Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website. # Le Gourmand - Das Geniesser-Magazin ## Sitemaps - [XML Sitemap](https://www.legourmand.de/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages. ## Posts - [Das Ende des pars: Was bleibt vom Fine Dining in Berlin?](https://www.legourmand.de/pars-berlin-kristiane-kegelmann-fine-dining/): Das Berliner Sternerestaurant pars schließt Ende 2026. Inhaberin Kristiane Kegelmann beendet damit ein Projekt, das Kunst, Handwerk, Gastronomie und eine ungewöhnliche Vorstellung von Zusammenarbeit verbinden wollte. Die Gründe liegen nicht allein in steigenden Kosten oder einem schwierigen Standort. Im Gespräch mit Le Gourmand spricht Kegelmann über die wirtschaftlichen Widersprüche des Fine Dining, faire Arbeitsbedingungen, die Grenzen eines 22-Plätze-Restaurants und ihre Zweifel an einer Gastronomie, die sich immer weniger Menschen leisten können. Die Geschichte des pars erzählt damit auch etwas über die Lage der Berliner Spitzengastronomie. - [0,0 Prozent, 100 Prozent Genuss? Alkoholfreie Getränkebegleitung in der Spitzengastronomie](https://www.legourmand.de/alkoholfreie-getraenkebegleitung/): Was kommt ins Glas, wenn der Wein fehlt? Alkoholfreie Weine haben in den vergangenen Jahren einen erstaunlichen Qualitätssprung gemacht. Bessere Verfahren zur Entalkoholisierung, sorgfältig ausgewählte Grundweine und neue Getränkekonzepte haben mit dem süßlichen Traubensaft früherer Jahre kaum noch etwas gemein. Trotzdem bleibt ein grundsätzliches Problem: Alkohol ist im Wein nicht nur berauschender Bestandteil, sondern Geschmacksträger und verantwortlich für einen Teil von Körper, Mundgefühl und Länge. Entfernt man ihn, fehlt etwas. Die Frage ist deshalb weniger, ob alkoholfreier Wein inzwischen trinkbar ist, sondern wie gut er zum Essen funktioniert – und ob eine alkoholfreie Getränkebegleitung gar nicht erst versuchen muss, Wein zu imitieren. - [Roséwein in Europa: Viel mehr als nur eine Farbe](https://www.legourmand.de/rosewein-europa/): Von der Provence an den Gardasee, von Südtirol über Sizilien und Kalabrien bis nach Zypern – und schließlich zu Prosecco, Pét-Nat und Rosé-Champagner: Eine Reise durch die erstaunliche Vielfalt europäischer Roséweine. Und die Erkenntnis, daß Roséwein längst mehr kann als Terrasse und Sommerabend. - [Andechser Natur: Wie die Gen Z Jogurt, Skyr und Kefir neu entdeckt](https://www.legourmand.de/andechser-natur-jogurt-skyr-kefir/): Protein nach dem Sport, Kefir unterwegs und Jogurt beim Festival? Eine neue repräsentative Umfrage von Andechser Natur zeigt, dass junge Menschen Milchprodukte nicht unbedingt häufiger konsumieren als ältere Generationen – wohl aber anders. Zum Auftakt der Dialogtour „Generation Znack?“ hat Le Gourmand auf dem Campus der Hochschule Fresenius in München nachgesehen. - [Atrevido Olivenöl: Ungefiltertes Arbequina-Öl frisch aus Katalonien](https://www.legourmand.de/atrevido-olivenoel/): Atrevido Olivenöl bringt eine Spezialität aus Katalonien nach Deutschland, die normalerweise vor allem rund um die Olivenernte zu bekommen ist: frisches, ungefiltertes Olivenöl aus Arbequina-Oliven. Es wird unmittelbar nach der Ernte verarbeitet, ungefiltert abgefüllt und soll möglichst frisch genossen werden. Le Gourmand hat das Saisonöl probiert – und sich angesehen, was hinter Atrevido und dem Olivenbauern Albert Farré aus Tarragona steckt. - [Martina & Moritz: „Wir sind keine Köche, sondern Journalisten“](https://www.legourmand.de/martina-moritz-journalisten-champagne-characters/): Seit Jahrzehnten kochen Martina Meuth und Bernd „Moritz“ Neuner-Duttenhofer gemeinsam im Fernsehen. Bei einer Lesung im historischen Tonnengewölbe von Champagne Characters in München erzählen sie von den Anfängen des Kochfernsehens, von Recherche und Lebensmittelqualität, von ihren kulinarischen Landschaften und davon, wie aus zwei Journalisten ein Fernsehkochpaar wird. Nicola Neumann begleitet den Abend mit Champagner. Und irgendwann wird aus Fernsehgeschichte sogar eine Liebesgeschichte. - [Les Deux München: Nathalie Leblond und Fabrice Kieffer zwischen französischer Küche und Gastgeberkultur](https://www.legourmand.de/les-deux-muenchen/): Das Les Deux im Münchner Schäfflerhof ist mehr als ein Restaurant; es ist eine Institution, die zwei gastronomische Welten unter einem Dach vereint. Im Erdgeschoss pulsiert die lebhafte Brasserie, während in der ersten Etage französisches Fine Dining zelebriert wird. Dass beide Konzepte aus derselben Küche und mit einer gemeinsamen Handschrift operieren, ist das Werk eines eingespielten Teams rund um Küchenchefin Nathalie Leblond und Gastgeber Fabrice Kieffer. - [Tohru Nakamura: Service in der Spitzengastronomie und die Ehre der