Slow-Food meets Yoga – Lebenskunst in Südtirol

Im familiengeführten 4 Sterne Hotel Schwarzschmied, dem ersten Lebenskunst-Hotel Südtirols, ist Genuss Programm. Gerade in der dunklen, kalten Jahreszeit das perfekte Urlaubsdomizil.

Die Zimmer des Hotels Schwarzschmied sind mit Möbeln aus Naturmaterialien ausgestattet

Schon eine alte Volksweisheit besagt: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Deshalb sollten wir Körper und Geist öfter mal eine Verwöhnpause gönnen – uns zwischendurch Zeit nur für uns selbst nehmen, einfach mal treiben lassen und den Moment genießen.

Traumhafte Ausblicke vom Hotel-Garten auf die wunderschöne Bergwelt des Meraner Landes

Eingebettet in die Bergwelt des wunderschönen Meraner Landes in Südtirol können sich sowohl Aktivurlauber als auch Ruhesuche im historischen und doch innovativen Ambiente des Schwarzschmied besonders wohlfühlen. Hier vereinen sich italienischer Lebensstil und das Bewusstsein für Natur und Umwelt.

Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen.“ 

Genuss nach dem Slow Food-Prinzip

Leicht, vollwertig, vegetarisch, vegan, laktose- oder glutenfrei – die Küche des Restaurants „La Fucina“ bietet Genuss vom Feinsten für individuelle Bedürfnisse. 

In der ehemaligen Schmiede zaubert Küchenchef Stefan Brida köstliche und gesunde Gerichte auf Ihren Teller. Das Besondere: Hier wird gekocht nach dem Slow Food-Prinzip – das heißt, es gilt der Grundsatz „zurück zur Natur“, wobei besonderen Wert auf die Nachhaltigkeit und den regionalen Bezug von Zutaten und Speisen gelegt wird. 

Lecker! Hier wird sogar die Pasta hausgemacht

So stammen Butter und Honig von ausgewählten Almen und Bauernhöfen aus dem Ultental. Die Eier liefert der Bauer aus der Nachbarschaft. Frisches Gemüse, Obst und Kräuter kommen größtenteils von lokalen und regionalen Produzenten oder aus dem hoteleigenen Schwarzbauergarten. Auch die Pasta für die leichten italienischen Vorspeisen, die in Südtirol zu den traditionellen Gerichten zählen, sind selbstverständlich hausgemacht. 

Den Morgen mit einem ausgiebigen Frühstück mit Produkten von regionalen Bauernhöfen beginnen

Und weil „gesundes Leben mit belebtem Wasser beginnt“ (Johann Grander) fließt in den Schwarzschmied-Bädern und aus den Wasserhähnen ausschließlich vitalisiertes Granderwasser – womit natürlich auch gekocht wird. 

Der beheizte Außenpool ist ganzjährig benutzbar

Wahren Reichtum hat man, wenn man seinen inneren Ausgleich gefunden hat.“ 

Im Spa- und Wellness-Bereich mit einer großzügigen Beauty- und Saunalandschaft, einem Fitnessraum sowie einem Innen- und beheizten Außenpool stehen Wohlbefinden und Gesundheit im Mittelpunkt.

Mit Yoga den Tag ausklingen lassen

Um Körper und Seele in Einklang zu bringen, war es Junior-Chef Klaus Dissertori eine Herzensangelegenheit das Thema Yoga zu einem wesentlichen Bestandteil des Schwarzschmied zu machen. So stehen im 70m² großen Yogaraum nicht nur tägliche Yogaklassen – vom „Gentle wake up Yoga“ bis zum Sivananda Yoga auf dem Programm, sondern es können auch Yoga-Workshops und -retreats oder Privatstunden bei qualifizierten Yogalehrern gebucht werden. 

