Stubaital: Warum werden Stiefel mit Gras bedeckt?

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Das Gras geilt gen Himmel. Ist es erst einmal lang genug gewachsen, wartet es auf den Schnitter. Heutzutage fährt der Bauer mit seinem Trecker drüber und das Gras wird automatisch in Ballen verpackt, fertig zum Abtransport in die Scheune. Im Stubaital wird noch die traditionelle Weise des Heutrocknens bewahrt: das Stiefeln. Am Omesbergerhof lernen wir, was es mit den Holzstecken auf der Wiese auf sich hat.

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Stubaital: Warum werden die Stiefel in den Boden gerammt?

Mühsam rammt Bauer Peter Gröber die Eisenstange in die feuchte Wiese. Er ruckelt etwas, damit er sie wieder heraus ziehen kann, rammt sie wieder und wieder in den Boden. Seine gekonnten Stösse zeigen, dass er diesen Bewegungslauf tausendfach jährlich macht. Mit jedem Mal rammt sich die Stange tiefer in den Boden. Um ihn herum liegt frisch gemähtes Gras. Es duftet nach Blumen, nach Kräutern, nach Gras. Wir hören die Vögel zwitschern, der satte Klang der Kuhglocken ist ständiger Begleiter.

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Einen kleinen Einblick gibt Euch auch dieses Video:

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Stubaital: Warum ist Heumachen für Tiere lebensnotwendig?

Doch diese bezaubernde Bergwelt ist hier Alltag. Genauso wie das Heumachen zum Alltag des Bauern gehört. Gras ist Geld. Eine Weisheit, die in anderen sozialen Schichten und vor allem Großstädten eher andere Assoziationen hervorruft, gehört hier zum normalen Leben. Durch das Trocknen wird das Gras zu Heu. Das Heu ist Futter für die Tiere, vor allem in der Zeit, wenn die Natur nicht mehr so verschwenderisch ihr Füllhorn mit Nahrungsmitteln ausschüttet. Kühe, Pferde, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner, Esel – sie und noch mehr Tiere freuen sich über das trockene Futter, das noch über eine ganze Zeit seine Energien, seine Kraft in sich speichert. Heu ist natürliches Kraftfutter.

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Stubaital: Was sind Stiefel?

Das Gras will getrocknet werden. Dafür liegen rings um uns verteilt „Stiefel“. Doch weit gefehlt, wir reden nicht von Schuhen. Im Stubaital sind Stiefel lange mannshohe Stangen mit zwei Querstäben. Peter Gröber nimmt einen Stiefel auf und rammt diesen in eines der soeben vorbereiteten Löcher hinein. Mit voller Kraft, so dass er tief im Boden fest stecken bleibt.

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Die Stiefel sind Holzgestelle, auf denen schon lange vor dem Aufkommen der maschinenunterstützten Landwirtschaft das frisch getrocknete Gras zum vollständigen Trocknen aufgehängt worden ist. Sie kamen vor allem bei lang anhaltender feuchter Witterung zum Einsatz, vergleichbar mit dem Frühsommer 2016. Wikipedia weiss, dass diese Heureiter auch Reuter genannt werden, im bayerischen Alpenraum sind sie auch als Heumandl oder Heumadl bekannt. Wikipedia klärt uns weiterhin auf, dass diese Gestelle auch Heinze, Huanza oder Hoinze heissen, im Nordtiroler Unterland auch als Stanker oder Stangger bekannt sind, und der Name Stiefel wohl aus dem Südtiroler Pustertal in das Stubaital gewandert ist, denn dort würde man Stiffla sagen.

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Stubaital: Warum muss das Gras gut geschichtet werden?

Glücklicherweise werden Nachbarschaft und Freundschaft im Stubaital gross geschrieben. So sind zum „stiefeln“ Bäuerinnen von anderen Bio-Bauernhöfen zum Helfen angekommen. Außerdem dürfen die Hotelgäste und auch andere Touristen im Stubaital gerne mit anpacken. So erlernen wir schnell, wie körperlich anstrengend diese Arbeit sein kann. Das Gras muss möglichst schnell vom Boden aufgehoben werden, muss möglichst gut geschichtet, ähnlich wie Dachziegel und fest auf dem Stiefel liegen, doch gleichzeitig locker genug, damit es trocknen kann.

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Stubaital: Wie wird die Kappe geschichtet?

Das Wichtigste beim Stiefeln ist die „Kappe“ oder auch der „Hut“, wie uns Bauer Gröber erklärt: Diese letzte oberste Grasschicht, wird etwas breiter, etwas kompakter aufgesetzt. Denn diese Abdeckung schützt das Gras darunter vor Regen. So wird das Gras nicht schlecht, es verfault nicht bei neuerlichem Regen.

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Stubaital: Warum wir beim Stiefeln schnell ins Schwitzen kommen?

Zuerst stehen wir nur etwas staunend und schauend daneben. Der erste Gedanke ist: Mensch, das ist doch nicht so schwer. Doch schnell begreifen wir, dass diese gute alte traditionelle Handarbeit am Berg zwar nicht schwer, so doch aber körperlich anstrengend ist. Denn wir sind die gute, frische Höhenluft nicht gewöhnt. Und das permanente Bücken ist für die paarmal, die wir hier jetzt zupacken, nicht wirklich schwierig. Doch begreifen wir schnell, dass es auf Dauer eine sehr mühsame Arbeit ist. Zumal wir jetzt nur ein kleines Wiesenstück vor uns haben, in früheren Zeiten musste in viel kürzerer Zeit viel mehr erledigt werden.

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Nach des Tages Qual und Hitze schauen wir zufrieden, glücklich und auch etwas erledigt auf die Wiese, die nun voll mit grünen Stiefeln vor uns liegt. Herrlich. Und es ging alles viel schneller, als wir dachten. Das lag mit Sicherheit an den vielen geübten Händen, die tatkräftig mitgeholfen haben. Weniger an meiner ungeübten Großstädterkondition. Der interessante Einblick in diese Stubaier Tradition wird belohnt mit Kaffee und Kuchen am Omesbergerhof sowie einer kleinen Führung durch die sehr schönen Gästezimmer, die dieser Bauernhof bietet. Wir kommen gern wieder!

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Service:

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Pitztal Wein & Genuss: Eine Kulinarik-Reise am Dach Tirols

Hier gibt es noch echte Naturburschen und -mädels. Wie unser Skilehrer Marco, der keinen anderen Platz dieser Welt gegen die Berge eintauschen würde, „weil es im Pitztal noch friedlich zugeht. Hier kann ich auch mein Kind noch alleine vor die Tür schicken, ohne mir Sorgen machen zu müssen“, sagt er über seine beschauliche 1.400-Seelen Gemeinde St. Leonhard. Oder Nathalie vom Tourismusverband Pitztal – unsere Begleiterin beim bevorstehenden kulinarischen Ausflug zum höchsten Skigebiet Österreichs. 

Mit Nathalie Zuch beim „Firn, Wein & Genuss“-Event 2019

Die sympathische Einheimische ist nicht nur auf der Piste ein sportlicher Hingucker, sondern übt zudem ein außergewöhnliches Hobby aus: Sie stellt ihren eigenen Zirbenschnaps her, und den trägt sie auf dem Gipfel immer in ihrem Skistock griffbereit mit. Denn der Hochprozentige wärmt nicht nur von innen, wenn die Temperaturen mal in den zweistelligen Minusbereich fallen, sondern ist, laut Nathalie, „nach einer üppigen Jause auch sehr gut für die Verdauung.“ 

Pitztal Wein & Genuss: In der Heimat der Schnapsbrenner

Das Traditionshandwerk des Schnapsbrennens ist in dieser Gegend auch nichts Ungewöhnliches. Das raue Klima prägt die Menschen.

Schon Nathalies Schwiegervater erlernte diese Kunst und besitzt eine eigene Brennerei; auch viele Pitztaler stellen ihren eigenen „Kurzen“ für den Hausgebrauch her. Denn gerade für die Produktion des Zirbenschnapses bietet das Hochzeiger-Wandergebiet ideale Bedingungen. Der wertvolle Nadelbaum gedeiht am besten in Höhenlagen von 1.500 bis 2.000 Metern, und die Region hat den größten zusammenhängenden Zirbenwald-Bestand. 

Besuch in der Schnaps-Brennerei

Pitztal Wein & Genuss: Höchste Weinverkostung Österreichs

Doch das Dach Tirols, mit sage und schreibe über 70 Bergen in schwindelerregender Höhe von über 3.000 Metern, wo die (Wintersport-) Aussichten auch dann noch hervorragend sind, wenn anderswo schon die Blümchen blühen, bietet weitaus mehr an kulinarischen Spezialitäten. Das hervorragende großzügige und wenig überlaufene Skigebiet am Pitztaler Gletscher ermöglicht mit seinen breiten Carving-Hängen nicht nur entspannten Sonnenskilauf vom Feinsten. Auch Gäste, die neben idealen Pisten besondere Gaumenfreuden genießen wollen, kommen hier beim alljährlichen „Wein & Genuss“-Event – einem Wochenende mit zahlreichen Höhepunkten, wie der höchsten Weinverkostung Österreichs, Champagnertrinken in der Gletscherhöhle und dem Verwöhnprogramm der Pitztaler Spitzenköche auf der Sunna Alm – voll auf ihre Kosten.

Faszinierende Bergwelt: Blick von der „Café 3.440“-Terrasse

Pitztal Wein & Genuss: Auf höchster Stufe

2020 findet das außergewöhnliche Event bereits zum 11. Mal statt. Vom 17. bis 18. April steht das Pitztal wieder ganz im Zeichen des kulinarischen Genusses, und das Motto lautet: Genuss auf „höchster“ Stufe beim exklusiven Pitztaler Weinevent am Dach Tirols

Beim exklusiven Event 2019 hatte Promi-Winzer Leo Hillinger nicht nur Weine mit im Gepäck, sondern auch seine Schokolade HILL 1 und sein autobiographisches Werk „Konsequenz, Konsequenz, Konsequenz!“

Auch an diesem Wochenende erwarten den Gast regionale kulinarische Highlights, zwölf (jährlich wechselnde) Top-Winzer aus Niederösterreich, der Steiermark und dem Burgenland sowie ein außergewöhnliches Rahmen-Programm.

