Hoch-Genuss: Wie die Destinationen in den Alpen kulinarisch aufrüsten

Hoch-Genuss: Diskussion der Touristischen Runde zu Genuss am Berg mit Spitzenköchen aus Österreich und Südtirol
Ski und Genuss: Das ist lange schon kein Fremdwort mehr. Die Kilometerfresser, die stundenlang die Pisten runtergejagt sind, um anschließend möglichst schnell wieder hochzuliften, nur um die nächste Piste runterzuflitzen: sie sind Geschichte. Vielleicht nicht ganz, doch sind sie in der Minderheit. Die Skifahrer, die Wintertouristen wollen heute mehr. Sie suchen die Abwechslung. Heute Abfahrtsski, morgen Langlauf. Dazu Kultur, Natur und nicht zuletzt: Genuss. Feine Spezialitäten am Berg sind gefragt. Bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Touristischen Runde unter wie immer hervorragender Leitung von Lilo Solcher präsentierten mehrere Anbieter ihre kulinarische Aufrüstung.

Hoch-Genuss Relais Chateaux Spa Hotel Jagdhof Neustift Stubaital Feb2012_72
Die höchste Konditorei auf dem Pitztaler Gletscher, der höchste Weinkeller auf dem Stubaier Gletscher, das höchst gelegene Iglu-Dorf im Allgäu und ein weiteres in Adelboden, das höchst gelegene Gourmet-Restaurant in den Dolomiten sowie Slopefood, die winterliche Variante von Fingerfood, kleine Imbisse entlang der Piste – ebenfalls in den Dolomiten. Vertreten wurden diese außergewöhnlichen Anbieter von Haubenkoch David Kostner (Restaurant Schaufelspitz, Stubaier Gletscher), Marcus Herovitsch (Pitztaler Gletscher), Matthias Lenz (IgluLodge). Aus den Dolomiten kamen vom Gourmetrestaurant Viel de Pan und von Slopefood. Der Abend bewies, dass Skifahren heutzutage auch viel mit Genuss zu tun hat. (mehr …)

Golfers Auszeit im Winter: Von Schneesternen zu Kochhauben

Golf Gourmet Genuss Tirol Elsa Honecker Ischgl Skifahren Ischgl
Hotel_Rosengarten_Taxacher_Kirchberg_002Nein, der Winter ist noch lange nicht zu Ende! Also heißt es für alle Golfer – wie unsere Gastautorin Elsa-Maria Honecker – noch Geduld haben mit dem Lieblingssport, auch wenn die Schneeglöckchen schon herauslugen und die Wiesen langsam grün werden. Was macht also der Gourmet-Golfer in diesem Fall? Er schwingt sich da auf die Piste, wo er normalerweise dem weißen Ball hinterherläuft, schlemmt sich durch Hauben- und Sternelokale und gustiert die schönsten Hütten der Alpen. Eine Skireise ins Tirolerische hat von allem etwas. Zumal Kitzbühel auch bequem per Zug oder KitzSkiXpress zu erreichen ist (hier ein Schnappschuss aus dem Zug auf einige Ballonfahrer) – lesen Sie mehr…

KitzSkiXpress_Geldhauser_Kitzbuehel_Busreise_Jan2013_21Für mich ist Kitzbühel mehr als der High Society Ort mit internationalem Publikum und Treffpunkt der vielen B-Promis, für die das Event „Hahnenkammrennen“ an allerster Stelle im jungfräulichen Jahr steht. Zu recht aber, denn immerhin zählt die Streif-Abfahrt seit 1931 zu den spektakulärsten Rennen der Welt. Ganz nebenbei wurde das Skigebiet mit seinen 170 Kilometer Skiabfahrten gerade mit dem „1st World Ski Award 2013“ ausgezeichnet und zu Österreichs bestem Ski Resort gekürt. Wobei natürlich auch die hohe Zahl der Luxus-Hotels und die attraktive Apres- Ski-Szene mit zählt: Ein Hochgenuss auf den Brettln mit Skischaukeln bis zum Paß Thurn. Da hat sogar unsereins, die mit Skiern groß geworden ist, ihre Mühe. Mir gefällt aber vor allem die 700 Jahre alte Altstadt mit den bunten Häusern, die sich aus Platzmangel eng aneinander drücken und den Pferdekutschern einiges Geschick abverlangen. Und – natürlich – die Genuss-Meile mit einer unglaublichen Vielfalt an Kneipen, Bars und hochwertigen Restaurants. Mit satten 12 Hauben im Gault Millau 2013 zählt die Gamsstadt nicht nur zu meinen Favoriten, sondern punktet auch als Gourmet-Hotspot ganz Tirols. Einziger Wermutstropfen: Der beste Koch Tirols Simon Taxacher kocht im Nachbarort Kirchberg und kann sich mit 19 GM – Punkten schmücken. (mehr …)

Im Bett meines Idols: Wie ich im Zimmer von Marc Girardelli gelandet bin

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Im Bett einer Sportikone: Das war neben kulinarischen Highlights der persönliche Höhepunkt von Johanna Stöckl. Die Sportjournalistin und Gast-Autorin von Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin hat auf einer Pressereise Außergewöhnliches erlebt. In mehrfacher Hinsicht. Eigentlich trat sie die Reise nach Sölden an, um an der Veranstaltung „Wein am Berg“ teilzunehmen.

