Ein warmer Sommerabend, ein sanfter Luftzug unter dem weit geöffneten Panoramadach, das Licht der untergehenden Sonne spiegelt sich in einem Glas Grüner Veltliner – willkommen im Restaurant Atlantik Fisch. Im Herzen des Schlachthofviertels gelegen, bietet das Atlantik weit mehr als nur gehobene Fischküche: Es ist eine kulinarische Institution, ein Ort für Genießerinnen und Genießer, ein urbanes Refugium für Geschmack.

Wer das Restaurant Atlantik Fisch betritt, spürt sofort die Liebe zum Detail. Hier trifft nordatlantische Meeresküche auf urbanes Design, jahrzehntelange Erfahrung auf moderne Technik, handwerkliche Kochkunst auf ein großes Herz für Genuss. Anja Feigl-von Borch und Peter Feigl, die Betreiber und Herzstücke des Hauses, haben mit viel Leidenschaft, Durchhaltevermögen und Geschmack seit rund 30 Jahren einen Ort geschaffen, der in München seinesgleichen sucht.
Restaurant Atlantik Fisch: Der Hotspot für Fischliebhaber in München
Seinen Freunden kredenzte der gelernte Koch schon damals gerne spontan die ein oder andere Köstlichkeit, stellte irgendwann zwei Bistrotische auf und verwandelte 1996 Kühlräume und Verkaufsfläche endgültig in ein Lokal. Was ursprünglich als Fisch- und Feinkosthandel begann, ist heute ein gefeiertes Fischrestaurant mit Bistro, Feinkostverkauf und eigenem Champagner- und Weingroßhandel. Dabei bleibt die Frische das oberste Gebot: In der Küche schwimmen Austern und Hummer in klaren Salzwasserbecken, fangfrisch angeliefert, gekonnt zubereitet, mit Hingabe serviert.
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Peter Feigl: Gastronomie von Kindesbeinen an
Dass Peter Feigl irgendwann Gastronom wird, scheint im Rückblick beinahe zwangsläufig. „Ich wurde in einem Gasthof geboren“, erzählt er bei unserem Gespräch im Atlantik. Seine Eltern betreiben einen großen Gasthof, der Vater ist Metzgermeister, die Mutter Küchenmeisterin. Feigl lernt Koch und macht sich anschließend auf den Weg durch die Gastronomie.
Seine Lehr- und Wanderjahre führen ihn nach eigenen Angaben unter anderem nach Hamburg, in die Toskana und nach New York. Er lernt dabei sehr unterschiedliche gastronomische Welten kennen – von ambitionierter Spitzenküche bis zu Restaurants, die bei aller Qualität auch wirtschaftlich funktionieren müssen. Eine Erfahrung, die seine Sicht auf Gastronomie bis heute prägt.
Feigl ist keiner, der jedem kulinarischen Modetrend hinterherläuft. Qualität ist für ihn entscheidend, aber ein Restaurant muss zugleich ein funktionierender Betrieb bleiben. Diese Verbindung aus Produktbesessenheit und kaufmännischem Pragmatismus zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des Atlantik.
Vom Fischimport zum Restaurant Atlantik
Die Geschichte des Restaurant Atlantik beginnt allerdings nicht mit weißen Tischdecken und einer Restaurantküche. Als Peter Feigl Ende der 1980er Jahre nach München zurückkehrt, ist Atlantik zunächst eine Fischfirma. Nach Feigls Schilderung ist das Unternehmen damals auf den Import hochwertiger Ware spezialisiert, unter anderem für japanische Kunden: Thunfisch, Hamachi, Jakobsmuscheln, Austern und lebende Krustentiere gehören zum Geschäft.
Feigl steigt in das Unternehmen ein und übernimmt es nach eigenen Angaben bereits etwa ein Jahr später. Sein Geschäftsfeld ist von Anfang an das obere Ende des Marktes. Er beliefert die Spitzengastronomie mit Produkten, die damals längst nicht so selbstverständlich verfügbar sind wie heute. Frische Jakobsmuscheln kommen für ihn beispielsweise in der Schale – und nicht bereits ausgelöst im Eimer.
Besonders beeindruckend sind die Dimensionen, von denen Feigl aus dieser Zeit erzählt. In Spitzenzeiten habe Atlantik pro Woche eine bis anderthalb Tonnen Hummer verkauft, erinnert er sich. Hinzu kommen entsprechende Mengen hochwertigen Thunfischs, Jakobsmuscheln und Austern. Eine historische Größenordnung, die sich heute kaum noch vorstellen lässt.
Damit erklärt sich auch, warum Fisch und Meeresfrüchte im Atlantik bis heute nicht wie ein beliebiges gastronomisches Konzept wirken. Sie bilden die DNA des Hauses. Feigl kommt nicht über das Restaurant zum Fisch. Er kommt über den Fisch zum Restaurant.
Historischer Charme: Ein Restaurant mit Geschichte
Das Restaurant Atlantik Fisch befindet sich in einem ehemaligen Kassenhaus von 1876, das ursprünglich für den Schlachthof München vom damaligen Stadtbaurat Arnold von Zenetti nach der großen Cholera-Epidemie von 1866 errichtet wurde. Die denkmalgeschützten Backsteinmauern strahlen den Charme vergangener Jahrzehnte aus und verleihen dem Lokal eine ganz besondere Atmosphäre. Im Inneren wurde alles mit viel Fingerspitzengefühl und modernem Anspruch restauriert. Die oberen Stockwerke wurden zu Eventräumen mit Galeriecharakter ausgebaut, in denen zeitgenössische Kunstwerke präsentiert werden. Der alte Gewölbekeller dient als Schatzkammer: Rund 600 Positionen in 15.000 Flaschen lagern hier, perfekt klimatisiert, digital überwacht, bestens sortiert.