Viel Spaß bei der Weinverkostung 2019 hatten u.a. (v.l.n.r.) Christoph Neururer (Chefsommelier Hotel Wildspitze), Leo Hillinger, Othmar Walser (Hotel Vier Jahreszeiten) und Sepp Eiter (Wirt Café 3.440)

Gemäß der Tradition wird die Eventreihe mit einem besonderen Highlight eröffnet: der „höchsten Weinverkostung Österreichs“ im Café 3.440 – Österreichs höchstgelegenem Café – an der Bergstation der Wildspitzbahn am Pitztaler Gletscher. Hier können Besucher von 12:00 bis 15:00 Uhr vor der beeindruckenden Berg-Kulisse mit einer atemberaubenden Aussicht von der Zugspitze bis zu den Stubaier Alpen edle Tropfen von ausgesuchten Winzern inkl. ein Schmankerl-Buffet von „Handl Tyrol“ genießen, bevor sie wieder in das Tal abschwingen oder besser mit der Gondel hinunterfahren. Denn die Höhenluft ist nicht zu unterschätzen. Auch der Alkohol wirkt auf dem Gipfel deutlich stärker als im Tal. Deshalb ist es, nicht nur für Kreislaufgeschwächte, ratsam, vor jeder Auffahrt viel Wasser zu trinken. 

Immer gut gelaunt: Sepp Eiter – Wirt vom Café 3.440

„Elf Jahre – das ist schon eine besondere Zahl für uns. Wir haben klein angefangen und die Veranstaltung behutsam weiterentwickelt“, konstatiert Bernhard Füruter, Marketingleiter der Pitztaler Gletscherbahn. „Wir sind stolz, dass wir heute auch viele internationale Gäste begrüßen dürfen. Das Café 3.440 verleiht dem Event ein einzigartiges Ambiente, das es in dieser Form in Österreich nirgendwo sonst gibt.“ 

Bernhard Füruter (Marketingleiter Pitztaler Gletscherbahn), mit Othmar Walser (Hotel Vier Jahreszeiten) und Gerd Winkler (Sommelier Weinkellerei Meraner)

Am Freitag Abend findet um 18:30 Uhr die Pitztaler Wein-Rallye in Mandarfen mit vier Genuss-Stationen statt: Pitztaler Alm – Piz Hotel, Siglu-Bar – Hotel Vier Jahreszeiten, Hotel Mittagskogel, Schwalbennest – Hotel Wildspitze. Bei jeder der vier Genuss-Stationen erwarten Sie jeweils drei Winzer und leckere Pitztaler Schmankerl zum Verkosten.

Den krönenden Abschluss macht am Samstag ein ganz besonderes Event: Die „Pitztaler Wein- & Gourmetnacht“ auf der Sunna Alm am Rifflsee.

Außergewöhnliche Location: Das Bergrestaurant Sunna Alm

Pitztal Wein & Genuss: Spitzenköche und Top-Winzer

Nach dem Auftakt um 19:00 Uhr wird ein Flying Buffet von Pitztaler Spitzenköchen serviert. Dazu erwartet den Gourmet eine Weinverkostung mit zwölf österreichischen Top-Winzern sowie eine Verkostung von Edelbränden. Die außergewöhnliche Location über den Gipfeln und den Genuss der edlen Tropfen und Häppchen sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen. Denn die blaue Stunde mit diesem sensationellen Blick über den Wolken zu erleben und dabei ein gutes Glas Wein zu genießen, ist ein Erlebnis der ganz besonderen Art. 

Atemberaubende Aussicht zur blauen Stunde
Das Hotel Vier Jahreszeiten bietet eine perfekte Lage und Wellness auf 1.400 Quadratmetern

Die Zirbe 

Die Zirbelkiefer fühlt sich in Höhen ab 1.500 Meter am wohlsten

Sie riecht gut. Und sie tut gut. Beruhigt den Herzschlag, fördert Entspannung und tiefen Schlaf. Die Zirbe, das hochalpine Gewächs, das als „Königin der Alpen“ bezeichnet wird. Einen der schönsten Zirbenwälder Tirols gibt es am Hochzeiger im Pitztal. Einfach durchspazieren und einatmen! 

Die Zirbe – auch „Königin der Alpen“ genannt

Rezept für die Herstellung von Zirbenschnaps

  • 1 Liter gemackloser Schnaps (wie Korn, Obstler, weißer Rum oder Wodka)
  • 4 geviertelte Zapfen von der Zirbelkiefer – am besten im Juli geerntet (im Sommer auf Almhütten erhältlich) – in dünne Scheiben schneiden. Wenn man sie durchschneidet, sollten sie noch weich sein und sich rot färben. Vorsicht beim Schneiden! Wegen der Harzigkeit und Verletzungsgefahr unbedingt Handschuhe tragen!
Vielseitig verwendbar: Der Zirbenzapfen.  
  • Die Zirbenscheiben gibt man mit 55-150 Gramm braunem, weißem oder Kandis-Zucker (die Menge und Art des Zuckers ist Geschmackssache) schichtweise in ein großes Glas (z.B. Gurkenglas), übergießt sie mit dem Alkohol, schließt den Deckel und lässt das Glas ca. 4-5 Wochen, bis der rote Zirbensaft ausgetreten ist und sie ihr unverwechselbares Aroma entfaltet hat, an einem sonnigen Ort ruhen. 
  • Wer möchte, kann auch eine Zimtstange, Vanille oder Gewürznelken hinzugeben. 
  • Danach durch ein Tuch seihen und in Flaschen füllen.

Sehr zum Wohle! Oder wie der Lateiner sagt: „Sane cum cembra!“(„Gesund mit Zirbe!“)


Weitere Informationen unter:


© Fotos:

  • Anke Sieker
  • Pitztaler Gletscherbahn
  • Tourismusverband Pitztal
  • Kunz PR
  • C. Walcher
  • Edwin Gapp

Signe Reisch: Die Grande Dame des Rasmushof Kitzbühel

Rasmushof Kitzbuehel Signe Reisch Foto Johanna Stoeckl
Die Heroen der Streif schwingen vor ihrer Haustür ab. Die Zieleinfahrt des wohl berühmtesten Skirennens der Welt gehört zu ihrem Traditionshotel, dem Rasmushof in Kitzbühel. Urgroßvater Franz Reisch hat vor 120 Jahren mit ein Paar Skiern, die er aus Norwegen importiert hat, den Wintertourismus in Kitzbühel begründet. Signe Reisch ist am Fuße des Hahnenkamm aufgewachsen und somit wie sie selbst sagt „ein Kind der Streif.“ Die Vollbluttouristikerin führt aber nicht nur ihr Traditionshaus Rasmushof mit sehr viel Liebe, sondern steht als Präsidentin auch dem Tourismusverband Kitzbühel vor. Johanna Stöckl porträtiert die Grande Dame der österreichischen Hotellerie für Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin.

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Kitzbuehel_1_Rasmushof_Apr_2011_025Kurz vor dem Jahreshöhepunkt in Kitzbühel geht es im Rasmushof mittags wie abends sehr gesellig zu. Die ersten Promis sind schon da. Firmenbosse haben zu Events geladen. Man spricht über Wirtschaft und Business. Am Stammtisch nebenan wird viel gelacht. Kitz-Urgesteine spielen dort mit Hotelchefin Signe Reisch Karten. In der Hotelbar plaudern sich die Moderatoren des ORF warm. Ein paar Männer vom Pistenkommando tauschen sich über den Zustand der Streif aus. Skilehrer schließen Wetten ab. Wer wird die Streif gewinnen? Jansrud oder Reichelt? (mehr …)

San Daniele Pop Up Store: An der Klaue sollt Ihr sie erkennen!

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Leicht und luftgetrocknet. Weich und würzig. Wer denkt bei diesen Attributen an Schinken? Nein, nicht der kräftige, fette, geräucherte Schinken, wie wir ihn in aus dem Schwarzwald her kennen. Wie so vieles, so verstehen die Italiener auch den Schinken elegant herzustellen. Er braucht halt etwas mehr Zeit. Und davon haben die Italiener ja bekanntlich genügend. Zumindest für das Reifen von Lebensmitteln, sei es Fleisch, Wurst oder Käse. Südlich der Alpen, südlich von Österreich, östlich vom Trentino und westlich von Slowenien liegt die Region Friaul-Julisch-Venetien. Sie besticht durch ihre Mischung aus ungestümen, unwegsamen, ja fast ungastlichen Gebirgen im Norden und der sanften, weichen, welligen Landschaft am warmen Mittelmeer. Friuli Venezia Giulia ist nicht so touristisch wie Südtirol, ist nicht so bekannt wie Venetien, ist aber auch nicht über Jahrzehnte in der Entwicklung gebremst wurden wie Slowenien. Von hier kommen tolle Weißweine wie der Friulano. Und der berühmte San Daniele Schinken. Diese leckeren Spezereien präsentierte die Region in einem Pop-Up-Store in München.

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Ok, was ist ein Pop-Up-Store? Nichts anderes als ein Laden, der nur eine kurze Zeit offen ist. Der extra nur für einen ganz bestimmten Zweck für ein paar Wochen oder Monate existiert. Wir kennen das ja schon von irgendwelchen Sonderangebots-Rabatts-1Euro-Läden. Eben noch war hier ein Drogerie-Markt, heute ist es ein Trachten-Shop, weil es kurz vor dem Oktoberfest sein mag, morgen ist es ein Matratzen-Outlet.

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Diese Masche hat die Region Friaul-Julisch-Venetien aufgegriffen und unterstützt ihre Produkte mit Pop-Up-Stores. Eben noch gab es diesen Laden in Mailand, dann in London, jetzt in einer ehemaligen Eisdiele in München und morgen in irgendeiner anderen Stadt in Europa. Oder vielleicht in Japan? Man weiss es noch nicht.

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Ich besuchte kürzlich den San Daniele Pop Up Store in München. Das Consorzio del Prosciutto die San Daniele präsentiert zusammen mit dem Consorzio delle DOC del Friuli Venezia Guilia die bekanntesten Spezialitäten der Region Friaul-Julisch Venetien. In bester Lage, direkt am Gärtnerplatz im Glockenbachviertel, lockt der Laden mit frischem Schinken und Weinen aus Friaul. Wer will, der kann hier auch zum Master ausgebildet werden, im Hinterzimmer gibt es Kurse über die Besonderheiten von Schinken und Weinen. Ich liess es mir nicht nehmen, an so einer Masterclass teilzunehmen. Und ich habe eine Menge über diesen leckeren Schinken gelernt. (mehr …)

Die Challenge, die einen Winter dauert: Bergscout zu werden ist das höchste der Gefühle

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Schnell, sicher und rücksichtsvoll die Talabfahrt runter: Das ist schon eine saubere Leistung. Vor allem rücksichtsvoll und keinen anderen Skifahrer behindernd, gar gefährdend. Und das auch noch so oft wie möglich in einem gegebenen Zeitfenster: das ist schon deutlich anstrengender. Denn irgendwann tun jedem die Muskeln weh. Wenn es dann auch noch so eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Talabfahrt ist, wie die der Kanzelwand, dann sollte man schon sehr fit sein. Wer sich außerdem noch der Aufgabe stellt, einen ganzen Winter lang sich weiteren Prüfungen zu unterziehen, sich mit Social Media gut auskennt und noch so manches mehr erledigt, der kann Bergscout 2013 von „Das Höchste“ werden. Diesen eigenartigen und doch passenden Namen haben sich die Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal gegeben, die die Bergscout nunmehr schon zum fünften Mal ausrichten.

