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18. Aug. 2010

Wiesn Wirteeinzug 2007_0449Noch 31 Tage müssen wir ausharren, bis es wieder heisst: “O’zapft is’!” Doch das Oktoberfest ist jetzt schon eines der wichtigsten Themen in München. Aus mehreren Gründen: Wir feiern dieses Jahr 200 Jahre Oktoberfest. Die Maß Bier ist teuer wie nie (bis EUR 8,90). Das Sicherheitskonzept ist so rigide und umfassend wie noch nie. Die Hotelzimmer sind schon jetzt alle ausgebucht mit Preissteigerung bis zu 300 Prozent. Der jugendliche Alkoholkonsum wird immer schlimmer – und nicht zuletzt, weil die Mädels unter “Pimp my Dirndl” nicht nur die Veränderung ihrer Tracht verstehen sondern Brustvergrößerungen fürs Dirndl, um mehr Holz vor der Hütt’n bieten zu können.

PK200JahreWiesn_2010_04Daher trafen sich heute abend zu einer Podiumsdiskussion im PresseClub München Dr. Gabriele Weishäupl, Direktorin des Tourismusamt München, Toni Roiderer, Sprecher der Wiesnwirte, AZ-Chefredakteur Arno Makowsky unter der Moderation von Ruthart Tresselt, Präsident des Münchner Presseclubs. Thema des Abends war: “200 Jahre Wiesn – Volksfest zwischen Tradition und Kommerz“. Wer jedoch eine harte Auseinandersetzung erwartet hatte, der wurde enttäuscht. Zur Wiesn sind in München alle einer Meinung. Nur ein bisschen Medienschelte setzte es für Arno Makowsky. Doch die AZ, eines der Münchner Boulevardblätter, ist ja eher dem Klatsch und Tratsch als der Wahrheit und sachlichen Fakten verpflichtet, so traf es zwar den Richtigen, aber wohl ohne Erfolg.

PK200JahreWiesn_2010_01Vor 200 Jahren also, genauer am 17. Oktober 1810, startete mit einem Pferderennen der Vorläufer zum Oktoberfest auf der Theresienwiese. Anlass war die Hochzeit von Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese von Hildburghausen. Die damals noch namenlose Wiese vor den Toren der Stadt wurde nach genau dieser Braut des bayerischen Königs benannt. Seither wird gefeiert. Zwar wird die Wiesn im Jahr 2010 schon 200 Jahre alt, sie findet aber erst zum 177. Mal statt. Zu Kriegszeiten und während der Choleraepidemien im 19. Jahrhundert musste das berühmte Volksfest ausfallen.

Das Oktoberfest 2010 setzt in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe. Das Wiesngelände ist 42 Hektar groß, darauf bieten 14 Zelte Platz für etwa 110.000 Besucher. Dazu kommt in diesem Jahr noch die “Historische Wiesn” mit einem kleinerem Bierzelt für ca. 3.000 Personen. Hier gibt es traditionelle Musik und Volkstanz. Dieser spezielle Bereich kostet 4 Euro Eintritt.

Die Problemthemen der Wiesn 2010: [...]

20. Aug. 2009

Claudia Roth auf dem OktoberfestDie Münchner Abendzeitung führt heute hier Claudia Roth vor. Und tritt selbst in ein Fettnäpfchen. Denn laut AZ hat Claudia Roth in einem Interview mit “derStandart.de” das Oktoberfest als die “größte offene Drogenszene der Welt” dargestellt. Allerdings gibt es die Domain standart.de nur als eine komische Startseite. Die Abendzeitung in München ignoriert in ihrer großdeutschen Allmachtsphantasie, dass unsere österreichischen Freunde längst nicht mehr “heim im Reich” sind, sondern eine eigene Länderkennung haben. Denn Claudia Roth hat sich im standard.at hier geäussert. Wenn die AZ in ihren Artikeln Links setzen würde, wäre ihr das wohl nicht passiert. Soviel erstmal zu dem Fettnäpfchen der AZ. Doch nun zu der größeren Peinlichkeit, der Drogenabhängigen Spitzenkandidatin der bayerischen Grünen für die Bundestagswahl selbst. Diese erklärte: “Das Oktoberfest ist die größte offene Drogenszene der Welt.” Na dann Prost. Claudia Roth weiß, wovon sie spricht. Denn auf dem Oktoberfest ist auch die Grüne – gern auch in Begleitung von Corporierten in den Boxen der Münchner Studentenverbindungen im Schottenhamel-Festzelt – einer Wiesn-Maß nicht abgeneigt.

