Hotel Majestic Kuala Lumpur: Charmantes Kleinod mit Luxus und Lifestyle

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Es ist schon spät, als der Airbus A 380 von Malaysia Airlines aus London kommend uns in Kuala Lumpur absetzt. Vom Flughafen aus bringt uns ein Kleinbus direkt zum Hotel Majestic. Ich bin zu einem ganz besonderen Food-Festival, dem KL Big Kitchen, in Kuala Lumpur eingeladen. Es findet erstmalig und mit sehr großem Aufwand statt. Die Hauptstadt von Malaysia möchte sich als neue gastronomische Hauptstadt von Südostasien ins Spiel bringen. Für vier Tage bin ich in diesem besonders außergewöhnlichen Hotel untergebracht. Hier sind meine Eindrücke.

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Das Hotel gliedert sich in zwei sehr unterschiedliche Teile, den historischen Flügel und den modernen Turm. Beide Teile sind verbunden durch den neuen großzügigen Empfangsbereich. Im historischen alten Eingangsbereich, auf dem noch majestätisch der Name „Hotel Majestic“ prangt, sind jetzt eine Bar sowie ein Friseur und andere Outlets untergebracht.

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BigKitchen_Kuala_Lumpur_02_JTL_Hotel_Majestic_Mai_2015_084Von der Lobby aus geht es zu den Konferenzräumen, Bankettsälen und zum Frühstücksrestaurant. Am Empfang werde ich herzlich begrüßt. Nachdem ich meinen Namen nenne, stellt die Rezeptionistin fest, dass ich im historischen Teil untergebracht bin. Sie bringt mich zum zweiten Empfang im alten Hotelbereich. Auf dem Weg dahin erfahre ich, dass das alte Majestic Hotel früher bereits das erste Haus am Platze war. Nachdem die früheren Besitzer das Haus nicht mehr pflegten, ging es bankrott und verfiel. Angeblich wuchsen sogar Bäume aus dem Haus heraus. Der jetzige Eigentümer, die malaysische Hotelgruppe YTL übernahm das Haus und renovierte es vorsichtig mit viel Rücksicht auf den Denkmalschutz, ergänzte es allerdings mit dem neuen Zimmerturm und erhöhte so die Zimmerkapazität auf ein zeitgemässes und wirtschaftliches Niveau. So gibt es im Majestic Wing ausschliesslich Suiten im Kolonialstil, im Tower Wing Zimmer und Suiten im modernen Stil. Die Rezeptionistin vom Majestic Wing steht etwas versteckt hinter einem sehr kleinen Tresen. Ich denke mir, dass hier bestimmt nicht viele Leute gleichzeitig ein- oder auschecken können.

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Doch irre ich mich. Sie checkt meinen Namen, schnappt sich ein iPad und bittet mich zum Zimmer mitzukommen. Auf dem Weg erfahre ich, dass der Check-in für die Gäste im historischen Teil grundsätzlich auf den Zimmern gemacht wird. Außerdem teilt sie mir mit, dass der Majestic Wing ein All-Suite Bereich ist. Ich bin also in einer Suite untergebracht! WOW! So ein schönes Hotel und ich habe außerdem eine Suite! Yes! Wir betreten die Suite, und die Rezeptionistin bittet mich auf der bequemen grossen Couch Platz zu nehmen. Und dann kniet sie sich vor mich hin und beginnt mit dem Check-in via iPad. Mir ist das allerdings total unangenehm. Ich bitte sie, doch neben mir auf der Couch Platz zu nehmen. Denn ich bin es nicht gewohnt, dass Frauen vor mir knien. Doch sie lehnt ab und zieht gewohnt professionell das Check-in durch, ich muss nur wenige Details auf dem iPad ausfüllen.

Das ursprüngliche Hotel Majestic wurde von der niederländischen Architekturfirma Keyes & Dowdeswell für den Geschäftsmann Loke Wan Tho im Jahre 1932 entworfen und erbaut. In einem Hybrid aus Neoklassizismus und Art-Deco entworfen, steht das ursprüngliche 51-Zimmer-Hotel auf einer beherrschenden Hügellage, die vor dem maurischen Bahnhof, einem der anderen berühmten Wahrzeichen Kuala Lumpurs, liegt. Das Hauptgebäude zeichnet sich durch hohe weiße, klassisch proportionierte römische Säulen und detaillierte Gesimse aus. Die gebogene Zufahrt und der überdachte Eingang tragen zum prächtigen, luxuriösen Gefühl bei.

