Fish & Chef Woche: So schmeckt der Gardasee im April

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Limonen und Oliven, Bougainvillea und Forsythie, Weinreben und Streuobstwiesen: Der Gardasee besticht durch seine opulente Pracht, den Reichtum der Natur. Das Füllhorn war hier großzügig mit kulinarischen Köstlichkeiten. So entstand eine wahre Genießerlandregion rund um den Gardasee. Es gibt also kaum eine schönere Umgebung für ein Genussfestival. Am Fuß der Alpen, doch mit dem Blick in das weite Land, dahin, wo der warme Wind von der Adria herkommt, gedeihen neben vielen Früchten auch wunderbare Fische sowie mancherlei Vieh wie Rinder und Schweine. Die „Fish & Chef“ Woche vom 22.-29. April 2015 findet dies Jahr zum sechsten Mal rund um den Gardasee statt. Dieser Event wird zum Stell-dich-ein von Spitzenköchen und zur Präsentation lokaler Spitzenprodukte wie Wein und Olivenöl.

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Gardasee_Fish_Chef_3_Trattoria_dal_Moscal_Jan_2015_031Vor sechs Jahren lud Sternekoch Leandro Luppi seine Kollegen aus der Umgebung ein, das typischste aller regionalen Produkte, den Fisch, modern zu interpretieren. Immer mehr regionale Spezialitäten kamen hinzu, ebenso wie immer mehr Gäste und immer mehr Köche zu dem Event rund um den Gardasee kamen. 2014 kochten bereits 11 italienische Kochgrößen für rund 1.000 Gäste. In diesem Jahr wird Sternekoch Dirk Hoberg vom Restaurant Ophelia im Hotel Riva Konstanz die deutschen Spitzenköche bei Fish & Chef vertreten. Außerdem kommen Marco Sacco vom Piccolo Lago in Verbania, Alessandro Gavagna vom Restaurant Al Cacciatore de La Subida in Cormons, Moreno Cedroni vom La Madonnina del Pescatore in Senigallia und Elio Sironi vom Ceresio 7 in Mailand. (mehr…)


GAP

Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin: Aktuelle Themenliste und Mediadaten

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Sportlich, umfangreich, anspruchsvoll – Änderungen, Ergänzungen und Verschiebungen sind absehbar. Das können wir jetzt schon sagen, wenn wir uns die Themenliste anschauen, die wir erstellt haben. Sie soll uns als Redaktion und Euch als Lesern, aber auch gern unseren Partnern in der Tourismusbranche, eine Art Leitlinie, eine grobe „Roadmap“ sein. Dabei sind die Schwerpunkte, die vier Säulen von Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin klar definiert: Kulinarisches Reisen, Outdoor Reisen, Wellness Reisen und Familienreisen. Nach dem Motto: Man kann nicht nur lecker essen und trinken, sondern danach braucht man Bewegung – und danach eine Massage.

Außerdem haben wir die Mediadaten für Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin auf den aktuellsten Stand gebracht. Schließlich müssen auch Reisejournalisten, Reiseblogger, Foodjournalisten und Foodblogger Essen und Miete zahlen, die Versicherungen und Krankenkasse wollen auch Geld und auch sonst bekommen wir nicht alles „für lau“, nur weil wir darüber schreiben. Also freuen wir uns über Medienpartnerschaften, Kooperationen – und behalten dennoch unsere journalistische Unabhängigkeit. (mehr…)

Südtirols Weinwelt: Alpin-frisch bis kraftvoll-elegante Entdeckungen

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Deutsche Perfektion, italienische Nonchalance: Südtirols Weine sind die sympathische Symbiose aus den typischen Charaktereigenschaften oder auch Vorurteilen über uns Deutsche und unsere italienischen Freunde. Wunderbare Weine wachsen in den Höhenlagen der Alpen und in den sanft gewellten Ebenen von Südtirols Süden. In Südtirol werden exzellente Weine in hoher Dichte produziert. Le Gourmand hatte schon vor langer Zeit eine eigene Seite dafür eingerichtet, mit der wir auf ein paar besondere Weingüter aufmerksam machen wollten. Nun haben wir diese Seite aktualisiert und möchten Eure Augen, Nase und Geschmacksnerven darauf richten.

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Unter der Vielzahl hochklassiger Weine Südtirols überrascht die Region besonders mit der hohen Qualität und Vielalt ihrer kraftvollen und eleganten Weißweine. Wurde Südtiroler Wein früher in erster Linie mit roten Rebsorten, allen voran Vernatsch, in Verbindung gebracht, so sind dort inzwischen die Weißweine auf der Überholspur. Schon seit einiger Zeit genießen Südtirols fruchtig-mineralische Weißweine einen hervorragenden Ruf und erfreuen sich reger Nachfrage. Unsere Seite über Südtirols Weinwelt nennt Euch einige exzellente Weingüter, deren Kreszenzen es unbedingt zu verkosten gilt. (mehr…)

Nationalfahnen kochen: Lachsfilet, Estragonsauce, Blattspinat = Italien oder Irland?