Schon im Mai 2008 forderte sie bei Kerner diesen geistigen Mist laut der Welt. Und nun, ein Jahr später legt sie nach. Ihr Ziel: sie hält die “Liberalisierung weicher Drogen für dringend notwendig”. Dabei setzt sie Bier gleich mit einer weichen Droge. Und vergisst, dass Bier in Bayern als Brotersatz gilt, als Nahrungsmittel schon zum (Weißwurst-)Frühstück genossen wird. Und laut Ex-Ministerpräsident Beckstein kann man mit 2 Maß Bier noch Auto fahren. Mit Hasch im Hirn sollte man das nicht.
Was kommt als nächstes? Fordert Claudia Roth neben den bayerischen Biergärten jetzt noch Haschischgärten? Ich denke, egal was für Zeug Frau Roth raucht oder was sie nimmt, sie sollte auf jeden Fall weniger davon nehmen. Und lieber a zünftige Mass trinken. [...]

13. Aug. 2009

Share photos on twitter with TwitpicDie Welt ist eine Guugel, äh Google. Dass dem so ist, wissen oder ahnen wir schon lange. Doch dass Google sogar Gerstensaft verehrt, das ist mir neu. Doch dank Twitter hab ich heute erfahren, dass Google uns die Wahrheit über Bier predigt.

Wir sollten das beherzigen und weiterhin das gesunde Getränk verehren, so wie es uns die Götze Google predigt. Denn dass Bier gesund ist, hab ich schon hier beschrieben. [...]

10. Aug. 2009

Bio Brauer FestMit einem großen Fest feierten die Bayreuther Bio-Brauer ihre Auszeichnung „365 Orte im Land der Ideen“. Alle Partner, die ihren Beitrag für Nachhaltigkeit und Umweltschutz leisten, feierten im Umwelt-Informationszentrum Lindenhof in Bayreuth mit: von Landwirten und Hopfenbauern über Brauer und Mälzer bis hin zu Biohändlern, Gastronomen und den Anbauverband Bioland. Die zahlreichen Besucher hatten damit die Möglichkeit, alles über die Herstellung der Bayreuther Bio-Weisse vom Feld bis zur Flasche aus erster Hand zu erfahren.

Dass es dabei nicht ganz trocken zuging, lag in der Natur der Sache. Die Gäste ließen sich die goldorangefarbene Weissbierspezialität schmecken und mit feinsten Bio-Schmankerln aus der Genussregion Oberfranken verwöhnen. [...]

23. Jul. 2009

Endlich Ferien! Ab in die Sonne, entspannen am Strand – und abends den Chef am Buffet treffen? Der Vorgesetzte im gleichen Hotel ist für 25 Prozent der Frauen und 16 Prozent der Männer der größte Urlaubs-Alptraum. Eine aktuelle Umfrage der Fakultät für Tourismus der Hochschule München in Zusammenarbeit mit dem Online-Reiseportal weg.de hat einige mögliche Urlaubs-Miesmacher identifiziert. Was den Herren ordentlich die Urlaubslaune verdirbt: Wenn am Urlaubsort kein bayerisches Bier gezapft wird (10%). Außerdem wären vor allem Männer von Toilettengebühren im Flugzeug irritiert (6%), besetzte Liegen im Urlaub mögen beide Geschlechter nicht (2-3%).

Mit deutlich über 60 Prozent ist sich die Mehrheit der Befragten allerdings einig: Den Urlaub lässt man sich durch gar nichts vermiesen! Wahrscheinlich trinken die Männer mit ihren Chefs ein bayerisches Bier und die Frauen zahlen mit der Kreditkarte ihres Mannes die Flugzeug-Toilettengebühr.
Und so sieht die genaue Aufteilung nach Weiblein und Männlein bei den Urlaubs-Aufregern aus: [...]

5. Mrz. 2009

Jetzt ist’s also medizinisch bewiesen: Dass Bier gesund ist, dass weiss jeder, der gern immer mal wieder dem leckeren Hopfensaft oder Hopfensuppe, der Gerstenkaltschale oder wie man auch immer dies leckere Getränk aus Wasser, Hopfen, Gerste bzw Malz nennen mag, zugesprochen hat. Und aus welchem Munde erfahren wir dies? Natürlich diejenigen, die uns schon das Reinheitsgebot bescherten: Die Bayern.

Das Blog Bayrische Quadratratschn ist immer wieder ein Lesegewinn an humorigen Beiträgen. Zwar etwas patriotisch bajuwarisch gefärbt. Aber eben wunderschön in Mundart geschrieben und mit viel Witz, Esprit und weiblicher Sensibilität. [...]

