Innsbruck: Bei der Bergweihnacht dem Himmel so nah

Innsbruck: Bei der Bergweihnacht dem Himmel so nah - INNSBRUCK Christkindlmarkt Altstadt Foto (c) Innsbruck TourismusTradition und Moderne, Bergerlebnis und urbane Vielfalt locken in die Alpenstadt mit Herz! Innsbruck beeindruckt mit seinen vier Christkindlmärkten und dem umfangreichen Angebot. Vom Goldenen Dachl bis hinauf auf 2.000 Meter Höhe in die Berge der Nordkette erwartet den Besucher vorweihnachtliche Stimmung. Genießen Sie das alpenländische Flair inmitten der Stadt! Eine unvergleichliche Weihnachtsreise erwartet Sie in Innsbruck.

Christkindlmarkt Altstadt Innsbruck
Mitten in der historischen Altstadt vor der Kulisse des Goldenen Dachls findet heuer zum 38. Mal der traditionelle Christkindlmarkt mit seiner Märchen & Riesengasse statt.
15.11. bis 23.12., täglich von 11 bis 20 Uhr

Christkindlmarkt Marktplatz
Der Innsbrucker Marktplatz am Inn gelegen ist ein idealer Markt für die ganze Familie. Das Karussell, der Streichelzoo, das Kaspertheater und vieles mehr bringen Kinderaugen zum Leuchten.
15.11. bis 23.12., täglich 11 bis 21 Uhr

Die weiteren Märkte: (mehr …)

Imst: Weihnachtszauber in der Tiroler Bergwelt des Gurgltals erleben

Imst: Weihnachtszauber in der Tiroler Bergwelt des Gurgltals erleben - IMST Johanneskirche Foto (c) TVB Imst GurgltalAlpenländisches Adventbrauchtum in einmaliger Vielfalt und Fülle: Die Region Imst-Gurgltal versteht es, die Vorweihnachtszeit in aller Pracht zu inszenieren. Krampusläufe, Weihnachtsmärkte, Krippenschauen Konzerte, Lesungen und Ausstellungen – von Ende November bis Weihnachten steht rund um die Kleinstadt Imst alles im Zeichen adventlicher Festtagsstimmung. Selten erleben Besucher den Reichtum des alpenländischen Weihnachtszaubers in so einer Vielfalt.

Weihnachtsmarkt und „10. Kunststrasse Imst“
Den Auftakt zum Veranstaltungsreigen bildet die Eröffnung der „Kunststrasse Imst“ am 26. November 2010. In 17 Galerien, Banken, Museen und öffentlichen Plätzen präsentieren während der Weihnachtszeit rund 37 Künstler ihre Werke. Der kleine, aber sehr feine Weihnachtsmarkt lädt hinter der Imster Johanneskirche am Eingang der Rosengartenschlucht zu Glühwein, Kastanien & Co. Bevölkerung und Gäste finden sich täglich ein, um am beliebten Treffpunkt Köstlichkeiten zu genießen, Kunsthandwerk zu bestaunen oder einfach nur gemütlich zu plaudern. (mehr …)

Hall in Tirol: Die Altstadt im Zauber des Advent

HALL Stiftsplatz Foto (c) WatzekMit dem Advent beginnt in Hall eine besondere Zeit. Die Adventbeleuchtung, ein Mix aus Sternen und weihnachtlichen Symbolen, taucht die Stadt in ein Licht der Vorfreude auf die stillste Zeit im Jahr. Tag für Tag rückt das große Fest näher und als Beweis werden die auf die Fassaden am Oberen Stadtplatz projizierten Zahlen des Adventkalenders täglich eingefärbt. Einzigartig und über die Jahre gewachsen zeigt sich auch heuer wieder der Haller Adventmarkt, wo sich Einheimische und Gäste treffen und sich beim Einstimmen auf Weihnachten wohl fühlen.

Täglich während des Advents öffnen die Standbetreiber Luken und Türen und bieten traditionelles Handwerk und kulinarische Köstlichkeiten an. Ob für den Kauf eines Geschenkes, um Freunde zu treffen oder Kinderaugen beim Ponyreiten strahlen zu sehen – der Besuch des Haller Adventmarktes verspricht stimmungsvolle Momente. Nicht nur einmal sondern durchaus öfters, denn das Angebot ändert sich beinahe täglich, da einzelne Stände von mehreren Betreibern abwechselnd geführt werden. (mehr …)

Advent in Tirol: 10 Weihnachtsmärkte stimmen auf die stillste Zeit im Jahr ein

Advent in Tirol Foto (c) Laurin Moser 300dpiDa leuchten Kinderaugen! Da freut sich das Elternherz! Hier ist der Advent wirklich noch die „staade“ (= stille) Zeit. Die 10 traditionellen Weihnachtsmärkte der „Advent in Tirol“ Partner Hall in Tirol, Imst-Gurgltal, Innsbruck, Kufstein, Lienz und Rattenberg laden auch in diesem Jahr wieder zu besinnlichen und kulinarischen Erlebnissen. Die romantische Beleuchtung, der Duft der Tiroler Spezialitäten und die stimmungsvolle Musik machen das besondere Flair der Tiroler Adventmärkte aus.

Einheimische und Gäste – ob alt oder jung – freuen sich immer wieder aufs Neue auf die ganz besondere Atmosphäre, die die Tiroler Adventmärkte mit ihrem stimmungsvollen Angebot vermitteln. Um immer wieder neu zu begeistern, arbeiten die Verantwortlichen bereits seit Monaten an der perfekten Umsetzung. Neben Tradition steht ganz besonders die Qualität der Märkte und des Angebotes im Mittelpunkt des Engagements. (mehr …)

Hotelcomputer am Empfang: Windows auf Apple – sind Gäste zu dumm für Apple?