Marc Girardelli Das Central Soelden Wein am Berg Johanna Stoeckl HoehenweindegustationAnfang April 2013 erhalte ich eine Einladung ins Hotel Central in Sölden. Zu einer Veranstaltung, deren Titel „Wein am Berg“ mich in mehrfacher Hinsicht anspricht. Gehört hatte ich bereits mehrmals davon. Ich studiere das Programm. Holla, da wär‘ mächtig was geboten. Guten Wein mag ich. Feines Essen auch. Berge sowieso. Skifahren liebe ich, wobei ich zu diesem Zeitpunkt noch – nach einem schweren Skiunfall – auf Krücken gehe. In einem luxuriösen Hotel residiere ich ab und zu auch ganz gern. Es muss ja nicht immer eine Hütte sein… (mehr …)

Castlecamp Kaprun 2013: „Das Leben ist hart in die Berge“

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Castlecamp LogoEine etwas abgefahrene Pension: Abends zum Check-In ist der Wirt nicht da, der Schlüssel steckt in der Tür. Morgens um 7 Uhr ist das Frühstück noch nicht aufgebaut, eine Angestellte kommt gerade zur Tür rein und baut das Buffet auf. Der Wirt schaut kurz rein – total verpennt, in Unterhose. Er entschuldigt sich, dass er noch vom Vorabend stark angetrunken sei. Seine Begründung: „Das Leben ist hart in die Berge“. Dafür erklärt er mir in seinem harten Pinzgauer Dialekt: Er ist Handwerker. Der Frühstücksraum ist niegelnagelneu, gestern erst eröffnet, alles von ihm selbst gemacht. Während er das erzählt, knöpft er sich vor mir stehend und schwer atmend seine Lederhosn zu. Und er sagt mir: „Der Wirt ist voll, die Mitarbeiterin arbeitet.“

Alle anderen Gäste dieser Frühstückspension seien genauso voll wie er, die waren mit ihm am Vorabend zum Schafabtrieb. Und er wiederholt: „Das Leben ist hart in die Berge.“ Jetzt warte ich darauf, dass der Gregor Kreuzer zum Frühstück runterkommt. In der Zwischenzeit ist mein Tee und mein Frühstücksei gemacht. Jetzt also erstmal frühstücken. Dann gehts zum Castlecamp.

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Werfenweng im Pongau: Wie sich ein Ort als Tourismusmagnet neu erfindet

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Majestätisch grüßt der Eiskogel schneegewandet seine Bewunderer. Einzig der royal-blaue Himmel spannt sich über dem Riesen wie ein Baldachin. Geradezu königlich präsentiert sich Werfenweng seinen Besuchern. Der kleine Ort inmitten des Tennengebirges auf rund 1.000 Metern Höhe, ca. 60 Kilometer südlich von Salzburg, hat sich seit einigen Jahren zum Mekka für Fans des unaufdringlich ökologischen Wintertourismus entwickelt. Während woanders mittlerweile sogar die Pisten mit Beats der neuesten Charterfolge beschallt werden und der alpine Zirkus mit seinen Tschka-Laka-Parties schon fast bizarre Züge annimmt, finden hier naturverbundene Wintersportler mit Kind und Kegel noch ihren Raum für familienfreundliche Erholung. Schnörkellos und doch nicht langweilig. Auch deshalb zählt die Gemeinde im Pongau zu den Vorreitern der Tourismus-Initiative „Alpine Pearls“, den „Perlen der Alpen“. Eine Entwicklung, auf die Werfenweng und seine Bewohner heute besonders stolz sind, obwohl diese Art von Tourismus eigentlich eine Art „Notgeburt“ war.

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Schließlich hieß es auch hier im Salzburger Land bis vor 15 Jahren: „…größer, schneller, weiter“. Und es sah alles gut aus für die Gemeinde. 200.000 Übernachtungen erwirtschafteten jährlich die finanziellen Mittel, um das komplette Ferienprogramm, wie man es aus anderen Regionen kennt, knallbunt und rücksichtslos auszubauen. 1994 dann der Einbruch. Die Tauernautobahn, die zu diesem Zeitpunkt eingeweiht wurde, schleuste über Nacht jede Menge Gäste am Ort vorbei. Werfenweng geriet in Zugzwang, was sich heute als Glücksfall herausstellt. Denn just zu dieser Zeit suchte der junge Bürgermeister Peter Brandauer bereits nach einem neuen nachhaltigen Konzept für „seine“ Heimat. Er wollte anders sein, der Region eine neue Richtung und damit eine Eigenständigkeit geben. Erst argwöhnisch beobachtet, baute er mit viel Überzeugungsarbeit Werfenweng zum Modellort für „sanfte Mobilität“ (SAMO) um. Das war 1997. Seither füllen Stück für Stück Gastronomen, Hoteliers und Geschäftsleute das „SAMO“-Projekt mit Inhalten. (mehr …)

Kitzbühel: Veuve Clicquot lädt VIPs zum Hüttenzauber

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Schampus im Schnee. Promis in Partylaune. Cooles Kitzbühel. Im Rahmen des legendären 73. Hahnenkammrennens lockte Veuve Clicquot vergangenes Wochenende wieder zahlreiche Prominente zum exklusiven „Clicqout in the snow Party warm up“ nach „Kitz“. Für Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin war Andrea Gerum vor Ort. Diese Einladung war auch im dritten Jahr in Folge wieder heiß begehrt: Unter dem Motto: „Hüttenzauber – die etwas andere Après Ski Party“ wurde für dieses Event auf der Bichlalm extra eine originale Berghütte im rustikalen Ambiente errichtet.

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Rund 200 geladene Gäste tranken dank 300 Flaschen Veuve Clicquot Champagner tapfer gegen eisige Kälte und trübes Wintergrau an. Knalliges „Veuve–Orange“ sorgte für fröhliche Farbtupfer im tief verschneiten Gelände und attraktive junge Kellner immer für ein stets gefülltes Champagnerglas. Ob Eisstockschießen oder lieber Schampus ad infinitum zum Aufwärmen – beides sorgte bei den Gästen für gute Laune gegen den dunkelgrauen und schwer verhangenen Himmel. (mehr …)

Geldhauser KitzSkiXpress: Mit dem Bus zum Skifahren auf die Streif und zum Hahnenkammrennen

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Per Linienbus München – Kitzbühel zum Skifahren und zurück. Das bietet nunmehr schon im dritten Jahr Geldhauser Busreisen an. Ohne Stress und Plackerei, ohne sich um Stau und Umsteigezeiten kümmern zu müssen, ohne nervige Nebensächlichkeiten, mit denen die Anreise per Auto oder Bahn sonst begleitet ist, fährt der Bus direkt an die Talstation in Kitzbühel. Schon im Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) von München ist der Bus einfach nicht zu übersehen: der KitzSkiXpress leuchtet im starken Rot selbst zur frühen Morgenstunde entgegen und fällt somit positiv auf zwischen all den osteuropäischen Billigbussen. Nur der lindgrüne Bus von Meinbus.de, der direkt daneben steht, setzt noch einen positiven Kontrapunkt. Doch der will nach Zürich, wir jedoch zum Skifahren nach Kitzbühel. So traf sich kürzlich eine halbwegs muntere Journalistentruppe früh um 7 Uhr am ZOB, um den KitzSkiXpress und die Pisten rund um Kitzbühel zu erobern.

