Brennpunkt eTourism: Der Kunde im Zentrum des Online-Vertriebes

SalzburgHeute gehts nach Salzburg. Nein, nicht etwa um die schöne Stadt zu besuchen. Genauer gesagt fahre ich nach Puch bei Salzburg. Die Fachhochschule Salzburg residiert dort. Und ich bin heute, am 10. November, bei der Veranstaltung „Brennpunkt eTourism 2008“. Der Brennpunkt eTourism steht dieses Jahr unter dem Motto: „Der Kunde im Zentrum des Online-Vertriebes“.

Das Internet hat den Reisemarkt in den letzten Jahren nachhaltig verändert. Das Internet ist mittlerweile die wichtigste Informationsquelle zur Reisevorbereitung – und dem Kunden von morgen kommt durch das Web eine neue, stärkere Rolle zu.

Durch den Einsatz dieser neuen Informations- und Kommunikationstechnologien erfahren Destinationen und ihre Leistungsträger zahlreiche Möglichkeiten und Chancen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu optimieren (dies gilt insbesondere für klein- und mittelständische Unternehmen) und neue Zielgruppen und Märkte zu erschließen.

Diesem Umstand Rechnung tragend bietet die Abteilung für Tourismusforschung der Fachhochschule Salzburg-Forschungsgesellschaft eine kostenlose Tagesveranstaltung an, die vor allem das Know-How von Klein- und Mittelbetrieben in diesem Bereich stärken und einen Wissenstransfer zwischen Wissenschaft zur Wirtschaft fördern soll.

Das Programm bietet so interessante Vorträge wie etwa über Dynamiken des Online-Vertriebes, Kundenwert im Web 2.0, Online Vertrieb in der Hotellerie bzw. auf Destinationsebene oder auch über Gründung eines eTourism Start-up sowie über Social Web für Destinationen von meinen Bloggerkollegen von Tourismuszukunft. Bei drei verschiedenen Sessions mit Parallelvorträgen weiss ich zum Teil noch nicht, welche ich mir anhören werde. Gerne würde ich Jens, Florian und Daniel im Audimax zuhören, doch parallel erzählt uns Markus Schauer etwas über den Online-Vertrieb in der Hotellerie.

Bei dem interessanten Programm bleibt leider keine Zeit für einen Espresso im Deml. Abends gehts gleich wieder nach München zurück.

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