Hotelcomputer am Empfang: Windows auf Apple - sind Gäste zu dumm für Apple?Ein Fundstück aus Wien: In einem eleganten, kleinen Design-Hotel fand ich dieses Stück Trash-Kultur. Ein edler, eleganter Mac von Apple steht den Hotelgästen als Computer am Empfang zur freien, kostenlosen Verfügung. Dies ist mittlerweile fast überall schon Standard. Ich finde es toll, denn so muss der Gast nicht mit seinem eigenen Laptop durch die Gegend reisen, hat aber dennoch Zugriff auf seine E-Mails und kann mal schnell etwas im Internet suchen. Doch was ist das? Der Mac steht nicht etwa „pur“ zur Verfügung. Nein, Windows Vista läuft! Ein McWindows oder McVista also?

Traut die Hotelleitung den geschätzten Gästen etwa nicht zu, mit einem Apple umgehen zu können? Oder hat sich die Direktion aus puren Designgründen in diesem Design-Hotel entschieden, einen Mac hinzustellen, weiss aber selbst nur mit Windows umzugehen? Oder sind die Gäste in Wien zu dumm? In diesem Hotel waren zum Zeitpunkt meines Aufenthaltes vor allem US-Amerikaner, Engländer und Deutsche…
Wer einmal mit Apple gearbeitet hat, will am liebsten nicht mehr auf die Microsoft-Stufe zurück. Es sei denn, er ist Student oder verdient nicht soviel, so dass er sich privat keinen Apple leisten kann. Auch gibt es nicht für jeden Beruf jede Software für Apple. Doch Apple lässt sich mittlerweile perfekt anpassen. Wer also will und das nötige Kleingeld hat, der könnte… Doch hier? (mehr …)

Desert, Dessert oder sandige Süßspeisen? Wundern beim Wandern am Walchsee

Desert_Dessert_2010_01Ein ganz besonderer Leckerbissen: Im Tiroler Kaiserwinkl war ich im Juni zum Wandern und Radfahren (dazu hier ein anderes Mal mehr). Bei einer Wanderung rund um den idyllischen Walchsee kam ich an diesem Gasthaus vorbei und fragte mich, wie staubtrocken denn hier der Nachtisch sein mag. Importierter Wüstensand als neue Spezialität?

Rechtschreibfehler sind menschlich und kommen immer wieder vor. Und allzu gern bin ich auch der Meinung, dass gefundene Verschreiber vom Finder behalten werden können. Doch selten sind sie zweideutig und ergeben – wie hier – durch das simple Vergessen eines Buchstaben einen komplett anderen Sinn. Oder wusste der Texter etwa nicht den Unterschied zwischen desert und dessert?

Ihr wollt wissen, wo dieser nette kleine doch mehrdeutige Verschreiber sich befand?
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Jungwinzerinnen Kalender 2011: So schön sind die Weingüter Österreichs

Jungwinzerinnen Kalender 2011Für die achte Auflage des Jugendprojektes Jungwinzerinnen Kalender haben es wiederum zwölf Weingüter (drei aus dem Burgenland, sechs aus Niederösterreich, zwei aus der Steiermark und ein Kärntner Weingut) in den Kalender geschafft, deren Nachwuchs sich kürzlich bei der Gala des Jungwinzerinnen Kalenders im Raiffeisenforum in Wien präsentierte. 3.500 Exemplare dieses Kalenders voll Sex Appeal (Stückpreis 20 Euro) sind ab sofort erhältlich.

Dieser Winzerinnen Kalender, erklärt Dr. Ellen Ledermüller-Reiner, Herausgeberin des Jungwinzerinnen Kalenders, „soll burgenländische, niederösterreichische, steirische, Wiener und Kärntner Betriebe einem breiten Publikum bekannt machen und möchte auf moderne, sympathische Weise das Vermarkten der gehaltvollen Weine unterstützen. Wer wäre da besser geeignet als der eigene Winzerinnen Nachwuchs. Weinwerbung und Tourismuswerbung sind das Ziel dieser Maßnahme.“ (mehr …)

Zwölf Apostelkeller: Die kultige Kneipe in Wien

Zwölf Apostelkeller: Die kultige Kneipe Heurigenlokal östereichische Wiener Küche in WienBei einem meiner Wienbesuche besuchte ich dieses urige Heurigenlokal. Heute fiel mir wieder der Prospekt in die Hand. So ein uriges Lokal muss man einfach kennenlernen. Schade, dass es so etwas nur noch so selten gibt: Der Zwölf Apostelkeller ist wohl eines der ältesten Lokale Wiens. Drei Kellergeschosse in bis zu 18 Metern Tiefe versetzen den Gast in die Zeit von Romanik und Gotik zurück. Hier haben schon diverse Generationen gespeist, gelagert, gehaust. Das Gebäude wurde bereits im Jahr 1339 erwähnt. Das Mauerwerk des Brunnenkellers, mit seinen für die vornehmen Bauten der Romanik charakteristischen Steinquadern, stammt aus den Jahren um 1100. In diesem alten Gemäuer typisch wienerische Küche zu geniessen – das hat etwas ganz Besonderes.