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Es ist schon irgendwie eigenartig, bepackt mit Skiern im Skisack und Abfahrtsschuhen in einer anderen Tasche, Bus und U-Bahn zu betreten. Zum anderen aber ist das in München absolut normal. Wer das allerdings unter der Woche macht, der ist sich der neidvollen Blicke der anderen Fahrgäste sicher. Ist das ein Tourist? Ist das ein Student? Ein Arbeitsloser? Nein, ein Journalist, ein Reiseblogger auf Recherchefahrt. Nun denn, es sei! Der Einstieg in den Bus ist absolut unkompliziert: Skier und Skischuhe werden sicher im Gepäckabteil verstaut, ein Platz in dem bequemem Luxusliner ist sicher. Angeschnallt – denn das ist ja Pflicht in Reisebussen – und schon geht’s los. (mehr …)

Die Challenge, die einen Winter dauert: Bergscout zu werden ist das höchste der Gefühle

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Schnell, sicher und rücksichtsvoll die Talabfahrt runter: Das ist schon eine saubere Leistung. Vor allem rücksichtsvoll und keinen anderen Skifahrer behindernd, gar gefährdend. Und das auch noch so oft wie möglich in einem gegebenen Zeitfenster: das ist schon deutlich anstrengender. Denn irgendwann tun jedem die Muskeln weh. Wenn es dann auch noch so eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Talabfahrt ist, wie die der Kanzelwand, dann sollte man schon sehr fit sein. Wer sich außerdem noch der Aufgabe stellt, einen ganzen Winter lang sich weiteren Prüfungen zu unterziehen, sich mit Social Media gut auskennt und noch so manches mehr erledigt, der kann Bergscout 2013 von „Das Höchste“ werden. Diesen eigenartigen und doch passenden Namen haben sich die Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal gegeben, die die Bergscout nunmehr schon zum fünften Mal ausrichten.

Einen ersten Eindruck geben Euch meine Videos, die ich parallel gedreht habe. Es ist also jeweils der identische Inhalt. Doch in der einen Hand halte ich meine Flip Kamera, in der anderen mein neues iPhone 5. Hier zuerst das iPhone 5:

Und dies ist das Video mit der FlipCam :

Ok… und als nächste Filmkamera wünsche ich mir eine GoPro Hero 3 Black Edition mit Wlan-Verbindung…

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225 Liter: Handverlesene Winzer präsentieren ihre aktuellsten Tropfen

225 Liter Handverlesene Weine - Konzentration zur Degustation
225 Liter – Der Name ist Programm. Genau diese Menge passt in ein schönes Barrique-Faß. Nicht mehr, nicht weniger. Die Weinfachhändler Katrin Kohl und Stefan Grote haben sich nicht nur diese Menge, sondern auch die Qualität eines edlen im Barrique-Faß ausgebauten Weines zum Motto genommen. Wein ist Poesie in Flaschen – Emotionen, Bilder im Kopf, hunderte unterschiedlicher Aromen in der Nase und im Mund. Damit Kunden und ausgewählte Fachjournalisten die neuesten Kreszenzen ausgesuchter Winzer verkosten können, hatte „225 Liter Handverlesene Weine“ am gestrigen Donnerstag in die Räume des Europäischen Patentamtes in München gebeten. Le Gourmand war für Euch dabei und hat sich durch die folgenden Kreationen durchprobiert.

„Weine, die Spaß machen, deren komplexe Aromen man mit jedem Schluck neu erschmeckt, deren Charakter geprägt ist von dem Boden, auf dem sie gedeihen, von den Rebsorten und der Handschrift des Winzers, der sie geschaffen hat“ – so lyrisch und lecker schildert es der Weinfachhändler selbst auf seiner Seite. Abseits der ausgetretenen Pfade und industrieller Massenproduktion suchen sie kleine Winzer, die mit absoluten Top-Qualitäten zu überzeugen wissen. Gestern also war es wieder soweit: Wir hatten die Möglichkeit nicht nur den Weinhändler kennenzulernen, sondern eben auch den persönlichen Kontakt zum Winzer, konnten uns mit ihm unterhalten, können so einen persönlichen Bezug zu der Flasche vor uns bekommen, zu dem Wein, der sich in unserem Glase befindet.

Wir verkosteten folgende Weine:

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Hochzillertal: In BMW-Sitzen und Champagner schlürfend zur Piste schweben

BMW Leitner Gondelbahn - Götz A. Primke und Renate Wolf-Götz beim probesitzen
Dekadent – aber geil. Überflüssig – aber extrem cool. So die Meinungen bei der Präsentation von Leitner Seilbahnen, BMW Individual und dem Hochzillertal. Um was es geht: um eine Seilbahngondel. Eine Gondel, die nicht mehr normal ist. Eine Gondel, die sich eigentlich nur lohnt, wenn man nicht nur den Berg hoch, sondern gleich auch damit wieder runter fährt. Eine Gondel, die perfekt ist für den Heiratsantrag. Eine Gondel der Superlative. Im Hochzillertal fährt in dieser Saison eine VIP-Gondel. Sie ist nicht in irgendeiner Farbe lackiert, sie ist in einem BMW-Schwarz lackiert. Innen haben nicht sechs Personen Platz, sondern nur zwei. Die sitzen dafür auf Leder-Sesseln, die normalerweise in einem 7er BMW eingebaut sind. Es ist sozusagen die erste schwebende Limousine – exklusiv im Hochzillertal.

