Tour de Suisse mit Relais & Châteaux von Zürich über Ascona nach Lugano

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Rund um die Schweiz reisen, dabei in den schönsten Hotels des Landes übernachten: Wir sind unterwegs mit der luxuriösesten, elegantesten und wohl auch genussvollsten Hotelkooperation der Welt. Relais & Châteaux Schweiz zeigt uns, dass es möglich wäre, einmal die Schweiz zu umrunden – und dabei nur in den besten Häusern des Landes zu wohnen. Mit entsprechend viel Zeit und Geld ist dem solventen Touristen die grosse Tour de Suisse möglich. Wir sind allerdings nur drei wunderschöne Tage von Zürich über Ascona nach Lugano unterwegs.

Bei Ketten ist es einfach, eine Rundreise innerhalb der Hotelgruppe zu buchen. Doch die Schweiz ist glücklicherweise nicht von Hotelketten durchdrungen. Hier überwiegen private Pensionen und exzellente Familienhotels. Dafür aber gibt es genügend Hotels, die Mitglied in Hotelkooperationen sind. Einige der allerbesten Hotels sind Mitglied der Relais & Châteaux. In dieser Hotelkooperation sind weltweit die feinsten Häuser miteinander verbunden: vom traditionellen Ryokan in Japan bis zum Jules Verne Hotel im Eiffelturm. Die Relais & Châteaux Häuser haben Prestige, Charme und sind so einzigartig wie ihre Standorte und Eigentümer.

Die Mitglieder von Relais & Châteaux verbindet der Fokus auf Gastfreundschaft und Küche. Gäste werden als Freunde verstanden. So luxuriös die Hotels sind, die sich in Palästen, Schlössern oder auch ehemaligen Klöstern befinden können, so unverkrampft und locker sind die Hotelmitarbeiter, die sich als Gastgeber im besten Sinne verstehen.

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Von München aus ist Zürich nicht weit entfernt. Aber schlecht zu erreichen, die schnellste und beste Verbindung bleibt derzeit leider das Flugzeug. So fliegen wir kurzerhand das kleine Stück rüber:

Vom Flughafen Zürich-Knoten aus bringt uns die Straßenbahn zum Regionalbahnhof Glattbrugg, dort nehmen wir einen Zug bis in das Örtchen Dielsdorf. Ab hier bringt uns ein Taxi einen ordentliche Steigung hinauf. Regensberg erhebt sich über einem Weinberg und genießt eine strategische Lage mit herrlichem Blick über das Flachland bis nach Zürich und die Berge in der Ferne. Hier oben, in der ehemaligen Dorfbefestigung, ist die Krone Regensberg. Das malerische Städtchen ist trotz der Nähe zu Zürich noch relativ unbekannt.

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Das eindrucksvolle Haus ist reich an Geschichte und doch vollkommen eidgenössisch. Massivholzböden und Trockenmauern strukturieren die Räume. Die Aufmerksamkeit von Marion Ernst, die Hotelchefin, verleiht der Krone Charme und Intimität. Im Restaurant genisssen wir raffinierte Speisen und eine atemberaubende Aussicht über die Schweizer Alpen.

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Die Krone Regensberg hat eine tragische Geschichte hinter sich: mehr als einmal wurde sie von Feuer vernichtet. Im Jahr 1540 gingen zwei Drittel des Orts durch Feuer verloren. Da das Löschwasser ausging, bekämpften die Stadtbewohner das Feuer mit ihren Weinreserven.

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Nachdem das mittelalterliche Gebäude der Krone 2011 niederbrannte, entschied sich die Inhaberfamilie Schäfer, es Stein für Stein wiederaufzubauen, damit es gemäss seiner ursprünglichen Bestimmung wieder Reisende aus aller Welt willkommen heissen kann. Die Architektur ist so einzigartig wie die lediglich neun Zimmer und Suiten. Der historische Teil des Hotels zeigt freiliegende Tragbalken. Dort, wo der Holzboden zu poliertem Beton wird, beginnt das neu errichtete Gebäude.

Wir beziehen hier ein traumhaftes Zimmer. Hier ist ein kleiner Einblick:

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Innerhalb dieser Strukturen hat jedes Hotelzimmer seinen eigenen Charakter. Mein Zimmer mit Blick auf Weinberge und den Stadtturm ist einfach nur sensationell großzügig geschnitten. Der hohe Raum ist vollständig mit Lärchenholz aus der Region verkleidet.

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Vom Stadtturm aus haben wir einen großartigen Blick in die Umgebung, das Umland von Regensberg.

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Und außerdem auf den Ort selbst.

