Die Challenge, die einen Winter dauert: Bergscout zu werden ist das höchste der Gefühle

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Schnell, sicher und rücksichtsvoll die Talabfahrt runter: Das ist schon eine saubere Leistung. Vor allem rücksichtsvoll und keinen anderen Skifahrer behindernd, gar gefährdend. Und das auch noch so oft wie möglich in einem gegebenen Zeitfenster: das ist schon deutlich anstrengender. Denn irgendwann tun jedem die Muskeln weh. Wenn es dann auch noch so eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Talabfahrt ist, wie die der Kanzelwand, dann sollte man schon sehr fit sein. Wer sich außerdem noch der Aufgabe stellt, einen ganzen Winter lang sich weiteren Prüfungen zu unterziehen, sich mit Social Media gut auskennt und noch so manches mehr erledigt, der kann Bergscout 2013 von „Das Höchste“ werden. Diesen eigenartigen und doch passenden Namen haben sich die Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal gegeben, die die Bergscout nunmehr schon zum fünften Mal ausrichten.

Einen ersten Eindruck geben Euch meine Videos, die ich parallel gedreht habe. Es ist also jeweils der identische Inhalt. Doch in der einen Hand halte ich meine Flip Kamera, in der anderen mein neues iPhone 5. Hier zuerst das iPhone 5:

Und dies ist das Video mit der FlipCam :

Ok… und als nächste Filmkamera wünsche ich mir eine GoPro Hero 3 Black Edition mit Wlan-Verbindung…

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Sandton Resort: Fußballcamp für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien

Kicken lernen wie die Großen – für coole Kids und Teens bleibt das oft nur ein Traum. Für Eltern, die ihre fussballverrückten Kinder unterstützen wollen, gibt es einige Fußballcamps in Deutschland. In diesen Sommerferien findet beispielsweise ein Fußballcamp im Bayerischen Wald statt. So können sich die Kinder im Urlaub optimal austoben – und die Eltern gleichzeitig im Hotel, dem Sandton Resort, entspannen. So macht Familienurlaub richtig Spaß! Und der Nachwuchs wird vielleicht zum Fußballstar…

In Zusammenarbeit mit dem Sandton Resort Bayerischer Wald und dem SV Habischried, bietet die Münchner Fußballschule MFS vom 27. -31. August ein 5-tägiges Fußballcamp für Kinder und Jugendliche an. Das Camp findet täglich von 9.30 – 15.30 Uhr auf dem Fußballplatz des SV Habischried statt. Mitmachen können alle fußballbegeisterten Kinder und Jugendliche aus Nah und Fern. Trainiert werden die Bereiche Technik, Koordination und Schnelligkeit. (mehr …)

Sonnengruß zur Zugspitze: Yoga auf dem Wank

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Dem Himmel zum Greifen nah – die Zugspitze in Sichtweite. Ein strahlend blauer Sommertag (was ja leider verdammt selten ist in diesem Jahr!) begrüßt mich an diesem Morgen und ich geniesse die Aussicht auf das bayerische Alpenland bei Garmisch-Partenkirchen. Hinter mir bimmeln die Glocken glücklicher Almkühe. Die frische Bergluft strömt in meine Lungen. Vor dieser alpinen Bergkulisse gerate ich ins Träumen. „So, und jetzt machen wir den Sonnengruß“, werde ich sanft daran erinnert, dass ich hier ja nicht nur zum Spaß bin. Ich befinde mich auf 1.780m ü. NN. Genauer gesagt auf dem Wank. Und die Yoga-Lehrerin Karen Freude führt unsere kleine Gruppe gerade in einige Yoga-Übungen ein. Ein Angebot, das ab sofort jeder noch bis zum Oktober 2012 geniessen kann, der sich gerade rund um Garmisch-Partenkirchen befindet und frühmorgens auf den Wank hochfährt. Auf der wunderschön gelegenen Holzterrasse der Bergstation des Panoramaberg Wank bietet die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG zweimal im Monat ein tolles Yogaprogramm an.

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„Wir verlieren in Deutschland sehr viel Zeit und viel Geld, bis in den Betrieben erkannt wird, dass es nicht nur um Migräne oder psychisch bedingte Rückenleiden geht,“ so äußerte sich kürzlich erst Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und bezifferte allein den durch psychische Erkrankungen ausgelösten Produktionsausfall mit acht bis zehn Milliarden Euro. Eine Möglichkeit, selbst etwas für seine Gesundheit zu tun, ist Yoga. Yoga in Räumen ist gut. Doch Yoga unter freiem Himmel ist einfach nur grandios. In meinem Kopf habe ich noch die Erinnerungen von Yoga-Übungen unter der Sonne von Sri Lanka und Goa, Indien. Durchtrainierte Yogis mit Gummikörpern haben mich während meiner Ayurveda-Reisen zu meinen ersten Yoga-Erfahrungen gebracht. Seitdem habe ich die Vorzüge dieser sehr langsamen, sehr sanften, doch auch sehr intensiven Sportart schätzen gelernt. Und ich liebe Freiluft-Yoga. Wie jetzt hier: genial, dieser Ausblick auf die Zugspitze und das Karwendelgebirge.

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Auf dieser Plattform – und bei Regen in der Halle daneben – führt die Yoga Lehrerin Karen Freude aus Murnau Yogis und interessierte Urlauber in die Welt des Hatha Yogas ein. Jeden 2. Sonntag im Monat, von Ende Juli bis Oktober, werden Flexibilität, Ausdauer, Kraft und die Fähigkeit zur Entspannung in einem 90-minütigen Programm trainiert. Danach ist der Geist frei, der Brustkorb für tiefe Atemzüge geöffnet, Verspannungen sind gelöst und der Tag kann beginnen. (mehr …)

10 Jahre Zugspitz Extremberglauf: Am 11. Juli geht’s hoch für Läufer und Nordic Walker

Zugspitz ExtremberglaufZum zehnten Mal treffen sich über 500 Läufer zum jährlichen Zugspitz Extremberglauf: Vom Tiroler Ort Ehrwald (wer noch keine Unterkunft in Ehrwald hat, wird hier fündig) führt die Strecke über 17,9 Kilometer bis zur Gipfelstation der Tiroler Zugspitzbahn auf 2.950 Metern Höhe. Der Zugspitz Extremberglauf gilt als einer der landschaftlich spektakulärsten und zugleich anspruchsvollsten Bergläufe in den Alpen. Zum zehnjährigen Jubiläum werden am 11. Juli 2010 in der Tiroler Zugspitz Arena über 500 Läufer erwartet. Die Route führt das internationale Starterfeld vom Tiroler Ort Ehrwald über das Gatterl, Knorrhütte und Sonn Alpin entlang der deutsch-österreichischen Grenze bis zur Gipfelstation der Tiroler Zugspitzbahn auf 2.950 Metern Höhe. Auf einer Gesamtstrecke von 17,9 Kilometern überwinden die Extremsportler bis zum höchsten Berg Deutschlands mehr als 2.100 Höhenmeter.

Für die Teilnehmer der zweiten Disziplin, Extrem Nordic Walking, ist das Gletscherrestaurant Sonn Alpin auf dem Zugspitzplatt nach 16,6 Kilometern und 1.836 zurückgelegten Höhenmetern das Ziel. Für den Zugspitz Extremberglauf gibt es verschiedene Teamwertungen. Die fünf zeitschnellsten Männer und Frauen jeder Kategorie werden mit Sachpreisen und Preisgeldern geehrt – alle Starter erhalten eine Teilnehmer-Medaille. Der Startschuss fällt am 11. Juli um 9:00 Uhr auf dem Martinsplatz in Ehrwald. Anmeldungen sind bis zum 25. Juni unter www.getgoing.de möglich, die Startgebühr inklusive Talfahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn beträgt 68 Euro. (mehr …)

Shred Down Austrian Masters 2010: Schneebretter-Showdown in Kitzbühel

Kitzbuehel Shred Down Austrian Masters Archiv Boarders PlaygroundVollgas im Pulverschnee. Die alpenländische Snowboard Elite wird vom 4. – 7. März 2010 um den Titel des österreichischen Meisters in der Disziplin Slopestyle und um wertvolle TTR Weltcuppunkte im Boarders Playground in Westendorf kämpfen. Lokale und internationale Snowboardgrößen wie etwa Sani Alibabic, Simon Pircher oder Wolle Nyvelt werden vertreten sein, um Freestylesnowboarden auf höchstem Niveau zu zeigen.

