Le Gourmand Gewinnspiel mit Rack & Rüther: Festlicher Weihnachtschmaus mit Selektion „Rotkäppchen“

Rack Ruether Rotkaeppchen Selection
In Brandenburg soll es wieder Wölfe geben. In Hessen vernaschen sie junge Mädchen – oder leckere Würste. Die Spezialitäten-Metzgerei Rack & Rüther hat ihren Sitz in der Heimatstadt der Gebrüder Grimm. Dort liebt man die alten Märchen besonders und dort werden sie nach wie vor gern erzählt. So heißt es beispielsweise in Kassel, dass sich das Märchen von „Rotkäppchen“ etwas anders zugetragen habe. Nämlich so: Rotkäppchen und die Großmutter waren echte Wurstliebhaber – das war bekannt. Außer Kuchen und Wein befanden sich noch fünf hessische Wurstspezialitäten im Korb. Kein Märchen hingegen ist dies: Zehn hochwertige Wurstpakete „Rotkäppchen Selection“ stellt mir die hessische Metzgerei Rack & Rüther für Euch zur Verfügung. Alles was Ihr tun müsst: Bis spätestens Dienstag, 04.12.2012, 14 Uhr, eine Frage beantworten.

Im Korb des Rotkäppchen sollen also wohl noch diese Würste gewesen sein: Die berühmte „Ahle Wurscht“, die schmackhafte „Kaiser-Jagdwurst“, die pastetenähnliche „Kalbfleisch-Leberwurst“, die aromatische „Dürre Leberwurst“ und die bei jung und alt beliebten „Cocktail-Wiener“. Der Duft der köstlichen Wurstsorten lockte den hungrigen Wolf an. Da es reichlich von allem gab, durfte jeder kosten und alle sind satt geworden. Ein richtiges Festessen – für den Wolf, die Großmutter, den Jäger und das Rotkäppchen. Und man munkelt, es war Weihnachten … (mehr…)

225 Liter: Handverlesene Winzer präsentieren ihre aktuellsten Tropfen

225 Liter Handverlesene Weine - Konzentration zur Degustation
225 Liter – Der Name ist Programm. Genau diese Menge passt in ein schönes Barrique-Faß. Nicht mehr, nicht weniger. Die Weinfachhändler Katrin Kohl und Stefan Grote haben sich nicht nur diese Menge, sondern auch die Qualität eines edlen im Barrique-Faß ausgebauten Weines zum Motto genommen. Wein ist Poesie in Flaschen – Emotionen, Bilder im Kopf, hunderte unterschiedlicher Aromen in der Nase und im Mund. Damit Kunden und ausgewählte Fachjournalisten die neuesten Kreszenzen ausgesuchter Winzer verkosten können, hatte „225 Liter Handverlesene Weine“ am gestrigen Donnerstag in die Räume des Europäischen Patentamtes in München gebeten. Le Gourmand war für Euch dabei und hat sich durch die folgenden Kreationen durchprobiert.

„Weine, die Spaß machen, deren komplexe Aromen man mit jedem Schluck neu erschmeckt, deren Charakter geprägt ist von dem Boden, auf dem sie gedeihen, von den Rebsorten und der Handschrift des Winzers, der sie geschaffen hat“ – so lyrisch und lecker schildert es der Weinfachhändler selbst auf seiner Seite. Abseits der ausgetretenen Pfade und industrieller Massenproduktion suchen sie kleine Winzer, die mit absoluten Top-Qualitäten zu überzeugen wissen. Gestern also war es wieder soweit: Wir hatten die Möglichkeit nicht nur den Weinhändler kennenzulernen, sondern eben auch den persönlichen Kontakt zum Winzer, konnten uns mit ihm unterhalten, können so einen persönlichen Bezug zu der Flasche vor uns bekommen, zu dem Wein, der sich in unserem Glase befindet.

Wir verkosteten folgende Weine:

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Touristische Runde: Brauchen Destinationen und Wintersport sportliche Großereignisse?