LEITNER ropeways BMW Individual for Leitner
Eine hochmoderne Kabine von Leitner ropeways für die entspannte Bergfahrt. Das Interieur stammt von BMW Individual – bestehend aus Ledersitzen inklusive Massagefunktion und Multimedia System aus der BMW 7er Limousine. Dazu außergewöhnliche gastronomische Angebote im Skigebiet Hochzillertal mit 181 Pistenkilometern. Das Projekt „BMW Individual for Leitner“ präsentiert die wahrscheinlich exklusivste – und mit Sicherheit dekadenteste – Art, die wunderbare weiße Winterwelt in den Alpen zu erleben. Anschließend wedelt man mit Sicherheit beschwingt die Pisten herunter. (mehr …)

Restaurant Schaufelspitz: Das wahrscheinlich höchste Haubenlokal der Welt steht am Stubaier Gletscher

Restaurant Schaufelspitz Relais Chateaux Spa Hotel Jagdhof Neustift Stubaital Feb2012_54Hauben dem Himmel so nah: David Kostner erkocht sich höchste Weihen auf 3.000 Meter über dem Meeresspiegel. Der Gault Millau hat seine Hauben Restaurants 2013 für Österreich veröffentlicht – mit dabei ist auch das Restaurant Schaufelspitz auf dem Stubaier Gletscher. Anfang Februar weilte ich zur Dine & Wine Gourmetnacht mit Paula Bosch dort oben und war schon von Davids Küche begeistert. Daher freue mich mich sehr für ihn. Ich schrieb schon da in meinem Artikel: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Gault Millau einer Skihütte Punkte verleihen wird.“ Jetzt ist es soweit. Herzlichen Glückwunsch, David!

Das Restaurant Schaufelspitz ist mit Sicherheit das höchste Haubenlokal Österreichs. Doch welche anderen Top-Restaurants liegen denn noch auf 3.000 m ü.NN? Also behaupten wir doch mal, dass es das höchste Haubenlokal der Welt sei – oder zumindest Europas. Hallo, Gault Millau, welche Eurer Top-Restaurants sind noch höher? (mehr …)

Jungwinzerinnen Kalender 2013: Fesche und sexy Winzerinnen für jeden Monat

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Charmant, elegant, sympathisch: Österreichs Winzerstöchter präsentieren sich und ihre Weine auf die wohl attraktivste Weise. Bereits zum zehnten Mal regt der Jungwinzerinnen Kalender den Appetit an, die leckeren österreichischen Weine zu verkosten. Für die 10. Auflage des Kalenders haben es wiederum zwölf Weingüter (drei aus dem Burgenland, sieben aus Niederösterreich und zwei aus der Steiermark) in den Kalender geschafft.

Dieser Winzerkalender, erklärt Dr. Ellen Ledermüller-Reiner, Herausgeberin des Jungwinzerinnen Kalenders, „soll burgenländische, niederösterreichische und steirische Betriebe einem breiten Publikum bekannt machen und möchte auf moderne, sympathische Weise das Vermarkten der gehaltvollen Weine unterstützen. Wer wäre da besser geeignet als der eigene Winzerinnen Nachwuchs. Weinwerbung und Tourismuswerbung sind das Ziel dieser Maßnahme.“ (mehr …)

Hotel Sonnblick Kaprun: Kuschliges Familienhotel mit Computer im Hotelzimmer

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Klein, familiär und persönlich geführt: Wer auf ein schönes, individuelles Hotel in Zell am See-Kaprun Wert legt, dem empfehle ich als Übernachtungstipp das Hotel Sonnblick in Kaprun. Unweit von Burg Kaprun entfernt, liegt das Haus auch nahe genug am Kapruner Nightlife.

Castlecamp Kaprun Sept 2008_0223So können die Gäste nachts schön feiern – aber auch nach wenigen Metern Fußweg ruhig schlafen. Außerdem verfügen alle Zimmer über Computer mit Internetanschluß – kostenlos. Ich war schon 2008 dort zu Gast, damals standen in den Zimmern uralte PCs mit Internetanschluss. Ich fand das damals eine tolle Idee: Wem es noch zu teuer und aufwändig war, das Haus mit WLAN zu durchziehen, der konnte so schnell Abhilfe leisten. Und diese alten Computer hat bestimmt keiner geklaut. Und sie erfüllten auf jeden Fall den Zweck: Internetanschluss im Zimmer. Ich gehe davon aus, dass heute, zu dem Zeitpunkt, zu dem ich diesen Artikel schreibe, also vier Jahre später, WLAN im ganzen Haus verfügbar ist. Auf der Webseite steht das so drauf, selbstverständlich kostenlos, doch steht da auch noch: Multimediacomputer. Neue oder immer noch die alten Möhren? (mehr …)

Kaprunerhof: Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne

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Hotels und Pensionen gibt es in Kaprun einige. Schliesslich ist dies ein bevorzugter Ferienort, insbesondere im Winter. Im September allerdings ist Nebensaison und der wunderschöne Ort im Pinzgau hat viele freie Zimmer. Vor einer Weile nächtigte ich im Kaprunerhof. Ein sehr schönes, familiäres und privat geführtes 4-Sterne-Hotel. Das Haus verfügt über schöne Zimmer und Suiten – auf der Webseite. Ich hatte offensichtlich ein etwas älteres Zimmer, das nach einer Renovierung lechzte. Vielleicht ist es ja dies Jahr schon renoviert? Denn die neuen Zimmer auf der Webseite machen Lust auf einen erneuten Besuch im Salzburger Land.