Basierend auf zwei legendären Contests, dem „Shred Down“, dem ältesten Snowboard-Wettbewerb Österreichs und den „Austrian Masters“, dem Finale der österreichischen Snowboardfreestyle-Meisterschaften, wurde im vergangenen Jahr ein einzigartiger Event entwickelt. Besonderes Highlight wird wieder eine eigene Legendenwertung sein, wo man auf ehemalige Sieger und weitere bekannte Gesichter wie beispielsweise Nando Plötzeneder, Paul Burger oder Tom „Noodle“ Recheis gespannt sein kann. (mehr …)

Küssen Skifahrer wirklich besser?

Go for skiÖsterreichs Bergbahnen kümmern sich intensiv um das Liebesleben der heimischen Skilehrer. Nicht anders kann ich mir die neue Anzeige erklären: „Skifahrer küssen besser„. Fliegen die Touristinnen nicht mehr auf die smarten, sonnengebräunten Burschen mit Drei-Tage-Bart, die in individuellen Sonderkursen den Damen zeigen, wie man sanft die Kurven umfährt.

Studien sorgen für Aufmerksamkeit der Jugend: Inoffizielle Studeien beweisen: Skifahrer küssen besser – mit solchen frechen Statements wecken die neuen Printsujets in Österreichs Jugendmagazinen und Freecards das Interesse für den Skisport.

„Das neue Sujet reißt die Aufmerksamkeit der Jugendlichen an sich. Skifahren ist eben cool! Und dieses Image wollen wir zunehmend weiter verstärken“, sind die Österreichischen Seilbahnen von der Kampagne überzeugt. Wie seht Ihr das, liebe Frauen? Küssen Skifahrer wirklich besser?

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Tour de France: Merci aux pharmacies roulantes!

Ich gebe es zu: Ich bin nach wie vor ein großer Freund der Tour de France. Doch mehr und mehr nur noch aus rein touristischen Gründen. Ich liebe die Kameraflüge mit dem Hubschrauber über die französischen Landschaften. Ich ergötze mich an den verschiedenen Reportagen und Hintergrundberichten über die Regionen, die Orte und historischen Bauten. Doch die diversen Fahrer und ihre Teams, die es immer noch nicht kapiert haben, dass wir einen sauberen Sport wollen, verleiden es mir, mit Begeisterung beim sportlichen Teil zu sein.

Auch dies Jahr wurden – bisher mindestens – fünf Radler erwischt, sich mit verbotenen Substanzen gestärkt zu haben. Sind die, die nicht erwischt wurden, nur besser gedopt? Oder kann man langsam hoffen? Wieder war, wenn auch nur indirekt, ein deutsches Unternehmen in den Dopingsumpf verstrickt: das spanische Team Saunier-Duval-Scott bzw der Hauptsponsor Saunier-Duval ist eine Tochter der deutschen Vaillant Gruppe. Doch diesmal ging es schneller, als in den Jahren zuvor. Die Remscheider zogen sofort ihr Team zurück, strichen das Sponsoring. Sogar der Link zum Radteam ist nicht mehr erreichbar, auch wenn ihn der Google-Cache noch hat. Von einem Bonner Unternehmen hätte ich mir in den vergangenen Jahren diese klare Reaktion längst erwünscht.

Und nachdem mit Carlos Sastre vom Team CSC wieder mal einer gewonnen hat, bei dem wir uns nicht sicher sein können, ob er oder seine Helfer in diesem Jahr oder in den vergangenen Jahren sauber waren, grüße ich mit diesem kleinen Video alle Profi-Radler ganz herzlich:

Endlich wieder Biathlon!

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Der Winter ist da! Magdalena Neuner gibt Vollgas! Und mit ihm kommt auch wieder die Zeit meines Lieblings-Zuschau-Sport: Biathlon. Und seit heute ist auch mein Lieblings – Sport – Blog, das Biathlon – Tagebuch, wieder online.

Meine Fotos der letzten von mir besuchten Biathlon-Weltcups stehen bei Flickr hier und hier.
Schließlich wollen wir möglichst bald unsere Mädels und Jungs wieder so jubeln sehen:

Biathlon Weltcup Antholz 2006 Massenstart Damen

Magdalena Neuner, Kati Wilhelm, Martina Glagow, Uschi Diesl, Katrin Apel & Co.

GOLF EUROPE öffnet zum 15. Mal ihre Tore

Golf Europe 2007 Cups & DriversVom 7. bis 9. Oktober 2007 findet auf dem Gelände der Neuen Messe München die 15. GOLF EUROPE statt. Mit einer Fläche von 27.000 Quadratmetern und über 300 Ausstellern aus mehr als 20 Länden stellt die GOLF EUROPE die führende Fachmesse für den Golfsport in Europa dar. Neben der Produktpräsentation und den Kundengesprächen haben die Aussteller auf der Messe die Möglichkeit, ihr Kontaktnetzwerk und Know-How zu erweitern.

Durch den hohen Auslandsanteil (über 60 %) auf Ausstellerseite, kommt auch das internationale Fachpublikum auf seine Kosten. In den Hallen finden Fachbesucher alle Hersteller unter einem Dach und können Produkte testen und sich über die Innovationen informieren. Das umfassende Produktangebot reicht von Golfequipment über Bekleidung bis hin zu den immer stärker nachgefragten Indoor-Golfanlagen.

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La Provence: Je viens te revoir!

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Salut, ma belle France! Je viens te revoir en quelques heures! Dès aujourd’hui jusqu’à samedi je suis au Dolce Frégate pour y faire du Golf, voir les villages pittoresques, la mèr, et bien sûr: ca va être un vrai régal, les choses à manger, boire: les moûles, les fruits de mèr, les poissons, les vins…

Ma belle France, je t’aime.

Und für alle die, die das da oben jetzt nicht verstanden haben: Ich bin ab heute hier auf einer kleinen Recherchereise .
Und komme Samstag hoffentlich mit vielen Fotos und Geschichten zurück.

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Barcolana: Die größte Regatta der Welt bittet nach Triest

10 Tage Regatta im Golf von Triest, 17.000 Segler auf Segelbooten, Einrumpfbooten, Optimisten, Katamaranen und Surfbrettern verwandeln die Adria-Bucht in ein schier unendliches Meer aus Segeln. Bis zu 400 Veranstaltungen laden an fast 100 Orten ein zu Konferenzen, Workshops, Theater, Führungen, Verwüstungen und mehr. Vom 4. – 13. Oktober 2019 sollte sich jeder Liebhaber des Segelsportes zur Barcolana in Triest aufhalten.

Nein, nicht Barcelona. Barcolana! Nach dem großen Erfolg der 50. Barcolana und der Aufnahme ins Guinness-Buch der Rekorde als „größte Segelregatta der Welt“ steht nun die 51. Regatta bevor. Sie richtet sich an das Publikum, das leidenschaftlich segelt und sich für Meerestraditionen interessiert. Ziel ist es, eine öffentliche Diskussion über das Meer und die Umwelt anzuregen und wie jedes Jahr alle Segelbegeisterten in Triest zusammenzubringen.

Das Plakates der 51. Barcolana zeichnete die Illustratorin Olimpia Zagnoli, die kürzlich das Cover des renommierten US-Magazins New Yorker gestaltete. Dabei sollen die Emotionen der Barcolana zum Ausdruck gebracht werden, die im vergangenen Jahr von 300.000 Menschen in Triest und von tausenden Segelfreunden auf der ganzen Welt geteilt wurden.

Das diesjährige Plakat ist eine Einladung, nach Triest zu kommen und Teil der Veranstaltungen zu werden – sowohl auf See, als auch an Land. Das Plakat zeigt den Golf von Triest und sein Schloss Miramare (eines der beliebtesten und meistbesuchten Reiseziele in Italien, insbesondere bei deutschen Gästen) zum Zeitpunkt des Startschusses der Regatta. Im Vordergrund hat Olimpia Zagnoli eine Blume entworfen – als Symbol für die Schönheit, aber auch für die Verletzbarkeit unseres Meeres und des Ökosystems, das geschützt werden muss.