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Anschliessend habe ich etwas Zeit, mir meine Suite anzuschauen und Fotos sowie mein Video zu machen, bis mein Gepäck auf das Zimmer gebracht wird. Doch seht selbst:



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Hotel Majestic: Der Majestic Wing

Im Majestic Wing gibt es die Zimmerkategorien Straits Room, Colonial Suite, Governor Suite und Majestic Suite. Mein Zimmer gehört entweder zur Colonial oder zur Governor-Kategorie, genau hab ich das nicht herausgefunden. Die Suite besteht aus einem Wohn- und einem Schlafzimmer im kolonialen Art-Déco-Stil. Im Wohnzimmer ist der Schreibtisch groß und einladend genug, um mein MacBook und meinen ganzen Kram aufzunehmen. Die Couch ist bequem, flankiert von zwei Lampen. Im Sideboard gegenüber der Couch ist die Minibar und Knabberzeug untergebracht. Darüber hängt ein Flatscreen-TV an der Wand.

Das Hotel war Ort vieler edler Veranstaltungen der Gesellschaft der 30er und 40er Jahre vor dem zweiten Weltkrieg. Zum ersten Mal in der malaiischen Geschichte wurden in allen Räumen moderne Sanitäranlagen mit heißem und kaltem Wasser, Duschen und großen Badewannen in 18 Räumen eingeführt. Das war der damalige Höhepunkt des Luxus in seiner Zeit. Massgeschneiderte Möbel, Besteck und Einrichtungsgegenstände aus England wurden in die üppige Umgebung gebracht. Eine Besonderheit war der Dachgarten mit einer Tanzfläche und Platz für 350 Gäste. Künstler aus aller Welt spielten im Hotel, darunter beliebte Acts aus Hollywood und dem Coliseum in London.

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Im Schlafzimmer steht ein wunderschön bequemenes King-Size-Bett. Natürlich gibt es in einem Hotel dieser Klasse auch einen Turn-Down-Service. Um den späten Nachmittag bzw. frühen Abend kommt nochmal der Room-Service, der alles checkt und frisch herrichtet. Sogar das vom Nachmittagsschlaf zerwühlte Bett wird wieder ordentlich gemacht.

In seiner Blütezeit war das Hotel Majestic das größte und großartigste Hotel in Kuala Lumpur, unvergleichlich für sein Prestige und Luxus. Begünstigt durch die koloniale Elite und prominente Besucher, war es der Austragungsort für extravagante Partys, Sonntags-Curry-Tiffin-Mittagessen und die meisten europäischen Traditionen, wie etwa den Tee-Tanz.

BigKitchen_Kuala_Lumpur_02_JTL_Hotel_Majestic_Mai_2015_013Der Sessel daneben klappt beim Zurücklegen sein Fußteil aus, ich mag nicht mehr draus aufstehen… Der Schrank ist groß genug für einige Tage in Kuala Lumpur. Aber Mangel an frischer Wäsche sollte hier kein Problem sein: In den Suiten im Majestic Wing ist alles inklusive. Alles! Inklusive Butler-Service! Ja, ich könnte regelmässig einen Butler rufen für alle möglichen Dinge. Ich könnte mir das Frühstück aufs Zimmer liefern lassen. Alle Majestic Wing Suiten sind mit 24 Stunden Butler Service ausgestattet. Von einem perfekt gepressten Anzug, aufbereitet für ein wichtiges Treffen, bis hin zu einer Buchung im Majestic Spa, keine Anfrage ist zu klein oder unerreichbar, egal wieviel Uhr es ist. Dieser Butler-Service funktioniert sogar so gut, dass man ihn nicht auffordern muss, etwas zu tun. Im Verlauf meines Aufenthaltes habe ich meine Dreckwäsche auf einem kleinen Stapel gesammelt. Plötzlich war der Stapel weg – und am nächsten Tag hingen alle Sachen frisch gewaschen und gebügelt im Schrank. Doch sonst habe ich den Butler nicht in Anspruch genommen. Ich bin ja eh immer viel mehr in der Stadt unterwegs als im Hotel.

