Step by Step: Wie steige ich mit Periscope in das Live Video-Streaming ein

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Die Anfangsphase ist wie ein Spielplatz. Jeder probiert etwas aus. Jeder legt sich die neue App zu und spielt damit rum. Erst sind es nur die Nerds. Doch je nachdem wie die neue App, das neue Social Media Tool, die neue Plattform funktioniert, kommen auch die Normalos dazu. Mal ganz langsam, wie bei Ello. Mal rasend schnell, so wie jetzt bei Periscope. Diese App hat das Zeug, sehr schnell von allen möglichen Journalisten, Bloggern, PR-Leuten und Marketingmanagern genutzt zu werden. Der Spieltrieb ist bereits geweckt. Bald kommen die Best Practice Fälle. Doch zuerst einmal fragt sich der geneigte Leser: Wie richte ich Periscope auf meinem Smartphone ein? Wie funktioniert das eigentlich? Einen ersten Überblick haben wir Euch bereits hier gegeben. Doch nun möchtet Ihr in medias res gehen und wollt wissen wie? Wir helfen Euch gern.

Es ist schon eine ganze Weile her, dass eine App so dermassen gehyped wurde. Snapchat ist eher was für die Kids. Instagram, WhatsApp, Twitter gehören längst zum täglichen Handwerkszeug und sind wie selbstverständlich auf dem Android-Telefon oder iPhone eingebunden. Foursquare war einst ein schöner Hype, hat sich durch den Swarm-Blödsinn meines Erachtens selbst ins Knie geschossen. Die absoluten Nerds gingen in diesem Frühjahr auf Meerkat ab und dachten, das diese App jetzt total angesagt sei. Doch gefehlt, wie so oft ist nicht derjenige erfolgreich, der als erster auf den Markt kommt. Sondern derjenige, der mit mehr Marktmacht, mit den besseren Schnittstellen und der besseren Umsetzung als Me-Too-Produkt nachfolgt. Und denjenigen, der die Meriten verdient hätte, den Markt zu öffnen, brutal verdrängt. Nun also richten wir die Augen auf Periscope. Wir fragen uns: Wie richten wir diese App ein? Wie nutzen wir sie? Diese Fragen wollen wir mit diesem Beitrag beantworten. (mehr…)

Periscope: Wenn die Video-Nachricht in Echtzeit online geht

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Bilder bewegen. Live-Übertragung begeistert. Twitter verbindet: Jetzt kann jeder sofort eine Video-Live-Übertragng starten. Live-Streaming ist derzeit der heisseste Trend im Netz. Vor wenigen Wochen noch sah es so aus, als ob die App Meerkat das Nonplus-Ultra sei. Doch dann veröffentlichte Twitter seine Neuerwerbung Periscope. Jetzt redet jeder nur noch über Periscope. Der Bürgerjournalismus ist in eine neue Phase eingetreten. Ulich Reitz, Focus-Chefredakteur, drückt es laut Meedia so aus: „Ich bin sicher, dass Live-Streaming den Journalismus verändern wird. Es filmt, wer will, es schaut, wer will.“ Und Kai Dieckmann ist täglich mehrfach bei Periscope online und lässt den Zuschauer an seinem Leben teilhaben.

Periscope_1Explore the World through someone else’s eyes! Diesen Claim setzt sich Periscope. Doch dies ist nicht die einzige Neuigkeit von Twitter. Während der Twitter-CEO Dick Costolo gerade zurücktritt und Jack Dorsey interimsweise das Steuer übernimmt und einige Herausforderungen warten, gibt das Unternehmen gerade Vollgas. Twitter wird bald bei direkten Nachrichten mehr als 140 Zeichen zulassen.

Als Twitter neu war, da lachte die Mehrheit noch über dieses Tool. Keiner wusste etwas damit anzufangen. Doch verstanden wir schnell den Unterschied zwischen Twitter und Facebook: Bei Facebook sind wir mit denen befreundet, mit denen wir in der Schule waren. Bei Twitter folgen wir denen, mit denen wir gern in der Schule oder im Studium zusammen gewesen wären. Jetzt zündet Twitter die nächste Stufe: Live-Streaming eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Live Video-Streaming in real time oder auf deutsch: Echtzeit-Filmübertragung. TV-Moderator und Blogger Richard Gutjahr sagt voraus: “Periscope wird die Art und Weise verändern, wie wir die Welt sehen”.

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Die heissesten Fotos zur #freethenipple Aktion aus Island

#widn Nursing my sweet, chunky boy. @heathenmomma @dirtyfootprints @spirituncaged @the_ginger_nerd care to share what you're doing now? #mommyhood #babysuplicki #oriongram #freethenipple #normalisebreastfeeding #lovewithoutfear
Die Frauen ziehen blank! In Island zumindest. Wie der Independent berichtet, treten die Frauen dort für mehr Rechte auf Selbstbestimmung ein. Es geht zum einen gegen die billige, platte Macho-Ansicht, die Frauen-Brust nur als Sex-Objekt zu sehen. Und es geht vor allem gegen die Zensur sozialer Netzwerke, vor allem Facebook. Dort werden permanent Bilder von Frauen mit nacktem Oberkörper gelöscht, hingegen bleiben Bilder und Accounts von rechts- und linksextremen Gewalttätern bestehen. Nazis ja, Titten nein? Ist das Bild einer Mutter, die gerade ihr Baby säugt, schlimmer als Fascho-Scheiße eine Swastika? Die Frauen in Island sagen selbstbewusst: Nein!