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Denn auch wenn dies Zimmer durchaus komfortabel ist, so ist es einfach nicht mehr zeitgemäß. Ok, einige Hotels in Bayern sehen deutlich schlimmer aus. Aber in Österreich sind wir doch schon anderes gewohnt. Der Teppich war fleckig, die Glühlampe der einen Nachttischlampe defekt, die Duschkabine extrem wacklig… Allerdings war der Frühstücksraum schon modern, das Buffet ließ keine Wünsche offen. (mehr …)

Vötters Verwöhnhotel Sportkristall Kaprun: Familienhotel mit rustikalem Charme

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Ein Museum im Hotel – und museumsreife Zimmer: Das Vötters Verwöhnhotel Sportkristall ist etwas für Liebhaber. Zum einen für Liebhaber alter Autos. Und für Liebhaber vom Hotelzimmercharme der 80er. Wahrscheinlich auch der 90er, wenn ich mir die Bilder auf der Webseite anschaue, aber mein Zimmer war schon etwas länger nicht neu möbliert. Sicher, es ist ein 4-Sterne-Hotel. Doch zwischen dem 4-Sterne-Haus Steigenberger Alpenhotel und dem Vötters Verwöhnhotel Sportkristall liegen doch einige Unterschiede – beide sind allerdings in der gleichen Straße in Kaprun. Daran merkt der Hotelgast doch sehr deutlich, dass die Sternevergabe sich rein nach dem quantitativen Angebot richtet, nicht nach der Qualität. Nunja. Allerdings hat eben seinen Charme und seine Zielgruppen. Wahrscheinlich hat Zell am See-Kaprun einfach so viele Gäste, dass sich so mancher Hotelier das hier leisten kann.

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Mir war mein Zimmer zu stark eingetaucht in diesen rot-altrosa-Farbton, der den Raum viel zu dunkel machte. Die fehlende Schreibtischlampe läßt die Seite gegenüber vom Bett nochmal dunkler sein. Dazu das altmodische Radio im Nachttischkasten und der kleine, uralte tragbare Fernseher – dies Zimmer ist ein Sprung in die Hotelmöbelwelt der End-80er, evtl. noch Anfang 90er Jahre. Mein Video gibt Euch einen besseren Einblick:

In meinem Film seht Ihr es ja deutlich: Das Badezimmer ist mal so richtig retro. (mehr …)

Steigenberger Alpenhotel Kaprun: Geniesser-Hotel mit grossartigen Zimmern in grandioser Kulisse

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Urlaub zwischen Kitzsteinhorn, Schmittenhöhe und Zeller See ist traumhaft – und sehr beliebt. Zell am See-Kaprun zählt mit jährlich rund zwei Millionen Übernachtungen zu den bedeutendsten Urlaubsregionen Österreichs. Ob Golfen auf zwei Championship-Plätzen, Wandern im Nationalpark Hohe Tauern oder Wassersport im Zeller See: Der Alpensommer hat viel zu bieten. Das 3.029 Meter hohe Kitzsteinhorn ermöglicht unbegrenztes Skivergnügen auch im Sommer. Im Winter ist Schnee hier und auf allen weiteren 138 Pistenkilometern bei jedem Wetter garantiert. Für Freeskier und Boarder gibt es zwei Snowparks, einer davon wurde bereits vom ADAC prämiert. 54 modernste Seilbahnen und Lifte bringen Urlauber auf die Gipfel. Das Hotelangebot in der Region ist vielfältig. Ich stelle Euch meine Hoteltipps vor, in denen ich in den letzten Jahren in Kaprun übernachtet habe. Natürlich steht da bei mir als erster Tipp eines der besten Häuser am Platze: das Steigenberger Alpenhotel Kaprun.

Das liegt nicht nur daran, dass ich selbst meine kurze „Hotelkarriere“ in der Steigenberger Hotelberufsfachschule Bad Reichenhall und dann im Steigenberger Berlin begonnen habe, sondern schlicht und einfach daran, dass dieses Haus wirklich ein Top-Hotel ist. Schon von der Lage her ist es prädestiniert, das erste Haus am Platze zu sein – und zwar im besten Sinne des Wortes. Wer nach Kaprun von der Bundesstrasse aus reinfährt, kommt gleich nach Überqueren einer kleinen Brücke zum Steigenberger Hotel. Das Haus ist um einen schönen Innenhof herum gebaut – und ganz in der Nähe ist ein zentraler Platz, an dem sich fast alle Kneipen, Discos, Bars und Table-Dance-Lokale versammeln. Gleichzeitig sind diese weit genug außerhalb der Hörweite. Und auch die Burg Kaprun ist nicht weit: einfach nur die Schloßstrasse hoch, ideal also für das Castlecamp, zu dem ich nun schon zum fünften Mal nach Kaprun fahren werde. Im letzten Jahr übernachtete ich im Steigenberger Alpenhotel Kaprun, hier ist mein Video von meinem Zimmer:

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Bauernherbst: In Zell am See-Kaprun Brauchtum leben

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Tradition und Kultur: der Bauernherbst lockt nach Zell am See-Kaprun. Regionale Bräuche, faszinierende Handwerkskunst und unvergleichliche Gaumenfreude: Im September kommen Gäste mit den liebenswerten Eigenheiten Österreichs in Berührung. Doch Trachten, Tänze und wahre Gaumenfreuden sind nicht die einzigen Höhepunkte im Eventkalender. Jeden Freitag lockt der traditionelle Bauernmarkt Feinschmecker mit selbstgemachten Pinzgauer Delikatessen auf den Zeller Stadtplatz. Groß und Klein können während des Festmonats bei den Bauernhöfen und Almen selbst in den Betrieb hineinschnuppern und so Wissenswertes über den bäuerlichen Alltag erfahren.

Festhöhepunkt ist das Kapruner Käsefestival vom 17. bis zum 23. September. Im Tauern-Spa-Restaurant führen Starköche Neugierige in die Kochwelt rund um das Molkereiprodukt ein, während sich Gourmets auf dem Käsemarkt mit Spezialitäten eindecken. Die regionalen Sorten zählen zu den Besten der Alpenrepublik. Kulinarik bietet auch die Burg Kaprun: Beim ‚HerbstGenuss‘ dreht sich alles um hochwertige Lebensmittel und einmalige Genussregionen im Salzburger Land. (mehr …)

Castlecamp: Experten rund um Tourismus und Social Media treffen sich auf Burg Kaprun

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Castlecamp LogoFast ist es wie ein Familientreffen: Schon zum fünften Mal treffen sich am 8. und 9. September 2012 rund 130 Experten aus Deutschland, Österreich und Südtirol und diskutieren die aktuellen Entwicklungen rund um Social Media und die professionellen Anwendungsbereiche in Tourismus und Hotellerie. Das Castlecamp auf Burg Kaprun findet dabei in idyllischer Landschaft statt. Im Winter tobt hier der Bär, im Sommer ist fast tote Hose.