Zwölf Apostelkeller: Die kultige Kneipe Heurigenlokal östereichische Wiener Küche in WienNoch aus der Zeit vor 1500 stammt der größtenteils gotisch gewölbte obere Keller. Nach seiner Zerstörung wurde das Haus 1561 wieder aufgebaut, der Brunnenkeller erhielt eine frühbarocke Wölbung und den Grundstein mit der eingemeißelten Jahreszahl 1561. Die typischen Wiener Spezialitäten, wie etwa das richtige Wiener Schnitzel vom Kalb schmecken hier einfach urig gut – und sind zudem noch preislich günstig. So wird der historische Keller nicht nur zu einem Treffpunkt der Wiener Studenten sondern auch alter Einheimischer und Touristen. (mehr …)

Sölden: Mit stylischer Hightech auf den Gaislachkogl

Soelden_Gaislachkogelbahn_Sep2010_02Bitte einsteigen! Ab Mitte Dezember sausen Skihasen, Pistensäue und andere Touristen und Einheimische mit modernster Seilbahntechnik und via stylischen Bahnstationen auf den Gaislachkogl bei Sölden. Die Bergbahnen Sölden präsentierten Anfang dieser Woche in der Allianz Arena eine Kabine der neuen Bergbahn. Groß, geräumig, fast luxuriös mit feinen Sitzbankbezügen und Flatscreen für das Informationssystem. Bis zu 35 Personen können in so einer Gondel gleichzeitig hochfahren. Im Sommer ist hier auch genug Platz für Fahrräder. Die Kapazität soll letztlich bei bis zu 2.600 Personen pro Stunde liegen. Der Architekt Johann Obermoser gestaltete drei Seilbahnstationen im Tal, in der Mitte und am Berg, der Seilbahnhersteller Doppelmayr konstruierte eine Kombination aus einer Einseilumlaufbahn und neuartigen 3-S-Bahn, die mit nur wenigen Stützen grosse Entfernungen überwinden kann.

Soelden_Gaislachkogelbahn_Sep2010_07Die Gemeinde Sölden lässt sich das ganze Projekt etwa 38 Millionen Euro kosten. Ziel war es, faszinierende Architektur mit innovativer Technik und viel Komfort für die Skifahrer zu verbinden. Besonders auffällig ist die extravagante Architektur der drei Stationen. Elegant geschwungene Stahlskelette, die von einer transparenten, reißfesten Kunststofffolie umgeben sind, verschaffen ungewöhnlichen Durchblick auf die Struktur und auf das aufwändig konstruierte Innenleben. (mehr …)

Castlecamp: Auf Burg Kaprun treffen sich Tourismus und Social Media

Castlecamp KaprunCastlecamp_Kaprun_Sep2009_018Auch an diesem Wochenende wieder, vom 10. bis 13. September 2010, treffen sich die deutschsprachigen Touristiker, Blogger, IT-Provider und andere Interessierte in Kaprun / Zell am See. Bereits zum dritten Mal treffen sich die Profis, Freaks, Geeks, Experten aus der Tourismus-Social Media Schnittmenge hier im schönen Pinzgau. Da dieses Barcamp auf Burg Kaprun stattfindet, ist es ein Castlecamp.

Ich freue mich auf ein interessantes Wochenende in einer tollen Umgebung mit spannenden Gesprächspartnern. Viele Teilnehmer sind mir bereits bekannt von den Tourismuscamps in Eichstätt dem PhocusWright Bloggers Summit@ITB in Berlin sowie den Castlecamps 2008 und 2009. Andere werde ich in den kommenden Tagen neu kennenlernen.
Ich hoffe, für mein Geniesser-Magazin Le Gourmand und für Euch/Sie, liebe Leser, interessante Erkenntnisse mitzubringen, die ich hier in meine Arbeit einfliessen lassen kann. (mehr …)

Leutasch: Neuer Kunstweg lädt zu Natur- und Kunstgenuss

Leutasch ors kunstweg2Im vergangenen Winter setzte Leutasch mit Kunstwerken regionaler Kulturschaffender direkt an der Langlaufloipe touristische Akzente. Das Konzept wird in diesem herbstlichen Sommer fortgesetzt: Ein Kunstweg mit Objekten von Ursula Beiler, Ype Limburg, Alois Schild oder Bernhard Witsch ist ab sofort begehbar. Auf einem sanft verlaufenden Rundwanderweg, der durch die Leutascher Weiler Weidach, Gasse, Ahrn, Emmat und Puitbach führt, laden 22 Stationen zu Kunst- und Naturgenuss: Gleich zum Start bilden Ursula Beilers „Kugelsterne“ mitten im Schafshanger einen weithin sichtbaren Blickfang – zur Almabtriebszeit flankiert von über 100 Schafen.

Majestätisch und doch ein wenig versteckt grüßen in Folge Bernhard Witschs Bergkönig und Königin, großformatige Schwarz-Weiß-Bilder von Bernhard Berger bilden interessante Kontraste zu den mächtigen Fichten im Hintergrund. (mehr …)

10 Jahre Zugspitz Extremberglauf: Am 11. Juli geht’s hoch für Läufer und Nordic Walker

Zugspitz ExtremberglaufZum zehnten Mal treffen sich über 500 Läufer zum jährlichen Zugspitz Extremberglauf: Vom Tiroler Ort Ehrwald (wer noch keine Unterkunft in Ehrwald hat, wird hier fündig) führt die Strecke über 17,9 Kilometer bis zur Gipfelstation der Tiroler Zugspitzbahn auf 2.950 Metern Höhe. Der Zugspitz Extremberglauf gilt als einer der landschaftlich spektakulärsten und zugleich anspruchsvollsten Bergläufe in den Alpen. Zum zehnjährigen Jubiläum werden am 11. Juli 2010 in der Tiroler Zugspitz Arena über 500 Läufer erwartet. Die Route führt das internationale Starterfeld vom Tiroler Ort Ehrwald über das Gatterl, Knorrhütte und Sonn Alpin entlang der deutsch-österreichischen Grenze bis zur Gipfelstation der Tiroler Zugspitzbahn auf 2.950 Metern Höhe. Auf einer Gesamtstrecke von 17,9 Kilometern überwinden die Extremsportler bis zum höchsten Berg Deutschlands mehr als 2.100 Höhenmeter.