Frauen sind kein Sexobjekt, ein nackter Busen ebensowenig. Schliesslich werden ja auch keine Männerbilder zensiert, wenn diese uns ihre nackten Oberkörper auf Facebook, Instagram, Twitter & Co. entgegenstrecken. Und die wollen wir erst recht nicht sehen – es sei denn, es geht um George Clooney oder Cristiano Ronaldo. Die Aktion der Isländerinnen ging mittlerweile viral, Twitter, Facebook, Google+, Instagram quellen derzeit über von Brustwarzen aus aller Welt. Würde mich nicht wundern, wenn auch auf Periscope und Meerkat die ersten zu finden sind. Dabei ist die Aktion nicht neu, sogar Miley Cirus hat vor einem Jahr bei einer ähnlichen Aktion unter dem gleichen Häschtäck Schlagwort mal mitgemacht.

Eine Auswahl der schönsten Bilder zur #freethenipple Aktion findet Ihr jetzt hier: (mehr…)

Online-Journalismus: Die Do’s and Don’ts des Reisebloggens…

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Sieben Jahre Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin. Genauer gesagt: ein halbes Jahr mehr. Bisher haben wir uns damit zurück gehalten, Artikel über das Bloggen zu schreiben. Wir fragten uns häufig, ob diese Nabelschau Euch, unsere Leser, eigentlich wirklich interessiert? Auf der anderen Seite sind es genau die „Wie blogge ich richtig“-Artikel, die bei anderen Blogs erscheinen, die die die meisten Klickzahlen und Kommentare erhalten. Weil Blogger andere Blogger kommentieren? Weil alles unter Seinesgleichen bleibt? Tritt der Sinn eines Reiseblogs, eines Online-Magazins über Reisen, nicht in den Hintergrund? In der GEO Saison habe ich bisher auch noch keinen Artikel von Wolf Schneider über guten Journalismus gelesen. Wobei ich sowohl die GEO Saison als auch Wolf Schneider sehr gern lese. Gut gebrüllt, Löwe! Doch mit unseren sieben, ja: bald schon acht Jahren Erfahrung am Reisebloggen, am Foodbloggen, am Kochbloggen dachten wir, dass es an der Zeit ist, Euch über unsere Arbeit, unsere Berufung zu berichten. Was macht das Bloggen aus? Was ist das Interessante am Online-Journalismus? Was sind die Do’s and Don’ts eines Reisebloggers? Manches davon gilt für das Bloggen im Allgemeinen, manches für den Journalismus im Allgemeinen. Bei anderen Punkten bin ich mir ziemlich sicher, dass Ihr oder andere Kollegen ganz anders darüber denken. Wir möchten Euch nur ein paar Anhaltspunkte und Erfahrungswerte unserer Arbeit der letzten acht Jahre wissen lassen und Neueinsteigern ein paar Tipps und Anregungen mitgeben, bevor sie in das Blogabenteuer einsteigen. Und zur Bereicherung der drögen Materie gibt es ein paar wunderschöne Fotos von mir.

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Blick über den Tellerrand: Die Do’s and Don’ts des Bloggens

Online-Journalismus: Schaffe Mehrwert – schaffe Stammleser!

Dies ist eigentlich so klar wie Kloßbrühe: Biete Deinen Lesern wertvollen, inhaltsreichen Lesestoff. Erzähle von faszinierenden Destinationen, außergewöhnlichen Hotels, faszinierenden Restaurants, teile mit Deinen Lesern Deine eigenen qualitativ hochwertigen Kochrezepte und erzähle von spannenden, packenden Geschichten, die Deinen Leser mitnehmen. Dann kommen die Leser auch wieder und werden zu Stammlesern. Ein Dozent der US-Hoteluni Cornell hat mir im Rahmen eines Hotelmarketing-Seminars mal gesagt: „Make your clients apostels!“ Reiseblogs, Foodblogs und alle anderen Blogs wachsen exponentiell. Die tägliche Kneipe, in der Du Dein Bier trinkst, Dein tägliches Mittagessen isst, interessieren keinen. Es sei denn, Du bist (verhinderter?) Sternekoch und lässt Deinen Lesern das Wasser im Mund zusammenfliessen.

