Geldhauser KitzSkiXpress: Mit dem Bus zum Skifahren auf die Streif und zum Hahnenkammrennen

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Per Linienbus München – Kitzbühel zum Skifahren und zurück. Das bietet nunmehr schon im dritten Jahr Geldhauser Busreisen an. Ohne Stress und Plackerei, ohne sich um Stau und Umsteigezeiten kümmern zu müssen, ohne nervige Nebensächlichkeiten, mit denen die Anreise per Auto oder Bahn sonst begleitet ist, fährt der Bus direkt an die Talstation in Kitzbühel. Schon im Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) von München ist der Bus einfach nicht zu übersehen: der KitzSkiXpress leuchtet im starken Rot selbst zur frühen Morgenstunde entgegen und fällt somit positiv auf zwischen all den osteuropäischen Billigbussen. Nur der lindgrüne Bus von Meinbus.de, der direkt daneben steht, setzt noch einen positiven Kontrapunkt. Doch der will nach Zürich, wir jedoch zum Skifahren nach Kitzbühel. So traf sich kürzlich eine halbwegs muntere Journalistentruppe früh um 7 Uhr am ZOB, um den KitzSkiXpress und die Pisten rund um Kitzbühel zu erobern.

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Es ist schon irgendwie eigenartig, bepackt mit Skiern im Skisack und Abfahrtsschuhen in einer anderen Tasche, Bus und U-Bahn zu betreten. Zum anderen aber ist das in München absolut normal. Wer das allerdings unter der Woche macht, der ist sich der neidvollen Blicke der anderen Fahrgäste sicher. Ist das ein Tourist? Ist das ein Student? Ein Arbeitsloser? Nein, ein Journalist, ein Reiseblogger auf Recherchefahrt. Nun denn, es sei! Der Einstieg in den Bus ist absolut unkompliziert: Skier und Skischuhe werden sicher im Gepäckabteil verstaut, ein Platz in dem bequemem Luxusliner ist sicher. Angeschnallt – denn das ist ja Pflicht in Reisebussen – und schon geht’s los.

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Seit 01. Dezember 2012 bis zum 01. April 2013 bringt Geldhauser alle Schneesüchtigen von München nach Kitzbühel. Der Ort besticht durch seine legendäre Mischung aus weltberühmten Pisten, modernsten Liftanlagen und Tiroler Gastlichkeit. Das Kitzbüheler Skierlebnis lockt mit 170 Kilometer hervorragend präparierten Pisten wie der Streif und dem Ganslernhang, dem Snowpark Hanglalm, vielen Off-Piste-Strecken und urigen Hütten. Der Skibetrieb von Ende Oktober bis Mitte April zeugt von der hohen Schneesicherheit, die von 780 Schneeerzeugern, darunter modernste Schneekanonen und Schneelanzen, garantiert wird.

KitzSkiXpress Geldhauser Kitzbuehel Busreise Jan2013_21Der übliche Münchner Berufsverkehr ist schon bald hinter uns, über die A8 bahnt sich der Bus sicher seinen Weg. Unter der Woche zumal ist aus München heraus weniger los, als in die Stadt hinein. Wir sind antizyklisch unterwegs. Auf der Busfahrt versorgt uns das Team vom KitzSkiXpress mit Kaffee, Butterbrezn und einer Tageszeitung. Gegen 8.30 Uhr hält der Bus komfortabel direkt am Lift. Normalerweise fährt Geldhauser Busreisen die Fleckalmbahn an, heute allerdings die Maierl-Lifte. Wir laden die Ski aus, ziehen uns die Skischuhe an, bekommen die Tageskarten ausgehändigt und sind schon im Lift. Unsere normalen Schuhe und weitere Privatsachen, die wir auf der Piste nicht brauchen, sind sicher im Bus aufgehoben. Auf geht’s!

KitzSkiXpress_Geldhauser_Kitzbuehel_Busreise_Jan2013_30Das Tagespaket für den KitzSkiXpress (Busfahrt, Skipass, Frühstück an Bord, 10% Ermäßigung auf alle Speisen in den Restaurants Hochkitzbühel und Pengelstein) wird zwar ab 49 Euro angeboten. Doch das ist ein Lockvogel-Angebot, denn es galt nur bis 21. Dezember 2012. Wer also jetzt, im Winter 2013, mit dem Bus nach Kitz fahren will, der muss montags bis donnerstags 52 Euro bezahlen, freitags bis sonntags 58 Euro. Für Jugendliche, Kinder und Kinder unter 5 Jahren gelten günstigere Preise. Kurzentschlossene buchen in letzter Minute bis zum Abend vor dem Reisetag per Internet oder Telefon an. Doch, so erklärt uns Franz Gerstmayr von Geldhauser, kommt es vor, dass ganz Spontane mit Ski einfach frühmorgens an der Bushaltestelle erscheinen.