Arosa Stella: Ein Nachtspaziergang durch Avignon

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Monumente laufen nicht weg. Die lassen sich auch nachts noch besuchen. Ja, die Museen sind zu. Die können warten. Mein nächster Besuch kommt bald. Schon allein deshalb, weil meine Flasche Pastis von Manguin bald leer ist. Das warme Spätsommerwetter hier in Avignon lädt gerade dazu ein, sich die Stadt mal nachts zu erobern. Zumal die A-Rosa Stella eine geführte Nachtwanderung durch Avignon anbietet. Am Tage war ich auf der Île de la Barthelasse radeln und hab nur am Ende der Radltour etwas von der Stadt gesehen. Jetzt also soll mir doch bitte ein lokaler Stadtbilderklärer die Schönheit der Stadt erschliessen.

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Wer nicht, wie wir, mit seinem persönlichen 4-Sterne-Hotel auf der Rhône hierher geschippert ist, braucht sich in einer touristischen Kleinstadt wie Avignon keine Sorgen zu machen. Hier sind genügend Hotels, kleine und größere, vorhanden. Direkt in der Innenstadt sind in bester Lage beispielsweise ein paar Mercure-Hotels, Lauffaule wohnen hier also direkt neben den historischen Gemäuern.

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Der mächtige Papst-Palast liegt nach wie vor trutzig am zentralen Platz. Es sind wesentlich weniger Touristen zu sehen, was diesen Ort wesentlich angenehmer macht. Ich geniesse die Ruhe. Der Mond erhellt den Platz, doch auch die Illuminierung der Stadt ist wunderschön. Avignon weiß mit seinem touristischen Pfund zu wuchern. Unser Stadtführer ist weit davon entfernt ein Eingeborener zu sein. Als flämischer Belgier ist er zum Studium hierher gekommen und hängen geblieben. Er verrät uns, dass die meisten Menschen in Avignon nicht in der Altstadt, sondern in den modernen Vororten drumherum leben. Die Stadt lebt sehr stark vom Tourismus. Wenn im Winter die Saison vorbei ist, dann kommt auch er mal dazu, Urlaub zu machen.

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Wer ein paar Euro mehr hat als andere, der findet natürlich auch in Avignon vom Michelin mit Sternen bekrönte Restaurants. So soll etwa dies Restaurant hoch oben zu den besseren Lokalen der Stadt gehören. Leider blieb keine Zeit, mal eben auf die Karte zu schauen, denn schon zog es unseren Belgier zu den verborgeneren Ecken der Stadt. Denn bis hierhin beschwerten sich einige Mitreisende, dass das Programm am Abend identisch sei mit der Stadtwanderung, die sie am Tage gemacht hätten. Tja, Leute, selbst schuld: wart ihr mal mit zum radwandern gekommen. Wer bucht denn bitte auch zwei Stadtführungen in so einer kleinen Stadt am gleichen Tag? Doch während die Führung am Tag dann die sonnige Zeit in kühlen, schattigen Papstmuseen verbrachte, zog es den netten Belgier in die hinteren Ecken von Avignon.

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Wie so manche südeuropäische Stadt lebt Avignon nachts auf den Plätzen. Restaurants, Crêperien, Cafés, Bars… Menschen jeden Alters treffen sich hier, essen, trinken, quatschen und haben eine schöne Zeit. So ein Flair wünsche ich mir oft auch in Deutschland. Doch selbst wenn wir schönes Wetter haben, dann gibt es leider viel zu oft ein paar Vollidioten, die es der Gastronomie und den Gästen schwer machen…

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Für mich sind diese Plätze jedenfalls ideal, um hier einen feinen Pastis als Apéritif zu geniessen, anschliessend ein kleines 3- oder 4-Gänge-Menü, dazu einen leichten Rotwein aus dem Rhônetal. Was will man mehr?

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Sogar auf dem Platz vor dem Rathaus sind die Restaurants noch offen, Gäste sitzen auf dem Platz und haben keine Eile. Im Gegenteil zu uns. Uns treibt unser Stadtführer durch die Gassen, damit wir auch ja rechtzeitig wieder auf unserem Dampfer landen. Denn dieser gibt uns leider eine Zeit vor, zu der wir wieder dort sein müssen. Nunja, aus dem Disco- und Kneipenalter bin ich ja schon lange raus, ich muss hier keine Nacht durch machen. Doch mit der richtigen Begleitung im richtigen Lokal würde ich es hier schon länger aushalten können.

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Für die Kunstbegeisterten hat Avignon übrigens auch ein kleines Theater. Es liegt direkt neben dem Rathaus. Wem also das Theater der Stadtoberen nicht genug ist, der kann dann hier noch etwas höhere Kunst und Kultur geniessen.