Kellner](https://www.legourmand.de/service-in-der-spitzengastronomie-tohru-nakamura/): Service in der Spitzengastronomie ist weit mehr als Teller tragen, Wein nachschenken und Besteck wechseln. Doch während Spitzenköche längst zu Stars geworden sind, bleiben die Menschen im Gastraum häufig Statisten. Drei-Sterne-Koch Tohru Nakamura sieht darin ein grundsätzliches Problem: Ein großer Restaurantabend entsteht niemals allein in der Küche. Es ist Zeit, darüber zu sprechen, was der Service verloren hat – und wie die Kellner ihre Kompetenz, ihre Sichtbarkeit und ihre Ehre zurückbekommen. - [Die verlorene Ehre des Kellners: Thomas Kellermann über Nachwuchs, Servicekultur in der Gastronomie und warum gute Küche gute Gastgeber braucht](https://www.legourmand.de/servicekultur-in-der-gastronomie/): Während meines Besuchs im Gourmetrestaurant Dichter sprach ich ausführlich mit Thomas Kellermann und seiner Restaurantleiterin Marianne Wiedemann über die verlorene Wertschätzung des Restaurantservice, die Ausbildung des Nachwuchses, Servicekultur in der Gastronomie und das Zusammenspiel zwischen Küche und Gast. - [Der Gelbe Enzian von Galtür: Hermann Lorenz und das gelbe Gold des Paznaun](https://www.legourmand.de/gelber-enzian-galtuer-hermann-lorenz/): Blau, blau, blau blüht der Enzian? Nicht in Galtür. Im hinteren Paznaun kultiviert der Schnapsbrenner Hermann Lorenz einen Enzian, der hoch aufragt, gelb blüht und seine Kraft über Jahre in mächtigen Wurzeln sammelt. Aus ihnen entsteht einer der seltensten Edelbrände der Alpen. Die Geschichte einer Pflanze, die Geduld verlangt – und eines Galtürers, der sich von anfänglichem Spott nicht beirren ließ. - [Monte San Savino überrascht: Medici, Karzer und Wein rund um die Uhr](https://www.legourmand.de/monte-san-savino-toskana/): Zwischen Arezzo und Siena liegt eine kleine Stadt, die viele Toskana-Reisende nicht auf dem Zettel haben. Monte San Savino besitzt ein Medici-Tor, einen Renaissancepalast mit ehemaligen Gefängniszellen, eine Kirche mit Fresken und Vasari-Altar, einen berühmten Sohn namens Andrea Sansovino – und eine Enoteca, die auch dann noch Wein verkauft, wenn der Laden längst geschlossen hat. Ein Ort also, der sich nicht aufdrängt. Aber bleibt, wenn man einmal angehalten hat. - [Montepulciano: Zwischen Vino Nobile, mittelalterlichen Gassen und den schönsten Ausblicken der Toskana](https://www.legourmand.de/montepulciano-toskana-vino-nobile/): Wer zum ersten Mal nach Montepulciano kommt, versteht schnell, warum die kleine Hügelstadt zu den bekanntesten Reisezielen der südlichen Toskana zählt. Hoch über dem Val di Chiana gelegen, vereint sie alles, was Reisende an dieser Region lieben: mittelalterliche Gassen, Renaissancepaläste, beeindruckende Ausblicke und natürlich einen der berühmtesten Rotweine Italiens. - [Mailand für Geniesser: Die besten Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten der lombardischen Metropole](https://www.legourmand.de/mailand-fuer-geniesser-hotels-restaurants-sehenswuerdigkeiten/): Mailand ist eine Stadt, die man leicht unterschätzt. Wer nur an Mode, Messen, Shopping und schnelle Espressi denkt, sieht nur einen Teil dieser lombardischen Metropole. Mailand ist zugleich Wirtschaftszentrum, Kunststadt, Opernmetropole, Architektur-Labor und ein idealer Ausgangspunkt für Genussreisen durch Norditalien. Wir nehmen Euch mit auf eine Tour durch Mailand für Geniesser. - [Villa Giulia am Gardasee: Zwischen Dolce Vita, Geschichte und den Schatten D’Annunzios](https://www.legourmand.de/villa-giulia-gardasee-gargnano-vittoriale-dannunzio/): Wer den Gardasee nur von Bardolino, Lazise oder Sirmione kennt, kennt nur einen Teil dieser Landschaft. Am ruhigen Westufer des Sees, dort wo sich die Berge steil über dem Wasser erheben und Zitronengärten seit Jahrhunderten das Bild prägen, liegt Gargnano. Ein Ort, der sich bis heute einen Teil seiner Gelassenheit bewahrt hat. Hier befindet sich die Villa Giulia – ein Haus, das auf den ersten Blick kaum spektakulär erscheint und gerade deshalb in Erinnerung bleibt. - [Sebino Express: Mit dem historischen Zug von Mailand durch die Franciacorta zum Iseosee](https://www.legourmand.de/sebino-express-franciacorta-iseosee/): Wer die Lombardei nur mit Mailand, Mode und dem Dom verbindet, übersieht eine der schönsten Genussregionen Italiens. Zwischen den Weinbergen der Franciacorta und dem glitzernden Iseosee verkehrt an ausgewählten Tagen ein Zug, der selbst zur Attraktion wird: der Sebino Express. - [München – Venezia Radweg: Eine Genuss-Odyssee auf zwei Rädern](https://www.legourmand.de/muenchen-venezia-radweg-genussreise/): Der Asphalt vibriert, die Sonne brennt auf die Schultern, und der Duft von Pinien mischt sich mit dem würzigen Aroma der nahen Adria. Wer in München am Deutschen Museum startet, ahnt