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Lachsfilet_Spinat_Hofstaetter_Chardonnay_Okt_2013_05Malen nach Zahlen, Kochen nach Farben: Habt Ihr so eine Spielerei schon mal gemacht? Ich bekam die Idee durch eine Diskussion in meiner Facebook-Timeline. Da fiel mir auf, dass viele Gerichte von drei Hauptzutaten leben, von einer Farbtrilogie angeführt werden. Der beliebte Insalata Caprese, auch als To-Ba-Mo bekannt, also Tomaten-Basilikum-Mozzarella, lebt von der rot-weiss-grünen Kombination. Beim Anrichten meines Lachs mit einer Senf-Estragon-Sauce und Blattspinat dachte ich zuerst an Italien oder Irland. Welche Gerichte fallen Euch ein, die Landesfarben bzw. Nationalfahnen ergeben?

Dies Gericht passt optimal zu einem Karfreitag. Es ist nicht nur ein Fischgericht, sondern hier verzichten wir im Sinne einer Low Carb Diät auch mal auf die Kohlenhydrate als Beilage. Glaubt mir, ein ordentliches Stück Fisch und diese Kombination gibt Euch genügend Glücksgefühle, so dass Ihr keinen Reis, Kartoffeln oder gar Nudeln mehr braucht. Als Wein assistiert uns ein 2011 Chardonnay vom Weingut J. Hofstaetter aus dem Weinort Tramin in Südtirol. (mehr…)

Hotel Schloss Sonnenburg: Licht und Schatten in malerischer Kulisse

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Der wahre Luxus ist Zeit – dies ist der Leitspruch des Hotel Schloss Sonnenburg bei Bruneck. Das ist wahr: dies Hotel braucht noch viel Zeit, um den wahren Luxus zu erreichen. Doch für einen guten Vier Sterne Standard reicht es auf jeden Fall. Besonders beeindruckend ist das Schloss an sich, das alte Gemäuer, die Lage. Hoch über der Rienz gelegen überschaut und überwacht diese Burg das Pustertal. Wahrlich ein schönes, altes Refugium. Ein Hotel, das gemischte Gefühle in mir auslöst. So wie das Wetter bei meinem Besuch: es hatte sonnige, doch auch regnerische Stunden.

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Zugegeben, das ist Jammern auf hohem Niveau. Doch wenn sich ein Hotel diesen Leitspruch, neudeutsch: Claim, gibt, dann muss es auch sein Versprechen erfüllen. Nun gut, „wahrer Luxus ist Zeit“, das können wir auch so interpretieren: die Kellner brauchen eben etwas mehr Zeit zum servieren. Dafür hat das Essen eine Topqualität. Bis das Frühstücksbuffet wieder aufgefüllt ist, obwohl nicht viel los ist, brauchen wir auch etwas mehr Zeit. Dafür sitzen wir in den sonnigen Morgenstunden im romantischen Innenhof der Burg. Und warum im meinem historischen Zimmer des Hotel Schloss Sonnenburg zwei Stehlampen ohne jeglichen Stromanschluss in der Nähe völlig unmotiviert herumstanden, das habe ich bis heute noch nicht verstanden. Ein Hotelzimmer als Möbellager? Mein Zimmer im Hotel Schloss Sonnenburg ist wohl eines der Ältesten. Durchaus möglich, dass dies Zimmer eines der absoluten historischen Schmuckstücke des Hauses ist. Das Zimmer, vielmehr die Suite, besticht durch seine historische Holztäfelung von 1825.

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Eine andere Inschrift in der Holzvertäfelung weist auf das Jahr 1744 hin. Auch der alte Schreibtisch imponierte mir. Der alte Schrank im Zimmer schon etwas weniger, er liess sich nicht ordentlich komplett verschliessen. Und werft bitte einen Blick auf die Couchgarnitur. Ähm nein, das ist für mich kein Vier Sterne-Standard, das ist veraltet. Die Couch ist bequem… aber sie passt einfach nicht zu dem Zimmer und in ein Hotel dieser Kategorie. Schaut Euch doch mein Zimmer im Video an:

Und dann der totale Stilbruch in meinen Augen: (mehr…)

Delikatessen, Feinkost, Weine, Biere: Harpf präsentiert feinste Versuchungen

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KaDeWe Feinschmeckeretage fällt mir sofort ein, Dallmayr oder Käfer. Und: Es ist ja alles so lila hier. Ja, die Corporate Design Farben Lila und Weiß ziehen sich stringent durch den Laden durch. Das wirkt jung, das wirkt frisch, das wirkt auch etwas weiblich. Vor allem aber wirkt das ganze Ladengeschäft geschmackvoll eingerichtet. Harpf steht für Essensgenuss, Harpf steht auch für mehr Trinkgenuss. Und Lukas Harpf, der Eigentümer, steht für ein Lebensmittelgeschäft, wie wir uns wesentlich mehr davon wünschen. Doch dann wäre dieses Geschäft ja nichts besonderes mehr.