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Doch für uns ist es Zeit, wieder an Bord unseres Kußmund-Schiffes zu kommen. Doch auf welches? Mittlerweile liegt die A-Rosa Stella mit der A-Rosa Luna Seit‘ an Seit‘. Die Schwesterschiffe sind im Päckchen sicher miteinander vertäut. Und ich schließe erstmals nachts meine Jalousie, damit mir der Nachbar vom anderen Schiff nicht in meine Kajüte, äh mein Hotelzimmer schaut.

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Am nächsten Mittag heisst es dann Abschied nehmen von Avignon. Ich gönne mir noch einen schönen Stadtspaziergang, erkunde die Stadt auf eigene Faust, finde die Markthallen, die ich gleich leerfuttern könnte. Finde kleine, schnucklige Seitenstraßen, nette Straßencafés. Doch habe ich meine Kamera an Bord gelassen. Denn dieser Morgen fing total neblig, grau, diesig an. Das gibt keine schönen Fotos. Doch als ich zum Mittag hin, nur etwa eine Stunde bevor die A-Rosa Stella Avignon wieder verließ, auf die Pont d’Avignon ging, ich auf der Brücke ein paar Tanzschritte machte, da brannte sich die Sonne gerade durch den Hochnebel. Und ich ärgerte mich, dass ich die Kamera nicht dabei hatte. Mais j’étais sur le pont d’Avignon.

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Und während die Sonne sich mehr und mehr durch den Hochnebel kämpfte, installierten wir uns wieder auf dem Oberdeck. Die A-Rosa Luna legte als erste ab, Richtung Lyon. Und kurz darauf folgten auch wir, Richtung Arles. Auf in die Camargues!

Avignon: Die Stadt der Päpste mit dem Rad erobern

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Sur le pont d’Avignon – oder war es doch sous le pont d’Avignon? Jeder kennt das Lied heute mit dem Wort „sur“, also auf der Brücke. Doch sorry, ich muss Euch leider mitteilen, dass diese Brücke viel zu schmal ist, um darauf zu tanzen. Schon gar keine Tänze, Rundtänze, wie sie vor hunderten von Jahren üblich waren. Heute ist die Brücke auch nur noch ein kleiner, schäbiger Rest vom ursprünglichen Bauwerk. Schon lange führt sie nicht mehr über die Rhône. Sie führt nirgendwohin. Von ursprünglich 22 Brückenbögen stehen nur noch vier! Damals war die Brücke etwa 800 Meter lang und würde auch heute so noch zu den längsten Brücken zählen. Doch die vielen Hochwasser der Rhône machten ihr zu Schaffen, sie wurde nicht gepflegt – und stürzte Bogen für Bogen ein. Getanzt wurde früher unter – also: sous – den Brückenbögen auf der Insel Île de la Barthelasse. Genau dort machen wir jetzt eine Radtour.

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Radtour? Ja, Ihr habt richtig gelesen. Ich bin mit der A-Rosa Stella von Lyon bis nach Avignon gefahren. Und werde jetzt nicht, wie die vielen anderen Mitreisenden, mich zu einer stundenlangen Führung durch den Papstpalast aufmachen. Ich will mich endlich richtig bewegen, will mir die Pfunde, die ich mir beim Dine & Wine angefuttert habe, wieder ausschwitzen. Die beiden Schwesterschiffe A-Rosa Stella und Luna sind nicht nur die einzigen Flusskreuzfahrtschiffe auf der Rhône, die eine eigene Wellness-Landschaft mit Finnischer Sauna, Dampfbad, Ruheraum, Fitnessraum und Massageräumen haben. Die beiden führen auch Fahrräder im Bauch mit sich. Die Landschaft bietet sich absolut ideal für Fahrradausflüge an. Kreuzfahrer werden hier zu Pedalrittern. Also, auf, Kameraden, aufs Pferd Rad! (mehr…)