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Im Restaurant Taverne geniessen wir ein exzellentes Menü. Küchenchef Ale Mordasini glänzt auf allerhöchstem Niveau, schon fast sterneverdächtig. 15 Punkte mit drei Kochmützen im Gault-Millau, Kochweltmeister mit der Junioren-Nationalmannschaft der Schweiz, «Goldener Koch» 2019, Dritter an der Kocholympiade – Ale Mordasini ist noch nicht mal 30 und hat schon viel erreicht. Aufgewachsen nicht weit von Regensberg, ist er jetzt ins mittelalterliche Städtchen zurückgekehrt.

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 „Qualität gibt es für mich nicht nur im Gourmet-Teil“, sagt Mondrasini. Und so bietet er in der Krone vom Sonntagsbrunch bis zum 6-Gang-Gourmetmenü nur die allerbesten Produkte,  kocht kreativ ohne Firlefanz und macht ein Essen dennoch zum kulinarischen Ereignis, möglichst von Zulieferern aus der Region. Als Lieblingsgang könnte ich mich nicht entscheiden zwischen Jakobsmuschel oder Zander.

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1. Vorspeise: Spargel | Grilliert | Morcheln
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2018 Noralba, Rioja Blanco, Castillo de Mendoza
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2. Vorspeise: Jakobsmuschel | Erbsen | Kohlrabi
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2017 St. Valentin, Sauvignon Blanc, Kellerei St. Michael Eppan
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Zwischengang: Zander | Kapern | Estragon
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2016 Kuckuck Taggenberg AOC Zürich, Pinot Noir Saignée, Weingut Stephan Herder
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Hauptgang: Rinds Federstück | Geschmort | Sellerie
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2014 Chateau Le Boscq, Saint-Estèphe Cru Bourgeois, Bordeaux
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Käse: Variation | Dörraprikose | Früchtebrote – dazu 20 Years Old Tawny Niepoort Portwein
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Dessert: Rhabarber | Rose | Joghurt
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2011 Ratzenberger Bacharacher Wolfshöhle, Riesling Spätlese, Mittelrhein

Die Weinauswahl ist übrigens spannend europäisch: Spanien – Südtirol – Schweiz – Frankreich – Portugal – Deutschland

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Und als kernig-obstiger Abschluss werden uns noch klare Destillate lokaler Früchte serviert.

Besonders gefällt uns im Haus diese Tafel:

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„Trunken müssen wir alle sein! Jugend ist Trunkenheit ohne Wein. Trinkt sich das Alter wieder zu Jugend, so ist es wundervolle Tugend. Für Sorgen sorgt das liebe Leben. Und Sorgenbrecher sind die Reben.“

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Nach einem wunderbaren Frühstück müssen wir dies schöne Hotel leider schon wieder verlassen und fahren mit der Schweizer Bahn bis nach Ascona.

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Castello del Sole Beach Resort & Spa in Ascona

Nach einer Fahrt mit der Schweizer Bahn, ohne jegliche Probleme, ohne Verspätungen, ohne andere Negativerfahrungen, die wir von der Deutschen Bahn kennen, nach einer sehr entspannten Bahnfahrt durch die wunderschöne Schweiz, nach vielen, vielen Tunneln kommen wir in Ascona an. Hier empfängt uns das 5 Sterne Hotel Castello del -Sole mit einem riesigen Grundstück am Lago Maggiore.

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Ein Paradies der Ruhe in einem Park von 12 Hektar auf der Sonnenseite der Schweiz: Das Castello Spa & Beauty mit 2.500 qm und Privatstrand am See ist sehr exklusiv. Italienische und französische Küche serviert Sternekoch Mattias Roock aus Mecklenburg-Vorpommern in der „Locanda Barbarossa“ und im Ristorante „Tre Staggioni“. Pianobar, Innenhöfe für die herrlichen Sommernächte und zwei luxuriöse Suitenpavillons vervollkommnen das exklusive Urlaubserlebnis.

Hier ein kleiner Einblick in dies ganz besondere Luxusresort:

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Luxus in diesem Sonnenschluss bedeutet viel Platz und damit Privatsphäre. Allein der Weg von meinem Zimmer zum Strand führt über eine sensationell große Wiese, umgeben von Weiden, Vogelschutzgebieten und den hoteleigenen Reisfeldern auf der anderen Seite. Stille, Authentizität und Natur – das ist der neue Luxus.

