DrSlym: So habe ich über 5 Kilo in 14 Tagen abgenommen – ohne Hungergefühl

DrSlym Diät Ernährung

Alle reden von Diäten. In Berlin leben sie davon. Ich mache eine. Mein Entschluss dazu stand schon vor einiger Zeit fest. Ich fühlte mich unwohl: die Bierplautze wurde doch immer sichtbarer, deutlicher. Auf Fotos aus dem Sommer und Herbst 2015 ist leider allzu deutlich der wohl ernährte Bauch zu sehen. Der musste weg. Nur wie? Für mehr Sport habe ich keine Lust und keine Zeit. Für eine komplette Ernährungsumstellung fehlt mir ebenfalls der Wille. Gut, die Kohlenhydrate habe ich schon seit Herbst 2015 weitestgehend eingeschränkt. Doch jetzt, im Mai 2016, fiel mir noch etwas anderes in die Hände: die DrSlym Diät. In den letzten zwei Wochen habe ich diese konsequent täglich getrunken. Und so habe ich über 5 Kilogramm an Körpergewicht verloren. Ohne Hungergefühl. Ohne Fressattacken. Ein Selbstversuch.

Eine kleine Präsentation habe ich für Euch auf Snapchat gedreht:

Als Reise- und Foodjournalist und -blogger haben wir ein hartes Leben. Ich bezeichne mich nicht umsonst als „Genussjournalisten“, denn alles, worüber wir schreiben, hat ja in erster Linie mit Genuss zu tun. Von unseren Schwerpunkten Kulinarisch Reisen, Outdoor Reisen, Wellness Reisen und Familienreisen ist insbesondere der Punkt Kulinarisch Reisen stark im Verdacht zu einer gewissen Gewichtszunahme geführt zu haben. Allerdings steht ebenso das gute Münchner Weissbier im Verdacht. Und wir werden ja nicht jünger. Früher hatte ich eine perfekte Verdauung, konnte essen was ich wollte und nahm nicht zu. Mit etwa 30 Jahren änderte sich das etwas. Und mit über 40 Jahren änderte sich das nochmals. Nicht zum besseren. Denn jetzt muss ich doch deutlich mehr auf meinen Körper achten, um nicht einen fetten, runden Bauch zu bekommen – bei einem sonst relativ schlanken Körper. Es musste also etwas geschehen.

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DrSlym hilft beim Abnehmen

Der Zeitpunkt, an dem ich mich zum Abnehmen entschied, lag etwa im Herbst 2015. Bei einigen Hemden waren schon die Knöpfe am Bauch weggeplatzt, Anzüge passten nicht mehr, die Hosen wurden zu eng, die Sakkos konnte ich nicht mehr verschliessen. Freunde sprachen mich darauf an, ob ich immer noch co-schwanger sei. Die Standardantwort „Ja, es wird ein Elefant: der Rüssel schaut schon raus“ ist alt, abgegrast und irgendwie eher pubertär und nicht lustig. Doch im Frühjahr, Sommer 2015 hatte ich das alles noch nicht ernst genommen, die Waage zeigte ja noch immer eine 8 vorne dran. Auf 186cm Länge sind etwas über 85k Kilo völlig ok. Normalgewicht eben. Doch etwa zur Zeit des Münchner Oktoberfestes reichte es mir: die Waage zeigte plötzlich 90 Kilo an. Da sprangen meine inneren Alarmsysteme an. Mein Körper, mein Kopf zeigten an: Notbremse! Es reicht. Doch wie?

Ich liebe das gute Essen. Ich liebe schöne Getränke. Qualität und Genuss sind eins. Auf vielen Reisen bekommen wir beste Verpflegung. Meine Fotos und Artikel sind ein perfektes Zeugnis davon. Bei meinem sitzenden Büro-Job und einem perfekt ausgelasteten Privatleben komme ich nicht dazu, mehr Sport zu treiben. Doch wie soll ich denn dann abnehmen?

  • Der erste Schritt: Ich schränkte Kohlehydrate ein soweit möglich. Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln und alle daraus gewonnen Erzeugnisse: viel weniger. Das heisst nicht, dass ich nichts mehr davon esse. Doch nicht mehr soviel.
  • Der zweite Schritt: Der totale Verzicht auf Alkohol. Ja, ihr lest richtig. Ich trinke derzeit keinen Tropfen Alkohol. Dieser Schritt fällt gerade am Anfang am schwersten. Doch er ist der konsequenteste Schritt zum abnehmen. Denn gerade über Alkohol nehmen wir unheimlich viele Kalorien zu uns.
  • Der dritte Schritt: Die DrSlym-Diät. Bis Anfang Mai hatte ich bereits knapp fünf Kilogramm abgenommen. Der Zeiger der Waage zeigte immer mal 85 oder 86kg an. Jetzt, Ende Mai 2016, nach zwei Wochen konsequenter DrSlym Ernährung, habe ich endlich erstmals nur noch 80 Kilogramm auf der Waage.

Wie funktioniert DrSlym?