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Das tägliche Essen will auch keiner bei Facebook, Twitter, Pinterest oder Instagram sehen. Frage Dich also jeden Tag selbst, was Du an Wertvollem, an Interessantem mitzuteilen hast und lass es dann Deine Leserschaft wissen.
Du warst in einer tollen Destination, bei einem genialen Koch, hast den absoluten kreativen Einfall selbst gehabt, wie Du etwas kochst – hast dann aber keine eigenen Fotos gemacht, keinen Film gedreht, keine Notizen? Dann hast Du Deine Hausaufgaben nicht gemacht. Mach uns nicht den Mund wässrig mit reinem Text. So wie etwa diese Bleiwüste hier – Reiseblogs, Foodblogs, Kochblogs leben von Bildern. Deine Erfahrungen sind es wert mit anderen geteilt zu werden, also tu es! (mehr…)


GAP

In eigener Sache: Le Gourmand ist TOP 13 Reiseblog und TOP 4 Hotel Blog

Es geht schon runter wie Öl. Diese Rankings sind zwar wie Statistik: Glaube keinem, dass Du nicht selbst gefälscht hast. Ich habe kein Ranking gefälscht, ich habe bisher noch nicht mal eins erstellt. Und ich habe auch kein Interesse daran, die Zugriffszahlen auf meine Seiten kreativ in die Höhe zu treiben. Nein, leider (?) habe ich noch nicht mal die technische Ahnung, wie ich hier mit ganz viel Einsatz von SEO und SEM etc. eine bessere Platzierung erkaufen bzw. erarbeiten könnte. Doch genau deshalb bin ich schon etwas stolz auf das aktuelle Ergebnis zweier völlig unterschiedlicher Rankings. Bei dem internationalen Hotel Blogs Ranking stehe ich aktuell auf Rang 4. Und bei dem Ranking von ebuzzing der deutschen Reise-Blogs steht Le Gourmand auf Rang 13. Hinzu kommt der aktuelle Alexa-Raning-Wert von 116,511 (Stand: 13.09.2012). Ja, das macht mich stolz auf die Arbeit der letzten fünf Jahre!

Gleichzeitig bin ich skeptisch und kritisch genug, um zu hinterfragen, was denn hinter diesen Rankings steckt. Beide Rankings haben ihre Nachteile, ihre Macken. Doch beide haben auch einen ganz entscheidenden Vorteil: Endlich sind Blogs, in diesem Fall vor allem Reise- bzw. Hotelblogs untereinander vergleichbar. Es wird verstärkt seriös über diese Seiten diskutiert. Destinationen, Hotels, PR-Agenturen und andere Partner können uns jetzt miteinander vergleichen. Wir können uns auch untereinander besser einschätzen. Doch sollte nicht der akademische Blick auf die Methodik fehlen. Denn während die einen Google Page Rank und Alexa Rank sowie andere Rankings miteinander vergleichen, geht es den anderen vor allem um den „Social Buzz“, also die aggregierte Kommunikation aus dem Blog, der Facebook-Fanpage und Twitter. Oder es werden Google Analytics oder die entsprechenden Keywords, für die die Seite rankt, zu Rate gezogen. (mehr…)

Beer and Food Pairing: Warum Bier ein perfekter Begleiter durch ein edles Menü sein kann

Bier Genuss Rad der Privaten BrauereienZu jedem Gang eine andere Biersorte? Im kleinen 0,1- oder 0,2-Liter Glas frisch vom Fass oder aus der Flasche? Spezialbiere, die es nur zu bestimmten Jahreszeiten gibt? Könnt Ihr Euch das vorstellen? Der Verband der Privaten Brauereien möchte gern des Deutschen liebstes Getränk, das Bier, stärker in den Gourmet-Tempeln unseres Landes vertreten sehen. Statt des Weines soll Bier auch als selbstverständliches korrespondierendes Getränk genommen werden. Nicht nur zu Schweinsbraten, Eisbein oder Schweinshaxn – sondern etwa auch zu Fisch, Rind oder Lamm. Warum eigentlich nicht? Ich nahm gestern an einer kleinen Probe teil im Platzl-Hotel München. Wie praktisch: das Hotel gehört der Familie Inselkammer. Und die Privatbrauerei Ayinger auch. So begleiteten das Sechs-Gänge-Menü aus der Platzl-Hotelküche sechs verschiedene Biere aus der Ayinger Brauerei.

In den USA füllen Bücher zum Thema, wie „The Brewmaster’s Table“, ganze Bücherregale. „Beer and Food-­Pairing“ nennen die US-­Feinschmecker die Suche nach besonders harmonischen Bier­- und Speisen­-Kombinationen. In Deutschland gibt es dafür noch keine befriedigende Übersetzung – außer „korrespondierende Getränke“. Aber immer mehr Brauer und Gastronomen denken darüber nach, wie dem Verbraucher die Aromenvielfalt der unterschiedlichen Biere zum Essen vermittelt werden können. Grund genug für den Verband Private Brauereien, sich an die Spitze dieser Bewegung zu stellen und über geeignete Medien das Thema zu treiben. (mehr…)

Wie Oberstaufen den Rest der Welt am Almabtrieb via Google Hangout teilhaben läßt

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Laptop, iPad, Lederhosen – Deutschlands digitalster Kurort präsentiert jetzt selbst den traditionellen Viehscheid als Hangout für alle auf den digitalen Kanälen Oberstaufens.