noch nicht, welche gastronomische und landschaftliche Metamorphose vor ihm liegt. Der München – Venezia Radweg ist kein bloßer Transit, er ist eine monumentale Inszenierung, eine Reise, die wir mit allen Sinnen vollziehen. - [Toskanische Salumi & Schinken: Authentischer Genuss aus der Toskana](https://www.legourmand.de/toskanische-salumi-prosciutto-toscano/): In Monte San Savino, einem Ort, der sich tief in die Hügel der Provinz Arezzo schmiegt, ticken die Uhren anders. Hier, in der Via di Manufatti, befindet sich eine Institution, die für viele Gourmets der Inbegriff der Norcineria – der toskanischen Fleischerei-Kunst – ist. Wer die Salumeria di Monte San Savino betritt, merkt schnell: Hier geht es nicht um Masse, sondern um die schiere Beharrlichkeit des Handwerks für toskanische Salumi. . - [Prosciutto Toscano DOP: Die Essenz toskanischer Lebensart](https://www.legourmand.de/prosciutto-toscano-dop-herstellung/): Der toskanische Schinken ist weit mehr als nur eine Delikatesse – er ist das Ergebnis einer harten, aber leidenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Natur. Während in anderen Regionen Italiens die Milde dominiert, hat der Prosciutto Toscano DOP ein ganz eigenes, archaisches Profil: Er ist kräftig, aromatisch und tief mit den Wäldern und Kräutern seiner Heimat verbunden. - [Das Grüne Gold der Toskana: Eine Reise in die Oliviera Sant’Andrea](https://www.legourmand.de/toskanisches-olivenoel-extra-vergine/): Olivenöl ist in Italien keine bloße Zutat – es ist ein Kulturgut, das seit Jahrhunderten die kulinarische Identität der Halbinsel prägt. Doch während im Supermarkt oft industrielle Massenware dominiert, offenbart ein Blick hinter die Kulissen der Oliviera Sant’Andrea in Sinalunga, was „Toskanisches Olivenöl extra vergine“ wirklich bedeutet. - [Echter Pecorino Toscano DOP: Zu Besuch in der Käserei in Pienza](https://www.legourmand.de/pecorino-toscano-dop-herstellung-pienza/): Wer an die Toskana denkt, hat sofort sanfte Hügel, Zypressenalleen und ein gutes Glas Rotwein vor Augen. Doch zu einem perfekten toskanischen Abend gehört untrennbar eine weitere Institution der regionalen Genusskultur: der Pecorino Toscano DOP. - [Echte Mortadella Bologna: Das Geheimnis der Riesenwurst und warum sie eine Dusche braucht](https://www.legourmand.de/mortadella-bologna-herstellung-geheimnis/): Fragt man jemanden nach der norditalienischen Stadt Bologna, lautet die Antwort in 99 % der Fälle: „Spaghetti Bolognese!“ Dass die Region aber die Heimat einer ganz anderen, weltberühmten Delikatesse ist, wissen die wenigsten: der Mortadella Bologna. Ja, genau der rosa Aufschnitt, den wir alle aus der Frischetheke kennen. Doch was in den Traditionsbetrieben vor den Toren der Stadt passiert, hat nichts mit fader Supermarkt-Ware zu tun – es ist jahrhundertealtes Handwerk, Kunst und ein gut gehütetes kulinarisches Geheimnis. - [Der Duft der Apenninen: Ein Blick hinter die Kulissen der Parmaschinken DOP Produktion SLEGA](https://www.legourmand.de/parmaschinken-dop-produktion-slega/): Die handwerkliche Parmaschinken DOP Produktion SLEGA folgt einem präzisen, traditionellen Ablauf, der sich über Monate und Jahre erstreckt: - [Das Geheimnis der Reife: Ein Blick hinter die Kulissen der Beretta Salami Produktion](https://www.legourmand.de/beretta-salami-produktion/): Ein kühler Hauch umweht das Gesicht, die Luft ist schwer von einem intensiven, nussig-würzigen Aroma und wohin das Auge blickt, hängen weiße Ketten im fahlen Licht. Wer die Reifekammern der Beretta Salami Produktion betritt, taucht ein in eine Welt, in der die Zeit die wichtigste Zutat ist. Hier, im Herzen der traditionsreichen Region Brianza in der Lombardei – eingebettet zwischen Mailand und dem Comer See –, schlägt das historische Herz des Familienunternehmens Salumificio Fratelli Beretta. - [Hotellerie in Bayern zwischen Aufbruch und Belastung: Die Gäste sind zurück – doch die Herausforderungen bleiben](https://www.legourmand.de/hotellerie-in-bayern-2025-analyse/): Wer in diesen Tagen mit Hoteliers, Gastronomen und Touristiken spricht, hört oft zwei scheinbar widersprüchliche Aussagen. Die erste lautet: „Die Nachfrage ist wieder da.“ Die zweite: „So schwierig wie jetzt war es lange nicht mehr.