Drei Tische zwischen Fisch und Champagner
Wer heute durch das großzügige Restaurant geht, kann sich die Anfänge kaum noch vorstellen. Als Peter Feigl 1996 das alte Gebäude übernimmt, ist von einem Restaurant in seiner heutigen Form noch wenig zu sehen. „Es fing an mit einem Bistro, mit drei Tischen“, erinnert er sich.
Wo heute Gäste sitzen, befinden sich damals Teile des Fischhandels. Ein Raum dient als Fischkühlraum, ein anderer als Tiefkühlraum, dazu kommen Lagerflächen. Wein und Champagner erweitern nach Feigls Angaben ab Ende der 1990er Jahre das Sortiment. Paletten und Hochregale bestimmen das Bild. Im kleinen Bistro sitzen die Gäste mitten zwischen der Ware und stellen ihre Champagnergläser schon einmal in die Regale.
Aus diesem Provisorium wächst das Atlantik Stück für Stück. Feigl saniert das Gebäude nach eigenen Angaben über Jahre hinweg vom Keller bis zum Dach. Gerade deshalb besitzt das Haus heute seinen eigenwilligen Charakter. Es entsteht nicht am Reißbrett eines Innenarchitekten und wird nicht in einem Zug durchgestaltet. Räume kommen hinzu, verändern sich, bekommen zu unterschiedlichen Zeiten ihre eigene Handschrift.
Wer heute vom Bistro in den Wintergarten, weiter auf die Terrasse oder hinauf in die Veranstaltungsräume geht, bewegt sich deshalb auch ein wenig durch die Entwicklungsgeschichte des Atlantik.
Hummer und Austern: Qualität beginnt vor dem Kochen
Spricht man mit Peter Feigl über Fisch und Meeresfrüchte, wird schnell deutlich, dass seine Vorstellung von Qualität nicht erst am Herd beginnt. Besonders bei Hummer und Austern wird er leidenschaftlich. Die Salzwasserbecken des Atlantik sind für ihn kein dekorativer Blickfang, sondern Teil des gastronomischen Konzeptes.
Hier sitzen Hummer und Austern im Salzwasser, bis sie für die Küche gebraucht werden. Feigl legt großen Wert auf die Qualität und Frische der Ware und sieht deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Herkünften und Handelsqualitäten. Seine Jahrzehnte im Fischhandel sind in solchen Momenten noch immer präsent.
Auch beim Thunfisch oder bei Jakobsmuscheln argumentiert er aus der Perspektive des ehemaligen Händlers. Herkunft, Fang beziehungsweise Zucht, Frische und der Zustand des Produktes entscheiden für ihn darüber, was später auf dem Teller möglich ist. Bei Jakobsmuscheln bevorzugt er beispielsweise Ware, die frisch in der Schale angeliefert wird.
Das erklärt einiges an diesem Restaurant. Das Atlantik muss Fischkompetenz nicht erst inszenieren. Sie ist historisch gewachsen – aus einem Unternehmen, dessen ursprüngliches Geschäft genau diese Produkte waren.
Unser Diner auf der Terrasse: Ein kulinarisches Feuerwerk
Das Restaurant Atlantik Fisch ist ein besonderer Geheimtipp für jene, die gerne nach dem Motto „Sharing is caring“ essen gehen: Viele Gerichte werden ab zwei Personen angeboten. Und das Sechs-Gang-Menü für 169 Euro pro Person gibt es nur tischweise.
An diesem Sommerabend im Wintergarten unter dem geöffneten Panoramadach begann unser Dinner mit einem Gruß aus der Backstube: hausgebackenes Sauerteigbrot, flankiert von Bärlauchbutter. Es folgten je drei Gillardeau Austern, königlich frisch, jodig, nussig, perfekt auf Eis gekühlt. Was mir im Laufe des Abends besonders positiv auffällt: Die Musik kommt hier am Wochenende nicht aus der Konserve, sondern ein hauseigener DJ sorgt für die jeweils passende musikalische Untermalung. Ein absoluter Pluspunkt, der das Atlantik Fisch von vielen anderen Restaurants positiv abgrenzt.