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Die paar Wanderer, Radler, Camper, Gleitschirmflieger & Co. können einfach das große Bettenangebot, das in Zell am See und Kaprun für den Winter bestimmt mehr sein könnte, nicht vollständig auffüllen. Vor fünf Jahren hat sich einer, der von hier kommt, etwas Besonderes einfallen lassen: Rainer Edlinger. Ihm gebührt der Dank, dass wir uns hier im Salzburger Land immer so wohl fühlen.

Wie kam es dazu: (mehr …)

Paula Bosch rockt den Stubaier Gletscher: Dine & Wine Gourmetnacht auf 3.000 Meter

Dine & Wine Dine & Wine Gourmetnacht
Höchste Genüsse im höchsten Restaurant des Stubaitals: Während draußen eisige Winde um das Haus pfeifen, heizt die wohl bekannteste deutsche Sommelière den Gästen im Restaurant Schaufelspitz ein. Hoch oben auf dem Stubaier Gletscher haben die Betreiber der Bergliftstation die Restaurants komplett umgebaut. Dabei sind an der Station Eisgrat ein modernes Selbstbedienungsrestaurant sowie eine Cafébar und ein Gourmetrestaurant entstanden. Und natürlich gibt es kostenloses WLAN. Chefkoch David Kostner zaubert hier höchste Genüsse auf die Teller. Mit dem Event Dine & Wine bringt er seine Küche mit den Weinen der großartigen Paula Bosch zusammen.

Dine & Wine David Kostner mit Paula Bosch
Beide, David Kostner wie auch Paula Bosch, arbeiteten heute auf höchstem Niveau und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Gault-Millau einer Skihütte Punkte verleihen wird.

Dine & Wine Gourmetnacht Menü
Die langjährige Sommelière des Gourmet-Tempels Tantris in München hat ihre liebsten österreichischen Weingüter und Weine zusammengestellt und erzählt in gekonnter und kurzweiliger Art über die jeweiligen Weine. Dazu gibt es wunderbar korrespondierende Kreationen aus der Küche. (mehr …)

Relais & Châteaux Hotel Jagdhof im Stubaital: Gediegen den Winter geniessen

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An diesem Wochenende geniesse ich den Winter im Stubaital. Noch habe ich nicht allzuviel vom Tal gesehen, erst heute scheint die Sonne. Wird Zeit, auf die Berge zu kommen. Ich bin in dem sehr edlen und gediegenen Relais & Châteaux Hotel Jagdhof im Ort Neustift im Stubaital. Also direkt zu Füßen des Stubaier Gletschers. Gestern bin ich angereist und wir hatten ein leckeres Menü und dazu eine perfekte Begleitung durch die geniale Paula Bosch. Dazu habe ich schon ein paar Bilder gepolstet, die ich später hier noch verlinken werde. Doch hier habt Ihr schon mal einen Einblick in mein Zimmer:

oder per Vimeo:

Jagdhof Relais Chateaux Hotel Neustift Stubaital from Götz A. Primke | Le Gourmand on Vimeo.

Denn im Gegensatz zum Meininger Hotel Frankfurt Airport gibt es hier (1) ein WLAN, das funktioniert und (2) das auch schnell genug ist, Videos hochzuladen. Aus irgendeinem Grund geht hier Youtube nicht, daher habe ich es auf Vimeo gestellt. Ich hoffe, es gefällt Euch. (mehr …)

Palais Coburg Wien: Gourmetrestaurant von Silvio Nickol mit fünf Sternen ausgezeichnet

Palais Coburg Wien Silvio Nickol5 Sterne glänzen jetzt über dem Palais Coburg in Wien. Der A la carte Restaurantführer zeichnete Silvio Nickol und sein junges Team kürzlich aus und läßt Österreichs Hauptstadt um eine kulinarische Institution reicher werden. Das Gourmetrestaurant wurde erst im April 2011 neu eröffnet.

Silvio Nickol begeistert im gleichnamigen Gourmetrestaurant im Palais Coburg österreichische wie internationale Feinschmecker und Genießer mit einer Mischung aus klassischer Kochkunst, Kreativität und Moderne. Inspiriert von der französischen Küche, kredenzt Silvio Nickol aromenreiche Kunstwerke, die mit Liebe zum Detail zubereitet werden. Die Kompositionen des 36-jährigen Koch-Shooting Stars, der in seiner letzten Wirkungsstätte mit zwei Michelin Sternen und drei Hauben von Gault Millau ausgezeichnet wurde, entführen die Gäste auf eine kulinarische Entdeckungsreise für alle Sinne. (mehr …)

Jungwinzerinnen Kalender 2012: So sexy ist Wein aus Österreich

Jungwinzerinnenkalender 2012 007Österreichs Winzerinnen zeigen wie sexy sie sind – und der Betrachter überträgt dies auf den Wein. Charakter, Terroir, jung, frisch, knackig, elegant, fruchtig, naturverbunden, naturbelassen, rein… mir fallen bei dem Anblick der Bilder des Jungwinzerinnen Kalenders 2012 viele Attribute ein, die auch auf österreichischen Wein zutreffen. Während bereits die neunte Auflage dieses Kalenders aus dem Nachbarland reissenden Absatz erlangt, schlafen die deutschen Winzerinnen wohl weiterhin. Oder sind die Mädels hierzulande alle zu prüde, um sich in eleganter Wäsche im Weingut ablichten zu lassen?