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Bruneck_2_Harpf_Feinkost_Delikatessen_Juni_2013_004Mitten in der Fußgängerzone von Bruneck, in einem wunderschönen Altbau gelegen, hat Lukas Harpf ein Kleinod erschaffen. Seine Liebe zu guten Essen, gutem Wein, zu der eindeutigen Herkunft der Produkte und sein Bekenntnis ausschliesslich beste Qualität anzubieten ist dem Laden von vorne bis hinten anzusehen. Hier wird nicht Massenware präsentiert, hier wird der Kunde nicht erschlagen von einem Überangebot von allem. Von jedem steht etwas da. Und wenn ein Produkt gerade ausverkauft sein sollte, dann kann der Kunde sicher sein, dass es frisch wieder beschafft wird. Dabei liegt der Fokus der Lebensmittel ganz klar zuerst auf Südtirol, dann auf Italien. Weine und Biere kommen hingegen aus ganz Europa. Harpf gilt mittlerweile, insbesondere in Deutschland, als Geheimtipp in der Craft Bier Szene. (mehr…)

Gambero Rosso Vini d’Italia 2014: Die allerbesten Weine Italiens in einem Buch

Best Italian wines in one book: Gambero Rosso presents its Vini d'Italia 2014.
Wer hier nicht drin steht, taugt nix. So könnte man zumindest denken. Auch wenn es nicht komplett stimmen mag. Italiens Weine werden jährlich getestet und die Besten im Weinguide Vini d’Italia von Gambero Rosso aufgelistet. In diesem Jahr haben 415 Weine die allerhöchste Auszeichnung „Tre Bicchieri“ erhalten, zu deutsch: Drei Gläser. Ihr wollt einen italienischen Top-Wein? Verlangt nach einem „Drei-Gläser-Wein“. Keine Angst, den gibt es auch in ganzen Flaschen…

Laut Angaben des Gambero Rosso Verlages sind mehr als ein Viertel oder genauer 107 Weine der Tre Bicchieri-Weine in italienischen Weinhandlungen für weniger als 15 Euro erhältlich. Dies wird als Beweis herangezogen, dass die italienischen Weine sich durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen. Nun gut, das mag für die Weinhandlungen in Italien gelten, doch wie ist es in Deutschland und Österreich?
Über 70 Experten haben rund 45.000 Weine degustiert und damit 20.000 Etiketten von über 2.300 Kellereien beurteilt. Nach mehrmaligen Einzelverkostungen und einer abschliessenden Kollektivverkostung durch das Expertengremium entstand nunmehr die 27. Ausgabe des Weinführeres Vini d’Italia. (mehr…)

Kloster Neustift: Wo Wohlstand und Wein zu Weltruhm führen

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Ein Kloster wie eine Burg. Wehrmauern gegen die Türken. Und schönste Weinreben drumherum. Dieses alte Kloster hat eine belebte, sehr wechselhafte Geschichte hinter sich. Und es wurde durch Schenkungen, Besitztümer und glückliche Fügungen sehr reich. Das Kloster Neustift in Südtirol wird heute allerdings weltweit für seine edlen Weine geschätzt. Die Lage war vor bald 900 Jahren, als das Kloster gebaut wurde, absolut strategisch. Auch heute noch liegt es optimal: Am Eingang zum Pustertal und am Nordende des Brixener Talkessels.

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Auf unserer Rückfahrt in die Heimat sahen wir die roten Bremslichter der Autos auf der Autobahn. Bereits auf der Bundesstrasse aus dem Pustertal heraus zur Autobahn stockte der Verkehr. No way, das machen wir nicht mit. Ein wunderschönes Herbstwochenende neigte sich dem Ende zu. Wir kamen aus der Almenregion Gitschberg Jochtal, verbrachten wunderschöne Tage im Hotel Bacherhof in Meransen. Doch jetzt wollten wir vieles, nur mit Sicherheit nicht im Stau stecken und langsam über den Brenner schleichen. Unser Blick fällt zufällig auf das Hinweisschild nach Kloster Neustift. Hey, denke ich mir, davon habe ich schon mehrfach gehört. Ein sehr bekanntes Weingut. Angeblich ein schönes Kloster. Also, Blinker rechts, runter von der Bundesstrasse, Kultur tanken.

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Werfen wir einen Blick rein ins Kloster Neustift. Als das Kloster 3 km nördlich von Brixen erbaut wurde, war dies ein damals noch unsicherer und rauer Ort, „in wilder Einsamkeit“ gelegen, wo die „Unwirtlichkeit des sich beliebig sein Bett schaffenden Eisackflusses alles andere als einladend schien“, so verrät uns die Webseite des Klosters. Hier war und ist nach wie vor der Schnittpunkt der wichtigen Nord-Süd-Verbindung über die Alpen und der Ost-West-Verkehrswege aus dem Pustertal. Letztere hat allerdings die strategische Wichtigkeit von ehedem eingebüsst. (mehr…)

Bacherhof Meransen: Wo Gaumen und Seele verwöhnt werden

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Hier wäre ich gern geblieben. Ein Hotel, das deutlich mehr hält, als es verspricht. Viele Hotels, die vier Sterne haben, halten so gerade mal diesen Anspruch, erfüllen alles das, was die Standardkriterien für ein Hotel dieser Kategorie erfordern. Doch der Bacherhof in Meransen in der Almregion Gitschberg Jochtal toppt das locker. So mancher Bereich hätte hier durchaus einen fünften Stern verdient, vor allem die Küche. Doch der Reihe nach.