Um sich die Barcolana auf möglichst unterschiedliche Arten anzuschauen können die Zuschauer die vielen Segelboote aus dem Hubschrauber anschauen, von Terrassen am Ufer, vom Bord eines Ausflugsdampfers auf dem Wasser oder aber direkt an Bord eines der vielen Segelboote als Mitsegler.

Da jedes Jahr auch viele Deutsche an der Barcolana teilnehmen, ist der ADAC ab sofort Partner der Segelregatta. Axel Brinkmann, Redaktionsleiter ADAC Sportschifffahrt übergab anlässlich der Pressekonferenz von Barcolana im Hotel Bayerischer Hof München einen Wimpel des ADAC zur Besiegelung der Partnerschaft.

Segler, die an der 51. Barcolana teilnehmen wollen, können sich immer noch melden. Dabei sollten die Besucher der Barcolana sich auch unbedingt noch die Schönheiten der abwechslungsreichen Landschaft von Friaul-Julisch-Venetien nicht entgehen lassen. Denn das Land hat neben Schinken aus San Daniele und Prosecco DOC noch jede Menge mehr zu bieten.

Infos:

Quelle / Copyright: Fast alle Fotos (c) TAL / Barcolana – nur das oberste Bild ist von mir.

FC Bayern München: Tourismusregion Istrien ist neuer Partner

Zwei starke und bekannte Marken wollen gemeinsam wachsen: Der FC Bayern München hat sich als strategischen Partner die kroatische Tourismusregion Istrien ins Boot geholt. Der Fußballclub aus der bayerischen Landeshauptstadt erhofft sich davon noch mehr Bekanntheit durch das sympathische und genussreiche Land am Mittelmeer. Der Verein freut sich auf perfekte Trainingsplätze in mediterraner Landschaft, die Spieler träumen bereits von Wein, Weib und Gesang mit Trüffeln, Wein, Olivenöl aus Istrien. Vor dem Fußballspiel FC Bayern – FSV Mainz 05 am vergangenen Sonntag stellte  Denis Ivošević, der Direktor des Tourismusverbandes in Istrien, die neue Partnerschaft vor.

“Deutschland ist unser wichtigster Markt und innerhalb dieses Marktes hat Bayern den größten Anteil. Auf der anderen Seite ist Istrien eine Tourismusdestination, die sich dynamisch verändert und schnell ihre Qualität erhöht”, führte Denis Ivošević gegenüber Vertretern der Presse in der Allianz Arena aus.

Der FC Bayern München trifft nicht auf einen unerfahrenen Partner, die Kroaten haben bereits mehrere strategische Partnerschaften. So will nicht nur der FC Bayern von der Halbinsel in der Adria profitieren, sondern bereits BMW, Cube, Bosch, Turkish Airlines, Hering Berlin sowie Mastercard.

Zusammen mit diesen Partnern will Istrien mehrere Zielgruppen noch besser erschliessen. Mit Mastercard und Turkish Airlines wird das Lifestyle-Segment erschlossen, mit BMW, Cube Bikes und Bosch wird Istrien als „Bike-Destination“ vermarktet, egal ob motorisiert oder per Muskelkraft – und auch die Cabrio- und Elektroauto-Fahrer. Bosch hat in Istrien 40 Aufladestationen für eBikes und 17 Charger für Elektroautos aufgestellt. Und Hering Berlin ist ein profilierter Partner für das Istria Gourmet Festival.

Und warum jetzt der FC Bayern München? Der Verein ist mit über 290.000 Mitgliedern der größte Sportverein der Welt, außerdem gibt es über 340.000 Fanclub-Mitglieder. FC Bayern ist eine weltweit starke Marke. Wenn die Bayern in Istrien trainieren, dann werden höchstwahrscheinlich auch ein paar Bayern-Fans vor Ort einkehren und die Schönheit der Halbinsel erkunden.

Istriens Schönheit ist vielfach ausgezeichnet. Von 2010 bis 2018 ist Istrien beim ADAC als „favourite holiday region for German car drivers“ ausgezeichnet. Und der Gourmetguide für Olivenöl Flos Olei zeichnet Istrien seit 2016 bis 2019 als die „Worlds Best Olive Oil Region“ aus.

Istrien möchte den Gourmet Tourismus ankurbeln. Mit über 800 Restaurants und Konobas, mit Kochkursen und Weintourismus, mit sieben Weinstraßen und über 140 Winzern sowie etwa 600 Sommeliers zieht Istrien derzeit etwa 235.000 Weinbesucher pro Jahr an.

Außerdem punktet die Region mit Trüffeltourismus. Istrien ist weltweit die einzige Region die sowohl weiße Trüffel – die sonst vor allem im italienischen Alba wachsen – und schwarze Trüffel – die vor allem aus dem französischen Perigord stammen – bieten kann. In Istrien werden von etwa 2.500 Trüffeljägern und 160 Trüffelsommeliers pro Jahr etwa 10 Tonnen Trüffelpilze gefunden. 1999 wurde hier der größte weiße Trüffel der Welt gefunden.

Das alles sind also schon alleine viele Gründe nach Istrien zu reisen. Und das werden auch die Spieler des FC Bayern erkennen. Nachdem sie in den letzten drei Jahren schon die großartigen Vorzüge des Trentino kennenlernen konnten – und mit Sicherheit einige Flaschen vom TrentoDOC dabei vernichtet haben – können sie jetzt also Wein, Olivenöl, Trüffel und die vielen anderen Vorzüge in Istrien geniessen.

Achja, Fußball wurde am Sonntag auch noch gespielt. Es war eine ganz knappe Kiste. Der FSV Mainz 05 hätte zu jedem Zeitpunkt das Spiel drehen können. Also dann, wenn die Mainzer ihre Offensive dabei gehabt hätten und den Willen, etwas mehr vom Spiel zu haben. Hatten sie aber nicht. Oder anders ausgedrückt – Ironie off: Der FSV Mainz 05 wurde mit 6:0 (3:0) vom Platz gefegt. Der individuelle Klassenunterschied zwischen den verschiedenen Spielern war sehr deutlich. Der FC Bayern, derzeit punktgleich mit BVB Dortmund, baut in den letzten drei Spieltagen extrem sein Torverhältnis aus. Der Ball zirkulierte hauptsächlich zwischen den Bayern-Spielern. Ein Zeichen, dass die Mainzer noch im Karneval oder schon in der Fastenzeit/Ramadan oder bereits in den Osterferien waren.

Nur das wundert einen ja eh nicht mehr. Doch frage ich mich schon, wie viel besser die Spieler des FC Bayern München denn noch spielen werden, wenn sie erstmal mit den Genüssen Istriens gestärkt sind. Und die jetzige Partnerschaft ist erst der Anfang. Istrien ist jetzt „lediglich“ strategischer Partner, der FC Bayern hat mehrere Partnerschaftsmodelle. Nach Aussagen von Tourismusdirektor Denis Ivošević wollen die Kroaten das Partnerschaft intensivieren und so auch auf den Banden im Stadion stehen. Nun denn, Glück auf!

Olympia im Bayerwald?

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Erlebt der Bayerische Wald und Ostbayern im Winter 2018 einen vierzehntägigen Besucheranstrom aus der ganzen Welt? Dies ist der Wunsch von Ernst Hinsken, MdB und Beauftragter der Bundesregierung für Tourismus, sowie Prof. Dr. Gerhard Waschler, MdL.

