: „Der Wirt ist voll, die Mitarbeiterin arbeitet.“

Alle anderen Gäste dieser Frühstückspension seien genauso voll wie er, die waren mit ihm am Vorabend zum Schafabtrieb. Und er wiederholt: „Das Leben ist hart in die Berge.“ Jetzt warte ich darauf, dass der Gregor Kreuzer zum Frühstück runterkommt. In der Zwischenzeit ist mein Tee und mein Frühstücksei gemacht. Jetzt also erstmal frühstücken. Dann gehts zum Castlecamp.

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Südtiroler Speck: Die App zum Späckch

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Ok, das kleine Wortspiel mit einem Pseudo-Südtiroler Dialekt sei mir erlaubt. Das Wort Speck bitte mit einem tirolerischen "ckch" aussprechen, dann reimt es sich etwas. Ein Spaß zum Feierabend – denn schließlich geht es hier auch um Spaß. Südtiroler Speck ist superlecker, ich glaube, das brauch ich meinen Lesern nicht noch explizit zu erwähnen. Jedesmal, wenn ich in Südtirol bin, geniesse ich dort Schüttelbrot mit Speck, gern einen lokalen Wein oder auch ein Forst Bier dazu. Südtiroler Speck ist einfach "best of both worlds": geräuchert nach deutscher Art und luftgetrocknet nach italienischer Art. So können wir unheimlich viele Aromen heraus schmecken. Das Ambiente in einem der südtiroler Täler oder auf einer Terrasse in Meran sitzend dazu – einfach grandios. Unsere Südtiroler Nachbarn verstehen auch viel Spaß und spielen gern. Passend dazu gibt es jetzt die Südtiroler Speck App.

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Was wollen uns die Erfinder dieses Spiels beibringen? Nun, wie man Speck schneidet. Oder so ähnlich. Sinn und Zweck der App ist es lediglich, wie ein Gestörter sein Smartphone innerhalb von wenigen Sekunden so oft wie möglich in einem 10cm-Abstand hoch und runter zu bewegen. Also Messer-ähnlich. Wobei diese Bewegung so gut wie nix mit einem richtigen Schneiden von Speck zu tun hat. Und wer das auf einem Tisch ausführt, könnte ggf. sein iPhone zerstören. Also bitte: möglichst in der Luft spielen. (mehr …)

Destination meets Online: Touristiker tagen, wo die Pharaonen wohnen

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„Destination meets Online“ – ein Kongress entführt die Touristikbranche Mitte April ins Land der Pharaonen. Vom 23. – 26. April findet der Kongress in Hurghada am Roten Meer in Ägypten statt. Destination meets Online – oder kurz: DmO – ist ein jährlicher Kongress, der jeweils in einer für den deutschen Urlauber interessanten Zieldestination stattfindet.
Im Jahr 2009 findet der Kongress zum zweiten Mal statt.

Das Programm geht dabei von Vorträgen von „Die Ägyptische Hotellerie unter der Lupe des Web 2.0“ über „Hotelbewertungen: Wie geht es weiter?“ bis hin zur Diskussion „Virtuelle Veranstalter: Ein Zukunftsmodell, wo bleibt das Produkt?“. Es verspricht also ein interessantes Programm sowohl für die Travel 2.0-Branche als auch den ägyptischen Reisemarkt zu werden. (mehr …)