Einen ersten Eindruck geben Euch meine Videos, die ich parallel gedreht habe. Es ist also jeweils der identische Inhalt. Doch in der einen Hand halte ich meine Flip Kamera, in der anderen mein neues iPhone 5. Hier zuerst das iPhone 5:

Und dies ist das Video mit der FlipCam :

Ok… und als nächste Filmkamera wünsche ich mir eine GoPro Hero 3 Black Edition mit Wlan-Verbindung…

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Steigenberger Alpenhotel Kaprun: Geniesser-Hotel mit grossartigen Zimmern in grandioser Kulisse

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Urlaub zwischen Kitzsteinhorn, Schmittenhöhe und Zeller See ist traumhaft – und sehr beliebt. Zell am See-Kaprun zählt mit jährlich rund zwei Millionen Übernachtungen zu den bedeutendsten Urlaubsregionen Österreichs. Ob Golfen auf zwei Championship-Plätzen, Wandern im Nationalpark Hohe Tauern oder Wassersport im Zeller See: Der Alpensommer hat viel zu bieten. Das 3.029 Meter hohe Kitzsteinhorn ermöglicht unbegrenztes Skivergnügen auch im Sommer. Im Winter ist Schnee hier und auf allen weiteren 138 Pistenkilometern bei jedem Wetter garantiert. Für Freeskier und Boarder gibt es zwei Snowparks, einer davon wurde bereits vom ADAC prämiert. 54 modernste Seilbahnen und Lifte bringen Urlauber auf die Gipfel. Das Hotelangebot in der Region ist vielfältig. Ich stelle Euch meine Hoteltipps vor, in denen ich in den letzten Jahren in Kaprun übernachtet habe. Natürlich steht da bei mir als erster Tipp eines der besten Häuser am Platze: das Steigenberger Alpenhotel Kaprun.

Das liegt nicht nur daran, dass ich selbst meine kurze „Hotelkarriere“ in der Steigenberger Hotelberufsfachschule Bad Reichenhall und dann im Steigenberger Berlin begonnen habe, sondern schlicht und einfach daran, dass dieses Haus wirklich ein Top-Hotel ist. Schon von der Lage her ist es prädestiniert, das erste Haus am Platze zu sein – und zwar im besten Sinne des Wortes. Wer nach Kaprun von der Bundesstrasse aus reinfährt, kommt gleich nach Überqueren einer kleinen Brücke zum Steigenberger Hotel. Das Haus ist um einen schönen Innenhof herum gebaut – und ganz in der Nähe ist ein zentraler Platz, an dem sich fast alle Kneipen, Discos, Bars und Table-Dance-Lokale versammeln. Gleichzeitig sind diese weit genug außerhalb der Hörweite. Und auch die Burg Kaprun ist nicht weit: einfach nur die Schloßstrasse hoch, ideal also für das Castlecamp, zu dem ich nun schon zum fünften Mal nach Kaprun fahren werde. Im letzten Jahr übernachtete ich im Steigenberger Alpenhotel Kaprun, hier ist mein Video von meinem Zimmer:

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Restaurants in München: Viqoy: Die Burgerbude für die LOHAS – oder vegetarische Wohlfühlküche

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VIQOY LogoInnovative, leichte, gesunde, vegetarische Küche: Viqoy heißt das neue Restaurant in München-Pasing. Das Konzept soll der Auftakt zu einer neuen Kette in Deutschland und Österreich sein. Dies versprechen uns die Inhaber des neuen Ladens. Die Inhaber, das sind Martin Kargl (32), Franziska Majer (29) und Elke Plank-Kargl (30). Die Betreiber haben es sich zum Ziel gesetzt, dass ein vegetarisches Hauptgericht gleichzusetzen ist mit ihrem Markennamen: ein „Viqoy“, ein schnell serviertes, kalorienarmes Gemüsegericht, das Ernährungswissenschaftler entwickelt haben. Genau das richtige für die LOHAS in München.

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Viqoy, das steht für: VItal Quality food to enjOY. Der andere Slogan lautet: VIQOY – Vitality, Quality, Enjoy! Die erste Location ist in den Pasinger Hofgärten an der Kaflerstraße am Pasinger S-Bahnhof, dort wo die Passanten-Frequenz fast so hoch ist wie in der Innenstadt, aber die Mieten noch erschwinglich sind. Diese Positionierung ist in meinen Augen frech und mutig: Frech, weil im gleichen Gebäudekomplex auch ein Vapiano ist. Und mutig, weil sich das neue Viqoy so gleich von den richtigen Kunden beurteilen und messen lassen kann. Außerdem liegt es in einer stark frequentierten Ecke, unweit der Pasinger Arcaden, einem der vielen ECE-Einkaufszentren.

Greenys LogoDoch halt: Kommt uns das nicht schon bekannt vor? Haben wir das nicht schon mal gehört? Ach ja, als vor drei Jahren das Greenys in der Münchner Altstadt in der Straße „Im Tal“ eröffnete – und sang- und klanglos nach nicht einmal zwei Jahren wieder verschwand. Die Lücke wurde sofort von einem Dean & David-Lokal geschlossen. Ähnliches Konzept, aber nicht vegetarisch, nicht bio, dafür gewinnorientiert. Was ist jetzt das Neue am Viqoy? (mehr …)

Castlecamp: Auf Burg Kaprun treffen sich Tourismus und Social Media

Castlecamp KaprunCastlecamp_Kaprun_Sep2009_018Auch an diesem Wochenende wieder, vom 10. bis 13. September 2010, treffen sich die deutschsprachigen Touristiker, Blogger, IT-Provider und andere Interessierte in Kaprun / Zell am See. Bereits zum dritten Mal treffen sich die Profis, Freaks, Geeks, Experten aus der Tourismus-Social Media Schnittmenge hier im schönen Pinzgau. Da dieses Barcamp auf Burg Kaprun stattfindet, ist es ein Castlecamp.

Ich freue mich auf ein interessantes Wochenende in einer tollen Umgebung mit spannenden Gesprächspartnern. Viele Teilnehmer sind mir bereits bekannt von den Tourismuscamps in Eichstätt dem PhocusWright Bloggers Summit@ITB in Berlin sowie den Castlecamps 2008 und 2009. Andere werde ich in den kommenden Tagen neu kennenlernen.
Ich hoffe, für mein Geniesser-Magazin Le Gourmand und für Euch/Sie, liebe Leser, interessante Erkenntnisse mitzubringen, die ich hier in meine Arbeit einfliessen lassen kann. (mehr …)

Österreich Werbung: Wegweiser durch das Web 2.0 neu aufgelegt

OEsterreich Werbung Travel reloadedAls ich nach München zog, hab ich permanent Witze der Bayern über die Österreicher vernommen. Was uns in Norddeutschland die Witze über die Polen sind, das sind hier die Ösi-Witze. Ok, ist ja anfangs mal ganz nett. Doch mittlerweile weiß ich, dass wir Deutschen uns von unseren lieben Nachbarn in mancherlei Hinsicht ein paar Scheiben abschneiden müssen. Die Witze sind ein müder Versuch unsere Behäbigkeit und Unflexibilität zu vertuschen. Denn die Österreicher machen uns in manchen Bereichen was vor. Ja, sie sind schneller als wir. Hut ab, Nachbarn! Dazu zähle ich vor allem die Herzlichkeit der Menschen, aber auch die hervorragende Qualität der Bio-Produkte, die zahlreichen Bio-Hotels, die selbstverständliche Umweltfreundlichkeit und jetzt das Web 2.0. Denn die Deutsche Tourismuswerbung vertreten durch den Deutschen Tourismus Verband und die Deutsche Zentrale für Tourismus ist orientierungslos im Web 2.0 Sie läßt ihre Kunden, die Dienstleister im Tourismus alleine. Und die Österreicher bringen eine Broschüre jetzt schon in der zweiten stark erweiterten Ausgabe. Die Österreich Werbung hat nicht nur ein eigenes Blog. Nein, sie sagt sogar, wie es gemacht wird.

Unter der Regie von Martin Schobert hat der Verband einen neuen Wegweiser aufgelegt zum Thema Web 2.0 im Tourismus. Travel 2.0 Relaoaded heißt die Broschüre, die natürlich auch als pdf zum Download bei der ÖW oder hier zu bekommen ist. Als Weiterführung des ersten Wegweisers greift er aktuelle Themen des Social Web auf, die für den Tourismus von Bedeutung sind. Und da es keine eigene deutsche Broschüre gibt, müssen die wenigen Deutschen, die in der Kombination Tourismus und Internet führend sind, eben hier bei unseren österreichischen Freunden publizieren. (mehr …)


GAP

Blogs in Hotellerie und Tourismus: Warum? 10 Gründe dagegen

Lungau EggerwirtIch gebe zu, gleich vorweg: die Anregung zu diesem Beitrag ist nicht von mir. Doch es muß mal wieder gesagt bzw. geschrieben werden. Diese Punkte können einfach nicht oft genug wiederholt werden. Die Sachlage ist unverändert und weiterhin die: das Web 2.0 nimmt mehr und mehr Umfang im Internet ein. Das Internet ist nicht mehr ein Medium, in dem Informationen zur Verfügung gestellt werden. Sondern die User suchen nach Empfehlungen, besprechen Ihre Meinungen, kommentieren sich gegenseitig und finden Geistesverwandte, Bekannte oder gar Freunde in Foren und Gemeinschaften. Kurz: User Generated Content. Natürlich hat auch das Auswirkungen auf den Tourismus: Destinationen, Hotellerie, Gastronomie, Reiseveranstalter, Reisebüros (was war das eigentlich nochmal? Gibt es die noch?).

Doch während heute fast jeder Nutzer seine Informationen online abruft – ich denke: auch die Hoteliers und Gastronomen selbst – so ignorieren dieselben den Entwicklungsschub des Web 2.0, der derzeit stattfindet, weiterhin beharrlich. Ausrede: Operations geht vor.

Während andere Bereiche im Tourismus, Destinationen und zum Teil auch Reiseveranstalter bereits die Gelegenheit ergreifen und das Web 2.0 in ihrem Gebiet zum Travel 2.0 gestalten, so versäumen die Hoteliers den Sprung zum Hotel 2.0.