Typisch Oberstaufen: „Deutschlands digitalster Kurort“ macht selbst aus dem traditionellen Almabtrieb eine digitale Premiere. Stammgäste und der Rest der Welt, die am Freitag, dem 14. September 2012, nicht zum farbenfrohen und schellenlauten „Viehscheid“ kommen, können dennoch live dabei sein. Der Abtrieb des Jungviehs von der Sommerweide auf den Bergen und die Aufteilung der Tiere, Trachtentanz und Volksmusik, herzhaftes Essen und reichlich Bier im Festzelt sollen auch die Stimmung im digitalen „Hangout“ auf Google+ und Youtube prägen. Damit hält Googles „Hangout“ auch Einzug in den Deutschlandtourismus. (mehr…)

Castlecamp: Experten rund um Tourismus und Social Media treffen sich auf Burg Kaprun

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Castlecamp LogoFast ist es wie ein Familientreffen: Schon zum fünften Mal treffen sich am 8. und 9. September 2012 rund 130 Experten aus Deutschland, Österreich und Südtirol und diskutieren die aktuellen Entwicklungen rund um Social Media und die professionellen Anwendungsbereiche in Tourismus und Hotellerie. Das Castlecamp auf Burg Kaprun findet dabei in idyllischer Landschaft statt. Im Winter tobt hier der Bär, im Sommer ist fast tote Hose.

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Die paar Wanderer, Radler, Camper, Gleitschirmflieger & Co. können einfach das große Bettenangebot, das in Zell am See und Kaprun für den Winter bestimmt mehr sein könnte, nicht vollständig auffüllen. Vor fünf Jahren hat sich einer, der von hier kommt, etwas Besonderes einfallen lassen: Rainer Edlinger. Ihm gebührt der Dank, dass wir uns hier im Salzburger Land immer so wohl fühlen.

Wie kam es dazu: (mehr…)

Restaurants in München: Restaurant 181: Sterne auf dem Teller und den Sternen so nah im Olympiapark München

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Sterneküche unterm Sternenzelt: Im Olympiaturm in München zaubert Sternekoch Otto Koch (ja, der Name ist Programm) regelmäßig höchste kulinarische Genüsse auf den Teller. Doch so nobel und teuer München mancherorts sein mag, soviele Plätze wie das Drehturmrestaurant im Olympiagelände auf 181 Meter Höhe hat, könnte auch ein Otto Koch nicht permanent zu Sternepreisen füllen. So haben sich der Michelin-Sternekoch und die Arena One GmbH, die Pächterin des Olympiageländes, des Drei-Klassensystems, das „in den Lüften“ üblich ist, bedient: zwischen First, Business und Economy kann der Gast wählen. Der Logik entsprechend beinhaltet das Restaurant 181 inspired by Otto Koch im Olympiaturm drei Restaurants: Das 181 First, das 181 Business und das 181 Economy.

Restaurant 181 Otto Koch Apr_2012_16Das Mittagsmenü gibt es von 12 – 15 Uhr ab 34,50 Euro. Abends von 18 bis 20 Uhr bietet die Küche ein Economy-Drei-Gänge-Menü zu 39 Euro, das freilich im Anspruch und in der Qualität meilenweit über dem Durchschnitt dessen ist, was bei den großen Fluggesellschaften in der entsprechenden Klasse geboten wird. Von 20.30 Uhr an ist im großen Panorama-Restaurant dann die Business-Klasse angesagt, was die Preise kaum in die Höhe treibt: Das Vier-Gänge-Menü zu 52 Euro dürfte in seiner Klasse in München fast konkurrenzlos sein. Und in dem Separée der First Class gibt es Otto Kochs Sterneküche im Gourmetmenu für höchste Ansprüche ab € 125,00 ab 19 Uhr. Hier glänzen 1 Michelin-Stern und 17 Gault-Millau Punkte auf dem Teller. Das 181 Business kann immerhin noch mit 14 Gault Millau Punkten aufwarten. Also auf in den Olympiaturm im schönen Olympiagelände mit der Stadt München zu Füßen! Zuerst mal ein Aperol Sprizz. (mehr…)


GAP

Restaurants in München: Greeny’s: Ist das Konzept tot, weil keiner Bio-Fast Food essen will?

Greenys_Muenchen_Final_2011_01Null Bock auf Bio? Bioessen nein danke? Aber ein bisschen gesund soll es dann doch sein? Münchens erstes Bio-Fast Food Restaurant Greeny’s ist schon wieder verschwunden, bevor das Konzept überhaupt richtig lief. Wo bis vor kurzem noch der erste und einzige Laden von Greeny’s Salads & More stand, bewirtet jetzt Dean & David. Das Konzept der Greenys-Gründer Maximilian und Alexandra Schiedt wurde noch nicht einmal zwei Jahre alt. Mein Bericht von der Eröffnung im Herbst 2009 steht hier.