Venez à table! Die A-Rosa Stella bittet zum Dine & Wine auf der Rhône

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Frankreich ist Kulinarik. Genuss pur ist die Provence! Vive la Gourmandise! Die Gegend zwischen Lyon und dem Mittelmeer ist nicht nur von der Sonne verwöhnt. Die Böden und die Wetterverhältnisse sorgen in vielen Ecken der Gegend für optimale mikroklimatische Bedingungen für viele leckere Spezialitäten. Eine Kreuzfahrt durch Frankreichs Süden wäre also nicht perfekt, wenn es nicht auch ein Gourmet-Dîner geben würde. Die A-Rosa Stella begeistert mich auch in diesem Punkt. Das Schiff ist ein schwimmendes 4-Sterne-Hotel. Doch zum festlichen Menü zaubert die Chefköchin Silke Holz und ihre Küchenmannschaft Qualitäten hervor, die mit jedem 5-Sterne-Haus oder Sterne-Restaurant mithalten können. Dies Menü muss allerdings vorher reserviert werden, doch für mich war das keine Frage, das „Dine & Wine“ gehört zu meinem Programm.

Arosa_Stella_3_Cruise_Okt2012_007Wohlgemerkt: Das Dine & Wine-Menü ist zwar ein edles Menü und die Gäste ziehen sich auch dafür etwas eleganter an. Doch es ist kein Käptns-Dinner mit Smokingzwang. Auf der A-Rosa ist auch dies Dîner entspannt und ungezwungen. Das Dine & Wine-Menü hat, so erklärt uns die Service- und Küchencrew, den Anspruch, durch Gegensätze die Geschmacksnerven zu reizen. Die korrespondierenden Weine sollen gezielt im Spiel mit den Aromen und Gewürzen der Speisen etwas provozieren.

    Amuse Bouche:

  • Tartar von der Königskrabbe mit Pomello und Basilikum
  • Vorspeise:

  • Mediterraner Schwertfisch mariniert in nativem Olivenöl und Sojasauce mit Fenchel Confit
  • La Vieille Ferme Rosé 2011, Côtes du Ventoux
  • Fischgang:

  • Basilikum Zucchini mit Mandelmilch und gebratener Riesengarnele
  • Perrin Réserve blanc 2011, Côtes du Rhône
  • Hauptgang:

  • Lammrücken und -schulter mit Lorbeerblättern, Aubergine, und geschmorten Kartoffeln
  • Perrin „Peyre blanche“ 2010, Cayranne
  • Dessert:

  • Erdbeere an „Macalong“, kristallisierter Salbei
  • Perrin Muscat de Beaumes de Venise 2010

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A-Rosa Stella: Eine Kreuzfahrt, die ist lustig! Doch welchen Nutzen bringen Kreuzfahrtschiffe der Region?

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Alle Mann an Bord! Frauen und Kinder natürlich auch, denn jetzt geht es endlich los! Von Lyon geht es ab heute gen Süden bis hinunter nach Arles. Ab dort fliesst die Rhône nur noch durch die Camargue und mündet dann ins Mittelmeer. Vor uns liegen etwa 300 Kilometer südwärts, die wir dann auch wieder zurück fahren. Wir werden in Avignon und Arles halten, ebenso wie in Viviers. Von dort aus wird es per Bus in die Schluchten und Grotten der faszinierend wilden Ardèche gehen. Doch das ist eine andere Geschichte. Jetzt fahren wir mit der A-Rosa Stella aus Lyon ab. Während dieser Fahrt bin ich auch einigen betriebswirtschaftlichen Details auf den Grund gegangen. Was bringt es der Region, einer Stadt, wenn sie Kreuzfahrtschiffe gastieren läßt?

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Das Schiff wurde in Lyon mit frischen Lebensmitteln versorgt. Ein LKW aus Nürnberg stand vor der A-Rosa Stella. Das hat mich schon etwas verwundert, gehe ich doch davon aus, dass es in Frankreich, in Lyon, der „ville de gueule“, doch genügend leckere Sachen zu Essen gibt. Hier sollte doch eine regionale Nahversorgung möglich sein. Ich bin der Meinung, dass die Orte, an denen Kreuzfahrtschiffe anlegen, auch von dem Verkehr profitieren sollten. Damit meine ich nicht nur speziell A-Rosa, sondern auch und besonders alle großen Hochsee-Kreuzfahrtschiffe. Ich weiß, die Realität ist eine andere: Die Schiffe kommen, spucken ihre Gäste aus, die in Bussen durch das fremde Land gekarrt werden, evtl. noch ein wenig überteuerte Billig-Souvenirs kaufen und dann wieder an Bord gehen. Das Schiff selbst hat dabei alle Nahrungsmittel an Bord, die für die gesamte Dauer der Reise gebraucht werden. Eine lokale Versorgung ist nicht eingeplant. Das Publikum soll möglichst mit Essen aus der Heimat versorgt werden: Wiener Schnitzel weltweit. In abgelegenen karibischen Ecken kann ich das ja noch etwas nachvollziehen, da hier die Logistik für so einen riesigen Pott sehr schnell an die Grenzen stößt. Doch innerhalb Europas? In Lyon, Wien, Budapest etc. gibt es doch auch alles. Deshalb habe ich während meiner eigenen Kreuzfahrt die PR-Managerin von A-Rosa, Christine Cubasch, ausgefragt. Meinen herzlichen Dank für die ausführlichen Antworten! Aus Sicht von A-Rosa stellt sich die Lage also so dar: (mehr…)