Für die neunte Auflage des Jugendprojektes Jungwinzerinnen Kalender haben es wiederum zwölf Weingüter (drei aus dem Burgenland, fünf aus Niederösterreich, drei aus der Steiermark und ein Wiener Weingut) in den Kalender geschafft. Der Kalender des Winzer Nachwuchs wurde kürzlich im Rahmen einer Gala in Wien beim Weingut Christ der Öffentlichkeit präsentiert. (mehr …)

Pillerseetal: 100.000 Euro für Schatzsucher auf der Steinplatte versteckt

Ruhpolding Steinplatte Sommer 2007 Bild 08GeoCaching? Nein: Schatzsuche nach alter Art und Weise! Das PillerseeTal, der selbst ernannte Schatz in den Kitzbüheler Alpen, macht auch diesen Herbst seinem Namen wieder alle Ehre und lädt am 1. Oktober zum zweiten Mal zur großen Schatzsuche auf die Steinplatte Waidring. Preise im Gesamtwert von 100.000,- Euro warten auf die zahlreichen abenteuerlustigen Teilnehmer, die sich diese einmalige Chance nicht entgehen lassen sollten.

Pillerseetal 2011 Schatzsuche KeyvisualMit der zweiten Auflage der „Großen Schatzsuche“ setzt der Tourismusverband Pillerseetal auch in diesem Jahr wieder auf eine perfekte Inszenierung seines Regionsmottos: „Pillerseetal, der Schatz in den Kitzbüheler Alpen“. Nach der Premiere mit rund 300 Teilnehmern, überglücklichen Gewinnern und einem gewaltigen medialen Erfolg im vergangenen Jahr wollen die Organisatoren heuer noch einmal eines drauf setzen. Jeder Teilnehmer darf nur eine Schatzkiste mit ins Ziel bringen. Wer den Hauptpreis, einen Peugeot 3008, oder die 10.000 Euro in bar gewonnen hat bleibt spannend bis zum Schluss! Denn erst bei der offiziellen Preisverteilung wird bekannt gegeben, in welcher Schatztruhe welcher Gewinn versteckt ist. (mehr …)

Kulinarischer Jakobsweg: Wandern – und auf der Hütte schlemmen wie bei Tim Mälzer

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Genuss-wanderungen, Internationale Sterneköche sowie Rückbesinnung auf regionale Stärken und Produkte: Am 10. Juli beginnt im Tiroler Paznaun der Genuss-Bergsommer. Bereits zum dritten Mal bringt der „Kulinarischer Jakobsweg“ unter der Schirmherrschaft von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann internationale Sterneköche ins Hochgebirge. Auf vier Paznauner Alpenvereinshütten sorgen Fernsehkoch Tim Mälzer (Restaurant Bullerei, Hamburg), der Italiener Marcello Leoni (Restaurant Leoni, Bologna), der Niederländer Niven Kunz (Restaurant Niven, Rijswijk) sowie der Belgier Alex Clevers (Restaurant Vivendum, Dilsen-Sokkem) für kulinarische Genüsse aus regionalen Produkten. Genusswanderer können noch bis zum 19. September die Starküche auf den Hütten geniessen.

Kulinarischer Jakobsweg Apr_2011_35Ich war kürzlich bei der Präsentation des Kulinarischen Jakobswegs dabei, als Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann und der Obmann des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl, Alfons Parth, die Aktion näher erklärten. Wir waren dabei zu Gast in Bologna im Bistro 18 von Marcello Leoni anlässlich einer Pressekonferenz vor deutschen und italienischen Journalisten. Auf dem Bild unterhalten sich gerade die Starköche Marcello Leoni und Eckart Witzigmann.

Anschliessend erklärte mir der mit einem Michelin-Stern und drei Gault-Millau Hauben sowie 18 Punkten gekrönte österreichische Starkoch Martin Sieberer aus Paznaun nochmal genauer den „Kulinarischen Jakobsweg“. Fazit: Dieser Genußevent ist auch für Familien finanzierbar und auch für Wanderer zu schaffen, die noch nicht oder nicht mehr ganz so fit zu Fuß sind.

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Graubünden ist neue Partnerregion von theALPS

Auf der ITB wurde zur Freude der Initiatoren von „theALPS“ Graubünden als neue Partnerregion vorgestellt, ein weiterer wichtiger Mosaik-Stein in der Entwicklung dieser Lobbying-Veranstaltung. Gemeinsam mit Wallis, das seit Beginn zum theALPS-Netzwerk zählt, sind nun die zwei bedeutendsten Tourismusregionen der Schweiz theALPS-Partner.

Mit Graubünden ist eine Ganzjahresdestination mit an Bord, die ausgezeichnet die Vielfalt der Alpen und deren touristische Tradition wiederspiegelt. Neben der Rhätischen Bahn – ein UNESCO Welterbe – ist die Schweizer Region bekannt durch ihre über 40 Top-Skigebiete mit überdurchschnittlicher Höhenlage und damit verbundener Schneesicherheit. Ziel von theALPS ist es, in den kommenden Jahren alle wichtigen touristischen Alpenregionen in dieser innovativen B2B-Plattform zu vereinen – und so den gesamten Alpenbogen in seiner touristischen Ausprägung und Tradition zu präsentieren. (mehr …)

Das Kronthaler: Abgehobener Luxus in Achenkirch

Das Kronthaler Luis Trenker SuiteGestern, am 18. Dezember 2010, eröffnete der selbst-ernannteTourismus-visionär Günther Hlebaina auf 1.000 Metern Seehöhe oberhalb von Achenkirch seinen abgehobenen Viersterne-superiortraum für Pärchen, Singles und Familien mit Teenagern. Abgehoben ist „Das Kronthaler“ allein schon wegen seiner Lage an der Christlum-Skiabfahrt und am Naturpark Karwendel. Direkt vor der Hoteltür steigen Brettlfans mit den Skiguides der hauseigenen Skischule ins Karwendel-Skierlebnis ein. Abgehoben ist aber auch das Angebot in diesem Lifestylehotel.