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Ein grosses, geräumiges Zimmer mit eigenem Kamin, ein Ausblick zum Träumen und eine Küche für Geniesser: Herz, was willst Du mehr? Selten habe ich es erlebt, dass ein neu eröffnetes Hotel in mehrfacher Hinsicht eine Top-Leistung abruft. Hier ein kleiner Video-Einblick in unser Zimmer:

Doch das ist eben nicht alles, was der Bacherhof zu bieten hat. Schon beim Betreten des Hotels ist klar, an welche Zielgruppen sich das Haus wendet: (mehr…)

Frühlingserwachen am Gitschberg: Wandern, Radeln und Skifahren

Talblick ins #Passeiertal und den #Bacherhof #Gitschberg #Südtirol #Meransen
Schnell zum Urlaub nach Südtirol: Kaum haben wir die Landesgrenze zwischen Tirol und Südtirol, zwischen Österreich und Italien hinter uns gelassen, sind an Sterzing vorbeigefahren, verlassen wir die Autobahn bei Brixen. Wenige Kilometer nur fahren wir die Bundesstraße entlang, die Brixen mit Lienz in Osttirol verbindet, schon verlassen wir auch diese wieder. Hier, wo das Eisacktal ins Pustertal übergeht, liegt der beschauliche Ort Mühlbach. Und ab jetzt heisst es: bergauf. Also ‚runterschalten und auf geht’s! Unser Ziel ist Meransen in der Almenregion Gitschberg Jochtal. Entspannen, ausspannen, erholen und etwas Bewegung: das ist unser kleines Programm für’s Wochenende.

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Ein grandioser Ausblick eröffnet sich uns am nächsten Morgen: Meransen liegt auf einer Art Mittelgebirgsterrasse – wie es Wikipedia nennt – und blickt von hoch oben über das Pustertal hinweg mit einem Fernblick bis weit in den Süden. Traumhaft. Ganz in der Nähe des Hotels erblicken wir den Skilift, der uns einlädt in der Frühlingssonne noch ein paar Schwünge in den Morgenschnee zu legen. Oder gehen wir wandern? Geübte Mountainbiker können sich hier außerdem an den zeitweilig ziemlich steilen Steigungen üben. Doch uns lockt eher das gemütliche Familienradeln unten im Pustertal. Also, womit fangen wir an? (mehr…)

Hoch-Genuss: Wie die Destinationen in den Alpen kulinarisch aufrüsten

Hoch-Genuss: Diskussion der Touristischen Runde zu Genuss am Berg mit Spitzenköchen aus Österreich und Südtirol
Ski und Genuss: Das ist lange schon kein Fremdwort mehr. Die Kilometerfresser, die stundenlang die Pisten runtergejagt sind, um anschließend möglichst schnell wieder hochzuliften, nur um die nächste Piste runterzuflitzen: sie sind Geschichte. Vielleicht nicht ganz, doch sind sie in der Minderheit. Die Skifahrer, die Wintertouristen wollen heute mehr. Sie suchen die Abwechslung. Heute Abfahrtsski, morgen Langlauf. Dazu Kultur, Natur und nicht zuletzt: Genuss. Feine Spezialitäten am Berg sind gefragt. Bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Touristischen Runde unter wie immer hervorragender Leitung von Lilo Solcher präsentierten mehrere Anbieter ihre kulinarische Aufrüstung.

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Die höchste Konditorei auf dem Pitztaler Gletscher, der höchste Weinkeller auf dem Stubaier Gletscher, das höchst gelegene Iglu-Dorf im Allgäu und ein weiteres in Adelboden, das höchst gelegene Gourmet-Restaurant in den Dolomiten sowie Slopefood, die winterliche Variante von Fingerfood, kleine Imbisse entlang der Piste – ebenfalls in den Dolomiten. Vertreten wurden diese außergewöhnlichen Anbieter von Haubenkoch David Kostner (Restaurant Schaufelspitz, Stubaier Gletscher), Marcus Herovitsch (Pitztaler Gletscher), Matthias Lenz (IgluLodge). Aus den Dolomiten kamen vom Gourmetrestaurant Viel de Pan und von Slopefood. Der Abend bewies, dass Skifahren heutzutage auch viel mit Genuss zu tun hat. (mehr…)

Pasta mit Fenchel, Pinienkernen und Safran

Spaghetti Con Finocchio, Pinoli E Zafferano @ Le Gourmand, Private Home Fine Dining
Freunde erweitern die Geschmackserlebnisse. Und dank Social Media gewinnen wir heute mehr Freunde aus anderen Gegenden als früher, als wir uns nur in einem eher begrenzten regionalen Umfeld bewegten. Während eines Facebook-Chats sagte mir eine Südtiroler Freundin, was sie gleich für ihre Familie kochen würde: Spaghetti con Finocchio, Pinoli e Zafferano – Spaghetti mit Fenchel, Pinien und Safran.

Ich fragte nach, was das genau sei und wie es machen würde. Sie beschrieb mir ihr Rezept, das sich wirklich sehr nach Italien, nach Sommer, nach Mittelmeer anhört. Es ist außerdem komplett vegetarisch, also auch etwas für die Veggie-Day-Befürworter. Ich bakam Appetit, das auch zu machen und fing an zu kochen. Es war so lecker, dass ich es Euch nicht länger vorenthalten möchte.