Oder wie Hannes Treichl es schon im Juli letzten Jahres treffend formuliert hatte: Hier jene 10 ausgewählten Argumente, warum Hoteliers kein Blog schreiben sollten: (mehr …)

KitzSkiXpress: Der tägliche Linienbus direkt an die Skipiste von Kitzbühel

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Erst Busfahren, dann skifahren. Skifahrer sind Frühaufsteher. Münchner Skifahrer kennen das. Wer früh um 9 Uhr auf der Piste sein will, der muss früh raus. Ein paar Minuten zu spät, und man steht im Stau, auf dem Mittleren Ring, auf der Autobahn. Geldhauser Busreisen hat mit dem KitzSkiXpress einen echten Game Changer entwickelt. Früh in den Bus, bis zur Piste ausruhen, Spaß auf der Piste – und dann wieder mit dem Bus nach München zurück. Entspannter geht es nun wirklich nicht mehr.

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Bereits seit 8 Jahren bietet der Münchner Busreisespezialist mit dem KitzSkiXpress einen Linienbus an, der vom Münchner ZOB an der Hackerbrücke direkt zur Piste in Kitzbühel fährt. Täglich um 6:45 Uhr verlässt der schwarze moderne Reisebus den ZOB.

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Die Fahrt im First Class Fernreisebus wird versüsst durch belegte Brötchen , Butterbrezn, eine Boulevardzeitung und Kaffee: Bei unserer Pressefahrt verwöhnt Franz Gerstmair, Geschäftsführer von Geldhauser Busreisen, höchstpersönlich die eingeladenen Münchner Journalisten. 

An zwei Haltestellen werden weitere Reisende unterwegs eingesammelt. Die Busstopps in Holzkirchen und Rosenheim sind etwas improvisiert, was an den Wünschen und Verboten der Polizei liegt. Doch Franz Gerstmayr beruhigt: „Keine Sorge. Wir finden Euch schon.“ 

Geldhauser Busreisen setzt auf der Strecke München – Kitzbühel täglich zwei Reisebusse mit je 44 Sitzplätzen an. Genauer gesagt ein normaler und ein Doppelstockbus. Und ja, dieser Service fährt wirklich an 7 Tagen in der Woche. Das Tagesticket kostet von Montag – Freitag 59,00 Euro und am Samstag und Sonntag 62,00 Euro. Außerdem kooperiert Geldhauser Busreisen mit dem Intersport Kitzsport Skiverleih in Kitzbühel, so dass Freizeitsportler, die keine aktuellen Skier haben und gern aktuelle Ski-Modelle ausprobieren wollen, die auch bestens gepflegt sind, zu einem ermässigten Preis ausgeliehen werden. 20 Prozent Ermäßigung gibt es auf alle Ski- und Snowboardmodelle.

Wer länger bleiben möchte, kann auch das über Geldhauser Busreisen und den KitzSkiXpress regeln. Mit aktuell sieben Hotels in Kitzbühel und Kirchdorf gibt es Kooperationen, so dass für jedes Preisniveau Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Wer das Besondere sucht, der kann beispielsweise auch zwischen Nachtrodeln am Gaissberg oder der KitzSki Hüttenromantik im Rasmushof auswählen.

Bei unserer eintägigen Pressetour erhalten wir einen kleinen Einblick in das Hüttenwochenende. Das Mittagessen auf der Ochsalm lässt nichts zu wünschen übrig.

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Vorspeise: Brotzeitbrettl-Platte auf der Ochsalm
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Hauptgang: Schwein und Rind
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Beilagen: Spätzle, Bratkartoffeln, Saucen

Leider gibt es von unserer Tour im Januar 2019 keine Bilder vom Skifahren. Wir waren froh, dass wir in dem Nebel und Schneefall noch unseren nächsten Kollegen sehen konnten. Der Schnee war auch nicht besonders einfach zu fahren. Bei einigen von uns, die wir eher nebenbei skifahren, ging es bis an die physische Belastungsgrenze. Doch letztlich hat es allen Spaß gemacht, es war insgesamt ein schöner Skitag.

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Nach diesem zwar durchaus anstrengenden, aber schön-anstrengenden Tag auf der Piste, gaben wir die Skier wieder im Verleih ab bzw. brachten sie im Bus unter. Und dann ging es zur Hüttenromantik in den Rasmushof. Dieses wunderbare Haus ist eine Legende unter den Kitzbühler Hotels.

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Der Rasmushof liegt am Fuße der Streif, direkt im Zielbereich des legendären Hahnenkammrennens. Diverse Promis übernachten gern in dem Hotel. Und die Eigentümerin Signe Reisch ist eine perfekte, sympathische Gastgeberin. Das Gourmetessen mit Weinbegleitung im Rasmushof ist ein absolut empfehlenswerter Programmpunkt.

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Allein dieser wunderbare Kaiserschmarren war ein Gedicht. Und die Weine, die der Rasmushof zum Gourmetdinner kredenzt, sind alles wunderbare Tropfen.

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Das Skigebiet von Kitzbühel bietet 230 Abfahrtskilometer, davon 185 Pistenkilometer mit 57 Bahnen und Liften und 60 Skihütten. Für alle Könnerniveaus gibt es genügend abwechslungsreiche Pisten. Für die ganz wagemutigen Freaks gibt es natürlich die weltberühmte Streif. Ich hingegen bin schon mit der Familienstreif sehr zufrieden. Naturpuristen haben ein weitläufiges Freeride-Areal zur Verfügung. Ausserdem gibt es zwei Snowparks. Und falls es mal nicht so schneereich sein sollte, sorgen 1.116 Schneeerzeuger für ausreichend weisses Gold. Und auch Langläufer werden auf dem ausgedehnten Loipennetz fündig. Schliesslich bringen einige Winterwanderwege am Berg und im Tal etwas Abwechslung in den Aufenthalt.

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Der KitzSkiXpress von Geldhauser Busreisen lässt das Skigebiet von Kitzbühel deutlich näher an München heranrücken. Der tägliche Linienbus zur Wintersaison ist ein absoluter Game Changer. Denn warum sollte man noch mit dem Auto diese Strecke fahren wollen, wenn man sich eh ständig über den Stau ärgern muss?

Es gibt viele Gründe nach Kitzbühel zu reisen: Die urigen Skihütten, das typische Après-Ski, eine überdurchschnittlich hohe Dichte an Haubenlokalen und Designerboutiquen sowie die prominenten Gäste machen sein typisches Flair aus., Der KitzSkiXpress ist eine schnelle, umweltfreundliche und günstige Verbindung in die Gamsstadt.

Service:

Niederösterreich: Eine Tafel versetzt das Weinviertel nach München

Gleich vor der Haustür: So nah kann das Weinviertel sein. Zumindest in München bei der Tafel im Weinviertel, zu der Niederösterreich Tourismus in den Seestadl im Englischen Garten einlud. Wie kulinarisch fein das Weinviertel ist, davon konnten sich kürzlich über 50 Journalisten überzeugen.

Unter Anleitung des Obmanns der Niederösterreichischen Wirtshauskultur wurde groß aufgetischt und anschließend „getafelt“. Gemeinsam mit dem Regionalen Weinkomitee Weinviertel präsentierte sich Niederösterreich als Land für Genießer!

Jedes Jahr bringt das Weinviertel aus Österreich den Sommer in die bundesdeutschen Metropolen München, Berlin und Hamburg. Ausgewählte Restaurants und Weinhändler schenken den Weinviertel DAC, den echten Grünen Veltliner, und andere Weinviertler Weine aus. Die Ideen dahinter: Weine aus einer der faszinierendsten Weinregionen Österreichs lassen sich sozusagen vor der Haustür im eigenen Lieblingsviertel genießen – nach dem Motto „Trink a Glasl in deinem Lieblingslokal um die Ecke“!

So tafelten wir unter freiem Münchner Himmel an edel gedeckter langer Tafel erlesene Weinvierteler Spezialitäten. Jeden Gang begleiteten zwei unterschiedliche Weinvierteler Weine, so dass wir einen umfassenden Einblick in die köstlichen Kreszenzen der Region erhielten.

Einen kleinen Einblick erhälst Du hier:

Ofen-Karotte | Karottencreme | wilder Karfiol | Mostvierteler Frischkäse | Gemüse-Sprossen

Charodonnay 2018, Weingut Breitenfelder | Weinviertel DAC Grüner Veltliner Tradition 2018, Weingut Dürnberg

Waldvierteler Lachsforelle | Wiesenkräuter | getrocknete Paradeiser | Walnüsse | Leindotter

Pinot Blanc 2018, Weingut Breitenfelder | Roter Veltliner Ried Kreimelberg 2018, Weingut Setzer

Kalbsrücken | Marchfelder Spargel | Erdäpfel-Strudel | Sauce Hollandaise

Weingut DAC Reserve Grüner Veltliner „8000“ 2017, Weingut Setzer | Falkenstein Weißburgunder Reserve 2017, Weingut Dürnberg

Topfen-Mohn-Knödel | Wachauer Marille | weiße Schokolade

Grüner Veltliner Eiswein 2017, Weingut Dürnberg

Wie die Gäste in München, Berlin oder Hamburg die teilnehmenden Lokale finden? Unter „Weinviertel in Deinem Viertel“ sind alle Restaurants aufgeführt, die den Weinviertel DAC und andere Weinviertler Weine glasweise anbieten. Aber auch die Berliner, Hamburger und Münchner Weinhändler, die eine große Bandbreite an Weinen aus dem Weinviertel anbieten, finden sich auf der Seite. Auf einer interaktiven Karte, jeweils für die Städte Berlin, Hamburg und München, lassen sich die einzelnen Restaurants und Weinhändler für weitere Infos anklicken.

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Und wer noch in diesem Jahr unbedingt die Köstlichkeiten des Weinviertels kennenlernen will, dem empfehlen wir, direkt zu den Tafeln zu reisen. Unter Tafeln im Weinviertel findet der geneigte Leser alle Tafeltermine, die noch in diesem Sommer stattfinden sowie die unterschiedlichen Gastgeber.

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Wir würden beispielsweise das Weingut Norbert Bauer empfehlen, bei dem man direkt im Weingut in dem himmlisch schönen „Eduard Diem“ Genießerzimmer nächtigen kann.

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Weinviertel DAC ist das größte österreichische Weinbaugebiet. Die außergewöhnliche und spannende Region, die sich in den letzten Jahren massiv in Qualität und Wahrnehmung gesteigert hat, hat ihren Einfluss auf die Weinwelt in den letzten Jahren stetig ausbaut. Die Herkunftsbezeichnung – Weinviertel DAC – überzeugt nicht nur mit der klassisch-trockenen Variante des frischen, fruchtig-würzigen Grünen Veltliners, sondern seit dem Jahrgang 2009 auch mit Weinen in kräftiger Spielart: den Weinviertel DAC Reserve.

