9. Nov. 2009
Bio und Fast Food – passt das zusammen? Convenience Food – aber nachhaltig? Günstig und gesund? Grüner Genuß für den Hunger zwischendurch? Funktioniert das? Rechnet sich das auch betriebs-wirtschaftlich? Wird das vom Gast angenommen? Die Probe aufs Exempel versucht jetzt das neue Lokal Greenys. Zwar schreibt sich der Name mit Deppenapostroph, aber den ignoriere ich. Greenys Salads & More ist jetzt ein weiterer grüner Punkt in der Münchner Straße mit dem simplen Namen Tal. Hier, gleich um die Ecke von Marienplatz und Viktualienmarkt, reiht sich auf einer Straßenseite ein grünes Logo neben das andere. Ob Gravis, E-plus, Freenet, der Deutsche Alpenverein DAV – und jetzt eben auch Greenys.
Nach eigenen Angaben wollen die Unternehmer und Greenys-Gründer Maximilian und Alexandra Schiedt ein Trend-Restaurant eröffnen und langfristig ein Highlight in der bunten Gastro-Landschaft bieten. Insbesondere für den schnellen Hunger. Denn das Tal ist in München gerade mittags und zu Geschäftszeiten stark frequentiert. Und hier reiht sich ein Restaurant an das andere, insbesondere Fast Food Lokale sind dicht gedrängt. Burger King, McDonalds, Maredo – aber auch traditionelle bayerische Gaststätten wie das Weiße Bräuhaus und das Paulaner im Tal, dazu die beliebte Cocktailbar Sausalitos. Das Greenys soll einen Kontrapunkt bieten. Mit den eigenen Linien More Gourmet, More Health, More Ethno und More Bio hat sich Greenys zum Ziel gesetzt, mehr Frische, mehr Geschmack, mehr Kreativität und mehr Bio in die typische, langweilige und oft ungesunde Mittagsmahlzeit zu bringen. Greenys bietet kreative Salate mit abwechslungsreichen Extras und Beilagen aus vier verschiedenen Welten. Ob mediterran, orientalisch, karibisch oder asiatisch, für jeden kalorienbewussten Genießer ist etwas dabei und dies alles in ausgewählter Bio-Qualität.
Und das Konzept ist auf Wachstum, auf Expansion ausgelegt. Es läßt sich am besten mit Vapiano vergleichen. Wobei Vapiano einfache, lagerfähige, haltbare und günstige Produkte (Pasta, Pizza) anbietet. Salat, Gemüse und Obst sind nicht lange lagerfähig, nicht billig, schon gar nicht in Bioqualität, und die Produkte von Greenys brauchen mehr Handgriffe bis zur Fertigstellung. Dennoch sind die Preise von Greenys günstig, die Portionen gut – für ein Mittagessen genau richtig.
So bietet Greenys neun verschiedene Salate, die auf Wunsch mit Fleisch oder Fisch kombiniert werden können. Zusätzlich gibt es gegrillte Kebabspieße, gefüllte Pita-Taschen, hausgemachte Dips und Dressings sowie warme Gemüse und Suppen. Eine Auswahl an kalten und warmen alkoholfreien Biogetränken sowie erstklassige Bioweine und das Biobier von Neumarkter Lammsbräu ergänzen das Angebot. Alle Salate werden angeblich innerhalb von 30 Sekunden direkt frisch vor den Augen des Kunden zubereitet. Selbstverständlich können alle Gerichte auch in umweltfreundlichen Take-Away-Verpackungen mitgenommen werden. [...]
Bio und Fast Food - passt das zusammen? Convenience Food - aber nachhaltig? Günstig und gesund? Grüner Genuß für den Hunger zwischendurch? Funktioniert das? Rechnet sich das auch betriebs-wirtschaftlich? Wird das vom Gast angenommen? Die Probe aufs Exempel versucht jetzt das neue Lokal Greenys. Zwar schreibt sich der Name mit Deppenapostroph, aber den ignoriere ich. Greenys Salads & More ist jetzt ein weiterer grüner Punkt in der Münchner Straße mit dem simplen Namen Tal. Hier, gleich um die Ecke von Marienplatz und Viktualienmarkt, reiht sich auf einer Straßenseite ein grünes Logo neben das andere. Ob Gravis, E-plus, Freenet, der Deutsche Alpenverein DAV - und jetzt eben auch Greenys.
Nach eigenen Angaben wollen die Unternehmer und Greenys-Gründer Maximilian und Alexandra Schiedt ein Trend-Restaurant eröffnen und langfristig ein Highlight in der bunten Gastro-Landschaft bieten. Insbesondere für den schnellen Hunger. Denn das Tal ist in München gerade mittags und zu Geschäftszeiten stark