Als erster Gang überrascht eine Ceviche von Jakobsmuscheln mit Ginger Beer, Mango und frischem Koriander. Leicht, verspielt, spannend.

Es folgt ein kreativer Höhepunkt: Vitello 180° – eine Umkehr des klassischen Vitello Tonnato. Hier ruht Sashimi vom Thunfisch auf einer intensiven Kalbssauce, abgerundet von Limette. Eine neue Interpretation mit Charakter.




Als Fischgang präsentiert der Service uns stolz eine bretonische Seezunge, im Ganzen gegrillt. Am Tisch filiert, kunstvoll angerichtet, mit Zitrone serviert. Dazu wählen wir zwei Beilagen: die bretonische Artischocke mit Spinat, Kirschtomaten und Pinienkernen sowie ein cremiges Erbsenrisotto mit Minze und Lardo. Mediterran, saisonal, exakt auf den Punkt.
Servicehandwerk, das selten geworden ist
Für mich als gelernten Restaurantfachmann ist dieser Moment mehr als eine hübsche Inszenierung. Einen ganzen Fisch sauber am Tisch zu filetieren, ist klassisches Servicehandwerk – und eines, das man heute längst nicht mehr überall erlebt.
Im Atlantik beherrscht man auch weitere Arbeiten am Tisch und besitzt nach Angaben von Peter Feigl das entsprechende klassische Servicewerkzeug. Allerdings setzt das Haus solche aufwendigen Arbeiten bewusst dort ein, wo sie im laufenden Restaurantbetrieb sinnvoll zu leisten sind. Bei 100 Gästen sieht die Realität schließlich anders aus als an einem ruhigen Abend.
Gerade deshalb gefällt mir die Seezunge so gut: Hier hat der Service am Gast einen konkreten Zweck. Wir bekommen zunächst den ganzen Fisch zu sehen, anschließend wird er fachgerecht zerlegt und portioniert. Kein Zirkus am Tisch, sondern gelerntes Handwerk.


Doch es kommt noch besser: Als Überraschung serviert Peter Feigl, ganz klassischer Gastgeber der alten Schule, ein Bisonfilet, butterzart, auf den Punkt gegart, begleitet von Avocadodip, Sauce Béarnaise und Meersalz. Ein klarer Kontrast zur Meeresküche, aber ein Beweis für die Vielseitigkeit des Hauses. Es ist für mich das allererste Mal, dass ich Bisonfleisch gegessen habe. Es ist etwas fester und deutlich würziger als Rind – eine sehr willkommene Abwechslung zu den üblichen Rinderfilets und -steaks.