Vor dem Hintergrund der Bewerbung Münchens für die Olympischen Winterspiele 2018 fordern die beiden Politiker, dass nicht alle Wettkämpfe nur in München und ein paar hinreichend bekannten bayerischen Wintersportorten stattfinden. „Wir wollen etwas abbekommen von dem großen Kuchen, des es zu verteilen gibt“, führte Ernst Hinsken am 4. September im PresseClub München aus. Gerhard Waschler sekundiert: „Wir wollen einen sportpolitischen Impuls für alle Landesteile erreichen.“

Hinsken machte dabei deutlich, dass bei allen letzten Winterspielen es neben den Austragungsorten jeweils mehrere andere Wettkampfstätten gegeben hat. Außerdem führte er aus, dass der Arber im Bayerwald fast gleich weit weg ist wie das Berchtesgadener Land. Die gute Infrastruktur von München aus geht in alle Landesteile.

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Riviera Maya: Luxeriöses Genuss-Triple im Dschungel Mexikos

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Man nehme ein Grand Hotel mit Butler-Service und exklusivem All-Inklusiv-Konzept, einen Golfplatz mit Dschungel-Optik und Maya-Relikten und verpacke das Ganze mit Postkarten-Idylle in karibischen Farben. Bienvenida im Iberostar Hotel Grand Paraiso mit Golf satt an der Riviera Maya!

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Riviera Maya: Die mexikanische Karibik

…..nennt man jene 200 Kilometer lange Küstenlinie, die sich endlang des türkisblauen Ozeans, gesäumt von glitzernden weißen Sandstränden im Südosten der Provinz Quintana Roo endlang zieht. Was Yukatan und die Riviera Maya auch für den Golfer so einmalig macht sind einerseits die tropischen Dschungelgebiete, die sich wie eine Wand zum Meer hin erheben, andererseits karibisches Flair, Puderzuckerstrände, Maya-Kulturstätten und Golfplätze, die sich wegen ihres Charmes in die Reihe der Weltbesten einordnen lassen. Schon im 15. Jahrhundert sollen hier die Mayas ein Golf ähnliches Spiel mit Stock und Kautschukball betrieben haben, das sie „Pelota“ nannten. Heute sind es etwa 20 Anlagen, die man bei einer Durchschnittstemperatur von 27°C nahezu während des gesamten Jahres bespielen kann.

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Riviera Maya: Golf & Kultur & karibisches Meer

Auf der Fahrt vom Flughafen in Cancun nach Playa del Carmen reihen sich die 5-Sterne Hotelresorts wie Perlen aneinander. Man sieht sie zwar nicht, erkennt sie aber an den übergrossen Einfahrtstoren und auffallend designten Hinweis-Schildern. Vier der bekanntesten Golfplätze liegen hier versteckt – die meisten sind in Hotelresorts inkludiert. So zum Beispiel das Iberostarhotel Grand Paraiso mit seinem 18-Loch Platz, dem Stararchitekt P.B. Dye seine charakteristische Handschrift mit tiefen Bunkern, Doglegs und weiteren „Hazards“ aufgedrückt hat. Groteske Formen inmitten des tropischen Dschungels erinnern ein wenig an Linksgolf, wenngleich die Vegetation hier üppiger als in Schottland ist – wie auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Gerne lauscht man dabei dem Gesang der tropischen Vögel und vielleicht trifft man ja auch auf einen verschlafenen Leguan, der hier mehr Ruhe findet als am Strand. Wer hier spielt hat auch die Qual der Wahl bei der Logie.

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Riviera Maya: Von Familienhotels bis zu Adult only-Refugien

Insgesamt buhlen hier fünf Iberostar-Kategorien auf einem Areal um die Gäste. Alle in unterschiedlichem Ambiente – zwischen spanischer und typisch karibischer Architektur und mit dem 5-Sterne plus Grand Hotel Paraiso aus der „Grand Collection“ als absoluten Hotspot. Als „Adults only“ geführtes Luxushotel in Bestlage mit eigenem Strand, Butlerservice und gastronomischen Spitzen in den vier Restaurants bietet es nicht nur Golfern auf dem Hotel eigenen 18-Loch-Platz ein exklusives Urlaubserlebnis. Diese schätzen besonders den unkomplizierten Service nach dem Spiel mit 5-Sterne Büfett und Snack Bar am Pool oder Grill am Strand nach dem Motto „as you please“. Der 24 Stunden Room-Service für „Nesthocker“ ist natürlich hier obligat. Bei der Einrichtung hat sich der Architekt vom griechisch-römischen Stil leiten lassen, den er geschickt mit modernen Elementen kombinierte. Interessant für den abgeschlagenen Golfgast ist auch das 10.000qm grosse Spa mit allen erdenklichen Behandlungs-Offerten und Fitnesseinrichtungen. Verschiedene Pools mit Cabanas und natürlich der schneeweisse Strand mit Exklusiv-Lounge toppen das Ganze noch.

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Riviera Maya: Golfplätze von Jack Nicklaus, Nick Price und Greg Norman

Dschungelgolf bieten außerdem noch die 18 Löcher des Grupo Mayangolfplatz Riviera Maya von Jack Nicklaus in direkter Nachbarschaft zum Iberostar , während der 18-Loch „El Manglar“ Golf-Course mit dem Motto „don´t miss your 18 chances to hit a hole in one“ wirbt. Aber das wird schwierig, denn das Jack Nicklaus-Design ist nicht nur gespickt mit strahlend weißen und übergroßen Bunkern sondern führt das Spiel auch über 10 Seen, wobei wirklich jeder Schläger zum Einsatz kommt. Ein „Hole in One“ wird aber dann auch mit einer Urkunde belohnt. Besonders stolz sind die Mexikaner aber auf den neuesten Greg Norman Platz „El Camaléon Mayacoba“. Nicht nur wegen des Designs mit Lagunen, Felshöhlen und Bunkerlandschaften. Auch wegen seines besonderen Naturschutzprogrammes, das ihm schon bald die ersten Auszeichnungen einbrachten. Und schließlich, weil die amerikanische PGA-Tour dort halt machte – mit den besten Spielern der Welt. Das macht ihn natürlich auch hochpreisig, zumal die dazu gehörenden Hotels in „Mayacoba“ ihren guten Namen dazu beitragen: Fairmont, Banyantree und Rosewood.

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Riviera Maya: Dolce Vita und Abenteuer pur in Playa del Carmen

Südlich der Stadt Playa del Carmen hat Golf-Legende Nick Price Hand angelegt und einen wunderschönen Dschungelplatz kreiert, den Grand Coral Golfplatz, dessen 18 Löcher nicht weniger als acht Seen und 71 Bunker aufweisen. Hier liegt mit knapp sieben Kilometer Länge auch der schwerste unter den Urlaubsplätzen hier, genannt Playacar Golfplatz. Designer Robert von Hagge hat die 18 Löcher gespickt mit Seen in üppiger Vegetation, wo hoher Ballverlust schon vorprogrammiert zu sein scheint. Dennoch – nur ein Katzensprung ist es von dort nach Playa del Carmen, wo das pure „Dolce Vita“ mit einer Endlos-Kneipenszene, schrillen Boutiquen und Party-Stränden lockt. Aber auch zur altertümlichen Festung Tulúm, die ebenso wie die Tempelanlagen von Chichén Itzá zum UNESCO-Weltkulturerbe der UNESCO zählen. In der einzigen Maya-Stadt direkt am Meer liegen die Jahrtausende alten Ausgrabungen wie der Freskentempel und Tempel des herabsteigenden Gottes. Eine kleine Badebucht mit türkisfarbigem Meer bringt Erfrischung bei der Sightseeing-Tour. Diesen kulturellen Höhepunkt kann nur noch ein Erlebnis toppen – ein Tag im Xcaret Freizeitpark mit hunderten Attraktionen: Von unterirdischen Flüssen mit Höhlen und Grotten durch die man schwimmt, mit Delfinen oder Haien schwimmen, Tauchunterricht nehmen, das Korallenaquarium besuchen oder den Teich mit den Riesenschildkröten beobachten. Auf Hängebrücken durch botanische Gärten wandern und authentisch-mexikanische Folklore-Shows beobachten.

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Bei Sonnenuntergang verwandelt sich der Park dann in eine spektakuläre Bühne mit mehr als 300 Schauspielern – für die Show „Xcaret México Espectacular“. Mit Tanz, Licht und Ton wird man durch die Geschichte Mexikos geführt mit Inszenierungen geschichtlicher Ereignisse der Mayas, zu Ehren der Göttin Ixchel oder dem Festival de Vida y Muerte, bei dem der Verstorbenen gedacht wird – eine der typisch mexikanischen Traditionen schlechthin. Bienvenido in Mexico pur!