Mehr Infos: 

Unkrautknödel von der Kräuterhexe Johanna

Unkrautknödel 2 (©iStock.com_ALLEKO)
Verhexte Wintergerichte für die Gesundheit: Die Kräuterhexe Johanna von Leutasch weiss uns mit einem Unkrautknödel gut einzuheizen. In der kalten Jahreszeit steigt der Appetit auf herzhafte Schmankerln. Die Olympiaregion Seefeld in Tirol, bekannt für ihre traditionelle Küche und Lebensart, bringt mit dem Buch „Leutasch tut mir gut“ das Leutascher Lebensgefühl sowie die seit Generationen überlieferten Rezepte auf die Teller der Leser.

Wenn die Tage kälter werden und wir uns nach der Wärme von knisterndem, lauschigem Kaminfeuer sehnen, sorgen Köstlichkeiten wie Frittatensuppe, Schweinsbraten mit Semmelknödel oder Kaiserschmarrn für ein wohliges Gefühl im Magen und für gute Laune in der kalten Jahreszeit.

Unkrautknödel Kräuterhexe Johanna Krug Leutasch
Kräuterpädagogin Johanna Krug (54) kennt Leutasch und jedes noch so kleine vermeintliche Kraut bestens. Die Tirolerin kreiert ihre eigenen kontrolliert-biologischen Produkte aus den Kräutern und Wildpflanzen der Region und ihrem Garten. Ihre pikanten Wildkräuterknödel sind gesunde und wohltuende Begleiter durch die Herbst- und Winterzeit und präsentieren die Geschmacksvielfalt der Region. (mehr …)

500 Jahre Klosterbräu Seefeld: Vom Massentourismus zum einmaligen Luxushotel

Klosterbräu Seefeld

Josephine Baker und Andreas Gaballier, La Toya Jackson und Eros Ramazotti, von Boris und Barbara Becker bis zu den Zwillingen Julia und Nina Meise. Ja, der Schah war auch schon da: Allein die letzten fünf Jahrzehnte bergen soviel Prominente wie Anekdoten, dass bereits das Geschichtenerzählen dem geneigten Leser wie 1001 Nacht vorkommen würde. Doch das Klosterbräu Seefeld ist mehr als nur ein Promi-Hotel. Es ist ein Pilgerort, ein Ort der Entspannung, ein Kraftfeld.

Klosterbräu Seefeld
Klosterbräu Seefeld

Der Geburtsstunde des Tourismus in Seefeld ist 500 Jahre alt: Mit dem so genannten Hostienwunder fing alles an. Der berüchtigte Ritter Oswald Milser hatte sich die Frechheit, den blasphemischen Frevel herausgenommen, in der Messe eine größere Hostie zu verlangen, als ihm zustand. Kaum hatte er sie in den Mund geschoben, als der Boden unter seinen Füßen nachgab, genau wie der Altarstein, an dem er sich festzuhalten versuchte. Noch heute können Besucher seine Hand- und Fußabdrücke im Stein der Klosterkirche besichtigen. Die Hostie selbst färbte sich derweil blutrot. In den folgenden Jahren besuchten zahlreiche Pilger Seefeld, um den Ort des Wunders zu sehen. Der Massentourismus zu Seefeld war geboren.

Klosterbräu Seefeld
Klosterbräu Seefeld Die Pfarrkirche St. Oswald ist naturgemäß ein Teil des Hotel Klosterbräu, doch heute sind der geistliche und der weltliche Teil voneinander getrennt. Uns wurde die Geschichte über das Hostienwunder erzählt und die Hostienmonstranz gezeigt, die nur noch sehr selten herausgeholt wird. Angeblich ist das die originale Hostie, wie vor 500 Jahren. Doch hat sich der Keks naturgemäß leicht verändert. Es ist ja kein McDonalds-Burger, der sich über Monate oder gar Jahre unverändert halten kann…
Der Handabdruck ist im alten Altarstein deutlich erkenn- und spürbar. Meine Hand passte gut hinein. Zum Schutz des historischen Steins ist mittlerweile ein moderner Altarstein darüber gesetzt – ohne dabei den alten Stein zu berühren. Auch die Stelle, in der Ritter Oswald in den Boden versank ist sichtbar, über den weich gewordenen Stein wurde ein kleines Gitter gesetzt.

Einen Einblick über Ritter Oswald und das Hostienwunder in der Klosterkirche zu Seefeld gibt Euch mein kleines Video:

Klosterbräu Seefeld

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Steirisch Herbstln: Johann Lafer und die Steiermark zu Gast in München

Die Steiermarkt zu Gast in München auf dem Rindermarkt 4 #steiermark #rindermarkt #tourismus #urlaub #wein #weinhoheit #steiermark #graz #lafer #münchen #genuss

Steirisch Herbstln - Steiermark in München
München ist fest in steirischer Hand. Im wahrsten Wortsinne geschmackvoll eröffnet Steirisch Herbstln, der Steirische Herbstmarkt am Donnerstag, 31. August 2017, um 11 Uhr vom Genussbotschafter der Steiermark, Johann Lafer. Der Sterne- und Fernsehkoch schwingt beim Showkochen und zusammen mit dem Grazer Koch Christof Widakovich auf der großen Almbühne den Kochlöffel.

Steirisch Herbstln - Steiermark in München
Die steirisch-bayerische Delegation verköstigt unter dem Motto Steirisch Herbstln die Besucher auf dem Münchner Rindermarkt in der Ausseerland-Hütte mit Eierschwammerlsuppe, Kürbiskernbackhenderl und Apfelringen. Passend dazu präsentieren die Ausseer Narzissenkönigin und die aktuelle Weinkönigin die besten steirischen Weine aus dem Grünen Herz Österreichs. Noch bis Sonntag, 03. September 2017, können Münchner auf dem Rindermarkt steirisch herbst’ln und dabei echt steirisches Flair genießen.

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GAP

Schneedecke im Kaisertal

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Das Kaisertal im Schnee Anfang September 2007. Im Kaisertal liegt Anfang September schon eine dünne doch fast geschlossene Schneedecke. Auf einer Wanderung durch das idyllische Tal zwischen dem Zahmen und dem Wilden Kaiser im Tiroler Kaisergebirge kamen wir bei etwa 1.200m nicht nur in Regenwolken. Sondern der Weg wurde bald nach der Vorderkaiserhütte aufwärts der Weg immer unwirtlicher.

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Wir kehrten daraufhin um und nahmen den Abstieg über die Antoniuskapelle zum Rückweg nach Ebbs.

Schneedecke im Kaisertal Karsten Friesecke 09.09.2007 pic 02
Zeitweilig wurde das Wetter dabei auch besser, einzelne Sonnenstrahlen zerschmolzen die Wolkendecke. (mehr …)

Sporthotel Sillian Tirol: Ein Paradies nicht nur für Wellness Kids

Tirol Dolomiten Residenz Sporthotel Sillian
Das Tiroler Hoteliers ein besonderes Herz für kleine Gäste haben, lässt immer mehr Familien nicht nur den Skiurlaub im Herzen der Alpen planen. Kaum zwei Autostunden von München entfernt, liegt eines der beeindruckendsten Täler der Region – das Pustertal. Eingebettet von den schroffen Bergrücken der Dolomiten und dem Massiv des Großglockner begrüßt die Dolomiten Residenz ****S Sporthotel Sillian seine oft auch sehr jungen Besucher. Unsere Co-Autorin Hanka Paetow hat sich vor Ort für Euch überzeugt.

Hier oben rühmt sich der Ort direkt an der Grenze zum Hochpustertal in Südtirol, mit ca. 2.000 Sonnenstunden im Jahr die meisten Sonnenstunden im langjährigen Mittel Österreichs zu verzeichnen. Auf über 1.000 Metern über dem Meeresspiegel duften die Weiden ein wenig würziger, ist die Milch der Kühe etwas fetter, kommt das „Pain Paillasse“, das sogenannte Wurzelbrot, noch aus dem Holzofen. Der Genuss des Einfachen hat in Tirol eine lange Tradition. Die rauen Sonnenseite der Alpen, die manchmal so unwirklich wirken, wie eine Postkarte, schweißt die die hier leben genauso schnörkellos und herzlich zusammen wie Wetter und Natur. Wer hier geboren wird, dem scheinen Klettern und Skifahren quasi in den Genen zu stecken.

Tirol Dolomiten Residenz Sporthotel Sillian

Ebenso unprätentiös herzlich und auf höchstem Niveau begrüßt die Dolomiten Residenz ****S Sporthotel Sillian seine Gäste. Das Sporthotel ist das erste Wellness Hotel das Wohlfühlprogramme für jedes Alter anbietet, im Osten von Tirol. Wo normalerweise Kinder draußen bleiben müssen, fängt Erholung für die ganz Kleinen gerade erst an. (mehr …)

Alpenrose Lermoos: So geht Familienurlaub!

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Das Kind verwöhnt, umsorgt und voll ausgelastet – die Eltern entspannt: besser als im Hotel Alpenrose Lermoos kann kaum ein Familienurlaub gestaltet sein. Sich um nichts kümmern müssen, sportlich aktiv sein oder ausgiebig ausspannen, köstlich speisen und herrlich schlafen: Alles das ist „Programm“ bei einem All-inclusive-Luxus-Familienurlaub im Leading Family Hotel & Resort Alpenrose****S in Lermoos/Tirol. Das erklärte Ziel der Familienhoteliers Andrea und Ernst Mayer ist es, auch ihren großen Gästen maximale Vielfalt zu bieten. Denn nur, wenn sich Kinder und Eltern wohlfühlen, ist ein Familienurlaub perfekt. Und so liegt das gesamte Angebot für Kinder und Eltern deutlich über den gewohnten Standards.

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Vorweg geben wir Euch gleich eine wichtige Information: Das ist ein Hotel nur für Familien mit Kindern bzw. Singles mit Kindern. Der Schwerpunkt liegt auf Kindern. Singles und Pärchen ohne Kinder haben keine Chance, in diesem Hotel ein Zimmer zu buchen. Es kommen immer wieder Diskussionen auf, ob Hotels, die „adults only“ als Konzept haben, kinderfeindlich seien. Dazu sagen wir ganz klar: Nein! Denn jedes Hotel hat seine Zielgruppe, seine besonders passende Klientel. Die Alpenrose Lermoos hat sich den Kindern verschrieben. Und wer ein Hotel nur für Erwachsene sucht, dem empfehlen wir ganz in der Nähe Das Kranzbach. So wie es Hotels gibt, die sich insbesondere dem MICE-Geschäft widmen, widmet sich die Alpenrose eben ausschliesslich den Familien. Und das machen sie absolut herzlich und perfekt.

