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Kaninchen-Osterrezept: Warum nicht mal den Osterhasen zu Ostern servieren?

by Götz A. Primke
Kaninchen-Osterrezept: Warum nicht mal den Osterhasen zu Ostern servieren

I killed the easter bunny! Frischer geht es kaum. Unser Kaninchen-Osterrezept: Draussen aus dem bayerischen Schwabenland, von einem kleinen Hof, bei dem ich mir hin und wieder Kaninchen, Honig, Marmeladen und so manches andere leckere Gedöns hole, fing ich den Osterhasen. Der Osterhase hier auf dem Bild hatte seine Pflicht und Schuldigkeit für das Jahr getan. Die Eier hatte er gebracht und versteckt. Es war also Zeit, ihm das Fell über die Ohren zu ziehen. Meister Lampe sah das auch ein, zumal wir ihm die Aussicht gaben, von uns besonders lecker zubereitet zu werden. Wir entschieden uns also für Kaninchenschlegel mit Backpflaumen und Rosmarinkartoffeln.

Die Karzeit ist vorbei. Wer bisher gefastet hat, der möchte sicherlich nicht gleich mit einer Schweinshaxn loslegen. Kaninchenfleisch ist leicht und mager. Zudem enthält das Fleisch wenig Cholesterin und versorgt den Körper mit ungesättigten Fettsäuren. Es eignet sich daher besonders für die fettreduzierte Küche.

Zusammen mit frischen Kräutern und Backpflaumen wollen wir dieses Karnickel also zu einem wunderbaren Ostersonntagsbraten werden lassen. Daher haben wir für Euch hier ein köstliches Kaninchen-Osterrezept.

Kaninchen-Osterrezept: Warum nicht mal den Osterhasen zu Ostern servieren

Warum ist Kaninchenfleisch ein Gewinn?

Nicht nur aus ernährungsphysiologischer Sicht ist das Kaninchen ein Volltreffer – auch ethisch und ökologisch punktet das zarte Fleisch auf ganzer Linie. Im Idealfall stammt es von Tieren vom Schwiegervater, aus kleinbäuerlicher Haltung, mit kurzen Wegen zur Schlachtung, artgerechter Fütterung und ohne das ganze Turbo-Mast-Brimborium der Massentierhaltung. Der ökologische Fußabdruck ist geringer als bei Rind oder Lamm, der Flächen- und Wasserverbrauch deutlich reduziert.

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Wer bewusst lebt, regional einkauft und Wert auf Nachhaltigkeit legt, ist mit Kaninchen gut beraten. Hinzu kommt: Es ist ein echtes Slow-Food-Produkt, das nicht nur gut schmeckt, sondern auch gut tut – deinem Körper, deinem Gewissen und dem Planeten. Und mal ehrlich: Wer sein Kaninchen-Osterrezept mit einem solchen Statement versieht, serviert mehr als nur ein Gericht.

Kaninchen zu Ostern: Mehr als nur der Osterhase

Kaninchen gehört heute nicht gerade zum selbstverständlichen Repertoire deutscher Küchen. Das war einmal anders. Gerade in ländlichen Regionen war Kaninchen ein geschätztes Fleisch, das sich mit vergleichsweise wenig Aufwand selbst halten ließ und am Sonntag oder zu besonderen Gelegenheiten auf den Tisch kam.

Zu Ostern denken wir beim Fleisch meist zuerst an Lamm. Dabei eignet sich auch Kaninchen hervorragend für ein festliches Osteressen. Sein helles, feinfaseriges Fleisch ist zurückhaltender im Geschmack als Lamm und lässt sich deshalb wunderbar mit Kräutern, Wein, Früchten und kräftigeren Aromen kombinieren.

Bei meinem Osterrezept bekommt das Kaninchen Gesellschaft von Backpflaumen, Cognac und Speck. Dazu gibt es Rosmarinkartoffeln. Das Ergebnis ist kein leichtes Frühlingssalätchen für den Osterhasen, sondern ein ordentliches Festessen.

Was macht Kaninchenfleisch so gesund?

Kaninchenfleisch gilt als mageres, eiweißreiches Fleisch und bringt damit einige ernährungsphysiologisch interessante Eigenschaften mit. Gerade die Kombination aus relativ geringem Fettanteil und hochwertigem Protein macht es zu einer interessanten Alternative zu fettreicheren Fleischsorten.

Hinzu kommen verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Entscheidend ist für mich allerdings nicht allein die Nährwerttabelle. Kaninchen hat den großen kulinarischen Vorteil, dass sein Fleisch fein und vergleichsweise zurückhaltend schmeckt und sich dadurch sehr unterschiedlich zubereiten lässt.

