Es gibt diese Abende, die sich im Gedächtnis festsetzen – weil sie mehr sind als gutes Essen und schöne Gesellschaft. Weil sie eine Geschichte erzählen. Ein solcher Abend war die exklusive Verkostung im Neni München, bei der Haya Molcho, Gründerin und Seele der Neni-Restaurants, im kleinen Kreis einige der siebzehn neuen Gerichte der aktuellen Speisekarte präsentierte. Und mit jeder Anekdote, jedem Gewürzduft, jeder Berührung auf dem Teller wurde klar: Neni ist nicht einfach ein Restaurant. Neni ist ein Lebensgefühl.
Was ist Neni? Ein Konzept zwischen Tel Aviv, Wien und München
Der Name NENI klingt zunächst wie eine jener kunstvoll erfundenen Markenbezeichnungen, die nach langen Sitzungen in einer Agentur entstehen. Tatsächlich ist die Erklärung wesentlich persönlicher: NENI setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von Haya Molchos vier Söhnen Nuriel, Elior, Nadiv und Ilan zusammen. Das ist mehr als eine hübsche Anekdote. Denn ohne diese Familie wäre NENI kaum zu verstehen.
Was heute als internationale Gastronomiemarke wahrgenommen wird, war ursprünglich weder als Restaurantkette noch als ausgeklügeltes Expansionsmodell geplant. Familie, gemeinsames Essen und Gastfreundschaft standen früher da als der Businessplan. Auch heute bezeichnet sich NENI ausdrücklich als Familienunternehmen, in dem unterschiedliche Persönlichkeiten und Fähigkeiten zusammenkommen.
Restaurant auf einen Blick
NENI
KÜCHE
Levantinisch, modern interpretiert
KATEGORIE
Restaurant · Sharing-Konzept
PREISNIVEAU
€€€
ORT
München · Hauptbahnhof
KONZEPT
Balagan · Gerichte zum Teilen
BESUCHT
November 2024

Und damit erklärt sich bereits einiges von dem, was wir im NENI München erleben. Die vielen Teller und Schalen in der Mitte des Tisches, das Weiterreichen, Probieren und Kombinieren sind keine nachträglich erfundene Sharing-Food-Mode. Dahinter steht eine Vorstellung vom Essen, die Haya Molcho sehr viel länger begleitet als ihre Restaurantkarriere.
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Neni wurde aus der Idee geboren, die Vielfalt der Levante-Küche in einem modernen, urbanen Setting zu feiern: Israelische, palästinensische, libanesische und ägyptische Einflüsse treffen hier auf eine weltoffene Küchenphilosophie. Dabei geht es nicht um dogmatische Authentizität, sondern um Genuss, Wärme, Aromenvielfalt – und eben auch um Frieden in der Küche. Nicht zufällig lautet ein oft zitierter Leitsatz von Haya Molcho: „Die Küche kann ein Ort der Verständigung sein.“
Sie wuchs mit großen Familientafeln auf. Essen bedeutete nicht: Das ist mein Teller, und das dort ist deiner. Essen hieß zusammenkommen. Mehrere Gerichte stehen auf dem Tisch, jeder probiert, kombiniert, reicht weiter. Gespräche, Hände, Teller und Aromen bewegen sich über die Tafel.
Genau dieses Prinzip übersetzt NENI in die Gastronomie. Die eigene Beschreibung des Restaurants in München spricht noch heute vom „sympathischen Chaos“ an großen Tischen und vom gemeinsamen Teilen als zentralem Bestandteil des Erlebnisses.
Wer also wissen will, warum im NENI München plötzlich Hummus neben Korean Fried Chicken, Tahina neben Kimchi Beurre Blanc und levantinische Gewürze neben österreichischer Hausmannskost stehen können, muss weiter zurückgehen – zu Haya Molcho selbst.