Für die Teilnehmer der zweiten Disziplin, Extrem Nordic Walking, ist das Gletscherrestaurant Sonn Alpin auf dem Zugspitzplatt nach 16,6 Kilometern und 1.836 zurückgelegten Höhenmetern das Ziel. Für den Zugspitz Extremberglauf gibt es verschiedene Teamwertungen. Die fünf zeitschnellsten Männer und Frauen jeder Kategorie werden mit Sachpreisen und Preisgeldern geehrt – alle Starter erhalten eine Teilnehmer-Medaille. Der Startschuss fällt am 11. Juli um 9:00 Uhr auf dem Martinsplatz in Ehrwald. Anmeldungen sind bis zum 25. Juni unter www.getgoing.de möglich, die Startgebühr inklusive Talfahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn beträgt 68 Euro. (mehr …)

Lammertal: Pimp my Destination

Vier Destinationsmitarbeiter der Ferienregion Lammertal Dachstein-West legten Anfang März mit Auszeichnung ihre Prüfung zum eCoach vor einer Kommission der FH Salzburg ab und freuen sich nun, sich als Wissensknoten in ihrer Region vor Ort des Themas „eTourismus“ aktiv anzunehmen und die Inhalte des Projektes im Online Tourismus Marketing, Internet Marketing, eTourismus und Web2.0 eigenständig umzusetzen und weiterzuführen.

Knapp ein Jahr nach Projektbeginn von eTourism-Fitness in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Salzburg und dem Tourismusverband München-Oberbayern konnte die zweisemestrige Ausbildung der Destinationsmitarbeiter zum eCoach erfolgreich abgeschlossen werden. (mehr …)

Shred Down Austrian Masters 2010: Schneebretter-Showdown in Kitzbühel

Kitzbuehel Shred Down Austrian Masters Archiv Boarders PlaygroundVollgas im Pulverschnee. Die alpenländische Snowboard Elite wird vom 4. – 7. März 2010 um den Titel des österreichischen Meisters in der Disziplin Slopestyle und um wertvolle TTR Weltcuppunkte im Boarders Playground in Westendorf kämpfen. Lokale und internationale Snowboardgrößen wie etwa Sani Alibabic, Simon Pircher oder Wolle Nyvelt werden vertreten sein, um Freestylesnowboarden auf höchstem Niveau zu zeigen.

Basierend auf zwei legendären Contests, dem „Shred Down“, dem ältesten Snowboard-Wettbewerb Österreichs und den „Austrian Masters“, dem Finale der österreichischen Snowboardfreestyle-Meisterschaften, wurde im vergangenen Jahr ein einzigartiger Event entwickelt. Besonderes Highlight wird wieder eine eigene Legendenwertung sein, wo man auf ehemalige Sieger und weitere bekannte Gesichter wie beispielsweise Nando Plötzeneder, Paul Burger oder Tom „Noodle“ Recheis gespannt sein kann. (mehr …)

Steigenberger Herrenhof Wien erhält TripAdvisor Travelers’ Choice Award 2010

Steigenberger Hotel Herrenhof AussenansichtAuf der Hotel-bewertungs-plattform TripAdvisor beurteilen Reisende ihren Aufenthalt in Hotels. Seit acht Jahren bilden diese Benotungen die Grundlage zur Verleihung des „Traveler’s Choice Award“. Internationale Gäste schätzen unter anderem Zimmer, Restaurants, Service und Lage eines Hotels ein und verteilen von einem bis zu fünf Punkten. Das Steigenberger Hotel Herrenhof in Wien erreichte 4,5 Punkte und damit Platz 18 unter den 25 beliebtesten Hotels in Europa. 96 Prozent der Gäste empfehlen das Haus weiter.

Das freut natürlich die Steigenberger Gruppe, die sonst in Sachen Social Media noch extrem zurückhaltend bis garnicht agiert. Zu lesen gibt’s die TripAdvisor-Bewertung hier, auch bei HolidayCheck steht das Hotel sehr gut da, bei TripsbyTips hat es leider noch keine Wertung. Ich werde bei meinem nächsten Wien-Besuch dort mal auf einen Tee reinschneien.
Ruhig und zentral im 1. Bezirk Wiens, in unmittelbarer Nachbarschaft der Hofburg gelegen, ist das Haus mit Boutiquehotel-Atmosphäre der ideale Ausgangsort für Exkursionen aller Art. In wenigen Gehminuten erreichen die Gäste sowohl Kulturdenkmale wie den Stephansdom, die Oper oder Albertina als auch Einkaufsparadiese wie den Kohlmarkt und Graben. (mehr …)

Tourotel Mariahilf: Geheimtipp für einen Stadtbesuch zur Ballsaison in Wien

Tourotel Mariahilf 2009_12Faschingszeit ist Ballsaison. Nicht wenige Touristen lockt es dann nach Wien. Während die edle, elegante Ballkultur seit dem letzten Krieg in Deutschland verschüttet wurde, so lebt sie in der alten k.u.k. Residenzstadt weiter. Mehr als 300 Wiener Bälle laden im Winter zum Tanzen und Feiern an den schönsten und elegantesten Orten der Stadt ein. Es ist nicht allein der überall bekannte Opernball, zu dem „Mörtel“ Lugner immer wieder irgendeine Promi-Schickse mitschleift, um durch gezielte Provokation in der Boulevardpresse zu stehen. Der Ball der Wiener Philharmoniker findet im eleganten Rahmen des Musikvereins statt, der BonbonBall hingegen im Wiener Konzerthaus. Allerdings finden die interessanteten Bälle Wiens in der kaiserlichen Hofburg statt. Dies sind u.a. der Zuckerbäckerball, der Kaffeesiederball, die Rudolfina Redoute bis hin zum WKR-Ball. Je nach der Anzahl der Gäste sind dort diverse Räume geöffnet, das Ballpublikum schwooft in einem Saal zu „Alles Walzer“ gediegen klassisch, im anderen zu heißen Latino-Rhythmen, im nächsten Saal wird gejazzt und wummernde Beats erschallen aus der Disco. Doch für den Touristen, der eine weite Anreise hat, stellt sich die Frage nach einem passenden Hotel. Ein Geheimtipp ist hier das Tourotel Mariahilf.