Die Vorfahrt und der Eingangsbereich mit der Tiefgarage sind erst 2007 erbaut worden. So ist genügend Platz für gleich mehrere ankommende Gäste, bei Regen muss auch keiner nass werden. Ein interessantes, extrem gut gelungenes Detail, das uns erst später auffiel: auf dem Dach dieses Bereiches ist ein grosser Spielplatz angelegt. Dessen Holzaufbauten sind auf diesem Foto etwas zu erkennen.

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Schon beim Betreten des Hotel Alpenrose spüren und sehen wir, wie wichtig die Kinder genommen werden. Zwischen dem modernen und grosszügigen Eingangsbereich und der Rezeption steht ein überdimensionales rundes Aquarium mit vielen bunten Fischen. Während die Eltern einchecken, sitzt der Nachwuchs mit grossen Augen staunend davor. Derweil werden wir herzlichst empfangen, bekommen die Schlüsselkarte sowie die wichtigsten Informationen über das Hotel.

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Wir werden von einer überaus herzlichen Empfangsmitarbeiterin zum Hotelzimmer geleitet und auf dem Weg über das Hotel informiert. Gleich nach der Rezeption ist die linke Wand mit verschiedenen Materialien bespannt: Eine Wand des Fühlens, auf der Kinder haptisch die unterschiedlichen Stoffe erfassen können: Kuhfell, Wildschweinfell, Gamsfell, Metall und Holz. Gleich danach passieren wir den kleinen Zauberbrunnen. Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, dass irgendein Mitarbeiter diesen Bereich permanent beobachten könnte. Doch schnell werde ich informiert: dieser kleine Brunnen hat eine Sicherheitstechnik, die das plätschernde Wasser sofort stoppt, sobald Kinderhände zu nah herankommen. Gleichzeitig würde ein Signal an der Rezeption sowie im Restaurant erklingen und Mitarbeiter danach schauen, ob alles in Ordnung ist – oder ein Kind ins Wasser gefallen sei.

Einen schönen Einblick in das Hotel Alpenrose Lermoos gibt Euch die Steffi in diesem Video:

Alpenrose Lermoos: Unser Hotelzimmer

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Paradies für Cinderellas: liebes Roth-Flüh im Tannheimer Tal

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Wenn es Hotels gibt, von denen der Gast noch Jahre danach schwärmt und sich an eine schöne Zeit erinnert, dann gehört das Hotel „…liebes Rot-Flüh“ mit Sicherheit dazu. Allein schon der Name ist ungewöhnlich. Doch das ist erst der Anfang. Das gesamte Luxus-Hideaway liebes Rot-Flüh ist ein Fünf-Sterne-Hotel-Traum, das keine Wünsche offen lässt. Im Gegenteil: Für unseren ganz persönlichen Geschmack war es stellenweise etwas zu viel.
Wer hier zu Gast ist, der kann beruhigt für die Zeit seines Urlaubs seinen Mercedes, BMW, Porsche oder Jaguar neben den entsprechenden anderen Edelkarossen in der Tiefgarage abstellen. Unser Durschnitts-Mittelklassewagen von Stattauto München fühlte sich daneben etwas deplatziert, aber das war uns egal. Denn im Wellnessbereich oder in Wanderklamotten sieht jeder gleich aus. Und das ist auch ein Teil des Konzeptes des warmherzigen und wunderbaren Wohlfühlhotels im Tannheimer Tal. Dass es hier so ruhig ist, liegt am Tal selbst. Es ist etwas versteckt, es gehört nicht zu den Halligalli-Destinationen der Alpen. Das Tannheimer Tal ist von Deutschland her besser zu erreichen als von Österreich. Das Allgäu mit Bad Hingelang ist näher als die nächsten grösseren Orte in Österreich. Die Skipisten und Wanderwege machen das Tannheimer Tal zur perfekten Destination für Familienurlaub. Das liebes Rot-Flüh ist die selbsternannte Königin der Traumhotels. Und das mit Recht. Und es ist Ausgangspunkt für unzählige Erholungsuchende, sei es der Wanderer, Skiläufer, Surfer, Tennisspieler, Golfer, Ruderer, Drachenflieger oder Rodler.

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Der Hausberg stand Pate bei der Namensgebung Rot-Flüh. Die 2.100 Meter hohe Rote Flüh thront über dem Tal. Weil der einstige Traditionsgasthof seit jeher für ganz außergewöhnliche Urlaubsatmosphäre stand, wurde der Hotelname in „liebes Rot-Flüh“ umbenannt. So bemerkenswert wie der Name ist auch die Geschichte dieses Fünfsterne-Deluxe-Hotels im idyllischen Mannheimer Tal in Tirol, circa 50 Kilometer von der Zugspitze entfernt. Seit dem 17. Jahrhundert kehrten Reisende in dem einstigen Bauernhof ein, der sich als Gasthaus einen guten Namen gemacht hatte. Besser gesagt, es stand ein Häuschen, ein winziger Bauernhof, in dem schon damals ein Raum als Gaststube genutzt wurde. Furhwerksleute waren seine Gästen, denn sie durchquerten das Tannheimertal auf der „Salzstraße“, beladen mit ihren kostbaren Transportgütern, die aus Salz bestanden. 1964 übernahmen Renate und Bruno Huber den Betrieb auf Leibrente. Dies war der Start für eine rasante Entwicklung vom kleinen Gasthaus zum außergewöhnlichen Luxushotel, zu einem Luxus-Hideaway. Nach dem Neubau profilierte sich das liebes Rot-Flüh als eines der besten und innovativsten Ferien- und Wellnesshotels. Vor allem die Kombination von höchstem Wohnkomfort, erstklassiger Küche und dem einzigartigen Wellnessangebot sowie der Ruhe und die Idylle nahe am romantischen Haldensee macht das liebes Rot-Flüh zu einem Urlaubsdomizil.

liebes Rot-Flüh Juni2009_015Dem einen oder anderen mag das eine oder andere durchaus etwas zu übertrieben, zu verspielt, zu viel sein. Doch das ist gewollt. Meines Erachtens trifft das liebes Rot-Flüh eher einen barocken, verspielten US-amerikanischen Geschmack. Das fängt bei den vielen kleinen Türmchen an, die das Hotel schon optisch von weitem nach Cinderella Castle ausschauen lassen. Das setzt sich fort im Restaurant im Keller, in dem eine italienische Piazza nachempfunden ist und während des Abendessens ein akustischer Wolkenbruch loslegt, verstärkt durch den Wasserfall, der im Erdgeschoss an der Rezeption als kleiner Springbrunnen aus der Wand kommt – eine Etage weiter tiefer aber tösend ins Tal trifft.

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Ischgl: 20. Jubiläum des Sterne-Cup der Köche

Sterne-Cup der Köche

Sterne-Cup der KöcheDer Traum für Sternefresser, Gourmands, Gourmets, Gastrofreaks, Foodies und andere Liebhaber exzellenter Küche: Die besten Küchenchefs aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol kamen zur großen Jubiläumsveranstaltung, dem 20. Sterne-Cup der Köche Anfang April auf die Idalp. Das Kultevent von Ischgl und Champagne Laurent-Perrier lockte diesmal 64 Kochgrößen mit mehr als 50 Michelin-Sternen und über 600 Gault-Millau Punkten an. Für Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin war Co-Autorin Adelheid Wanninger vor Ort.

Sterne-Cup der Köche Ralf Jakumeit
Einmal im Jahr glänzen daher in Ischgl „etwas mehr“ Sterne als anderswo. Das hat einen guten Grund: Denn im berühmten Szene-Hotspot in dem ein Event den anderen jagt, treffen sich alljährlich prominente Küchenchefs beim Sterne-Cup der Köche von Champagne Laurent-Perrier – einer Veranstaltung, die bereits Kultcharakter hat.

Sterne-Cup der Köche Gerhard Wieser
Hier dürfen die Köche zeigen, dass sie nicht nur in der Küche schnell sein müssen – hier geht es um die Schnelligkeit auf der Piste und somit um die Ehre. Weg mit dem Kochlöffel und ran an die Slalomstangen ist dann das Motto. Zum bereits 20. Mal trafen sich die besten Küchenchefs zum Riesenslalom auf der Idjoch-Piste. Und die zeigte sich auch Anfang April bei strahlendem Frühlingswetter noch so, wie es für die Paznauner selbstverständlich ist: von ihrer bestgepflegtesten Seite! (mehr …)

Hotel Monika Sexten: Mit sechs Brasilianerinnen im Whirlpool

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Das Hochpustertal fasziniert mich immer wieder. Seine so unterschiedliche Landschaft ist bezaubernd, lieblich und karg, anziehend und abstossend zugleich. Es ist die Mischung des Tales, das so perfekt genau zwischen den Nördlichen und Südlichen Kalkalpen liegt. Es liegt inmitten des Grenzgebietes von Osttirol, Südtirol und Venetien. Das Hotel Monika Sexten ist ein wunderschönes Familienhotel inmitten dieser Schnittstelle.

An seiner Nordostflanke, so klärt uns Wikipedia auf, wird das Sextental von einem Abschnitt des Karnischen Hauptkamms eingerahmt, der vom nördlichen Pustertal ansteigend im Helm (2434 m) seinen ersten bedeutenden Gipfel findet und die Grenze Sextens zum österreichischen Osttirol trägt. Im Südosten endet das Sextental am Kreuzbergpass (1636 m), der Südtirol mit dem Cadore (Provinz Belluno, Venetien) verbindet und die Karnischen Alpen von den Dolomiten trennt. Wir können diesen Unterschied auch mit blossen Augen sehen: die karnischen Alpen zu Österreich hin sind eher sanft, leicht wellig, bis zum Kamm steigt es nur allmählich an. Gen Süden jedoch sind die Berge schroff, abweisend, karg und kahl und der Anstieg ist sehr steil.

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Das Dorf Sexten lockt mit seiner atemberaubenden Bergkulisse, einzigartigen, unvergesslichen Winterlandschaften und einer Vielzahl von Sportmöglichkeiten. Auf Helm und Rotwand versprechen bestens präparierte Pisten Skivergnügen für Jung und Alt. Auch Langläufer kommen voll auf ihre Kosten. Neben vielen gespurten Loipen im Tale, bietet die Skiwanderung vom Mitterberg zum Almgebiet herrliche Ausblicke auf die bizarren Felsspitzen der Dolomiten. Ein idealer Ort, um dem Alltagsstress zu entfliehen und die Natur von ihrer schönsten und sportlichsten Seite kennen zu lernen. Wer es lieber etwas ruhiger angehen möchte, lässt sich bei einer romantischen Fahrt mit dem Pferdeschlitten durch das tiefe verschneite Fischleintal in eine zauberhafte Winterlandschaft entführen.