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Service:

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Den Herbst auf zwei Rädern genießen

ADFC-Tipps für die Radtour in der goldenen Jahreszeit

Der Herbst versprüht für Radreisende seinen ganz eigenen Charme: Die milden Temperaturen und in goldenes Licht getauchte Landschaften bieten ideale Voraussetzungen für den (Kurz-)Urlaub auf zwei Rädern. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) machen mit der Broschüre „Deutschland per Rad entdecken“ und dem dazugehörigen Internetauftritt unter www.deutschland-tourismus.de/radfahren Lust auf die dritte Jahreszeit und geben Tipps für reizvolle Radtouren.

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Geldhauser KitzSkiXpress: Mit dem Bus zum Skifahren auf die Streif und zum Hahnenkammrennen

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Per Linienbus München – Kitzbühel zum Skifahren und zurück. Das bietet nunmehr schon im dritten Jahr Geldhauser Busreisen an. Ohne Stress und Plackerei, ohne sich um Stau und Umsteigezeiten kümmern zu müssen, ohne nervige Nebensächlichkeiten, mit denen die Anreise per Auto oder Bahn sonst begleitet ist, fährt der Bus direkt an die Talstation in Kitzbühel. Schon im Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) von München ist der Bus einfach nicht zu übersehen: der KitzSkiXpress leuchtet im starken Rot selbst zur frühen Morgenstunde entgegen und fällt somit positiv auf zwischen all den osteuropäischen Billigbussen. Nur der lindgrüne Bus von Meinbus.de, der direkt daneben steht, setzt noch einen positiven Kontrapunkt. Doch der will nach Zürich, wir jedoch zum Skifahren nach Kitzbühel. So traf sich kürzlich eine halbwegs muntere Journalistentruppe früh um 7 Uhr am ZOB, um den KitzSkiXpress und die Pisten rund um Kitzbühel zu erobern.

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Es ist schon irgendwie eigenartig, bepackt mit Skiern im Skisack und Abfahrtsschuhen in einer anderen Tasche, Bus und U-Bahn zu betreten. Zum anderen aber ist das in München absolut normal. Wer das allerdings unter der Woche macht, der ist sich der neidvollen Blicke der anderen Fahrgäste sicher. Ist das ein Tourist? Ist das ein Student? Ein Arbeitsloser? Nein, ein Journalist, ein Reiseblogger auf Recherchefahrt. Nun denn, es sei! Der Einstieg in den Bus ist absolut unkompliziert: Skier und Skischuhe werden sicher im Gepäckabteil verstaut, ein Platz in dem bequemem Luxusliner ist sicher. Angeschnallt – denn das ist ja Pflicht in Reisebussen – und schon geht’s los. (mehr …)

Black Diamond: Faltbare Treckingstöcke – auch für das Bordgepäck geeignet

Faltbaren Treckingstöcke von Black Diamond aus Carbon oder Aluminium liess ich mir auf der Messe Outdoor 2011 in Friedrichshafen am Bodensee erklären. Ich bin jetzt wieder in Friedrichshafen auf der aktuellen Outdoor Messe und bin schon gespannt, welche Neuheiten ich diesmal kennenlernen werde.

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Außerdem zeigte uns das Unternehmen einen Sicherheitskarabiner, der sich nicht automatisch öffnet.

Hypergrip: Sohlen, die sogar auf Öl und Eis haften

In diesen Tagen findet wieder die Outdoor Messe in Friedrichshafen am Bodensee statt. Namhafte Hersteller von Produkten der Outdoor Branche präsentieren ihre neuesten Entwicklungen, die Trends und Newcomer dieses Jahres. Auf der Outdoor Messe 2011 liess ich mir diese neuen rutschfesten Sohlen der Firma Hypergrip erklären.

Diese koreanische Schuhsolenfirma hat verschiedene Sohlen entwickelt, die entweder auf Eis oder auf Öl haften und für gute Trittsicherheit sorgen sollen.

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CEP: Nur noch mit Kompressionssocken fliegen – USA verbieten Aufstehen auf Flügen

CEP_ispo_Feb2010_06Das Blut staut sich. Die Füße werden dick. Wer schon mal auf langen Strecken geflogen ist, der kennt das Gefühl: die Blutzirkulation kommt fast zum erlahmen, das Blut sackt ab, staut sich in den Beinen. Allerhöchste Thrombosegefahr! Dagegen hilft etwas Bewegung an Bord, ein paar Lockerungsübungen. Doch damit ist es jetzt vorbei – zumindest, wenn man in die USA fliegen will oder zurück kommt. Um dicken, schweren Beinen vorzubeugen helfen u.a. Kompressionsstrümpfe. Die sehen oft sehr hässlich aus. Nicht aber die Sportsocken von CEP compression sportswear – das sind topmodische, super funktionierende Kompressionsstrümpfe. Auch im eleganten Business-Schwarz erhältlich.

Über die Vorteile der CEP Kompressionsstrümpfe berichteten begeistert auch Christian Neureuther und Rosi Mittermaier auf der Sportfachmesse ispo 2010 in München. Die beiden tragen die Strümpfe nicht nur beim Fliegen, sondern empfehlen sie auch fürs Skifahren, Nordic Walking, Trail Running, Marathon, Radfahren und diverse andere Sportarten.

CEP_ispo_Feb2010_08Laut Rosi Mittermaier machen diese Socken also auch bei dicken Waden eine gute Figur. Auch dies mag für so manchen auf Langstreckenflügen wichtig sein. Ich habe es selbst getestet: Auf meinen Flügen in diesem Sommer nach und von Sri Lanka und auch an anstrengenden Messetagen habe ich meine schwarzen CEP Running Socks getragen. Sie sitzen fest, eng und dennoch bequem. Sie rutschen nicht und temperieren die Beine optimal. Ich denke, der Markt für diese Socken wird jetzt boomen. Denn eine aktuelle Neuregelung für Passagiere auf USA-Flügen besagt, dass in den Langstreckenjets nach dem Start in Deutschland mit Ausnahme des WC-Besuchs niemand mehr aufstehen darf. Diese Vorschrift erschwert vor allem jenen Passagieren die Reise, die sich kurz mit Kollegen unterhalten, einen Plausch an der Bar führen oder sich einfach die Beine vertreten möchten. Pech gehabt haben auch all jene mit Rückenbeschwerden oder jene, die Entspannungsübungen machen wollen. Auch das simple Stehen ist ab sofort im Flugzeug auf USA-Reisen verboten. Einzige Ausnahme also: Der Toilettenbesuch.

Auf der ispo 2010 in München erklärte mir Michael Klein, Division Manager, CEP compression sportswear, die Funktions- und Wirkungsweise der neuen Strümpfe und Sporthosen: (mehr …)

Golf im Passeier Tal: Südtirols erster 18-Loch-Golfplatz in Andreas Hofers Heimat

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Golfplatz mit Schienenbahn – wo gibt’s sowas? Im Passeier Tal, auf Südtirols erstem 18-Loch-Golfplatz. „Das Passeirer-Bahnl“ als kleinste Schienenbahn Südtirols bringt die Golfer vom Parkplatz direkt ins Clubhaus und zum Golfplatz. Doch von da an heisst es bergab, bergauf laufen – oder lieber gleich ein Golfcart nehmen. Der Golfclub Passeier Meran liegt in so idyllischer Hanglage mit Blick auf die mächtige Dolomitenwelt zwischen den imposanten Sarntaler-, Stubaier- und Ötztaler-Alpen, dass es einfach traumhaft ist, hier zu spielen.

So funktioniert der Aufzug für die Golfer, die zu faul sind, die paar Meter auf dem Fußweg bergan zu laufen:

Mit einer Gesamtlänge von 5.755 m und Par 71 öffnet die Anlage eine neue Dimension im Südtiroler Golfsport.