26. Nov. 2008

Dank Daniel erfahre ich gerade, dass der Bodenseepeter in grossen Schwierigkeiten steckt. Wer seinen Artikel hier liest, hat das Gefühl, dass Peter bald kein Geld mehr hat, zum Bodensee zurückzufahren. Denn das Hotel Viva Creativo verlangt Geld fürs WLAN. Ok, das machen viele Hotels. Und dazu hab ich hier auch schon mal meine Meinung geäußert: “Providing internet access to guests is kind of like providing heat and electricity, or a hot cup of tea.” Doch, so erfahren wir vom Peter, verlangt das betreffende Hotel nicht etwa fünf Euro pro Tag oder pro Aufenthalt vom Gast. Nein, hier wird der Gast richtig abgezockt: 5 EUR/Std!

Während beispielsweise das Hotel Sonnblick in Kaprun seinen Gästen nicht nur kostenfreien Internet-Zugang bietet, sondern sogar auf allen Hotelzimmern Computer stehen, an denen der Gast frei nach Laune arbeiten, surfen, mailen oder sonstwas machen kann, so meinen die Hannoveraner Hoteliers in diesem Fall das Profit-Center Telefonzentrale, das ihnen vor ca 15 Jahren verloren gegangen ist, durch das Profit-Center Internet zu ersetzen. Ok, Dienstleistung ist was anderes. Aber hier, in Niedersachsens Landeshauptstadt, scheint wohl weiterhin zu gelten: Hotellerie könnte so schön sein – wenn nur der Gast nicht immer stören würde…

Doch der Bodenseepeter hat eine Idee: Die Geschäftsführerin des Hotel Viva Creativo wird morgen, Donnerstag, 27.11.2008, unter seinen Seminarteilnehmern sein. Darum schreibt er seinen Vortrag um mt Screenshots der Beurteilungen bei Holidaycheck, Tripsbytips, Tripadvisor, den Twitterfeeds und natürlich seinem Artikel in seinem eigenen Blog. Und er wartet gespannt darauf, wie weit sein Artikel bis morgen um 12 Uhr schon durch die Blogsphäre gewandert sein wird.

Daniel von Tourismus-Zukunft geht noch eins weiter: er ruft dazu auf, wie dem Hotel am besten geholfen werden könnte, den jetzt entstandenen Image-Schaden wieder auszubügeln. Nun denn, der Preis eines Kastens Bier animiert mich, hier meinen Vorschlag zu unterbreiten: [...]

26. Nov. 2008

Heute morgen unterhielt ich mich via Skype über Journalismus, PR, Twitter und Blogs mit Literaturluder. Dabei machte sie mich auf einen Artikel bei Sonntagmorgen aufmerksam: Die deutsche Blogosphäre hat Lust auf ein Genußcamp. Diese Idee kam mir zwar schon vor ein paar Monaten, doch gebe ich zu, dass ich bisher Mühe, Arbeit und Organisation – jedenfalls alleine – scheue. Und hier vor Ort in München noch zu wenig andere Blogger kenne, die mithelfen würden. Doch heute kam der Gedanke von den richtigen Menschen zur richtigen Zeit und wurde gleich aufgenommen: Hirnrinde schlug das Thema vor, Sonntagmorgen und Matthias griffen das Thema auf, so dass sogar Rivva aufmerksam wurde. Und der Twitterfeed zum dem Thema war einige Zeit sehr aktiv.

Jetzt freue ich mich sehr darüber, wenn wir Ort, Zeit und Leute finden, die hier mitmachen. Ich bin gerne dabei. Und freue mich, wenn Travel-, Hotel-, Wein-, Bier-, Food- und Kochblogger zusammenfinden. [...]

30. Sep. 2008

Ein sehr interessantes Interview ist kürzlich im Berliner Tagesspiegel in der Rubrik Essen & Trinken erschienen. Die Zeitung interviewte den diplomierten Biersommelier Karl Schiffner, Wirt im Biergasthaus im österreichischen Aigen-Schlägl im Mühlviertel, zum Thema Bier und Essen.

Er verdeutlicht sehr schön, dass zu jedem Gericht auch ein Bier getrunken werden kann, egal ob rustikal oder edel, egal ob deutsch oder aus anderen Ländern und Regionen. Ich kann dem Gastronomen vollkommen zustimmen. Das Wissen um Bier und der Genuss von Bier sollte eh vielmehr vertieft werden. Leider gibt es zu wenig Bier-Sommeliers und zu wenig mediale Unterstützung für genau dies Thema. Bier ist leider immer noch “nur” das Getränk des Proletariats, [...]