Der Wiener Naschmarkt: Wo aus einer Idee NENI wurde
Die eigentliche Geschichte von NENI beginnt 2009 am Wiener Naschmarkt. Geplant war zunächst genau dieses eine Restaurant. Dass daraus einmal ein Unternehmen mit Restaurants in mehreren europäischen Städten, einer eigenen Lebensmittelproduktion und einer engen Zusammenarbeit mit den 25hours Hotels entstehen würde, war damals keineswegs absehbar.
Der Naschmarkt war für Haya Molcho dabei nicht irgendeine verfügbare Adresse. Ein Markt mit seinem ständigen Kommen und Gehen, den Händlern, Lebensmitteln, Gerüchen und Geräuschen passte zu einer Vorstellung von Gastronomie, die sehr viel mit Bewegung und Begegnung zu tun hat. Molcho hatte lange nach einem geeigneten Platz gesucht, bis sich schließlich die Gelegenheit für einen Stand am Naschmarkt ergab.
Und hier kommt ein Begriff ins Spiel, der bis heute immer wieder fällt, wenn über NENI gesprochen wird: Balagan. Am ehesten lässt sich das mit einem sympathischen Durcheinander übersetzen. Nur beschreibt das nicht allein die Optik eines vollgestellten Tisches. Balagan meint auch, dass Essen nicht streng nach Vorspeise, Hauptgang und Dessert funktionieren muss und schon gar nicht jeder ausschließlich von seinem eigenen Teller isst. Schüsseln und Teller wandern über den Tisch, jeder probiert von allem, kombiniert Säure mit Schärfe, etwas Cremiges mit etwas Knusprigem.

Für Haya Molcho war dieses gemeinsame Essen keine gastronomische Erfindung. Sie war damit aufgewachsen. An großen Familientischen saßen viele Menschen zusammen, und die Vorstellung „mein Teller, dein Teller“ spielte eine wesentlich geringere Rolle als in der mitteleuropäischen Restaurantkultur. Als sie und ihre Söhne NENI eröffneten, brachten sie genau diese Art des Essens mit.
Dass daraus später ein professionell geführtes Unternehmen werden würde, war zunächst alles andere als selbstverständlich. Am Anfang machten die Familienmitglieder praktisch alles selbst: Sie standen in der Küche, bedienten, kauften ein und kümmerten sich um das Restaurant. Erst im laufenden Betrieb zeigte sich, wo die Stärken der einzelnen Familienmitglieder lagen und wie sich daraus eine vernünftige Arbeitsteilung entwickeln ließ.
Gerade deshalb wirkt der Naschmarkt rückblickend wie der richtige Geburtsort für NENI. Ein solcher Ort verträgt ein wenig Unordnung besser als steife gastronomische Regeln – und aus dem anfänglichen Balagan entwickelte sich nach und nach ein professionelles Familienunternehmen.