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Der 18-Loch Platz ist von Februar bis Dezember bespielbar. Die Fairways und Greens der Anlage sind sehr gepflegt und lassen das Golfspielen zu einem Naturerlebnis der besonderen Art werden. Die teilweise recht schmalen Bahnen erfordern genaues Golfen. Der Golfplatz ist für Anfänger wie auch für gute Golfer eine Herausforderung. (mehr …)

Gardenissima: Sonne, Schnee und Skivergnügen beim längsten Riesentorlauf der Welt im Grödner Tal

Groedner Tal Gardenissima St Christina 09Einmal mit Weltcup-Athleten sich messen. Einmal gemeinsam mit Skirennläufern die gleiche Piste beim gleichen Rennen ins Tal sausen. Ein Traum? Nein, mitnichten. Der längste Riesentorlauf der Welt, die Gardenissima ist ein Jedermann-Rennen. Sie findet dieses Jahr zum 15. Mal im Weltcup-Skiort Gröden statt. Am 3. April 2011 treten auf der Seceda Alm 650 Skifahrer ab 14 Jahren an, um sich mit der Weltelite des Skisports zu messen.

Groedner Tal Gardenissima St Christina 16Der längste Volks-Riesenslalom der Welt ist dabei in mehrfacher Hinsicht ein Superlativ: 650 Teilnehmer werden bei der Jubiläums-Ausgabe der Südtirol Gardenissima um Podiumsplätze und wertvolle Sachpreise kämpfen und in einer spektakulären Streckenführung über 1.033 Höhenmeter, eine sechs Kilometer lange Riesenslalom-Rennstrecke mit bis zu 110 Toren überwinden. Hier stehen Hobbyrennfahrer, Ex-Renn-Profis und aktuelle Weltklasse-Athleten gemeinsam am Start und messen sich im direkten Zeitvergleich. Konditionsstärke müssen auf dieser speziellen Rennstrecke alle Läufer beweisen, denn das Rennen ist drei bis vier Mal so lang wie ein Weltcup-Riesenslalom.

Groedner Tal Gardenissima St Christina 17Es ist daher selbst für Profis wie Denise Karbon, Isolde Kostner, Kristian Ghedina oder Pepi Strobl, die bereits auf dem Gardenissima-Treppchen standen, eine konditionelle Herausforderung. Für echte Weltcup-Atmosphäre und eine weltweite Ausstrahlung der Gardenissima sorgt eine „realtime-webcam„, die so positioniert ist, dass der Start jedes einzelnen Rennläufers im Internet auf www.valgardena.it verfolgt werden kann.

Groedner Tal Gardenissima St Christina 05Im letzten Jahr habe ich mich selbst noch nicht getraut, an dem Rennen teilzunehmen. Doch ich habe mir fest vorgenommen: sobald ich wieder dort bin, werde ich mich auch in das Getümmel stürzen. Auch wenn meine Zeit mit Sicherheit nicht ganz vorne dabei sein wird: Hauptsache ich komme in weniger als zehn Minuten runter, verpasse – im Gegensatz zu gewissen rasanten Kollegen – kein Tor und jage das Feld vor mir her… Einen kleinen Eindruck des Rennens und der landschaftlichen Schönheit bietet Euch mein Film, den ich im letzten Jahr bei der Gardenissima mit meiner flip mino HD gedreht habe:

GroednerTal_Gardenissima_StChristina_04Schade ist es dabei um die wirklich schöne Aussicht. Drüben auf der anderen Talseite steht der Langkofel breit und mächtig. Ein Koloss von einem Berg. Daneben das Sella-Massiv und andere zackige Dolomitengipfel. Aber die Skiläufer auf der Seceda haben zum Ausklang der Wintersaison kein Auge für die landschaftliche Schönheit. Der spektakuläre Saisonabschluss im Grödner Tal ist geprägt vom Rennfieber und dem Kampf um Hundertstelsekunden.

GroednerTal_Gardenissima_StChristina_10Wem auch nach kulinarischen Leckerbissen der Sinn steht, der kommt ebenfalls nicht zu kurz. Rund um das Grödner Tal und die Sella Ronda befindet sich eine der wohl besten Hütten: die Comici-Hütte. Ein wahrer Gourmet-Tempel! Allerdings für jedermann: Hier kann auch eine Familie mit günstigen, leckeren Pastagerichten glücklich und satt werden. Kollege Titus Arnu war kürzlich auch in der Ecke. Er kam ebenfalls an dieser Berghütte vorbei und beschrieb in seinem Artikel „Tour de Mampf“ für die Süddeutsche Zeitung die Hütte so:

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Zum Glück ist die nahe gelegene Comici-Hütte so gerammelt voll, dass um 14 Uhr noch kein Platz frei ist. Also noch eine Runde Skifahren! Und Appetit holen für den kulinarischen Höhepunkt. Die 120 Plätze der Comici-Hütte sind meistens ausgebucht, die Wände des Restaurants tapeziert mit Fotos von Prominenten, die hier schon zu Besuch waren – Ski-Legenden wie Ingemar Stenmark und Franz Klammer, Formel-1-Piloten wie Fernando Alonso und Adelige wie Albert von Monaco.

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Die Comici-Hütte ist bekannt für ihre Fischgerichte, jeden zweiten Tag werden Muscheln, Scampi, Goldbrassen und andere maritime Köstlichkeiten aus Grado an der Adria auf die Berghütte geliefert. Es ist ein Hochgenuss, aber auch ein wenig seltsam, auf 2154 Metern über dem Meer frische Meerestiere zu verzehren. Andererseits: Es ist auch ziemlich seltsam, die Sellaronda hoch- und runterzurennen und dabei nur isotonische Wässerchen zu schlürfen.

Noch mehr Wissenswertes zur Gardenissima: (mehr …)

37. Pustertaler Ski-Marathon: Wie ich mein erstes Langlauf-Rennen im Hochpustertal überstanden habe

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Alles begann mit einem Sturz. Ich wollte schon immer mal so eine Brücke in einem Langlauf-Stadion runterfahren. Doch in der Kurve unten vergass ich offensichtlich umzusetzen. Aber eigentlich fing es etwas früher an: An einem Sonntag morgen war ich früh um 7 Uhr aufgestanden, quälte mich in meine Langlauf-Klamotten, frühstückte und verliess das Hotel Monika und stand jetzt um 8.25 Uhr an der Bushaltestelle in Sexten und wartete auf den lokalen Bus nach Toblach. Hier unterhielt ich mich mit einem Italiener aus Parma. Nun, das was man „unterhalten“ nennen kann mit meinen rudimentären Italienisch-Kenntnissen und seinen nicht-vorhandenen Englisch- oder Deutsch- oder sonstwas Kenntnissen. Augenscheinlich hatten wir das gleiche Ziel. Warum sonst sollte er so früh in Langlauf-Klamotten an dieser Bushaltestelle stehen?! Wir strebten den Pustertaler Langlauf-Marathon in Toblach an.

Hochpustertal_Sexten_Langlauf_Marathon_Jan2013_05Oder fing alles sogar mit drei Stürzen an? Ich war am Vortag mit Langlauf-Guide Christian Schwienbacher durch das malerisch-schöne Fischleintal unterwegs. Sexten liegt in einer Art Dreiländereck: auf dem Bergkamm gen Norden ist die Grenze zu Osttirol, also Österreich. Und gen Süden über den Pass geht es ins Veneto. Aus dieser ärmeren Ecke der Alpen kommen viele Italiener in das reichere Südtirol rüber, so erfahre ich es bei unserer Tour.

Hier erklärt mir Christian die Berglandschaft:

Wir liefen diese Loipe bis hinter zum Talschluss, wo es nur noch mit Tourenski in die Berge hoch geht. Rings um uns herum die Sextener Sonnenuhr. Die Loipe geht am Anfang fast nur bergauf. (mehr …)

Gefangen in der Allianz Arena

Allianz Arena - FC Bayern Event Arena
Verschlossene Tore. Gitter, Ketten. Abgedeckte Drehkreuze. Hinter mir die Allianz Arena. Das Stadion des Deutschen Meisters. Das Stadion des aktuellen Pokalsiegers. Das Stadion des Champions League Gewinners. Ja genau, ich komme aus dem Stadion des Triple Gewinners. Und ich will RAUS. Doch alles ist zu. Was für Fans von Bayern München ein Traum sein dürfte, ist für mich eher ein Albtraum. Was will ich hier? Ich will heim. Das Stadion ist mir fremd. Hinter mir hatten sich die Türen und Tore geschlossen. Die Tür, aus der ich aus dem Aufzug herauskam, würde ich jetzt bei der Menge an gleich aussehenden Türen nicht wiederfinden. Doch vor mir nur Gitter, Gatter, Tore. Und alles verschlossen. Und meine Blase kurz vorm Zerbersten.