In den letzten Wochen habe ich eh hauptsächlich Spargel gegessen, die Saison regt dazu an. Spargel entwässert stark, das ist schon mal spitze. Außerdem habe ich deutlich mehr als sonst Avocado gegessen. Diese tolle Frucht enthält soviel gesunde Stoffe für unseren Körper. Einfach grandios. Und Proteine. Also Eier in jedweder Form. Und jetzt eben DrSlym. Doch wie funktioniert DrSlym?

DrSlym ist nach Auskunft des Unternehmens ein wissenschaftlich entwickeltes Diätgetränk, das den Hunger nimmt. Die Problemstellung bei jeder Diät: Unser Gehirn muss mit Energie versorgt werden, die wir in Form von Glucose erhalten. Glucose jedoch gehört zu den kalorienreichen Kohlehydraten. Die Lösung: Unser Gehirn muss mit Glucose versorgt werden, ohne die kalorienreichen Kohlehydrate. Das DrSlym Konzept ist dabei ganz einfach: Das Getränk versorgt unseren Körper mit Propan-1,2,3-triol, welches unsere Leber zu Glucose, dem Energielieferanten für das Gehirn, verstoffwechselt. Da unser Gehirn, dank DrSlym, mit Energie versorgt ist, sendet es keinerlei Hungersignal aus. Dem Körper hingegen fehlt die Energie und er holt sie sich aus einer anderen Quelle: Unseren Fettreserven.

Wie nehme ich DrSlym ein?

Einfach 30 ml DrSlym Konzentrat mit Trinkwasser, mit oder ohne Kohlensäure, auf 500 ml Getränk auffüllen – fertig ist eine Portion. Das Beste daran: DrSlym schmeckt fruchtig leicht und erfrischt gut, bei gerade mal 72kcal/Portion. Dass das Getränk sogar für Veganer geeignet ist, finde ich jetzt nicht besonders schlimm.

DrSlym bietet sowohl ein Programm für eine Woche wie auch ein 2-Wochen-Programm ein. Dafür gibt es auch ein extra Rezeptbuch mit ein paar Anregungen für die Diättage. Das Besondere an der Diät: In den ersten beiden Tagen trinkt man ausschliesslich das DrSlym Getränk, genauer: vier Portionen à 0,5 Liter, also 2 Liter DrSlym, dazu sollte man noch viel Wasser, Tee und Fruchtsäfte trinken. Anschliessend empfiehlt DrSlym leichte, frische und gut verdauliche Speisen. Allerdings fallen mir in dem kleinen Rezeptheft einige Gerichte auf, die auch Kohlehydrate beinhalten. Kann man auch weglassen. Doch auch ich war in den letzten vierzehn Tagen nicht durchgängig kohlehydratfrei. Das eine oder andere Pasta-Gericht gab es dennoch.

DrSlym gibt es in drei unterschiedlichen Packungsgrößen: Flaschen à 0,5 Liter und 1,0 Liter sind gut für daheim oder den Arbeitsplatz. Ausserdem gibt es noch einen Spender mit Portionspackungen. Diese sind optimal für Dienstreisen, Urlaub, das Büro oder einfach die kleine bequeme Packung in der Tasche zum mitnehmen.

Fazit:
Insgesamt habe ich jetzt etwas zehn Kilogramm an Gewicht verloren. Davon allein durch DrSlym in den letzten zwei Wochen fünf Kilogramm. Derzeit sagt mir jeder, der mich eine Weile nicht mehr gesehen hätte, dass ich abgenommen hätte. Im Gesicht kann ich es selbst nicht so beurteilen. Doch sehe ich, wie die Bierplautze bis auf einen kleinen Ansatz fast weg ist. Jetzt passen wieder ein paar Hosen und Hemden deutlich besser.

And the story continues. Ich will auf etwa 78 kg. Mal sehen, wie lange ich bis dahin brauche. Und mal sehen, wie lange ich das dann aushalte ohne die 80 kg Marke wieder zu erreichen.

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Götz A. Primke

Herausgeber, Chefredakteur, Reisejournalist, Reiseblogger, Foodjournalist, Foodblogger bei Le Gourmand - Das Geniesser-Magazin
Restaurantfachmann, Dipl.-Betriebswirt (FH) und Journalist - und immer schon Geniesser. Feinschmeckender Vielfrass, viel essender Feinschmecker. Immer auf der Suche nach Genuss und Genüssen, Destinationen, Kulturen, Charakteren und Geschichten. Reisejournalist, Reiseblogger, Foodjournalist, Foodblogger.

Götz A. Primke did a complete hotel business apprenticeship in a 5 star hotel in Berlin and completed his university years at the university of applied sciences in Munich with a degree as Diplom-Betriebswirt in tourism economics. Following some years as editor in a german renowned hotel business magazine he started to work as freelance journalist, travel journalist, travel blogger, food journalist and food blogger. His articles are published in german newspapers, magazines, web-sites and on his own platform Le Gourmand http://www.legourmand.de/ . He writes about travel, destinations, hotels, restaurants, food & beverages, cooking, gourmandise cuisine and everything that tastes good.
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