In den 1970er Jahren hatte das Hotel jedoch seinen Glanz verloren. Die Gesellschaft wechselte zu neueren, größeren und luxuriöseren Hotels. Von dem Abriß durch die Regierung gerettet, wurde es als historisches Ensemble unter das Denkmalschutzgesetz gestellt. Ende 1983 verliessen die letzten Gäste das Hotel. Von 1984 bis 1998 gastierte hier die Nationale Kunstgalerie, bis diese in ihre heutigen Räumlichkeiten verlegt wurde.

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An der Wand gegenüber vom Bett steht ein Stummer Diener, der überaus praktisch ist für meinen Anzug, eine Kommode für noch mehr Wäsche sowie ein weiterer Flatscreen-TV.

YTL Hotels, eine malaysische Hotelgruppe, wurde mit der Wiederherstellung dieses Nationaldenkmals betraut, ein Projekt, das die Firma mit viel Stolz übernahm. Doch galt es einen optimalen Weg zu finden zwischen dem historischen Hotel und modernen Ansprüchen der Hotelgäste sowie der Wirtschaftlichkeit eines Hotelbetriebes. So wurde der Majestic Wing kaum merklich um eine oder gar zwei Etagen nach oben erweitert, der Innenhof wurde mit einem Glasdach geschlossen. Der Tower Wing ergänzt die Zimmerkapazität und der moderne Eingangsbereich mit großer Lobby und Konferenz- sowie Banketträumen öffnen das Hotel für das gewinnträchtige MICE-Geschäft. Pool- und Spa-Bereich runden die Ansprüche heutiger Touristen ab.

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Neben der Tür zum Badezimmer steht ein richtig großer Schminktisch mit großem Spiegel, Vergrößerungsspiegel mit Kleenextüchern und einer Lampe. Ich persönlich brauche das zwar nicht, aber ich kann mir denken, dass jede Frau über diese Möglichkeit sehr dankbar ist.

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Das Badezimmer lässt ebenfalls keinen Wunsch offen. Es ist zwar nicht besonders groß, das ist wahrscheinlich auch den historischen Mauern des Majestic Wing geschuldet. Jedoch bin ich hier wunschlos glücklich. Der Waschtisch ist zwar in manch‘ anderem Hotel größer, aber dieser ist fast überladen mit allen Angeboten des Hotels. Der Spiegel an der Wand ist enorm groß und vergrößert dadurch das kleine Badezimmer. Die Duschkabine ist vergleichsweise wieder sehr geräumig.

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Neben dem Waschtisch steht das Klo. Und an der Wand zum Fenster hin – das tagsüber natürlich offen ist und viel Tageslicht hineinlässt – steht eine historisch anmutende Badewanne auf Löwenfüßen. Das hat echt Klasse! Die kleine Anrichte über der Badewanne macht das ganze Badeerlebnis perfekt.

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Hotel Majestic: Das Colonial Café

Die Suiten im Majestic Wing führen alle auf den Innenhof des alten Hotelbaus. Ursprünglich war dieser Innenhof offen, bei der Renovierung wurde dieser mit einem Glasdach geschlossen, was eindeutig die beste Wahl war. So ist ein lichtdurchflutetes Atrium entstanden.

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Ebenfalls im Majestic Wing gelegen ist das Colonial Café, das mehr ist als nur ein Café. Hier ist die Lobby-Bar für den Suitenflügel, hier kann man gepflegt den High Tea zum Nachmittag einnehmen, hier ist das Restaurant für den Abend, hier ist auch die Cocktail-Bar für die Nacht.

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Das gesamte Ambiente atmet den Geist der 20er und 30er Jahre. Die Pianomusik lädt zum Verweilen ein. Jeden Moment könnten Ernest Hemingway oder auch Sean Connery oder Roger Moore als James Bond hereinkommen. Für den Sprung in der Zeit habe ich leider viel zu wenig Zeit. Mein Abendessen im Colonial Café habe ich hier bereits beschrieben.