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Gleich zur Begrüßung gibt es ein kleines und klassisches Mittagessen. Es gibt ein Risotto. Soweit nichts Außergewöhnliches. Das Hotel hat sich allerdings etwas Besonderes einfallen lassen. Küchenchef Mattias Roock, der seit 2017 die Locanda Barbarossa hochkochte zu 1 Michelin Stern sowie 18 Punkten und 4 Kochmützen bei Gault-Millau, steht in der prallen Hitze auf der Wiese an einer kleinen Kochstation und zeigt uns, wie das perfekte Risotto gekocht wird. Er war direkt nach der Lehre 2001 Olympiasieger mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft und im selben Jahr Kochweltmeister. Danach folgten Arbeitsstationen bei Gordon Ramsay in London, bei Kempinski in St. Moritz, Shanghai und Doha. 

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In seiner Locanda Barbarossa kommt auf den Tisch, was im eigenen Garten oder auf dem eigenen Landwirtschaftsbetrieb „Terreni alla Maggia“ wächst. Hier werden in direkter Nachbarschaft auf den fruchtbaren Ausläufern des Maggia-Deltas unter anderem Wein, Mehl für die Teigwaren sowie weissen, gelben und schwarzen Mais für die Polenta, Spargel, Mais, Grüntee und der «Loto Risotto Reis» angebaut. Rund ums Hotel wachsen mehr als hundert Kräuter und selbst Yuzu-Bäumchen wachsen in diesem milden Klima. Es gibt über 25 verschiedene Tomatensorten und die Beeren werden kurz vor dem Service frisch gepflückt. Was fehlt, lässt Mattias Roock anpflanzen.

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Der Chef ist stolz auf sein Konzept „Sapori del nostro orto“ = „Aromen aus unserem Garten“. Der Gault Millau Schweiz nennt ihn „Mister Farm to table“.

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In den Terreni wächst der nördlichste Reis der Welt, natürlich kommt dieser Loto in sämtlichen Restaurants des Castellos auf den Tisch. Einschränken lässt er sich aber nicht. Alles, was zugekauft wird, hat ebenfalls allerhöchste Qualität. Dank der Begrenzung des Transports von Lebensmitteln gelingt es dem Hotel, den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

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Heute präsentiert Chef Roock sein berühmtes Spargelrisotto: Olivenöl, Zwiebeln, Weißwein, der hoteleigene Risottoreis, Spargel. Die Teller bestehen aus einheimischen Tessiner Steinen, die der Küchenchef im nahen Fluss Maggia im Alleingang gesammelt hat. Roock: „Einmal wollte ein Gast einen Teller kaufen und so musste ich zum Flussbett zurückkehren, um einen neuen Stein zu finden …“

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Das Risotto wird serviert und in dieser wunderschönen Umgebung mit Blick auf die Reisfelder kann ich jetzt buchstäblich schmecken, worum es bei dem Konzept von „Farm to Table“ geht.

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Nach dem Lunch begeben wir uns auf unsere Zimmer. Ich residiere in einer großzügigen Suite, die aus einem Wohnzimmer und Schlafzimmer besteht.

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Am Abend geniessen wir im Sternerestaurant das grandiose Menü „Sapori del nostro orto“. Er hat an der Front einen genialen Partner: Sergio Bassi führt durch den Abend. Ein Maître, der Roocks Küche bis ins letzte Detail kennt und überall Bescheid weiss: im Keller und auch im Humidor. Wenn wir uns nicht irren, dann ist der zweite Stern des Guide Michelin nicht mehr weit.

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Wunderschön eingedeckter Tisch
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Amuse Bouche
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Lucioperca del Lago Affumicato – Geräucherter Zander aus dem See | Karotte in Vielfalt | Szechuan Pfeffer | Estragon
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Essenza di Quaglia di Magadino – Magadino Wachtelessenz | Frühlingskräuter | Agnolotti | Pilze
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Fagottini di Ricotta – Ricotta Fagottini | Frühlingsgemüse | Kerbel | Spitzmorcheln
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Capretto Nero della Valle Verzasca – Gitzi aus dem Verzascatal | Bärlauch | weisse Vollkorn-Polenta | Zwiebeln
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Il nostro Limone Yuzu – Unsere Yuzu Zitrone | Joghurteis | Pistazie

Nach einem wunderschönen Abend, perfektem Schlaf in meiner Suite und einem reichhaltigen Frühstück mit einem sensationell großzügigem Frühstücksbuffet fahren wir mit der Schweizerischen Bahn weiter nach Lugano. Als Deutscher bin ich fast schon verwundert und begeistert wie pünktlich und genau und schnell hier die Züge an den Bahnhöfen ankommen.

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Hotel Villa Principe Leopoldo & Spa Lugano

Unsere letzte Gastgeberin ist Barbara Gibellini, General Managerin der Fünf-Sterne-Villa Principe Leopoldo mit Blick auf Lugano. Nur wenige Minuten nach unserem Treffen kommt es uns vor, wie bei Freunden zu Besuch zu sein. Der Empfang ist so herzlich und familiär, dass wir uns in kürzester Zeit sehr wohl fühlen.