Haya Molcho: Eine Frau, eine Familie, eine Vision
Haya Molcho wurde 1955 geboren und stammt aus Tel Aviv. Später lebte sie mit ihrer Familie in Europa und bereiste gemeinsam mit ihrem Mann, dem Pantomimen Samy Molcho, zahlreiche Länder. Kulinarisch wurde daraus keine geradlinige Ausbildung, sondern eine stetig wachsende Sammlung von Eindrücken, Gerüchen, Produkten, Märkten und Küchen.
„Ich habe nie ein Restaurant eröffnet, um ein Business aufzubauen“, erzählt sie beim Event im Neni München. „Ich wollte einen Ort schaffen, an dem sich Menschen begegnen – so wie bei mir zu Hause.“
Diese Mischung aus Leidenschaft, Familienbindung und Weltgewandtheit ist auch heute noch in jedem Gericht spürbar.
Haya Molcho ist keine klassische Köchin, die nach Schule, Lehre und Wanderjahren irgendwann ihr erstes Restaurant eröffnete. Ihr Weg in die professionelle Gastronomie begann vergleichsweise spät. Bevor sie ein eigenes Restaurant führte, hatte sie bereits ein Familienleben mit vier Söhnen hinter sich, war mit ihrem Mann Samy Molcho viel gereist, hatte über Jahre hinweg gekocht und Gäste bewirtet. In ihren Vierzigern kam das Catering hinzu. Mit dem NENI am Naschmarkt begann schließlich jenseits der fünfzig noch einmal eine völlig neue Karriere.
Gerade dieser ungewöhnliche Weg erzählt viel über ihre Küche. Ihre kulinarische Handschrift entstand nicht in einer klassischen Restaurantbrigade, sondern aus Familienleben, Reisen und Märkten, aus Produkten und Erinnerungen. Molcho erzählt beispielsweise davon, wie Lebensmittel bereits in ihrer Kindheit verarbeitet wurden, wenn mehr vorhanden war, als unmittelbar gegessen werden konnte. Gemüse wurde eingelegt oder fermentiert, Produkte weitergegeben oder haltbar gemacht. Was heute gern unter Nachhaltigkeit subsumiert wird, war damals schlichter Alltag.
Vielleicht erklärt dieser Werdegang auch, weshalb ihre Küche so wenig akademisch wirkt. Sie folgt keinem starren Kanon dessen, was ein Gericht sein darf oder aus welcher Region seine Zutaten und Einflüsse stammen müssen. Tel Aviv und die Levante bilden einen wichtigen Ausgangspunkt, hinzu kamen Wien, die zahlreichen Reisen und später die Erfahrungen aus den unterschiedlichen NENI-Restaurants.
Deshalb wäre es zu kurz gegriffen, NENI ausschließlich als israelisches Restaurant zu beschreiben. Die Küche bewegt sich durch den östlichen Mittelmeerraum und den Nahen Osten, nimmt levantinische Traditionen auf und verbindet sie mit Einflüssen aus anderen Ländern. Entscheidend scheint dabei weniger die Frage nach kulinarischer Orthodoxie zu sein als jene, ob Aromen und Produkte miteinander funktionieren.
NENI ist tatsächlich ein Familienunternehmen
Dass der Name NENI aus den Anfangsbuchstaben von Nuriel, Elior, Nadiv und Ilan zusammengesetzt ist, ist also keineswegs nur eine hübsche Geschichte für die Pressemappe. Drei der vier Söhne sind beziehungsweise waren unmittelbar am Unternehmen beteiligt, während Nadiv seinen eigenen Weg als Schauspieler und Filmemacher eingeschlagen hat.
Interessant ist vor allem, wie sich die Aufgaben innerhalb der Familie entwickelt haben. Denn am Anfang hatte niemand eine exakt definierte Position. Jeder machte alles – und das funktionierte erwartungsgemäß nur begrenzt lange.
Erst nach und nach kristallisierten sich unterschiedliche Stärken heraus. Nuriel fand seinen Schwerpunkt in Marke, Fotografie und Kommunikation, Ilan in der Unternehmensführung, während Elior insbesondere die gastronomische Expansion mitprägte. Dazu kamen mit dem Wachstum natürlich eigene Teams und professionelle Strukturen.
Haya Molcho spricht trotzdem bis heute gern von einem Unternehmen zweier Generationen. Das gefällt mir als Beschreibung besser als das übliche Bild der Gründerin, die irgendwann den Betrieb an ihre Kinder weitergibt. Bei NENI scheint vielmehr beides gleichzeitig stattzufinden: Die Söhne haben von ihren Eltern gelernt, Haya wiederum erzählt sehr offen davon, wie viel sie von der jüngeren Generation etwa über Kommunikation, Social Media oder Unternehmensführung gelernt habe.
Ein Familienunternehmen funktioniert dadurch natürlich nicht automatisch harmonisch. Interessanter ist vielmehr der Gedanke dahinter, unterschiedliche Fähigkeiten nicht gegeneinander auszuspielen, sondern Verantwortungsbereiche zu schaffen. Vielleicht liegt darin auch ein Grund, weshalb aus dem improvisierten Anfang am Naschmarkt überhaupt ein Unternehmen wachsen konnte.
Wie NENI und 25hours zusammenfanden
Die Verbindung von NENI und den 25hours Hotels wirkt heute so selbstverständlich, dass man leicht annehmen könnte, sie sei von Anfang an Teil des Konzepts gewesen. Tatsächlich war es offenbar genau andersherum.
25hours interessierte sich schon sehr früh für eine Zusammenarbeit mit der Familie Molcho. NENI war damals jedoch gerade erst am Naschmarkt gestartet, und Haya Molcho und ihre Söhne hielten das Unternehmen noch nicht für bereit für diesen Schritt. Statt die Gelegenheit um jeden Preis mitzunehmen, sagten sie zunächst ab.
Erst später kam die Zusammenarbeit zustande. Gerade diese Geschichte erzählt viel über die Entwicklung von NENI. Wachstum war nicht allein eine Frage danach, welche Möglichkeit sich gerade bot. Entscheidend war auch, ob die Familie glaubte, ein neues Projekt organisatorisch und gastronomisch so umsetzen zu können, wie sie es selbst für richtig hielt.