Tourotel Mariahilf 2009_02Wer Wien vom Westen her ansteuert, kommt mithin auch an Wiens Westbahnhof nicht vorbei. Die Züge aus Deutschland halten hier. Und in der Umgebung ist eine große Anzahl lokaler wie internationaler Hotels versammelt, alle Preiskategorien sind abgedeckt. Vor zwei Jahren hatte ich hier schon das Arcotel Wimberger beschrieben. Noch näher am Westbahnhof ist das Tourotel Mariahilf. Wie der Name es schon verrät: es befindet sich in der Mariahilfer Straße, einer von Wiens beliebten Einkaufsstraßen. Allerdings liegt es auf der weniger eleganten Seite des Rings, nur wenige Fußminuten vom Bahnhof entfernt. Diese Lage bringt es mit sich, dass das Hotel nicht zu den teuersten gehört. Aber zu den empfehlenswertesten im Verhältnis von Preis, Leistung und Lage. In einem schönen Altbau gelegen, bietet das Hotel alles, was man braucht. Aber keinen unnötigen Schnickschnack. Die Zimmer sind großzügig, hell und modern, doch schlicht eingerichtet. Das Restaurant ist ein eher spießig-langweiliges Wienerwald-Lokal, doch die Qualität der Speisen stimmt. Für den mobilen modernen Gast wichtig: WLAN ist kostenlos. (mehr …)

AlpinPark Matrei: Luxusferienpark für Osttirol

AlpinPark MatreiNicht daheim und doch zuhause: Wer sich gern das etwas besondere Ferien-häuschen zulegen möchte, der sollte sich jetzt den Namen AlpinPark Matrei merken. Der Nationalpark Hohe Tauern ist eine idyllische Naturland-schaft: 241 Dreitausender – darunter die mächtigsten Berge Österreichs wie der Großglockner – warten ganzjährig auf Sportbegeisterte. Natur und Tradition spielen hier die Hauptrolle. Das lebhafte Zentrum dieser Region ist Matrei in Osttirol, das knapp 200 km südlich von München liegt. Im Ortskern mit Gastronomie und Geschäften entsteht eine exklusive Ferienanlage mit 36 Luxusapartments.

Im AlpinPark Matrei sind jene richtig, die auch im Urlaub gerne großzügig wohnen, ohne auf Komfort zu verzichten. Familien schätzen die Gemütlichkeit, Individualisten die Freiheit, immer nur das zu tun, wozu man Lust hat und Sportbegeisterte die Lage zum Nationalpark bzw. zum Skigebiet Großglockner-Resort Kals/Matrei. Die Luxuslodges – in Größen von 75 bis 147 m2 – liegen auf sieben Häuser aufgeteilt in einer parkähnlichen Gartenanlage. Zum „Dorf-im-Dorf“-Ambiente trägt die landestypische Architektur mit Holz- und Steinfassaden bei. Die Ausstattung ist nur vom Feinsten: Markenküchen, Komfortbäder, Internet, Sat-TV etc. Ein Schwimmbad mit Sonnendeck, Tiefgarage, beheizte Ski- und Schuhräume sowie ein Fahrradraum machen das „Luxuspackage“ komplett.

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Landhotel Stern: Erster umweltgeprüfter Gastronomiebetrieb Tirols

landhotel SternIm Rahmen der Wiener Ferienmesse überreichte der österreichische Bundes-minister Nikolaus Berlakovich dem jungen Mieminger Gastronom René Föger vom Familien-Landhotel Stern das Österreichische Umweltzeichen für besondere umwelttechnische Anstrengungen. Der Erhalt des Umweltzeichens für Tourismusbetriebe ist Belohnung für die konsequente Umsetzung einer Fülle von umwelttechnischen Maßnahmen sowie umweltbewusstes Management und soziales Handeln in der Republik Österreich.

landhotel Stern umweltzeichen„Als traditionsreiches Tiroler Wirtshaus war uns das Arbeiten im Einklang mit der Natur und der Region schon immer ein besonderes Anliegen. Die Auszeichnung bestätigt unseren eingeschlagenen Weg, weshalb wir unseren Gästen auch in Zukunft regionale Produkte und eine schöne, gesunde Landschaft bieten möchten. Und all das eben mit schonendem Einsatz unserer kostbaren Ressourcen“, beschreibt der junge Stern-Wirt René Föger seine Motivation für den Umweltschutz. (mehr …)

Gasteiner Schneezauber: Mentalist Manuel Horeth entführt in Welt der Magie

Gasteiner Zauberer„Bezaubern“ will das Gasteinertal seine Gäste in diesem Winter nicht nur durch seine märchenhafte Winterlandschaft und das vielfältige Urlaubsangebot. Unter dem Titel „Gasteiner Schneezauber“ bieten in der Woche vom 31. Januar bis zum 5. Februar 2010 Gasteiner Skihütten, Skischulen, Hotels und Thermen österreichische Top Zauberkünstler zum Anfassen. Den krönenden Abschluss der zauberhaften Woche bildet ein Showabend mit dem bekannten Mentalisten Manuel Horeth, bei dem auch der „Gasteiner Schneezaubermeister“ gekürt wird. Sein Können bewies Horeth 2009 als Finalist der ProSieben-Show „The next Uri Geller“.