Greeny's Bio Fast Food Muenchen LogoDabei war die Ansage bei der Eröffnung im September 2009 eindeutig: In den nächsten fünf Jahren planten die Unternehmer von Greeny’s Salads & More insgesamt 30 Trend-Restaurants in allen großen deutschen Städten zu eröffnen. Nix is‘, aus is‘.

Zumindest fügt sich das neue Lokal weiter in die „grüne Meile“ Münchens ein. Denn die unmittelbaren Nachbarn haben alle grüne Logos: Gravis, E-plus, Freenet und der Deutsche Alpenverein DAV. Auch die Farben von Dean & David sind hauptsächlich grün.

Was sind die Gründe für das schnelle Aus von Greeny’s? (mehr…)

Relais & Châteaux: Hotelkollektion steigert Umsatz um 22,8 % im Geschäftsjahr 2010/11

Relais & Châteaux Hotel Resorts - Jaume TàpiesDen positiven Trend fortgesetzt: Relais & Châteaux verzeichnete im vergangenen Jahr ein Wachstum von 22,8 Prozent und steigerte den Umsatz auf 86 Millionen Euro. Dieses Ergebnis des Geschäftsjahres 2010/11 (Ende: 30. Juni 2011) setzt sich aus den Umsätzen der Reservierungszentrale sowie dem Verkauf von Geschenkgutscheinen, Geschenkboxen und Lys-Arrangements (Pauschal-Paketen) zusammen. Die Call Center der Reservierungszentrale konnten mehr als 226.000 Übernachtungen (Zuwachs von 13 Prozent) bei einem durchschnittlichen Preis pro Reservierung von 869 Euro und einem durchschnittlichen Aufenthalt von 2,25 Nächten buchen.

Entsprechend erleichtert nimmt Jaume Tàpies, Präsident der Vereinigung, dazu Stellung: „Der Jahresabschluss ist mit diesen positiven Ergebnissen äußerst zufriedenstellend für die Vereinigung und unsere Mitgliedshäuser. Wir haben die Zeit der globalen Krise ohne größere Einbußen überstanden.“ (mehr…)

Livebookings: Onlinemarketing-Handbuch bietet Gastronomen gezielte Vermarktung im Internet

Ohne Internet und Social Media geht in der Gastronomie fast nichts mehr: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Wer nicht mit eigener Webseite und möglichst Blog vorhanden ist, keine Facebook-Fanpage oder einen Twitter-Account hat, der ist praktisch nicht existent. Das kostenlose Livebookings-Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ zeigt Gastronomen, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können.

Wer aber einen richtig umfassenden Einblick und Überblick über die Möglichkeiten von Online-Marketing und Social Media in Hotellerie und Gastronomie erhalten will, der sollte diesen Leitfaden nur als Einleitung nutzen, doch auch noch mehr anhören und sehen. Dies am besten am 14. Februar 2011 beim E-Marketing Day im neuen Leonardo Royal Hotel Munich. Dieser deutsche Leitkongress wird von der HSMA Deutschland in Kooperation mit Tourismuszukunft organisiert. Alle Informationen zum E-Day finden Sie hier. Hochkarätige Referenten und Social Web Spezialisten versprechen ein vielfältiges, abwechslungsreiches und vor allem praxisbezogenes Programm. Speziell zum Thema Die moderne Website: DER Erfolgsgarant für Hotels – Tipps, Tricks und tolle Beispiele aus der Praxis referieren die Freunde von ideas4hotels.

Doch zurück zum Handbuch Onlinemarketing:
Nachtrag: Die PR-Agentur wünscht, dass sich die Leser registrieren, doch das Handbuch ist kostenlos. Daher wurde ich gebeten, dass das Buch bitte hier herunterzuladen sei. Wer sich nicht registrieren will… – hier ist ein weiterer Link zur Verfügung. =;-)
Und was steht drin? (mehr…)


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Bürgerkrieg in Bangkok? Eskalation der Gewalt fordert mehr Opfer

Die thailändische Hauptstadt Bangkok gleicht immer mehr einer Kriegszone. Die Gewalt ist eskaliert und fordert mehr und mehr Opfer. Zum jetzigen Zeitpunkt berichten die Medien von fünf sieben Toten. Die „Rothemden“-Demonstranten, die sich mit friedlichen und immer mehr auch gewalttätigen Protesten Neuwahlen erkämpfen wollen, widersetzen sich der Armee, die auf Weisung der Regierung die besetzten Innenstadtviertel räumen will. Einen Einblick gibt dies Video – auch wenn ich kein Thai kann, die Bilder sagen alles:

Die BBC hat auf dieser Webseite hier einen Live-Feed eingerichtet. Twitter News sind mit den Hashtags #bangkok und #thailand versehen.

Das Auswärtige Amt rät daher von Reisen nach Bangkok dringend ab. Dies betreffe jedoch nicht den Transit auf den Flughäfen der Stadt, sagte ein Sprecher in Berlin. Die Deutsche Botschaft in Bangkok ist hier zu erreichen.