3. Sep. 2008

Sausalitos LogoDer Verein steht derzeit auf dem 18., dem letzten Platz der 2. Bundesliga, Spiel nach Spiel geht verloren, der Trainer steht in der Diskussion, die paar wenigen verbliebenen Fans des Giesinger Arbeitervereins sind sauer. Doch Sausalitos, die spaßorientierte und selbst ernannte Freizeit- und Systemgastronomiemarke, geht eine Partnerschaft mit dem TSV 1860 München für die aktuelle Fußballbundesligasaison ein. Schmerzbefreit? Oder nur Sympathie für Underdogs und ewige Verlierer?

Im Mittelpunkt steht das Cocktail-Catering durch eine Sausalitos-Bar im Business Club der Allianz Arena. An allen Abendspielen erwartet Sausalitos durchschnittlich 1.200 Besucher im Business Club als Genießer und Konsumenten für seine Cocktails. Die Cocktailbar soll vor, in der Halbzeitpause und nach dem Spiel der Meeting-Point im Business Club sein. Somit steht die Bar offenbar nicht den typischen Löwen-Fans in der Kurve zur Verfügung, die sich wahrscheinlich nach den weiteren, noch kommenden verlorenen Spielen in der immer noch ungeliebten Arrogllianz-Arena am liebsten sinnlos betrinken möchten. Die können/dürfen/müssen beim Bier bleiben. Das Geld darf Caipi schlürfen. [...]

29. Jul. 2008

“Die spinnen die Franzosen”, möchte der Leser sagen. Doch halt, wir sind in Europa, in der EU. Da kommt etwas auch auf uns zu: Der Decanter-Blog meldet, dass in Frankreich Regierung und Parlament die Werbebeschränkungen für Alkohol, die aus dem Evin Gesetz von 1991 resultieren, noch weiter verschärfen wollen. Der Gesetzentwurfes sieht vor künftig Alkohol im Internet genauso zu behandeln wie Pornographie.

Wie der drinktank meldet, müssten dann angeblich alle Seiten, die sich mit alkoholischen Getränken wie Wein beschäftigen zu normalen Tageszeiten abgeschaltet werden, wenn Kinder und Jugendliche das Internet unbeaufsichtigt nutzen können. Werbung für Alkohol soll demnach auf die Seiten der Erzeuger beschränkt werden. Jede Alkohol-Werbung auf Seiten von Dritten wäre dann verboten. Auch soll jede Form von PR für Alkohol im Internet verboten werden. Gleichzeitig meldet Nikos Weinwelten, dass in diesem Herbst wird die Drogenbeauftragte der Bundesregierung ein “Nationales Aktionsprogramm zur Alkoholprävention” vorlegen wird, das gerade im Juni aktualisiert wurde. Zusätzlich fordert die Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) einen “Verzicht” der Imagewerbung bei alkoholhaltigen Getränken.

In der deutschen Medienszene ist diese offensichtliche Zensur noch nicht angekommen. Dabei bedroht die weitere Einschränkung von Werbung in den Medien wichtige deutsche Anzeigenkunden aus der Bier- und Weinindustrie. Nur in der Bloggosphäre sind schon ein paar Meldungen erschienen, hier zusammengefasst.

Die Franzosen bedrohen damit einen der wichtigsten Motoren für Landwirtschaft und Tourismus, den eigenen Weinanbau. Und in Deutschland wird unsere zwar deutlich kleinere, doch auch feine Weinwirtschaft bedroht sowie unsere Brauindustrie. Ich bin gespannt, wie die deutschen Unternehmen und Verbände, die hiervon betroffen sind, reagieren werden.

9. Mai. 2008

Maisels Weisse FunRun Während ein bayerischer Millionendorf – Fußballverein seine (viel zu oft stattfindenden) Meisterfeiern mit Weissbierduschen begießt und die Fußball-Millionäre das Bier verschütten, verschwenden, verplempern, vergeuden (warum fallen mir gerade sehr viele Worte dazu ein), wird im fränkischen Bayreuth nach sportlichen Siegen das Weissbier lieber getrunken. Nachdem Benjamin Lenk auf der Halbmarathondistanz beim Maisels FunRun als Erster die Ziellinie überquert hatte, wurde ihm ein Drei-Liter-Glas Maisels Weisse Alkoholfrei (ok, ja, das ist eigentlich kein *richtiges* Bier…) überreicht. Wie einen Pokal reckte er es in die Höhe und gönnte sich anschließend einen kräftigen Schluck.