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Die Lage am Berghang ist einfach traumhaft. Einen Einblick in dieses ganz besondere Refugium oberhalb des Lago Lugano gibt Euch dies Video.

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Die Villa Principe hat einen treffenden Namen und ist nicht weniger als die ehemalige Residenz eines Prinzen. Heute ist es ein stattliches Luxushotel, umgeben von tropischen Pflanzen.

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Mein Zimmer ist extrem großzügig und luxuriös eingerichtet. Es ist fast schon der opulente Luxus und Charme einer vergangenen Ära. Oder ist sie nur vergangen gemeint? Hier fühle ich mich wie ein Prominenter, ein VIP, ein Adliger.

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Hinter den Palmen liegt ein kleiner Weinberg, und der Sommelier des Hotels, Herr Speziale, gibt uns einen Überblick. Der Weinberg, nur wenige Schritte hinter dem Hotel, ist schön gepflegt,.

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Während einer Weindegustation spricht der Sommelier des Hauses, Herr Speziale, mit viel Leidenschaft und profundem Wissen über die Winzer und seinen Weinkeller.

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Wir verkosten einen 2016 Castello di Cantone, Merlot Riserva DOC, aus dem Tessin und einen 2016 Negromante Rosso di Ticino, ebenfalls vom Castello di Cantone.

Nicht umsonst hat das hauseigene Restaurant des Villa Principe Leopoldo so viele Positionen auf der Weinkarte. Küchenchef Dario Ranza hat seit fast 30 Jahren den Stil seiner authentischen Küche etabliert. Er bringt jede einzelne Zutat seiner Menüs zum Strahlen.

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Als Lunch und Stärkung nach der Degustation geniessen wir eine kleine Spezialität aus weissen Bohnen und grünem Spargel.

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Chef Ranza ist eine eher ruhige Person. Er spricht mit seinen Augen und durch seine Gerichte mehr als mit Worten. Kurz nach unserem Besuch übernimmt sein Nachfolger Cristian Moreschi diesen Gourmet-Tempel. Moreschi hat alles geordert, um das Erbe weiterzuführen. Dazu gehört auch die Beziehung zu lokalen Lieferanten, wie etwa dem Bio-Bauernhof La Caldera.

Bio-Bauernhof La Caldera

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Cristian Moreschi, der Metzger, die Bäuerin des Bio-Bauernhofs La Caldera, Dario Ranza
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Der Bio-Bauernhof La Caldera liegt etwas außerhalb von Lugano in Ponte Capriasca. Seit einem Jahrzehnt widmen sie sich der Erhaltung der gefährdeten Schweizer Rinderrasse (Rätisches Grauvieh „Albula“).

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Selbstverständlich wird das Vieh ausschließlich mit Gras auf den Bio-Weiden gefüttert. Unter anderen werden hier im Tessin japanische Wagyu-Rinder gezüchtet.

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Zurück im Hotel geniessen wir ein sensationell köstliches Dinner auf bestem Sterneniveau.

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Mariniertes Gemüse aus dem Piano di Magadino, Robiolino-Schaum und knusprige „Farina Bona“
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Klassischer Service mit Clochen
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Brennnesseln-Tagliolini mit Tessiner Wurst, Tomaten und Blau Käse aus dem Valle Maggia
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Grigiarind Komposition mit Schalotten und Merlot
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Hausschokolade Nero 68 mit Himbeeren, Gin Bisbino und Vanille
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Herzlichen Dank an das Relais & Châteaux Hotel Villa Principe Leopoldo, vor allem Dario Ranza, Barbara Gibellini und Cristian Moreschi und dem ganzen Team für diese perfekte, herzliche und luxuriöse Bewirtung und Gastfreundschaft.

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Benjamin Dietsche | André Jaeger

Und einen ganz großes herzliches Dankeschön an das ganze Team von Relais & Châteaux Schweiz, insbesondere Benjamin Dietsche, für die Einladung zu diesen drei extrem außergewöhnlichen und luxuriösen Vertretern der Vereinigung. Wir hatten eine wunderbare Tour de Suisse von Zürich über Ascona nach Lugano und haben uns in allen drei Hotels sehr wohl aufgehoben gefühlt. Eine außerordentlich besondere Überraschung war, dass André Jaeger sich zu unserer Runde hinzugesellte. Er ist in der Schweiz eine ähnliche Institution wie Eckart Witzigmann bei uns in Deutschland.

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Der Weg zurück nach München ging mit der Bahn nach Mailand und von dort mit dem Flugzeug zurück nach München.

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