Den süßen Abschluss bildet ein Dessert-Duo: gegrillte Banane vom Monolith Grill mit Salzkaramell und Schokolade, daneben ein flaumiger Topfenknödel mit Wachauer Marille. Ein Finale voller Texturen, Temperaturen und Aromen.


Zu unserem Menü geniessen wir zwei wunderbare Weine aus Österreich, die perfekt zu den Gängen passen: ein 2021 Grüner Veltliner Smaragd aus der Ried Atzberg, St. Michael, Wachau, korrespondiert zu den Vorspeisen. Anschliessend begleitet ein Stone White vom Weingut Walter Polz, Steiermark. Das ist ein Sauvignon Blanc, der erst 12 Monate in Tonamphoren reift, bevor er noch wein weiteres Jahr im Edelstahltank gärt und dann nach zwei Jahren auf die Flasche abgezogen wird. Ein großartiger Begleiter auch zu kräftigen Speisen, wie etwa rotem Fleisch. Mal was ganz was anderes.







Ein erster Besuch im Frühjahr: Kreativität auf dem Teller
Schon im kalten März hatten wir das Vergnügen, das Restaurant Atlantik erstmals zu besuchen. Damals erwartete uns ein spannendes Vorspeisen-Quartett:
- Gratinierte Jakobsmuscheln mit Baby-Spinat und Zitronengras-Schaum
- Thunfisch Tatar mit Ponzuvinaigrette, Mango, Lauch und Tobiko
- Ausgelöster Hummer mit Wassermelone und Passionsfrucht
- Gegrillte Riesengamba mit Hummervinaigrette, Gurke, Wasabi und Salat
Auch damals war der Hauptgang eine wunderbar aromatische bretonische Seezunge, perfekt gegrillt, mit Fingerspitzengefühl serviert. Bei der Nachspeise kommt sogar der Grill zum Eisatz: Bei den Ananasscheiben mit Kokos-Espuma und Passionsfruchtsorbet. Dieser erste Eindruck legte den Grundstein für unsere Vorfreude auf den Sommerbesuch und zeigte bereits, wie facettenreich und ideenreich die Küche im Restaurant Atlantik Fisch ist.



Klassischer Fisch, saisonale Begleiter
Nach zwei Besuchen wird für uns eine kulinarische Linie erkennbar, die Peter Feigl im Gespräch bestätigt. Das Atlantik erfindet seine Karte nicht alle paar Wochen komplett neu. Im Mittelpunkt stehen vielmehr Produkte, wegen derer die Gäste in ein Fischrestaurant wie dieses kommen: Hummer, Steinbutt, Seezunge, Austern oder Saibling. Die Jahreszeiten spielen sich vor allem um diese Konstanten herum ab.
„Wir bleiben trotzdem klassisch in unserer Linie“, beschreibt Feigl das Prinzip. Was sich verändert, sind beispielsweise Gemüse, Früchte und Beilagen. Spargel, Kürbis, Rote Bete oder Erdbeeren können je nach Saison auftauchen, während der Fisch selbst als Hauptdarsteller erkennbar bleibt.
Genau das erleben wir bei unseren beiden Besuchen. Die Küche muss eine Seezunge nicht neu erfinden, um sie interessant zu machen. Entscheidend sind ausgezeichnete Ware, der Holzkohlengrill, die richtige Garung und passende saisonale Begleiter.
Vielleicht liegt darin eine der Stärken des Atlantik: Stammgäste sollen wiederfinden, weswegen sie kommen, ohne ein halbes Jahr später exakt denselben Teller vor sich zu haben. Veränderung findet statt, aber nicht als Selbstzweck.
Vom Fischhändler zum Weinliebhaber
Auch die Dimension des Weinkellers kommt nicht von ungefähr. Feigls Beschäftigung mit Wein reicht nach eigener Aussage bis in die Zeit des Großhandels zurück. Durch die Belieferung der Spitzengastronomie kommt er früh mit großen Restaurants und entsprechend großen Weinen in Berührung.
Als Händler beginnt er zunächst mit italienischen Weinen. Das hat neben dem Geschmack auch einen ganz pragmatischen Grund: Für die ganz großen und entsprechend kostspieligen Gewächse fehlt dem jungen Unternehmer zunächst schlicht das Kapital. Später richtet sich sein Blick zunehmend nach Frankreich und insbesondere ins Burgund.
So wächst parallel zum Fischhandel eine zweite Leidenschaft, deren Spuren sich heute im Keller des Atlantik finden. Die umfangreiche Weinkarte wirkt damit weniger wie ein nachträglich ergänztes Prestigeprojekt eines Restaurants, sondern wie das Ergebnis einer jahrzehntelangen Beschäftigung mit Wein.
Mehr als ein Restaurant: Technik, Feinkost und Gastgeberkultur
Neben der exzellenten Küche beeindruckt das Restaurant Atlantik Fisch auch durch seine technische Ausstattung: Das Haus ist komplett digitalisiert, von der Küche bis zum Weinkeller. Bestellungen, Temperaturüberwachung, Licht- und Soundsteuerung – alles wird per App koordiniert. Im Hintergrund arbeiten drei große Holzkohlengrills, eine eigene kleine Bäckerei sowie Feinkost- und Fischverkauf. Die Gäste können bei den Weinen sogar bereits im Voraus online eine Auswahl treffen und vor Ort dem Sommelier einfach die Lagernummer der gewünschten Flasche mitteilen.