“ Beide Aussagen sind richtig. Genau darin liegt die eigentliche Geschichte der Hotellerie in Bayern im Jahr 2025. - [Wein und Essen kombinieren: Das zeitlose Handwerk der Aromen-Harmonie](https://www.legourmand.de/wein-und-essen-kombinieren/): Wer jedoch die absolute, vollendete Harmonie auf dem Gaumen sucht, stellt schnell fest: Diese Freiheit benötigt ein stabiles Fundament. Das perfekte kulinarische Zusammenspiel ist kein Zufallsprodukt, sondern das Resultat zeitloser sensorischer Gesetzmäßigkeiten. Wer dieses Handwerk beherrscht, versteht intuitiv, wie sich Wein und Essen kombinieren lassen, um ein Menü in ein unvergessliches Fest der Sinne zu verwandeln. Gerade deutsche Weine bieten hier eine sehr große und spannende Vielfalt. - [Von Kabinett bis Großes Gewächs: Das deutsche Qualitätssystem entschlüsselt](https://www.legourmand.de/qualitaetsstufen-beim-wein-deutsches-weinetikett/): Wer im Weinregal nach einer Flasche greift, sieht sich oft mit einer wahren Flut an Begriffen konfrontiert. Da prangen Bezeichnungen wie Qualitätswein, Kabinett oder Trockenbeerenauslese neben kryptischen Zahlenkombinationen und Siegeln. Die deutschen Qualitätsstufen beim Wein können kompliziert sein. Für viele Konsumenten gleicht der Blick auf die Flasche einem Buch mit sieben Siegeln. Doch das muss nicht sein. Das deutsche Herkunfts- und Bezeichnungssystem gehört zwar zu den detailliertesten der Welt, folgt aber einer inneren Logik. - [Die temperierte Wahrheit: Warum wir Wein oft falsch behandeln – und wie er seine Seele offenbart](https://www.legourmand.de/wein-richtig-servieren-und-lagern-guide/): Es ist ein vertrautes Szenario: Ein großartiger Prädikatswein wurde sorgsam ausgewählt, die Flasche geöffnet – und doch bleibt der Wow-Effekt am Gaumen aus. Oft liegt das nicht am Winzer oder am Jahrgang, sondern an den letzten Metern vor dem ersten Schluck. Wer Wein richtig servieren möchte, merkt schnell, dass edle Tropfen sensible Wesen sind. Sie reagieren unbarmherzig auf die falsche Umgebung, unpassende Kelche und vor allem auf gravierende Temperaturfehler. Die Wahrheit ist: In deutschen Wohnzimmern wird Rotwein oft viel zu warm und Weißwein geradezu schockgefrostet getrunken. - [Der große Terroir-Guide: Die 13 Weinanbaugebiete in Deutschland im Porträt](https://www.legourmand.de/weinanbaugebiete-in-deutschland-terroir-guide/): Wer die charaktervolle Welt des Weins ergründen möchte, merkt schnell, dass die wichtigste Zutat für einen großen Tropfen nicht im Keller zu finden ist. Sie liegt tief unter den Reben. Wenn wir über Geologie, Mineralität und den unverkennbaren Geschmack sprechen, betreten wir das faszinierende Reich des Terroirs. Die verschiedenen Weinanbaugebiete in Deutschland bieten in dieser Hinsicht ein geologisches Erbe, das weltweit seinesgleichen sucht. Von vulkanischen Urgewalten bis zu eiszeitlichen Kalksedimenten – unsere Böden sind die wahren Bildhauer des Geschmacks. - [Der Rebsorten-Kompass: Eine sensorische und historische Expedition durch Deutschlands Weinberge](https://www.legourmand.de/rebsorten-in-deutschland-aromen-guide/): Wer vor dem Weinregal steht oder eine ambitionierte Weinkarte aufschlägt, blickt auf eine faszinierende Vielfalt an Namen. Möchte man die wichtigsten Rebsorten in Deutschland wirklich verstehen, stellt man schnell fest: Hinter Begriffen wie Riesling, Silvaner oder Spätburgunder verbirgt sich weit mehr als eine reine Sortenbezeichnung auf dem Etikett. Reben sind lebendige Kulturdenkmäler. Sie erzählen Geschichten von jahrhundertelanger Evolution, von der harten Arbeit vergessener Mönche, von klimatischen Anpassungen und von einer aromatischen DNA, die so einzigartig ist wie ein menschlicher Fingerabdruck. - [Im Boden steckt die Würze: Warum deutsche Weine so unverwechselbar sind](https://www.legourmand.de/warum-deutsche-weine-einzigartig-sind/): Wer an internationale Spitzenweine denkt, dem schießen oft zuerst die sonnenverwöhnten Hänge der Toskana, die geschichtsträchtigen Châteaux des Bordeaux oder die kraftvollen Gewächse aus Übersee in den Kopf. Doch die wahre Vielfalt, gepaart mit einer weltweit kopierten Eleganz, liegt direkt vor unserer Haustür. Deutsche Weine erleben seit Jahren eine fulminante Renaissance bei anspruchsvollen Genießern. Das ist kein Zufall und erst recht kein kurzfristiger Trend, sondern das Ergebnis von zwei naturgegebenen Faktoren, die in dieser Kombination absolut einzigartig sind: unserem Klima und unseren Böden. - [Neue Cocktails, Blindverkostung und Münchner Szene-Treff: Die neue Barkarte der Boilerman Bar im 25hours Hotel The Royal Bavarian](https://www.legourmand.de/boilerman-bar-muenchen-neue-barkarte/): Zwischen Hauptbahnhof, Hotellobby und urbanem Wohnzimmer hat sich die Boilerman Bar München im 25hours Hotel The Royal Bavarian längst einen festen Platz in der Münchner Barszene erarbeitet. Dass man hier nicht nur Highballs ernst nimmt, sondern auch Atmosphäre, Musik und das Miteinander, zeigte die Präsentation der neuen Barkarte. - [Kulinarisches Feuerwerk in der Allianz Arena: Das sind die Finalisten von „Koch des Jahres 2026“](https://www.legourmand.de/koch-des-jahres-2026-halbfinale-muenchen/): Wo sonst die Stars des Fußballs aufeinandertreffen, ging es am 26. April 2026 um die europäische Krone der Spitzengastronomie: Die Münchner Allianz Arena verwandelte sich in die wohl spektakulärste Arena für das Halbfinale von „Koch des Jahres 2026“. 