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Hotel Majestic: Der Ballsaal

Bei einer Hotelführung sehen wir auch die anderen Bereiche des Hotels. Sehr beeindruckend ist der riesige Ballsaal, der von großen Fenstern mit Tageslicht durchflutet wird.

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Der Ballsaal ist gerade eingedeckt für eine chinesische Hochzeit. Wir erfahren, dass die chinesischen Einwohner von Kuala Lumpur einen sehr großen Teil des Geschäftslebens der Stadt und des Landes abdecken und so zu einem großen Teil die Wirtschaftskraft des Landes beeinflussen. Da die Chinesen keine Muslime sind, gelten hier keine Restriktionen bezüglich Essen und Alkohol. Die Chinesen können feiern und zeigen es auch gern.

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Das Hotel hat natürlich auch einen Fitnessraum, der alle nötigen Geräte zur Verfügung stellt.

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Hotel Majestic: Der Tower Wing

Die Zimmer und Suiten im Tower Wing sind ebenfalls luxuriös eingerichtet, hier konnte alles neu geplant werden, die Zimmer sind also deutlich geräumiger als im Majestic Wing. Die Zimmerkategorien sind unterteilt in Deluxe Room, Junior Suite, Grand Suite und Premier Suite. Den Stil würde ich eher mit klassisch, sachlich, nüchtern und neutral umschreiben. Schnörkellos, eher im Bauhaus-Stil, das Bett ist nur ein angedeutetes Himmelbett. Offen gesagt könnte über diesem Tower Wing auch die 5-Sterne-Marke irgendeines anderen Hotelkonzerns dieser Welt prangen, dieser Tower könnte auch in irgendeiner anderen Metropole der Welt stehen, es wäre kein Unterschied. Moderner, schlichter Luxus.

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Ein kleiner, runder Konferenztisch steht in einer Ecke, dahinter versteckt sich noch ein separater Schreibtisch. Die Lederstühle sind durchweg bequem und laden dazu ein, auch mal länger zu arbeiten.

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In einem anderen Zimmer lädt eine großzügige Couchgarnitur ein, hier mit Freunden bequem abzuhängen. Hier lässt es sich wirklich länger aushalten, wohnen, arbeiten, feiern und auch mit Geschäftspartnern Besprechungen abhalten.

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Ein anderes Zimmer sieht so aus. Doch ist dies Zimmer nur für ein Paar geeignet, dass sich besonders nah ist, wie auf dem nächsten Bild zu erkennen ist:

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Das gesamte Badezimmer ist nur mit einer Glaswand vom Zimmer getrennt. Auch auf dem Klo kann man sich gegenseitig bestens sehen. Ob die Gerüche von einer starken Lüftung abgezogen werden, entzieht sich meiner Kenntnis, ich hoffe es allerdings sehr.

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Auch eine Twin-Bed-Room-Kategorie gibt es. Hier kann locker eine vierköpfige Familie unterkommen.

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Bei einer der Suiten ist das Wohnzimmer überaus großzügig gestaltet. Eine Couch mit Tisch und zwei Sesseln sowie ein Arbeitstisch mit Stuhl laden zum längeren Verweilen ein.

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Das Schlafzimmer der Suite ist ebenfalls überaus komfortabel. Auf der Chaiselongue kann man bequem einige Bücher oder Unterlagen durchlesen.

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Hotel Majestic: The Orchid Conservatory

Das Hotel verfügt außerdem über eine kleine Orchideenzucht. Dieser Raum ist nur zu bestimmten Zeiten geöffnet und kann für Veranstaltungen gebucht werden.

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Hotel Majestic: Das Frühstück

Das Frühstücksrestaurant bietet eine reichhaltige Mischung aus lokalen malaysischen Spezialitäten,

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anderen asiatischen Delikatessen, wie etwa Sushi – Sushi zum Frühstück? Ungewohnt, aber warum nicht?!,

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sowie typischen europäischen und amerikanischen Klassikern, wie etwa Lachs und französischen Käsesorten.

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Die asiatische Art zu frühstücken gefällt mir sehr gut. Eine heiße Suppe und etwas Scharfes sind absolut anregend und erweckend für die Lebensgeister. Und genau das Richtige für die heissen Temperaturen in Südostasien.