Auch Wandern in der traumhaften Natur rund um das Hotel fördert das bewegte Innehalten. Entsprechend bietet das Hotel drei geführte Wanderungen pro Woche an. Rund um Lana finden sich zahlreiche Wanderziele. Hier liegt der Eingang ins urige Ultental, am Rand zum Nationalpark Stilfserjoch mit seinen hohen Gipfeln und den 2000 Jahre alten Ultner Urlärchen in St. Getraud. 

Der Ruheraum des Lebenskunst-Hotels

Wer lieber auf das Rad umsteigen möchte, kann sich im Hotel kostenlos hochwertige Mountain- und Citybikes ausleihen. 

Auch Golfern wird es nicht langweilig: Drei Golfplätze mit mediterranem bis hochalpinem Charakter stehen Profis und Freizeitgolfern im Umkreis von 30 Kilometern zur Verfügung. 

Ob Sommer oder Winter, im vielfältigen Meraner Land kann man das ganze Jahr Natur pur auf seine individuelle Weise genießen. 

Kleinod im Zentrum Lanas: Hotel-Chef Klaus Dissertori vor seinem neuen Hotel 1477 Reichhalter


Für Retro- und Kulinarik-Fans

Als Erweiterung für ihr Lebenskunst-Hotel Schwarzschmied baute Familie Dissertori ein altes Schmuckstück – das Gasthaus Reichhalter im historischen Zentrum Lanas – um und ließ es im Sommer 2018 als „Eat & Sleep“ Location am Fuße von Schloss Braunsberg mit acht Zimmern neu aufleben. 

Romantisch! Die Dachterrasse vom Hotel Reichhalter


Service:


Fotos: © Anke Sieker/ Hotel Schwarzschmied

Elephant Hills: Mit Elefanten duschen im Thailändischen Regenwald

Elephant Hills Thailand Anke Sieker
Spektakuläre Natur-Kulissen und unvergessliche Begegnungen mit wilden Tieren. In Thailand, dem Land der magischen Tempel und perfekten Strände, kann man viel erleben, und Luxus-Camping im Dschungel zählt zu den faszinierendsten Natur-Erlebnissen. Co-Autorin Anke Sieker reiste für Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin zu den Elephant Hills.

Ein Selfie auf dem Rücken eines Elefanten mag ein beliebtes Urlaubssouvenir eines jeden Thailand-Reisenden sein. Auch im Süden des südostasiatischen Königreichs gehört der Ritt auf dem Elefanten zur beliebten Touristenattraktion.

Elephant Hills Thailand Anke Sieker

Elephant Hills: Auf Tuchfühlung mit den Dickhäutern

Elephant Hills Thailand Anke Sieker

Nicht so für uns! Denn in dem als besonders tierfreundlich zertifizierten Urlaubs- und Naturparadies Elephant Hills im Khao Sok Nationalpark, dem größten Regenwaldgebiet Südthailands, sind Elephant Trekking und Elefanten-Shows tabu. Hier dürfen sich die vom Aussterben bedrohten Dickhäuter noch in ihrem natürlichen Lebensraum frei und artgerecht bewegen.

Elephant Hills Thailand Anke SiekerIn dem 32 Quadratkilometer großen Schutzgebiet befinden sich zwölf bis zu 3.000 kg üppige ehemalige Arbeits-Elefantenkühe. Jede Elefantendame hat ihren persönlichen Mahout (Elefantenhüter), der meist Jahrzehnte mit dem Tier verbunden und für dessen Ernährung und Pflege verantwortlich ist. Unter seiner Anleitung dürfen sich auch die Besucher für einen Tag lang ganz der Pflege und Fütterung der zutraulichen Tiere widmen und auf Tuchfühlung mit den stattlichen Elefantenweibchen gehen.

Nachdem die Dickhäuter ein ausgiebiges Schlammbad im nahegelegenen Teich genossen haben, geht’s unter die Dusche, d.h. wir dürfen „unseren“ Elefanten mit einem Wasserschlauch abspritzen und dabei mit einem Schwamm aus Kokosnussfasern kräftig massieren.

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