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Ich bin im schönen Hochpustertal eingeladen, um am Langlaufmarathon teilzunehmen. Dafür habe ich ein schönes Zimmer im Hotel Monika erhalten. Dieses Design- und Wellness-Hotel liegt in sehr ruhiger Lage in Sexten, genauer im Ortsteil Waldheim. Hier beginnt die Straße in das Fischleintal, der Radweg nach Innichen und die Langlaufloipe führen vorbei. Das Haus bietet einen atemberaubenden Blick auf die Sextener Dolomiten mit der Sexten Sonnenuhr und der Dreischusterspitze sowie auf den Skiberg Helm. Die Skilifte des Skigebietes Helm sind in wenigen Gehminuten oder bequem mit dem Hotelshuttle erreichbar.

Das Hotel Monika wurde in den Jahren 2007 bis 2009 als Design-Hotel komplett umgebaut. Die alpine Südtiroler Architektur mit viel Holz ist überall sichtbar, jedoch raffiniert-modern interpretiert. Jedes Zimmer ist bis ins Detail individuell gestaltet, jedes Accessoire und jedes Detail sind bewusst ausgewählt. Wir hatten das Superior-Doppelzimmer mit dem schönen Namen Pinus. Jedes Zimmer hat einen anderen Namen, die anderen Zimmer heißen etwa 1930, Allegra, Aurora, Bergfeuer, edel & weiß oder Geier Wally. Außerdem gibt es die Familiensuiten Family Wellbeing Suite mit 60 m2 und die Spasuite Alpienne Royal mit 50 m2.

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Dolomitenregion Drei Zinnen: Was machen Rentiere auf der Rotwand?

Hochpustertal_Sexten_Langlauf_Marathon_Jan2013_06Familienparadies Hochpustertal, Aktivtourismus in der Dolomitenregion Drei Zinnen: Dieses wunderschöne Fleckerl Erde mitten im Dreieck zwischen Österreich, Südtirol und Italien ist eine perfekte Mischung aus allen Einflüssen und bietet für jeden Anspruch und Geschmack etwas. Und ganz nebenbei entdecken wir Tiere, die für die Alpen eher untypisch sind: Rentiere leben auf der Rotwand und lassen sich im Winter für Schlittenkutsch-Fahrten einspannen. Und im Fischleintal trainiere ich für den Skilanglauf-Marathon.

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Dolomitenregion Drei Zinnen: Langlauf im Fischleintal

Morgens um 9 Uhr treffe ich Christian Schwienbacher. Er ist Langlauflehrer an der Ski- und Snowboardschule Sextner Dolomiten. Wir sind miteinander an der Talstation Helm verabredet, die nur wenige Laufminuten von meiner Unterkunft, dem Hotel Monika in Sexten entfernt ist. Christian, in den Bergen ist man immer gleich beim Du, will mich vorbereiten auf den 37. Pustertaler Ski-Marathon am nächsten Tag. Ich bin da als Läufer gemeldet. Also brauche ich auch etwas Vorbereitung und dafür stellt mir die Dolomitenregion Drei Zinnen, wie sich der Tourismusverband des Hochpustertals neuerdings nennt, ein kleines Langlauftraining zur Verfügung. Wir schwingen uns in den alten Lada des Tourismusverbandes. Die alte Mühle will man nicht geschenkt haben, aber diese russischen Kisten sind absolut perfekt, wenn es in das Gelände geht. Da lässt Christian, wie er mir gesteht, auch gern seinen privaten Wagen stehen, da der Lada bei allen Geländearten und selbst härtesten Schneebedingungen keine Gnade kennt und seinen Weg durchzieht.

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Geldhauser KitzSkiXpress: Mit dem Bus zum Skifahren auf die Streif und zum Hahnenkammrennen

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Per Linienbus München – Kitzbühel zum Skifahren und zurück. Das bietet nunmehr schon im dritten Jahr Geldhauser Busreisen an. Ohne Stress und Plackerei, ohne sich um Stau und Umsteigezeiten kümmern zu müssen, ohne nervige Nebensächlichkeiten, mit denen die Anreise per Auto oder Bahn sonst begleitet ist, fährt der Bus direkt an die Talstation in Kitzbühel. Schon im Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) von München ist der Bus einfach nicht zu übersehen: der KitzSkiXpress leuchtet im starken Rot selbst zur frühen Morgenstunde entgegen und fällt somit positiv auf zwischen all den osteuropäischen Billigbussen. Nur der lindgrüne Bus von Meinbus.de, der direkt daneben steht, setzt noch einen positiven Kontrapunkt. Doch der will nach Zürich, wir jedoch zum Skifahren nach Kitzbühel. So traf sich kürzlich eine halbwegs muntere Journalistentruppe früh um 7 Uhr am ZOB, um den KitzSkiXpress und die Pisten rund um Kitzbühel zu erobern.

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Es ist schon irgendwie eigenartig, bepackt mit Skiern im Skisack und Abfahrtsschuhen in einer anderen Tasche, Bus und U-Bahn zu betreten. Zum anderen aber ist das in München absolut normal. Wer das allerdings unter der Woche macht, der ist sich der neidvollen Blicke der anderen Fahrgäste sicher. Ist das ein Tourist? Ist das ein Student? Ein Arbeitsloser? Nein, ein Journalist, ein Reiseblogger auf Recherchefahrt. Nun denn, es sei! Der Einstieg in den Bus ist absolut unkompliziert: Skier und Skischuhe werden sicher im Gepäckabteil verstaut, ein Platz in dem bequemem Luxusliner ist sicher. Angeschnallt – denn das ist ja Pflicht in Reisebussen – und schon geht’s los. (mehr …)

Salzburger Land: Zur Adventszeit Kuscheln in Fuschl und Weihnachtsmärkte am Wolfgangsee

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Adventszeit ist Kuschelzeit: Verführerische Düfte nach Weihrauch, Zedernholz, Orangen und Zimt empfangen uns auf den Weihnachtsmärkten. Einen ganz besonderen Reiz übt das Salzburger Land zwischen Fuschlsee und Wolfgangsee aus. Zeit wird’s für einen Abstecher in das Schloss Fuschl Resort & SPA sowie das Weiße Rössl am Wolfgangsee. Zwei Hotels, zwei Legenden, zwei Seen: Jeweils Nachbarn, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten.

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Entspannende Stunden am märchenhaften Fuschlsee versprechen die Seeterrasse des Schloss Fuschl Resort & SPA mit ihren luxuriösen Strandkörben und kuscheligen Felldecken, der inspirierende Adventsmarkt im Hotel, die kostbaren Krippen und natürlich der imposante Weihnachtsbaum vor dem Schlossturm.

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Der Adventsmarkt
Der Adventsmarkt und damit die Adventszeit im Schloss Fuschl wird feierlich
begangen mit der festlichen Beleuchtung des Weihnachtsbaumes, Turmbläsern und einer winterlichen Modenschau, präsentiert von den Mitarbeitern des Schloss Fuschl höchstpersönlich. Der Adventsmarkt im Schloss Fuschl sowie die Adventausstellung Blumen & Gartendesign in der Remise nebenan gehören zu den Highlights der Weihnachtsmärkte rund um Salzburg. Advent, wo schon Romy Schneider sich wie zu Hause fühlte.

Einen kleinen Einblick in das schöne Hotel gibt das Video meines Hotelzimmers:

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Relais & Châteaux Hotel Jagdhof: Viel Licht mit wenig Schatten im Stubaital

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Zweimal im gleichen Hotel? Selten kommt das bei uns vor. Denn wir stellen Euch gern immer wieder andere Hotels, andere Destinationen, andere Länder vor. Doch waren wir zum zweiten Mal ins schöne Stubaital eingeladen. Und zur Gourmetnacht Dine & Wine auf dem Stubaier Gletscher können wir nicht Nein sagen. Denn das ist jedes Mal anders, jedes Mal einzigartig und jedes Mal etwas Besonderes. Es gibt zwar einige Hotels im Stubaital. Doch das Relais & Châteaux Hotel Jagdhof in Neustift ist mit Abstand das Beste. So also freuten wir uns auf ein Wiedersehen mit Freunden und Kollegen zu einem opulenten Gourmetwochenende in Tirol.

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Relais_Chateaux_Spa_Hotel_Jagdhof_Neustift_Stubaital_Feb2012_01 Der Transfer vom Bahnhof Innsbruck zum Relais & Chateaux Hotel Jagdhof klappte tadellos. Der Empfang, die Begrüßung im Hotel ist gekonnt professionell wie herzlich. Zum Check-in müssen wir nicht – wie sonst üblich – vor der Rezeption stehen. Ein Mitarbeiter begrüßt uns per Handschlag und bittet uns auf einen Aperitif in die Bar. Erst dort werden unsere Personalien aufgenommen. Doch da wir ja schon mal in dem Hotel waren, sind unsere Daten alle schon erfasst, wir müssen nur noch die Anmeldung unterschreiben. Währenddessen werden die Koffer von einem der dienstbaren Geister bereits aufs Zimmer gebracht. Da anlässlich der Dine & Wine Gourmetnacht im Stubaital die besten Hotels auch immer schnell ausgebucht sind, habe ich zwar nicht das genau gleiche Zimmer, so doch aber auch wieder so ein kleines, schnuckliges Einzelzimmer erhalten. Das Zimmer ist zwar groß genug, um es ein Wochenende drin auszuhalten. Doch der Kofferbock genau vor der Balkontür zeigt, dass der Platz sehr begrenzt ist. Wer so einen Koffer auszupacken möchte, sieht sich gezwungen, das Teil auf den Fußboden zu legen. Mit dem Ergebnis, dass entweder die Zimmertür nicht mehr richtig aufgeht oder aber der Zugang zum Bad begrenzt wird. Mit Sicherheit hat das Hotel auch andere und wesentlich größere Zimmer. Aber ich kann Euch ja nur von dem berichten, das ich kennengelernt habe.

Mein kleines Hotelzimmervideo gibt Euch einen schönen Einblick:

Relais & Chateaux Hotel Jagdhof in Neustift im Stubaital from Götz A. Primke | Le Gourmand on Vimeo.

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Vötters Verwöhnhotel Sportkristall Kaprun: Familienhotel mit rustikalem Charme

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Ein Museum im Hotel – und museumsreife Zimmer: Das Vötters Verwöhnhotel Sportkristall ist etwas für Liebhaber. Zum einen für Liebhaber alter Autos. Und für Liebhaber vom Hotelzimmercharme der 80er. Wahrscheinlich auch der 90er, wenn ich mir die Bilder auf der Webseite anschaue, aber mein Zimmer war schon etwas länger nicht neu möbliert. Sicher, es ist ein 4-Sterne-Hotel. Doch zwischen dem 4-Sterne-Haus Steigenberger Alpenhotel und dem Vötters Verwöhnhotel Sportkristall liegen doch einige Unterschiede – beide sind allerdings in der gleichen Straße in Kaprun. Daran merkt der Hotelgast doch sehr deutlich, dass die Sternevergabe sich rein nach dem quantitativen Angebot richtet, nicht nach der Qualität. Nunja. Allerdings hat eben seinen Charme und seine Zielgruppen. Wahrscheinlich hat Zell am See-Kaprun einfach so viele Gäste, dass sich so mancher Hotelier das hier leisten kann.