A-Rosa Stella: Mit dem Schiff ins Herz von Lyon – und die Stadt mit dem Rad erobern

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Bienvenue chez Paul Bocuse et Antoine de Saint-Exupéry. Herzlich Willkommen in der wohl unterschätztesten Stadt Frankreichs: in Lyon. Während alle Welt immer nur von Paris redet, schwelgt Lyon in seinem Ruf als Stadt der Geniesser. Mag Marseille zwar mittlerweile die zweitgrößte Stadt Frankreichs sein, so ist die Agglomeration rund um Lyon nach Paris die zweitwichtigste und -größte im Land der Gallier. „La ville de gueule“, wie Lyon auch genannt wird, bezaubert und verführt dezent. Ich würde sagen: die Stadt ist ein „hidden Champion“. Ab hier ist die Rhône bis zum Mittelmeer schiffbar. Und hier fliesst die Saône in die Rhône hinein, die schon weitaus nördlicher schiffbar ist. Das ist der Grund, warum die A-Rosa Flussschiffe Stella und Luna in Lyon liegen: die Tour geht zuerst gen Norden die Saône flussaufwärts, dann zurück über Lyon die Rhône flussabwärts. Ich hatte etwas Zeit, bevor die Stella ablegte und schaute mich am Ufer der Rhône etwas um.

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Ich war gerade erst in Lyon angekommen, hatte auf der A-Rosa Stella eingecheckt, meine Kajüte Hotelzimmer inspiziert und wollte jetzt die Stadt etwas kennenlernen. Wo bin ich hier eigentlich? Der Quai Claude Bernard liegt mitten im Herzen von Lyon. Die Kreuzfahrer, die hier ankommen, können wirklich alle historischen Ecken zu Fuß erobern. (mehr…)

A-Rosa Stella: Kajüte oder Hotelzimmer? Das schwimmende 4-Sterne-Hotel empfängt auf der Rhône

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A-Rosa: Der Name ist Programm. Eine Rose am Bug. Jeder weibliche Gast bekommt eine Rose beim Betreten des Schiffes. Überall Rosen. Das schafft gleich ein warmes Ambiente. Dazu die persönliche Begrüßung durch den Hoteldirektor Andreas Reinelt höchstpersönlich. Ich fühle mich gleich bestens aufgehoben. Noch vor der Gangway zum Schiff bitten mich ich die eifrige Pagen, meinen Koffer dort stehen zu lassen, sie werden ihn gleich an Bord tragen, während ich an der Rezeption die notwendigen Anmeldeunterlagen unterschreibe und meinen Personalausweis vorlege. Na, das ist doch schon mal ein prima Start in eine Woche Kreuzfahrt. Nicht mit einem der grossen Hochseepötte. Nein, ich will die Lande um die Rhône kennenlernen. Ich befinde mich in Lyon am Ufer der Rhône und stehe kurz vor einer Flussschiffkreuzfahrt an Bord der A-Rosa Stella.

Vor etwa einer Stunde war ich am Flughafen Lyon Saint-Exupéry angekommen, wurde gleich von einem Chauffeur in Empfang genommen und hier direkt zum Anlegekai im Herzen von Lyon gebracht. Auf dem Schiff habe ich kein Gefühl, wirklich auf einem Schiff zu sein. Ja, ich bin eben über eine kleine Gangway an Bord gekommen. Doch die Rezeption, die kleine Boutique, der Lobbybereich, die Treppe zum Wellness-Bereich nach unten und die Treppen zu den Kajüten sehen eher nach Hotel aus. Und zwar einem sehr schönen Hotel auf 4-Sterne-Niveau. Nach den Anmeldeformalitäten gehe ich zu meiner Kajüte. Der Koffer steht bereits vor der Zimmertür.