Was brauchen wir also? Klar; Fenchelknollen, Pinienkerne, Safranfäden und Spaghetti. Doch wie geht es weiter? (mehr…)

37. Pustertaler Ski-Marathon: Wie ich mein erstes Langlauf-Rennen im Hochpustertal überstanden habe

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Alles begann mit einem Sturz. Ich wollte schon immer mal so eine Brücke in einem Langlauf-Stadion runterfahren. Doch in der Kurve unten vergass ich offensichtlich umzusetzen. Aber eigentlich fing es etwas früher an: An einem Sonntag morgen war ich früh um 7 Uhr aufgestanden, quälte mich in meine Langlauf-Klamotten, frühstückte und verliess das Hotel Monika und stand jetzt um 8.25 Uhr an der Bushaltestelle in Sexten und wartete auf den lokalen Bus nach Toblach. Hier unterhielt ich mich mit einem Italiener aus Parma. Nun, das was man „unterhalten“ nennen kann mit meinen rudimentären Italienisch-Kenntnissen und seinen nicht-vorhandenen Englisch- oder Deutsch- oder sonstwas Kenntnissen. Augenscheinlich hatten wir das gleiche Ziel. Warum sonst sollte er so früh in Langlauf-Klamotten an dieser Bushaltestelle stehen?! Wir strebten den Pustertaler Langlauf-Marathon in Toblach an.

Hochpustertal_Sexten_Langlauf_Marathon_Jan2013_05Oder fing alles sogar mit drei Stürzen an? Ich war am Vortag mit Langlauf-Guide Christian Schwienbacher durch das malerisch-schöne Fischleintal unterwegs. Sexten liegt in einer Art Dreiländereck: auf dem Bergkamm gen Norden ist die Grenze zu Osttirol, also Österreich. Und gen Süden über den Pass geht es ins Veneto. Aus dieser ärmeren Ecke der Alpen kommen viele Italiener in das reichere Südtirol rüber, so erfahre ich es bei unserer Tour.

Hier erklärt mir Christian die Berglandschaft:

Wir liefen diese Loipe bis hinter zum Talschluss, wo es nur noch mit Tourenski in die Berge hoch geht. Rings um uns herum die Sextener Sonnenuhr. Die Loipe geht am Anfang fast nur bergauf. (mehr…)

Castlecamp: Experten rund um Tourismus und Social Media treffen sich auf Burg Kaprun

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Castlecamp LogoFast ist es wie ein Familientreffen: Schon zum fünften Mal treffen sich am 8. und 9. September 2012 rund 130 Experten aus Deutschland, Österreich und Südtirol und diskutieren die aktuellen Entwicklungen rund um Social Media und die professionellen Anwendungsbereiche in Tourismus und Hotellerie. Das Castlecamp auf Burg Kaprun findet dabei in idyllischer Landschaft statt. Im Winter tobt hier der Bär, im Sommer ist fast tote Hose.

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Die paar Wanderer, Radler, Camper, Gleitschirmflieger & Co. können einfach das große Bettenangebot, das in Zell am See und Kaprun für den Winter bestimmt mehr sein könnte, nicht vollständig auffüllen. Vor fünf Jahren hat sich einer, der von hier kommt, etwas Besonderes einfallen lassen: Rainer Edlinger. Ihm gebührt der Dank, dass wir uns hier im Salzburger Land immer so wohl fühlen.

Wie kam es dazu: (mehr…)

Geniessen wie im Urlaub: Radicchio Risotto aus dem Kochbuch der Falkensteiner Hotels

Risotto Con Radicchio Di Treviso Mit Barolo @ Le Gourmand, Private Home Fine Dining
Das Essen vom Urlaub daheim kochen? Dies wünschen wir uns alle irgendwie. Egal, wo wir waren. Egal, ob Winter oder Sommer. So lecker wie der Koch im Hotel oder in irgendeinem Restaurant – wenn wir das doch bloß daheim nachkochen könnten! Aber wie? Woher bekommen wir das Rezept? Der Koch hat nichts verraten. Und so mancher Blick in Kochbücher, so manche Suche im Internet führt zu keinem vergleichbaren Ergebnis. Aus dieser Misere hilft uns jetzt die Hotelgruppe Falkensteiner zumindest ein kleines bisschen heraus. Unter dem Titel „Geniessen wie im Urlaub. Die besten Falkensteiner Rezepte für daheim“ haben die Hoteliers ihre Köche gebeten, die beliebtesten Rezepte zusammenzutragen. Herausgekommen ist ein tolles Kochbuch mit über 100 Seiten: sehr viele Bilder, sehr viele Rezepte – und aus allen Regionen, in denen Falkensteiner Hotels stehen: von Südtirol über Österreich, Kroatien bis nach Tschechien ergibt sich ein kleines K+K-Potpourri.

Quer durch die Menüfolge halten wir so eine feine Mischung in den Händen. Und am Ende lernen wir noch Wissenswertes über die Herstellung von Fonds, einer braunen Grundsauce und wie wir karamellisieren. Der Glossar hilft uns Deutschen ein paar österreichische Begriffe zu verstehen.