Gesehen haben muss man vor allem die drei bis 130 m² großen Panoramadachchalets mit Privatsauna und die drei Luis-Trenker-Suiten, die in Zusammenarbeit mit dem renommierten Hoteldesignunternehmen „OltreMoDo“ entstanden sind. Zum luxuriösen Wohngefühl passt auch der Butlerservice, der im „Kronthaler“ dazugebucht werden kann. (mehr …)

Mittersill: Chocolat Grand Cru trifft auf Single Malt Whisky im Pinzgau

Whisky Chocolate TastingAm 19. November gibt der Schweizer „Chocosoph“ und Slow Food Anhänger Alois Immoos im Nationalparkzentrum Mittersill sein Wissen über Schokolade & schottische Single Malts zum Besten. Der Whisky-Circle-Pinzgau präsentiert zusammen mit der Konditorei Pletzer in Mittersill ein ganz besonders Tasting: Zum ersten Mal treffen im Pinzgau schottische Single Malt Whiskys auf feinste Schweizer „Grand Cru“ Schokoladen. Für diese Veranstaltung konnte mit dem Schweizer Alois Immoos eine Koryphäe auf dem Gebiet der Schokolade gewonnen werden.

Alois Immoos ist seit über 30 Jahren mit der Kakao- und Schokolade-Branche verbunden. Ursprünglich als Einkäufer, später als Marketingverantwortlicher für die erste „Chocolat Grand Cru“ in der Schweiz. Hier gelang es ihm seine Erfahrungen mit der Herkunft des Edelkakaos in die Produktentwicklung einzubringen. Als Initiator einer eigenen Sensoriksprache für Schokolade ist er ein Pionier auf dem Gebiet der Genusskultur. (mehr …)

Rattenberg: Wo die „stille Zeit“ wirklich noch besinnlich und ruhig ist

RATTENBERG Kerzenlicht Foto Alpbachtal Seenland TourismusEs knistert und knackt. Orangerote Flammen umzüngeln trockenes Holz in gusseisernen Wannen. Vor den Fenstern der Häuser flackern Lichter. Eingehüllt in warmes Kerzenlicht erstrahlt Rattenberg wie ein Bild aus vergangenen Tagen. Weitab von vorweihnachtlicher Hektik und überfüllten Einkaufszentren fasziniert der Rattenberger Advent immer wieder aufs Neue. Statt künstlicher Beleuchtung kommen offene Feuerstellen, Fackeln und Kerzen zum Einsatz. Wem die „stillste Zeit“ im Jahr zu hektisch wird, der kommt nach Rattenberg. Denn dort feiern Einheimische und Touristen den Advent wie damals. Eventuell liegt das aber auch daran, dass Rattenberg mit 4.000 Einwohnern Österreichs kleinste Stadt ist – und womöglich noch nicht über elektrischen Strom verfügt?

An den Adventsamstagen, ab 14 Uhr, erkunden Kinder das Städtchen spielerisch. Bunte Stelzengeher weisen den Weg durch die Sternenstraße, auf der es viel zu entdecken gibt: Geschichtenerzähler, mittelalterliche Holzkinderspiele, Kinderbackstube, Ponyreiten oder Weihnachtskugel blasen führen in einen Kindertraum vergangener Tage. Auch die Erwachsenen versetzt der Rattenberger Advent in staunen, denn bereits am Nachmittag singen und musizieren Künstler aus der Region und der traditionsreiche Schauspielverein der Rattenberger Schlossbergspiele führt auf der Herbergssuche durch die Stadt. (mehr …)

Lienz: Auf dem Adventsmarkt mal wieder Kind sein

Lienz Foto (c) Profer & Partner„Advent in Lienz – einmal wieder Kind sein“, weil das so mancher unter uns gern möchte, dass wir vor Weihnachten auch so werden, haben die Lienzerinnen und Lienzer für die Touristen einen der stimmungsvollsten Adventmärkte Österreichs „gebastelt“. Dabei verwandelt sich der Hauptplatz und die Liebburg, das Rathaus der Stadt, in der Vorweihnachtszeit zum einzigartigen Lienzer Adventmarkt: Kunstvoll dekorierte Stände, Lichterketten, Feuerstellen, der Duft von Lebkuchen, Kiachln, Glühwein und heißer Tee, begleitet von stimmungsvollen Klängen, das sind die Zutaten, die den Lienzer Advent zu etwas Besonderem machen.

Originelle Geschenksideen, Christbaumschmuck, traditionelles Handwerk und kulinarische Schmankerln machen den Adventmarkt zum geselligen und stimmungsvollen Treffpunkt für die ganze Familie; und mit etwas Glück beginnt währenddessen der Schnee leise zu rieseln. (mehr …)

Kufstein: Weihnachtszauber auf der Festung

Kufstein: Weihnachtszauber auf der Festung - KUFSTEIN Festung Kufstein Foto (c) Top City KufsteinDie ehrwürdige Festung Kufstein wird sich fernab des vielerorts herrschenden Trubels an den vier Adventwochenenden in eine zauberhafte und liebevoll gestaltete Weihnachtswelt verwandeln. Der traditionelle Adventmarkt in der Festungsarena gilt als einer der ursprünglichsten Österreichs und lädt abseits von Kitsch und Kommerz zum ruhigen und entspannten Einstimmen auf das Weihnachtsfest ein.

„Klasse statt Masse“ ist das Erfolgsgeheimnis dieses an allen vier Adventwochenenden geöffneten Reigens in der Festungsarena und ihren liebevoll bestückten Kasematten. Staunend wandert man durch die Gewölbegänge, wo Händler ihre zumeist selbst gefertigte Ware zum Kauf oder zur Verkostung anbieten. In der Weihnachtswerkstube kann nach Herzenslust gebastelt werden, während im traditionellen „Engerlpostamt“ die vielen, vielen Briefe ans Christkind entgegengenommen werden. Weisenbläser und Anklöpfler stimmen mit überlieferten Liedern und Weisen musikalisch auf das nahende Fest ein. (mehr …)