Die deutsche Reiseveranstalter sagen ab sofort alle Bangkok-Reisen bis Ende Mai ab. Die betroffenen Urlauber könnten ihre Reise kostenlos umbuchen, teilten die Veranstalter Tui, Thomas Cook, Dertour und FTI am Freitag mit. (mehr…)


GAP

YouTube: Neues Layout gibt mehr Spielraum für eigene Kanäle

Heute hat die Google-Tochter YouTube das Design stark verändert. Soweit ich das bisher erkennen kann, verbessert das deutlich die Möglichkeiten einzelner User die eigenen Filme darzustellen und sich einen eigenen Kanal einzurichten. Hier ist ein Einblick auf ein besonders beliebtes Video, an dem die neuen Möglichkeiten deutlich sichtbar sind.  Der Video-Einsteller und die Anzahl seiner Videos steht jetzt links oben über dem Video. Die Video-Beschreibung sowie die Zahl der bisherigen Aufrufe steht unter dem Video. Weitere wichtige bzw. nützliche Social Media Features stehen darunter: Mag ich/Mag ich nicht oder auch „Speichern unter“ sowie Weiterleiten per Facebook, Twitter oder E-Mail. Ausserdem gibt es jetzt nur noch einen kleinen „Einbetten“ Button, der dann die diversen eigenen Gestaltungsmöglichkeiten freigibt, um das Video auf der eigenen Webseite einzubinden. Die Kommentare anderer Nutzer stehen weiterhin darunter. Und an der rechten Seite sind nach wie vor themennahe Videos anderer Nutzer dargestellt.

Le Gourmand YouTube KanalAußerdem haben die Nutzer bei YouTube jetzt die Möglichkeit den eigenen Kanal noch besser und individueller zu gestalten. Bisher war dies vor allem bestimmten, besonders beliebten Usern oder Anbietern möglich. Nun offensichtlich für jeden. Ich habe meinen eigenen Kanal, auf dem bisher erst 10 Videos stehen, mit wenigen Klicks etwas individueller gestaltet. Allerdings geht noch mehr, z.B. durch das Hochladen eigener Hintergrundbilder.

Was bedeutet das für die Anbieter in Touristik und Hotellerie?
Jetzt ist noch mehr Individualisierung möglich. Der komplette eigene Kanal mit Hotelvideos oder Filmen der Destination wird deutlich besser in den Vordergrund gestellt. Ich bin gespannt, wie dies von den Unternehmen und Dienstleistern künftig genutzt und umgestaltet wird. (mehr…)

Quality Hotels: Zuwachs am Rosengarten in Bad Wimpfen

Quality Rosengarten Wimpfen screenshotMit dem Quality Hotel am Rosengarten in Bad Wimpfen bekommt Choice Hotels in Deutschland weiteren Zuwachs. Das Viersternehotel zeichnet sich durch seine Professionalität als Tagungshotel und durch die besonders angenehme Lage im Kurort Bad Wimpfen aus. In dem modernen Heilbad mit seinem breiten Wellnessangebot kommen sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber voll auf ihre Kosten.

Leider hat die Webseite der Choice Gruppe keinen eigenen Pressebereich und auch keinerlei Bilder zum Herunterladen. Das neue Quality Hotel in Bad Wimpfen ist auch noch nicht in der Hotelliste eingetragen. Und einen Facebook- oder Twitter-Account sucht man ebenfalls vergeblich. Ich habe das Gefühl, dass die Webseite der Hotelgruppe noch in den 90er Jahren steckt. Diese wird aber noch übertroffen von der Häßlichkeit der Hotelseite vom Hotel am Rosengarten. Es bleibt zu hoffen, dass hier der Anschluß an die Choice Gruppe einen Wandel bringt. Und vor allem, dass das Hotel besser aussieht als seine Webseite. (mehr…)

Google liebt Bier

Share photos on twitter with TwitpicDie Welt ist eine Guugel, äh Google. Dass dem so ist, wissen oder ahnen wir schon lange. Doch dass Google sogar Gerstensaft verehrt, das ist mir neu. Doch dank Twitter hab ich heute erfahren, dass Google uns die Wahrheit über Bier predigt.

Wir sollten das beherzigen und weiterhin das gesunde Getränk verehren, so wie es uns die Götze Google predigt. Denn dass Bier gesund ist, hab ich schon hier beschrieben. (mehr…)


GAP

ProWein Düsseldorf: Internationales Bloggermeeting im Marli

Na, da fühl ich mich doch echt wohl: Umgeben von der Badischen Weinkönigin Isabell Kindle und der WeinVBloggerin Marlene Duffy hat mich hier der Winzerblogger fotografiert. Stolz wie Oskar fühl ich mich umgeben von diesen zwei süßen Mädels: meine liebste Weinbloggerin und eine echte Königin! Wir saßen zusammen in der Weinbar Marli an Düsseldorfs Edelmeile Kö. Es war eine lustige, nette Runde mit portugiesischen, spanischen und deutschen Winzern, Weinbloggern und Weintwitterern.