16 ambitionierte Kandidatenteams traten an, um das begehrte Ticket für das große Finale im November (in der Motorworld München) zu ergattern. Nach einem hochintensiven Wettkampftag stehen die sechs Finalisten nun fest. - [Das Geheimnis der Gewürzgurken: Wie die Brasserie Colette in München französisches Savoir-vivre bezahlbar macht](https://www.legourmand.de/brasserie-colette-muenchen-menue-konzept/): Wer am späten Abend die Klenzestraße im Münchner Glockenbachviertel entlangschlendert, erlebt derzeit ein kurioses Phänomen: Glückliche Feinschmecker, die mit einem Glas Gewürzgurken unter dem Arm aus einem Restaurant treten. Es ist das charmante Souvenir eines kulinarischen Abends in der Brasserie Colette München by Tim Raue. Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen hat das Erfolgskonzept im Januar 2026 seine Karten völlig neu gemischt – mit einem revolutionär flexiblen 4-Gänge-Menü zum unschlagbaren Festpreis. Wir haben den Selbstversuch gewagt. - [Spontan, charakterstark, visionär: 10 junge wilde Winzer und ihr Weg an die Weltspitze](https://www.legourmand.de/junge-wilde-winzer/): Das Prädikat „jung & wild“ zeichnete in der Weinwelt lange Zeit vor allem mutige, unkonventionelle Pioniere aus, die traditionelle Fesseln sprengen wollten. Doch was bedeutet dieser Begriff heute? Ist es ein reines Marketing-Etikett, eine einheitliche Philosophie oder das radikale Auflinksdrehen familiärer Traditionen? Auf unserer fortlaufenden Spurensuche durch die schönsten deutschen Weinanbaugebiete zeigt sich: Der unbedingte Wille, eigene, kompromisslose Wege zu gehen, setzt eine faszinierende, gestaltende Kraft frei. - [Gourmet-Gala im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg: 12 Monate – 12 Sterne](https://www.legourmand.de/gourmet-gala-starnberg-vier-jahreszeiten/): Gourmet-Gala im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg: Wenn zwölf Spitzenköche den Starnberger See zum Hotspot der Gourmetszene machen: Wenn draußen die winterliche Kälte über den Starnberger See zieht und sich die Lichter des Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg im Glas der Champagnerflöten spiegeln, verwandelt sich das Haus für einen Abend in das kulinarische Zentrum Süddeutschlands. Mitte Januar war es wieder so weit: Die Gourmet-Gala Starnberg des Projekts „12 Monate 12 Sterne“ brachte zwölf Spitzenköche, hunderte Genießer und eine beeindruckende Vielfalt moderner Sterneküche unter einem Dach zusammen. - [Authentisch reisen: Wie echte Begegnungen und lokale Kulinarik eine Reise unvergesslich machen](https://www.legourmand.de/authentisch-reisen-kulinarik/): Wenn wir Jahre später an eine Reise zurückdenken, erinnern wir uns selten zuerst an Hotelzimmer oder Sehenswürdigkeiten. Was bleibt, sind die Menschen. Authentisch reisen, das ist der Duft einer Garküche in Bangkok. Das Glas Minztee auf einem Basar in Istanbul. Die alte Dame auf einem Markt in Catania, Sizilien, die erklärt, warum ihre Tomaten nur im August wirklich gut schmecken. Oder das improvisierte Abendessen in einem Tiroler Bergdorf, zu dem man eigentlich nur zufällig eingeladen wurde. - [10 Tipps für perfekte Urlaubsfotos: Zwischen Ästhetik, Genuss und Etikette](https://www.legourmand.de/perfekte-urlaubsfotos-tipps/): Wie aber hält man diese flüchtigen, wertvollen Momente so fest, dass sie dem eigenen Anspruch gerecht werden? Hier sind 10 Tipps für perfekte Urlaubsfotos, die Ästhetik und Stil harmonisch vereinen. - [Tote im Hotelzimmer: Was passiert wirklich, wenn der Zimmerservice eine Leiche findet?](https://www.legourmand.de/tote-im-hotelzimmer-kaltabreise-hotellerie/): Tote im Hotelzimmer gehören zu den absolut letzten Tabuthemen der Hotellerie. Kaum jemand spricht darüber, obwohl er weitaus häufiger vorkommt, als die meisten Gäste ahnen. Ob plötzlicher Herzinfarkt im Kingsize-Bett, tragischer Suizid, Überdosierung oder in seltenen Fällen ein Gewaltverbrechen: Hotels sind glamouröse Durchgangsorte des Lebens – und manchmal eben auch des Todes. - [Rhabarberkuchen mit Schmandguss: Das beste Rezept für saftigen Frühlingskuchen](https://www.legourmand.de/rhabarberkuchen-mit-schmandguss/): Rhabarberkuchen mit Schmandguss gehört zu den großen Klassikern der Frühlingsküche. Wenn die ersten Stangen im April und Mai Saison haben, gibt es kaum ein Rezept, das die feine Säure des Rhabarbers so elegant mit cremiger Süße verbindet. - [Osterurlaub 2026: Die besten Reiseziele für Frühling, Sonne, Strand und Genuss](https://www.legourmand.de/osterurlaub-2026-die-besten-reiseziele/): Osterurlaub 2026 – die perfekte Gelegenheit, dem Alltag zu entfliehen und den Frühling aktiv zu genießen. Ob