KitzSkiXpress: Der tägliche Linienbus direkt an die Skipiste von Kitzbühel

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Erst Busfahren, dann skifahren. Skifahrer sind Frühaufsteher. Münchner Skifahrer kennen das. Wer früh um 9 Uhr auf der Piste sein will, der muss früh raus. Ein paar Minuten zu spät, und man steht im Stau, auf dem Mittleren Ring, auf der Autobahn. Geldhauser Busreisen hat mit dem KitzSkiXpress einen echten Game Changer entwickelt. Früh in den Bus, bis zur Piste ausruhen, Spaß auf der Piste – und dann wieder mit dem Bus nach München zurück. Entspannter geht es nun wirklich nicht mehr.

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Bereits seit 8 Jahren bietet der Münchner Busreisespezialist mit dem KitzSkiXpress einen Linienbus an, der vom Münchner ZOB an der Hackerbrücke direkt zur Piste in Kitzbühel fährt. Täglich um 6:45 Uhr verlässt der schwarze moderne Reisebus den ZOB.

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Die Fahrt im First Class Fernreisebus wird versüsst durch belegte Brötchen , Butterbrezn, eine Boulevardzeitung und Kaffee: Bei unserer Pressefahrt verwöhnt Franz Gerstmair, Geschäftsführer von Geldhauser Busreisen, höchstpersönlich die eingeladenen Münchner Journalisten. 

An zwei Haltestellen werden weitere Reisende unterwegs eingesammelt. Die Busstopps in Holzkirchen und Rosenheim sind etwas improvisiert, was an den Wünschen und Verboten der Polizei liegt. Doch Franz Gerstmayr beruhigt: „Keine Sorge. Wir finden Euch schon.“ 

Geldhauser Busreisen setzt auf der Strecke München – Kitzbühel täglich zwei Reisebusse mit je 44 Sitzplätzen an. Genauer gesagt ein normaler und ein Doppelstockbus. Und ja, dieser Service fährt wirklich an 7 Tagen in der Woche. Das Tagesticket kostet von Montag – Freitag 59,00 Euro und am Samstag und Sonntag 62,00 Euro. Außerdem kooperiert Geldhauser Busreisen mit dem Intersport Kitzsport Skiverleih in Kitzbühel, so dass Freizeitsportler, die keine aktuellen Skier haben und gern aktuelle Ski-Modelle ausprobieren wollen, die auch bestens gepflegt sind, zu einem ermässigten Preis ausgeliehen werden. 20 Prozent Ermäßigung gibt es auf alle Ski- und Snowboardmodelle.

Wer länger bleiben möchte, kann auch das über Geldhauser Busreisen und den KitzSkiXpress regeln. Mit aktuell sieben Hotels in Kitzbühel und Kirchdorf gibt es Kooperationen, so dass für jedes Preisniveau Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Wer das Besondere sucht, der kann beispielsweise auch zwischen Nachtrodeln am Gaissberg oder der KitzSki Hüttenromantik im Rasmushof auswählen.

Bei unserer eintägigen Pressetour erhalten wir einen kleinen Einblick in das Hüttenwochenende. Das Mittagessen auf der Ochsalm lässt nichts zu wünschen übrig.

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Vorspeise: Brotzeitbrettl-Platte auf der Ochsalm
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Rindertatar
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Hauptgang: Schwein und Rind
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Beilagen: Spätzle, Bratkartoffeln, Saucen

Leider gibt es von unserer Tour im Januar 2019 keine Bilder vom Skifahren. Wir waren froh, dass wir in dem Nebel und Schneefall noch unseren nächsten Kollegen sehen konnten. Der Schnee war auch nicht besonders einfach zu fahren. Bei einigen von uns, die wir eher nebenbei skifahren, ging es bis an die physische Belastungsgrenze. Doch letztlich hat es allen Spaß gemacht, es war insgesamt ein schöner Skitag.

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Nach diesem zwar durchaus anstrengenden, aber schön-anstrengenden Tag auf der Piste, gaben wir die Skier wieder im Verleih ab bzw. brachten sie im Bus unter. Und dann ging es zur Hüttenromantik in den Rasmushof. Dieses wunderbare Haus ist eine Legende unter den Kitzbühler Hotels.

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Der Rasmushof liegt am Fuße der Streif, direkt im Zielbereich des legendären Hahnenkammrennens. Diverse Promis übernachten gern in dem Hotel. Und die Eigentümerin Signe Reisch ist eine perfekte, sympathische Gastgeberin. Das Gourmetessen mit Weinbegleitung im Rasmushof ist ein absolut empfehlenswerter Programmpunkt.

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Allein dieser wunderbare Kaiserschmarren war ein Gedicht. Und die Weine, die der Rasmushof zum Gourmetdinner kredenzt, sind alles wunderbare Tropfen.

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Das Skigebiet von Kitzbühel bietet 230 Abfahrtskilometer, davon 185 Pistenkilometer mit 57 Bahnen und Liften und 60 Skihütten. Für alle Könnerniveaus gibt es genügend abwechslungsreiche Pisten. Für die ganz wagemutigen Freaks gibt es natürlich die weltberühmte Streif. Ich hingegen bin schon mit der Familienstreif sehr zufrieden. Naturpuristen haben ein weitläufiges Freeride-Areal zur Verfügung. Ausserdem gibt es zwei Snowparks. Und falls es mal nicht so schneereich sein sollte, sorgen 1.116 Schneeerzeuger für ausreichend weisses Gold. Und auch Langläufer werden auf dem ausgedehnten Loipennetz fündig. Schliesslich bringen einige Winterwanderwege am Berg und im Tal etwas Abwechslung in den Aufenthalt.

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Der KitzSkiXpress von Geldhauser Busreisen lässt das Skigebiet von Kitzbühel deutlich näher an München heranrücken. Der tägliche Linienbus zur Wintersaison ist ein absoluter Game Changer. Denn warum sollte man noch mit dem Auto diese Strecke fahren wollen, wenn man sich eh ständig über den Stau ärgern muss?

Es gibt viele Gründe nach Kitzbühel zu reisen: Die urigen Skihütten, das typische Après-Ski, eine überdurchschnittlich hohe Dichte an Haubenlokalen und Designerboutiquen sowie die prominenten Gäste machen sein typisches Flair aus., Der KitzSkiXpress ist eine schnelle, umweltfreundliche und günstige Verbindung in die Gamsstadt.

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