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Hotel Majestic: Die Smoke House Bar und weitere Outlets

Außerdem verbirgt sich im Majestic Wing mit dem The Smoke House eine klassische Bar mit einem wunderschönen historischen Billardtisch.

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Die Wein- und Spirituosenschränke lassen keine Wünsche offen.

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In der Bar können auch kleine Empfänge und Essen gegeben werden. Wir werden hier am ersten Abend sehr hervorragend bewirtet.

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Ähnlich wie das Raffles Hotel in Singapur hat auch das Hotel Majestic Kuala Lumpur einen eigenen Signature Cocktail.

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Außerdem hat das Hotel ein kleines Kino, das für exklusive Veranstaltungen gebucht werden kann. Die grossen, tiefen Sessel sehen überaus bequem aus.

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Für die diversen Bedürfnisse der Haare befindet sich hier ein Friseur, der seinen Hauptsitz in London hat.

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Hotel Majestic: Der Spa-Bereich

Vor dem Hotel befindet sich der Pool, der dazu einlädt, gleich reinzuspringen. Es ist total entspannend nach einem anstrengenden Tag hier seine Bahnen zu ziehen.

Chill-out zone after the #BigKitchen festival: at the pool.
Man möchte vom Stress des Tages abschalten. Da der Pool allerdings vor dem Hotel liegt, hört man den gesamten Stadtlärm, der von der Straße vor dem Haus aufsteigt.

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Doch der Ausblick auf den gegenüberliegenden, ebenfalls historischen Bahnhof ist grandios.

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Am Pool liegt der Spa-Bereich, hier sind auch Schließfächer für die Gäste, außerdem können Treatments aller Art gebucht werden.

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Für eine Massage hatten wir leider keine Zeit, doch durften wir einen Blick in die Räume werfen. Schade, dass wir nicht länger bleiben konnten.

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Der historische Ein- und Ausgang wird nur noch selten genutzt. Das ist eigentlich schade, da das wirklich stilvoll ist. Doch die moderne Vorfahrt und der Eingang zu ebener Erde sind einfach deutlich zeitgemässer.

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Auf der modernen Hotelvorfahrt ist einfach viel mehr Platz für die Luxuskarossen von heute, für BMW, Ferrari, Lamborghini, Porsche sowie Nissan GTR & Co. und was die Hotelgäste, die Luxus und Lifestyle gewohnt sind, noch so an Supersportwagen fahren.

Das Hotel ist der Autograph Collection von Marriott angeschlossen. Zu den YTL Hotels gehören Häuser u.a. in Malaysia, Japan, Australien, Indonesien. Mit dem The Gainsborough in Bath, England, eröffnete die Gruppe ihr erstes Haus in Europa. Das Restaurantkonzept entwarf übrigens Johann Lafer. Inzwischen gehören der Gruppe auch Häuser bei Saint Tropez. Eine ganz besondere Erfahrung muss der Eastern & Oriental Express sein, der ebenfalls zu der Gruppe gehört.

Auf Le Gourmand – Das Geniesser-Magazin bereits erschienen:

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Götz A. Primke

Herausgeber, Chefredakteur, Reisejournalist, Reiseblogger, Foodjournalist, Foodblogger bei Le Gourmand - Das Geniesser-Magazin
Restaurantfachmann, Dipl.-Betriebswirt (FH) und Journalist - und immer schon Geniesser. Feinschmeckender Vielfrass, viel essender Feinschmecker. Immer auf der Suche nach Genuss und Genüssen, Destinationen, Kulturen, Charakteren und Geschichten. Reisejournalist, Reiseblogger, Foodjournalist, Foodblogger.

Götz A. Primke did a complete hotel business apprenticeship in a 5 star hotel in Berlin and completed his university years at the university of applied sciences in Munich with a degree as Diplom-Betriebswirt in tourism economics. Following some years as editor in a german renowned hotel business magazine he started to work as freelance journalist, travel journalist, travel blogger, food journalist and food blogger. His articles are published in german newspapers, magazines, web-sites and on his own platform Le Gourmand http://www.legourmand.de/ . He writes about travel, destinations, hotels, restaurants, food & beverages, cooking, gourmandise cuisine and everything that tastes good.
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