Haya Molcho beschreibt dieses bewusste Nein-Sagen bis heute als wichtigen Bestandteil der Unternehmensgeschichte. Nicht jede Anfrage und nicht jeder mögliche Standort müsse automatisch zu NENI passen.
Bei 25hours fanden schließlich zwei Unternehmen zusammen, die auf den ersten Blick unterschiedliche Dinge machen. Die einen verstehen etwas von Hotels, die anderen von Gastronomie. Gemeinsam ist ihnen aber die Lust am Erzählen von Geschichten und an Häusern beziehungsweise Restaurants, die nicht überall gleich aussehen sollen.
Diese Verbindung ist auch im 25hours Hotel The Royal Bavarian zu spüren. NENI wirkt hier nicht wie das obligatorische Restaurant eines Hotels, sondern wie ein wesentlicher Teil des Hauses. Und damit sind wir wieder an jenem Abend in München, an dem Haya Molcho die neue Speisekarte vorstellte.

Die neue Speisekarte im Neni München: 17 Gerichte, die die Levante neu erzählen
Beim Event im 25hours Hotel The Royal Bavarian durfte eine kleine Runde geladener Gäste einige Highlights der neuen Karte exklusiv vorab probieren. Es war keine klassische Menüfolge, sondern eher eine kulinarische Melange, die zum Teilen, Nachfragen und Weiterreichen einlud – ganz im Sinne der Neni-Familienphilosophie.
Die neue Karte von Küchenchef Marcel Wiesbeck und seinem Münchener Team setzt konsequent auf die Vielfalt der Levante, kombiniert mit saisonalen Zutaten und einer Prise kreativer Nonchalance. Vegetarisch, vegan, Fisch, Fleisch – alles findet seinen Platz.
Hummus und Babaganoush gehören natürlich weiterhin zur Karte. Doch gerade die neuen Gerichte wie der geröstete Brokkoli mit Kimchi Beurre Blanc sind viel zu verführerisch, um sich allein an die Klassiker der Levante-Küche zu halten.

Asiatische Einflüsse im NENI Restaurant
Der Brokkoli ist aber nicht das einzige Gericht, bei dem asiatische Einflüsse mehr und mehr spürbar werden. Satay-Spieße oder Korean Fried Chicken – von überall aus der Welt kommen die interessantesten Gerichte, die dann im NENI im sogenannten Balagan-Style serviert werden. Serviert wird auch hier im Balagan-Stil: Die Teller kommen in die Mitte der Tafel, probiert wird gemeinsam..

Hayas Familienküche auf der Karte
Als besonderes Highlight hat Haya Molcho auch die Lieblingsgerichte ihrer Kinder auf die Speisekarte gesetzt. Besonders gut hat uns die Popkorn-Falafel gefallen, die – ohne zu übertreiben – die beste war, die wir je gegessen haben sowie Hayas eigene Interpretation des Wiener Schnitzels, die selbst verwöhnteste Schnitzelesser überraschen dürfte. Ich will nicht zu viel verraten. Einfach mal probieren!
Einige Highlights des Abends:
- Roasted Broccoli: Kimchi Beurre Blanc, Bottarga, Knoblauch Chips.
- Hayas Famous Popcorn Falafel: Limetten-Ingwer-Soja-Tahina
- Yafo Charred Chicken Skewer: Joghurt, Koriander, Petersilie, Minze, Gebrannte Zwiebel.
- Korean Fried Chicken Salad: Knackiger Kohlsalat, Karotte, Asiatisches Salatdressing, Eingelegte Granatapfelkerne, Koriander, Erdnüsse, Mango Aioli.
- Hamshuka Neni: Hummus Klassik, Rind- und Lammhackfleisch, Hawaij, Har Bracha Tahina, Tomatensalsa, Geröstete Pinienkerne, Pitabrot
- Telavivian Schnitzel: Mariniertes Hähnchen, Panko, Kapern, Aioli, Chimichurri, Parmesan
- Knafeh – eine Spezialität aus der Altstadt Jerusalems: Gebackener Kadayif, Mozzarella, Ricotta, Orangenblütensirup, Hausgemachtes Griechisches Joghurt-Eis, Pistazien
Das Motto des Events: Zusammenkommen, teilen und die Vielfalt der NENI-Aromen neu entdecken. Von Soulfood Rote Bete über Sir Loin Spieß bis hin zu einem Chocolate Brownie mit Kardamom, Mandeln, Mascarpone und Tahini ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Die Teller kamen wie kleine Kunstwerke, liebevoll arrangiert, aber nie verkopft. Das Neni bleibt nahbar, trotz (oder gerade wegen) seiner internationalen Klasse.