Ich habe kürzlich einige frische Radicchio Köpfe aus dem Treviso erstanden. Es gibt kaum etwas besseres, als ein Risotto con Radicchio di Treviso daraus zu zaubern. Ich habe hier ja schon mehrfach über die Zubereitung eines leckeren Risotto geschrieben. Was ist das Besondere an einem Risotto mit Radicchio? Es wird mit Rotwein aufgegossen – passend zur roten Salatfarbe. Der Käse, der hinzugegeben wird, sollte schön kräftig sein, einen alten, würzigen Parmesan oder Peccorino verlangt dies Gericht. Wie geht das also genau? (mehr…)

Der Waldhof²: Wellness am Waldesrand bei Meran

DerWaldhof2_Voellan_Okt_2009_025  Der Waldhof Völlan Lana Meran Südtirol Alto Adige Merano Italien Italia bekam Zuwachs
Familienhotels wachsen langsam. Pläne und Geld, Konzepte und Finanzierung lassen so manchen Hotelier seine Anbau- und Wachstumspläne oder gar nur das Anschaffen neuer Möbel immer wieder verschieben. Die Familie Mahlknecht hat sich vor wenigen Jahren einen Ruck gegeben. Das Traditionshotel Der Waldhof im Ort Völlan bei Lana, unweit von Meran, bekam Zuwachs. Es wurde der ganz große Wurf: Der Waldhof² ist ein komplett neuer hochmoderner Anbau, der keine Wünsche mehr offen läßt.

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Krasser kann der Bruch eigentlich kaum noch ausfallen. Das typische alpenländische Traditionshotel zur rechten, der hypermoderne, designorientierte, holzverkleidete Hoteltrakt zur linken Seite. Dabei ist der Anbau des Vier-Sterne-Superior-Hotels edel und geschmackvoll in die Natur integriert und mit dem Stammhaus unterirdisch mit einem Bademantelgang verbunden. (mehr…)

Schloss Trautmannsdorff: Wo Kinder und Erwachsene Spaß am Lernen haben

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Kaiserin Sissi machte hier Urlaub. Heute ist es ein witzig gestaltetes Museum. Und ein spannender Botanischer Garten: Das Schloss Trautmannsdorff liegt malerisch etwas oberhalb von Meran und blickt über das gesamte Tal von Passer und Etsch. Als Kind fand ich Botanische Gärten immer total langweilig. Doch die Gärten, die hier an den Hang hingezaubert wurden, sind eine richtige Erlebnislandschaft. Hier können sich Kinder austoben – und Groß und Klein lernen Einiges dazu. Ideal für einen Familienurlaub.

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Dabei existiert dieser Dreiklang aus Sissi-Museum, Südtiroler Landesmuseum und Botanischem Garten erst seit etwa zehn Jahren. Wer früher schon in Meran und Umgebung war, stellt schnell fest, dass Meran deutlich jünger und moderner geworden ist. Die Südtiroler Landesverwaltung eröffnete im Inneren des Schlosses Trautmannsdorff das „Touriseum“, ein nach eigenen Worten „vergnügliches Erlebnismuseum“. Außerdem erzählt eine Dauerausstellung mit integriertem Hörspiel von den Aufenthalten von Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn auf Schloss Trautmannsdorff. Und in den herrlichen Gartenanlagen rund um das Schloss fand der Botanische Garten Merans seinen Platz. Auf dem zwölf Hektar großen Areal wurden vier Zonen geschaffen, die fließend ineinander übergehen: Waldgärten, Sonnengärten, Wasser- und Terrassengärten und die Landschaften Südtirols. Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff wurden als Schönster Garten Italiens 2005 ausgezeichnet. (mehr…)

Golf im Passeier Tal: Südtirols erster 18-Loch-Golfplatz in Andreas Hofers Heimat

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Golfplatz mit Schienenbahn – wo gibt’s sowas? Im Passeier Tal, auf Südtirols erstem 18-Loch-Golfplatz. „Das Passeirer-Bahnl“ als kleinste Schienenbahn Südtirols bringt die Golfer vom Parkplatz direkt ins Clubhaus und zum Golfplatz. Doch von da an heisst es bergab, bergauf laufen – oder lieber gleich ein Golfcart nehmen. Der Golfclub Passeier Meran liegt in so idyllischer Hanglage mit Blick auf die mächtige Dolomitenwelt zwischen den imposanten Sarntaler-, Stubaier- und Ötztaler-Alpen, dass es einfach traumhaft ist, hier zu spielen.

So funktioniert der Aufzug für die Golfer, die zu faul sind, die paar Meter auf dem Fußweg bergan zu laufen:

Mit einer Gesamtlänge von 5.755 m und Par 71 öffnet die Anlage eine neue Dimension im Südtiroler Golfsport.

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Der 18-Loch Platz ist von Februar bis Dezember bespielbar. Die Fairways und Greens der Anlage sind sehr gepflegt und lassen das Golfspielen zu einem Naturerlebnis der besonderen Art werden. Die teilweise recht schmalen Bahnen erfordern genaues Golfen. Der Golfplatz ist für Anfänger wie auch für gute Golfer eine Herausforderung. (mehr…)

Therme Meran: Alpine und mediterrane Wohlfühl-Wellness nicht nur für Winterwochen

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Wohin wenn’s regnet? Auch in Südtirol ist mal schlechtes Wetter. Doch die Therme Meran lockt mit ihrem grandiosen Angebot auch bei gutem Wetter. Da wehren sich die Beine, auf die Berge hochzustürmen, viel lieber hockt der sonst eifrige Wanderer im Thermenpark und genießt das großzügige Angebot. Die im Dezember 2005 eröffnete Therme Meran hat es geschafft, das unverfälschte Südtirol mit dem modernen Mediterranen zu verbinden. Designer und Innenarchitekt Matteo Thun schuf eine „Naturoase im Herzen der Stadt“, die wegen ihrer modernen Architektur auffällt, sich aber dennoch harmonisch ins Stadtbild von Meran einfügt. Die gläserne Architektur der Therme Meran gibt dem Besucher freien Blick auf die umliegenden Bergketten, so dass der Gast im Dialog mit der Landschaft, dem Wasser und den ursprünglichen Elementen Südtirols steht.