Was Anja Feigl-von Borch und Peter Feigl seit etwa 30 Jahren im Schlachthofviertel Stück für Stück auf- und umgebaut haben, ist beeindruckend. Mit unermüdlichem Engagement hat das Paar es zu dem gemacht, was es heute ist: eine Oase für Feinschmecker auf der Suche nach authentischen Geschmackserlebnissen in liebevoll gestalteten Räumen wie dem Bistro mit Hochtischen, dem beheizten Wintergarten mit klassischer Bestuhlung, einem außergewöhnlichen Panoramadach zum Öffnen oder der charmanten Teakholzterrasse.
Der Vorteil der Location: Hier sind keine Anwohner, die sich nachts über Lärm beschweren könnten, es kann also auch mal etwas lauter werden. Da die Theresienwiese durchaus fußläufig entfernt liegt, wird hier gern noch weitergefeiert, wenn beim Oktoberfest schon Zapfenstreich ist.
Die Gastgeber Anja Feigl-von Borch und Peter Feigl führen das Haus mit viel Erfahrung und Persönlichkeit. Wer sie persönlich kennenlernt, merkt sofort: Hier arbeiten keine Gastronomen aus Routine, sondern aus Passion.

Fazit: Eine Perle für Gourmets in München
Ob Hummer, Austern, Seezunge oder Bison: Das Restaurant Atlantik Fisch begeistert durch Qualität, Originalität und Herzlichkeit. Wer ein echtes Genusserlebnis sucht, fernab vom Mainstream, in einem historischen Gebäude mit urbanem Flair, ist hier genau richtig.
Ein Besuch ist mehr als ein Abendessen. Es ist ein Erlebnis. Ein Eintauchen in eine Welt aus Aromen, Texturen, Handwerk und Gastfreundschaft. Für Fischliebhaber, Feinschmecker, Fleischgenießer und Weinfans.
Das Restaurant Atlantik zu besuchen, ist Pflichtprogramm für jeden Fisch- und Gourmet-Fan. Es gibt absolut nichts auszusetzen. Das Restaurant ist meine Antwort auf die Frage, wo es den besten Fisch in München gibt. Sprecht das Team – oder Peter direkt – an und lasst Euch durch den Abend geleiten. Stöbert in der Karte und fragt gerne nach Empfehlungen des Hauses. Oder lasst Euch auf ein Überraschungsmenü nach Peters Empfehlungen ein.
Disclosure: Dieser Beitrag erschien in abgewandelter Kurzform im Magazin „Mein München Genuss“ aus dem Ippen Verlag, zu dem ich mehrere Artikel beigesteuert habe.
Wir verbrachten eine kurze, doch unvergesslich schöne Zeit im Restaurant Atlantik Fisch in München. Wir danken für die Einladung, ohne die dieser Artikel nicht möglich gewesen wäre. Dennoch bleibt unsere Meinung nicht käuflich. Destinationen, Hotels und Restaurants überzeugen und begeistern mit ihrer Leistung. Dafür nochmals herzlichen Dank!