Kaninchenfleisch ist ein echter Geheimtipp für alle, die bewusst genießen wollen – und dabei weder auf Geschmack noch auf Nährstoffe verzichten möchten. Es ist extrem fettarm, dabei aber reich an hochwertigem Eiweiß und liefert dem Körper genau das, was er braucht: leicht verdauliche Proteine, wichtige Vitamine der B-Gruppe sowie nennenswerte Mengen an Eisen, Zink und Magnesium.

Im Vergleich zu Rind oder Schwein enthält es deutlich weniger Cholesterin, was es besonders für Menschen mit erhöhten Blutfettwerten oder Herz-Kreislauf-Problemen interessant macht. Und: Im Gegensatz zum viel gehypten Hähnchen bleibt das Kaninchen ein ursprüngliches, kaum industriell verarbeitetes Produkt. Wer also nach einer gesunden, natürlichen Alternative zu klassischem Fleisch sucht, sollte dem Kaninchen definitiv eine Chance geben – am besten in Bio-Qualität vom Bauernhof nebenan. Oder – wie ich – eben vom Schwiegervater.

Kaninchenfleisch in der Küche

Wer Kaninchen nur selten zubereitet, sollte wissen, dass nicht jedes Teilstück gleich behandelt werden möchte. Rücken und Keulen unterscheiden sich deutlich. Für mein Osterrezept verwende ich Kaninchenschlegel. Sie vertragen eine kräftigere Behandlung und harmonieren ausgezeichnet mit einer aromatischen Sauce.

Wichtig ist dabei vor allem eines: Kaninchenfleisch sollte nicht trocken werden. Gerade weil es vergleichsweise mager ist, verzeiht es eine zu lange oder zu aggressive Garung weniger als ein stark durchwachsenes Stück Fleisch.

Bei diesem Rezept werden die Schlegel deshalb zunächst angebraten und anschließend mit Kräutern gegart. Die genaue Zubereitung steht unten im Rezept – und genauso bereite ich das Gericht zu.

Warum Backpflaumen so gut zu Kaninchen passen

Backpflaumen bringen eine konzentrierte Süße und Fruchtigkeit mit, die sehr gut mit dem feinen Kaninchenfleisch harmoniert. Das Prinzip ist keineswegs ungewöhnlich: Frucht und Fleisch gehören gerade in der französischen Küche seit Jahrhunderten zusammen.

In meinem Rezept kommt noch eine ganze Reihe kräftiger Gegenspieler hinzu. Speck bringt Fett, Salz und Röstaromen. Cognac sorgt für Wärme und Tiefe, Weißwein für Säure. Rosmarin, Thymian und Lorbeer geben der Sauce ihre würzige Grundierung.

Und schließlich Sahne. Sie verbindet die unterschiedlichen Komponenten zu einer Sauce, die nicht neben dem Kaninchen steht, sondern das Gericht zusammenführt.

Gerade dieses Wechselspiel ist für mich interessanter als die inzwischen allgegenwärtige Vorstellung, jedes Frühlingsgericht müsse zwangsläufig leicht sein. Ostern darf auch schmecken.

Kaninchen-Osterrezept: Osterhase mit Backpflaumen und Rosmarinkartoffeln: Die Zutaten

Kaninchen in Backpflaumensauce:

  • Kaninchenschlegel
  • Zwiebel oder Schalotte
  • Karotten
  • Sellerie
  • Lauch
  • Speck
  • Cognac
  • Weisswein
  • Gemüse- oder Hühnerbrühe
  • Backpflaumen
  • Lorbeerblatt
  • Sahne
  • Olivenöl
  • Puderzucker

Rosmarinkartoffeln:

  • festkochende Kartoffeln
  • 1 Zweig Rosmarin
Kaninchen-Osterrezept: Warum nicht mal den Osterhasen zu Ostern servieren

Kaninchen-Osterrezept: Osterhase mit Backpflaumen und Rosmarinkartoffeln: Zubereitung

Rosmarinkartoffeln:

  • kleine, festkochende Kartoffeln kochen, so dass sie noch einen schönen Biß haben
  • mit einem Rosmarinzweig und ggf. einer angedrückten Knoblauchzehe in etwas Olivenöl in einer Pfanne rundherum anbraten
Kaninchen-Osterrezept: Warum nicht mal den Osterhasen zu Ostern servieren

Kaninchenschlegel:

  • Die Kaninchenkeulen waschen, trocken tupfen
  • Wurzelgemüse (Zwiebel, Karotten, Sellerie, Lauch) in kleine Würfel schneiden
  • Speck sehr fein würfeln
  • In einem großen Bräter etwas Öl erhitzen
  • Speck darin anschwitzen
  • Kaninchenschlegel darin ringsum 10 Minuten anbraten, herausnehmen
  • Anschliessend im Bratenöl das Wurzelgemüse hellbraun rösten. Mit etwas Puderzucker bestäuben, karamelisieren lassen. Jetzt bilden sich die hervorragenden Röststoffe, die ein feines Aroma geben.
  • Erst mit etwas Cognac ablöschen, einreduzieren lassen, dann mit Weißwein ablöschen, wieder etwas einreduzieren lassen,
  • Nun die Keulen wieder dazu geben
  • Dann mit Hühner- bzw. Gemüsebrühe ablöschen
  • Mit Rosmarin, Thymian, Lorbeerblatt aufkochen lassen
  • Ca 15 Minuten leicht köcheln lassen
  • Kaninchenschlegel herausnehmen, mit Stabmixer die Sauce pürieren, durch ein Sieb passieren
  • Die Backpflaumen hinzufügen, mit etwas Sahne angiessen und nochmal leicht aufkochen lassen, salzen und pfeffern nach Geschmack
  • Die Schlegel abschliessend nochmal kurz in die Sauce legen, es sollte jetzt nicht mehr kochen

Kaninchen in Backpflaumensauce

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Portionen: 4
Gericht: Hauptgericht
Küche: Deutsch

Zutaten
  

  • Kaninchenschlegel
  • Zwiebel oder Schalotte
  • Karotten
  • Sellerie
  • Lauch
  • Speck
  • Cognac
  • Weisswein
  • Gemüse- oder Hühnerbrühe
  • Backpflaumen
  • Lorbeerblatt
  • Sahne
  • Olivenöl
  • Puderzucker
  • Rosmarinkartoffeln:
  • festkochende Kartoffeln
  • 1 Zweig Rosmarin

Method
 

Rosmarinkartoffeln:
  1. kleine, festkochende Kartoffeln kochen, so dass sie noch einen schönen Biß haben
  2. mit einem Rosmarinzweig und ggf. einer angedrückten Knoblauchzehe in etwas Olivenöl in einer Pfanne rundherum anbraten
Kaninchenschlegel:
  1. Die Kaninchenkeulen waschen, trocken tupfen
  2. Wurzelgemüse (Zwiebel, Karotten, Sellerie, Lauch) in kleine Würfel schneiden
  3. Speck sehr fein würfeln
  4. In einem großen Bräter etwas Öl erhitzen
  5. Speck darin anschwitzen
  6. Kaninchenschlegel darin ringsum 10 Minuten anbraten, herausnehmen
  7. Anschliessend im Bratenöl das Wurzelgemüse hellbraun rösten. Mit etwas Puderzucker bestäuben, karamelisieren lassen. Jetzt bilden sich die hervorragenden Röststoffe, die ein feines Aroma geben.
  8. Erst mit etwas Cognac ablöschen, einreduzieren lassen, dann mit Weißwein ablöschen, wieder etwas einreduzieren lassen,
  9. Nun die Keulen wieder dazu geben
  10. Dann mit Hühner- bzw. Gemüsebrühe ablöschen
  11. Mit Rosmarin, Thymian, Lorbeerblatt aufkochen lassen
  12. Ca 15 Minuten leicht köcheln lassen
  13. Kaninchenschlegel herausnehmen, mit Stabmixer die Sauce pürieren, durch ein Sieb passieren
  14. Die Backpflaumen hinzufügen, mit etwas Sahne angiessen und nochmal leicht aufkochen lassen, salzen und pfeffern nach Geschmack
  15. Die Schlegel abschliessend nochmal kurz in die Sauce legen, es sollte jetzt nicht mehr kochen

Einkauf & Vorbereitung: So startest du smart

Wer ein gutes Kaninchen-Osterrezept auf den Teller bringen will, sollte schon beim Einkauf genau hinschauen – denn Qualität beginnt bekanntlich vor der Pfanne. Am besten besorgt man sich das Fleisch beim Metzger des Vertrauens, auf dem Bauernmarkt oder direkt beim regionalen Erzeuger. Wer auf artgerechte Haltung und kurze Transportwege achtet, bekommt nicht nur ein besseres Produkt, sondern unterstützt auch eine nachhaltige Landwirtschaft. Besonders empfehlenswert sind Hofläden oder Initiativen wie „Marktschwärmer“, die lokale Erzeuger und bewusste Genießer zusammenbringen.

Kleiner Einschub beim technischen Aktualisieren dieses Artikels: Mein Kaninchen kam damals immer von meinem Schwiegervater, der die Kaninchen selbst gezüchtet hatte in seinem großen Garten im bayerischen Schwabenland. Leider ist er längst verstorben – diese großartige Qualität wohlschmeckender Kaninchen habe ich seitdem nicht mehr erhalten.