Gleich am Ufer des Gebirgsflusses Passer vis à vis von Stadtzentrum und Kurhaus haben die Therme Meran und das angeschlossene Hotel Therme Meran ihren Platz gefunden. Klare Linien in der Architektur, die Verwendung von wertvollen Natursteinen und Hölzern beim Bau sowie die Nutzung von regionalen Produkten im Spa & Vital Center zeugen vom Verständnis und dem Respekt vor der Natur. (mehr…)

Hotel Tappeiner: Einfacher Retro-Chic in schönster Lage Merans

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Tappeiner hatte einst Renommée in Meran. Das Hotel gleichen Namens hat es mit Sicherheit derzeit nicht. Mein Aufenthalt im Hotel Tappeiner zeigte mir nur zu deutlich auf, dass es noch zu viele Hoteliers gibt, die ihre Gäste im Charme der 70er Jahre übernachten lassen. Das wäre nicht unbedingt erwähnenswert, wenn die Preise so günstig wären, dass es sich Gäste mit schmalem Budget leisten könnten. Doch dem ist nicht so. Das Hotel Tappeiner in Meran lohnt sich nur wegen der idyllischen Lage. Doch davon gibt es in Meran bzw. in Südtirol bestimmt eine Menge mehr.

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1850 wurde in Meran das erste „Kurkomitee“ ins Leben gerufen, das sich um den Bau des neuen Kurhauses kümmern sollte. Der spätere Bürgermeister Josef Valentin Haller und besonders der angesehene Kurarzt Dr. Franz Tappeiner schufen dann im Lauf der folgenden Jahrzehnte die Voraussetzungen dafür, dass Meran bis zum Ersten Weltkrieg zu einem der beliebtesten Kurorte im Süden der Alpen aufsteigen konnte. Aus allen Ländern der österreichisch-ungarischen Monarchie und des Deutschen Reiches strömten die Kurgäste herbei, auch für Russen und Engländer wurde Meran zu einem beliebten Kuraufenthalt. Dieser Dr. Franz Tappeiner ist also Namensgeber des Hotels. Ob er hier je lebte, war für mich vor Ort leider nicht ersichtlich, auch auf der Webseite steht nichts zum Namensgeber. Sollte er hier je gelebt haben, dann hatte er einen grandiosen Blick auf Meran und das ganze Tal bis runter nach Bozen. Die Innenstadt Merans liegt keine zehn Fußminuten entfernt. (mehr…)

Hotel Therme Meran: Genuss, Golf und Wellness

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Meran goes stylish. Meran goes Design. Lange hatte Südtirol, zumindest in bestimmten Gegenden, gerade im Sommer eher das Image einer Rentnerdestination. Dem starken Skitourismus im Winter standen eher schwache Sommermonate gegenüber. Doch schon seit einiger Zeit wandelt sich das. Nicht nur aus Bayern, sondern aus ganz Deutschland, Italien und der Schweiz kommen jetzt auch im Sommer junge Gäste, die wandern wollen. Um die Jahrtausendwende gab sich Meran einen Ruck und entschied sich, den Tourismus der Stadt anzukurbeln. Mit der Therme Meran wurde auch das Hotel Therme Meran geschaffen. Und mit dem Südtiroler Designer Matteo Thun ein genialer Kopf gefunden, der den Bauten ein frisches, modernes und richtig stylishes Innenleben einhauchte. Heute ist das Hotel Therme Meran ein moderner Kontrapunkt gegenüber der Altstadt direkt am Ufer der Passer. Und es ist eine zentral gelegene Oase der Ruhe: Der Autoverkehr wurde in einen Tunnel verbannt.

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So profitiert Meran heute in mehrfacher Hinsicht: das aufgefrischte Image, die Therme, die auch bei Regenwetter ein Besuchsmagnet für Touristen ist, und das coole Designhotel auf 4-Sterne-Superior-Niveau. Dieses ist sowohl für Urlauber als auch für die so wichtigen Businessgäste ein idealer Ausgangspunkt. Die in der Nähe gelegenen Golfplätze, wie etwa der 18-Loch-Golfplatz im Passeiertal oder der 9-Loch-Platz bei Lana, das Schloß Trautmannsdorff mit Sissy-Museum und dem Botanischen Garten sowie die wunderschöne Bergwelt rundum sind nur wenige der vielen Anziehungspunkte. (mehr…)

Restaurant Hellwegers: Ein cooles Restaurant in Meran

Restaurant Hellwegers Partyband Barcamp Südtirol #bcs12
Entspannt chillen und essen in Meran: Das Restaurant Hellwegers ist dafür ein kleiner Geheimtipp. Meran hat viele schöne, doch wenig coole Restaurants, die sich an ein eher junges Publikum wenden. Etwas abseits in einem Innenhof liegt das Bistro-Restaurant versteckt. Ich finde: das Lokal ist auch ein ganz heißer Tipp für Touristen, Geschäftsleute und Gäste, die leckere Südtiroler Spezialitäten und Pizza geniessen wollen. Gerade in der Innenstadt von Meran schließt das Hellwegers eine Lücke im Gastro-Angebot. Cocktail-Bar, Disco, Restaurant, Pizzeria – alles in einem. Kein Wunder, dass sich hier auch Südtirols Barcamper trafen.