Das Marli hatte uns ein leckeres Menü zubereitet, die Spanier und Portugiesen hatten ihre eigenen Weine mitgebracht, die wir verkosteten und VargaZ hatte uns die Mineralwasser gesponsort. So waren neben Marlene Duffy (Twitter: @theduffy ) und der Badischen Weinkönigin Isabell Kindle auch der Winzerblogger Thomas Lippert und der Winzer Patrick Johner gekommen. Wir hatten uns am Rande der Prowein auf der Messe Düsseldorf verabredet zu einem Weinbloggertreffen. (mehr…)


ITB

ITB Berlin: Alle wichtigen News auf der Twitterwall

Die Vorreiter in Sachen Touristik und Web 2.0 setzen zur ITB Berlin wieder ein Instrument ein, dass auf dem Tourismuscamp ein Riesenerfolg war: die Twitterwall. Tourismuszukunft hat eine virtuelle Heimat für alle Tourismus-Blogger und Twitterer gibt geschaffen. Auf www.tourismuszukunft.de/itb09/ wurde eine eigene Twitterwall eingerichtet. Alle Tweets, die den hashtag #itb09 enthalten, erscheinen automatisch auf der Twitterwall.

… – und für alle Twitter-Laien, die gerade jedes zweite Wort dieses Artikels für unzüchtig halten, hier eine kurze Erklärung. Das ist Twitter, dies sind tweets, dazu benötigt man hashtags und hierfür eignen sich twitterwalls. (mehr…)

Virtuelle Weinprobe: Twitter in Business-Action auf der CeBit

Auf der diesjährigen CeBit in Hannover treffen nicht nur IT-Profis und -Laien zusammen, sondern auch Web 2.0-Technologien wie SecondLife und Twitter. Zwar kann man der virtuellen Weinprobe nicht virtuell beiwohnen, aber sie repräsentiert doch eine Methode, digitale soziale Vernetzung mit analogem Mitmachgeist zu verbinden.

Drei Winzer präsentieren drei Rieslinge, die man im Vorverkauf als Paket erwerben konnte:

  • 2008er Riesling Wairarapa vom Johner Estate New Zealand
  • 2007er Heidelberger Dormenacker Riesling Kabinett trocken vom Weingut Clauer
  • 2007er Potate Riesling trocken von Dirk Würtz

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Hotel Viva Creativo: So werden die Gäste abgezockt

Dank Daniel erfahre ich gerade, dass der Bodenseepeter in grossen Schwierigkeiten steckt. Wer seinen Artikel hier liest, hat das Gefühl, dass Peter bald kein Geld mehr hat, zum Bodensee zurückzufahren. Denn das Hotel Viva Creativo verlangt Geld fürs WLAN. Ok, das machen viele Hotels. Und dazu hab ich hier auch schon mal meine Meinung geäußert: „Providing internet access to guests is kind of like providing heat and electricity, or a hot cup of tea.“ Doch, so erfahren wir vom Peter, verlangt das betreffende Hotel nicht etwa fünf Euro pro Tag oder pro Aufenthalt vom Gast. Nein, hier wird der Gast richtig abgezockt: 5 EUR/Std!

Während beispielsweise das Hotel Sonnblick in Kaprun seinen Gästen nicht nur kostenfreien Internet-Zugang bietet, sondern sogar auf allen Hotelzimmern Computer stehen, an denen der Gast frei nach Laune arbeiten, surfen, mailen oder sonstwas machen kann, so meinen die Hannoveraner Hoteliers in diesem Fall das Profit-Center Telefonzentrale, das ihnen vor ca 15 Jahren verloren gegangen ist, durch das Profit-Center Internet zu ersetzen. Ok, Dienstleistung ist was anderes. Aber hier, in Niedersachsens Landeshauptstadt, scheint wohl weiterhin zu gelten: Hotellerie könnte so schön sein – wenn nur der Gast nicht immer stören würde…

Doch der Bodenseepeter hat eine Idee: Die Geschäftsführerin des Hotel Viva Creativo wird morgen, Donnerstag, 27.11.2008, unter seinen Seminarteilnehmern sein. Darum schreibt er seinen Vortrag um mt Screenshots der Beurteilungen bei Holidaycheck, Tripsbytips, Tripadvisor, den Twitterfeeds und natürlich seinem Artikel in seinem eigenen Blog. Und er wartet gespannt darauf, wie weit sein Artikel bis morgen um 12 Uhr schon durch die Blogsphäre gewandert sein wird.