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Ich öffne – und der Eindruck wird bestätigt: Das ist keine Kajüte. Das ist ein Hotelzimmer. Sicherlich, vielleicht etwas kleiner als ein normales Zimmer in einem 4-Sterne-Hotel. Doch war ich schon in so manchem Ibis oder Motel One mit deutlich kleineren Zimmern. In meinem Video bekommt Ihr einen Eindruck vom Zimmer:

In Fotos sieht das so aus: (mehr…)

TUI erkennt die Zeichen der Zeit und lädt Reiseblogger zur Präsentation der Sommerprogramme ein

TUI Thailand Ang Thong National Marine Park
Big elephants are no fast movers. Zuerst bewegen sich immer die kleinen Unternehmen. Selbstständige und Mittelständler erkennen fast immer zuerst die Zeichen der Zeit und wagen neue Schritte. Sie haben keine grosse Bürokratie, keine elendigen Hierarchien zu überwinden, um neue Schritte zu gehen, mal etwas zu wagen. Doch die grossen Konzerne brauchen Zeit – allerdings kommen sie dann oft mit geballter Marktmacht. So ist es auch bei den Reiseveranstaltern. Während kleine Reiseveranstalter schon lange Sinn und Zweck von Social Media und Reiseblogs erkannt haben, ist jetzt auch der Branchenriese TUI soweit. Mit grossem Tamtam geben die Hannoveraner Touristiker bekannnt, dass sie jetzt auch Travelblogger einladen. Zu keiner geringeren Veranstaltung als der Präsentation der Sommerprogramme nach Dubai. Das ist für Brancheninsider immer ein ganz wichtiger Zeitpunkt.

Blogs gewinnen an Bedeutung, so hat jetzt also die TUI erkannt, – vor allem im Reisebereich erreichen die renommiertesten mittlerweile erhebliche Reichweiten. TUI strebt deshalb eine Zusammenarbeit mit relevanten deutschen Reisebloggern an und hat als erster Reiseveranstalter ausgewählte Vertreter zur Präsentation der Sommerprogramme 2013 in Dubai eingeladen. Wobei ich dabei nicht weiss, wie die TUI „relevante Blogger“ definiert. Laut Google Page Rank, laut Alexa Rank, nach Facebook-Fans, nach Twitter-Followern oder nach dem ebuzzing-Reiseblog-Ranking. Über meine eigene Positionierung habe ich mich ja erst neulich hier schon gefreut. Mal sehen, ob ich diese Position halten oder gar ausbauen kann… (mehr…)

eat&STYLE: Kochen, Schmecken, Erleben – die Genussmesse bittet in München zu Tisch

eat STYLE LogoModerne Küche, gutes Essen und feine Tischkultur – das sind die Schwerpunkte der Messe „eat&STYLE“.Wer schon immer mal Salz aus der Kalahari-Wüste, Gourmet-Fleisch vom Wagyu Beef oder auch Kuchen im Glas vom Lebkuchenstüberl probieren wollte, der findet diese Spezialitäten hier ebenso wie Einrichtungs- und Ausstattungstipps rund um die private Küche. Bereits zum fünften Mal findet in München vom 2.-4. November 2012 die Genussmesse „eat&STYLE“ in der Kulturhalle Zenith statt, ein Pflichttermin für alle Genussfreaks unter uns. Ein Gastartikel von Wanderfreak Jörg Bornmann.

Starkoch Stefan Marquard und Le Gourmand Götz A. Primke
Spannend und abwechslungsreich werden hier zahlreiche Themenschwerpunkte präsentiert. Gleich vier Erlebniswelten laden ein, sich ausführlich über wichtige Themen und Trends im Foodbereich zu informieren. Den Starköchen Alexander Herrmann, Stefan Marquard und Chakall kann man in ihren Kochshows auf die Finger schauen. Und in der „eat&STYLE“ Kochschule zeigen die Spitzenköche des WMF KochClubs Tipps und Tricks zum Verfeinern der eigenen Kochkünste. (mehr…)