Rhabarberkuchen mit Schmandguss – Eine süße Verführung zum Sommer in der Küche

Rhabarberkuchen
Sommer in der KücheSommer, Sonne, Süßes! Wir schwitzen, unser Körper braucht Energie. Und auf den Marktständen lachen mich die Rhabarberstangen an. Das erinnert mich daran, dass ich als Kind Rhabarber schon unreif gegessen habe. Die sauren Stangen waren bei Freunden im Garten eine meiner Leibspeisen. Kurz vor dem Boden abgebrochen, etwas vom Sand gereinigt und das große Blatt abgerissen – und dann reingebissen. Heute darf es gern etwas raffinierter sein. Deshalb gibt es heute diesen leckeren Rhabarberkuchen mit Schmandguss.

Dies soll mein kleiner und kurzer, doch auch sehr leckerer Beitrag sein zur Blogparade Küchenausstattung, 9. Teil. Diesmal will das Küchen Atlas Blog nämlich wissen, was unsere Küche im Sommer Spezielles hat. Lieber Jan, meine Antwort ist einfach: ein schönes sommerliches Rezept, etwas Leckeres zu essen. Das Rezept ist dabei sehr einfach, der Kuchen ist schnell gemacht – allerdings ist er so lecker, dass er auch schnell vertilgt ist. Wie also geht dies leckere Rezept?

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Rhabarberkuchen mit Schmandguss
Zutaten:

Teig:

  • 200g Mehl
  • 125g Butter
  • 80g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 1 Messerspitze Backpulver (muss aber nicht unbedingt sein)

Belag:

  • 1kg Rhabarber schälen und in 2cm Stücke schneiden
  • in eine Schüssel geben
  • mit viel Zucker bestreuen
  • und ziehen lassen

Rahmguss:

  • 0,25l gezogener Rhabarbersaft mit 1 Becher Schmand und 100g Zucker (kann auch mehr sein) verrühren
  • ca. 2-3 Eßlöffel Speisestärke und 1-2 Eier unterrühren

Zubereitung:

  • Mürbteig herstellen, für eine Stunde in Folie gewickelt kühl stellen
  • Ein Kuchenblech einfetten, mit etwas Mehl bestäuben, die Hälfte des Teiges zu einer Platte auswellen, das Kuchenblech damit belegen und bei 200°C im vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene 10 Minuten vorbacken
  • Danach herausnehmen und mit dem Rest des Teiges den Rand der Kuchenform auskleiden
  • Den Mürbteig mit Rhabarber füllen, noch einmal gut zuckern (der Rhabarber verlangt das!)
  • Den inzwischen vorbereiteten Rahmguss darauf verteilen
  • Wieder in den Ofen schieben und bei ca. 45-50 Minuten (je nach Ofen) bei 180 – 190°C Ober-/Unterhitze backen.

Guten Appetit!

Und im Rahmen der oben erwähnten Blogparade schliesse ich mich gern Merlyna testet an: Salate gehören auch immer zum Sommer. Ein bunter Salat, mal mit Fisch, mal mit Fleisch dazu. Oder ein Obstsalat. Oder leichte Thai-Gerichte, wie die Kao Tom Muh oder der Papaya-Salat Som Tam.

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Götz A. Primke

Herausgeber, Chefredakteur, Reisejournalist, Reiseblogger, Foodjournalist, Foodblogger bei Le Gourmand - Das Geniesser-Magazin
Restaurantfachmann, Dipl.-Betriebswirt (FH) und Journalist - und immer schon Geniesser. Feinschmeckender Vielfrass, viel essender Feinschmecker. Immer auf der Suche nach Genuss und Genüssen, Destinationen, Kulturen, Charakteren und Geschichten. Reisejournalist, Reiseblogger, Foodjournalist, Foodblogger.

Götz A. Primke did a complete hotel business apprenticeship in a 5 star hotel in Berlin and completed his university years at the university of applied sciences in Munich with a degree as Diplom-Betriebswirt in tourism economics. Following some years as editor in a german renowned hotel business magazine he started to work as freelance journalist, travel journalist, travel blogger, food journalist and food blogger. His articles are published in german newspapers, magazines, web-sites and on his own platform Le Gourmand http://www.legourmand.de/ . He writes about travel, destinations, hotels, restaurants, food & beverages, cooking, gourmandise cuisine and everything that tastes good.
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