Ferien im Baumhaus: Günstiger Abenteuerurlaub für Familien

Ferien im Baumhaus: Günstiger Abenteuerurlaug für Familien (Zeichnung Baumhaus Wipfelglueck)Ein Baumhaus – für Kinder bedeutet es pures Abenteuer, für Erwachsene eine willkommene Rückzugsmöglichkeit vom Alltag. Auf das Wesentliche beschränkt, in luftiger Höhe inmitten von Baumkronen, bietet es seinen Gästen Gelegenheiten zum Träumen, Durchatmen oder auch zum aktiven Naturerlebnis. Die Firma Wipfelglück macht es möglich. Ab April 2011 wird sie ihre ersten beiden Baumhaus-Hotelanlagen in Süddeutschland betreiben. Die erste entsteht in Rosenberg im Ellwanger Seenland, direkt am Schwäbisch-Fränkischen Jakobsweg. Die zweite Anlage wird im Luftkurort Markt Mönchberg im Naturpark Spessart errichtet. Familien, die mit den Kindern einen Abenteuerurlaub verbringen wollen, erhalten so eine günstige und abwechslungsreiche Alternative. Denn dies wird bestimmt ein Urlaub, von dem die Kinder noch lange erzählen.

Beide Anlagen werden über jeweils 7 Baumhäuser verfügen, in denen bis zu 4 Personen Platz finden können. Die Baumhäuser befinden sich in ca. 4-5 Metern Höhe und werden durch eine Holztreppe erreicht. Oben, vor den Häusern, befindet sich eine kleine Terrasse.

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Alle Häuser haben Stromanschluss und sind beheizbar. In einem separaten Raum sind ein Waschbecken und eine Toilette untergebracht. In Mönchberg sind die sanitären Anlagen an die Trinkwasserversorgung angeschlossen, während die Waschräume in Rosenberg mit einer umweltfreundlichen Trockentoilette ausgestattet sind. Eine Dusche gibt es nicht, allerdings können in Rosenberg die sanitären Einrichtungen des benachbarten Campingplatzes mitbenutzt werden, in Mönchberg befindet sich das städtische Spessartbad in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hotel.

Eine Übernachtung kostet pro Person 79 € für Erwachsene und 39 € für Kinder zwischen 3 und 16 Jahren. Kinder unter 3 Jahren übernachten kostenfrei. Im Preis ist ein Frühstück inbegriffen, das morgens zu den Häusern gebracht wird.

Voranmeldungen werden jetzt schon gerne per Email entgegen genommen.

Übrigens: Kollegin Tinga Horny hat hier im Focus Online einen schönen Artikel geschrieben.

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