an sonnigen Mittelmeerstränden, in exotischen Fernreisezielen oder bei Kurztrips in europäischen Städten: Wir zeigen Ihnen, welche Reiseziele zu Ostern bereits warme Temperaturen, angenehmes Wasser oder kulturelle Highlights bieten. Finden Sie Ihre ideale Auszeit für die Feiertage und planen Sie entspannt Ihren Osterurlaub 2026. - [Der Wiesn-Guide zum Münchner Oktoberfest für alle Preissn, Zuagroastn und andere Touristen](https://www.legourmand.de/wiesn-guide-oktoberfest/): Jährlich lockt das Oktoberfest über 7 Millionen Menschen nach München, die dieses Jahr zum 190. Mal mit Millionen von Bierkrügen und mehr als 500.000 Brathendln feiern wollen. Unsere Gastautorin Anika-Okje Erdmann, eine Bremerin, die derzeit in San Francisco lebt, gibt den vielen Touristen mit diesem Wiesn-Guide ein paar Tipps an die Hand, die auch wichtig für die eigene Gesundheit sein können. Der „Zuagroaste“, wie die Münchner alle nicht Einheimischen nennen, der dieser Gaudi das erste Mal gegenübersteht wird sich vermutlich fragen: - [HeimWerk: Fast Slow Food zwischen Systemgastronomie und Anspruch](https://www.legourmand.de/heimwerk-fast-slow-food/): In der deutschen Gastronomie gibt es wenige Marken, die in kurzer Zeit so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben wie HeimWerk. Das Konzept will traditionelle Wirtshausklassiker wie Schnitzel in ein modernes Format übersetzen, das zwischen Systemgastronomie und Qualitätsgastronomie angesiedelt ist. HeimWerk spricht von „Fast Slow Food“, einem Begriff, der gleichermaßen nach Geschwindigkeit wie nach Sorgfalt klingt. Doch wie gut funktioniert dieser Spagat? Und wie nachhaltig ist ein Konzept, das einerseits auf Expansion setzt, andererseits Standorte wieder schließt? - [Der kleine Flo: Mini-Burger mit großem Genuss in Münchens Innenstadt](https://www.legourmand.de/der-kleine-flo/): Neulich erzählte mir mein Lieblingsmensch, dass sie mit Freundinnen nach der Schule in einem kleinen Laden in der Münchner Innenstadt gewesen sei. Dort hätten sie köstliche Mini-Burger gegessen, so ungewöhnlich serviert, dass sie am liebsten gleich wieder hingehen würden. Ich musste lachen, denn wenige Tage zuvor hatte ich selbst dort einen Termin mit der Inhaberin Julia Bures Kantor. Das Bistro trägt einen charmanten Namen: Der kleine Flo. - [Geflügelleber-Paté nach Stevan Paul: Rezeptklassiker aus dem Kochbuch “kochen.”](https://www.legourmand.de/geflugelleber-pate-nach-stevan-paul/): Pasteten haben seit Jahrhunderten einen festen Platz in der europäischen Küche. Sie sind Ausdruck von Kochkunst, von Raffinesse und von Genuss, zugleich aber auch ein Symbol für handwerkliches Können. Wer Geflügelleber-Paté zubereitet, bewegt sich in einer langen Tradition, die von den französischen Landsitzen bis in die bürgerlichen Küchen Deutschlands reicht. Ein Rezept, das diese Tradition aufnimmt und zugleich in die Gegenwart übersetzt, findet sich im Kochbuch kochen. von Stevan Paul. Die Pastete gehört zu den Klassikern, die dort mit einer Klarheit und Präzision präsentiert werden, wie sie nur einem Koch gelingt, der sowohl die Praxis als auch das Schreiben beherrscht. - [Tantris DNA: Französische Klassik im Herzschlag Münchens](https://www.legourmand.de/tantris-dna-franzoesische-klassik/): Ein Abend im Tantris DNA ist mehr als ein Restaurantbesuch. Es ist eine Reise zurück in die Geschichte der Haute Cuisine, ein Eintauchen in jene Ära, in der französische Klassiker das Fundament der Spitzengastronomie bildeten. Wer heute die Räume des Schwesterrestaurants des legendären Tantris betritt, spürt sofort: Hier geht es nicht um Effekte, sondern um Handwerk, Präzision und kulinarische Wahrheit. - [Lauwarmer Kalbskopf im Ciabatta gebraten mit Meerrettichbohnen – Kalbskopf von Hans Haas](https://www.legourmand.de/lauwarmer-kalbskopf-von-hans-haas/): Es gibt Gerichte, die bleiben im Gedächtnis, weil sie eine Brücke schlagen zwischen Tradition und moderner Küche. Sie erzählen etwas über den Koch, über seine Haltung zum Handwerk, über seine Herkunft und seine Philosophie. Der Kalbskopf von Hans Haas, im Ciabatta gebraten und mit Meerrettichbohnen serviert, gehört genau in diese Kategorie. Er ist kraftvoll und zugleich fein, bodenständig und dennoch voller Raffinesse. Wer ihn einmal nachgekocht hat, versteht, warum der langjährige Tantris-Küchenchef auch nach seinem Rückzug aus der Spitzengastronomie als einer der ganz großen Köche Deutschlands gilt. - [Julius Brantner Brothandwerk: Besuch in der neuen Backstube in München](https://www.legourmand.de/julius-brantner-brothandwerk/): Was braucht ein Bäcker, der schneller verkauft, als seine Backstube produzieren kann? Julius Brantners Antwort darauf ist nicht mehr Brot um jeden Preis, sondern mehr Platz, bessere Technik und