Eine Woche lang werden Österreichs beste Zauberkünstler Gasteiner Gäste in die Welt der Magie entführen und mit Close-up-Magie beeindrucken: Das bedeutet Zauberkunst aus der Nähe, also ohne Bühne, ohne großen Abstand direkt vor den Augen und in den Händen der Zuschauer. Unerklärliche Experimente und paranormale Phänomene erwarten die Zuschauer aber auch bei dem großen Mentalmagie-Showabend von Mentalist Manuel Horeth. Sein Auftritt in Bad Hofgastein, am Freitag, dem 5. Februar 2010, ist der Abschluss-Höhepunkt der Gasteiner Schneezauberwoche. (mehr …)

Tannheimer Tal: 14. Ski-Trail lockt Skater und Klassiker im Langlauf

Tannheimer Tal LanglaufFließend, kraftvoll und spielerisch sehen die Bewegungen der rund 1.400 Langläufer aus, wenn sie beim 14. Ski-Trail Tannheimer Tal – Bad Hindelang an den Start gehen. Dabei erfordern die Wettbewerbe am 30. und 31. Januar höchste Muskelkraft und Ausdauer. Entspannter ist das Rahmenprogramm: Langlauf für Nachtschwärmer, Filme mit Herzklopf-Garantie und kostenlose Materialtests.

Am Samstag, 30. Januar, fällt für alle Langlauf-Freaks um 9.30 Uhr der Startschuss für die 14 und 25 Kilometer im klassischen Stil. Die längere Schleife führt von Tannheim aus nach Unterjoch ins benachbarte Allgäu und über Schattwald und Zöblen wieder zurück nach Tannheim. Auch an die Nachwuchs-Athleten ist im Tannheimer Tal gedacht: Beim Mini Ski-Trail messen sich die Jahrgänge 1999 bis 2002 bei zwei Kilometern im freien Stil; Ältere bis Jahrgang 1995 behaupten sich auf vier Kilometern in freier Technik. (mehr …)

Zell am See: Wettkampf der weltbesten Montgolfiere-Piloten am Himmel

Zell Balloon Trophy Vom 23. bis zum 30. Januar schweben sie still und majestätisch über den Pinzgauer Alpen: Mehr als 30 bunte Kugeln steigen auch 2010 wieder bei der 31. ‚BP Gas Balloon Trophy‘ auf. Am Himmel über Zell am See-Kaprun kämpfen Ballonfahrerteams aus aller Welt um den Titel der besten Montgolfiere-Piloten. Zuschauer des Wettbewerbs können sich auf ein farbenprächtiges Schauspiel freuen. Noch dazu haben sie die Gelegenheit, selbst in einem Heißluftballon mitzufahren. Doch während Ballonpassagiere bei ihrer Fahrt den Ausblick über die Berge unbeschwert genießen, stellt die hochalpine Lage von Zell am See und Kaprun höchste Ansprüche an die Wettkampfpiloten.

Mit 3.000 bis 5.500 Metern sind die Höhen für die Fahrer in den Alpen besonders kraftraubend. Auch Dauer und die zurückgelegten Strecken übertreffen die Anforderungen klassischer Wettbewerbe um ein Vielfaches: Vier bis sechs Stunden sind die Teams unterwegs und legen dabei bis zu 200 Kilometer Strecke zurück. Die Regeln der ‚BP Gas Balloon Trophy‘ decken sich mit denen einer klassischen Ballon-Weltmeisterschaft. Entsprechend versiert sind auch die Teilnehmer. Mit Laptop und modernsten Navigationssystemen ausgerüstet kämpfen die Piloten um Punkte und damit um den Trophy-Sieg. Zum ersten Mal in ihrer 31-jährigen Geschichte wurde die ‚BP Gas Balloon Trophy‘ nun auch von der Commission Internationale d’Aeromodelisme – der obersten internationalen Ballonsportkommission – als ‚Sporting Event‘ genehmigt. (mehr …)

TripsByTips: Facebook-Applikation der Österreich Werbung

Austria TripsbyTips Facebook screenshotDie Österreich Werbung hat die Facebook-Applikation „I wish you were here“ gestartet, mit der man seine Freunde zu einer virtuellen Reise zu den schönsten Plätzen Österreichs einladen kann. Realisiert wurde die Applikation von der TripsByTips GmbH, die auch den gleichnamigen Online-Reiseführer betreibt.

Wie schön wäre es, jetzt in Wien im Kaffeehaus zu sitzen, anstatt im Büro E-Mails zu beantworten! Mit der Applikation „I wish you where here“ werden diese und andere Traumurlaube in Österreich jetzt virtuell schnell und einfach erfüllt. Facebook bietet als weltweit größtes Social Network enormes Potential für die Vermarktung des österreichischen Tourismusangebots. Um die wichtigsten Zielgruppen adäquat ansprechen zu können, wird die Applikation in fünf Sprachen angeboten. Durch die intensive Vernetzung der Applikation mit der Internetseite www.austria.info der Österreich Werbung wird zudem eine Brücke von der virtuellen Reise zu den realen Angeboten Österreichs gebaut. (mehr …)

St. Anton am Arlberg: Weibliche Winter-Wohlfühlwochen

St Anton WinterWetterkapriolen hin oder her – ob im Winter oder im Frühjahr: St. Anton am Arlberg ist ein Garant für Schnee und Sonne zugleich. Die Tage werden wieder länger und das Ski fahren wechselt sich ab mit einer entspannten Stunde im Liegestuhl, im Straßencafé oder im Wellness-Bereich. St. Anton am Arlberg feiert den Winter bis weit in den Frühling hinein mit günstigen Pauschalwochen und sportlichen Events.

Der Januar in St. Anton am Arlberg gehört nicht nur dem Pulverschnee und den Freeridern, sondern insbesondere auch den Frauen. Unter dem Motto „Ladies First“ widmet die Tiroler Ferienregion den weiblichen Gästen noch bis 30. Januar gleich mehrere Wohlfühlwochen und verwöhnt sie auf und abseits der Piste mit jeder Menge Service, zahlreichen Vergünstigungen und Goodies. Ladies Drinks, Ski-Service, Relax- und Wohlfühlstunden, Prozente auf Leih-Ski, Kosmetikbehandlungen, Restaurant-Besuche sowie zahlreiche Vergünstigungen in den zahlreichen Shops und Einrichtungen in St. Anton am Arlberg – je nach Wunsch, Lust und Laune können die Ladies auswählen und einlösen. (mehr …)

Wellnesshotel Engel: Liebesgrotte nicht nur für frisch Verliebte

Partnerraum Wellnesshotel EngelWellness zu zweit verbindet. Frisch verliebte, Flitterwöchner oder Langzeit-Glückliche mit Lust auf ein Refreshing des Alltags fühlen sich im Wellnesshotel Engel im Tiroler Tannheimer Tal nicht nur rund um den Valentinstag himmlisch. Sind die Körper entspannt und der Geist ausgeglichen, werden Aromen und Massagen doppelt intensiv erlebt.