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Mir war mein Zimmer zu stark eingetaucht in diesen rot-altrosa-Farbton, der den Raum viel zu dunkel machte. Die fehlende Schreibtischlampe läßt die Seite gegenüber vom Bett nochmal dunkler sein. Dazu das altmodische Radio im Nachttischkasten und der kleine, uralte tragbare Fernseher – dies Zimmer ist ein Sprung in die Hotelmöbelwelt der End-80er, evtl. noch Anfang 90er Jahre. Mein Video gibt Euch einen besseren Einblick:

In meinem Film seht Ihr es ja deutlich: Das Badezimmer ist mal so richtig retro. (mehr …)

Die Nussbaumerin: Salzburger Enklave ist Austrias Aushängeschild in Berlin

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Sei hungrig – sei durstig – sei willkommen! So begrüßt die Nussbaumerin ihre Gäste. Nicht nur auf der Webseite läuft einem das Wasser schon im Munde zusammen. Das kleine Lokal in Berlin-Charlottenburg versetzt einen sofort nach Österreich. Genauer: ins Salzburger Land. Denn die Spezialitäten, die in der Leibnizstraße, nur wenige Meter vom Ku’damm entfernt, aufgetafelt werden, sind beste Salzburger Küche. „Griaß Di, i bin die Nußbaumerin“, so stellte sich mir bei meinem ersten Besuch Johanna Nußbaumer vor. Die rustikale Herzlichkeit ihrer Persönlichkeit spiegelt sich auch in der Einrichtung wieder – und passt perfekt zu Berlin. In einem typischen Altbau mit hohen stuckverzierten Decken bilden zwei Räume das Lokal. Große, gold gerandete Spiegel auf grün gestrichenen Wänden vergrößern das Lokal optisch. Die in dunklem Holz gehaltene Bar besticht vor allem durch die vielen Weinflaschen, die hier offen zur Auswahl stehen.

Die Nussbaumerin ist Lichtjahre vom Massenangebot österreichischer Skihütten entfernt. Hier wird echte Salzburger Küche serviert, alles ist frisch und selbstgemacht. Die Tafelspitzbrühe, wahlweise mit Frittaten oder Grießnockerln, schmeckt lecker kräftig, die Frittaten sind hauchdünn wie Crêpesstreifen. Das Original Wiener Schnitzel mit lauwarmem Erdäpfel-Gurkensalat war eines der besten, das ich seit langem gegessen habe, mit einer richtig fluffigen Panade und feinem Preisselbeergelee. Selbstverständlich gibt es auch Vogerlsalat mit steirischem Kernöl wahlweise mit ausgelöstem Backhendl oder Entenbrust auf der Karte. Für den großen Hunger lässt das deftige Fiakergulasch mit Spiegelei, Essiggurkerl, Würstel und Semmelknödel keine Wünsche offen. Und der feine Gaumen wird bei Zanderfilet und Lammhüfte glücklich. Kein Wunder, dass hier schon so manche Polit-Prominenz aus dem Bundestag gesichtet wurde.

Berühmt sind unsere österreichischen Nachbarn für ihre Mehl- und Süßspeisen. Die Nussbaumerin steht dem in nichts nach. Der Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster war ein Gedicht. Außerdem gehören Eispalatschinken, Apfelstrudel, Mohr im Hemd sowie Germknödel zu den Standards. Doch nur wenn Zeit ist – also weniger Gäste – dann sollte man es sich nicht entgehen lassen, die frisch und selbstgemachten Salzburger Nockerln zu geniessen. Denn selbst in der Speisekarte steht „N.W.G. = N=nur W=wann’s G=geht“ und ohne Preis. Aber wenn die Nußbaumerin mal Zeit hat, dann werden diese Salzburger Nockerln luftig, leicht, lecker und einfach leiwand.

Die Chefin selbst hat u.a. im Schloß Fuschl, einem der besten Hotels Österreichs, gearbeitet. Seit einigen Jahren schon ist ihr Restaurant „Die Nußbaumerin“ in Berlin ein kleiner Geheimtipp für Liebhaber guter regionaler österreichischer Küche. Weiße Tischdecken, Silberbesteck und schöne Weingläser ergänzen den stilvollen Auftritt des Lokals.

Doch lassen wir Johanna Nußbaumer selbst sprechen:

Fangen wir also mit einer kleinen Vitalcremesuppe von der Gelben Rübe mit Orange und frischem Ingwer an. Frisches Gemüse ist gesund für den Körper und der Ingwer bringt das Blut noch etwas mehr in Wallung. Und wie geht’s jetzt weiter? (mehr …)

37. Pustertaler Ski-Marathon: Wie ich mein erstes Langlauf-Rennen im Hochpustertal überstanden habe

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Alles begann mit einem Sturz. Ich wollte schon immer mal so eine Brücke in einem Langlauf-Stadion runterfahren. Doch in der Kurve unten vergass ich offensichtlich umzusetzen. Aber eigentlich fing es etwas früher an: An einem Sonntag morgen war ich früh um 7 Uhr aufgestanden, quälte mich in meine Langlauf-Klamotten, frühstückte und verliess das Hotel Monika und stand jetzt um 8.25 Uhr an der Bushaltestelle in Sexten und wartete auf den lokalen Bus nach Toblach. Hier unterhielt ich mich mit einem Italiener aus Parma. Nun, das was man „unterhalten“ nennen kann mit meinen rudimentären Italienisch-Kenntnissen und seinen nicht-vorhandenen Englisch- oder Deutsch- oder sonstwas Kenntnissen. Augenscheinlich hatten wir das gleiche Ziel. Warum sonst sollte er so früh in Langlauf-Klamotten an dieser Bushaltestelle stehen?! Wir strebten den Pustertaler Langlauf-Marathon in Toblach an.

Hochpustertal_Sexten_Langlauf_Marathon_Jan2013_05Oder fing alles sogar mit drei Stürzen an? Ich war am Vortag mit Langlauf-Guide Christian Schwienbacher durch das malerisch-schöne Fischleintal unterwegs. Sexten liegt in einer Art Dreiländereck: auf dem Bergkamm gen Norden ist die Grenze zu Osttirol, also Österreich. Und gen Süden über den Pass geht es ins Veneto. Aus dieser ärmeren Ecke der Alpen kommen viele Italiener in das reichere Südtirol rüber, so erfahre ich es bei unserer Tour.

Hier erklärt mir Christian die Berglandschaft:

Wir liefen diese Loipe bis hinter zum Talschluss, wo es nur noch mit Tourenski in die Berge hoch geht. Rings um uns herum die Sextener Sonnenuhr. Die Loipe geht am Anfang fast nur bergauf. (mehr …)

Trado: Italienische Spezialitäten aus exklusiven Manufakturen

Trado Italienische Spezialitäten
img_7997Italienische Spezialitäten für Deutschland: Wieder bestätigt sich, dass München die nördlichste Stadt Italiens ist. Denn Trado , der Händler für erstklassige italienische Lebensmittel, hat sich in der schönen Stadt am Isarstrande niedergelassen. Des Bayernlandes schönste Zier ist nicht nur bekannt für sein schönes Bier. Von hier werden auch Käse, Wein, Wurst, Foie gras und vieles mehr via Trado in Deutschland durch Marco Zamarco repräsentiert.

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Das Ziel der Firma ist es, italienische Spezialitäten und deren Typizität und zugleich die Unterschiede, die jeder auch noch so kleine Landstrich in Italien aufzuweisen hat, hervorzuheben. Sie möchte die Kenntnisse und das Verständnis der verschiedenen nationalen Gewohnheiten anhand der italienischen Spezialitäten und Weine zeigen, die ein Ausdruck von Tradition und Usancen, aber vor allem ein Zeugnis der Geschichte der Personen und der Landschaften darstellen. (mehr …)

Jungwinzerinnen Kalender 2017: So schön können Wahlen sein

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Bundespräsidentenwahl oder Jungwinzerinnen Kalender 2017? In Österreich mag es für den einen oder anderen derzeit etwas anstrengend sein, zum Wahlvolk zu gehören. Manche würden höchstwahrscheinlich lieber eine der Jungwinzerinnen zum Bundespräsidenten der Alpenrepublik wählen als die Auswahl zwischen Pest und Cholera zu haben. Denn beide sind Kandidaten der politischen Ränder, die Mitte scheint verschwunden. Wie wird, wie soll sich ein Wähler der bürgerlichen Mitte also entscheiden? Wir wählen lieber den aktuellen Jungwinzerinnen Kalender – auch gern mit dem Risiko einen #aufschrei zu provozieren.

Jungwinzerinnen Kalender 2017 © Katharina Schiffl
Österreichs Söhne laut ertöne euer Vaterlandsgesang – so heisst in einer Zeile des Liedes zum neuerlichen Landesvater-Schwures. Doch in diesem Fall schwören wir lieber auf Lieb und Wein als auf einen dieser beiden. In den USA ist der Hashtag #notmypresident aus allzu verständlichen Gründen aktuell. Und auch in Deutschland könnte man sich bei der Vorauswahl in der Gauck-Nachfolge diesem bald anschliessen. Die liberale bürgerliche Mitte leidet an Schwindsucht. Wir geniessen den Ausblick auf die 14. Auflage des Jugendprojektes Jungwinzerinnen Kalender.

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Diesmal haben es wiederum zwölf Weingüter in den Kalender geschafft. Drei aus dem Burgenland, sieben aus Niederösterreich, eines aus der Steiermark und ein Wiener Weingut, präsentierten ihren Nachwuchs im Sommer bei einem Fotoshooting in Wien. Als „Kalender-Paten“ fungierten diesmal Mausi Lugner & Rockstar Dennis Jale.

Dieser Winzerkalender, erklärt Dr. Ellen Ledermüller-Reiner, Herausgeberin des Jungwinzerinnen Kalenders, „soll burgenländische, niederösterreichische, steirische und Wiener Betriebe einem breiten Publikum bekannt machen und möchte auf moderne, sympathische Weise das Vermarkten der gehaltvollen Weine unterstützen. Wer wäre da besser geeignet als der eigene Winzerinnen Nachwuchs. Weinwerbung und Tourismuswerbung sind das Ziel dieser Maßnahme.“ Die Weinbotschafterinnen sind ab sofort erhältlich.

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