Event-Atmosphäre: München trifft Levante
Der Rahmen für die Präsentation hätte passender kaum sein können: Das 25hours Hotel The Royal Bavarian ist urban, unkonventionell, detailverliebt – mit einem Touch „Glamping meets Grand Hotel“. Das Neni fügt sich hier nicht einfach ein, es verleiht dem Erdgeschoss seine Seele. Die offene Showküche, das orientalische Interieur mit bunten Fliesen, Messingakzenten und Pflanzen schaffen eine Atmosphäre zwischen Tel Aviv und Marrakesch, ohne wie eine Kulisse zu wirken. Und für den Aperitif vorher oder die Cocktails danach lädt die Boilerman Bar ein.
Während Haya Molcho zwischen den Tischen erzählt, schmunzelt und abschmeckt, kommt echtes Wohnzimmergefühl auf – auch wenn draußen die bayerische Großstadt tost.
Kulinarische Brücke zwischen Welten
Dass Neni mehr ist als ein Restaurant, wird spätestens dann klar, wenn man Haya Molcho über die politische Dimension von Essen sprechen hört: „Wenn du mit jemandem isst, siehst du ihn mit anderen Augen. Du teilst etwas. Du lässt zu. Das ist die Kraft der Küche.“ Dieser Spirit schwebte auch über dem Event in München.
Die neue Speisekarte ist also nicht nur eine Rezeptsammlung – sie ist ein Statement. Für Offenheit. Für kulturelle Vielfalt. Für guten Geschmack. Und für das Teilen.
Warum du das Neni München besuchen solltest
Wer das Neni München besucht, kommt nicht einfach zum Essen. Man taucht ein in eine eigene Welt: voller Farben, Düfte, Aromen und Geschichten. Die Gerichte sind inspiriert von jahrhundertealten Traditionen, aber modern interpretiert – nichts ist angestaubt, alles ist lebendig.
Egal ob du Fan orientalischer Küche bist oder einfach Lust auf Neues hast: Das Neni überzeugt mit Charme, Qualität und Seele. Und mit der neuen Karte bekommt der Begriff „Fusion“ eine neue, sehr persönliche Bedeutung.

Fazit: Haya Molcho bleibt eine Gastgeberin mit Herz – und Neni München ein Hotspot mit Charakter
Was bleibt nach so einem Abend? Das Gefühl, etwas Besonderem beigewohnt zu haben. Eine Speisekarte, die sich nicht wie ein Pflichtprogramm liest, sondern wie ein Reisetagebuch. Und eine Frau, die mit fast siebzig Jahren mehr Energie und Leidenschaft mitbringt als so mancher Szene-Gastronom.
Neni München ist damit nicht nur ein Restaurant. es ist eine kulinarische Botschaft. Und dank Haya Molcho eine Einladung zum Genießen, Teilen und Verstehen.
Warst du schon einmal im NENI oder hast du Haya Molcho schon einmal persönlich erlebt? Schreib es mir in die Kommentare!

2 comments
Nice
Merci Dir! Ja, im Neni – und auch in der Boilerman Bar – kann man schöne, genussvolle Stunden verbringen. Was machen die Austern? :)