vor allem mehr Kontrolle über den entscheidenden Faktor: Zeit. In seiner neuen Backstube Julius Brantner Brothandwerk in der Münchner Nordendstraße zeigt der Bäckermeister, wie modernes Brothandwerk funktioniert – vom Sauerteig über gekeimtes Getreide und die Auswahl des Mehls bis zur präzisen Steuerung von Hitze und Wasserdampf im Ofen. - [Maison Massard: Beste bretonische Brasserie in Haidhausen](https://www.legourmand.de/maison-massard/): Es gibt Restaurants, die man nicht sucht, sondern findet. Das Maison Massard liegt unscheinbar in der Bazeillesstraße, ein paar Schritte vom Rosenheimer Platz entfernt. Wer den Raum betritt, landet nicht in einer glatten Designwelt, sondern in einer Brasserie, die sich bewusst dem französischen Alltag verpflichtet fühlt. Eng gestellte Tische, der Duft nach gebratenem Fisch, ein Glas Crémant auf dem Tresen – und plötzlich wirkt München ein kleines Stück wie Lyon. - [Frischeparadies München: Feinkost-Tradition seit 1874 mit Spitzenqualität für Genießer](https://www.legourmand.de/frischeparadies-muenchen-feinkost/): Wer die Türen des Frischeparadies München öffnet, betritt keinen gewöhnlichen Markt, sondern eine Bühne für Feinkost. Schon beim ersten Schritt fällt der Blick auf die Fischtheke – acht Meter geballte Vielfalt der Weltmeere, sorgfältig präsentiert, frisch und transparent. Hier kaufen Münchner Spitzenköche genauso wie ambitionierte Hobbyköche ein, und hier zeigt sich, was das Frischeparadies als Marke ausmacht: kompromisslose Qualität, nachhaltige Herkunft und ein Service, der in Deutschland einzigartig ist. - [Le Creuset: Französische Kochkunst trifft Münchens Premium-Adresse](https://www.legourmand.de/le-creuset-flagshipstore-muenchen/): Le Creuset ist mehr als Kochgeschirr. Es ist Handwerk, Farbe, Tradition – und ein Statement in jeder Küche. Mit dem neuen Flagship Store in der Münchner Sendlinger Straße bringt die französische Ikone ihr gesamtes Portfolio ins Herz der Stadt. Wer hier einkauft, kauft nicht nur einen Topf. Er kauft ein Stück kulinarische Kultur. ## Pages - [Kochen, Rezepte & Kochwissen](https://www.legourmand.de/kochen-rezepte-kochwissen/): Kochen ist weit mehr als das Nachkochen eines Rezepts. Gute Zutaten, handwerkliches Können, inspirierende Kochbücher und der passende Wein gehören ebenso dazu wie die Geschichten der Menschen, die hinter einem Gericht stehen. Seit vielen Jahren stellt Le Gourmand ausgewählte Rezepte aus empfehlenswerten Kochbüchern vor. Wir präsentieren Kochen, Rezepte & Kochwissen - anders als viele klassische Buchrezensionen - hier nicht theoretisch. Die Gerichte werden tatsächlich gekocht, verkostet und – wann immer es sich anbietet – mit einer passenden Weinempfehlung ergänzt. So entsteht ein Gesamteindruck, der Leserinnen und Lesern eine fundierte Entscheidung ermöglicht, ob ein Kochbuch seinen Platz im eigenen Regal verdient. - [Die Emilia-Romagna: Italiens kulinarisches Herz](https://www.legourmand.de/emilia-romagna-kulinarik-guide/): Wer von München, Wien oder Zürich aus in den Urlaub fährt und die Autobahn nach Süden nimmt, passiert eine Region, die die meisten nur als Transitstrecke kennen. Das ist ein Fehler. Die Emilia-Romagna, jener Landstrich zwischen dem Apennin und dem Po, zwischen der Poebene und der Adria, ist kulinarisch das Dichteste, was Italien zu bieten hat. Kein Quadratkilometer Italiens bringt mehr geschützte Ursprungsbezeichnungen hervor, kein anderes Territorium hat die europäische Esskultur ähnlich geprägt. - [Italien Rundreise für Kulinarik und Genuss: Der ultimative Leitfaden durch die Herzkammern des Geschmacks](https://www.legourmand.de/italien-rundreise-fuer-kulinarik-und-genuss/): Italien ist kein Land, das man einfach nur bereist – man erfährt, erbebt und vor allem: man genießt es. Für anspruchsvolle Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist der Weg über die Alpen der Beginn einer kulinarischen Offenbarung. Doch viel zu oft wird der Norden auf der rasanten Fahrt in den Süden achtlos liegengelassen. Wer auf der Autobahn bleibt, verpasst die wahren Schätze. Eine perfekte Italien Rundreise für Kulinarik und Genuss verbindet die landschaftliche Vielfalt, von den alpinen Weinbergen des Trentino über die fruchtbare Po-Ebene bis zu den sanften Hügeln der Toskana, mit jahrhundertealter Handwerkstradition. - [Restaurants in München: Fine Dining, Wirtshaus, Bars und Genussadressen im Test ](https://www.legourmand.de/restaurants-in-muenchen/): München ist nicht nur Biergarten und Brezn. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren zur echten Feinschmecker-Metropole entwickelt. Wer in den Fine Dining Restaurants in München essen geht, bekommt weit mehr als Schweinshaxe und Schnitzel. Zwischen klassischen Wirtshäusern, internationalen Konzepten und hoch dekorierten Gourmetadressen gibt es eine beeindruckende Vielfalt an Küchenstilen und kulinarischem Anspruch. - [Malaysia entdecken: Kulinarik, Kultur & Genuss in Südostasien](https://www.legourmand.de/malaysia-entdecken/): Malaysia ist ein faszinierendes Land mit einer einzigartigen Mischung aus malaiischer, chinesischer und indischer Kultur – und ebenso vielfältig ist seine Küche. Malaysia entdecken: Das heisst, ob Streetfood in Kuala Lumpur, ein opulentes Hotelfrühstück, traditionelle Rezepte oder Fine Dining – Le Gourmand stellt in dieser Serie die kulinarischen Höhepunkte, wichtigsten Sehenswürdigkeiten und besten Genusstipps Malaysias vor. - [Geniesserland Tegernsee: Kulinarik, Hotels & Erlebnisse rund um den Tegernsee](https://www.legourmand.de/geniesserland-tegernsee/): Eingebettet zwischen sanften Hügeln, alpinen Gipfeln und dem glitzernden Tegernsee liegt eine der schönsten Genussregionen Deutschlands: das Geniesserland Tegernsee. Hier treffen kulinarische Spitzenleistungen, authentische Regionalität und unvergleichliche Natur aufeinander. Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin begleitet Sie zu den besten Adressen am See, in die Küchen großer Köche, auf aussichtsreiche Wanderungen und in stilvolle Hotels mit Charakter. - [Wörthersee Spezial auf Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin](https://www.legourmand.de/woerthersee-spezial/): Der Wörthersee – mondän und naturverbunden zugleich, ein Ort für Genießer, Kulturinteressierte und Familienmenschen. In unserem Wörthersee Spezial nehmen wir Sie mit an die schönsten Plätze rund um Kärntens bekanntesten See. - [Kontakt](https://www.legourmand.de/contact/):   - [Produktproben zur Verkostung senden](https://www.legourmand.de/produktproben/): Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin akzeptiert Produktproben wie Weine, Biere oder auch andere Artikel aus dem Food & Beverage-Bereich zur Verkostung bzw. 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Das Flair dieses weltoffenen Spanien fesselt auch trendbewusste junge Genießer. - [Südtirols Weinwelt](https://www.legourmand.de/suedtirols-weinwelt/): Am Fuße der Alpen gedeihen in Südtirols Weinwelt einige hervorragende, sonnenverwöhnte Wein, die dazu noch von ausgezeichneten Erzeugern ausgebaut werden. Unter der Vielzahl hochklassiger Weißweine Südtirols fasziniert die Region auch mit ihren unverkennbaren, trocken ausgebauten Bukettsorten wie Gewürztraminer, Goldmuskateller und Sauvignon Blanc. - [Grosse Gewächse – Erste Lagen: Was deutschen Spitzenwein wirklich ausmacht](https://www.legourmand.de/grosse-gewaechse-erste-lagen/): Die qualitative Spitze des deutschen Weinbaus wird durch ein klares Versprechen definiert: Herkunft und Terroir von Weltruf. Wer sich mit den Begriffen Grosse Gewächse – Erste Lagen beschäftigt, betritt die absolute Königsklasse der heimischen Vitikultur. Doch diese monumentalen Weine existieren nicht im luftleeren Raum. Sie sind das glanzvolle Ergebnis eines perfekten Zusammenspiels aus einzigartigen klimatischen Bedingungen, jahrhundertealten Rebsorten, charakterstarken Böden und handwerklicher Präzision. - [OINOS – Das neue Wein-Griechenland](https://www.legourmand.de/oinos-wein-aus-griechenland/): Oinos - so heisst Wein auf griechisch. Taverna Kreta und Co. bestimmen den Ruf der griechischen Küche in Deutschland. Doch: Griechenland besteht nicht wirklich aus Grillplatte Saloniki, Metaxa und Ouzo. Und die griechischen Weine nicht nur aus Retsina und Imiglikos. Das neue Wein-Griechenland hat mehr zu bieten. - [PodCasts und VideoCasts](https://www.legourmand.de/podcasts-und-videocasts-rund-um-travel-hotels-restaurants-und-kochen/): Das Web 2.0, oder vielmehr: Travel 2.0 bietet dem Nutzer mehr und mehr Möglichkeiten, sich und / oder seine bevorzugten Interessen im Netz darzustellen. Während schlichte, statische Internetseiten nurmehr das Web 1.0 sind und keine Reaktion durch den Nutzer zulassen, selbst wenn sie diese eigentlich hervorrufen würden, so gibt das Web 2.0 mit seinen Communities, Social Web Portalen etc. auch dem Nutzer Raum und Möglichkeit sich zu präsentieren oder seine Meinung kundzutun. - [Newsletter Abo / Subscribe](https://www.legourmand.de/abo-subscribe/): Sie wollen auf dem Laufenden bleiben, haben aber nicht die Zeit ständig auf meine Webseite zu schauen? Dann abonnieren Sie kostenlos mein GeniesserBlog Le Gourmand. Wie? Ganz einfach: geben Sie Ihre E-Mail-Adresse unten ein, klicken Sie auf "Subscribe" und Sie erhalten rechtzeitig eine Info per elektronischer Post, sobald ich hier wieder etwas veröffentlicht habe. - [Impressum](https://www.legourmand.de/impressum/): Herausgeber, Redaktion, V.i.S.d.P.:Götz A. 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