Die Privat Spa Kabine in der Wellnessabteilung vom Hotel Engel ist mit Doppelbadewanne, Kuschelecke und zwei Behandlungsliegen ausgestattet. Mit im Wellness-für-Paare-Angebot ist die St Barth Luxus-Körperbehandlung: Die cremig seidige Packung wird von zwei Therapeuten gleichzeitig auf den Körper aufgetragen, ausgestrichen und mit einer Simultanmassage, umgeben von herrlichen Düften, vollendet. (mehr …)

Kaiserhof Kitzbühel: Gaumengenüsse in der Zirbelstube

Kaiserhof Kitzbuehl ZirbenstubeGemütlich, kitschiger Tiroler Barock. Beim Anblick dieses Restaurantbildes kommen mir gleich zig verschiedene Alpenhotels dies- oder jenseits der Alpen in den Sinn. Ist dies Restaurant in Bayern, Österreich, der Schweiz oder Südtirol? Jedenfalls ist es austauschbarer Tiroler Barock, Kitsch. Zigmal gesehen. Sicher, viele Gäste verlangen dies. Und gerade viele Norddeutschen, zu denen ich mich selbst auch zähle, verbinden dies mit den Alpen. Übrigens hat sogar der bayerische Ministerpräsident in seiner Staatskanzlei direkt neben seinem Büro so eine Stube für Empfänge – davon konnte ich mich bei einem Tag der Offenen Tür selbst überzeugen. Doch hätten Sie hier ein unverwechselbares Gourmet-Restaurant erwartet? Denn diese Zirbenstube (österreichisch = Zirbelstube deutsch) befindet sich im 4-Sterne-Hotel Kaiserhof in Kitzbühel. Und steht zum dritten Mal im Gault Millau.

Perfekt gelegen, direkt an der Talstation des weltberühmten Hahnenkamms mit seiner legendären Streif, lädt der Kaiserhof mit 51 Zimmern nicht nur Wintersportler, Wanderer oder Wellness-Liebhaber zum Wohnen ein – das Haus ist auch berühmt für seine ausgezeichnete Küche. Was die Magier des hoteleigenen Restaurants zaubern, ist nach Unternehmensangaben selbst für den verwöhntesten Gaumen größter Genuss. Schon beim Frühstücksbuffett und spätestens nach einem traumhaften Abendessen sollten die Gäste davon überzeugt sein. Kein Wunder also, dass das Best Western Premier Hotel zum dritten Mal im Gault Millau Platz gefunden hat – und somit eine der größten kulinarischen Auszeichnungen erhalten hat. Bereits 2008 und 2009 wurde das Hotel in Kitzbühel für seine hervorragenden Leistungen prämiert und darf auch 2010 in dem bekannten Gourmet-Führer nicht fehlen. (mehr …)

Brennpunkt eTourismus: Social Media für Destinationen und Hotellerie

Brennpunkt_eTourism_Nov2009_003Hoteliers und das Social Web – großes Interesse, versteckte Angst, offene Vorbehalte, unbändige Neugier. Das ist so etwa die Gefühlsmischung der meisten Teilnehmer auf der Konferenz „Brennpunkt eTourism“. Jährlich organisieren die FH Salzburg und der Tourismusverband Oberbayern diese Veranstaltung, letztes Jahr in Salzburg, dieses Jahr im Kongreßzentrum von Garmisch-Partenkirchen. Ziel der Veranstaltung war es, Touristiker und Hoteliers in Themen des eTourismus zu qualifizieren, eine Austauschplattform zu bieten und Fachwissen in einer Veranstaltung geballt zur Verfügung zu stellen. Zentrale Themen sind dieses Jahr waren: Social Media, Web2.0, Blogs, Communities, Destinations-TV, Web-Controlling, Texten im Web, SEO, Data Mining und weitere.

Einen guten Einstieg in das Thema präsentierte Martin Schobert von der Österreich Werbung. Eine der Kernthesen seines Vortrags zur „Customer Experience“ war, dass der Kunde, der Gast zu oft auf den Webseiten allein gelassen wird. Es fehlt die Gastorientierung. Dafür wird der Leser mit Informationen überschüttet. Dabei sei doch das Internet geschaffen worden, um die richtingen Informationen an den richtigen Stellen für alle zur Verfügung zu stellen. Nicht zum verkaufen, sondern zum kommunizieren. Und zum weltweiten Vernetzen. Viele jedoch würden das Internet als monologische Werbeplattform missverstehen. Und gerade das Social Web ist auf Dialog ausgerichtet. Ein weiterer Trend: „The perfect website is not a website.“ Dieser Tenor zog sich durch einige Referate des Tages durch. Die eigene Unternehmenswebseite ist Standard, sie ist ein Muß, eine Selbstverständlichkeit. Doch viel wichtiger ist es für Unternehmen da zu sein, wo der Kunde ist: in allen Foren, auf allen Plattformen, in allen Sozialen Netzen. Es sollte für Hoteliers und Touristiker wieder mehr der Gedanke der bedingungslosen Kundenorientierung in den Fokus rücken.