Beim Einkauf lohnt sich ein Blick auf Rücken, Keulen oder Filets – die beliebtesten Teilstücke vom Kaninchen. Während die Keulen ideal für geschmorte Gerichte sind, lassen sich Rückenfilets wunderbar zart braten oder im Ofen garen. Vor der Zubereitung sollte das Fleisch gründlich pariert, also von Sehnen und Häutchen befreit werden – das sorgt für ein sauberes Mundgefühl und gleichmäßiges Garen. Wer mag, kann das Kaninchen schon vorab marinieren oder mit einem Kräuteröl einpinseln, um Aroma und Saftigkeit zu intensivieren. Und dann? Dann kann der Kochspaß beginnen – mit einem Produkt, das nicht nur geschmacklich, sondern auch ethisch überzeugt.

Was passt zu Kaninchen mit Backpflaumen?

Die Rosmarinkartoffeln sind für dieses Gericht für mich genau die richtige Begleitung. Sie nehmen die Sauce auf, bringen mit dem Rosmarin aber gleichzeitig ein eigenes Aroma mit.

Wer ein Menü daraus machen möchte, sollte Vorspeise und Dessert eher zurückhaltend planen. Das Kaninchen mit seiner Sauce, den Backpflaumen und Kartoffeln ist bereits der Mittelpunkt des Essens. Eine leichte Vorspeise mit etwas Frischem oder Bitterem kann davor einen schönen Kontrast bilden.

Und danach? Ostern verlangt beinahe nach einem Dessert. Aber nach diesem Hauptgang muss es nicht auch noch die ganz große Patisserie sein.

Welcher Wein passt zu Kaninchen?

Bei der Weinbegleitung würde ich nicht einfach pauschal Weißburgunder oder Rosé hinschreiben. Das Gericht verlangt etwas genaueres Hinsehen. Das Kaninchen selbst ist fein. Die Sauce ist es nicht. Speck, Cognac, Weißwein, Sahne und Backpflaumen geben dem Gericht Süße, Würze, Fett und aromatische Tiefe. Ein allzu leichter Wein dürfte daneben schnell verschwinden.

Ich würde deshalb einen Weißwein mit etwas Substanz und Schmelz bevorzugen, der gleichzeitig genügend Säure besitzt, um mit der Sauce fertigzuwerden. Ein kräftiger Weißburgunder kann funktionieren; auch ein Chardonnay ohne übertriebene Holzaromatik wäre für mich interessant.

Wer lieber Rotwein trinkt, sollte nicht automatisch zur schweren Flasche greifen. Ein eleganter, nicht zu tanninreicher Pinot Noir kann mit Kaninchen und Backpflaumen ausgesprochen reizvoll sein.

Osterhase Ostern kaninchen-osterrezept

Häufige Fragen zum Kaninchen-Osterrezept

Warum eignet sich Kaninchen für Ostern?

Kaninchen ist eine interessante Alternative zum traditionellen Osterlamm. Sein feines Fleisch lässt sich festlich zubereiten und harmoniert besonders gut mit Kräutern, Wein und fruchtigen Komponenten.

Welches Teil vom Kaninchen verwende ich für dieses Rezept?

Für dieses Gericht verwende ich Kaninchenschlegel. Die konkrete Garweise und sämtliche Mengen findest Du im Rezept.

Warum kommen Backpflaumen zum Kaninchen?

Die konzentrierte Fruchtigkeit und Süße der Backpflaumen bildet einen Gegenpol zum feinen Fleisch sowie zu Speck, Kräutern, Cognac und Weißwein.

Was passt als Beilage zu Kaninchen?

Bei meinem Osterrezept gehören Rosmarinkartoffeln dazu. Sie sind aromatisch genug für die Sauce, drängen sich aber nicht vor das Kaninchen.

Kann man Kaninchen zu Ostern statt Lamm servieren?

Natürlich. Gerade wenn man nicht jedes Jahr Lamm servieren möchte, ist Kaninchen eine spannende Alternative für ein festliches Osteressen.

Noch mehr Rezepte für Ostern

Gründonnerstag: Frankfurter Grüne Soße mit Ei oder gebackenem Kotelett
Ostern: Geschmorte Lammschulter à la Normande
Ostern: Provenzalische Lammkeule in Kräuterkruste
Mehr Kochideen: Kochen, Rezepte & Kochwissen

Fazit:

Der Osterbesuch wartet – also ran an den Hasen! Mein Kaninchen-Osterrezept trifft Tradition, Foodtrend & Nachhaltigkeit. Zart, aromatisch, mit cleverer Begleitung – einfach lecker.

Meister Lampe hatte seine Arbeit für dieses Jahr schließlich erledigt. Die Eier waren versteckt, Ostern konnte kommen – und das Kaninchen lag mit Backpflaumen, Cognac und Rosmarinkartoffeln auf dem Teller.

Guten Appetit!

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