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Gelegen in der malerischen, historischen Altstadt von Meran hat dieses Restaurant das Zeug, zum neuen In-Treffpunkt für jung und alt zu werden. Es liegt am Anfang der berühmten Laubengasse – eine absolute Top-Location. Die italienisch-südtirolerische Küche ist auf einem sehr guten Niveau, bleibt aber dabei auf dem Boden und ist finanzierbar. Bei meinem Besuch in Meran erklärte mir Paul Hellweger das neue Konzept seines Restaurants so:

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Restaurant Wolkenstein: Entspannter Genussurlaub im Hotel Therme Meran in Südtirol

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Ich versinke in einem knallrot gepolstertem Holzstuhl. Auf der breiten Sitzfläche ist auch für Menschen, die ein deutlich größeres Hinterteil als ich haben, genug vorgesorgt. Die Armlehnen laden meine Unterarme ein, sich auszuruhen. Edle weiße Tischdecken und Stoffservietten, Silberbesteck und Kristallgläser versprechen Feinstes aus Küche und Keller des Restaurants Wolkenstein.

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Zu einem entspannenden Wochenende bin ich im Hotel Therme Meran abgestiegen. Neben der großen Thermenlandschaft wartet das Hotel mit dem exzellenten Restaurant Wolkenstein auf. Für die Innenarchitektur zeichnet sich der Südtiroler Stararchitekt Matteo Thun verantwortlich.

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Wie bereits nebenan bei der Therme Meran verwendete Matteo Thun zum Einrichten des Hotels Materialien und Rohstoffe aus Südtirol. Raffiniert kombinierte er farbenfrohe Accessoires mit edlen, natürlichen Baustoffen wie Holz und Stein. Der Architekt und Designer verband traditionelle Details mit modernen Elementen und setzte sie in ungewohnter Weise in Szene. (mehr…)

Südtiroler Speck: Die App zum Späckch

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Ok, das kleine Wortspiel mit einem Pseudo-Sdtiroler Dialekt sei mir erlaubt. Das Wort Speck bitte mit einem tirolerischen "ckch" aussprechen, dann reimt es sich etwas. Ein Spa zum Feierabend – denn schlielich geht es hier auch um Spa. Sdtiroler Speck ist superlecker, ich glaube, das brauch ich meinen Lesern nicht noch explizit zu erwhnen. Jedesmal, wenn ich in Sdtirol bin, geniesse ich dort Schttelbrot mit Speck, gern einen lokalen Wein oder auch ein Forst Bier dazu. Sdtiroler Speck ist einfach "best of both worlds": geruchert nach deutscher Art und luftgetrocknet nach italienischer Art. So knnen wir unheimlich viele Aromen heraus schmecken. Das Ambiente in einem der sdtiroler Tler oder auf einer Terrasse in Meran sitzend dazu – einfach grandios. Unsere Sdtiroler Nachbarn verstehen auch viel Spa und spielen gern. Passend dazu gibt es jetzt die Sdtiroler Speck App.

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Was wollen uns die Erfinder dieses Spiels beibringen? Nun, wie man Speck schneidet. Oder so hnlich. Sinn und Zweck der App ist es lediglich, wie ein Gestrter sein Smartphone innerhalb von wenigen Sekunden so oft wie mglich in einem 10cm-Abstand hoch und runter zu bewegen. Also Messer-hnlich. Wobei diese Bewegung so gut wie nix mit einem richtigen Schneiden von Speck zu tun hat. Und wer das auf einem Tisch ausfhrt, knnte ggf. sein iPhone zerstren. Also bitte: mglichst in der Luft spielen. (mehr…)

Hotel Therme Meran: Michael Fuchs kehrt zurück nach Südtirol

Hotel Therme MeranEr kann es einfach nicht lassen: Eigentlich wollte sich Hoteldirektor Michael Fuchs zur Ruhe setzen – eigentlich! Denn statt gemütlich Golf zu spielen, die Welt zu bereisen und einfach nur das Leben zu genießen, hat er sich wieder nach Südtirol holen lassen und in ein neues Projekt gestürzt: das Hotel Therme Meran.

Michael Fuchs ist in der Branche seit vielen Jahren dafür bekannt, dass Hotels unter seiner Führung zu neuem Glanz erstrahlen. Schon als Chef des Grand Hotel Palace in Meran oder des Londoner Ritz Carlton zeigte er, dass er den Award für „exzellentes Management“ verdient hat und will jetzt an der neuen Wirkungsstätte sein außergewöhnliches Können unter Beweis stellen. Das Hotel mit seinen 139 Zimmern, das bis vor kurzem von Steigenberger Hotels & Resorts geführt wurde, liegt im Herzen Merans, sanft eingebettet in das wunderschöne Weiß der Berge Südtirols. Doch liegt es nicht direkt in der Altstadt, sondern genau gegenüber – allerdings direkt neben der Therme Meran, mit der es durch einen unterirdischen Bademantelgang verbunden ist. (mehr…)