Daniel von Tourismus-Zukunft geht noch eins weiter: er ruft dazu auf, wie dem Hotel am besten geholfen werden könnte, den jetzt entstandenen Image-Schaden wieder auszubügeln. Nun denn, der Preis eines Kastens Bier animiert mich, hier meinen Vorschlag zu unterbreiten: (mehr…)

Genußcamp: Eine Idee findet immer mehr Zuspruch

Heute morgen unterhielt ich mich via Skype über Journalismus, PR, Twitter und Blogs mit Literaturluder. Dabei machte sie mich auf einen Artikel bei Sonntagmorgen aufmerksam: Die deutsche Blogosphäre hat Lust auf ein Genußcamp. Diese Idee kam mir zwar schon vor ein paar Monaten, doch gebe ich zu, dass ich bisher Mühe, Arbeit und Organisation – jedenfalls alleine – scheue. Und hier vor Ort in München noch zu wenig andere Blogger kenne, die mithelfen würden. Doch heute kam der Gedanke von den richtigen Menschen zur richtigen Zeit und wurde gleich aufgenommen: Hirnrinde schlug das Thema vor, Sonntagmorgen und Matthias griffen das Thema auf, so dass sogar Rivva aufmerksam wurde. Und der Twitterfeed zum dem Thema war einige Zeit sehr aktiv.

Jetzt freue ich mich sehr darüber, wenn wir Ort, Zeit und Leute finden, die hier mitmachen. Ich bin gerne dabei. Und freue mich, wenn Travel-, Hotel-, Wein-, Bier-, Food- und Kochblogger zusammenfinden. (mehr…)


GAP

Blogs in Hotellerie und Tourismus: Warum? 10 Gründe dagegen

Lungau EggerwirtIch gebe zu, gleich vorweg: die Anregung zu diesem Beitrag ist nicht von mir. Doch es muß mal wieder gesagt bzw. geschrieben werden. Diese Punkte können einfach nicht oft genug wiederholt werden. Die Sachlage ist unverändert und weiterhin die: das Web 2.0 nimmt mehr und mehr Umfang im Internet ein. Das Internet ist nicht mehr ein Medium, in dem Informationen zur Verfügung gestellt werden. Sondern die User suchen nach Empfehlungen, besprechen Ihre Meinungen, kommentieren sich gegenseitig und finden Geistesverwandte, Bekannte oder gar Freunde in Foren und Gemeinschaften. Kurz: User Generated Content. Natürlich hat auch das Auswirkungen auf den Tourismus: Destinationen, Hotellerie, Gastronomie, Reiseveranstalter, Reisebüros (was war das eigentlich nochmal? Gibt es die noch?).

Doch während heute fast jeder Nutzer seine Informationen online abruft – ich denke: auch die Hoteliers und Gastronomen selbst – so ignorieren dieselben den Entwicklungsschub des Web 2.0, der derzeit stattfindet, weiterhin beharrlich. Ausrede: Operations geht vor.

Während andere Bereiche im Tourismus, Destinationen und zum Teil auch Reiseveranstalter bereits die Gelegenheit ergreifen und das Web 2.0 in ihrem Gebiet zum Travel 2.0 gestalten, so versäumen die Hoteliers den Sprung zum Hotel 2.0.

Oder wie Hannes Treichl es schon im Juli letzten Jahres treffend formuliert hatte: Hier jene 10 ausgewählten Argumente, warum Hoteliers kein Blog schreiben sollten: (mehr…)

Marriott: Fast alle Hotels in und um New Orleans wieder geöffnet

Marriott Hotels & Resorts LogoVor dem Sturm ist nach dem Sturm. Diese Binsenweisheit, die an der deutschen Nordseeküste insbesondere im Herbst selbst dem kleinsten Kind bekannt ist, dürfte sich langsam aber sicher mit aller Gewalt auch in New Orleans und Louisiana rumsprechen. Die Marriott Gruppe gibt heute bekannt, dass sie zwar nach Gustav die meisten Hotels in der Region wieder öffnet – einige wegen Renovierungen und Hanna allerdings noch geschlossen lässt.

Nach Unternehmensangaben sind die meisten der Marriott und Ritz-Carlton Hotels ohne größere Schäden davon gekommen. Nach der Masssenevakuation in den vom Sturm betroffenen Gebieten, gehts jetzt ans aufräumen. (mehr…)

Online-Reputation und Wein-Journalismus: Mario Scheuermann über Sinn und Nutzen von Web-Tools

Online-Aktivitäten haben sie sich in den vergangenen fünf Jahren zu einem wesentlichen Standbein der Arbeit des Fachjournalisten und Weinexperten Mario Scheuermann entwickelt. "Mal ganz davon abgesehen, dass diese einfach Spass machen", wie er im aktuellen Interview mit dem PR-Blogger Klaus Eck ergänzt.

Dabei spricht Mario Scheuermann offen über seine Erfahrungen mit dem Internet und den diversen Werkzeugen. Besonderer Schwerpunkt des Interviews liegt dabei auf dem Thema Online-Reputation-Management, mit dem sich Klaus Eck in jüngster Zeit schwerpunktmäßig befasst. Scheuermann, der u.a. die Blogs Drink Tank , Alles Schampus und Planet Bordeaux betreibt, greift mittlerweile auf viele positive und negative Erfahrungen mit den diversen Web-Tools zurück. Neben dem Spaß-Faktor und der Netzaffinität, die beim Ausprobieren und Spielen mit diesen immer neuen Kommunikationsmöglichkeiten vorhanden sein muss, bewertet der Weinexperte auch den seriösen Sinn und Nutzen für seine tägliche Arbeit. (mehr…)