Mit über 2.000 Teilnehmern hat der Maisels FunRun in diesem Jahr einen Teilnehmerrekord aufgestellt. Bei strahlender Sonne erlebten so viele Sportler wie noch nie ein ganz besonderes Laufvergnügen in Bayreuth. Der Halbmarathon und Viertelmarathon durch die ganze Stadt ist als eine der größten Breitensportveranstaltungen der Region längst einer der Höhepunkte beim Maisels Weissbierfest, der viertägigen Festveranstaltung mitten auf dem Gelände der Brauerei Gebr. Maisel.

[...]

20. Mrz. 2008

“Wein lässt Gehirn schneller schrumpfen als Bier” – mit dieser Schlagzeile schockiert uns heute die Welt Online. Demnach haben Forscher der Uni Göttingen herausgefunden, dass sich bei Weintrinkern das Gehirn schneller verkleinert als bei der Gegenprobe – den Biertrinkern!

Mithilfe eines Magnetresonanz-Tomografen hatten die Forscher bei Versuchspersonen die Größe des Hippocampus vermessen, also jenes Hirnareals, das unter anderem bei Gedächtnisleistungen eine wichtige Rolle spielt. Bei Weintrinkern ist diese Region des Gehirns durchschnittlich zehn Prozent kleiner als bei Biertrinkern. Mehr zu den Ergebnissen steht hier.

Die Ergebnisse sind umso schockierender, da wir ja jahrelang davon ausgingen, dass Weintrinken gut für Blut und Herz sei. “In vinum sanitas”. Jetzt wissen wir: wer Wein trinkt, lebt zwar länger, wird aber immer dümmer. Oder andersrum: Biertrinker sterben früher, doch intelligenter. Da bleibt doch nur die Konsequenz immer möglichst gleich viel (oder wenig, ergo: ausgewogen) Bier und Wein zu trinken, damit der Körper genügend Inhaltsstoffe hat und wir länger schlau leben.
Na dann: Prost!

20. Feb. 2008

Das Web 2.0, oder vielmehr: Travel 2.0 bietet dem Nutzer mehr und mehr Möglichkeiten, sich und / oder seine bevorzugten Interessen im Netz darzustellen. Während schlichte, statische Internetseiten nurmehr das Web 1.0 sind und keine Reaktion durch den Nutzer zulassen, selbst wenn sie diese eigentlich hervorrufen würden, so gibt das Web 2.0 mit seinen Communities, Social Web Portalen etc. auch dem Nutzer Raum und Möglichkeit sich zu präsentieren oder seine Meinung kundzutun.

Nicht nur Blogs mit Text und Fotos sind da ein Stilmittel, sondern Hör- und Filmbeiträge. Das selbstgemachte Radio und Fernsehen kann nicht nur auf dem Monitor daheim oder im Büro angeschaut werden. Sondern ist auch über den MP3-Player, wie z.B. einen iPod unterwegs abrufbar. Gut ist es dann, wenn der Beitrag mit einer maximalen Länge von etwa zehn Minuten eine Fahrt in Bus, S-Bahn oder U-Bahn verkürzt. Und letztlich ist es sinnvoll, wenn der Nutzer nicht nur über ein Blog oder eine Webseite davon erfährt, sondern die Suchfunktion bei iTunes im Apple Store die gesamte Reihe kostenlos (oder ggf. auch gegen Geld) zum Herunterladen anbietet.

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14. Nov. 2007

Maisels Weisse Bayreuth SalzburgMaisel’s Weisse zu Gast bei Freunden – Fünf turbulente Tage erlebte der fränkische Biergarten der Brauerei Gebr. Maisel auf der Messe „Alles für den Gast“ in Salzburg. Im Land der Fußball-Europameisterschaft 2008 haben Geschäftsführer Jeff Maisel und sein Team die engen Kontakte nach Österreich weiter intensivieren können. Die Bayreuther Weissbierbrauer präsentierten ihre Spezialitäten in Salzburg zum mittlerweile 21. Mal in Folge.

Nicht nur der Messestand war gut besucht – in der Winterhütte vor den Messehallen sorgten Maisel’s Weisse und der Club Top-of-the-Mountains mit Live-Musik für beste Stimmung. Die Brauerei Gebr. Maisel ist seit 2007 Award-Partner von Top-of-the-Mountains. Der Club bietet eine wohl einmalige Plattform, um die besten touristischen Betriebe und Unternehmen aus Hotellerie, Gastronomie, Wintersport und vielen anderen Bereichen zu präsentieren. Gemeinsam kooperieren Top-of-the-Mountains und die Brauerei Gebr. Maisel bei publikumsstarken Events und Veranstaltungen in Österreich und der Schweiz.

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