Die Lifte der Kitzbüheler Bergbahnen bringen uns zügig nach oben. Von dort aus öffnet sich uns ein fantastischer Blick über die grossartige Bergwelt. Ich lasse den Blick schweifen und vergesse dabei fast das Skifahren.

Wem ein Tag in Kitzbühel zu wenig ist, doch sein Auto nicht mitnehmen möchte, der bucht am besten das Doppelpaket mit Mehrtagesskipass und Übernachtungen in einem der vielen Hotels in Kitz direkt über Geldhauser. Somit spart man sich im Vergleich zum Auto das Benzin und im Vergleich zur Bahn das lästige Umsteigen in Rosenheim und Wörgl. Und wer so früh auf der Piste ist, der muss auch nicht lange an den Liften anstehen.

Es bieten sich absolut geniale Ausblicke von oben an. Und eine ideale Mischung aus familienfreundlichen leichten Pisten bis hin zu Steilhängen mit Weltruf. Wir rauschen die Streif hinunter – allerdings nur die Familienabfahrt. Die Rennstrecke mit der legendären Kompression in der Mausefalle wird gerade schon für das Rennen präpariert.

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Ganz besonders interessant ist der Service zum Hahnenkammrennen, das schon dies kommende Wochenende wieder viele Fans nach Kitzbühel pilgern lässt. Das Münchner Busunternehmen bietet für 45 Euro die Busfahrt und das Hahnenkamm-Ticket für den Allgemeinen Zuschauerbereich an, für 69 Euro ist die Busfahrt mit dem Tagesskipass Kitzbühel und dem Hahnenkammticket zu haben.

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Wir fahren an der Streifalm vorbei, nehmen den letzten Schwung vor dem Rasmushof mit zum Ende der Talabfahrt und fahren mit der Hahnenkammbahn wieder hoch.

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In dem Restaurant Hochkitzbühel oben an der Hahnenkamm-Bergstation ist ein sehr interessant vermarktetes Fenster. Ein Schriftzug verrät: „Von hier aus haben Sie den besten Blick aufs A-Rosa Kitzbühel.“ Aha… Auch so geht Marketing. Wir geniessen Wiener Schnitzel, natürlich vom Kalb, und feinsten Kaiserschmarrn, der hier natürlich auch mit Zwetschgenröster angeboten wird. Gut gestärkt nehmen wir dann die weiteren Pisten in Angriff. Dabei testen wir auch gleich die neue 6er Sesselbahn Walde mit Sitzheizung und Wetterhaube sowie die 8er Sesselbahn Zweitausender, die ebenfalls diese Komfortausstattung hat.

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Es gibt viele Gründe nach Kitzbühel zu reisen: Die urigen Skihütten, das typische Après-Ski, eine überdurchschnittlich hohe Dichte an Haubenlokalen und Designerboutiquen sowie die prominenten Gäste machen sein typisches Flair aus., Der KitzSkiXpress ist eine schnelle, umweltfreundliche und günstige Verbindung in die Gamsstadt.

Mehr Infos gibt’s bei Geldhauser hier.

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Götz A. Primke

Herausgeber, Chefredakteur, Reisejournalist, Reiseblogger, Foodjournalist, Foodblogger bei Le Gourmand - Das Geniesser-Magazin
Restaurantfachmann, Dipl.-Betriebswirt (FH) und Journalist - und immer schon Geniesser. Feinschmeckender Vielfrass, viel essender Feinschmecker. Immer auf der Suche nach Genuss und Genüssen, Destinationen, Kulturen, Charakteren und Geschichten. Reisejournalist, Reiseblogger, Foodjournalist, Foodblogger.

Götz A. Primke did a complete hotel business apprenticeship in a 5 star hotel in Berlin and completed his university years at the university of applied sciences in Munich with a degree as Diplom-Betriebswirt in tourism economics. Following some years as editor in a german renowned hotel business magazine he started to work as freelance journalist, travel journalist, travel blogger, food journalist and food blogger. His articles are published in german newspapers, magazines, web-sites and on his own platform Le Gourmand http://www.legourmand.de/ . He writes about travel, destinations, hotels, restaurants, food & beverages, cooking, gourmandise cuisine and everything that tastes good.
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