Allianz Arena - FC Bayern Event Arena
Allianz Arena - FC Bayern Event ArenaDoch wie kam es dazu? Wir hatten heute ein Treffen der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ). In diesem Verband sind ausschließlich anerkannte Reisejournalisten sowie die Partner von der Unternehmensseite, sei es aus PR-Agenturen oder von Reiseveranstaltern, Hotelunternehmen oder Destinationen.Die Allianz Arena war Ort unser diesjähriges Treffen im Süden Deutschlands.

Ich hatte heute die Bayern Event Arena kennengelernt, ging an den diversen Pokalen, die der FC Bayern in den letzten Jahrzehnten gewonnen hatte, vorbei. Eine Videoshow präsentierte uns die diversen Erfolge. Der emotionale Film mit Kurzinterviews und Zitaten von Thomas Müller, Philip Lahm, Bastian Schweinsteiger, Karl-Heinz Rummenigge, Sepp Maier und anderen mehr- oder weniger bekannten Spielern des derzeit erfolgreichsten deutschen Fußballvereins.

Allianz Arena - FC Bayern Event Arena
Zwar ist der FC Bayern nicht wirklich der erfolgreichste Deutsche Meister – das sind nach wie vor die Wasserballfreunde Spandau 04 – doch sind sie wohl international wie auch national am bekanntesten. Sie haben eben eine erfolgreiche PR, einen erfolgreichen Vorstand, Manager und Trainer sowie sehr selbstverliebte Protagonisten, die wissen, wie man die Millionen scheffelt – und wo man sie am besten anlegt. (mehr …)

Kulinarik, Kur & Golf: Ein Quervergleich zwischen Allgäu und Sizilien

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Kann man Fasten & Genießen unter einen Hut bringen? Und dann noch mit seinem Lieblingssport verbinden? Ja, man kann. Unsere Gastautorin Elsa-Maria Honecker hat es in einem Selbstversuch getestet. Schon bei dieser Ankündigung gäbe es normalerweise gleich drei Fragezeichen: Lecker Kur? Kur & Golf? Und last, but not least: auch Lecker Kur & Golf?

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Dass alles wider Erwarten gut zusammenpasst, habe ich selbst getestet, am eigenen Leib verspürt und für richtig gut empfunden – gerade jetzt im Frühjahr wo Frau ja an ihrer „Bikinifigur“ für den Sommer arbeitet. Dass auch Golf dazu passt, versteht sich von selbst, weil die folgenden Beispiele geradezu prädestiniert dafür sind:

Die Detox-Kur im Verdura Golf & Spa Resort auf Sizilien – eines der besten Frühjahrs-Golfdestinationen mit luxuriösem Touch und als Pendant dazu die Schroth-Kur im Lindner Golf & Spa Hotel in Oberstaufen, wo die Allgäuerluft allein schon Wellness-pur bedeutet. Mehr Kontrast kann man fast nicht hinkriegen, auch was die Anwendungen der beiden Kuren betrifft: Einerseits die modern ausgerichtete Detox-Kur zum Entgiften andererseits die altbewährte und typisch Oberstaufener Schroth-Kur – ein bereits 65-jähriges „Relikt“ aus dem Naturheilverfahren des Johann Schroth. (mehr …)

Wie die Aktion Dein Winter. Dein Sport. uns wieder Lust auf Wintersport machen möchte

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„Das schönste Spielzeug, Natur, Erfahrungen, Erlebnisse!“ Christian Neureuther fasst in wenigen Worten zusammen, was – nicht nur – für ihn der Wintersport bedeutet. Doch mittlerweile gehen immer weniger Leute Ski fahren. Sei es, weil die Kids lieber vor der Spielkonsole oder dem Internet hängen, sei es, weil es sich viele einfach nicht mehr leisten können oder sei es, weil sie sich nach einer langen Pause nicht mehr auf die Skier trauen. Um alle Menschen wieder mehr für den Wintersport zu begeistern, haben sich die drei deutschen Wintersport-Verbände zusammengeschlossen und eine bis dato einmalige Kampagne ins Leben gerufen: „Dein Winter. Dein Sport.“ Der Deutsche Skiverband (DSV), der Deutsche Skilehrerverband (DSLV) und der Snowboard Verband Deutschland (SVD) wollen uns wieder begeistern für jede Form von Wintersport – egal wo, egal wie.

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„Wintersport lebt auch im Playstation-Zeitalter. Wer das nicht glaubt, sollte sich einmal einen Air&Style-Wettbewerb anschauen. Auch die Zuschauer-Quoten im alpinen Rennsport haben sich in den letzten Jahren wieder verdreifacht“, sagt Eurosport-Moderator Guido Heuber. Rosi Mittermaier und Christian Neureuther, Nicola Thost, Bene Mayr und Konstantin Schad waren Anfang Dezember selbst vor Ort zur Auftakt-Pressekonferenz an Deutschlands höchster Stelle, der Zugspitze. Ziel der Initiative ist es, Know-how und Kräfte zu bündeln, positive Botschaften zu senden sowie mehr Menschen für den Wintersport neu oder wieder zu begeistern. Deshalb treten der DSV, der rund 950.000 Wintersportler in 20 Landesskiverbänden vertritt, der DSLV mit seinen knapp 15.000 Schneesportlehrern und der SVD erstmals gemeinsam als Absender der Botschaft auf. Hinter den drei Initiatoren versammelt sich eine breite, branchenübergreifende Allianz. Ob Bergbahnen, Tourismusverbände oder Unternehmen der Sportartikelindustrie – alle unterstützen das gemeinsame Ziel: Sie wollen den Wintersport fördern.

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Für Christian Neureuther ist Schnee „das schönste Spielzeug der Welt, es bietet für jeden etwas.“ Snowboarderin Nicola Thost unterstützt die Initiative: „Das Spielerische an Lebenserfahrung, welche ich im Sport sammeln durfte, das erlebst Du sonst nirgends. Diese gelebte Leidenschaft, diese schönen Erlebnisse will ich gerne an Kinder weitergeben.“ Freeskier Bene Mayr verdeutlicht: „Skisport ist nicht nur Wettkampf. Das kommt oft in der breiten Öffentlichkeit falsch rüber. Wintersport ist für mich hauptsächlich Lifestyle, die Lust am Berg, im Schnee draußen zu sein. In welcher Form auch immer. Es soll einfach nur Spaß machen. Das müssen wir den Menschen wieder vermitteln!“

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Bad Reichenhall: Mit der ältesten Seilbahn der Welt auf den Predigtstuhl

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Wir waren jung. Wir waren leichtsinnig. Und wir waren immer noch nicht nüchtern. Doch der Berg rief! Wir hatten es uns schon tagelang für das Wochenende vorgenommen: Wir wandern auf den 1.614 Meter hohen Predigtstuhl. Dass Tina, Sven und ich uns in der Nacht zuvor mit Bier und Tequila die Kante gegeben hatten, war nicht vorhersehbar. Allerdings standen wir zu unserem Vorhaben: ab, rauf, ausschwitzen. Der Restalkohol im Blut sollte raus. Wir wollten das grandiose Panorama vom Predigtstuhl geniessen, dem Hausberg von Bad Reichenhall. Viele Jahre später nun trieb es mich wieder auf den Predigtstuhl. Doch diesmal schneller und bequemer: Mit der ältesten Seilbahn der Welt, der Predigtstuhlbahn.