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Zell am See: Hochkultur auf der Schmittenhöhe

Zell_Hochkultur_NeueWienerConcertSchrammelnAm 8. August 2009 startet die Veranstaltungsreihe „Hochkultur“ in Zell am See-Kaprun an zwei Wochenenden. Auf dem 2.000 Meter hohen Gipfel der Schmittenhöhe stehen am Eröffnungs-Wochenende das Erbe der Strauss-Dynastie und der Wiener Schmäh des 19. Jahrhunderts im Fokus. Mit dem Johann Strauss Ensemble aus Linz und den Neuen Wiener Concert Schrammeln spielen gleich zwei Bands auf.

Die Neuen Wiener Concert Schrammeln haben sich den Melodien verschrieben, die in der österreichischen Hauptstadt des ausgehenden 19. Jahrhunderts gespielt wurden. Das Repertoire umfasst Lieder, Märsche und nicht zuletzt den Wiener Walzer. Die sattgrünen Wiesen des Zeller Hausbergs bieten dabei die Kulisse für die österreichische Musik.
Kaum jemand hat den Walzer so geprägt wie die Komponisten-Familie Strauss. Zum 110. Todesjahr von Johann Strauss Sohn widmet man sich bei Hochkultur daher ganz besonders seinem musikalischen Erbe. Einer seiner Nachfahren ist Urgroßneffe Dr. Eduard Strauss; er kennt die Historie der Familie wie kein Zweiter. Am Samstag, dem 8. August, wird Strauss aus dem Leben seiner Vorfahren berichten. Ab 13.30 Uhr bringt er seinem Publikum die ‚Faszination Strauss‘ näher. (mehr …)

Österreich Werbung: Wegweiser durch das Web 2.0 neu aufgelegt

OEsterreich Werbung Travel reloadedAls ich nach München zog, hab ich permanent Witze der Bayern über die Österreicher vernommen. Was uns in Norddeutschland die Witze über die Polen sind, das sind hier die Ösi-Witze. Ok, ist ja anfangs mal ganz nett. Doch mittlerweile weiß ich, dass wir Deutschen uns von unseren lieben Nachbarn in mancherlei Hinsicht ein paar Scheiben abschneiden müssen. Die Witze sind ein müder Versuch unsere Behäbigkeit und Unflexibilität zu vertuschen. Denn die Österreicher machen uns in manchen Bereichen was vor. Ja, sie sind schneller als wir. Hut ab, Nachbarn! Dazu zähle ich vor allem die Herzlichkeit der Menschen, aber auch die hervorragende Qualität der Bio-Produkte, die zahlreichen Bio-Hotels, die selbstverständliche Umweltfreundlichkeit und jetzt das Web 2.0. Denn die Deutsche Tourismuswerbung vertreten durch den Deutschen Tourismus Verband und die Deutsche Zentrale für Tourismus ist orientierungslos im Web 2.0 Sie läßt ihre Kunden, die Dienstleister im Tourismus alleine. Und die Österreicher bringen eine Broschüre jetzt schon in der zweiten stark erweiterten Ausgabe. Die Österreich Werbung hat nicht nur ein eigenes Blog. Nein, sie sagt sogar, wie es gemacht wird.

Unter der Regie von Martin Schobert hat der Verband einen neuen Wegweiser aufgelegt zum Thema Web 2.0 im Tourismus. Travel 2.0 Relaoaded heißt die Broschüre, die natürlich auch als pdf zum Download bei der ÖW oder hier zu bekommen ist. Als Weiterführung des ersten Wegweisers greift er aktuelle Themen des Social Web auf, die für den Tourismus von Bedeutung sind. Und da es keine eigene deutsche Broschüre gibt, müssen die wenigen Deutschen, die in der Kombination Tourismus und Internet führend sind, eben hier bei unseren österreichischen Freunden publizieren. (mehr …)

Hotel Kristall Großarl: HolidayCheck Award 2008 zum dritten Mal in Folge

Hotel Kristall Grossarl

Holidaycheck Award 2006 2007 2008Die Nutzer der Bewertungsplattform HolidayCheck kürten das Hotel Kristall in Großarl zu einem der 99 weltweit beliebtesten Hotels der Community. Damit hat das erst dreijährige Familienhotel im Salzburger Land den Preis als einziges Hotel in Österreich zum dritten Mal in Folge gewonnen. Mit einer Bewertung von 5,7 von maximal sechs möglichen „Sonnen“ gehört das Hotel Kristall zu einem der erfolgreichsten Hotels des HolidayCheck Awards. Im Jahr 2005 war das Hotel Kristall das einzige österreichische Hotel in der Bewertung der Reise-Webseite.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung“, freut sich Inhaber Johannes Hettegger über den HolidayCheck Award 2008. „Unsere Gäste bewerten unser Hotel seit der Eröffnung fast immer mit Höchstnoten. Wir nutzen die Plattform zu unserer Qualitätssicherung. Unzufriedene Kommentare sind ein Ansporn für uns, das Hotel noch besser zu machen.“ Für den Hotelier sind Bewertungsplattformen wie HolidayCheck und Tripadvisor die Weiterentwicklung der früheren Gäste-Befragungsbögen. (mehr …)

Brennpunkt eTourism: Der Kunde im Zentrum des Online-Vertriebes

SalzburgHeute gehts nach Salzburg. Nein, nicht etwa um die schöne Stadt zu besuchen. Genauer gesagt fahre ich nach Puch bei Salzburg. Die Fachhochschule Salzburg residiert dort. Und ich bin heute, am 10. November, bei der Veranstaltung „Brennpunkt eTourism 2008“. Der Brennpunkt eTourism steht dieses Jahr unter dem Motto: „Der Kunde im Zentrum des Online-Vertriebes“.

Das Internet hat den Reisemarkt in den letzten Jahren nachhaltig verändert. Das Internet ist mittlerweile die wichtigste Informationsquelle zur Reisevorbereitung – und dem Kunden von morgen kommt durch das Web eine neue, stärkere Rolle zu. (mehr …)