Wir waren damals Schüler der Steigenberger Hotelberufsfachschule in Bad Reichenhall. Das Wetter war optimal, wir gingen früh genug los und hatten ein unvergessliches Wandererlebnis. Was wohl auch daran lag, dass wir für den sehr bequemen Wanderweg, der auch für die Generation 60+, also der typischen Gästeklientel der Kurstadt, bequem zu wandern ist, statt der auf den Wegweisern veranschlagten 2,45 Stunden ganze dreieinhalb Stunden brauchten. Wir zollten dem Suff der Nacht zuvor Tribut und legten ordentlich viel Pausen ein, gingen sehr gemächlich. Normalerweise sind diese Zeitangaben ja für den ganz langsamen Wanderer gedacht. Wer fit und gut zu Fuß ist, kann diese Zeit unterbieten. Wir hingegen brauchten deutlich länger. Nun, der Aufstieg hat sich gelohnt. Dass wir Deutschlands älteste Bergbahn zur Seite hatten, ignorierten wir. Wir wollten ja etwas erreichen. Die Ehre und so…

Jetzt also, über zwei Jahrzehnte später, wollte ich wieder das grandiose Panorama geniessen. Der Wanderherbst lockt. Die Schönheit Bayerns, gerade mit dem Blick von oben in das Voralpenland, ist hier besonders intensiv erlebbar. Doch reichte die Zeit nicht für eine Wanderung. Aber schnell mal rauf, den Ausblick geniessen und wieder runter – das passte. Das Schuhwerk stimmte eh. Wobei schnell relativ ist. Allerdings liegt das an der Bergbahn, die zum Predigtstuhl hinauf führt. Denn diese ist ein Relikt aus einer anderen Zeit. Sie ist Deutschlands älteste Seilbahn. Ein Industriedenkmal. Und sie zählt zu den 10 spektakulärsten Seilbahnen der Welt (zumindest behaupten das die Betreiber).

Doch genug der Worte, geniesst die Auffahrt – am Ende der beiden Videos werdet Ihr mit einer schönen bayerischen Musikeinlage erfreut:

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Schneegolf in St. Moritz: Zwischen Innovation und Nostalgie

Schneegolf in St. Moritz Silvaplan
Schneegolf Logo St. Moritz
St. Moritz im Januar. „Es ist angerichtet“, heisst es im Schweizer Nobelort, in dem sich Anfang des Jahres der Jetset gleich zu mehreren Veranstaltungs-Highlights trifft. Aber nicht nur dieses Klientel bevölkert das Engadiner Tal zu dieser Zeit. Auch Herr und Frau „Normalo“ will ein wenig mitnaschen am Remmidemmi rund um das Jubiläumsjahr „150 Jahre Wintertourismus“, der ja hier aus der Taufe gehoben wurde. Für Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin schwingt Co-Autorin Elsa-Maria Honecker den Schläger beim Schneegolf.

Gleich drei Superevents buhlen in St. Moritz fast gleichzeitig um den internationalen Geldadel und jene, die sich schnorrerisch an diese hängt: Der Snow Polo World Cup als ein „Must“ für die Schönen und Reichen, das Food-Festival als Bühne für die weltweiten Kulinarik-Trends von morgen und letztendlich das traditionelle Schneegolfen, das in diesem Jahr schon zum 38. Mal in Surlej bei Silvaplana stattfand – für die Hartgesottenen. Graubünden, die Heimat von Gian und Giachen, bietet wirklich für jeden etwas. (mehr …)

Salzburger Land: Golf goes Concert

Golf goes Concert Elsa Honecker Salzburg
Salzburg im Jubiläumsjahr 2016. Gefeiert wird die 200-jährige Zugehörigkeit zu Österreich. Dieser Anlass beschert den Golfern ein echtes Zuckerl, das da heisst „Golf goes Concert“.

Was schon längst fällig war hat der Präsident der Salzburger Kulturvereinigung und Club-Präsident des Leading Golf-Courses Gut Altentann Hans Schinwald zusammen mit der künstlerischen Leiterin Elisabeth Fuchs in ein drei-tägiges Programm eingetütet, das im Mai dieses Jahres Premiere hatte: Golf goes Concert. (mehr …)

Golfers Auszeit im Winter: Von Schneesternen zu Kochhauben

Golf Gourmet Genuss Tirol Elsa Honecker Ischgl Skifahren Ischgl
Hotel_Rosengarten_Taxacher_Kirchberg_002Nein, der Winter ist noch lange nicht zu Ende! Also heißt es für alle Golfer – wie unsere Gastautorin Elsa-Maria Honecker – noch Geduld haben mit dem Lieblingssport, auch wenn die Schneeglöckchen schon herauslugen und die Wiesen langsam grün werden. Was macht also der Gourmet-Golfer in diesem Fall? Er schwingt sich da auf die Piste, wo er normalerweise dem weißen Ball hinterherläuft, schlemmt sich durch Hauben- und Sternelokale und gustiert die schönsten Hütten der Alpen. Eine Skireise ins Tirolerische hat von allem etwas. Zumal Kitzbühel auch bequem per Zug oder KitzSkiXpress zu erreichen ist (hier ein Schnappschuss aus dem Zug auf einige Ballonfahrer) – lesen Sie mehr…

KitzSkiXpress_Geldhauser_Kitzbuehel_Busreise_Jan2013_21Für mich ist Kitzbühel mehr als der High Society Ort mit internationalem Publikum und Treffpunkt der vielen B-Promis, für die das Event „Hahnenkammrennen“ an allerster Stelle im jungfräulichen Jahr steht. Zu recht aber, denn immerhin zählt die Streif-Abfahrt seit 1931 zu den spektakulärsten Rennen der Welt. Ganz nebenbei wurde das Skigebiet mit seinen 170 Kilometer Skiabfahrten gerade mit dem „1st World Ski Award 2013“ ausgezeichnet und zu Österreichs bestem Ski Resort gekürt. Wobei natürlich auch die hohe Zahl der Luxus-Hotels und die attraktive Apres- Ski-Szene mit zählt: Ein Hochgenuss auf den Brettln mit Skischaukeln bis zum Paß Thurn. Da hat sogar unsereins, die mit Skiern groß geworden ist, ihre Mühe. Mir gefällt aber vor allem die 700 Jahre alte Altstadt mit den bunten Häusern, die sich aus Platzmangel eng aneinander drücken und den Pferdekutschern einiges Geschick abverlangen. Und – natürlich – die Genuss-Meile mit einer unglaublichen Vielfalt an Kneipen, Bars und hochwertigen Restaurants. Mit satten 12 Hauben im Gault Millau 2013 zählt die Gamsstadt nicht nur zu meinen Favoriten, sondern punktet auch als Gourmet-Hotspot ganz Tirols. Einziger Wermutstropfen: Der beste Koch Tirols Simon Taxacher kocht im Nachbarort Kirchberg und kann sich mit 19 GM – Punkten schmücken. (mehr …)

Der Chiemsee ruft: Formidables Frühlingserwachen bei Golf & Fine Dining

Chiemsee Golf Elsa Honecker Fraueninsel von oben
Kleine unschuldige weisse Bälle prügeln: Die Sonnenstrahlen wärmen wieder die Erde, der Schnee schmilzt, die Greenkeeper bringen die Plätze wieder in einen Top-Zustand. Jetzt ist die richtige Zeit, wieder den Schläger zu schwingen, endlich wieder Golf zu spielen. Der Chiemsee ist dafür ein perfekter Ort. Für Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin testete Gastautorin Elsa Honecker die Vielseitigkeit der Restaurants und Golfplätze im Chiemgau – schließlich lebt sie dort.

„Königlich Golfen rund ums Bayerische Meer“
Das Bayerische Meer als Eldorado für Wassersportler jeglichen Genres ist nichts Neues. Dass es nebenbei aber auch 162 Golflöcher für jede Spielstärke und einen Jubiläums-Sternekoch gibt, der mit seiner Cuisine Vital verwöhnt – das ist schon etwas, das Aufhorchen lässt.
Damit hätte auch der bayerische „Kini“ Ludwig II., wie ihn die Bayern hier liebevoll nennen, seine Freude gehabt: geballte Sommerlaune im Wasser des bayerischen Meeres, schattiges Golf unter prallen Obstbäumen und feines Gourmet-Essen an Land. (mehr …)